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DE1278931B - Stapelbarer und schachtelbarer Behaelter - Google Patents

Stapelbarer und schachtelbarer Behaelter

Info

Publication number
DE1278931B
DE1278931B DEM69915A DEM0069915A DE1278931B DE 1278931 B DE1278931 B DE 1278931B DE M69915 A DEM69915 A DE M69915A DE M0069915 A DEM0069915 A DE M0069915A DE 1278931 B DE1278931 B DE 1278931B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
containers
side walls
stacking
wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEM69915A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Albert Rogus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MID WEST METALLIC PROD Inc
Original Assignee
MID WEST METALLIC PROD Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MID WEST METALLIC PROD Inc filed Critical MID WEST METALLIC PROD Inc
Publication of DE1278931B publication Critical patent/DE1278931B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/04Open-ended containers shaped to be nested when empty and to be superposed when full
    • B65D21/048Identical stackable containers specially adapted for retaining the same orientation when nested, e.g. the upper container being fixed or slightly rotatable during the nesting operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description

  • Stapelbarer und schachtelbarer Behälter Die Erfindung betrifft einen Behälter, der sich mit anderen gleichen Behältern übereinander stapeln und ineinander verschachteln läßt, mit einem Boden und im wesentlichen lotrecht angeordneten Seitenwänden, die in einem im wesentlichen ebenen oberen Rand enden, mit starren oberen Stapelstützpunkten im Bereich des oberen Randes, mit lotrecht unter den oberen liegenden starren unteren Stapelstützpunkten im Bereich des unteren Randes der Seitenwände und mit geneigten, parallel zueinander verlaufenden Durchtrittsbahnen in einander gegenüberliegenden Seitenwänden zum Führen der Behälter gegeneinander beim Ineinanderschachteln, wobei das Ineinanderschachteln und das Übereinanderstapeln durch eine Relativbewegung der Behälter in waagerechter Richtung ermöglicht ist.
  • Derartige Behälter sind bekannt (USA.-Patentschrift 2 931 535). Dort ist ein stapelbarer und schachtelbarer Behälter ohne bewegliche Teile gezeigt, bei dem das Überführen von der Stapelstellung in die Schachtelstellung nach Abheben des oberen Behälters von den oberen Stapelstützteilen des unteren Behälters durch eine Verschiebung des oberen Behälters in waagerechter Richtung und ein anschließendes schräg nach unten gerichtetes Absenken und Einführen des oberen in den unteren Behälter erfolgt. Das Auseinanderschachteln und Aufstapeln erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
  • Dieses bekannte Stapelprinzip läßt sich bisher nur bei Behältern verwirklichen, bei denen mindestens eine Endwand fehlt, die also bei rechteckigem Boden nur drei Seitenwände haben, oder bei solchen Behältern, bei denen die Länge und/oder Breite des Bodens größer ist als die Höhe der Seitenwände.
  • So ist auch der erwähnte bekannte Behälter mindestens zweimal so lang wie hoch. Bei Behältern, deren Höhe im Vergleich zu den Abmessungen des Bodens groß ist, ist das Ineinanderschachteln bzw. tJbereinanderstapeln nach dem oben beschriebenen Stapelprinzip bei Behältern mit vier Seitenwänden dadurch erschwert oder unmöglich gemacht, daß z. B. nach der Horizontalverschiebung vor dem Absenken des oberen Behälters dieser seitlich über den unteren Behälter hinausgeschoben ist und die hinausgeschobene Unterkante des oberen Behälters beim Absenken auf eine Kante des oberen Randes des unteren Behälters auftrifft, so daß ein Absenken nicht möglich ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen und eine Möglichkeit zu schaffen, auch Behälter, die im Vergleich zu ihren Grundrißabmessungen eine große Höhe haben, einwandfrei ineinander zu schachteln.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Höhe der Seitenwände mindestens gleich der Breite oder der Länge des Bodens ist und daß der obere Teil einer der nicht mit Durchtrittsbahnen versehenen Seitenwände (Endwand) unterhalb des oberen Randes in einer Größe ausgeschnitten ist, die ausreicht, um ein Durchdringen des unteren Teils eines oberen Behälters durch diese Endwand bei der Überführung des oberen Behälters von der einen in die andere Stellung zu vermeiden.
