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DE1463133A1 - Elektrische Vorrichtung - Google Patents

Elektrische Vorrichtung

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Publication number
DE1463133A1
DE1463133A1 DE19651463133 DE1463133A DE1463133A1 DE 1463133 A1 DE1463133 A1 DE 1463133A1 DE 19651463133 DE19651463133 DE 19651463133 DE 1463133 A DE1463133 A DE 1463133A DE 1463133 A1 DE1463133 A1 DE 1463133A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrical
input
control voltage
state
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651463133
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Hoel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
English Electric Co Ltd
Original Assignee
English Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by English Electric Co Ltd filed Critical English Electric Co Ltd
Publication of DE1463133A1 publication Critical patent/DE1463133A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/40Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to ratio of voltage and current
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/0038Circuits for comparing several input signals and for indicating the result of this comparison, e.g. equal, different, greater, smaller (comparing pulses or pulse trains according to amplitude)
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H1/00Details of emergency protective circuit arrangements
    • H02H1/0038Details of emergency protective circuit arrangements concerning the connection of the detecting means, e.g. for reducing their number

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Elektrische Vorrichtung Die Erfindung betrifft eine elektrische Vorrichtung und insbesondere ein Amplitudenkomparator-Distanzschutzrelais unter Verwendung einer derartigen Vorrichtung.
  • Die elektrische Vorrichtung gemmai der Erfindung kennzeichnet sich durch eine erste Detektorvorrichtung, welche auf mehrere erste Eingangasignale anspricht und an einem Klemmenpaar einen von dem jeweils gröbten unter den ersten Eingangasignalen abhangigen ersten elektriscnen Zustand hervorruft, durch eine t zweite Detektorvorrichtung, welche auf mehrere zweite Eingangssignale anspricht und einen von dem jeweils kleinsten unter den zweiten Eingangssignalen abhängigen zweiten elektrischen Zustand erzeugt, sowie durch eine Fühlanordnung, welche den ersten und den zweiten elektrischen Zustand feststellt und ein Ausgangasignal in Abhangigkeit von dem jeweiligen relativen Betrag des ersten elektrischen Zustands bezogen auf den zweiten elektrischen Zustand erzeugt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die erste Nachweisvorrichtung mehrere erste Eingangssorrichtungen, die jeweils auf eines der ersten Eingangssignale ansprechen und ein erstes Zwischensignal erzeugen, dessen Betrag von dem der betreffenden Eingangsvorrichtung zugeführten ersten Eingangssignal abhängt, sowie mehrere erste hichtleitvorrichtungen aufweist, von denen jeweils eine ihrer Blektroden einem von einer zugehörigen ersten Eingangsvorrichtung erzeugten Zwischensignal zugeordnet ist und gleichzeitig ihre andere Elektrode mit einer Ausgangsklemme der ersten Nachweisvorrichtung verbunden ist, derart, daß die Ausgangsspannung an der Ausçangsklemme im wesentlichen gleich dem jeweils größten unter den ersten Zwischensignalen ist und den erwähnten ersten elektrischen Zustand darstellt.
