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DE1279725B - Anordnung in einem Farbfernsehempfaenger mit Projektionsschirm - Google Patents

Anordnung in einem Farbfernsehempfaenger mit Projektionsschirm

Info

Publication number
DE1279725B
DE1279725B DEV28446A DEV0028446A DE1279725B DE 1279725 B DE1279725 B DE 1279725B DE V28446 A DEV28446 A DE V28446A DE V0028446 A DEV0028446 A DE V0028446A DE 1279725 B DE1279725 B DE 1279725B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
disk
mirror
projection screen
image
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV28446A
Other languages
English (en)
Inventor
Georges Valensi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1279725B publication Critical patent/DE1279725B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02FOPTICAL DEVICES OR ARRANGEMENTS FOR THE CONTROL OF LIGHT BY MODIFICATION OF THE OPTICAL PROPERTIES OF THE MEDIA OF THE ELEMENTS INVOLVED THEREIN; NON-LINEAR OPTICS; FREQUENCY-CHANGING OF LIGHT; OPTICAL LOGIC ELEMENTS; OPTICAL ANALOGUE/DIGITAL CONVERTERS
    • G02F1/00Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics
    • G02F1/01Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the intensity, phase, polarisation or colour 
    • G02F1/03Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the intensity, phase, polarisation or colour  based on ceramics or electro-optical crystals, e.g. exhibiting Pockels effect or Kerr effect
    • G02F1/0333Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the intensity, phase, polarisation or colour  based on ceramics or electro-optical crystals, e.g. exhibiting Pockels effect or Kerr effect addressed by a beam of charged particles
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N11/00Colour television systems
    • H04N11/06Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined
    • H04N11/12Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous signals only
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/12Picture reproducers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/12Picture reproducers
    • H04N9/16Picture reproducers using cathode ray tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Anordnung in einem Farbfernsehempfänger mit Projektionsschirm Zusatz zum Zusatzpatent: 1247 381 Die Erfindung bezieht sich auf einen Farbfernsehempfänger mit Projektionsschirm als Zusatz zum Zusatzpatent 1247 3f11. Das Prinzip dieses Empfängers ist in den F i g. 1 und 1 a dargestellt. Der Aufbau und die Arbeitsweise dieser bereits vorgeschlagenen Anordnung ist- wie folgt: Aus den empfangenen Video-Signalen werden die folgenden Signale abgetrennt: L, das Luminanzsignal, das der Helligkeit entspricht, G, das Farbtonsignal, <las den Farbton (oder die vorherrschende Strahlung) der Farbe bestimmt, S, das Sättigungssignal, das dem Grad der Sättigung dieser Farbe proportional ist, ti. das Feldsynchronisierungssignal, t,, das Zeilensynchronisierungssignal. Auf dem Projektionsschirm EP werden entsprechend der beigel"tigten F i g. 1 übereinander gelagert: Ein detailliertes Schwarz-Weiß-Bild der fernzusendenden Szene, das von einem Projektor Phit erzeugt wird, der durch das Auminanzbclastete Signal« bestimmt wird, und ein grobes Bild dieser Szene in gesättigten Farben, das durch einen anderen Projektor P erzeugt wird. der durch das Farbtonsignal bestimmt wird. Diese beiden Projektoren sind rnit der Abtastung dieser Szene durch die Signale t; und t, synchronisiert.
  • Der Projektor PG ist schematisch in der beigefügten F i g. 1 a dargestellt. .`' ist eine kräftige Quelle für weißes Licht, die sich im Brennpunkt der Kollimatorlinse 1, befindet. P ist ein Polarisator und A ist ein Analysator, der mit P gekreuzt ist. sind Interferenzfärbfilter. die entsprechend Licht einer ges:ittigten blauen Farbe f;" Licht einer gesättigten grünen Farbe _f;. bz,.%. Licht einer gesättigten roten Farbe /r durchlassen. K," K,., K, sind durchsichtige Kristalle. die doppelbrechend werden, wenn eine Spannung entsprechend der blauen Komponente C,, des Farbtonsignals C an K,, angelegt wird oder eine Spannung entsprechend der grünen Komponente C,. des Farbtonsignals C an K,. angelegt wird oder eine Spannung entsprechend der roten Komponente C, des Farbtonsignals C ;in K, angelegt wird. Die Elektroden dieser nebeneinander angeordneten Kristalle sind die (schraffierten) metallischen Teile ihrer Oberflächen. die. wie aus dem rechten Teil der F i g. 1 a zu ersehen ist. parallel zu dem Polarisator (P) sind. Der nicht schraffierte Kreis entspricht der Kollimatorlinse l,. die Parallelstrahlen des weißen Lichts erzeugt. das durch den Polarisator P. dann durch die durchsichti`tgcn Teile K,,. K,, K,.. dann durch den Anaiv-Bator,9 und schließlich durch die Farbfilter.f;" .f;., .fr geht.
