DE1280296B - Analog-Digital-Umsetzer mit Codescheibe und kapazitiver Abtastung - Google Patents
Analog-Digital-Umsetzer mit Codescheibe und kapazitiver AbtastungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al - 36/00
Nummer: 1280 296
Aktenzeichen: P 12 80 296.9-31 (G 42033)
Anmeldetag: 16. November 1964
Auslegetag: 17. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft einen Analog-Digital-Umsetzer mit einem Eingangsorgan zum Empfang einer
Analoggröße in Form einer Bewegung des Eingangsargans, auf dem aus voneinander isolierten, elektrisch
leitenden Segmenten bestehende Spuren vorhanden sind, von denen jede zur Darstellung eines
Bits dient und deren Segmente Wechselspannung führen, und mit kapazitiv mit den Spuren gekoppelten
Abtastelementen.
Zur digitalen Anzeige der Winkelstellung einer Welle sind bereits Analog-Digital-Umsetzer bekannt,
bei denen auf der Welle eine Codescheibe angeordnet ist, die mit einer Reihe von konzentrischen Spuren
aus abwechslungsweise angeordneten leitenden und nichtleitenden Segmenten besteht. Jeder Spur ist
ein Abtastelement zugeordnet. Zur Vermeidung von mechanisch entlang den Spuren schleifenden Abtastelementen
ist es bereits bekannt, die Abtastelemente mit den elektrisch leitenden Segmenten der Spuren
magnetisch oder kapazitiv zu koppeln. Bei Verwen- *>
dung magnetischer Koppelung zwischen Abtastelementen und elektrisch leitenden Segmenten darf
eine der Curie-Temperatur des magnetischen Materials entsprechende Umgebungstemperatur nicht
überschritten werden, da sonst keine magnetische a5 Koppelung mehr vorhanden ist.
Es ist bereits ein Analog-Digital-Umsetzer mit kapazitiver Koppelung bekannt, bei dem die äußerste
Spur der Codescheibe aus voneinander isolierten, elektrisch leitenden Segmenten besteht, die an eine
Wechselspannungsquelle angelegt sind. Die Ausgangssignale des mit der äußersten Spur kapazitiv
gekoppelten Abtastelementes werden einer logischen Schaltung zugeführt, deren Ausgangssignale zur Vermeidung
von zweideutigen Signalen zur augenblickliehen Umschaltung der Ausgangssignale der den
restlichen, aus abwechselnd angeordneten leitenden und nichtleitenden Segmenten bestehenden Spuren
zugeordneten Abtastelemente verwendet werden.
Ein Abtastelement, das kapazitiv mit einer Spur aus voneinander isolierten, elektrisch leitenden Segmenten
gekoppelt ist, die alle an die gleiche Wechselspannungsquelle angeschlossen sind, liefert ein Ausgangssignal,
das im Augenblick des Überschreitens der Trennlinie zwischen benachbarten Segmenten
auf Grund der räumlichen Verteilung der elektrischen Felder nicht zu Null wird, sondern einen vorgegebenen
Minimalwert aufweist. Zur Erzeugung eindeutiger Ausgangssignale ist jedoch ein möglichst
scharfer Übergang zwischen benachbarten Ausgangs- 5<> Signalen erforderlich. ·
Bei einem Analog-Digital-Umsetzer der eingangs Analog-Digital-Umsetzer mit Codescheibe und
kapazitiver Abtastung
kapazitiver Abtastung
Anmelder:
General Precision, Inc., Glendale, Calif.
(V. St. A.)
(V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Licht, Dr. R. Schmidt,
Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. Hansmann
und Dipl.-Phys. S. Herrmann, Patentanwälte,
8000 München 2, Theresienstr. 33
Als Erfinder benannt;
Norman Jahn Böse, North Hollywood, Calif.;
George Naoum Malina, Montrose, Calif.
(V. St. A.)
George Naoum Malina, Montrose, Calif.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 15. November 1963
(323 959)
V. St. v. Amerika vom 15. November 1963
(323 959)
genannten Art wird nun erfindungsgemäß vorgeschlagen, an benachbarte Segmente jeder Spur Wechselspannung
mit einem Phasenunterschied von 180° anzulegen und die von jedem Abtastelement gelieferten
Signale zur Feststellung der Phase des dem Abtastelement gegenüberliegenden Segments mit einer
Phase der Wechselspannung zu vergleichen.
