DE1279213B - Kathodenstrahlroehre - Google Patents
KathodenstrahlroehreInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4507WW PATENTAMT
Int. α.:
HOIj
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 21g-13/21
Nummer: 1279 213
Aktenzeichen: P 12 79 213.1-33 (W 34263)
Anmeldetag: 8. April 1963
Auslegetag: 3. Oktober 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kathodenstrahlröhre mit elektrostatischen Linsen zum Bilden und
Fokussieren eines Elektronenstrahls auf ein Auftreffziel, vornehmlich auf einen Bildschirm.
Die Erfindung betrifft eine Kathodenstrahlröhre mit mindestens drei gleichachsig hintereinanderliegenden
Gittern, die mit den Kathodenstrahl bündelnden Blenden versehen sind, wobei die Blendenöffnung des
zweiten Gitters kleiner als die Blende des ersten, ihm eng benachbarten Gitters ist.
Bei Fernsehempfängern und anderen elektronischen Geräten, bei denen ein Bildschirm durch Auftreffen
eines Elektronenstrahls zum Aufleuchten gebracht wird, ist es sehr erwünscht, eine möglichst große Modulation
der Lichtausbeute der Kathodenstrahlröhre in Abhängigkeit von einer gegebenen Amplitudenänderung
des dem Gerät zugeführten Steuersignals zu erreichen. Gelingt es, eine Kathodenstrahlröhre zu
schaffen, die eine relativ große Änderung des Strahlstromes bei verhältnismäßig kleiner Änderung des zugeführten
Steuersignals ergibt, so kann der Schaltungsaufbau des Gerätes wesentlich vereinfacht werden. Es
ist dann z. B. möglich, bei Fernsehgeräten einen Videoverstärker entbehrlich zu machen und außerdem andere
Schaltungsvereinfachungen vorzunehmen, besonders im Netzanschluß des Fernsehgerätes. Anders ausgedrückt,
soll die Kathodenstrahlröhre eine hohe Steilheit aufweisen, ohne daß dadurch die für normales
Fernsehen erforderliche Helligkeit und Bildauflösung beeinträchtigt werden.
Es ist bekannt, daß bei einer bestimmten Steuerspannung erhöhte Kathoden- und Strahlströme dadurch
erzielbar sind, daß man die Kathode des Elektronenstrahlers, nicht aber das Steuergitter moduliert,
bei dem es sich normalerweise um das der Kathode nächstgelegene Gitter handelt, das im folgenden als
erstes Gitter G1 bezeichnet ist.
Dieses Gitter G1 wie auch die im folgenden noch aufgeführten
Gitter G2, G3, G4 und G5 können auch als
Elektroden bezeichnet werden. Der Einheitlichkeit halber werden sie hier durchgehend als Gitter bezeichnet.
Bei Verwendung der Kathodenmodulation lassen sich minimale Steuerspannungen und hohe Steilheit
nur dann erzielen, wenn das Potential des zweiten Gitters G2 bei Erdung des ersten Gitters G1 kleiner als
100 V positiv ist. Vor der Verwendung dieses mit niedriger Spannung betriebenen zweiten Gitters wurde
dieses Gitter normalerweise mit einer Spannung von 300 V positiv betrieben. Die mit niedrigerer Spannung
am zweiten Gitter arbeitenden Kathodenstrahlröhren haben höhere Steilheit. Je höher die Steilheit ist, um so
geringer kann die Steuerspannung sein, mit der die Kathodenstrahlröhre
Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt,
8000 München 22, Widenmayerstr. 46
Als Erfinder benannt:
Melvin V. Duerr, Elmira, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. April 1962 (187 257) - -
Signale zugeführt werden. Eine bekannte Kathodenstrahlröhre dieser Art hat mindestens drei gleichachsige
hintereinanderliegende Gitter, die mit den Kathodenstrahl bündelnden Blenden versehen sind, wobei die
Blendenöffnung des zweiten Gitters (Anode) kleiner als diejenige des ersten ihm eng benachbarten Gitters
ist.
