DE1017379B - Einrichtung bei Tonaufnahme- und -wiedergabegeraeten fuer scheibenfoermige Tontraeger verschiedenen Durchmessers zur selbsttaetigen Steuerung der Rueckfuehrbewegung des Tonkopfes - Google Patents
Einrichtung bei Tonaufnahme- und -wiedergabegeraeten fuer scheibenfoermige Tontraeger verschiedenen Durchmessers zur selbsttaetigen Steuerung der Rueckfuehrbewegung des TonkopfesInfo
- Publication number
- DE1017379B DE1017379B DED20487A DED0020487A DE1017379B DE 1017379 B DE1017379 B DE 1017379B DE D20487 A DED20487 A DE D20487A DE D0020487 A DED0020487 A DE D0020487A DE 1017379 B DE1017379 B DE 1017379B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flap
- sound
- head
- movement
- turntable
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 title claims description 30
- 239000000969 carrier Substances 0.000 title claims description 7
- 238000004146 energy storage Methods 0.000 claims description 7
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 2
- 101001017827 Mus musculus Leucine-rich repeat flightless-interacting protein 1 Proteins 0.000 description 8
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000004886 head movement Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B3/00—Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
- G11B3/02—Arrangements of heads
- G11B3/08—Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers
- G11B3/09—Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers using manual means only
- G11B3/093—Means coupled to the cover
Landscapes
- Electrically Operated Instructional Devices (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zur Tonaufzeichnung und -wiedergabe mit scheibenförmigen
Tonträgern verschiedenen Durchmessers und betrifft Mittel zur selbsttätigen Steuerung der Rückführbewegung
des Tonkopfes.
Es sind bereits solche Vorrichtungen bekannt, bei denen der Tonkopf in einer aus der Rillentontechnik
übernommenen Weise statt in schwenkbaren Tonarmen in einer geradlinigen Führung radial über das
Aufzeichnungsfeld vom Rand zur Mitte des scheibenförmigen Tonträgers geführt wird. Der Vorschub
kann dabei aus der spiralförmigen Führungsrille des Tonträgers oder einer Hilfsführung oder über eine
Vorschubspindel erfolgen. Damit der Tonträger auf dem Plattenteller aufgelegt werden kann, ist die
Kopfführung an einem Ende außerhalb des Plattentellers um einen waagerechten Drehzapfen nach aufwärts
schwenkbar, während sie sich mit dem freien Ende in der Arbeitsstellung auf dem Zapfen der
Plattentellerachse abstützt. Es ist auch in der Magnettontechnik üblich, Tonträgerscheiben mit verschiedenen
Durchmessern zu verwenden.
Bei einem bekannten Gerät sind die Führungen für die Tonköpfe zusammen mit einigen Bedienungselementen, einer Anzeigevorrichtung für die Kopf-
stellung u. dgl., in einer Art Klappe untergebracht, die auf dem Gehäuse des Gerätes, auf dessen Oberseite
sich auch der Plattenteller befindet, in Drehzapfen um eine Achse in oder parallel zur Ebene des Plattentellers
drehbar angeordnet ist, und zwar bilden die Führungen für die Köpfe mit dieser Schwenkachse
ein Dreieck. Die Vorschubbewegung des Aufzeichnungs- und Wiedergabekopfes wird durch eine an der
Klappe, und zwar in der mit der Plattentellerachse zusammenfallenden Ecke des Dreiecks drehbar gelagerte
Hilfsführungsscheibe oder durch eine längs der Führungsschiene für den Kopf angeordnete Vorschubspindel
erzeugt.
Es ist auch bekannt, die Führung in einer' Ebene senkrecht zum Plattenteller schwenkbar zu lagern und
durch eine Schwenkung in dieser Ebene den Tonkopf bis an einen Anschlag zurückgleiten zu lassen, dessen
Stellung durch die Anfangsspur des Tonträgers bestimmt ist. Bei Verwendung von Tonträgern unterschiedlichen
Durchmessers wird man den Anschlag zweckmäßig einstellbar machen oder mehrere auswählbare
Anschläge vorsehen. Die Erfindung setzt sich das Ziel, die Einstellung zur Vereinfachung der
Handhabung des Gerätes selbsttätig in Abhängigkeit vom Durchmesser des auf den Plattenteller aufgelegten
scheibenförmigen Tonträgers erfolgen zu lassen.