Beim Analog-Digital-Umsetzer nach der Erfindung ist daher gewährleistet, daß das Ausgangssignal jedes
Abtastelementes im Augenblick des Überschreitens der Trennlinie zwischen zwei benachbarten Segmenten
durch die Symmetrielinie des Abtastelementes den Wert Null aufweist, d. h. eine äußerst scharfe
Trennung zwischen den bei relativer Bewegung zwischen Codescheibe und Abtastelement nacheinander
vom Abtastelement gelieferten Ausgangsimpulsen gewährleistet ist. Die aufeinanderfolgenden Ausgangsimpulse
weisen dabei entgegengesetzte Phase auf, wobei Impulse der einen Phase den Binärwert »1« und Impulse der entgegengesetzten Phase
den Binärwert »0« darstellen.
809 627/1277
3 4
Die Erfindung wird nun näher an Hand von Zeich- Transformator 17 liefert also an die Segmente 12 und
nungen erläutert, in denen zeigt 14 eine Spannung mit Φ± und an das Segment 13
Fig. 1 eine schematische Darstellung zur Erläu- eine Spannung mit Φ2.
terung der Erfindung, Ein Empfangselement liegt, wie gezeigt, direkt
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Aus- 5 über dem Segment 12, mit dem es elektrostatisch geführungsform
der Erfindung, koppelt ist. Mit dem Empfangselement 20 ist eine
Fig. 3 die Wellenform der bei der Ausführungs- Ausgangsklemme 21 verbunden, die über einen
form nach F i g. 2 auftretenden Signale, Widerstand 22 auf Erdpotential liegt.
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer Schaltung zur Es ist ersichtlich, daß bei Verwendung einer rela-
Umsetzung der Signale nach F i g. 3 in Rechteck- io tiv hohen Trägerfrequenz und dadurch, daß ein reimpulse, lativ kleiner Abstand zwischen dem Empfangs-
F i g. 5 eine Codescheibe für einen Analog-Digital- element 20 und dem Segment 12 aufrechterhalten
Umsetzer für sieben Bit-Stellen, wird, am Empfangselement ein kennzeichnendes
Fig. 6 eine Darstellung einer Empfangsscheibe, Signal erscheint.
die einen Teil eines Analog-Digital-Umsetzers für 15 Die an benachbarte Segmente angelegten Signale,
sieben Bit-Stellen zeigt, etwa an die Segmente 12 und 13, erzeugen ein elek-
F i g. 7 ein Blockdiagramm eines elektrischen trostatisches Feld, das die Segmente umgibt. Da ent-Schaltungsaufbaus,
der mit der in Fig. 5 dargestell- gegengesetzte Phasen des elektrischen Signals an die
ten Ausführungsform verwendet werden kann und Segmente 12 und 13 angelegt wurden, liegt also,
der die Verwendung einer UND/ODER-Logik zur 20 wenn am Segment 12 eine negative Spannung
Spannungsabtastung darstellt, um eine eindeutige herrscht, am Segment 13 eine positive Spannung aiii
Auslesung zu bewirken, Weil entgegengesetzte Phasen angelegt wurdenf;
Fig. 8 eine in linearer Form dargestellte Teil- herrscht also zwischen den benachbarten Segmenten
ansieht eines Abschnittes einer Ausführungsform der eine feste Null-Spannung. Dieser Null-Pegel ist durch
vorliegenden Erfindung, in der eine kennzeichnende 25 die Linie 24 angedeutet. In ähnlicher Weise ergibt
Codespur verwendet wird, um zwei Ausgaben unter- sich zwischen den Segmenten 13 und 14 ein fester
schiedlicher Geltung zu erzeugen, Null-Pegel. Es sei angenommen, daß der durch die
Fig. 9 ein Blockdiagramm einer Ausgabeschal- Linien24 dargestellte Null-Pegel über die gesamte
rung, die mit der Ausführungsform aus Fig. 8 ver- Periode der Trägerfrequenz relativ fest bleibt,
wendet werden kann, 30 Wenn das Empfangselement 20 zum Segment 12
Fig. 10 eine in linearer Form dargestellte Teil- benachbart liegt, erscheint am Widerstand22 ein inansicht
eines Abschnittes einer anderen Ausführungs- duziertes Signal mit Φχ und maximaler Amplitude,
form der vorliegenden Erfindung, Wenn das Empfangselement 20 sich zum Segment
Fig. 11 ein Blockdiagramm einer Ausgabeschal- 13 bewegt und wenn sich das Empfangselement20
rung, die mit der Ausführungsform aus F i g. 9 ver- 35 insbesondere zur festen Null-Linie 24 zwischen den
wendet werden kann. Segmenten 12 und 13 bewegt, fällt die Amplitude
In der nun folgenden, ins einzelne gehenden Be- des an der Klemme 21 erscheinenden Ausgangsschreibung der vorliegenden Erfindung bezeichnen signals zum festen Null-Pegel hin ab, da das durch
gleiche Bezugsnummern in den verschiedenen Zeich- Influenz erzeugte elektrostatische Feld, das das Segnungen
gleiche oder entsprechende Teile. Mit Bezug 40 ment 12 mit Φχ beiträgt, algebraisch zu dem induauf
die in F i g. 1 dargestellte Ausführungsform kann zierten elektrostatischen Feld addiert wird, das das
die vorliegende Erfindung am besten dadurch erklärt Segment 13 mit Φ2 beiträgt. Wenn das Empfangswerden, daß ein Abschnitt eines Gerätes betrachtet element 20 direkt über der Null-Linie 24 liegt, ist das
wird, das drei Segmente auf einer Spur enthält. Ausgangssignal ein Minimum.