Die bekannten Kathodenstrahlröhren besitzen dritte und fünfte Gitter G3 und G6, die mit hohem positivem
Potential von etwa 16000V arbeiten, und ein dazwischenliegendes viertes Gitter G4, an das eine Spannung
von etwa 300 V gelegt ist. Diese Gitter bilden die Hauptfokussierungslinse des elektronenoptischen Systems.
Es ist deshalb bei Strahlern mit einem unter niedriger Spannung stehenden zweiten Gitters G2 wichtig,
daß der Durchgriff der hohen Spannungen der dritten und weiteren Gitter nicht bis zur Kathode
reicht, da sonst eine höhere Steuerspannung zum Abschalten der Röhre notwendig wäre.
Ein Nachteil der bekannten Kathodenstrahlröhren, den man vornehmlich dem elektrostatischen Aufbau
der Strahler zuschreibt, ist ein als Punktüberstrahlung bekannter Mangel. Er äußert sich in einer beträchtlichen
Zunahme der Punktgröße auf dem Bildschirm oder sogar als ein Lichthof, wenn sich das Potential
des Steuergitters dem Wert Null nähert. Hierdurch
entsteht eine störende Unscharfe an den helleren Stellen
des Fernsehbildes.
Es wurde nun gefunden, daß dieser Nachteil durch eine besondere Einstellung der Stärke der zwischen
dem zweiten und dem dritten Gitter befindlichen Linse weitgehend vermieden werden kann. Dies beruht ver-
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mutlich im wesentlichen auf folgendem Grund. Nähert strahlröhre zu schaffen, die bei hoher Steilheit und
sich bei der Kathodenmodulation die Steuerspannung hohem Strahlstrom nur kleine Leuchtpunkte auf dem
dem Wert Null, so wird der Strahlwinkel der Triode, Bildschrim erzeugt.
die aus der Kathode und den beiden ersten Gittern G1 Die erfindungsgemäße Kathodenstrahlröhre mit
und G2 besteht, groß. Außerdem können die Elektronen, 5 mindestens drei gleichachsig hintereinanderliegenden
wenn die Kathode die Steuerspannung Null hat, auf Gittern,diemitdenKathodenstrahlbündelndenBlenden
die geerdete oder spannungslose Seite des Gitters G1 versehen sind, wobei die Blendenöffnung des zweiten
auftreffen. Diese Elektronen werden dann reflektiert Gitters kleiner als die Blende des ersten, ihm eng be-
und dringen in die Hauptlinse der Kathodenstrahlröhre nachbarten Gitters ist, ist dadurch gekennzeichnet,
unter ziemlich stark divergierenden Neigungswinkeln io" daß die Öffnung des zweiten Gitters näher am ersten
ein. Sie werden daher nicht in der gleichen Bildebene Gitter liegt als der übrige Blendenteil desselben, daß
fokussiert wie die erwünschten Elektronen, die von der das zweite Gitter an seiner der Strahlungsquelle abMitte
der Kathode abgestrahlt werden. Dies ruft dann gekehrten Seite einen zusätzlichen Blendeneinsatz entdie
beschriebene Lichthofbildung hervor. Erhält nun hält, der mit dem zweiten Gitter elektrisch leitend verdie
zwischen den Gittern G2 und G3 befindliche Linse 15 bunden ist und mit seiner Blendenöffnung von der voreine
zweckdienliche Gestalt und bringt man ins- geschalteten Blendenöffnung des zweiten Gitters in
besondere die in diesem Gittern vorgesehenen Öff- einem Abstand liegt, der kleiner als der Durchmesser
mrngen in die Nähe des Elektronenstrahls, so kann man der Blendenöffnung des Einsatzes ist, dessen Blendendie
am Rande auftreffenden Elektronen korrigieren öffnung im Durchmesser jedoch größer als der Öff-
und verhindern, daß sie aus der Strahlachse so stark 20 nungsdurchmesser der Blende des zweiten Gitters ist,
divergieren, daß sie den beschriebenen Bildfehler ver- während das anschließende dritte Gitter einem zum
Ursachen. Es wurde gefunden, daß man bei Ver- zweiten Gitter verjüngt zulaufenden, rohrförmigen
Wendung eines rohrförmig vorspringenden Gitters als Eingangsteil aufweist, dessen Eingangsöffnung im
drittes Gitter G3 eine bessere Bildwiedergabe erzielt. Durchmesser mindestens dreimal größer als der Durch-Eigentlich
müßte man erwarten, daß bei Verwendung 25 messer der Blendenöffnung des Blendeneinsatzes im
eines solchen Gitters infolge erhöhten Durchgriffs des zweiten Gitter ist.