  • Durch die Tieferlegung der Oberkante des Behälters an einer Endwand wird also erreicht, daß die Unterkante des oberen Behälters beim Ineinanderschachteln in den in dem unteren Behälter gebildeten Ausschnitt eingeführt werden kann. Gleichzeitig wird dabei beim Einschachteln der obere Behälter infolge der geneigten Durchtrittsbahnen in den anderen Seitenwänden wieder in eine Stellung lotrecht über dem unteren Behälter zurückgeschoben, so daß die vorher über den unteren Behälter hinausragende Unterkante des oberen Behälters nunmehr innerhalb des unteren Behälters liegt und der obere Behälter einwandfrei in die Verschachtelungsstellung abgesenkt werden kann. Der Ausschnitt in der Endwand des Behälters braucht dabei nur so groß zu sein, daß ein Anstoßen des oberen Behälters an der ausgeschnittenen Endwand vermieden wird bzw. daß die Unterkante des oberen Behälters beim Absenken nicht die Endwand des unteren Behälters durchdringt. Auf diese Weise können auch Behälter mit einer großen Höhe im Vergleich zu ihren Grundrißabmessungen einwandfrei ineinander geschachtelt werden. Ein besonderer Vorteil liegt dabei darin, daß hierbei auch Behälter mit lotrechten Seitenwänden verwendet werden können, so daß sich beim Nebeneinanderstellen von Behälterstapeln im aufgestapelten oder ineinandergeschachtelten Zustand der einzelnen Behälter keine toten Räume zwischen den Stapeln ergeben. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß bei übereinandergestapelten Behältern durch die Ausschnitte in den Endwänden Gegenstände auch aus den unteren Behältern des Stapels entnommen werden können.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Behälters muß der obere Behälter beim Einführen in den unteren leicht gekippt werden, damit die Unterkante des oberen Behälters hinter den unteren Rand des Ausschnitts des oberen Behälters treten kann. Nach dem Zurückkippen kann der obere Behälter dann lotrecht abgesenkt werden. Bei anderen Ausführungsbeispielen ist diese Kippbewegung nicht nötig.
  • Es sind zwar auch Behälter bekannt (USA.-Patentschrift 3 003 647), bei denen mindestens eine Endwand ganz fehlt oder die überhaupt nur zwei einander gegenüberliegende Seitenwände haben und an den beiden Enden offen sind. Diese Behälter sollen von einem offenen Ende her in einen gleichartigen Behälter einteschoben und auf diese Weise ineinander geschachtelt werden. Das bei dem erfindungsgemäßen Behälter angewendete Stapelprinzip liegt hier nicht vor. Auch fehlt der erfindungsgemäße Ausschnitt in einer Endwand, da die Endwand selbst nicht vorhanden ist.
  • Bei einem anderen bekannten Behälter (USA.-Patentschrift 3 022900), der ebenfalls nach einem anderen Stapelprinzip als der erfindungsgemäße Behälter arbeitet, sind in den Seitenwänden keine Durchtrittsbahnen vorgesehen, die parallel zueinander verlaufen und in der gleichen Richtung geneigt sind. Auch weist dieser bekannte Behälter keine im wesentlichen lotrechten, sondern geneigte Seitenwände auf. Dieser Behälter hat nur drei Seitenwände, die vierte fehlt vollständig. Daher ist durch diesen bekannten Behälter auch der erfindungsgemäß vorgesehene Ausschnitt in einer Endwand nicht vorbekannt gewesen.
  • Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung an Hand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung näher beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines aus Draht bestehenden Behälters nach der Erfindung; Fig. 2 ist eine Vorderansicht des gleichen Behälters mit darin angeordneten, in strichpunktierten Linien dargestellten Eierkartons od. dgl.; Fig. 3 ist eine teilweise Ansicht des Behälters von oben entsprechend der Linie 3-3 gemäß F i g. 2; F i g. 4 ist eine Seitenansicht des in F i g. 2 dargestellten Behälters; F i g. 5 ist eine Seitenansicht zweier gleicher ineinander geschachtelter Behälter nach F i g. 4; Fig. 6 ist eine Ansicht der zwei Behälter nach F i g. 5 in Stapelstellung; F i g. 7 und 8 zeigen aufeinanderfolgende Bewegungsstadien eines oberen Behälters gegenüber einem unteren Behälter, wenn der obere Behälter aus der Stapelstellung nach F i g. 6 in die Schachtelstellung nach F i g. 5 überführt wird; F i g. 9 zeigt Teile zweier Behälter während der Bewegung zwischen der Stapel- und Schachtelstellung, wobei eine der Seitenwände dieser Behälter einen tieferen Teil hat, der gemäß der Erfindung weggeschnitten ist; Fig. 10 ist eine Vorderansicht eines der Behälter nach Fig. 9; Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters; F i g. 12 ist eine Seitenansicht zweier Behälter nach Fig. 11 in Stapelstellung und Fig. 13 ist eine Vorderansicht von der linken Seite in Fig. 12 her gesehen, wobei der obere Behälter in strichpunktierten Linien dargestellt ist, um die Behälter klar voneinander zu unterscheiden.
  • Wie aus den F i g. 1 bis 6 hervorgeht, besitzt eine bevorzugte Ausführungsform eines Behälters einen oberen Randdraht 10, der sich ohne Unterbrechung entlang dem oberen Rand des Behälters erstreckt.
  • An diesem Randdraht sind, beispielsweise durch Schweißen, Drähte 11 starr befestigt, die im wesentlichen U-Form haben und Teile 11 a aufweisen, die an dem oberen Randdraht befestigt sind und sich abwärts entlang einer Seitenwand erstrecken, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Die Teile 11 a sind am unteren Ende bei 11 b im wesentlichen rechtwinklig abgebogen und erstrecken sich wie bei 11c quer als Boden. Dann sind sie bei 11 d wieder im wesentlichen rechtwinklig umgebogen und erstrecken sich bei 11 e aufwärts, um die andere Seitenwand zu bilden, die im allgemeinen parallel zu der durch die Drahtteile 11 a gebildeten Wand ist. Das Ende der Drahtteile 11 e ist wiederum an dem oberen Randdraht 10 befestigt.
  • In Fig. 1 sind vier dieser U-förmigen Drähte mit Abstand voneinander und im wesentlichen parallel zueinander dargestellt. Wie aus F i g. 4 klar hervorgeht, sind die Teile 11 a von der Oberseite zum Boden des Behälters für einen später beschriebenen Zweck geneigt. Die Teilelle auf der entgegengesetzten Seite des Behälters würden direkt hinter den Teilen 11 a in F i g. 4 liegen.
  • Der Behälter wird in der Weise beschrieben, daß er ein Vorderende hat, das auf der linken Seite in Fig. 1 liegt, und ein Hinterende, das in dieser Darstellung an der rechten Seite liegt. Zwei im allgemeinen U-förmige Drähte 12 sind mit ihren oberen Enden an dem oberen Randdraht 10 starr befestigt, z. B. durch Schweißen, und erstrecken sich von dort mit den Teilen 12a nach unten und innen.- Am Boden sind sie etwa rechtwinklig abgebogen und bilden mit den Teilen 12 b den Boden, von dem sie wieder nach oben gebogen sind, um durch die Drahtteile 12 c eine Vorderwand zu bilden. Die oberen Enden der Drahtteile 12 c sind an dem Teil 10a des oberen Randdrahtes 10 befestigt, der aus der allgemeinen Ebene der anderen drei oberen Seitenkanten des Behälters, wie später ersichtlich werden wird, nach unten gebogen ist. Zwei andere Drähte 13 sind ähnlich den Drähten 12 ausgebildet, ausgenommen, daß sie auf der anderen Seite des Behälters liegen.