Zwei gleichartige, elektrisch leitende Code- 45 Wenn die relative Bewegung in Richtung auf das
segmente 12 und 14 sind durch ein drittes elektrisch Segment 13 weiterläuft, wächst das Ausgangssignal
leitendes Segment 13 getrennt. Die Segmente 12, 13 bis zu einer maximalen Amplitude bei Φζ an, wie
und 14 bestehen gewöhnlich aus metallischem Werk- aus der obigen Beschreibung ersichtlich sein wird,
stoff, etwa Kupfer, Silber, Gold od. dgl., weil dieses Durch die relative Bewegung zwischen dem Empgute
elektrische Leiter sind. Die Segmente 12 und 50 fangselement 20 und den Segmenten 12, 13 und 14
13 sind voneinander isoliert durch einen Isolator 15, wird also eine modulierte Trägerfrequenz erzeugt,
und die Segmente 13 und 14 sind voneinander isoliert wie in der Wellenform 23 gezeigt ist. In der Wellendurch
einen zweiten Isolator 15. Ein Oszillator 16 form 23 sind die flachen Abschnitte der Hüllkurven
erzeugt ein elektrisches Signal mit einer Träger- proportional zur Länge eines Segmentes 12, 13 oder
frequenz von z. B. 600 kHz und legt diese Frequenz 55 14 und zur Geschwindigkeit der relativen Bewegung
an einen Transformator 17 an, der eine Sekundär- zwischen dem Empfangselement 20 und den Segwicklung
hat, deren Mittelabgriff auf Erde liegt. Ein menten. Jede Hüllkurve enthält ein Signal, das um
Ende der Sekundärwicklung des Transformators 17 180° gegenüber dem Signal in der benachbarten
ist über einen Leiter 18 mit den Segmenten 12 und Hüllkurve phasenverschoben ist.
14 verbunden. Das gegenüberliegende Ende der Se- 60 Diese in F i g. 1 erklärte und erläuterte Grundtatkundärwicklung
ist über einen Leiter 19 mit dem sache der Arbeitsweise wird auf einen Analog-Segment
13 verbunden, so daß das elektrische Signal Digital-Umsetzer angewendet, der in Fig. 2 gezeigt
an den Segmenten 12 und 14 mit einer bestimmten ist. F i g. 2 zeigt ein in linearer Form dargestelltes
Phase und am Segment 13 mit entgegengesetzter Informations-Code-Teil 30, das aus einem nichtPhase
(180° Phasendifferenz) anliegt. Künftig soll 63 leitenden Werkstoff besteht und das zwei bestimmte,
die am Leiter 18 auftretende Ausgabe mit dem elektrisch leitende Muster bildet, deren jedes vom.
Symbol Φχ und die am Leiter 19 erscheinende Aus- anderen isoliert ist. Ein erstes Muster 31 empfängt,
gäbe mit dem Symbol Φ2 bezeichnet werden. Der die Trägerfrequenz Φν und ein zweites Muster 32
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empfängt die Trägerfrequenz Φ2. Das Codeteil 30 Stellungen zeigt, die doppelt soviel gelten wie die
umfaßt eine Anzahl von Spuren, deren jede eine bi- vorhergehenden Kurvenzüge.