  • Gemäü einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die zweite Nachweisvorrichtung mehrere zweite Singangsvorrichtungen, deren jede jeweils auf ein zweites Eingangssignal anspricht und ein zweites Zwischensignal mit einer von einem der Eingangsvorrichtung zugeführten zweiten Eingangssignal abhängigen GröBe erzeugt, sowie menrere zweite Richtleitvorrichtungen aufweist, deren jeder an ihrer einen Elektrode ein von eint r zugehörigen zweiten Eingangsvorrichtung erzeugtes zweites Zwischensignal und gleichzeitig an ihrer anderen Elektrode eine Steuerspannung an einer Ausgangsklemme der zweiten Nachweisvorrichtung zugeführt wird, wobei jede der Richtleitvorrichtungen in den nicht-leitenden Zustand vorgespannt ist, wenn die zweite Zwischenspannung gröber als die Steuerspannung ist und entsprechend in den leitenden Zustand gelant, wenn die Zwischenspannung um einen vorgegebenen Betrag unter die Steuerspannung fällt, wobei die Steuerspannung durch eine Stromquelle mit hoher Regelung ("high regulation", mit hohem inneren Widerstand) erzeugt wird, derart, daX, wenn eine der Richtleitvorrichtungen in den leitenden Zustand gebracht wird, die Steuerspannung abfällt und einen von der der betreffenden Richtleitvorrichtung zugeordneten Zwischenspannung abhängigen Wert annimmt, wobei die Steuerspannung der erwahnte zweite elektrische Zustand ist.
  • Nach einer weiteren Ausfuhrungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Steuerspannung über eine Vorrichtung mit veränderlicher Impedanz zugeführt wird, die durch den ersten Bezugszustand so gesteuert wird, dals sich ihre Impedanz auf einen niedrigen Wert verringert, wenn der erste Bezugszustand unterhalb der Steuerspannung liegt.
  • Die elektrische Vorrichtung gemäß der Erfindung eignet sich besonders zur Anwendung in einem Amplitudenkomparator-Distanzrelais. GemUB einer vorteilhaften Ausfiihrungaform ist hierbei vorgesehen, daß jedes der ersten Eingangssignale jeweils eine Vektorgröbe der allgemeinen Form (aV-IZ1) und jedes der zweiten Eingangssignale eine VektorgröBe der allgemeinen Form (bV-IZ2) darstellt, worin V und I die Spannungen und Ströme in dem dureh das Relais zu schützenden System, Z und Z2 entsprechend gewählte Impedanznachbildungswerte, und a und b vorgegebene Konstanten sind und a und b entweder einen beliebigen Wert besitzen können und a oder b Null sein können.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines elektrischen Amplitudenkomparatoi -Distanzrelais gemäß einem Ausf'iihrungsbeispiel ; die Beschreibung erfolgt an Hand der Zeichnung, deren einzige Figur ein Schaltbild des Relais zeigt.
  • In der Zeichnung umi'aßt der als Ganzes mit 10 bezeichnete Schaltungsblock sechs gleichartige Eingangsvorrichtungen, die jeweils Vollweg-Gleichrichtschaltungen 11 bis 1s, jeweils mit einem zugehörigen Widerstand, Kondensator und einer Diode 17, 18 bzw. 19 aufweisen. Die einzelnen Eingangsvorrichtungen sind jeweils über einen Reihenwiderstand 21 mit Eingangsklemmen 20 verbunden. Jede Eingangsvorrichtung ist ferner mit einer Ausgangsklemme 22 zum Anschluß an die negative Klemme einer äußeren Spannungsquelle verbunden, sowie mit einer Ausgangsklemme 23.
  • Der als Ganzes mit 30 bezeichnete Schaltungsblock umfaßt sechs gleichartige Eingangsvorrichtungen, die jeweils Vollweg-Gleichrichtschaltungen 31 bis 36 mit zugehörigen Schaltungsbauteilen 37, 38 und 39 von gleicher Art wie in dem Schaltblock 10 aufweisen, mit der Ausnahme, daß die den Gleichrichtschaltungen zugeordneten Dioden 39, wie aus der Zeichnung ersichtlich, umgekehrt gepolt sind. Der Schaltungsblock 30 weist eine Auegangsklemme 42 zur Verbindung mit der negativen Anschlußklemme der äuBeren Stromquelle sowie eine mit den Dioden 39 verbundene Auagangsklemme 43 auf.
  • Schließlich ist mit 50 als Ganzes ein Verstärker bezeichnet, der zwischen der negativen und der positiven Anschlußklemme der äußeren Stromquelle liegt und einen Transistor 51 aufweist, welcher zwischen den Ausgangsklemmen 23 und 43 angeschlossen ist.
