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DE1279375B - Kraftuebersetzungsgestaenge - Google Patents

Kraftuebersetzungsgestaenge

Info

Publication number
DE1279375B
DE1279375B DEV14296A DEV0014296A DE1279375B DE 1279375 B DE1279375 B DE 1279375B DE V14296 A DEV14296 A DE V14296A DE V0014296 A DEV0014296 A DE V0014296A DE 1279375 B DE1279375 B DE 1279375B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
piston
power transmission
transmission linkage
membrane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV14296A
Other languages
English (en)
Inventor
Sergius Vernet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEV14296A priority Critical patent/DE1279375B/de
Publication of DE1279375B publication Critical patent/DE1279375B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K5/00Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material
    • G01K5/32Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material the material being a fluid contained in a hollow body having parts which are deformable or displaceable
    • G01K5/44Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material the material being a fluid contained in a hollow body having parts which are deformable or displaceable the body being a cylinder and piston

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description

  • Kraftübersetzungsgestänge Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftübersetzungsgestänge mit einer in einem Gehäuse angeordneten Membran, die auf ihrer einen Seite unter der Wirkung eines insbesondere in Abhängigkeit von der Temperatur druckerzeugenden Mittels steht und auf der anderen Seite an einem mindestens einen konischen Bereich aufweisenden verformbaren Pfropfen anliegt, der innerhalb eines der Form des Pfropfens in seiner entspannten Lage angepaßten Rohres angeordnet ist und mit einem im Rohr verschiebbar angeordneten Kolben in kraftschlüssiger Verbindung steht.
  • Bei den bekannten Ausführungsformen dieser Art wird bei Druckanstieg der Pfropfen durch den konischen Teil des Rohres gepreßt. Das Zusammenpressen des Pfropfens bewirkt, daß er sich verlängert und den Kolben über eine größere Strecke bewegt, als das Druck erzeugende Mittel zurücklegt. Außerdem wird der Pfropfen hierbei dicht an die inneren Seitenwände des Rohres angedrückt, um eine gute Abdichtung gegen den Eintritt des umgebenden Mediums in das Innere zu schaffen. Um den Kolbenweg noch weiter zu verlängern und damit die Übersetzung zu erhöhen, liegt es nahe, das Querschnittsverhältnis der durch den konischen Teil getrennten Rohrteile zu vergrößern. Hier sind aber verhältnismäßig enge Grenzen gesetzt. Es werden bei einer zu starken Querschnittsverminderung des Pfropfens starke Kräfte gegen die konisch verlaufenden Wände ausgeübt, so daß sich eine große Reibung und eine erhöhte Abnutzung ergeben. Zur Überwindung der Reibung bei der Rückbewegung sind daher sehr große Kräfte erforderlich, die unter Umständen von den Federn in den entsprechenden Dimensionen nicht mehr aufgebracht werden können. Es besteht daher die Gefahr, daß der Pfropfen zu langsam zurückgleitet und sich zwischen dem Pfropfen und der Membran Hohlräume bilden, in welche von außen Gase oder Flüssigkeiten angesaugt werden können. Außerdem ergeben sich sehr hohe Scherkräfte im Material des Pfropfen, so daß - dieses verhältnismäßig rasch ermüdet und der Pfropfen ausgewechselt werden muß.
  • Weiterhin darf der schlankere Teil des Pfropfens im Querschnitt nicht zu dünn bemessen werden, so daß auch in dieser Hinsicht Grenzen gesetzt sind. Eine zu starke Verdickung des im Durchmesser größeren Pfropfenteils ist ebenfalls nicht möglich, da andernfalls die ganze Anordnung zu große Ausmaße erhält.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, möglichst große Übersetzungsverhältnisse bei kleinem Aufbau und geringer Beanspruchung des Pfropfenmaterials zu erreichen.
  • Diese wird erfindungsgemäß gelöst, indem das den Pfropfen umschließende Rohr mindestens zwei konische Abschnitte aufweist, die sich in Richtung auf den Kolben verjüngen und durch ein zylindrisches Zwischenstück miteinander verbunden sind, dessen Länge so bemessen ist, daß der Pfropfen innerhalb seines ausnutzbaren Verformungsbereiches an jeder Querschnittsstelle höchstens einmal verformt wird.