näre Stelle darstellt. Spur 33 hat eine binäre Bedeu- Der Schaltungsaufbau, der in den Zeichnungen
tung von 2° und stellt die niedrigste Stelle dar. Spur gezeigt ist und auf den in der folgenden Beschreibung
34 hat eine binäre Bedeutung von 21 und stellt die 5 Bezug genommen wird, ist den Fachleuten bekannt,
nächsthöhere Stelle dar. Spur 35 hat eine binäre Be- Für zusätzliche Information und zur Beschreibung
deutung von 22 und stellt die darauffolgende Stelle dieser Schaltkreise soll die folgende Bezugnahme
dar, und die letzte Spur 36 hat eine binäre Bedeu- dienen. UND/ODER-Gatter und Inverter findet man
tung von 23 und stellt die höchste Stelle dar. Das in dem Buch »Digital Computer Fundamentals«
Codeteil 30 umfaßt also, wie in Fig. 2 gezeigt ist, io von Thomas C. B ar tee, veröffentlicht von der
vier binäre Bits, die insgesamt eine loziffrige Anzeige »McGraw-Hill Publishing Company«. Insbesondere
schaffen. Die erste Spur 33 besteht aus 16 Segmenten findet man die UND-Gatter auf Seite 65, die
gleicher Größe. Acht dieser Segmente bilden einen ODER-Gatter auf Seite 73 und den Inverter auf
Teil des Musters 31, die anderen acht Segmente, die Seite 79. Gleichrichter und Filter können in dem
zwischen den Segmenten des Musters 31 liegen, bil- 15 Buch »Basic Electronics« von Bernard Grob nach-
den einen Teil des Musters 32. Die nächsthöhere gelesen werden, das ebenfalls von der »McGraw-Hill
Spur 34 ist in acht gleiche Segmente eingeteilt, und Publishing Company« veröffentlicht wurde. Insbe-
zwar abwechselnde Segmente weiterhin vom Muster sondere befinden sich die Filter und Gleichrichter
31 und die restlichen Segmente weiterhin vom auf den Seiten 388 bzw. 408. Den Schmitt-Trigger
Muster 32. Spur 35 ist in vier Segmente gleicher ao findet man in »U.S. Army Technical Manual TM
Größe eingeteilt, die abwechselnd Teile der Muster 11-690 Basic Theory and Application of Transistors«
31 und 32 bilden. Die höchste Spur 36 ist in zwei auf Seite 208.
Segmente eingeteilt; ein Segment gehört zum Muster Diese in F i g. 3 dargestellten Hüllkurven können
31 und das andere Segment zum Muster 32. in Signale umgewandelt werden, die für eine Hüll-
Der Spur 33 für die niedrigste Stelle ist ein Emp- 25 kurve mit einer bestimmten Phase eine binäre »1«
fangselement 38 zugeordnet, das acht Empfangs- und für eine Hüllkurve mit einer zweiten Phase eine
Segmente 39 enthält, die in der dargestellten Lage binäre »0« darstellen. Das Blockdiagramm aus
gegenüber den zum Muster 32 gehörenden Code- F i g. 4 zeigt Einzelheiten eines solchen Umsetzungssegmenten der Spur 33 liegen. In F i g. 2 liegen die Verfahrens. Die Signale aus Leitung 50 der F i g. 2,
Empfangssegmente 39, wie dargestellt ist, über den 30 d. h. das Signal, das die niedrigste Stelle darstellt und
Codesegmenten, die von der Trägerfrequenz Φ2 er- das in Kurve α aus F i g. 3 erläutert wird, wird zum
regt werden. Der Spur 34 ist ein Empfangselement Emitterfolger 60 gesendet, der für Impedanzanpas-40
zugeordnet, das vier Empfangssegmente 42 ent- sung der Schaltung sorgt, die auf die hohe Impedanz
hält, die in der dargestellten Lage gegenüber den und insbesondere auf die hohe Kapazität zwischen
zum Muster 32 gehörenden Codesegmenten der Spur 35 dem Empfangselement und den Segmenten des In-34
liegen. Der Spur 35 ist ein Empfangselement 43 formationsteils folgt. Das Signal vom Emitterfolger
zugeordnet, das zwei Empfangssegmente 44 enthält, 60 wird dann in ein UND-Gatter 61 eingespeist, das
die in der dargestellten Lage gegenüber den zum als zweiten Eingang eine Phase der Trägerfrequenz
Muster 32 gehörenden Codesegmenten der Spur 35 hat. In F i g. 4 wird Φ2 verwendet, deshalb ist der
liegen. Der Spur 36 ist ein Empfangselement 45 zu- 40 zweite Eingang des UND-Gatters 61 direkt über Leigeordnet.