Wird der Vorschub durch Eingriff de.s Kopfes oder einer an seinem Halter sitzenden Führungsnadel in
eine spiralige Führungsrille der Magnettonplatte er-Einrichtung bei Tonaufnahme- und
-Wiedergabegeräten für scheibenförmige
Tonträger verschiedenen Durchmessers
zur selbsttätigen Steuerung der
Rückführbewegung des Tonkopfes
Anmelder:
Deutsche Elektronik G.m.b.H.,
Berlin-Wilmersdorf,; Forckenbeckstr. 1-13
Berlin-Wilmersdorf,; Forckenbeckstr. 1-13
Dipl.-Ing. Günter Schliebs, Darmstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zeugt, so bedarf es nur einer leichtgehenden Führung, damit der Kopf durch sein; Gewicht auf ihr zurückgleiten
kann. Wird der Vorschub mittels einer Vorschubspindel erzeugt, so muß die am Kopfhalter
sitzende Spindelmutter geöffnet werden; dies kann in besonders einfacher Weise durch eine Kippbewegung
des Halters um die Längsachse der Führung beim Öffnen der Klappe, z. B. durch Ausnutzung einer
Gewichtsverlagerung beim Hochklappen, geschehen. Vorschub- und Führungsmittel für den Aufzeichnungs-
und Wiedergabekopf pflegen so ausgebildet zu sein, daß ein willkürliches Versetzen des Kopfes quer
zur Tonspurrichtung über "die ganze Breite des Aufzeichnungsfeldes
von Hand oder — zur Wiederholung von Satzteilen — mechanisch um eine oder
wenige Tonspuren möglich ist, Diese Zusatzeinrichtungen,
insbesondere ihre Betäfigungsmittel, müssen der Erfindung so angepaßt wenden, daß sie die Rückführung
der Köpfe in die Anfangsstellung beim Hochklappen der Klappe nicht behindern.
• Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Klappe ■■ einen schwenkbar gelagerten Fühlhebel mit Tasjtorganen für den Durchmesser der Tonträger auf, der, aus der Relativbewegung der Klappe gegenüber ihrem Drehlager über z. B. eine Kurvensteuerung gesteuert, während des Niederschwenkens der hochgestellten Klappe aus deren Unterfläche um einen Winkel heraustritt und, sobald eines seiner Tastorgane einen Widerstand findet); wieder in das Klagpeninnere zurückgedrückt
• Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Klappe ■■ einen schwenkbar gelagerten Fühlhebel mit Tasjtorganen für den Durchmesser der Tonträger auf, der, aus der Relativbewegung der Klappe gegenüber ihrem Drehlager über z. B. eine Kurvensteuerung gesteuert, während des Niederschwenkens der hochgestellten Klappe aus deren Unterfläche um einen Winkel heraustritt und, sobald eines seiner Tastorgane einen Widerstand findet); wieder in das Klagpeninnere zurückgedrückt
70» 700ι'18β
wird, wobei aus seiner Relativbewegung gegenüber der Klappe eine Verstellbewegung für das Setzen
eines Anschlages abgeleitet wird, und weiter einen während der Schwenkung geladenen Kraftspeicher,
der gegen Ende der Klappenbewegung entsperrt wird, über Übertragungsmittel am Kopfträger angreift und
diesen aus seiner Anfangsstellung bis zu dem gesetzten Anschlag vorschickt, worauf ganz am Ende der
Klappenbewegung der gesetzte Anschlag zurückführt gegenüber der Klappe 1 eine in ihren Phasen
der Klappenbewegung zugeordnete Relativbewegung aus. Solange die Klappe aufgerichtet ist, um den Tonträger
auswechseln zu können, ist der Fühlhebel eingezogen, damit er den Bedienenden nicht stört. Während
die Klappe heruntergeklappt wird, tritt der Fühlhebel, durch eine Nockensteuerung von der feststehenden
Achse 5 aus freigegeben, unter der Wirkung einer eingebauten Feder 24 aus der Klappen
gestellt und der Kraftspeicher entladen oder wieder io unterfläche heraus (Fig. 2). Der größte Öffnungsverriegelt