  • Sie sind ebenfalls nach unten und innen entlang der Teile 13 a geneigt, verlaufen dann bei 13 b am Boden entlang und dann bei 13 c an der Vorderwand aufwärts. Mit ihren oberen Enden sind sie wiederum an dem Drahtteil 10 a befestigt.
  • Der Boden wird vervollständigt durch einen Draht 14, der sich entlang den vier Seiten des Behälters erstreckt und z. B. durch Schweißen an allen Drahtteilen 11 c, 12 b und 13 b starr befestigt ist, und zwar etwas innerhalb von den scharfen Schultern der Ecken, an denen die Seitenwanddrähte umgebogen sind, um in den Boden überzugehen, was aus den F i g. 2, 4, 5 und 6 klar ersichtlich ist. Vorzugsweise ist nahe der Oberseite des Behälters ein zusätzlicher Draht 15 parallel zu dem oberen Randdraht 10 vorgesehen. Der Draht 15 erstreckt sich entlang der Rückseite und der beiden Seitenwände des Behälters und ist an alle Drähte 11, 12 und 13 angeschweißt. An den Punkten 15 a ist der Draht 15 auch an den Draht 10 angeschweißt, dort wo dieser zwischen dem oberen Rand in der Ebene des Drahtes 10 abwärts zu dem Bereich des Drahtteils 10a verläuft.
  • Obere Stapelstützpunkte 16 sind starr mit den Seitenwänden verbunden nahe dem oberen Rand vorgesehen. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird jeder dieser Stützpunkte durch ein einziges Drahtstück gebildet, dessen entgegengesetzte Enden an den oberen Randdraht 10 angeschweißt sind und das parallele Teilel6a hat, die sich waagerecht nach innen und dann abwärts erstrecken und eine Ausbuchtung oder Vertiefung 16 b bilden, um den Boden eines oberen gleichen Behälters abzustützen.
  • Aus Fig.4 ist zu erkennen, daß die Schultern 11 b der Drähte 11, die am nächsten zu der Vorder-und der Hinterwand liegen und hier mit 11 b' bezeichnet sind, lotrecht unmittelbar unter den Ausbuchtungen 16 b der oberen Stapelstützpunkte liegen, so daß die Schulternllb'eines oberen Behälters, wie in F i g. 6 gezeigt, bei 16 b in die oberen Stapelstützpunkte des unteren Behälters passen, wenn zwei Behälter sich in der Stapelstellung unmittelbar lotrecht übereinander befinden.
  • Aus den verschiedenen Ansichten geht hervor, daß der Bodendraht 14 leicht nach unten gebogen ist und entlang der Vorder- und der Rückseite des Behälters bei 14 a in einer niedrigeren Ebene liegt. Eine bessere Auflage für den Behälter wird geschaffen, wenn ein Teil des Seitenwandabschnitts des Bodendrahts 14 wie bei 14 b nach unten gebogen ist und in derselben Ebene liegt wie die Drahtteile 14 a.