Die dargestellte Anordnung der Empfangs- tung 19 des Transformators 17 angeschlossen. Das
Segmente in bezug auf die Codesegmente gewähr- UND-Gatter 61 dient dazu, nur positive Signale, die
leistet, daß die zu jedem Empfangssegment einer mit dem Bezugssignal Φ2 in Phase sind, durch das
Spur übertragenen Signale gleiche Phase haben. Es Gatter hindurchzulassen. Auf diese Weise unterist
zwar nur ein Empfangssegment pro Spur not- 45 drückt das UND-Gatter 61 wirkungsvoll den posiwendig,
aber durch Verwendung von mehreren Emp- tiven Bereich aller Signale, die nicht in Phase mit
fangssegmenten pro Spur wird die Gesamtfläche der dem Bezugssignal sind. Hüllkurven beider Phasen
Empfangssegmente größer, wodurch Ausgangs- können ausgewählt werden, indem man die Phase
signale mit größeren Amplituden entstehen. der Bezugseingabe ändert. Das Signal wird dann
Die Empfangselemente 38, 40, 43 und 45 sind 50 einem Gleichrichter 62 eingespeist, der alle negativen
elektrisch mit den entsprechenden Ausgangsleitungen Bereiche abschneidet, wie in Kurve 63 dargestellt ist.
50, 52, 53 und 54 gekoppelt. Die an diesen Aus- Als nächstes wird das Signal in ein Tiefpaßfilter 64
gangsleitungen erscheinenden Signale sind in F i g. 3 gegeben, das die gesamte Trägerfrequenz entfernt
gezeigt. Jedes Signal besteht aus einer Folge von und nur die HüHkurve übrigläßt, wie in Kurve 65
Hüllkurven der modulierten Trägerfrequenz. Wie 55 gezeigt ist. Dieses Signal wird durch einen Schmittman
ersehen kann, enthalten benachbarte Hüllkurven Trigger 66 rechteckig gemacht, wie in Kurve 67 geentgegengesetzte Phasen der Frequenz. Wie schon zeigt ist, so daß ein Signal entsteht, das als digitale
erwähnt wurde, ist der zeitliche Abstand zwischen Darstellung verwendet werden kann. Die vorstehenden
Nulldurchgängen einer Hüllkurve proportional den Grundzüge des gerade beschriebenen Umsetzers,
zur Länge der Codescheibensegmente und zur Ge- 60 der allgemein in F i g. 2 gezeigt ist, können auf einen
schwindigkeit der relativen Bewegung zwischen den optimaleren Analog-Digital-Umsetzer mit sieben Bit
Empfangselementen und der Codespur 30. Kurve 6 angewendet werden, der Standardschaltungen für
aus F i g. 3 enthält Hüllkurven, deren Länge doppelt Spannungsabtastung verwendet, um Eindeutigkeit zu
so lang ist wie die Länge der Hüllkurven aus Kurve a. erzielen, wie in F i g. 5 und 6 gezeigt ist. Standard-Die
Hüllkurven aus Kurve c sind zweimal so lang 65 ausgabeschaltung für Spannungsabtastung für einen
wie die Hüllkurven aus Kurve 6, und die Hüllkurven Analog-Digital-Umsetzer werden im USA.-Patent
aus Kurve d sind zweimal so lang wie die Hüllkurven 3 056 956, das am 2. Oktober 1962 an Leo P.
aus Kurve c, wobei jedes Diagramm digitale Dar- Retzinger, Jr. erteilt wurde, erläutert.
7 · 8
Eine drehbare Codescheibe 100 besteht aus nicht- fragt wird, und entgegengesetzte Phase hat, wenn das
leitendem Werkstoff. Auf ihr sind durch übliche GaI- nacheilende Empfangselement der nächsthöheren
vanisier- und Ätzverfahren elektrisch leitende Stelle abgefragt wird.