  • (2 ist eine Sammellinse, die das blaue oder grüne oder rote Licht in ihrem Brennpunkt auf dem Projektionsschirm EP vereinigt, nachdem es an einem der Spiegel auf der rotierenden Trommel Mt reflektiert wurde, die auf ihrem Umfang eine Vielzahl von Spiegeln angeordnet hat, die verschiedene Winkel mit der Achse des elektrischen Motors M" bilden, wobei die Bewegung der Trommel durch die Feldsynchronisierungssignale t; synchronisiert wird, so daß diese Spiegel den farbigen Punkt, der im Brennpunkt der Linse 12 erzeugt wird, entlang der aufeinanderfolgenden Zeilen eines Feldes des groben, bunten Bildes der fernzusendenden Szene führen.
  • Die elektrooptisch-mechanische Vorrichtung gemäß der F i g. 1 a kann nur einen Projektionsschirm EP von kleinen Dimensionen genügend ausleuchten, wobei die Beleuchtung (ausgedrückt in Jux oder ein Zehntel eines Fußes Lambert) durch die Formel gegeben wird N ist die Zahl der bestimmten Elemente des groben Bildes der fernzusendenden Szene. B ist die Luminanz der Lichtquelle _`'. F i g. 1 a, die in Stilbs (candelas pro crr?) ausgedrückt wird, S ist die Oberfläche der Linse 12 ausgedrückt in cm, D ist die Länge des Lichtweges von der Linse 12 zu der Spiegeltrommel Mt und weiter zu dem Schirm EP, ausgedrückt in Meter. Der Koeffizient rührt von der Tatsache her, daß der Polarisator P die Hälfte des Lichtflusses absorbiert, der durch die Linse 11 tritt, und der Tatsache, daß nur einer der drei Kristalle K1" K," K, für eine bestimmte Farbe wirksam ist.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, dank von im folgenden beschriebenen Verbesserungen an einer bereits vorgeschlagenen Vorrichtung, wie sie in F i g. 1 a dargestellt ist, die Verwendung eines Projektionsschirmes EP mit großen Abmessungen zu ermöglichen.
  • 1. Um eine genügende Ausleuchtung des Projektionsschirmes EP für jedes grobe Bildelement in gesättigten Farben, die durch den Projektor PC" der F i g. 1 erzeugt werden, zu erreichen, wird eine sehr starke weiße Lichtquelle X (F i g. '?) mit einer Leistung von 5500 W und einer Leuchtdichte von 95 000 Stilb verwandt. Die Farbe dieses Lichtes wird durch die Kristallplättchen K;" K", K, gesteuert, die zwischen der Kollimatorlinse 11, auf die der Polarisator P folgt. und dem Analysator A liegen, der zu dem Polarisator P gekreuzt ist und auf den die Fokussierungslinse 12 folgt. Das erhaltene farbige Licht wird sodann auf das Innere einer cassegrainoptischen Anordnung, die einen sehr großen sphärisch konkaven Spiegel MS und einen hierinit in Verbindung stehenden konvexen Spiegel ins eqthält, derart konzentriert, daß für jedes Bildelement ein großer Lichtfiuß der richtigen gesättigten Farbe auf dem Projektionsschirm EP fokussiert wird.
  • 2. Um die Kristallplättchen Kb" K" K, gegen eine schädliche Wärmestrahlung zu schützen, ist die weiße Lichtquelle X im ersten Brennpunkt eines elliptischen, kalten Spiegels Mef' angeordnet, der die Hauptwärme in Richtung des Pfeiles f (F i g. 2) ableitet, und darüber hinaus ist vor der Kollimatorlinse 11 ein für das sichtbare Licht durchsichtiges Filter Ftlu angeordnet, das jedoch die Infrarotstrahlung absorbiert.
  • 3. Um die elektrischen Spannungen zu verringern, mit Hilfe derer die Doppelbrechung der Kristallplättchen K1" K", K, verändert wird, werden Kristallplättchen A,," 2", A, verwandt, die jeweils für das blaue, grüne bzw. rote Licht eine feste Verzögerung von einer Viertel-Wellenlänge erzeugen. Diese Viertel-Wellenlängen-Plättchen sind vor den K1 istaltplättchen KI" K,., K, derart angeordnet, daß der lineare Teil M1, M2 der in F i g. 3 gezeigten Charakteristik verwandt wird, durch die die Lichtintensität 1 in Abhängigkeit von der elektrischen Modulationsspannung V mit sowohl negativen V1 als auch positiven V2 verringerten Spannungen angegeben wird.
