[go: up one dir, main page]

DE1279105B - Tragbare Fernsprechstation - Google Patents

Tragbare Fernsprechstation

Info

Publication number
DE1279105B
DE1279105B DE1966V0030679 DEV0030679A DE1279105B DE 1279105 B DE1279105 B DE 1279105B DE 1966V0030679 DE1966V0030679 DE 1966V0030679 DE V0030679 A DEV0030679 A DE V0030679A DE 1279105 B DE1279105 B DE 1279105B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
telephone station
portable telephone
station
earpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966V0030679
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Rosinski
Bernhard Thiel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARNSTADT FERNMELDEWERK
Fernmeldewerk Arnstadt VEB
Original Assignee
ARNSTADT FERNMELDEWERK
Fernmeldewerk Arnstadt VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARNSTADT FERNMELDEWERK, Fernmeldewerk Arnstadt VEB filed Critical ARNSTADT FERNMELDEWERK
Priority to DE1966V0030679 priority Critical patent/DE1279105B/de
Publication of DE1279105B publication Critical patent/DE1279105B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Tragbare Fernsprechstation Die Erfindung betrifft eine tragbare Fernsprechstation, deren Gehäuse aus Oberteil und Unterteil besteht.
  • Tragbare Fernsprechtischstationen mit z. B. quer aufliegendem Handapparat sind bekannt. Die Tragemöglichkeit ist hierbei in der Weise geschaffen, daß im Bereich zwischen den zur Aufnahme des quer aufliegenden Handapparates bestimmten Auflagemulden eine nach der Rückseite der Fernsprechtischstation hin offene Grifftasche vorgesehen ist, die ein Eingreifen der Finger einer Hand gestattet, so daß die Tischstation transportiert werden kann.
  • Da die Gehäuse der Tischstationen aus Kunststoff hergestellt sind, ergeben sich bei der Herstellung der Gehäuse durch Spritzen oder Pressen Schwierigkeiten, da zur Bildung der Grifftasche besondere Schieber oder Kerne notwendig sind. Die durch den Schieber oder den Kern entstandene Öffnung im Gehäuse muß, sodann durch ein besonders Teil verschlossen' wer=,.. den, um das Innere möglichst staubfrei zu halten.
  • Auch die besondere Verwendung eines zwischen die Höcker der Handapparatauflage einschraubbaren Tragsteges ist bekannt. Das Herstellen der Gewindelöcher im Gehäuse ist jedoch ebenfalls mit zusätzlichem Arbeitsaufwand verbunden.
  • Es ist ferner bekannt, als Tragemöglichkeit an der Unterkante der Hinterwand des Gehäuses eine Einbuchtung vorzusehen. Hierbei ist es erforderlich, daß die das Gehäuse abschließende Grundplatte eine den Abmessungen der Einbuchtung entsprechende Aussparung erhält. Durch diese Einbuchtung, die in ihrer Höhe so bemessen sein muß, daß die Station zusammen mit dem Handapparat mit einer Hand erfaßt werden kann, wird jedoch das Volumen des Gehäuses eingeschränkt.
  • Die Realisierung einer Tragemöglichkeit für Tischstationen mit z. B. längs aufliegendem Handapparat konnte bisher einer Lösung nicht zugeführt werden, da die Griffhöhe infolge der in der Nähe der Hinterwand aufliegenden Hörkapselaufnahme mit Hörmuschel so groß wird, daß die Tischstation mit einer Hand nicht mehr erfaßt werden kann.
  • Die Längslage des Handapparates spielte dabei neben der äußeren Erscheinungsform dann eine wichtige Rolle, wenn ein und dieselbe Station als Tisch-und Wandstation bei gleichem Innenaufbau Verwendung finden soll, was durch unterschiedliches Zusammenfügen weitgehend gleicher Gehäuseteile zu erreichen ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, trotz der erkannten Schwierigkeiten bei Fernsprechstationen mit längs aufliegendem Handapparat, eine allgemein verwendbare Tragemöglichkeit für Fernsprechstationen zu schaffen, deren Gehäuse aus Oberteil und Unterteil besteht, ohne die Nachteile von Fernsprechstationen mit quer aufliegendem Handapparat in Kauf nehmen zu müssen. Bei Verwendung als Tisch- und Wandstation soll die doppelte Gebrauchslage gewährleistet bleiben.
  • Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß das Gehäuseunterteil im Längsschnitt betrachtet derart keilförmig ausgebildet ist, daß für den Gehäuseboden im hinteren Drittel beiderseits der Rückwand eine überhöhung gegenüber der Standfläche entsteht und im Mittelteil des Gehäusebodens ein Steg verbleibt und die Griffhöhe von der Entfernung zwischen überhöhtem Gehäuseboden und Gehäuseoberteil bestimmt ist.
  • Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung des Gehäuseunterteiles entsteht beiderseits des Gehäuseunterteils zwischen Standfläche und Gehäuseboden je ein freier Raum, der es gestattet, die Fernsprechstation zu erfassen und zu transportieren.
  • Die Lagesicherung des Handapparates wird durch eine Wulst an der aufschraubbaren Hörmuschel noch erhöht, die in die entsprechend ausgebildete Aufnahmemulde für die Hörmuschel eingreift. Der Steg dient einmal zur Verbesserung der Standfestigkeit und zum anderen zur Aufnahme der Anschlußschnur.
  • An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung nachstehend näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 eine Fernsprechstation in Seitenansicht, F i g. 2 eine Fernsprechstation in Rückansicht und F i g. 3 eine Unteransicht der F i g. 1.
  • Die F i g. 1 zeigt eine aus Gehäuseoberteil 1 und Gehäuseunterteil 2 bestehende Fernsprechstation, die sich sowohl als Wand- wie auch als Tischstation verwenden läßt. Die jeweilige Benutzungsart wird durch Drehen eines der beiden Gehäuseteile um 180° erreicht. Im vorliegenden Fall ist eine Tischstation abgebildet. Der Handapparat 3 liegt längs auf dem Gehäuseoberteil 1 auf und überdeckt den Nummernschalter 4. Zur Aufnahme der Hör- sowie Sprechmuschel sind entsprechende nicht näher bezeichnete Mulden vorgesehen.
  • Wie ersichtlich, ist das Gehäuseunterteil 2 in bezug auf die Standfläche keilförmig nach der Hinterseite zu erhöht, so daß im hinteren Drittel (0,3 der Länge 0 des Gehäuseunterteiles für den Gehäuseboden beiderseits der Rückwand eine überhöhung gegenüber der Standfläche entsteht und im Mittelteil des Gehäusebodens ein Steg 5 stehenbleibt (vgl F i g. 2 und 3).
  • Durch diese Überhöhung im hinteren Drittel der Länge l werden ohne zusätzliche konsiruktive Maßnahmen zwei Griffmöglichkeiten geschaffen, da zwischen Standfläche und dem hinteren Drittel des Gehäusebodens freier Raum ist.
  • Zur Erhöhung der Griffsicherheit wird der beiderseits erhöhte Gehäuseboden an der Unterseite mit einer Riffelung 6 versehen.
  • Im Steg 5, der zur Verbesserung der Standfestigkeit dient, befindet sich eine Öffnung 7 zur Aufnahme der Anschlußschnur B. Um den aufgelegten Handapparat 3 auch beim Tragen der Fernsprechstation in seiner Lage genügend zu sichern, ist am Umfang der Hörmuschel 9 eine Wulst 10 vorgesehen, die in die entsprechend ausgebildete zugehörige Auflagemulde eingreift. . Als Griffhöhe ergibt sich die Höhe h, die ein bequemes Erfassen der Fernsprechstation ermöglicht. Dabei greifen die vier Finger in den freien Raum unterhalb des Gehäusebodens, und der Daumen erfaßt die Fernsprechstation am Gehäuseoberteil 2 in der Nähe der Aufnahmemulde der Hörmuschel 9.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Tragbare Fernsprechstation, deren Gehäuse aus Ober- und Unterteil besteht, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Gehäuseunterteil (2) im Längsschnitt betrachtet derart keilförmig ausgebildet ist, daß für den Gehäuseboden im hinteren Drittel beiderseits der Rückwand eine Überhöhung gegenüber der Standfläche entsteht und im Mittelteil des Gehäusebodens ein Steg (5) verbleibt und die Griffhöhe (h) von der Entfernung zwischen überhöhtem Gehäuseboden und Gehäuseoberteil (1) bestimmt ist.
  2. 2. Tragbare Fernsprechstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (5) zur Verbesserung der Standfestigkeit und zur Aufnahme der Anschlußschnur dient.
  3. 3. Tragbare Fernsprechstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hörmuschelauflage des Gehäuseoberteils (2) so ausgebildet ist, daß in sie eine Wulst (10) der Hörmuschel (9) eingreift. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr.1066 623; deutsches Gebrauchsmuster Nr.1 816 752.
DE1966V0030679 1966-03-21 1966-03-21 Tragbare Fernsprechstation Pending DE1279105B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966V0030679 DE1279105B (de) 1966-03-21 1966-03-21 Tragbare Fernsprechstation