Muster 130 und 131 aufgebracht. Die Codescheibe Die in Fig. 7 gezeigte Logikschaltung entscheidet,
erhält ihre analogen Eingangsignale durch die Dre- 5 welches Empfangselement einer besonderen Spur abhung
einer Achse 132. Die elektrisch leitenden gefragt wird. Das einzelne Signal von dem Empfangs-Muster
130 und 131 sind nach den gleichen Grund- element 142 der niedrigsten Stelle 141 wird z. B. in
Sätzen aufgebaut, wie die Codemuster 31 und 32, die einen Emitterfolger 161 eingegeben, wie in dem
im vorstehenden im Zusammenhang mit Fig. 2 be- Blockdiagramm der Fig. 7 gezeigt ist, und das herschrieben
wurden. io auskommende Signal wird an ein UND-Gatter 163
An jedes Muster 130 und 131 wird eine Spannung angelegt. Eine Phase der Trägerfrequenz wird an
der Trägerfrequenz mit verschiedener Phase ange- eine Klemme 162 angelegt und mit dem UND-Gatter
legt. Diese Frequenz wird üblicherweise durch Bür- 163 gekoppelt. Das Signal vom UND-Gatter 163 wird
sten oder Schleifringe (nicht dargestellt) auf der einem Gleichrichter 164 eingegeben, und das dort
Achse 132 an die Scheibe 100 angelegt, oder sie kann 15 herauskommende Signal wird auf ein Filter 165 gedurch
Influenz angelegt werden, indem zwei leitende geben. Das vom Filter 165 kommende Signal wird
Spuren auf der Rückseite der Codescheibe 100 vor- auf einen Schmitt-Trigger 166 gegeben, der zwei Ausgesehen
werden. Eine Spur empfängt ein Signal Φν gänge haben kann, wobei der eine die niedrigste
und die andere Spur empfängt ein Signal Φ2. Diese Stelle, bezeichnet mit 2°, und der zweite Ausgang das
Signale werden durch die Scheibe 100 zu den Mustern ao das Komplement dieses Signals, bezeichnet mit 2°,
130 und 131 übertragen. darstellt. Die Signale von der nächsthöheren Spur der Die Information von der Codescheibe 100 wird Codescheibe 100 erscheinen am vorausgehenden
elektrostatisch auf die Empfangsscheibe 140 übertra- Element 151 und am nacheilenden Element 152. Das
gen. Die Empfangsscheibe 140 ist deshalb mit ihren Signal vom vorausgehenden Element 151 wird auf
Segmenten in enger Beziehung zu den Segmenten der 35 eine Klemme 170 gegeben, und das Signal vom nach-Codescheibe
100 angebracht. Die Empfangsscheibe eilenden Empfangselement 152 wird an eine Klemme
140 berührt jedoch die Segmente der Codescheibe 180 angelegt. Die an diesen beiden Klemmen erschei-100
nicht. nenden Signale werden durch eine Schaltung, ähnlich Auf der Codescheibe 140, die aus einer Anzahl der im Zusammenhang mit der niedrigsten Stelle bekonzentrischer
Spuren besteht, sind Empfangsele- 30 schriebenen, in Rechtecksignale umgeformt,
mente angebracht. Eine Empfangsspur 141 wird für Ein vorausgehendes Signal wird von einem Filter
die niedrigste Stelle verwendet und besteht aus einem 175 in ein UND-Gatter 177 eingegeben und mit dem
Empfangselement 142, das eine Anzahl von Emp- 2"-Signal vom Schmitt-Trigger 166 kombiniert. Ein
fangssegmenten 143 hat, die voneinander getrennt nachfolgendes Signal wird von einem Filter 185 in
sind, wie im Zusammenhang mit F i g. 2 beschrieben 35 ein UND-Gatter 178 eingegeben und mit dem Siwurde.
Die Empfangssegmente dieser Ausführungs- gnal 2" vom Schmitt-Trigger 166 kombiniert. Die Siform
sind halb so breit wie die Codesegmente der zu- gnale von den UND-Gattern 177 und 178 werden an
gehörigen Codespur auf Scheibe 100. Als Beispiel für ein ODER-Gatter 190 angelegt, dessen Ausgang an
alle anderen höheren Spuren enthält die nächsthöhere einer Klemme 191 als digitale Darstellung, bezeich-Spur
zwei Empfangselemente, ein vorausgehendes 40 net mit 21, erscheint.
Empfangselement 151 und ein nacheilendes Emp- Ein vorausgehendes Signal 22 von der nächst-
fangselement 152. Das vorausgehende Empfangs- höheren Stelle wird einem Emitterfolger 200 eingeelement
151 hat eine Anzahl von Empfangssegmen- geben, und ein nacheilendes Signal 22 wird einem
ten 153, und das nacheilende Empfangselement 152 Emitterfolger 210 eingegeben. Diese vorausgehenden
hat eine Anzahl von Empfangssegmenten 154. Die 45 und nacheilenden Signale werden an Schaltungen an-Empfangselemente