  • 4. An Stelle der alleinigen Verwendung des Drehtrommelspiegels Al, gemäß der F i g. l a, der allein durch die Bildsynchronisationssignale synchronisiert wird, wird nunmehr zusätzlich zu dem vereinfachten Trommelspiegel TRM (F i g. I) die Scheibe D (F i g. 3 und 4) aus magnetisierbarem Material verwandt, die einen kreisförmigen Aufbau von kleinen Linsen 1i besitzt und auf deren Umfang eine Reihe von Zähnen d angebracht ist, die an der Spule B einer elektronischen Differenzanordnung DE vorbeilaufen, in der die in der Spule B durch die Drehung der Scheibe D induzierte Welle mit der durch den Oszillator O erzeugten Welle verglichen wird, der durch die Zeilensynchronsiggnale synchronisiert wird. Dementsprechend wird nunmehr gemäß der vorliegenden Erfindung eine Anordnung in einem Farbfernsehempfänger ulit Proiektionsschirm nach dem Zusatzpatent 1247 381 angegeben, bei der auf einem großen Projektionsschirm ein .detailliertes Schwarz-Weiß-Bild der fernzusehenden Szene einem groben Bild dieser Szene in gesättigten Farben überlagert wird. die durch durchsichtige Körper erzeugt werden, die mit Farbfiltern verbunden sind und unter der Wirkung von Spannungen entsprechend den Primä rkomponenteix des empfangenen Farbtonsign.11s doppelbrechend werden, und mit einem Projektor, der dieses grobe Bild in gesättigten Farben erzeugt, und die gekennzeichnet ist durch eine sehr kräftige Lichtduelle X für weißes Licht, die in dem ersten Brennpunkt eines kalten elliptischen Spiegels Mef angeordnet ist, deren zweiter Brennpunkt mit dem Brennpunkt der Kollimatorlinse h zusammenfällt; durch ein Wärmefilter Fra, das zwischen diesem zweiten Brennpunkt des Spiegels Mef und der Kollimatorlinse 11 angeordnet ist, so daß diese Linse 11 sehr wenig Wärme aufnimmt; durch drei lichtdurchlässige Kristallplättchen d1" .?,., 2:,, die eine Viertel-Wellenlängenverzögerung für blaues Licht bzw. grünes Licht bzw. für rotes Licht erzeugen und die vor den drei durchsichtigen Körpern (Farblichtmodulatoren Ki" .f," K", _fi., K" f.) angebracht sind; durch eine optische Anordnung, die einen sehr großen sphärischen Konkavspiegel MS mit einem Mittelloch und einen kleineren Konvexspiegel lais vor diesem Loch enthält; durch eine rotierende Scheibe D aus magnetisierbarem Material, auf deren gesamten Umfang eine Vielzahl von Zähnen sl angeordnet sind und die einen kreisföf irrigen Aufbau von kleinen Linsen l; trägt, die sich aufeinanderfolgend vor diesem Loch dieses Konkavspiegels hIS vorbeibewegen können. wobei durch diejenige kleine Linse 1;, die gerade durch das farbmodulierte Licht beleuchtet wird, zwischen den Spiegeln MS und ins eine Zeile von farbigen, leuchtenden Punkten erzeugt wird, die einer Zeile eines Feldes des graben Bildes der fernzusehenden Szene entspricht; durch eine Spule B, die gegenüber diesen Zähnen d dieser Scheibe D angebracht ist und in der eine Sinuswelle von vorherbestimmter Frequenz erzeugt wird, wenn diese Scheibe D mit ihrer Nenngeschwindigkeit rotiert; durch eine elektronische Differenzanordnung DE, die an die Spule B und an einen durch die empfangenen Zeilensynchronsignale t1 gesteuerten Oszillator O angeschlossen ist, durch die die Rotationsgeschwindigkeit der Scheibe D stabilisiert wird.
  • Eine solche erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß durch sie nunmehr auch eine Projektion von Farbfernsehsignalen auf Projektionsschirmen mit großen Abmessungen ermöglicht wird.