  • Ein weiterer Transistor 52 weist in seinem Kollektorkreis ein Relais 53 parallel zu einer Diode auf und ist mit der negativen Klemme der äußeren Spannungsquelle verbunden. Der Emitterkreis des Transistors 52 weist in Reihe zueinander Widerstände 55 und 56 und eine Diode 57 auf. Zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors 52 ist ein Widerstand 58 parallel zu einem Widerstand 59 und einem Thermistor bU vorgesehen. Zwischen den Basiselektroden der Transistoren 51 und 52 liegt ein Widerstand 61.
  • Die negative Klemme der äußeren Spannungsquelle ist über eine Parallelschaltung, eines Widerstands 62 und eines Kondensators 63 mit einem Funkt zwischen den Widerständen 55 und 5b, sowie tiber eine Zenerdiode 64 mit dem Emitter des Transistors 52 verbunden.
  • Die Eingangssignale für die verschiedenen Eingangsvorrichtumgen werden durch eine (in der Zeichnung nicht dargestellte) Transformatoranordnung geliefert, die in Abhangigkeit von den Strömen I und den Spannungen V in einem elektrischen Dreiphasensystem, das durch das Relais geschützt werden soll, gespeist wird.
  • Jeder der Vorrichtungen 11 bis 1o in dem Schaltungsblock 10 wird ein Eingangssignal zugeführt und jede dieser Vorrichtungen erzeugt in Abhangigkeit hiervon eine Zwischenspannung an ihrem zugehöri-C-en Widerstand 17. Diese Zwischenspannung wird durch den Kondensator 15 geglättet. An den Klemmen 22 und 23 wird durch die als Ganzes mit 50 bezeichnete Verstarkeranordnung eine Bezugspannung erzeugt, derart, daß an den einzelnen Dioden die jeweils zugehörige Zwischenspannung in Bezug auf die Bezugsspannung anliegt.
  • Daraus ergibt sich, daß ein Strom in irgendeiner der Dioden 19 immer dann fließen wird, wenn die zugehörige Zwischenspannung um einen vorgegebenen Wert unterhalb der Bezugsspannung liegt.
  • Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Bezugsspannung immer dann, wenn eine oder mehrere von den Zwischenspannungen vor den übrigen Zwischenspannungen abfcillt, dann auch die Bezugsspannung in Abhängigkeit von der erwahnten einen oder mehreren Zwischenspannungen abfällt. Auf diese Weise verbleibt nur diejenige Diode, die der einen Zwischenxspannung bzw. den mehreren Zwischenspannungen zugeordnet ist, im leitenden Zustand. Der Betrag der Bezugsspannung ist daher abhängig von dem jeweils kleinsten der den Eingangsvorrichtungen 10 zugeführten Eingangssignale. Die Eingangsvorrichtung 10 kann im wesentlichen von gleicher Art sein wie in Patent............ (Patentanmeldung g der gleichen Anmelderin vom gleichen Tag, betreffend"Elektrische Schaltung", unter Inanspruchnahme der Priorität vom 13. Februar 19b4 aus der britischen Patentanmeldung bOl3/64 eingereicht).
  • Dem Schaltungsblock 10 werden aus der-Transformatorvorrichtung sechs Eingangssignale proportional (V-IZ) zugeführt, worin Z ein geeigneter elektrischer Abbildungs-Impedanzwert ist, derart, daB diese Signale von den Leitungs-oder Phasenwerten des elektrischen Systems abhängen. Die Phasenwerte werden durch geeignet gewählte Windungsverhältnisse so herauftransformiert, daß im ausgeglichenen Zustand des Dreiphasensystems im wesentlichen gleiche Eingangssignale dem Schaltungsblock 10 zugefuhrt werden.
  • Entsprechend werden dem Schaltungsblock 30 sechs Eingangasignale aus dem Transformator zugeführt, die proportional (1Z) sind und in entsprechender Weise von den Leitungs-oder Phasenwerten in dem elektrischen System abhängen. Wiederum werden die Phasenwerte durch geeignet gewählte Windungsverhältnisse so herauftransformiert, daß sich im ausgeglichenen Zustand des Dreiphasensystems im wesentlichen gleiche Eingangssignale fUr ii den Schaltungsblock 30 ergeben.