sind wegen ihrer Lage, wenn der gelegt, die ähnlich den im Zusammenhang mit den Binärzahlwert zunimmt, mit »vorausgehend« und vorhergehenden Stellen beschriebenen sind, und wer-
»nacheilend« bezeichnet. Da F i g. 6 eine Ansicht der den dann ebenfalls an die entsprechenden UND-Gat-Empfangsscheibe
140 darstellt, die normalerweise ter 212 und 214 angelegt. Das vom ODER-Gatter den Segmenten der Codescheibe 100 gegenüberliegt, 50 190 kommende Signal 21 wird auf einen zweiten Einerscheinen
die vorausgehenden und nacheilenden gang des UND-Gatters 212 gegeben und mit der AusSegmente gegenüber der Codescheibe. Wenn jedoch gäbe des voreilenden Empfangselementes 22 kombidie
Empfangsscheibe 140 umgedreht wird, so daß niert. Das Signal vom ODER-Gatter 190 wird außerihre
Empfangssegmente die zugehörigen Codespuren dem von einem Inverter 216 umgekehrt, so daß es
überdecken, nehmen die vorausgehenden und nach- 55 die digitale Darstellung "V- wird. Dieses Signal wird
eilenden Spuren nicht die richtige Lage ein. Das vor- mit dem nacheilenden Signal 22 kombiniert, wobei
ausgehende Empfangssegment 153 des vorausgehen- die Signale von den UND-Gattern 212 und 214
Empfangselementes 151 führt das nacheilende Emp- einem ODER-Gatter 218 eingegeben werden. Die
fangssegment 154 des nacheilenden Empfangsele- Ausgabe des ODER-Gatters 218 ist eine digitale
mentes 152 mit der halben Ausdehnung des Code- 6° Darstellung, bezeichnet mit 22. Das Signal 22 wird
Segmentes 133 der Codescheibe 100. Auf diese Weise zur Erzeugung von höheren Stellen in digitaler Darist
eines der beiden Empfangselemente 151 oder 153, stellung verwendet, nachdem das Signal 2a vom Inunabhängig
von der Winkelstellung der Codescheibe, verier 220 umgekehrt wurde, um das Signal ψ darzuimmer
direkt über einem Segment und niemals über stellen. Alle Signale der übrigen Spuren werden in
einer Übergangslinie. Die Stellung der Empfangs- 65 gleicher Weise verarbeitet. Die obenerwähnte UND/
segmente gewährleistet, daß die vorhergehende Stelle ODER-Logik wird vollständig in dem angeführten
eine besondere Phase hat, wenn das vorausgehende Patent von Leo P. Retzinger, Jr. erklärt. Es soll
Empfangselement der nächsthöheren Stelle abge- erwähnt werden, daß das Blockdiagramm, das in
F i g. 7 dargestellt ist, nur eine der Arbeitsweisen eines Sieben-Bit-Umsetzers zeigt, der die Grundzüge
der vorliegenden Erfindung verwendet.
Die Ausführungsform in Fig. 8 zeigt eine Codespur 221 mit Segmenten 226 und 227, die die niedrigste
Stelle 2° und die nächsthöhere Stelle 21 darstellen. Das Empfangselement 222 ist mit einer Anzahl
von paarweise vorhandenen Empfangssegmenten versehen, die mit 223 und 224 bezeichnet sind
und durch Influenz mit der Codespur 221 gekoppelt sind. Die Codesegmente 226 werden mit der Frequenz
Φ1 und die Codesegmente 227 mit der Frequenz
Φ2 erregt. Der Abstand zwischen den Empfangssegmenten
223 und 224 ist halb so breit wie ein einzelnes Codesegment der Spur 221, gemessen von
der Mitte des Segmentes 223 zur Mitte des Segmentes 224. Die Breite der Segmente 223 oder 224 ist
ein Viertel der Breite des Codesegmentes, so daß der Zwischenraum zwischen den beiden Empfangssegmenten 223 und 224 ein Viertel der Breite des
Codesegmentes beträgt. Wenn durch relative Bewegung zwischen dem Empfangselement 222 und der
Codespur 221 beide Empfangssegmente 223 und 224 über der gleichen Phase liegen, z. B. über dem Codesegment 226, herrscht das Ausgangssignal Φν Wenn
durch eine weitere relative Bewegung das Empfangselement 222 in eine solche Lage gebracht wird, daß
das Empfangssegment 224 Φι und das Empfangssegment 223 Φ2 abtastet, löschen sich die beiden Signale
mit entgegengesetzter Phase aus, und die Ausgabe des Elementes 222 ist Null. Wenn durch weitere
relative Bewegung beide Empfangssegmente 223 und 224 direkt über dem Codesegment 227 liegen, ist
die Ausgabe Φ2. Auf diese Weise bestehen die Signale,
die bei einer relativen Bewegung zwischen der Codespur 221 und dem Empfangselement 222 erzeugt
werden, aus einer Reihe von Hüllkurven, die gleichen Abstand haben und moduliert sind, wobei
die eine Hüllkurve die Trägerfrequenz Φί und die
andere Hüllkurve die Trägerfrequenz Φ2 enthält, wie
im Kurvenzug 240 gezeigt ist.