  • Man erreicht auf diese Weise einen schlankeren und kürzeren Pfropfen, was sich naturgemäß auch auf die Ausmaße des Rohres und damit die gesamten Abmessungen des Gestänges günstig auswirkt. Außerdem wird eine übermäßige Beanspruchung des Pfropfenmaterials durch Reibung und Scherkraft verhindert, wobei außerdem gewährleistet ist, daß das Material bei jedem Durchgang nur einmal verformt wird, so daß also auch keine unnötige Ermüdung auftritt. Hinzu kommt, daß auch die Rückstellkräfte im üblichen Rahmen liegen können, wobei die Rückstellzeit des Pfropfens derjenigen der Membran bzw. des Druck erzeugenden Mittels angepaßt ist, so daß Hohlräume zwischen Pfropfen und Membran mit Sicherheit vermieden werden.
  • Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung. Hierin ist F i g. 1 ein Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Kraftübersetzungsgestänge, F i g. 2- die Seitenansicht eines Dichtungspfropfens zur Verwendung in dem Element nach F i g. 1, wobei die Gestalt des Pfropfens vor dem Einsetzen in das Element dargestellt ist, F i g. 3 ein Querschnitt durch eine in dem Element nach F i g. 1 verwendete Membran vor dem Einsetzen in das Kraftübersetzungsgestänge und Fig. 4 ein Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Elements.
  • Das erfindungsgemäße Kraftübersetzungsgestänge 1 umfaßt ein Gehäuse 2, einen Vorrat einer druckerzeugenden Substanz 3, eine Membran 4 und einen verformbaren Gummistopfen 5. Das Gehäuse 2 besteht aus einem topfartigen Teil 6, einer Hülse 7 und einem beweglichen Kolben 8. Ein Klemmring 9 hält den Teil 7, wie üblich, in fester Lage gegen das Gehäuse 6.
  • Der Teil 7 umfaßt mehrere Bohrungsabschnitte 10, 11 und 12 mit parallelen Wänden. Die Bohrung 10 hat eine größere lichte Weite als die Bohrung, während die Bohrung 11 ihrerseits eine größere lichte Weite als die Bohrung 12 hat. Die Bohrungen 10,11 und 12 sind durch konisch verlaufende Abschnitte 13 und 14 miteinander verbunden. Die Wände dieser Abschnitte dienen als Schultern, welche den Pfrop-. fen 5 während einer Ausdehnung der druckerzeugenden Substanz 3 zusammendrücken.
  • Die druckerzeugende Substanz 3 besteht in der dargestellten Ausführungsform aus einem sich bei Temperaturerhöhung ausdehnenden Material, z. B.
  • Wachs oder Para-Dibromobenzol. Der Druck kann jedoch auch dadurch entwickelt werden, daß ein Druckmittel von einer entfernten Druckquelle über eine mit dem Topf 6 verbundene Rohrleitung in das Kraftübersetzungsgestänge eingeleitet wird.
  • Die Membran 4 besteht aus vulkanisiertem Gummi oder einem anderen elastischen Werkstoff. Sie besitzt einen Randteil 15, der zwischen die Flansche 16 und 17 der Teile 6 und 7 eingeklemmt werden kann, und einem verdickten Mittelteil30, damit die Membran ihre Lage nach F i g. 1 annehmen kann, ohne zu reißen.
  • Der Pfropfen 5 besteht aus einem verformbaren elastischen Werkstoff, wie vulkanisiertem Rohgunnni oder dem unter dem Handelsnamen Ameripol bekannten Produkt. Vor dem Einsetzen in das Element nach F i g. 1 besitzt der Pfropfen 5 die Gestalt nach Fig. 2. Der zylindrische Teil 18~hat also einen größeren Durchmesser in Richtung des Pfeiles 19 als der zylindrische Teil 20. Die Teile 18 und 20 sind durch einen verjüngten Teil 21 verbunden. In der Lage nach Fig. 1 legt sich die Schulter 21 gegen die Schulter 13. Die Teile 18 und 20 sind etwa 0,025 oder 0,05 mm breiter in Richtung des Pfeiles 19 als die entsprechenden Bohrungen 10 und 11, so daß die Erzeugung eines Dichtungsdruckes zwischen dem Pfropfen und den Bohrungen unterstützt wird, wenn die Teile in ihrer in F i g. 1 dargestellten Lage sind.
  • Der Dichtungsdruck wird durch eine nicht dargestellte Federanordnung erhöht, die auf den Kolben 8 in Richtung des Pfeiles 25 einwirkt. Diese Federanordnung drückt den Pfropfen zwischen der Wand 8 und dem Vorrat 3 zusammen, so daß die Seitenflächen der Teile 18 und 20 einen dichtenden Druck nach außen gegen die Flächen 10 und 11 in Richtung des Pfeiles 19 ausüben.
