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DE1280368B - Staender fuer Kabeltrommeln - Google Patents

Staender fuer Kabeltrommeln

Info

Publication number
DE1280368B
DE1280368B DE1960J0018747 DEJ0018747A DE1280368B DE 1280368 B DE1280368 B DE 1280368B DE 1960J0018747 DE1960J0018747 DE 1960J0018747 DE J0018747 A DEJ0018747 A DE J0018747A DE 1280368 B DE1280368 B DE 1280368B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
stand
stub
lever arms
lifting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960J0018747
Other languages
English (en)
Inventor
Ronald Yaxley Gill
Harold Skellern
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1280368B publication Critical patent/DE1280368B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/40Arrangements for rotating packages
    • B65H54/54Arrangements for supporting cores or formers at winding stations; Securing cores or formers to driving members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H49/00Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
    • B65H49/18Methods or apparatus in which packages rotate
    • B65H49/20Package-supporting devices
    • B65H49/32Stands or frameworks

Landscapes

  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
H02g
Deutsche Kl.: 21c-19/06
P 12 80 368.8-34 (J18747)
22. September 1960
17. Oktober 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ständer für Kabeltrommeln zum Auf- und Abwickeln von Kabeln, Leitungen, Drähten u. dgl., der zwei durch Hebevorrichtungen gegeneinander und in der Höhe verstellbare Achsstümpfe trägt.
Wenn eine Kabeltrommel oder Kabelrolle auf Rollen- oder Trommelständer bekannter Bauarten gerollt werden soll, so muß sie so eingestellt werden, daß die Achsstümpfe des Ständers leicht in die Trommelbohrung eingeführt werden können. Dies ist jedoch schwierig, da eine schwere bewickelte Kabeltrommel für diesen Zweck nur schwer mit genügender Genauigkeit zu lenken ist.
Die Erfindung erreicht dies durch einen Ständer für Kabeltrommeln zum Auf- und Abwickeln von Kabeln, Leitungen, Drähten u.dgl., der sich besonders dadurch auszeichnet, daß der Ständer aus zwei auf Schienen od. dgl. gesteuert gegeneinander verschieblichen und die Trommel zwischen sich aufnehmenden Hebegerüsten oder Hebegestängen besteht, von denen jedes einen nach innen gerichteten und mit dem anderen in gleicher Richtung liegenden, als Trommelachse dienenden Achsenstumpf trägt, und Einrichtungen an den Ständern angeordnet sind, durch die die Kabeltrommel und die Achsstümpfe relativ zueinander nach Höhe und/oder Seite vorteilhafterweise hydraulisch bewegt werden können.
Die bekannten Einrichtungen dieser Art, wie z. B. die französische Patentschrift 1 126 871, die deutschen Patentschriften 475 489, 508 677, 515 319,
1 013 344, 1 038 144 und die USA.-Patentschriften
2 624 522, 2 693 916, sind nicht in der Lage, auch verzogene oder am Flansch einseitig beschädigte Trommeln einwandfrei zu ergreifen und dann so zu lagern, daß das Kabel störungslos abgerollt oder aufgenommen werden kann.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht also darin, daß — insbesondere bei verzogenen oder beschädigten Holztrommeln — eine Zentrierung von Trommelbohrung und Achsstumpf gegeneinander auf beiden Seiten unabhängig voneinander wahlweise durch zwei unterschiedliche Ständerkonstruktionen nach einem gemeinsamen Lösungsprinzip möglich sein soll.
Der gemeinsame Erfindungsgedanke besteht darin, daß durch beiderseits unabhängig voneinander durchführbare Seitenverschiebungsmöglichkeiten in horizontaler Richtung, senkrecht zur Trommelachse, durch zwei Wiegen 7 oder zwei besondere Hebelgelenke 29 von Trommelbohrung und Achsstumpf gegeneinander eine Zentriermöglichkeit auch in dieser Ständer für Kabeltrommmeln
Anmelder:
International Standard Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
7000 Stuttgart 1, Rotebühlstr. 70
Als Erfinder benannt:
Harold Skellern,
Ronald Yaxley Gill, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 23. September 1959 (32 387)
