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DE1279955B - Tonarmsteuerung fuer tragbare Plattenspieler - Google Patents

Tonarmsteuerung fuer tragbare Plattenspieler

Info

Publication number
DE1279955B
DE1279955B DE1967C0044170 DEC0044170A DE1279955B DE 1279955 B DE1279955 B DE 1279955B DE 1967C0044170 DE1967C0044170 DE 1967C0044170 DE C0044170 A DEC0044170 A DE C0044170A DE 1279955 B DE1279955 B DE 1279955B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tonearm
guide
record
turntable
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967C0044170
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Renoux
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales SA
Original Assignee
CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA filed Critical CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
Publication of DE1279955B publication Critical patent/DE1279955B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/08Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/04Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/08Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers
    • G11B3/095Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers for repeating a part of the record; for beginning or stopping at a desired point of the record
    • G11B3/0952Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers for repeating a part of the record; for beginning or stopping at a desired point of the record using automatic means
    • G11B3/0955Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers for repeating a part of the record; for beginning or stopping at a desired point of the record using automatic means using mechanical means for detecting the end of the recording

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

  • Tonarmsteuerung für tragbare Plattenspieler Die Erfindung betrifft eine Tonarmsteuerung für tragbare Plattenspieler, bei welcher der Tonarm bei dem Auflegen der Schallplatte auf die Einlaufrille abgesenkt wird, bis die Abtastnadel in diese Rille eintritt; und der Antriebsmotor eingeschaltet wird und bei welcher nach erfolgtem Abspiel der Schallplatte der Tonarm selbsttätig zur Ausgangsstellung zurÜekltehrt.
  • Ein solcher Plattenspieler, für den die erfindungsgemäße Tonarrnsteuerung bestimmt ist, ist insbesondere zur Verwendung von biegsamen Platten mit einem Durchmesser von 100 mm geeignet. Bei bekannten Plattenspielern sind die von dem den Saphir tragenden Abtast- oder Tonkopf ausgeführten Bewegungen Drehurigen um die Achse des den Tonkopf tragenden Tonarms. Diese Achse ist soweit wie möglich vom Saphir entfernt, so daß die Verschiebungen desselben auf einem Kreisbogen stattfinden, welcher möglichst eine durch die Mitte der Schallplatte gehende Gerade annähert, wobei die Qualität der Wiedergabe um so besser ist, je mehr die Verschiebungen des Saphirs auf Bahnen stattfinden, welche der Senkrechten zur Plattenrille möglichst nahe kommen. Dieser Nachteil, welcher sich niemals vollständig korrigreren läßt, ist bei normalen Schallplatten, welche beispielsweise einen Durchmesser von 17 cm bei einer Platte für 45 U/min. aufweisen, reicht sehr schwerwiegend. Tatsächlich ist die minimale lineare Rillenabspielgeschwindigkeit bei einer solchen Platte fast 2600 rnm/s. Bei einer Platte mit einem Durchmesser von 100 mm ist jedoch die minimale Geschwindigkeit nur mehr 129 mm/s. Daher erhält das Verhältnis zwischen der maximalen Radialgeschwindigkeit der Verschiebung des in der Rille laufenden Saphirs und der Lineargeschwindigkeit der Abspielung ziemlich hohe Werte und um jede Verzerrung infolge dieses hohen Werts zu vermeiden, ist es absolut notwendig, daß der Saphir genau senkrecht zur Mittelachse der Rille verschoben wird.