Feldes des dritten Gitters G3 durch die Öffnung des Die Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung hat
zweiten Gitters G2 die Sperrspannung in erheblichem eine verbesserte Empfindlichkeit der Kathodenmodu-Maße
von dem Potential des dritten Gitters G3 ab- lation und einen Aufbau, der einen hohen Durchgriff
hängig werden würde. Dies hätte natürlich eine Ver- 30 des zweiten Gitters vorsieht. Dieser hohe Durchgriff
minderung der Modulationsempfindlicrikeit zur Folge. wird durch eine optimale Bemessung der Abstände
Sie würden eintreten, wenn man den Durchgriff des zwischen der Kathode und den ersten beiden Gittern
Feldes des dritten Gitters G3 zu groß werden ließe. G1 und G2 sowie der in diesen Gittern vorgesehenen
Es ist deshalb ein Ziel der Erfindung, die Gitteranord- Blendenöffnungen erzielt. Zusätzlich werden eine vernung
so auszubilden, daß die Größe des Durchgriffs 35 besserte Leuchtfleckbegrenzung des Strahlers und ein
des Feldes des dritten Gitters G3 begrenzt ist, wenn die stärkerer Strahlstrom durch einen besonderen Einzwischen
dem zweiten und dritten Gitter G2 und G3 gangsteil des dritten Gitters G3 und durch optimale
befindliche Linse auf eine gute Lichtfleckwiedergabe Bemessung der Abstände zwischen dem zweiten und
eingestellt ist, so daß die gute Modulationsempfindlich- dem dritten Gitter G2 bzw. G3 und der Größe ihrer
keit nicht beseitigt wird. 40 Blendenöffnungen erzielt.
Die bekannten Kathodenstrahlröhren haben einen In der Zeichnung ist eine Kathodenstrahlröhre gegeringen
Durchgriff des dritten und der weiten Gitter maß der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar
bis zur Kathode, so daß die Sperrspannung im wesent- zeigt
liehen durch das zweite Gitter G2 bestimmt wird. In- F i g. 1 eine teilweise aufgeschnittene Kathoden-
folgedessen ist es zur Erhaltung der durch Kathoden- 45 strahlröhre im Grundriß,
modulation verbesserten Modulationsempfindlichkeit F i g. 2 einen Längsschnitt durch einen Teil des Hainotwendig, an das zweite Gitter G2 ein niedriges Poten- ses der Röhre in größerem Maßstab und
tial von etwa 100 V oder weniger anzulegen. Bisher hat F i g. 3, 4 und 5 Kennlinien dieser Röhre im Ver-
tial von etwa 100 V oder weniger anzulegen. Bisher hat F i g. 3, 4 und 5 Kennlinien dieser Röhre im Ver-
man im allgemeinen geglaubt, daß bei solchen Katho- gleich zu den Kennlinien der bisher verwendeten
denstrahlröhren mit niedriger Spannung am zweiten 5° Röhren.
Gitter G2 ein gewisser Durchgriff des Feldes des dritten Die in Fig. 1 und 2 veranschaulichte Röhreil
Gitters G3 erforderlich ist, um eine zu schwache Fokus- weist einen evakuierten Kolben 13 mit einem BiIdsierung
zu vermeiden, und daß sich das Erfordernis schirm 15 und einem im Hals 17 angeordneten Elekeiner
guten Empfindlichkeit für die Kathodenmodula- tronenstrahlerzeugungssystem 20 auf. Das Elektronention
durch Verringerung des Durchgriffs einerseits und 55 strahlerzeugungssystem20 besteht aus einer Elektronendas
Erzielen guter Fokussierung andererseits wider- quelle sowie Mitteln zum Steuern, Beschleunigen und
sprächen. Es wurde aber gefunden, daß diese beiden Bündeln des Elektronenstrahls, der zum Bildschirm 15
Faktoren sich nicht unbedingt widersprechen müssen. gerichtet ist und durch eine Ablenkvorrichtung, z. B.