In Fig. 9 wird das Signal von dem Empfangselement in einen Emitterfolger 242 gegeben und
läuft weiter in einen Gleichrichter 244, der alle negativen Bereiche des Signals abschneidet, wie im Kurvenzug
246 gezeigt ist. Das gleichgerichtete Signal 246 wird einem Filter 248 eingegeben, das die gesamte
Trägerfrequenz, unabhängig von der Phase, entfernt. Das Signal wird dann einem Schmitt-Trigger
247 eingegeben, der verwendet wird, um die Anstiegs- und Abfallzeit zu verbessern oder um das Signal
rechteckig zu machen.
Ein Paar von vorausgehenden und nacheilenden Empfangselementen sind auch hier, wie schon im
Zusammenhang mit F i g. 6 beschrieben wurde, so angebracht, daß sie ihre digitale Darstellung von der
gleichen, besonderen Codespur der Ausführungsform aus F i g. 8 lesen können, und die in der Weise arbeiten,
wie in F i g. 7 beschrieben wurde.
Eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet Signale mit kleiner Amplitude,
um eine binäre »0« zu erzeugen, die unabhängig von einem Schwellwertelement, etwa einem Schmitt-Trigger,
ist. Wie in Fig. 10 gezeigt ist, wird das dadurch erreicht, daß der auf Erdpotential liegende Abgriff
des Transformators 17 an eine solche Stelle gelegt wird, daß Φχ auf der Leitung 19 mit einer niedrigeren
Amplitude erscheint als Φ2 auf der Leitung 18. Das
Signal ist im Kurvenzug 250 der F i g. 9 dargestellt. Der Schmitt-Trigger hat einen Schwellwert, der
ίο wesentlich über der Amplitude Φχ liegt, wie durch
die Linie 251 in Fig. 10 dargestellt ist. Auf diese
Weise stellen alle Signale, die den Schwellwert durchlaufen, eine binäre »1« dar, und Signale, die unterhalb
des Schwellwertes liegen, stellen eine binäre »0« dar. Der Vorteil hiervon ist, daß man ohne UND-Gatter,
das normalerweise dazu verwendet wird, auf Φ1 und Φ2 die UND-Funktion auszuüben, und auch
ohne Filter auskommt. Fig. 11 stellt ein Beispiel des
Schaltungsaufbaus dar, der für die in F i g. 9 gezeigte
ao Ausführungsform benötigt wird. Das Signal wird einem Emitterfolger 260 eingegeben und einem
Schmitt-Trigger 262 eingespeist, der zwei Ausgänge haben kann, um das Signal oder das Komplement des
erzeugten Signals zu schaffen. Der Schmitt-Trigger
as 262 ist für alle positiven Signale oberhalb der
Schwellwertlinie 251 verantwortlich, unabhängig von den Frequenzen.
Es ist ersichtlich, daß die vorstehende Beschreibung sich nur auf bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung bezieht und daß zahlreiche Abwandlungen und Vertauschungen vorgenommen werden können,
ohne vom Grundgedanken und Ziel der vorliegenden Erfindung, wie in den Ansprüchen dargelegt wird,
abzuweichen.
Claims (2)
1. Analog-Digital-Umsetzer mit einem Eingangsorgan zum Empfang einer Analoggröße in
Form einer Bewegung des Eingangsorgans, auf dem aus voneinander isolierten, elektrisch leitenden
Segmenten bestehende Spuren vorhanden sind, von denen jede zur Darstellung eines Bits
dient und deren Segmente Wechselspannung führen, und mit kapazitiv mit den Spuren gekoppelten
Abtastelementen, dadurch gekennzeichnet, daß an benachbarten Segmenten jeder Spur Wechselspannung mit einem Phasenunterschied
von 180° angelegt ist und die von jedem Abtastelement gelieferten Signale zur Feststellung
der Phase des dem Abtastelement gegenüberliegenden Segments mit einer Phase der Wechselspannung verglichen werden.
2. Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Abtastelemente
ungefähr ein Viertel der Länge der gegenüberliegenden Segmente beträgt und die Abtastelemente
paarweise unterteilt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1106 087;
USA.-Patentschrift Nr. 2 873 440.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1106 087;
USA.-Patentschrift Nr. 2 873 440.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
S09 627/1277 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US323959A US3286252A (en) | 1963-11-15 | 1963-11-15 | Capacity encoder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1280296B true DE1280296B (de) | 1968-10-17 |
Family
ID=23261457
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG42033A Pending DE1280296B (de) | 1963-11-15 | 1964-11-16 | Analog-Digital-Umsetzer mit Codescheibe und kapazitiver Abtastung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3286252A (de) |
| DE (1) | DE1280296B (de) |
| GB (1) | GB1023487A (de) |
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Also Published As
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| GB1023487A (en) | 1966-03-23 |
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