  • Das beschriebene Amplitudenkumparator-Distanzrelais arbeitet somit mittels der Kombination von (VlZ) mit (IZ) unter Verwendung der Eingangsvorrichtungen und des Verstärkers wie in der Zeichnung gezeigt. Das heißt in diesem Beispiel a1, b0 und Z Z2 Z.
  • Die beschriebene Schaltung arbeitet wie folgt. An den Klemmen 42 und 43 tritt eine im folgenden als erste Bezugsspannung bezeichnete Spannung auf, die entsprechend den erwähnten ersten Bezugssignalen im wesentlichen gleich der jeweils größten unter den an den Widerständen 37 abfallenden Spannungen ist und von dem jeweils größten unter den Eingangasignalen des Schaltungsblocks 30 abhängt.
  • Die im folgenden als zweite Bezugsspannung bezeichnete Spannung, welche an den Ausgangsklemmen 22 und 23 zugefUhrt werden soll und dem erwahnten zweiten Bezugssignal entspricht, muß, um irgendeine der Dioden 19 in den leitenden Zustand zu bringen, um einen vorgegebenen Betrag die jeweils kleinste der an den Widerstanden 17 des Schaltungsblocks 10 abfallenden Spannungen übersteigen ; d. h., daM diese zweite Bezugsspannung einen Wert in Abhängigkeit von dem jeweils kleinsten unter den Eingangssignalen des Schaltungsbloeks 10 besitzen mu. Daher wird die jeweils kleinste unter den an den Widerständen 17 abfallenden Spannungen als die zweite Bezugsspannung angesehen.
  • Unter den vorerwähnten normalen Zuständen ist die zweite Bezugsspannung größer als die erste Bezugsspannung, derart, dab der -istor
    Transi
    51 im nicht-leitenden Zustand gehalten wird. Die Spannung an der Basis und am Emitter des Transistors 52 ist daher gleich und es fließt kein Strom durch den Transistor 52 zu dem Relais 53.
  • Fällt jedoch die zweite Bezugsspannung auf einen Wert unterhalb der ersten Bezugsspannung, so wird der Transistor 51 leitend, wodurch sich das Potential an der Basis des Transistors 52 vdrringert. Unterhalb eines vorgegebenen Basis-Emitter-Potentials läßt der Transistor 52 einen Strom von der positiven Anschlußklemme der äußeren Stromquelle durch, der das Relais 53 zur Erzeugung eines Relais-Ausgangssignals erregt. Durch geeignete Wahl der Parameter des Verstärkers kann erreicht werden, daß die Betätigung des Relais. vom Vorliegen eines Spannungsunterschieds vorgegebener Größe zwischen dem zweiten und dem ersten Bezugssignal abhängt. Entsprechend kann durch geeignete Anordnung erreicht werden, daß das Relaisausgangssignal eine von dem jeweiligen Unterschied zwischen dem zweiten und dem ersten Bezugssignal abhängige Größe besitzt.
  • Der Verst^. rker vergieicht stets das jeweils gröbte Eingangssignal des Schaltungsblocks 30 mit dem jeweils kleinsten Eingangssignal des Schaltungsblocks 10 und ist normalerweise so eingerichtet, daß das Relais 53 anspricht, subald das zweite Bezugssignal ebensogroß wie das erste Bezugssignal ist.
  • Der Verstarker 50 kann durch beliebige äquivalente Vorrichtungen, welche auf die Ungleichheit der beiden Bezugssignale, wie oben beschrieben, ansprechen, ersetzt werden.
  • Die Erfindung ist in keiner Weise auf das vorstehend beschriebene spezielle Amplitudenkompara-tor-Distanzrelais beschrankt ; sie ist vielmehr beL jedem System anwendbar, das mehrere Signale erzeugc, die mittels einer Detektorvorrichtung verglichen werden, wobei ein Ausgangssignal erzeugt wird, sobald ein jeweils groletes von einigen dieser Signale rober wird als ein vorgegebener Wert, der von dem kleinsten der übrigen Signale abhangt. Dieses Ausgangssignal kann einen von dem jeweiligen tatsächlichen Unterschied zwischen den jeweils größten von einigen dieser Signale und dem vorgegebenen bestimmten Wert abhängigen Betrag besitzen.
  • Patentansprüche :