Vielmehr hat sich ergeben, daß man einerseits einen ein elektromagnetisches Ablenkjoch 21, beeinflußt
geringen Durchgriff bei demzufolge hoher Empfindlich- 60 wird. Der Bildschirm 15 wird ebenso wie das letzte
keit der Kathodenmodulation erzielen und andererseits Gitter des Elektronenstrahlerzeugungssystems je nach
gleichzeitig durch Benutzung einer stark vorspringenden Anwendungsfall auf einem Potential von etwa 14 bis
Linse zwischen dem zweiten Gitter G2 und dem dritten 18 Kilovolt gehalten. Dieses hohe Potential beschleu-Gitter
G3 den Elektronenstrahl zusammenhalten und nigt die Elektroden auf eine so hohe Geschwindigkeit,
lichthofartige Aufhellungen mit starker Streuung bei 65 daß sie beim Auftreffen auf den Bildschirm die fluoreshohen
Steuerspannungen vermindern kann. zierende Bildschicht zum Aufleuchten bringen. Nor-
Demgemäß ist die der Erfindung zugrunde liegende malerweise wird die hohe Spannung für den Bildschirm
Aufgabe vornehmlich darauf gerichtet, eine Kathoden- Tind das letzte Gitter an eine Anodenklemme 23 an-
5 6
gelegt. Eine elektrisch leitende Innenschicht 25 des Abstand S1 ebenso wie durch den Abstand S2 der
konischen Teils des Kolbens 13 erstreckt sich nach Durchgriff des Gitters G2 erhöht werden. Wegen dieses
hinten bis in den Hals 17 der Röhre und führt die hohe hohen Durchgriffaktors ist die Kathodensperrspannung
Spannung dem letzten Gitter zu, und zwar mittels weitgehend durch die Spannung des Gitters G2 be-Kontaktzungen
27, die sich gegen die Innenschicht an- 5 stimmt, die normalerweise 20 bis 50 Volt beträgt,
legen. Die übrigen Gitter der Röhre erhalten ihre während die Spannung des Gitters G1 Null ist. Bespannung
durch Leitungen, die durch die hintere Ab- grenzungen für die Mindestabstände zwischen den
schlußkappe 29 in den Röhrenhals 17 eingeführt sind. Öffnungsrändern ergeben sich dadurch, daß diese Ab-
Das Strahlerzeugungssystem 20 weist mehrere gleich- Wärmedehnungen eintretenden Abstandsveränderungen
achsig hintereinanderliegende Gitter G1 bis G5 auf, die io stände mit den Herstellungstoleranzen und den durch
in bekannter Weise an stabf örmigen Isolierkörpern 31 vereinbar sein müssen, damit Kurzschlüsse und Funkenbefestigt
sind, die sich in Längsrichtung des Röhren- bildung mit Sicherheit vermieden werden. Die Anhalses
erstrecken. Im ersten Gitter G1, das als Steuer- Ordnung der Öffnung 53 in dem vorstehenden Teil der
gitter arbeitet, ist eine rohrförmige, indirekt beheizte Blendenfläche macht es möglich, den Abstand Sz
Kathode 33 angeordnet, die in einem ringförmigen 15 zwischen den Öffnungsrändern sehr klein zu halten und
keramischen Halter 35 sitzt und mit einem Heizdraht trotzdem einen verhältnismäßig großen Gitterabstand
39 versehen ist. Das dem Bildschirm 15 zugekehrte S3 beizubehalten, so daß Kurzschlüsse verhindert
Ende der Kathode 33 ist geschlossen und trägt außen werden. Um den hohen Durchgriff und die hohe Steileinen
Elektronen emittierenden Überzug 41. heit des Gitters G2 zu erhalten, dürfen die Abstände
Das Steuergitter G1 ist becherförmig ausgebildet und 20 S1 und ,S2 nicht größer als 0,17 dx sein. Begrenzungen
nach hinten offen. Es besteht aus einer rohrförmigen des Durchmessers d2 der vorgeschobenen Blenden-Hülse
38 und einer Blende 40, deren Öffnung 42 den öffnung 53 beruhen darauf, daß trotz Vergrößerung
emittierenden Überzug 41 der Kathode 33 übergreift. des Durchgriffaktors D1 des Gitters G2 durch eine
Der Durchmesser dx der Blendenöffnung 42 beträgt kleine Öffnung die Strahlstromaufnahme und eine