  • Zwischen dem Pfropfen 5 und dem Kolben 8 befindet sich eine Scheibe 24 mit geringer Reibung, deren Hauptaufgabe darin liegt, ein Eindringen des Pfropfens 5 in den Zwischenraum zwischen dem Kolben 8 und seiner Führungsbohrung 12 zu verhindern.
  • Die Scheibe 24 kann aus einem Kunststoff, wie Polytetrafluoräthylen, Polyvinylchlorid, Polymonochlorotrifluoräthylen, Polyadipamid, Polyvinylchloridacetat, Polyvinylidenchlorid, Polyäthylen, Polymethylen, Polychloräther oder Acrylonitrilharz, bestehen. Die Scheibe 24 ist vorzugsweise recht dünn, z. B. etwa 0,375 bis 1,25 mm. Sie besteht aus einem verhältnismäßig harten Kunststoff mit einiger Elastizität, so daß sie dicht in die Führungsbohrung 12 paßt, jedoch mit geringer Reibung gleiten kann. Die aufgezählten Werkstoffe geben der Scheibe auch gewisse Schmiereigenschaften, so daß sie in der Führungsbohrung nicht kleben oder scheuern kann.
  • Während einer Ausdehnung der Substanz 3 aus ihrem Zustand nach Fig. 1, z. B. während eines Temperaturanstiegs in der umgebenden Atmosphäre 23, wird der Pfropfen 5 durch die Bohrungen 10 und 11 nach oben gedrückt. Der Pfropfenteil 18 erleidet eine Quetschwirkung, wenn er durch den sich verjüngenden Teil 13 hindurchgeht. Diese Quetschwirkung verringert die Seitenabmessungen des Teils 18 und bewirkt dadurch, daß der Pfropfen 5 sich verlängert. Bei der Aufwärtsbewegung des Pfropfens 5 bewegt sich der Teil 20 durch den verjüngten Teil 14 in die Bohrung 12, wodurch der Pfropfen eine weitere Verlängerung erfährt. Die Pfropfenverlängerung bewirkt eine Vergrößerung der Bewegung des Kolbens 8 im Vergleich zu der linearen Ausdehnung der Substanz 3.
  • Bei einer Temperaturverringerung in der Atmosphäre 23 kehrt die Substanz 3 in die dargestellte Lage zurück, und die erwähnte Federanordnung drückt den Kolben 8 zurück in seine dargestellte Lage in der Bohrung 12. Zu Beginn dieser Abwärtsbewegung befinden sich die Pfropfenteile 18 und 20 in zusammengequetschtem Zustand in den Bohrungen 11 bzw. 12, so daß sie Seitendrücke gegen die Wände der Bohrungen in Richtung des Pfeiiesl9 ausüben. Diese Seitendrücke reichen aus, um eine Druckdichtung zu bilden, welche das Innere des Kraftübersetzungsgestänges gegen die Atmosphäre 23 abdichtet. Diese Seitendrücke streben danach, den Reibungswiderstand gegen die Abwärtsbewegung des ganzen Pfropfens zu erhöhen. Jeder der Pfropfenteile 18 und 20 wird aber um einen geringeren Betrag zusammengepreßt, als es der Fall wäre, wenn der Pfropfen durch eine einzige größere Schulter gepreßt würde, z. B. wenn der Bohrungsteilll weggelassen wäre und der Pfropfenteil 18 an einem einzigen Absatz vorbei unmittelbar in den Kanal 12 gepreßt würde. Infolge dieser beschränkten Quetschung der Pfropfenteile 18 und 20 werden die Seitendrücke auf einem erträglichen Minimum gehalten, und der Reibungswiderstand gegen die Abwärtsbewegung des Pfropfens reicht nicht aus, um zu bewirken, daß der Pfropfen während eines Temperaturrückgangs hinter der Substanz 3 zurückbleibt. Wenn der Pfropfen zurückbleiben würde, ergäbe sich ein Unterdruck zwischen dem Pfropfen und der Membran 4, durch den Flüssigkeit oder Gas aus der Atmosphäre 23 am Kolben 8 und dem Pfropfen 5 vorbei in das Innere des Elements angesaugt werden könnte. Die Zeitverzögerung ist auch an sich schädlich, weil sie eine Verzögerung der Verstellung einer durch das kraftübertragende Element gesteuerten Vorrichtung bedeutet.
  • Die Verschiebung des Pfropfens 5 ist wesentlich geringer als diejenige des Kolbens 8, weil durch die Schultern 13 und 14 der Pfropfen verlängert wird.