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966V0030679 DE1279105B (de) 1966-03-21 1966-03-21 Tragbare Fernsprechstation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1279105B true DE1279105B (de) 1968-10-03

Family

ID=7585844

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1966V0030679 Pending DE1279105B (de) 1966-03-21 1966-03-21 Tragbare Fernsprechstation

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1279105B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5303292A (en) * 1985-04-26 1994-04-12 Kabushiki Kaisha Toshiba Low profile telephone set

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1066623B (de) * 1959-10-08 Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft, Stuttgart-Zuffenhausen Fernsprech-Tischsfation mit Traggriff
DE1816752U (de) * 1960-06-20 1960-08-18 E Kg Fernsprech-tischapparat mit einer grifftasche.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1066623B (de) * 1959-10-08 Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft, Stuttgart-Zuffenhausen Fernsprech-Tischsfation mit Traggriff
DE1816752U (de) * 1960-06-20 1960-08-18 E Kg Fernsprech-tischapparat mit einer grifftasche.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5303292A (en) * 1985-04-26 1994-04-12 Kabushiki Kaisha Toshiba Low profile telephone set
US5422951A (en) * 1985-04-26 1995-06-06 Kabushiki Kaisha Toshiba Low profile telephone set

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1279105B (de) Tragbare Fernsprechstation
DE354937C (de) Tragbarer Werkzeugkasten
DE2403442A1 (de) Zeichen- und schreibeinrichtung
DE808328C (de) Tragbares Zeichengeraet
DE2809214A1 (de) Telefonhoerer
DE1559821A1 (de) Dreiteiliges Scharnier,insbesondere fuer Moebel u.dgl.
DE7221048U (de)
DE2347665A1 (de) Beleuchtungseinrichtung, insbesondere buerolampe
DE8325984U1 (de) Kasten mit einem Deckel und einem Unterteil
DE408487C (de) Lineal
DE8400237U1 (de) Spielcomputer als transportables Handgerät, insbesondere Reiseschach
DE1924919A1 (de) Tisch
DE850069C (de) Vorrichtung zur Verhinderung des Bespritzens der Herdplatte bzw. der dem Herd benachbarten Waende
DE1654516C3 (de) Stapelbox
DE2845585C2 (de) Behältnis für einen Stempel und ein Stempelkissen
DE1712652U (de) Karteitisch mit ausziehbaren karteizuegen.
DE6916315U (de) Kinderspieltisch
DE8306929U1 (de) Taschenleuchte
DE29911215U1 (de) Strandtisch
DE7110607U (de) Zigarettenpackung
DE3400270A1 (de) Spielcomputer als transportables handgeraet, insbesondere reiseschach
DE1809132U (de) Aktenordner.
DE2525029A1 (de) Schmalfilmkamera mit einem anklappbaren haltegriff
DE1981454U (de) Eckbank.
DE1281167B (de) Gehaeuse mit aufklappbarem und abnehmbarem Deckel