    )ring @lt:ISpI4.'.Iswt'.rst'.Au;@.frällrrlngsfol"nlder%rfIi'rdlnlg5-
    gernäßen Vorrichtung soll uni folgenden an Hand der
    Z e. ichnung iu äher erliiatori werden, in der:
    F i g_ 1 einen senkrechten Schnitt eitie°_; Theaters
    neigt, in dem der große Projr.:ktionsschiriii EP durch
    den Projektor Pbu beleuchtet `vir"d, der ein detailliertes
    Schwarz-Weiß-Bild erzeugt, auf dem der Projektor
    J'C" ein grobes Bild in gesättigten Farben überlagert,
    F I g. 2 den optischen heil des Projektors PC'
    zeigt,
    F i g. y die Modulation der Farbe des Lichtes
    iirncrhailb dieses optif@chcai Teils (!es Projektor:, PC.
    c.htf stellt.
    F i g. 4 die elektronische Anordnung Air Stabilisie-
    rung. (lcr 11Cltaati@;liisgE',:i@ltt't'"ifl#.li£@kC'.It der Scheibe D
    ollti'@c11C'ii 'feiles des Proltll tors PC' zeigt,
    wcrl:lc:i diese Scheibe init dci- ratiererr"lcii Spiegel-
    iron)rnd TRM der F # g. 1 verbunden ist.
    Mi" optische Teil des Projektors PC. wie er in
    F i g. 2 claigcstellt ist, enthält:
    1. Die Scheibe D aus magne@isicrbarem Material,
    die auf einem Kreis ebenso viele Linseil t:'ntlR:.ilt
    wie Zeilen auf einem Feld des grober; F cr nsch-
    hlldt',s der iernzusendenden Szene sind und die
    fiül, ihrem Umfang eine Vielzahl Von Zähnen
    cl, il hat. Nur eine Linse l;, die ollen auf' der
    Scheibe D angc°bracht ist. ist, wenn diese Scheibe
    unici" der Wirkung des elektrischen Motors tXP"
    rotiert, in F i g_ ? oder 4 gezeigt. Diese Zähme cl
    induzieren in einer Spule B eine Sinuswelle der
    Frequenz J., weim die Scheibe D rotiert. Ein
    Oszillaitor D (F i g. 4), der durch die empfangenen
    jetlensynchronisierungssignale t[ synchronisiert
    wird, erzeugt eine Sinuswelle mit der Frequenz .f,
    clci" Abtastzcilen entsprechend der angenornm!e-
    nen Ferrischnorin. Die Frequenz f;, die immer
    größt°.r als f@ ist, wird mit der Frequenz in
    einer elektronischen Differenzanordnung DE ver-
    glichen, die wieder ein Stabilisierungssignal .s
    erzeugt, mit dein ein Eiektrotnagnet FF gesteuert
    wird, der eine mehr oder weniger große Bre.nis-
    wirkung auf die magnetisierbare Platte D ausübt.
    2. Eine optische Anordnung aus einem sehr großen
    konkaven Slaiegel his (F i g. ?'), der in der Mitte
    ein Loch hat. vor dem sich der Kreis mit kleinen
    Linsen der Scheibe D bewegt, wobei die obere
    Linse l; zwischen diesem großen Konkavspiegel
    M1 rind dein hiermit zusammenwirkenden Kon-
    vexspiegel cris eine Zeile von aufeinanderfolgenden
    farbigen Bildern der kräftigen weißen Licht-
    duelle X entsprechend einer Zeile eines Feldes
    des groben Bildes (in gesättigten Farben) der
    fernzusendenden Szene ei-zeugt und die Farbe
    durch die Kristalle K"" K,., K,, die zwischen dein
    gekreuzten Polarisator P und dein Analysator A
    (F i g. 2) angebracht sind, moduliert wird.
    F i g. 1 ist ein vertikaler Schnitt eines Theater-
    gebäudes AB----CD, in dem die Sitze für das Publikum
    auf denn Boden CD vor dem Projektionsschirm EP
    angebracht sind. Phit ist der Projektor für das detail-
    lierte Schwarz-Weiß-Bild der fernzusendenden Szene,
    das durch das Luminanzausgleichssignal L = L be-
    stimmt wird und durch die Signale t; und t;, die von
    der entfernten Fernsehübertragungsstation kommen,
    synchronisiert wird. TRII-1 ist eine große Spiegel-
    trommel, die mit einer Geschwindigkeit von 10 Um-
    drehungen pro Sekunde in der Richtung des Pfeiles
    unter der Wirkung eines Elektromotors MO umläuft,
    der unter der Deckt; ,9B des Theaters angebracht
    ist und durch die empfangenen Feldsynchronisierungs-
    signale t, synchronisiert wird.. TRM hat fünf Spiegel
    (in Europa) oder sechs Spiegel (in den Vereinigten
    Staaten vors Amerika), da die Fernsehnormen in
    Europa 50 Bildfelder und in den Vereinigten Staaten
    von Amerika 60 Bildfelder haben: Der Farbprojektor
    PC, dessen optischer Teil in F 1 g. 2 gezeigt ist, ist
    hinter der Wand BD angebracht, von der der Projek-
    tionsschirm EP getragen wird. Der große:, konkave
    sphärische Spiegel MS dieses Farbprojektors ist
    oberhalb dieses Projektionsschirmes angebracht. Das
    vergrößerte Bild der kleinen, farbigen Zeile, die durch
    die Linse l; zwischen den Spiegeln ST S Und ins r;.`i"zetigt
    wird, wird auf ciiicn Spiegel der rotierenden Trommel
    TRNT rellektiurt und erzeugt dann auf dein Schii"iii EP
    eine Zeile eines Feldes des graben Bildes in gc°sättigten
    Farben der fc.-nz urendenden Szene. Die Lichtwege,
    die aus dein Pt"E@jektor Plni oder aus dem Projektor
    PC kommen, werden in F i g. 1 durch gestrichelte
    Linien dargesteltt. Das farbige Licht, das durch PC
    erza.i.tgt wird, läuft über den Projektionsschirm EP,
    wenn der@otor ttf" in der Richtung des Pfeile rotiert.