  • Es ist bei Plattenspielern grundsätzlich bekannt, die Anheb- bzw. Absenkbewegung des Tonarms durch eine umlaufende Spiralftihrung zu bewirken, in welche ein Hebel eingreift, dessen von der Spiralführung erzwungene Bewegung mittels eines übersetzungsgetriebes auf den Tonarm übertragen wird.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht bei einem Plattenspieler der eingangs geschilderten Art in der Schaffung einer automatisch wirkenden Tonarmsteuerung zum Abspielen einer Schallplatte, zur Rückführung des Tonarms und zum Abschalten des Antriebsmotors, bei welcher die genannte Verzerrung vermieden Ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Tonarm aus einem in eine Schlitzführung locker eingesteckten Körper mit zwei Armen besteht, von welchen der eine die Abtastdose, der andere einen Führungsstift trägt, welcher mit der auf der Unterseite des Plattentellers befindlichen Führungsspirale derart in Wirkungsverbindung treten kann, daß der Tonarm zurückgeführt wird und das Senken des Tonarmes durch sein Eigengewicht und das Heben des Tonarmes durch das Eingreifen eines am Ende des den Führungsstift tragenden Armes befindlichen Führungselements in eine mit der Plattentellerwelle umlaufende Spindelführung bewirkt wird.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der Tonarm schwenkbar mit einem etwa senkrecht zum Körper angeordneten, starren Stab verbunden ist, wobei der Schwerpunkt so nahe wie möglich am Tonkopf sitzt, und daß das entgegengesetzte Ende des Stabes drehbar um eine feste, senkrecht zum Plattenteller verlaufende Achse angebracht ist. Durch diese zusätzliche Führung des Tonarms durch einen starren, drehbaren Stab wird die Verzerrungsfreiheit der erfindungsgemäßen Tonarmsteuerung noch wesentlich verbessert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die Führungsspirale einen mittleren Abschnitt mit T-förmigem Querschnitt und Endabschnitte mit einem rechteckigen Querschnitt der gleichen Breite wie der Balken des T auf und der Führungsstift besitzt Pilzform. Beim Anheben des Tonarms am Ende der Abspielung greift der Führungsstift in den inneren breiten Endabschnitt der Führungsspirale ein und bei Drehung des Plattentellers wird er im mittleren Abschnitt in die Ausgangsstellung des Tonarms zurückgeführt. Vorzugsweise wird der Motor abgeschaltet, bevor der Führungsstift den äußeren breiten Endabschnitt erreicht. Beim abermaligen Auflegen einer Schallplatte wird der Antriebsmotor wieder eingeschaltet, der Führungsstift kommt bei Drehung des Plattentellers an den äußeren breiten Endabschnitt der Führungsspirale und der Tonarm fällt durch sein Eigengewicht nach unten auf die Schallplatte.
  • Das Führungselement zum Abheben des Tonarms besteht vorzugsweise aus einer biegsamen Blattfeder, wodurch ein weiches, stoßfreies Abheben des Tonarms gewährleistet wird.
  • Schließlich kann die erfindungsgemäße Tonarmsteuerung vorteilhafterweise dadurch ausgezeichnet sein, daß sie zwei parallel geschaltete Unterbrecher zur Steuerung der Stromzuführung zum Antriebsmotor aufweist, wobei einer dieser Unterbrecher normalerweise geöffnet ist und beim Auflegen einer Schallplatte auf den Plattenteller kurzzeitig geschlossen werden kann und der andere Unterbrecher normalerweise geschlossen und so angeordnet ist, daß er vom Tonarm geöffnet werden kann, wenn dieser in seine Ausgangsstellung zurückgeführt ist.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung einer Abtast- oder Abspielvorrichtung, bei welcher die genannte Verzerrung vermieden ist. Weiter zielt die Erfindung auf einen automatischen Steuermechanismus zur Auslösung des Abspielens einer Schallplatte, zur Rückführung des Tonarms und zum Abschalten ab. Der erfindungsgemäße Plattenspieler weist einen Tonarm, welcher nur Verschiebungen senkrecht zu den Plattenrillen ausführen kann, und einen automatischen Steuermechanismus mit zwei am Plattenteller angeordneten Nocken auf, deren gemeinsame Wirkung am Ende der Abspielung die Rückführung des Tonarms in seine Ausgangsstellung und die Abschaltung des Plattenspielers gestatten.