Claims (7)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : E ELektrische Vorrichtung, g e k e n n z e i c h n e t durch eine erste Detektorvorrichtung, welche auf mehrere erste Eingangssignale anspricht und an einem Kiemmenpaar einen von dem jeweils größten unter den ersten Eingangssignalen abhängigen ersten elektrischen Zustand hervorruft,durch eine zweite Detektorvorrichtung, welche auf'mehrere zweite Eingangssignale anspricht und einen von dem jeweils kleinsten unter den zweiten Eingangssignalen abhängigen zweiten elektrischen Zustand erzeugt, sowie durch eine Fühlanordnung, welche den ersten und den zweiten eLektrischen Zustand feststellt und ein Ausgangssignal in Abhängigkeit von dem jeweiligen relativen Betrag des ersten elektrischen Zustands bezogen auf den zweiten elektrischen Zustand erzeugt.
  2. 2. Elektrische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die erste Nachweisvorrichtung mehrere erste Eingangsvorrichtungen, die jeweils auf eines'der ersten Eingangssignale ansprechen und ein erstes Zwischensignal erzeugen, dessen Betrag von dem der betreffenden Eingangsvorrich-tung zugefuhrten ersten Eingangssignal abhängt, sowie mehrere erste Richtleitvorrichtungen aufweist, von denen jeweils eine ihrer Elektroden einem von einer zugehörigen ersten Eingangsvorrichtung erzeugten Zwischensignal zugeordnet ist und gleichzeitig ihre andere Elektrode mit einer Ausgangsklemme der ersten Nachweisvorrichtung verbunden ist, derart, daß die Ausgangsspannung an der Ausgangsklemme im wesentlichen gleich dem jeweils größten unter den ersten Zwischensignalen ist und den erwahnten ersten elektrischen Zustand darstellt.
  3. 3. Elektrische Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, daB die zweite Nachweisvorrichtung mehrere zweite Eingangavorrichtungen, deren jede jeweils auf ein zweites Eingangasignal anspricht und ein zweites Zwischensignal mit einer. von einem der Eingangsvorrichtung zugeführten zweiten Eingangssignal abhängigen Grolle erzeugt, sowie mehrere zweite Richtleitvorrichtungen aufweist, deren jeder an ihrer einen Elektrode ein von einer zugehörigen zweiten Eingangsvorrichtung erzeugtes zweites Zwischensignal und gleichzeitig an ihrer anderen Elektrode eine Steuerspannung an einer Ausgangsklemme der zweiten Nachweisvorrichtung zugeführt wird, wobei jede der Richtleitvorrichtungen in den nicht-leitenden Zustand vorgespannt ist, wenn die zweite Zwischenspannung größer als die Steuerspannung ist und entsprechend in den leitenden Zustand gelangt, wenn die Zwischenspannung um einen vorgegebenen Betrag unter die Steuerspannung fällt, wobei die Steuerapannung durch eine Stromquelle mit hoher Regelung ("high regulation", mit hohem inneren Widerstand) erzeugt wird, derart, daß, wenn eine der Richtleitvorrichtungen in den leitenden Zustand gebracht wird, die Steuerspannung abfällt und einen von der der betreffenden Richtleitvorrichtung zugeordneten Zwischenspannung abhangigen Wert annimmt, wobei die Steuerspannung der erwähnte zweite elektrische Zustand ist.
  4. 4. Elektrische Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Steuerspannung über eine Vorrichtung mit veränderlicher Impedanz zugefuhrt wird, die durch den ersten Bezugszustand so gesteuert wird, daß sich ihre Impedanz auf einen niedrigen Wert verringert, wenn der erste Bezugszustand unterhalb der Steuerspannung. liegt.
  5. 5. Elektrische Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, da} zwischen der Stromquelle hoher Regelung ("high regulation", von hohem Innenwiderstand) und der Vorrichtung mit veränderlicher Impedanz eine auf Strom ansprechende Vorrichtung eingeschaltet ist und daB ihr eine Ausgangsvorrichtung zur Erzeugung eines von einem StromfluB in der auf Strom ansprechenden Vorrichtung abhängigen Ausgangssignals zugeordnet ist.
  6. 6. Elektrisches Schutzrelais unter Verwendung einer elektrischen Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
  7. 7. Amplitudenkomparator-Distanz-Sehutzrelais unter Verwendung einer elektrischen Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c-hn e t, daß jedes der ersten Eingangssignale jeweils eine VektorgroBe der allgemeinen Form (aV-IZ1) und jedes der zweiten Eingangssignale eine VektorgröBe der allgemeinen Form (bY-1Z} darstellt, worin V und I die Spannungen und Ströme in dem durch das Relais zu schützenden System, Z. und Z2 entsprechend gewählte Impedanznachbildungswerte, und a und b vorgegebene Konstanten sind.
DE19651463133 1964-02-13 1965-02-10 Elektrische Vorrichtung Pending DE1463133A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB6014/64A GB1090901A (en) 1964-02-13 1964-02-13 Protective relay apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1463133A1 true DE1463133A1 (de) 1968-12-12

Family

ID=9806873

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651463133 Pending DE1463133A1 (de) 1964-02-13 1965-02-10 Elektrische Vorrichtung

Country Status (6)

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US (1) US3340435A (de)
BE (1) BE659684A (de)
CH (1) CH439460A (de)
DE (1) DE1463133A1 (de)
GB (1) GB1090901A (de)
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