    Dieses farbige Licht vermischt sich finit dem weißen
    Licht. das durch den Prt#Jektor Pbtr auf dein Schiren
    I:P erzeugt .wird, wodurch jeweils der gewünschte
    Grad der Farbsättigung für jeden Punkt des end-
    gültigen Bildes der fernzusendenden Szene erhalten
    wird.
    Die amerikanische Fernsehnorm hat in der Sekunde 60 ineinandergeschachtelte Bildfelder. von denen jedes Zeilen hat. Aus diesem Grunde sollte die Scheibe D (F i g. 2 und 4) 263 kleine Linsen (so wie 1r) mit einem schmalen undurchsichtigen Zwischenraum haben, der dein Zeitintervall während zweier aufein anderfolgender Bildfelder entspricht, und die Scheibe D sollte 60 Umdrehungen pro Sekunde machen. Die europäische Fernsehnorm hat 50 ineina.ndergeschachtelte Bildfelder pro Sekunde, von denen jedes Zeilen hat. Deshalb soll dieScheibeD 313 kleine Linsen (so wie li) mit einem kleinen undurchsichtigen Zwischenraum haben, der dem Zeitintervall während zweier aufeinanderfolgender Bildfelder entspricht, und die Scheibe D soll 50 Umdrehungen pro Sekunde machen. Die Biidzeileriabtastlrequenz Ji beträgt in der amerikanischen Norm 15,750 sec-', und die Scheibe D sollte 270 Zähne d auf ihrem Umfang haben, so daß die Frequenz .f der in der Spule B,. induzierten Weile 270 - 60 = 16 200 sec -r beträgt und merklich größer als .f j ist. 1n der europäischen Norm beträgt die Bildzeilenabtastfrequenz f* 15,625 sec-', -und die Scheibe D sollte 320 Zähne el entlang ihrem Umfang haben, so daß die Frequenz./', der in der Spule B induzierten Welle 320 - 50 = 16000 sec-' beträgt und merklich größer als./, ist.
  • Im folgenden wird die elektrische Modulation der Farbe des Lichtes mit Hilfe der Kristalle K," K,., K, der F i g. 2 und die Beleuchtung des Projektionsschirmes EP der I' i g. 1 durch den Farblichtprojektor PC erläutert. X ist eine starke Quelle für weißes Licht (elektrische Entladung zwischen Elektroden in Xenon unter hohem Druck), die eine elektrische Leistung von 6500 Watt verbraucht Lind in dem ersten Brennpunkt F, eines kalten elliptischen Spiegels Mef und in dem Mittelpunkt eines sphärischen Spiegels in angebracht ist. Ein sehr großer Teil der Hitze wird in der Richtung des Pfeiles f links von Me f abgestrahlt. In dem zweiten Brennpunkt FZ des elliptischen Spiegels Mef wird ein sehr kleines Bild X' der Quelle X erzeugt, das eine Leuchtdichte B von 95 000 Stilp hat (da der Spiegel in der elektrischen Entladung X sein Bild überlagert und so einen sehr hellen, kleinen Punkt erzeugt). X' ist gleichfalls der Brennpunkt der Kollimatorlinse 1I, und Fra ist ein Wärmefilter, so daß die Linse 1I sehr wenig Wärme aufnimmt. P ist ein Polarisator, und A ist ein Analysator, der mit P gekreuzt ist. Beide sind senkrecht zu der Strahlung der parallelen weißen Lichtstrahlen angeordnet, die durch h erzeugt wird. Spiegel (unter 45 ) spalten diese Strahlung der Lichtstrahlen in drei Teile auf, die entsprechend durch die drei Farblichtmodulatoren-gehen: i," K,".ji, für gesättigtes Blau, K,.,.1;. für gesättigtes Grün, i" Kr,.%, für gesättigtes Rot, wobei j; Interfcrenzfarbfilter sind, die entsprechend nur blaue oder grüne oder rote monochromatische Strahlung durchlassen und )r" i.,., i, lichtdurchlässige Platten (z. B. aus Mica) sind, die eine Viertelwellenlängenverzögerung für blaues Licht i.,, oder für grünes Licht i.,. oder für rotes Licht i, erzeugen. Andere Spiegel (unter 45 ) stellen wieder einen Strahl von parallelen Strahlen des farbigen Lichtes her. der durch den Analysator A geht und anschließend durch die Sammellinse h in einem Punkt X" gesammelt wird, in dein ein sehr helles. kleines Bild X" der Quelle X erzeugt wird, und der vor der oben genannten kleinen Linse l; der rotierenden Scheibe D liegt.