  • Dadurch, daß die Gesamtverschiebung des Pfropfens 5 auf einen möglichst geringen Wert beschränkt wird, ergibt sich eine geringere Abnutzung durch Reibung zwischen dem Pfropfen und den Wänden der Bohrung. Durch die erfindungsgemäße Konstruktion wird die Abnutzung des Pfropfens auf ein Mini mum beschränkt.
  • Auf Wunsch können auch mehr als zwei sich verjüngende Bohrungsabschnitte vorgesehen werden, je nach der erforderlichen Kolbenbewegung für eine gegebene Volumenausdehnung der Substanz 3. In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß der Weg des Kolbens 8 durch Verringerung des Kolbendurchmessers und des zugehörigen Führungsdurchmessers sowie durch Anwendung eines dritten verjüngten Teils zwischen der Bohrung 12 und der nun vorhandenen engeren Führungsbohrung vergrößert werden könnte.
  • Die relativen Durchmesser der verschiedenen Abschnitte mit parallelen Wänden sollen natürlich so gewählt werden, daß die durch das Zusammendrükken der verschiedenen Pfropfenteile ausgeübten Seitendrücke ausreichen, um das Innere des kraftübertragenden Elements während der Abwärtsbewegung des Kolbens 8 gegen das Eindringen von Fremdstoffen aus der Atmosphäre 23 abzudichten, ohne jedoch ein Zurückbleiben des Kolbens hinter der Bewegung der Substanz 3 hervorzurufen.
  • Durch die erfindungsgemäße Konstruktion des Pfropfens mit mehreren Absätzen ist es möglich, einen großen Kolbenhub mit einem Kolben kleinen Durchmessers zu erzielen. Durch entsprechende Abstimmung der Längen der verschiedenen Abschnitte des Pfropfens und der Kolbenführungs- und Pfropfenkammer braucht keine Querschnittsfläche des Pfropfens mehr als eine Querschnittsverminderung zu erleiden, wobei jede Stufe dieser Querschnittsverminderung in einem vernünftigen Ausmaß gehalten wird. Durch die Verwendung zweier oder mehr Absätze wird die Basisfläche des Pfropfens auf einem hohen Verhältnis relativ zur Kolbenfläche gehalten, so daß eine beträchtliche Volumenveränderung zulässig ist, ohne daß die Membran in Längsrichtung übermäßig gedehnt wird.
  • Zwei wesentliche Vorteile der erfindungsgemäßen Konstruktion sind darin zu sehen, daß einmal das von der Membran überstrichene Volumen groß gemacht werden kann, indem die lineare Verschiebung der Membran gering, ihre Flächenausdehnung jedoch groß ist und daß andererseits der Pfropfen für jede gegebene Querschnittsfläche eine ausführbare Verjüngung erfährt.
  • Auf Wunsch könnte der Pfropfen verlängert werden, so daß die Membran 4 anfangs die in Fig. 4 dargestellte topfartige Gestalt hat. Ein Druckanstieg in der Substanz 3 würde hierdurch die Membran nach oben in die Höhe des Flansches 16 bringen.
  • Auch hierbei wären die Vorteile des Pfropfens mit mehreren Absätzen beibehalten.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kraftübersetzungsgestänge mit einer in einem Gehäuse angeordneten Membran, die auf ihrer einen Seite unter der Wirkung eines insbesondere in Abhängigkeit von der Temperatur Druck erzeugenden Mittels steht und auf der anderen Seite an einem mindestens einen konischen Bereich aufweisenden, verformbaren Pfropfen anliegt, der innerhalb eines der Form des Pfropfens in seiner entspannten Lage angepaßten Rohres angeordnet ist und mit einem im Rohr verschiebbar angeordneten Kolben in kraftschlüssiger Verbindung steht, dadurch gekennz e i c h n e t, daß das den Pfropfen (18) umschließende Rohr (2) mindestens zwei konisch ausgebildete Abschnitte (13, 14) aufweist, die sich in Richtung auf den Kolben (8) verjüngen und durch ein zylindrisches Zwischenstück (11) miteinander verbunden sind, dessen Länge so bemessen ist, daß der Pfropfen innerhalb seines ausnutzbaren Verformungsbereiches an jeder Querschnittsstelle höchstens einmal verformt wird.
  2. 2. Kraftübersetzungsgestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kolben (8) und dem Pfropfen (18) eine Scheibe (24) aus einem harten Kunststoff angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 368 181, 2 534 497, 2636776.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2368181A (en) * 1942-05-23 1945-01-30 Vernay Patents Company Sealing means
US2534497A (en) * 1947-06-12 1950-12-19 John C Albright Motion transmitting device
US2636776A (en) * 1949-07-29 1953-04-28 Antioch College Pressure operated device

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