  • An Hand der Figuren wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Draufsicht auf einen Teil des erfindungsgemäßen Plattenspielers bei Betrieb desselben, F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie X -K in F i g.1 bei Stillstand des Plattenspielers und F i g. 3 und 4 Einzelheiten des erfindungsgemäßen Plattenspielers.
  • Gleiche Teile tragen in allen Figuren die gleichen Bezugszeichen.
  • In den F i g. 1 und 2 ist eine Schallplatte 1 mit einem Normdurchmesser von 100 mm dargestellt, wobei die vorliegende Erfindung nicht auf diese Abmessung eingeschränkt ist. Obwohl es für diese Art von Platte keine Rolle spielt, ist die Lage des Anfangs und des Endes des bespielten Bereichs 11 wie auch die Lage der kreisförmigen Schutzrille 10 genormt. Eine Endrille mit größerer Steigung als die Normalrille des Bereichs 11 verbindet das Rillenende des Bereichs 11 mit der Schutzrille. In gleicher Weise gehen der Normalrille des Bereichs 11 am Rand der Platte Spiralen mit größerer Steigung als der Rillenanfang voraus.
  • Die Platte 1 ist auf einem Mitnehmerteller 2 angeordnet, welcher selbst in bekannter Weise mit einer Drehzahl von 45 Ulirnin. durch einen Motor 7 und ein nicht dargestelltes Kupplungsrad angetrieben werden kann. Ein beispielsweise mit einem Saphir ausgestatteter Abtastkopf 6 ist in einem Halter 30 angeordnet, welcher mit dem oberen Schenkel 31 eines 5 Tonarms oder Abtastarms fest verbunden ist, der die Form einer Stimmgabel besitzt. Der Abtastarm 3 ist längs der Richtung XX', welche durch die Mitte der Schallplatte 1 verläuft, in einem festen Halter 35 verschiebbar.
  • Ein starrer Stab 5, welcher in einem Punkt 50 verankert ist und sich um diesen Punkt drehen kann, trägt einen Zapfen, welcher in eine Öffnung 51 des Trägers 30 eingreift und in derselben durch einen schwingungsdämpfenden Ring gehalten wird. Die Öffnung 51 ist so nahe wie möglich am Abtastsaphir 6 angeordnet, um jede Drehmomentenwirkung so klein wie möglich zu halten. Dieser Stab 5, dessen Verankerungspunkt soweit wie möglich vom Träger 30 entfernt ist, läßt praktisch zusammen mit dem Träger 35 für den Abtastarm 3 keine andere Bewegung als eine Translation längs der Linie XX' (oder unter Umständen Bewegungen senkrecht zur Ebene der Platte, welche die Güte der Tonwiedergabe nicht stören) zu. Der Abtastarm liegt einerseits bei Betrieb des Plattenspielers auf der Platte selbst unter Zwischenschaltung des Saphirs und andererseits auf dem Träger 35 über die verjüngte Basis des Arms 3 auf und kommt schließlich über den Stab 5 am Punkt 50 zur Anlage. Die Verbindung dieser drei Elemente gestattet die Verschiebung des Saphirs senkrecht zur Rille in konstantem Gleichgewicht unabhängig vom Volumen der auf der Platte aufgezeichneten Modulation. Diese Verschiebung ist allein mit einer langsamen linearen Abtastgeschwindigkeit verträglich, welche durch den kleinen Durchmesser der Platte bestimmt wird. Um ein einwandfreies Arbeiten des Abtastkopfes zu gewährleisten, muß man infolge der geringen Abmessungen und des geringen Gewichts (infolge der Herstellung aus Kunststoff) der aus Tonarm 3, Träger 30 und Tonkopf 6 bestehenden Anordnung eine angemessene Auflagekraft des Saphirs auf der Schallplatte erzeugen.
  • Zu diesem Zweck kann man den Träger 30 belasten (beispielsweise mit 10 g, da die Platten mit 100 mm Durchmesser aus härterem Kunststoff als die üblichen Schallplatten mit Mikrorillen bestehen und da man andererseits für solche Schallplatten bei gegebenen Schnitteigenschaften der Schallplatte eine stärkere Auflagekraft benötigt).