  • Die Bewegung der Linse l; bildet in ein ein gegebenen Augenblick eine Zeile des reellen Bildes X;" von X". die eine Zeile eines Feldes des gewünschten, groben Bildes der fernzusendenden Szene (in gesättigten Farben, bestimmt durch die Doppelbrechung von K,, oder K,_ oder K, in diesem Augenblick) darstellt. , Diese Zeile aus farbigen. leuchtenden Punkten X;" wird zwischen dem großen. konkaven. sphärischen Spiegel MS mit dem Mittelpunkt C und Brennpunkt F und dein kleinen konvexen Spiegel ins mit dem Mittelpunkt c und dem Brennpunkt y gebildet.. reis erzeugt zwischen F und fi eine Zeile eines virtuellen Bildes @;v von Punkten X;". und .11S erzeugt auf dein Projektionsschirm EP nach der Reflexion an der Spiegeltromillel TR31 (F i g. 1) eine viel größere Zeile eines reellen Bildes X; . Diese Zeile des reellen ; Bildes X; der Lampe X stellt eine Zeile eines Feldes des gewünschten groben Bildes in gesättigten Farben der fernzusendenden Szene dar. und die Einstellung dieses groben Bildes auf dem Proiektiolsschirill EP (F i g. 1) kann dadurch erreicht werden. daß der konvexe Spiegel ins (F i g. ?) in Bezug auf den großen konkaven Spiegel MS leicht verschoben wird.
  • Die Leuchtdichte dieses groben Bildes in gesättigten Farben der fernzusendenden Szene wird mit Hilfe der unten angeführten Formel bestimmt und gibt die Beleuchtungsstärke (E. in lux) des Projektionsschirmes EP an. Nach der amerikanischen Fernschnorin (Bilder von 525 Zeilen. Bildverhältnis 4 3) ist. da das Farbtonspektrum (in dein empfangenen Videosignal) nur etwa ein Viertel des Luminanzspektrüms ist, die Gesamtzahl N der Elemente des groben farbigen Bildes der fernzusendenden Szene: S ist die Oberfläche des Kreises, dessen Umfang die Kante des großen Konkavspiegels MS ist, ausgedrückt in cm'. Wenn der Radius dieses Kreisumfanges 75 cm ist, beträgt S = -r (75Y = 17 662 cm'.
  • Die Leuchtdichte B der Lampe X, die eine Leistung von 6500 Watt verbraucht, beträgt 95000 Stilb (candelas pro cm') und Damit die Beleuchtungsstärke, die durch das grobe Bild in gesättigten Farben der fernzusendenden Szene auf dem Projektionsschirm EP 100lux (oder 10 Fuß Lambert) beträgt, muß die Länge D des Lichtweges zwischen dem Spiegel MS und dem Schirm EP in F i g. 1 entsprechend der angegebenen Formel in Meter ausgedrückt betragen: so daß D gleich 11 m beträgt. Entsprechend der europäischen Fernsehnorm (Bilder von 625 Zeilen, Bildverhältnis 4/3) ist, da das Farbtonspektrum (in dem empfangenen Videosignal) wieder etwa ';4 des Luminanzspektrums beträgt, die Gesamtzahl N der Elemente des groben farbigen Bildes der fernzusendenden Szene: Mit demselben großen Konkavspiegel MS. der eine nutzbare Oberfläche von S =I7662 cm' hat-und mit derselben Lampe X. die eine Leuchtdichte von B = 95000 (6 - 15 833) Still) 11a1, muß. damit man eine Beleuchtungsstärke von 100 lux (oder 10 Fuß Lainbert) auf dem Projektionsschirm EP (F i g. 1) erhält, die Länge des Lichtweges D zwischen dem Spiegel MS und diesem Schirm EP. entsprechend der oben angegebenen Formel ausgedrückt in Meter, betragen: Diese Werte von D (11 oder 9 in) sind mit den relativen Stellungen des Spiegels MS und des Proiektionsschirnies EP in einem Theater. wie es in F i g. 1 @@ezeigt ist. vereinbar.