wird. winkel zwischen Fühlhebel und Klappenunterseite ist Die Zeichnung zeigt in den Fig. 1 und 2 diese Aus- in Fig. 3 mit 23 bezeichnet. Während der Öffnungsbildung der Erfindung in schematischer Darstellung. winkel zwischen Klappenunterfläche und Gehäusein
Fig. 1 ist die auf der Gehäuseoberseite schwenk- oberfläche immer kleiner wird, wird der Fühlhebel
bar gelagerte Klappe 1 mit der Führung 2 für den 15 mit einem der Tastorgane 18, 19 auf der Oberfläche
Magnetkopf 3 und seinen Halter 4 dargestellt. Diese des aufgelegten Tonträgers aufsetzen, und zwar zu-Klappe
ist um eine parallel zur Plattentellerfläche erst mit dem Taster 18, wenn eine größte Platte aufliegende
Achse 5 aufklappbar; der Magnetkopf 3 ist gelegt ist, und dann mit dem Taster 19, wenn eine
in seinem Halter 4 schwenkbar gelagert, und der mittlere Platte aufgelegt ist, und wenn nur eine Platte
Halter 4 läuft seinerseits drehbar und leicht ver- 20 kleinsten Durchmessers auf dem Plattenteller liegt,
schiebbar auf der in der Klappe 1 gelagerten Füh- wird der Taster 19 zum Schluß erst auf dessen Aufrung
2. Die Führungsstange ist im wesentlichen senk- lagefläche auftreffen.
recht zur Schwenkachse 5 in der Klappe angeordnet. Ist nun der öffnungswinkel 23 zwischen Hebel und
Der Vorschub wird durch den gerillten Tonträger 8 Klappe während dieser Phase der Schließbewegung
mittels einer Führungsnadel 9 in bekannter Weise er- 25 starr, so können die Tastorgane 18,19 beweglich im
zeugt. Fühlhebel gelagert sein und durch ihre Relativbewe-In Fig. 1 sind mit ausgezogenen, gestrichelten und gung gegenüber dem Hebel beim Auftreffen auf die
strichpunktierten Linien drei verschiedene Platten- Widerstände die Einstellung der Anschläge für den
größen 8 dargestellt. Es wird angenommen, daß die Kopfträger auslösen. Zweckmäßiger, weil einfacher,
kleinste Platte aufgelegt ist und daß der Kopf 3 mit 30 ist es jedoch, die Tastorgane starr, z. B. in Form von
seinem Halter 4 sich in Spielstellung befindet, also im Nasen, am Hebel 17 anzubringen und diesen gegen
weiteren Verlauf auf der Führung 2 nach links in die Wirkung der erwähnten Feder 24 nachgiebig in
Richtung des Doppelpfeiles wandern wird. In der der Klappe zu lagern. Der Winkel 23 wird sich also
Nähe der Schwenkachse 5 der Klappe 1 ist in letzterer verkleinern, sobald eine der Nasen 18 oder 19 auf
ein Fühlhebel 17 mit Tastorganen, z. B. Nasen 18 und 35 einen Widerstand trifft, und zwar, bezogen auf die
19, um die Achse 20 schwenkbar gelagert. Er ist Schließbewegung der Klappe, um so früher, je größer
etwas seitlich der Kopfführung 2 angeordnet, um die der Durchmesser des aufgelegten Tonträgers ist. Da-Kopfbewegung
nicht zu behindern. Diesem Fühlhebel mit werden durch die Drehung des Hebels 17 um
fällt die Aufgabe zu, nach dem öffnen der Klappe den seine Achse 20 in der Klappe 1 selbsttätig (nicht dar-Durchmesser
des auf den Plattenteller 21 aufgelegten 40 gestellte) Anschläge für den gegen Ende der Klappen-Tonträgers
8 abzufühlen, während die Klappe wieder Schließung vorzuschiebenden Kopfträger gesetzt, die
geschlossen wird. Der Kopfträger 4 mit dem Magnetkopf 3 hat sich beim öffnen der Klappe unter seinem
Schwergewicht ganz nach rechts bis zum Anschlag
an der rechten Klappenwand verschoben und befindet 45
sich damit in seiner Ausgangsstellung für den Fall,
daß die größte Magnettonplatte auf den Plattenteller
aufgelegt wird.