  • Man kann auch eine Feder oder einen Elektromagneten verwenden, wobei diese Lösungen den Vorteil haben, daß der Betrieb des Plattenspielers auch bei vertikaler Lage des Plattentellers möglich ist.
  • Der automatische Steuermechanismus für den Betrieb des Plattenspielers weist insbesondere den Startunterbrecher 8 und den Halteunterbrecher 4 auf, welche parallel geschaltet sind und die Speisung des Motors 7 und des nicht dargestellten Verstärkers steuern. In Betriebsstellung (F i g. 1) ist der Unterbrecher 4 geschlossen und der Unterbrecher 8 geöffnet. Der Plattenteller 2 trägt eine Nockenrille 21, teilweise in Form eines T und weist in seiner Mitte einen Stutzen 20, welcher einen schraubenförmigen Nokken 22 trägt, auf.
  • Der untere Schenkel 32 des stimmgabelförmigen Arms 3 trägt auf der Oberseite seines Endes einen pilzförmigen Kopf 33, dessen Abmessungen denjenigen der T-förmigen Rille entsprechen. Diese Pilzform gestattet, daß der Kopf 33 in der Rille 21 unter leicht veränderlichen Winkeln gleiten kann. Der Schenkel 32 trägt schließlich an seinem Ende und genau in seiner Verlängerung eine feine Blattfeder 34. Die Wirkungsweise der Anordnung kann an Hand der F i g. 3 und 4 folgendermaßen beschrieben werden: Ausgehend von der Betriebsstellung gemäß F i g. 1, wobei der Drehsinn der Schallplatte durch den Pfeil angegeben wird, gewährleistet der Saphir 60 die Mitführung des Arms 3 gegen die Mitte der Schallplatte entsprechend der Abspielung, wobei der Arm 3 im Träger 35 gleitet. Am Ende des Bereichs 11 angekommen, wird der Saphir 60 durch die Endrille schnell zur Schutzrille mitgenommen. Die Länge der Blattfeder 34 ist so bestimmt, daß beim Ankommen des Saphirs in der Schutzrille die Blattfeder 34 mit dem schraubenförmigen Nocken 22 (F i g. 3) vollständig in Eingriff steht. Der Motor dreht weiterhin den Plattenteller 2 und infolgedessen hebt der Nocken 22 den Arm 3 nach oben. Der Nocken 22 weist an seinem Ende eine ebenen Absatz 220 auf. Das Ende dieses Absatzes befindet sich in der gleichen vertikalen Ebene wie der Anfang 215 der Nockenrille 21 des Plattentellers 2. Diese Nockenrille 21 beginnt mit einer kreisförmigen Rille 210 mit rechteckigem Querschnitt, deren Breite gleich der Breite des T-Balkens der spiral- und T-förmigen Rille 212 ist, welche am Punkt 211 anfängt. Andererseits weist der Absatz 220 einen solchen Abstand vom Plattenteller 2 auf, daß der Kopf 33 vollständig in die Rille 210 eingreift, wenn die Blattfeder 34 diesen ebenen Absatz erreicht. Dieser ebene Absatz ist genügend lang, so daß der Kopf 33 Zeit findet, an den Anfang 211 der T-förmigen Rille zu gelangen, ohne daß der Arm 3 zurückfällt. Wenn der Kopf 33 sich in der Rille 212 befindet, so wird dadurch die Rückführung des Arms 3 bewirkt. Diese Rückführung wird fortgesetzt, bis der Arm 3 den Unterbrecher 4 öffnet (schematisch in F i g. 2 dargestellt) und so die Speisung des Motors 7 und des Verstärkers unterbricht und dadurch das Anhalten des Plattenspielers bewirkt. Die Stellung des Unterbrechers 4 ist so gewählt, daß das Anhalten bewirkt wird, kurz bevor der Kopf 33 an das Ende 213 der T-förmigen Rille 212 anlangt, welcher nach dem Punkt 213 eine der Rille 210 ähnliche Rille 214 folgt.
  • Der Unterbrecher 8 (F i g. 1) ist zweckmäßigerweise derart angeordnet, daß beim Einlegen einer neuen Schallplatte der Rand dieser Platte denselben einen kurzen Augenblick schließt. Dies genügt, dem Motor 7 einen Impuls zu geben, wodurch dieser den Plattenteller 2 leicht dreht und der Kopf 33 in der Rille 214 angeordnet wird. Da der Kopf 33 nicht mehr zurückgehalten wird, fällt der Arm 3 zurück, wodurch der Unterbrecher 4 geschlossen wird und Motor und Verstärker zur Ausführung einer weiteren Abspielung betätigt werden. Es wird bemerkt, daß die Schenkel 31 und 32 des Arms 3 solche Abmessungen aufweisen, daß beim Zurückfallen des Arms 3 der Saphir in die Windungen der Startrille der Platte fällt.