  • Die Spannungen Cr,. C,.. C, (entsprechend der blauen. "rüncn. roten Komponente des Farbsignals Cl werden 111l Falle der F i g. ? nicht direkt an die Elektroden der Kristalle K,,. K,.. K, wie in der F i g. 1 a angelegt. sondern werden in entgegengesetzter Polung 1171t einer geeigneten (Gleichstrom-)Gittervorspannung geschaltet. um Wechselstrommodulationsspannungen i;.. i; zu erhalten. die entsprechend an diese Kristalle gelegt werden. Lediglich der lineare Teil der quadratischen Sinuscharakteristik der F i g. 3. die die Intensität I des Lichtes. das aus dem Analysator .-1 (F i g. ?) austritt. als eine Funktion der Wechselstrommodulationsspannung 1' angibt. wobei dein Vorhandensein der Viertelwellcnlängenplatte
    oder 4,. (F i g. 2) Rechnung getragen wird,
    verwendet wird.
    In F i g_ 2 sind K," K,. oder K, z. B. Zylinder von
    Einkristallen von Kaliuni-diliydrogen-Phosphat,deren
    Grundflächen senkrecht zu der c-Achse und parallel
    zri den Oberflächen der entsprechenden Viertelwellen-
    längenplatten und ebenso parallel zu den miteinander
    gekreuzten Polarisator P und dem Analysator A
    sind. wobei die optischen Achsen (neutralen Linien)
    die.yWS@ Kristalle ebenso wie. die optischen Achsen
    (iiz#uts-alen Linien) dieser Viertelwellenlängenplatten
    einen Winkel von 45- mit der bevorzugten Richtung
    des Polarisators P bilden. Metallisch leitende Rahmen
    (in Form eines Rechteckes, durch das die Strahlen
    von weißem Licht, die durch die Linse 1, in F i g. 1
    parallel gemacht worden sind, hindurchgehen) bilden
    die Elektroden der Kristalle K," K,., K,., an die die
    Wechselstronimodtilatioaisspannungen l;" Y;.. 1;. ent-
    sprechend den Komponenten des Farbtonsignals C
    gelegt werden.
    Einer Modulationsspannung (V = 0) entspricht als
    Punkt in der Charakteristik der F i g. 3 die Mitte :1T
    des linearen Teils. Wenn das Licht durch den Kristall
    paralle'. zu der (-Achse geht und keine Modulations-
    spannung angelegt ist, erzeugt der Kristall keine
    Verzögerung. und die Intensität I des Lichtes, das
    aus dem Analysator A austritt, hat ihren Mittelwert
    entsprechend der Verzögerung (';r der Wellenlänge.
    i- , die durz)i die entsprechende Viertelwellenlängen-
    -i ;°,r;7cugt wird. Bei der Modulationsspannung Y;,
    die darr i@,Iaiximr.im des Absolutwertes des negativen
    Teiles iler Modulation;@spannung V ist, wobei der
    entsprechende Punkt auf der Charakteristik :11, ist,
    erzeugt der Kristall eine Verzögerung von nahezu
    während die entsprechende Viertelwellenlängen-
    platte eine Verzögerung von 4- erzeugt. Die
    Resultante ist Null, und da der Analysator :1 mit dein Polarisator P gekreuzt ist. tritt praktisch kein Licht aus dein Analysator .4 aus.