etwa 0,9 mm. Die Wand der Blende 40 weist an ihrer 25 entsprechende Abnahme der Steilheit einen Mindestder
Kathode 33 abgekehrten Außenfläche eine die wert ergeben. Eine beträchtliche Verminderung des
Blendenöffnung 42 umgebende konkave Vertiefung auf. Durchgriffaktors D1 tritt auch ein, wenn der Durch-Hierdurch
wird ein geringmöglicher Abstand zwischen messer d2 etwa gleich dem Durchmesser dx der Öffder
Oberfläche der Emissionsschicht 41 und der dem nung 42 des Steuergitters G1 oder größer als dieser ge-Bildschirm
zugewendeten Oberfläche der Blende 40 30 macht wird. Es wurde gefunden, daß die Röhre bei
im Bereich der Öffnung 42 gesichert. Der Abstand S1 einem Verhältnis d2/d1 kleiner als 0,9 und größer als
zwischen der Blende 40 und der Emissionsschicht 41 0,7 am besten arbeitet. Der Durchgriffaktor D1 des
beträgt etwa 0,01 mm. Die Wandstärke der Blendplatte zweiten Gitters G2 ergibt sich aus dem Verhältnis
beträgt ebenfalls etwa 0,01 mm. Fo1/ F2, worin F2 die Spannungsdifferenz zwischen der
In Strahlrichtung dicht hinter dem Gitter G1 be- 35 Kathode 33 und G3 und Fei die negative Spannung ist,
findet sich das zweite Gitter G2, Es besteht ebenfalls aus die am Gitter G1 benötigt wird, um den Strahl abzu-
einer Metallröhre, die aber zum Bildschirm hin offen schalten, wenn die Endgitter G3 und G6 spannungslos
ist. Das Gitter G2 weist eine Hülse 51 und eine Blende sind. Der Durchgriffaktor D1 des Gitters G2 beträgt
52 auf, deren Öffnung 53 mit der Blendenöffnung 42 in dem dargestellten Beispiel etwa 5.
des Gitters G1 fluchtet. Der mittlere Teil 54 der Blen- 40 Das in Strahlrichtung hinter dem Gitter G2 befind-
denwand ist zum Gitter G1 hin konkav oder kegelig liehe Gitter G3 besteht aus einer abgestuften Hülse 61,
verformt. Der Durchmesser dz der Öffnung 53 beträgt die am Austrittsende des Strahls mit einer Blende 62
etwa 0,7 mm. Der Abstand Sz zwischen dem hinteren versehen ist, deren Öffnung 63 einen Durchmesser ds
Rand dieser Öffnung und dem vorderen Rand der von etwa 2,3 mm aufweist. Die Außenhülse 61 setzt
Öffnung 42 beträgt etwa 0,1 mm. 45 sich aus einem im Durchmesser größeren Teil 64 und
Das Gitter G2 enthält zusätzlich eine Einsatzbüchse einem kleineren Teil 65 zusammen. Der Teil 64 hat
57, die mit ihrer Hülse 47 in die Hülse 51 des Gitters G2 etwa den gleichen Außendurchmesser wie die Hülsen
paßt und ebenfalls nach vorn zum Bildschirm hin offen 38 und 51 der Gitter G1 und G2. In dem Teil 65 der
ist. Die Einsatzbüchse weist eine Blende 58 auf, die Hülse 61 des Gitters G3 befindet sich ein rohrförmiger
mit dem Gitter G2 elektrisch und mechanisch ver- 50 Einsatz 67, der mit einem zylindrischen Teil 68 tele-
bunden ist. Die Blende 58 enthält eine öffnung 59, skopisch verschiebbar in den Hülsenteil 65 paßt. An
deren Durchmesser mit d3 bezeichnet ist. Der Ab- diesen zylindrischen Teil 68 schließt sich nach hinten
stand St zwischen den einander zugekehrten Rändern ein kegelförmiger Teil 69 an, der aus dem Teil 64 der
der Öffnungen 53 und 59 beträgt etwa 0,25 mm, und der Hülse 61 nach hinten hervorsteht und an seinem Ende
Abstand S3 zwischen den äußeren Teilen der einander 55 eine Einlaßöffnung 70 aufweist. Der Abstand S5 der
zugekehrten Flächen der Blenden 40 und 52 hat etwa Außenkante dieser Öffnung von der Blendenscheibe 58
die gleiche Größe. Der Außendurchmesser der Gitter des Einsatzes 57 des Gitters G2 beträgt etwa 4,3 mm,
G1 und G2 beträgt etwa 12,5 mm. der Durchmesser dt dieser Öffnung etwa 3,0 mm.