Schwergewicht ganz nach rechts bis zum Anschlag
an der rechten Klappenwand verschoben und befindet 45
sich damit in seiner Ausgangsstellung für den Fall,
daß die größte Magnettonplatte auf den Plattenteller
aufgelegt wird.
Die Hilfsvorrichtung arbeitet nun in der Weise,
daß durch den Fühlhebel beim Niederklappen An- 50 durch gesetzte Anschlag den Kopfträger bereits in
schlage gesetzt werden in den Fällen, wo nur eine seiner Grundstellung festhalten; ist der kleinste Ton-Platte
mittleren oder kleinsten Durchmessers aufge- träger aufgelegt worden, so kann die Speicherkraft
legt worden ist, und daß nach dem Abfühlen und den Kopfträger am weitesten nach links bewegen. Da
Setzen der Anschläge ein in der Klappe unter- der Kopfträger 4 bis zu einem gewissen Grade um die
gebrachter Kraftspeicher dem Kopfträger eine Bewe- 55 Führung 2 schwenken kann, nämlich um das Spiel des
gung nach links bis zu dem jeweiligen Anschlag er- Bolzens 10' in der Führung 11 (vgl. Fig. 1), muß die
teilt, worauf am Schluß des Vorganges der Kraft- geschilderte Vorschubbewegung stattfinden, solange
speicher entladen wird und die Anschläge gelöscht die Führungsnadel 9 noch nicht in die Führungsrillen
werden. des Tonträgers eingreifen kann, oder aber die an sich Der Kraftspeicher ist in der Zeichnung nicht dar- 60 vorhandene, bekannte Vorrichtung für eine willkürgestellt.
Er kann z. B. aus einer weichen Schrauben- liehe Versetzbewegung des Tonkopfes, von der die
feder oder einer Federtrommel mit Zugband zum
Kopfträger bestehen, die während der Aufwärtsbewegung oder auch erst während der Abwärtsbewegung
der Klappe aus ihrer aufgerichteten Stellung mittels 65
einer Sperrklinke gespannt wird. Besonders zweckmäßig ist es, diesen Spannvorgang und auch die im
einzelnen noch zu beschreibende Bewegung des Fühlhebels aus der Relativbewegung der Klappe 1 gegen-
Kopfträger bestehen, die während der Aufwärtsbewegung oder auch erst während der Abwärtsbewegung
der Klappe aus ihrer aufgerichteten Stellung mittels 65
einer Sperrklinke gespannt wird. Besonders zweckmäßig ist es, diesen Spannvorgang und auch die im
einzelnen noch zu beschreibende Bewegung des Fühlhebels aus der Relativbewegung der Klappe 1 gegen-
z. B. nach Art der Tabulatoranschläge bei einer Schreibmaschine ausgebildet sein können und parallel
zur Führung 2 hinter dieser oder über dieser sitzen. Kurz bevor die Klappe sich ganz schließt, wird
eine Sperre für den vorher aufgezogenen Kraftspeicher aufgehoben und der Kopf aus seiner äußersten
Rechtsstellung nach links vorgeschoben. Ist der größte Tonträger aufgelegt worden, so wird der da-
Führungsnadel bei einer solchen Bewegung aus den Führungsrillen ausgehoben wird, muß eingeschaltet
sein.