  • Beider Modulationsspannung I ; (die das Maximum des positiven Teiles der Modulationsspannung I' ist) erzeugt der Kristall eine Verzögerung von nahezu -t- die so zu der Verzögerung -;- die durch die entsprechende Viertelwellenlängenplatte erzeugt wird. hinzugefügt wird. daß die Resultante ist und das Licht. das aus dem Analysator.-1 (der mit dein Polarisator P gekreuzt ist) austritt, seine maxifinale Intensität hat.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung in einem Farbfernsehempf(nger finit Projektionsschirm als Zusatz zum Zusatzpatent 1247 381, bei der auf einem großen Projektionsschirm ein detailliertes Schwarz-Weiß-Bild der fernzusehenden Szene einem groben Bild dieser Szene in gesättigten Farben überlagert wird. die durch durchsichtige Körper erzeugt werden, die mit Farbfiltern verbunden sind u@id unter der Wirkung von Spannungen entsprechend den Primärkomponenten des empfangenen Farbtonsignals doppelbrechend werden. und mit einem Projektor, der dieses grobe Bild in gesättigten Farben erzeugt, gekennzeichnet durch eine sehr kräftige Lichtquelle (X) für weißes Licht, die in dem ersten Brennpunkt eines kalten elliptischen Spiegels (M(f) angeordnet ist, deren zweiter Brennpunkt mit dem Brennpunkt der Kollimatorlinse (l,) zusammenfällt; durch ein Wärmefilter (Fifa), das zwischen diesem zweiten Brennpunkt des Spiegels (M@f@) und der Kollimatorlinse fl,) angeordnet ist, so daß diese Linse (1,) sehr wenig Wärme aufnimmt; durch drei lichtdurchlässige Kristallplättchen (i," i,., die eine Viertel-Wellenlängenverzögerung für blaues Licht bzw. grünes Licht bzw. für rotes Licht erzeugen und die vor den drei durchsichtigen Körpern (Farblichtmodulatoren K,".fh, K,., f;., Kr, f') angebracht sind; durch eine optische Knordnung, die einen sehr großen sphärischen Konkavspiegel MS mit einem Mittelloch und einen kleineren Konvexspiegel irr. vor diesem Loch enthält; durch eine rotierende Scheibe (D) aus magnetisierbarem Material, auf deren gesamten Umfang eine Vielzahl von Zähnen (r1) angeordnet sind und die einen kreisförmigen Aufbau von kleinen Linsen (l;) trägt, die sich aufeinanderfolgend vor diesem Loch dieses Konkavspiegels (AIS) vorbeibewegen können, wobei durch daelenige kleine Linse (l;), die gerade durch das farbmodulierte Licht beleuchtet wird, zwischen den Spiegeln (MS) und (ms) eine Zeile von farbigen, leuchtenden Punkten erzeugt wird, die einer Zeile eines Feldes des groben Bildes der fernzusehenden Szene entspricht; durch eine Spule (B). die gegenüber diesen Zähnen (c1) dieser Scheibe (D) angebracht ist und in der eine Sinuswelle von vorherbestimmter Frequenz erzeugt wird, wenn diese Scheibe (D) finit ihrer l>äenngeschwindigkeit rotiert; durch eine ehktreriische Differenzanordnung (DE). die an die Spule: (B) und an einen durch die empfangenen Zeil#2iisynchronsigiiaic (t,) gesteuerten Oszillator (O) angeschlossen ist. durch die die Rotationsgeschwindigkeit der Scheibe (D) stabilisiert wird.
  2. 2. Farbfernsehempf(nger mit Projektionsschirm nach Anspruch 1. bei dem diese elektronische Differenzanordnung zur Stabilisierung der Rotationsgeschwindigkeit der Scheibe (D). die diese kleinen Linsen (l;) trägt und auf deren Umfang diese Zähne (cl) angeordnet sind. gekennzeichnet ist durch einen elektrischen Motor (AI") zum kontinuierlichen Antrieb dieser Scheibe (D). durch einen Oszillator (O). der durch die empfangenen Zeilensynchronsignale (t,) gesteuert wird, um eine Sinuswelle mit der Frequenz (/,) dieser Signale zu erzeugen: dusch die Spule (B). die gegenüber diesen Zähnen (d) dieser Scheibe (D) angeordnet ist und in der eine Sinuswelle mit einer Frequenz (_I2) induziert wird. die etwas größer als (.i;) ist und größer oder kleiner wird. wenn diese Scheibe (D) mit einer Geschwindigkeit rotiert. die größer oder kleiner als ihre Nenngeschwindigkeit ist: durch eine elektronische Differenzanordnung (DE). die durch diese Sinuswellen der Frequenzen (h) und (l2) entsprechend gespeist wird. um ein Korrektursignal (s) zu erzeugen. und durch einen Elektromagneten (EF). der durch dieses Korrektursignal (s) gespeist wird und der gegenüber dieser Scheibe (D) aus magnetisierbarem Material angebracht ist, um auf diese Scheibe (D) mehr oder weniger als eine magnetische Bremse zu wirken, wodurch sich die kleinen Linsen (1,) dieser Scheibe (D) vor dem Mittelloch dieses großen Konkavspiegels (MS) praktisch auf einer geradlinigen Bahn und mit einer vorherbestimmten stabilisierten Geschwindigkeit vorbeibewegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr.891 957.
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FR75229E (fr) 1961-05-12
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