Die beschriebene Anordnung stellt eine Triode dar, Durch Einregelung des Gitterabstandes S5 und der
in der der Durchgriff des Gitters G2 hoch ist. Der 60 Größe der Eintrittsöffnung 70 des kegelförmigen Teils
Höchstwert des Durchgriffs ist vornehmlich durch die 69 konnte eine wesentliche Verbesserung der Leucht-
zwischen den Gittern befindlichen Abstände begrenzt, fleckgrößencharakteristik erzielt werden. Die maximal
die erforderlich sind, um Funkenbildung und Kurz- erzielbare Verbesserung ist natürlich davon abhängig,
Schlüsse zu vermeiden. welcher Durchgriff noch zulässig ist, ehe es zum Ab-
Im allgemeinen ist es erwünscht, den Abstand S1 65 schalten des Elektronenstrahls kommt. Bei der hohen
zwischen der Kathode 33 und dem Gitter G1 so zu Modulationsempfindlichkeit, die mit einer Trioden-
wählen, daß die gewünschte Sperrspannung erzielt ausführung der beschriebenen Art erzielt wird, ist ein
wird. Bei der dargestellten Anordnung kann durch den übermäßig hoher Durchgriff vom Gitter G3 sehr uner-
"Wünscht. Die im Gitter G2 angeordnete Einsatzbuchse
57 begrenzt oder bestimmt die Höhe des Hochspannungsdurchgriffs von G3. Die Einsatzbuchse 57 und die
-sonstigen Teile des Gitters G2 wirken als Schirm, der 4en aus den Kathode 33, dem ersten Gitter G1 und dem
vorstehenden Teil 54 des Gitters G2 bestehenden Triodenabschnitt
gegen die Spannung des Gitters G3 abschirmt. Der Durchmesser J3 der Öffnung 59 der Einsatzbuchse
57 ist im wesentlichen ein Kompromiß, der sich aus dem erhöhten Durchgriffaktor D1 des Gitters
G2, dem Hochspannungsdurchgriff und der Stärke der Fokussierungslinse ergibt. Eine Verkleinerung des
Durchmessers J3 der Öffnung 59 hat erfahrungsgemäß
eine leichte Erhöhung des Durchgriffs D1 des Gitters G2
und eine beträchtliche Verminderung des Durchgriffs D2 zur Folge. Der Durchgriffaktor D2 des Gitters G3
errechnet sich aus dem Bruch VcmIVa und beträgt etwa
0,0075. Dabei ist K3 die Spannungsdifferenz zwischen der Kathode 33 und den Gittern G3 und G5 und Vcm
die negative Spannung, die man an das Gitter G1 legen ao
muß, um den Strahl abzuschalten, wenn das Gitter G2 spannungslos ist. Wegen der Verminderung des Durchgriffs
D2 könnte erwartet werden, daß die Leuchtfleckgröße bei hohen Strahlströmen zunimmt. Dies wird
jedoch durch entsprechende Einstellung der zwischen den Gittern G2 und G3 befindlichen Fokussierungslinse
verhindert. Die Begrenzung des Durchmessers J3 der
Blendenöffnung 59 des Gitters G2 ist notwendig, weil sich aus Versuchen ergab, daß bei Erhöhung des Durchgriffs
durch Veränderung des Abstandes S5 die hierdurch