In der letzten Phase der Schließbewegung der Klappe 1, bei der die Führungstange 2 nun schon fast
waagerecht liegt, wird durch die schon erwähnte Nockensteuerung zunächst der Kraftspeicher entladen
oder wieder gesperrt und wenig später der gesetzte
über dem Gehäuse 22 abzuleiten. Der Fühlhebel 17 70 Anschlag gelöscht, so daß der Kopf nunmehr frei-
gegeben ist und allein in der Führungsrille bei drehendem Plattenteller nach links wandern kann.
Es ist selbstverständlich auch möglich, die Vorrichtung auch auf elektrischem Wege mittels zweier
Fühlkontakte und zweier Relais in einer Folgeschaltung arbeiten zu lassen, jedoch dürfte der mechanischen
Ausführung wegen ihres geringeren Platzbedarfs, besonders bezüglich der Bauhöhe der
Klappe 1, der Vorzug zu geben sein.
Claims (2)
1. Einrichtung bei Tonaufnahme- und -wiedergabegeräten für scheibenförmige Tonträger verschiedenen
Durchmessers zur selbsttätigen Steuerung der Rückführbewegung des in einer parallel
zu einem Radius des Plattentellers liegenden und in einer zum Plattenteller senkrechten Ebene verschwenkbaren
Führung verschiebbaren Tonkopfes, gekennzeichnet durch Anschläge (15) für den Kopf (3) bzw. seinen Träger (4), die sich selbsttätig
in Abhängigkeit vom Durchmesser des auf den Plattenteller (21) aufgelegten Tonträgers (8)
einstellen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine um eine zum Plattenteller parallele
Achse (5) schwenkbare Klappe (1), die mindestens die Tonkopfführung (3) enthält und einen
schwenkbar gelagerten Fühlhebel (17) mit Tastorganen (18, 19) für den Durchmesser der Tonträger,
der, aus der Relativbewegung der Klappe gegenüber ihrem Drehlager (5) über z. B. eine
Kurvensteuerung gesteuert, während des Niederschwenkens der hochgestellten Klappe aus deren
Unterfläche um einen Winkel (23) heraustritt und, sobald eines seiner Tastorgane einen Widerstand
findet, wieder in das Klappeninnere zurückgedrückt wird, wobei aus seiner Relativbewegung
gegenüber der Klappe eine Verstellbewegung für das Setzen eines Anschlages abgeleitet wird, und
weiter dadurch, daß gegen Ende der Klappenbewegung ein vorher durch deren Schwenkung geladener
Kraftspeicher entsperrt wird, der über Übertragungsmittel am Kopfträger (4) angreift
und diesen aus seiner Anfangsstellung bis zu dem gesetzten Anschlag vorschickt, worauf ganz am
Ende der Klappenbewegung der gesetzte Anschlag zurückgestellt und der Kraftspeicher entladen
oder wieder verriegelt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
österreichische Patentschrift Nr. 90 004.