Richtung im Gegensatz zu dem bisher Bekannten gegeben ist.
Die Erfindung besteht daher in folgenden zwei Ständerkonstruktionen, die auf dem gleichen Lösungsprinzip beruhen.
Die erste Lösung besteht darin, daß je eine mit zwei nach innen gerichteten Stützzapfen versehene Wiege an den beiden Hebegerüsten senkrecht unter den Achsstümpfen parallel zur Drehachse der Achsstumpfe drehbar in stabilem Gleichgewicht aufgehängt ist und daß die Stützzapfen der Wiege in der untersten Stellung der Hebegestänge unter die Bodenfläche in nutenartige Vertiefungen versenkt sind.
Die zweite Lösung besteht darin, daß die Achsstümpfe in vertikaler und horizontaler Richtung senkrecht zur Trommelachse auf beiden Seiten unabhängig voneinander verstellbar sind.
Es werden an Hand der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. In der Zeichnung zeigen die F i g. 1 und 2 die betreffenden Ausführungsbeispiele.
809 627/1115
Die Fig. 1 zeigt strichpunktiert eine Kabeltrommel in ihrer Lage zwischen den zwei Hebegestängen 1, die auf den auf dem Boden liegenden Schienen 2 mit Hilfe der Zylinder 3 bewegt werden können. Die Bauhälften können auch mittels Rollen auf einer Fahrbahn montiert sein und von Hand bewegt werden. Eine nicht gezeigte Sperrung hält dann den Ständer in jeder gewählten Lage fest.
Ein Schlitten 4, der an jeder Bauhälfte senkrecht gleitbar angeordnet ist und der hydraulisch durch die ZylinderS gehoben und gesenkt werden kann, trägt eine bei 6 drehbar gelagerte Platte 7, an der die beiden Stützzapfen 8 angebracht sind, lang genug, um auf ihnen den Trommelflansch absetzen zu können.
An der Platte 7 befindet sich oben ein Feinsteuermechanismus 9, durch den die Platte 7 um den Zapfen 6 in begrenzter Weise geschwenkt werden kann.
Am oberen Ende der Hebegerüste 1 befinden sich die einander zugekehrten Achsstümpfe 10, die mit einem von Hand betriebenen Rad 11 auf dieselbe Weise zurückgezogen oder vorgeschoben werden können wie die Reitstockspindel einer Drehbank.
Bei Gebrauch des Ständers wird die Trommel zwischen die Hebegerüste 1 gerollt und in die angenähert richtige Stellung gebracht. Dann werden die Hebeklauen8 mittels der hydraulischen Zylinder 3 durch Gleitbewegung der Hebegerüste 1 nahe an die Seiten der Trommel geschoben, so daß die Stützzapfen 8 unter die Trommelflansche greifen.
Darauf wird Drucköl gleichzeitig in beide Hubzylinder 5 gegeben, wodurch die Trommel auf allen vier Stützzapfen 8 hochgehoben wird. Während dieses Vorganges erreicht die Trommel ein stabiles Gleichgewicht und zentriert sich selbst.
Die Trommel hebt sich nun, bis die Achsstümpfe 10 in die zentralen Achsbohrungen der Trommel eingeführt werden können.
Da Holztrommeln oft ungenau gearbeitet sind oder Schaden gelitten haben, kann es sein, daß die Achs-Stümpfe nicht genau mit den Achsbohrungen fluchten. In einem solchen Fall kann eine geringe Nachstellung mit Hilfe des Mechanismus 9 ausgeführt werden.
Wenn die Achsstümpfe 10 vollständig in die Achsbohrungen der Trommel eingeschoben sind, werden die Stützzapfen 8 von den Trommelflanschen entfernt, und die Trommel kann sich frei drehen.
Der Ständer nach F i g. 2 besteht aus zwei auf dem Boden ruhenden Seitenträgern 14, die durch die beiden blank gezogenen Rohre 15 und 16 parallel zueinander festgehalten werden. Diese beiden Rohre 15 und 16 dienen als Gleitbahnen, auf denen die beiden Hebegestänge 17 und 18 derart gleiten können, daß sich die beiden Hebelarme 19 und 20 mit den Achsstumpfen 21 und 22 zum Eingriff in die Trommelbohrung aufeinander zu oder zur Freigabe der Trommel voneinander fort bewegen können.
Diese Hebegestänge 17 und 18 bestehen aus den Trägern 23 und 24, in denen die auf den Rohren 15 und 16 gleitenden Buchsen 26 und 27 eingelassen sind.
In der Mitte zwischen den beiden Seitenträgern 14 ist auf den Rohren 15 und 16 ein Flacheisen 28 od. dgl. parallel zu den Seitenträgern 14 fest angeordnet, das als fester Sitz für die Hydraulikzylinder 25 dient, die die beiden Hebegestänge 17 und 18 zusammen oder einzeln aufeinander zu oder voneinander fort bewegen können.