entstehende Vergrößerung der Stärke der Fokussierungslinse unter Umständen zu einer Zunahme der
L'euchtflekckgröße auf dem Bildschirm 15 führt. Der Durchmesser ds muß daher in einem Bereich bleiben,
der einen möglichst hohen Durchgriff D1 des Gitters G2
sichert und dennoch einen ausreichenden Hochspannungsdurchgriff erlaubt, damit das Zunehmen der
Leuchtfleckgröße und das Überstrahlen ohne unzulässige Verstärkung der Fokussierungslinse gesteuert
werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß man den Durchmesser d3 der Öffnung 59 etwa ebenso groß
macht wie den Durchmesser J1 der Öffnung 42 des
ersten Gitters G1 und den Abstand S4, zwischen den
Rändern der Öffnungen 53 und 59 nicht größer als 0,6 ds wählt. Auch muß der Durchmesser J4 der Öffnung
70 kleiner sein als der Durchmesser der Außenhülse 51 des Gitters G2 und der Abstand S5 ebenso groß
oder größer als 3 J3.
Ein hülsenf örmiges Gitter G4, dessen Hülse mit 75
bezeichnet und mit dem Teil 18 am Isolierstab 31 befestigt ist, schließt sich in Strahlrichtung hinter das
Gitter G3 an. Alsdann folgt ein Gitter G5, dessen Teil 80
an der Strahleintrittsseite durch eine Blende 82 abgeschlossen ist, deren Öffnung 84 einen Durchmesser J6
von etwa 2,8 mm aufweist.
Die folgenden Abmessungen und angewendeten Spannungen haben sich für günstig arbeitende Kathodenstrahlröhren
nach der Erfindung bewährt:
Öffnungsdurchmesser
J1 0,9 mm
J2 0,7 mm
J3 0,9 mm
J4 3,0 mm
J5 2,3 mm
J6 3,8 mm
Abstände
1S1 0,1 mm
S2 0,1mm
53 0,25 mm
54 0,25 mm
55 4,3 mm
Spannungen
Kathode 33 0 bis + 60 V
Gitter G1 OV
Gitter G2 . + 45 V
Gitter G3 + 16 kV
Gitter G4 +200V
Gitter G5 + 16 kV
Die Kurven nach F i g. 3, 4 und 5 zeigen die Leistungen
einer Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung im Vergleich zu den Leistungen üblicher Kathodenstrahlröhren,
deren Gitter mit Niederspannungen gespeist werden, wobei sich die Kurven- auf die bekannten,
die Kurven B auf erfindungsgemäße Röhren beziehen. F ig. 3 zeigt,.daß eine erhebliche Erhöhung
der Steilheit und demzufolge gegenüber den üblichen Röhren eine beträchtliche Verbesserung der Steuerung
erzielt wird. Dabei ist es wichtig, daß außer dieser Verbesserung auch eine beträchtliche Verbesserung der
Leuchtfleckgröße erreicht wird. F i g. 4 veranschaulicht ebenfalls die erhöhte Steilheit und läßt außerdem erkennen,
daß der. mit der Röhre erzielbare maximale Strahlstrom wesentlich stärker als bei den bekannten
Röhren ist. F i g. 5 zeigt die Verbesserung der Leuchtfleckgröße auf dem Bildschirm und außerdem die erzielbare
Erhöhung der Strahlstromstärke.