österreichische Patentschrift Nr. 90 004.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 700/199 10.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED20487A DE1017379B (de) | 1955-05-18 | 1955-05-18 | Einrichtung bei Tonaufnahme- und -wiedergabegeraeten fuer scheibenfoermige Tontraeger verschiedenen Durchmessers zur selbsttaetigen Steuerung der Rueckfuehrbewegung des Tonkopfes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED20487A DE1017379B (de) | 1955-05-18 | 1955-05-18 | Einrichtung bei Tonaufnahme- und -wiedergabegeraeten fuer scheibenfoermige Tontraeger verschiedenen Durchmessers zur selbsttaetigen Steuerung der Rueckfuehrbewegung des Tonkopfes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1017379B true DE1017379B (de) | 1957-10-10 |
Family
ID=7036749
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED20487A Pending DE1017379B (de) | 1955-05-18 | 1955-05-18 | Einrichtung bei Tonaufnahme- und -wiedergabegeraeten fuer scheibenfoermige Tontraeger verschiedenen Durchmessers zur selbsttaetigen Steuerung der Rueckfuehrbewegung des Tonkopfes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1017379B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT90004B (de) * | 1918-05-23 | 1922-11-25 | Emerich Wertheimer | Vorrichtung zum Zurückbewegen der Schalldose von Sprechmaschinen nach Abspieleu des Textes in die Anfangslage. |
-
1955
- 1955-05-18 DE DED20487A patent/DE1017379B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT90004B (de) * | 1918-05-23 | 1922-11-25 | Emerich Wertheimer | Vorrichtung zum Zurückbewegen der Schalldose von Sprechmaschinen nach Abspieleu des Textes in die Anfangslage. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1017379B (de) | Einrichtung bei Tonaufnahme- und -wiedergabegeraeten fuer scheibenfoermige Tontraeger verschiedenen Durchmessers zur selbsttaetigen Steuerung der Rueckfuehrbewegung des Tonkopfes | |
| DE1022389B (de) | Abnehmbares Aufsatzstueck fuer die duenne Stapelachse eines Plattenwechslers | |
| DE885008C (de) | Selbsttaetiger Plattenwechsler | |
| DE817534C (de) | Plattenspieler mit Vorrichtung zur selbsttaetigen unmittelbar aufeinanderfolgenden Wiedergabe mehrerer Schallplatten | |
| DE1572418A1 (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Einstellen und zur Rueckfuehrung des Tonarmes von Plattenspielern | |
| DE1279955B (de) | Tonarmsteuerung fuer tragbare Plattenspieler | |
| DE1154284B (de) | Aufsetzvorrichtung fuer den Tonarm eines Plattenwechslers | |
| DE1817734C3 (de) | Vorrichtung zum Verhindern unbeabsichtigter Doppelaufzeichnungen in Kassetten-Tonbandgeräten. Ausscheidung aus: 1817462 | |
| DE845405C (de) | Tonarm im Deckel | |
| DE2344105A1 (de) | Einrichtung zum nacharbeiten eines signalabtasters | |
| DE828925C (de) | Selbsttaetige Steuervorrichtung fuer Apparate zur Tonaufzeichnung und -wiedergabe mit plattenfoermigem Tontraeger, insbesondere Schallplatten-Sprechmaschinen | |
| DE877833C (de) | Vorrichtung an plattenwechselnden Sprechmaschinen | |
| DE845408C (de) | Plattenspieler mit elektrischem Antrieb und mechanischem Plattenwechsel | |
| DE2902533A1 (de) | Verbesserungen an den mechanischen vorrichtungen der aufnahme- und/oder wiedergabegeraete fuer cassetten- tonbaender | |
| DE845402C (de) | Schalldose mit waagerecht oder annaehernd waagerecht liegender Membran und ihre Verwendung bei Schallplattenspielern, insbesondere Kofferplattenspielern | |
| DE973302C (de) | Vorrichtung zum groessenunterschiedlichen Abtasten von Schallplatten, verbunden mit der Aus- und Einlaufbewegung des Tonarmes | |
| DE1222702C2 (de) | Aufsteckachse fuer eine plattenspieler- stapelachse fuer schallplatten mit kleinem mittelloch zur verwendung von schallplatten mit grossem mittelloch | |
| DE1814789C3 (de) | Tonwiedergabeeinrichtung in einer Spielfigur | |
| DE1226325B (de) | Schallplattenwechsler fuer vorwaehlbare Titel | |
| DE909997C (de) | Sprechmaschine mit selbsttaetigem Plattenwechsler | |
| DE817373C (de) | Selbsttaetige Schaltvorrichtung fuer Plattenspieler | |
| DE1053808B (de) | Stapelachse fuer Plattenwechsler | |
| DE1079340B (de) | Vorrichtung zum Abtasten der Schallplattendurchmesser bei Plattenwechslern | |
| DE4037184A1 (de) | Magazinhalter in einem cd-plattenspieler | |
| DE1131025B (de) | Plattenwechsler |