Die Hebelarme 19 und 20 sind um das auf den beiden Buchsen 27 bei 28 gelenkig angeordnete Hebelgelenk 29 bei 30 drehbar angeordnet. Das Heben und Senken der Trommeln auf Arbeitshöhe erfolgt durch die beiden Hebezylinder 31, die die Hebelarme 19 und 20 gegen die Träger 23 und 24 abstützen.
Für geringfügige Justierungen beim Einführen der Achsstümpfe 21 und 22 in die Trommelbohrung können die Hebelgelenke 29 durch die etwa horizontal wirkenden Zylinder 32 derart verstellt werden, daß die Achsstümpfe 21 und 22 sich sowohl horizontal wie auch vertikal geringfügig bewegen lassen.
Jedes der beiden beschriebenen Ausführungsbeispiele kann als Aufwickelständer ausgebildet werden, indem Verlegeeinrichtungen zwischen den festen Trägern 14 montiert sind und sich quer zu den beiden Hebegestängen 17 und 18 erstrecken und eine Verlegeführung aufweisen, durch die ein Draht oder Kabelkern od. dgl. schichtenweise, Windung neben Windung, auf die Trommel oder die Rolle gewickelt wird.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Ständer für Kabeltrommeln zum Auf- und Abwickeln von Kabeln, Leitungen, Drähten u. dgl., der aus zwei z. B. auf Schienen, Rohren od. dgl. gegeneinander und in der Höhe verstellbaren Hebegerüsten besteht, deren jedes einen nach innen gerichteten Achsstumpf trägt, dadurch gekennzeichnet, daß je eine mit zwei nach innen gerichteten Stützzapfen (8) versehene Wiege (7) an den beiden Hebegerüsten (1) senkrecht unter den Achsstümpfen (10) parallel zur Drehachse der Achsstümpfe drehbar in stabilem Gleichgewicht aufgehängt ist und daß die Stützzapfen (8) der Wiege (7) in der untersten Stellung der Hebegerüste (1) unter die Bodenfläche in nutenartige Vertiefungen (12) versenkt sind.
2. Stander für Kabeltrommeln zum Auf- und Abwickeln von Kabeln, Leitungen, Drähten u. dgl., der aus zwei gegeneinander und im wesentlichen vertikal bewegbaren Hebelarmen besteht, die je einen nach innen gerichteten Achstumpf tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsstümpfe (21, 22) in vertikaler und horizontaler Richtung senkrecht zur Trommelachse auf beiden Seiten unabhängig voneinander verstellbar sind.
3. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung der Wiegen justierbar und feststellbar begrenzt ist.
4. Ständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Hebegerüst angeordneten, mit den zwei am freien Ende mit den Achstümpfen versehenen Hebelarme außerhalb der Trommelflansche und parallel zu ihnen zum Heben und Senken der Trommel hydraulisch schwenkbar an der Basis des Hebegerüstes gelenkig befestigt sind.
5. Ständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Justierbewegung durch je ein die Hebelarme (19,20) und die Träger (23,24) mittelbar verbindendes Hebelgelenk (29) erreicht wird, das ebenfalls mit den Seitenträgern (14) mittelbar gelenkig verbunden
ist, dessen Schwenkebene mit derjenigen der Hebelarme (19,20) im wesentlichen übereinstimmt und den Drehpunkt der Hebelarme (19, 20) durch hydraulische Mittel angenähert horizontal verschiebt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 475 489, 508 677, 319,1 013 344,1 038 144; französische Patentschrift Nr. 1126 871; USA.-Patentschriften Nr. 2 624 522, 2 693 916.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 627/1115 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
DE1960J0018747 1959-09-23 1960-09-22 Staender fuer Kabeltrommeln Pending DE1280368B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3238759A GB856128A (en) 1959-09-23 1959-09-23 Improvements in or relating to stands for cable drums or reels

Publications (1)

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DE1280368B true DE1280368B (de) 1968-10-17

Family

ID=10337821

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960J0018747 Pending DE1280368B (de) 1959-09-23 1960-09-22 Staender fuer Kabeltrommeln

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CH (1) CH382250A (de)
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GB (1) GB856128A (de)
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