Claims (2)
1. Kathodenstrahlröhre mit mindestens drei gleichachsig hintereianderliegenden Gittern, die mit
den Kathodenstrahl bündelnden Blenden versehen sind, wobei die Blendenöffnung des zweiten Gitters
kleiner als die Blende des ersten, ihm eng benachbarten Gitters ist, dadurchgekennzeichn
e t, daß die Öffnung (53) des zweiten Gitters (G2) näher am ersten Gitter (G1) liegt als der übrige
Blendenteil (54) desselben, daß das zweite Gitter (G2) an seiner der Strahlungsquelle (33, 41) abgekehrten
Seite einen zusätzlichen Blendeneinsatz (57) enthält, der mit dem zweiten Gitter elektrisch
leitend verbunden ist und mit seiner Blendenöffnung (59) von der vorgeschalteten Blendenöffnung
(53) des zweiten Gitters in einem Abstand (S4) liegt, der kleiner als der Durchmesser (J3) der
Blendenöffnung (59) des Einsatzes ist, dessen Blendenöffnung im Durchmesser (J3) jedoch größer als
der Öffnungsdurchmesser (J2) der Blende des
zweiten Gitters (G2) ist, und daß das anschließende dritte Gitter (G3) einem zum zweiten Gitter verjüngt
zulaufenden, rohrförmigen Eingangsteil (69) aufweist, dessen Eingangsöffnung (70) im Durchmesser
(J4) mindestens dreimal größer als der Durchmesser (J3) der Blendenöffnung (59) des
Blendeneinsatzes (47) im zweiten Gitter (G2) ist.
2. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden ersten Gitter (G1 und G2) je eine zylindrische Hülse (38 bzw. 51)
aufweisen und diese Hülsen an ihren einander zugekehrten Enden je durch die zugeordnete Blende
(40 bzw. 52) einseitig abgeschlossen sind, wobei der Blendeneinsatz (57) des zweiten Gitters (G2) innerhalb
dessen Hülse (51) so angeordnet ist, daß der Abstand (S4) zwischen den beiden Öffnungen (53
und 59) der Blenden (52 und 58) des zweiten Gitters und seines Einsatzes kleiner als 0,6 des Durchmessers
(J3) der Blendenöffnung (59) des Einsatzes - (57) ist.
3. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke der
Blende (40) des ersten Gitters (G1) im Bereich der Blendenöffnung (42) kleiner ist als im äußeren
Randbereich.
4. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Hülse
(51) des zweiten Gitters (G2) den gleichen Außendurchmesser
wie die zylindrische Hülse (38) des ersten Gitters (G1) hat.
5. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Teil (54)
der Blende (52) des zweiten Gitters (G2) zum ersten Gitter (G1) hin kegelstumpfförmig verjüngt zuläuft.
6. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser
04) der Eingangsöffnung (70) des dritten
Gitters (G3) kleiner ist als der Durchmesser der zylindrischen Hülse (51) des zweiten Gitters (G2).
7. Kathodenstrahlröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
10
der Abstand (S1) der die Strahlungsquelle bildenden
Kathode (33) von der Blende (40) des ersten Gitters (G1) ebenso wie der Abstand (S2) der Öffnung (42)
dieser Blende von der benachbarten Blendenöffnung (53) des zweiten Gitters nicht größer als
0,17 des Durchmessers (^1) der Blendenöffnung (42)
des ersten Gitters (G1) ist.
8. Kathodenstrahlröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Durchmesser (J3) der Öffnung (59) des Einsatzes (57) des zweiten Gitters (G2) etwa gleich dem
Durchmesser (^1) der Blendenöffnung (42) des ersten
Gitters (G1) ist.
9. Kathodenstrahlröhre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verhältnis (I2Id1 zwischen den Durchmessern
der Blendenöffnungen (53, 42) des zweiten und ersten Gitters größer als 0,7 und kleiner als 0,9 ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 071 238.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 071 238.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 619/440 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1279213B true DE1279213B (de) | 1968-10-03 |
Family
ID=22688237
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW34263A Pending DE1279213B (de) | 1962-04-13 | 1963-04-08 | Kathodenstrahlroehre |
Country Status (4)
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|---|---|
| US (1) | US3213311A (de) |
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| DE (1) | DE1279213B (de) |
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|---|---|---|---|---|
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| US3873879A (en) * | 1972-01-14 | 1975-03-25 | Rca Corp | In-line electron gun |
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Patent Citations (1)
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| DE1071238B (de) * | 1959-12-17 |
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