  • Es kann in gleicher Weise das Anheben und Zurückziehen des Arms mit Hilfe eines Elektromagneten durchgeführt werden, welcher entweder nach Belieben oder am Ende der Abspielung gesteuert wird, wobei der Kopf 33 dann zylindrisch und die Rille 21 mit gleichförmigem rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Tonarmsteuerung für tragbare Plattenspieler, bei welcher der Tonarm bei dem Auflegen der Schallplatte auf die Einlaufrille abgesenkt wird, bis die Abtastnadel in diese Rille eintritt, und der Antriebsmotor eingeschaltet wird und bei welcher nach erfolgtem Abspiel der Schallplatte der Tonarm selbsttätig zur Ausgangsstellung zurückkehrt, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm aus einem in eine Schlitzführung (35) locker eingesteckten Körper (3) mit zwei Armen (30, 32) besteht, von welchen der eine die Abtastdose (6), der andere einen Führungsstift (33) trägt, welcher mit der auf der Unterseite des Plattentellers befindlichen Führungsspirale (21) derart in Wirkungsverbindung treten kann, daß der Tonarm zurückgeführt wird und das Senken des Tonarmes durch sein Eigengewicht und das Heben des Tonarmes durch das Eingreifen eines am Ende des den Führungsstift tragenden Armes befindlichen Führungselementes (34) in eine mit der Plattentellerwelle umlaufende Spindelführung (22) bewirkt wird.
  2. 2. Tonarmsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonarm schwenkbar mit einem etwa senkrecht zum Körper (3) angeordneten, starren Stab (5) verbunden ist, wobei der Schwenkpunkt so nahe wie möglich am Tonkopf (1) sitzt, und daß das entgegengesetzte Ende des Stabes (5) drehbar um eine feste, senkrecht zum Plattenteller (2) verlaufende Achse (50) angebracht ist.
  3. 3. Tonarmsteuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsspirale (21) einen mittleren Abschnitt (212) mit T-förmigern Querschnitt und Endabschnitte (210, 214) mit einem rechteckigen Querschnitt der gleichen Breite wie der Balken des T aufweist und daß der Führungsstift (33) Pilzform besitzt.
  4. 4. Tonarmsteuerung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement zum Anheben des Tonarmes aus einer biegsamen Blattfeder (34) besteht.
  5. 5. Tonarmsteuerung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei parallel geschaltete Unterbrecher (4, 8) . zur Steuerung der Stromzuführung zum Antriebsmotor (7) aufweist, wobei einer (8) dieser Unterbrecher normalerweise geöffnet ist und beim Auflegen einer Schallplatte (1) auf den Plattenteller (2) kurzzeitig geschlossen werden kann und der andere Unterbrecher (4) normalerweise geschlossen und so angeordnet ist, daß er vom Tonarm geöffnet werden kann, wenn dieser in seine Ausgangsstellung zurückgeführt ist.
DE1967C0044170 1966-12-19 1967-12-16 Tonarmsteuerung fuer tragbare Plattenspieler Pending DE1279955B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR87967A FR1511614A (fr) 1966-12-19 1966-12-19 électrophone miniaturisé

Publications (1)

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DE1279955B true DE1279955B (de) 1968-10-10

Family

ID=8622632

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967C0044170 Pending DE1279955B (de) 1966-12-19 1967-12-16 Tonarmsteuerung fuer tragbare Plattenspieler

Country Status (4)

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BE (1) BE708214A (de)
DE (1) DE1279955B (de)
FR (1) FR1511614A (de)
NL (1) NL6717342A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2407646A1 (de) * 1973-02-17 1974-08-29 Sony Corp Tonabnehmeranordnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2407646A1 (de) * 1973-02-17 1974-08-29 Sony Corp Tonabnehmeranordnung

Also Published As

Publication number Publication date
BE708214A (de) 1968-06-19
FR1511614A (fr) 1968-02-02
NL6717342A (de) 1968-06-20

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