  • Bei der Überführung des oberen Behälters aus der Stapelstellung gemäß Fig. 6 in die Verschachtelungsstellung nach Fig. 5 wird der obere Behälter zunächst leicht angehoben, so daß die unteren Stapelstützpunkte, die Schultern 11 b' aus den oberen Stapelstützteilen 16 herausgehoben werden. Dann wird der obere Behälter gemäß Fig. 7 ein Stück nach links bewegt, das gerade ausreicht, daß die Drahtteile 11 a und 11 e an den oberen Stapelstützpunkten vorbeigehen. Zu dieser Zeit erstrecken sich die durch die Drahtteile 13 c und 12 c gebildeten Bodenteile des oberen Behälters auf der linken Seite außerhalb des oberen Randdrahtes 10 und seines vertieften Teils 10 a an der Vorderseite des unteren Behälters, wie es durch die Abmessung A in F i g. 7 dargestellt ist. In dieser Stellung der Teile ist es unmöglich, den oberen Behälter lotrecht nach unten in die Verschachtelungsstellung in den unteren Behälter zu bewegen. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist es dann notwendig, den oberen Behälter etwas zu kippen, um ihn weiter nach unten in die Verschachtelungsstellung zu bewegen. Dieses Kippen ist etwas übertrieben in F i g. 8 dargestellt. In dieser Stellung der Behälter liegt der rechte Draht 11 a des oberen Behälters dicht an dem rechten oberen Stapelstützglied 16, und der durch die Drähte 12 c und 13 c gebildete Bodenteil des oberen Behälters kann dann an der linken Ecke an dem oberen Randdraht 10 a an der vertieften oder ausgeschnittenen Seite des Behälters vorbeigehen. Im Anschluß an die Stellung nach Fig.8 kann der obere Behälter allmählich wieder in eine lotrechte Stellung gebracht werden, wonach er sanft in die Verschachtelungsstellung nach F i g. 5 abwärts gleitet, wobei die Drahtteile 11 a, 11 e, 12 a, 13 a, 12 c und 13 c parallel zu und vorzugsweise dicht an den gleichen Drähten des unteren Behälters anliegen, wie in F i g. 5 dargestellt ist. An diesem Punkt verhindert das Aufliegen des Drahtes 15 des oberen Behälters auf den oberen Stapelstützgliedern 16 des unteren Behälters ein Verklemmen der Behälter ineinander.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 9 und 10 sind alle Teile gleich den soeben beschriebenen und erfüllen die gleichen Funktionen, mit der Ausnahme, daß die Vorderseite des Behälters tiefer ausgeschnitten ist als in dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel, so daß der Drahtteil 10 a' eine größere Bewegung des oberen Behälters von der Stapelstellung abwärts in den unteren Behälter ermöglicht, bevor es nötig ist, die Bodenteile vollständig in den unteren Behälter hineinzubringen, um den Verschachtelungsvorgang fortzusetzen. Dies ist in F i g. 9 dargestellt, wo der obere Behälter X mit seinen unteren Stapelstützpunkten 11 b' aus den oberen Stapelstützgliedernl6 herausgehoben worden und dann nach links und abwärts bewegt worden ist, wie es zuvor für die Handhabung des ersten Ausführungsbeispieles beschrieben worden ist. Aus F i g. 9 ist zu erkennen, daß der linke Draht 11 a des oberen Behälters gegen das oberen Stapelstützglied 16 gedrückt wird, und der Neigungswinkel des Drahtes 11 a gegenüber der Vertikalen B gestattet eine Bewegung des oberen Behälters X nach hinten in den unteren Behälter Y, während der obere Behälter sich nach unten bewegt. Je weiter die Bewegung des oberen Behälters nach unten fortschreitet, desto mehr ist es möglich, den Behälter X in bezug auf den Behälter Y nach hinten zu bewegen. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind der Abstand der vorderen oberen Stapelstützpunkte 16 von der Vorderseite des Behälters und die Tiefe des ausgeschnittenen Teils ion' an der Vorderseite und der Neigungswinkel B der linken Drähtella und 11 e an der linken Seite von F i g. 9 so bemessen und angeordnet, daß der obere Behälter sich genau lotrecht über dem unteren Behälter befindet, wenn die Bodenteile des oberen Behälters X die Unterkante des ausgeschnittenen Teils 10a' erreichen, und danach kann der obere Behälter lotrecht abwärts in die Verschachtelungsstellung in den unteren Behälter bewegt werden, entsprechend der in F i g. 5 dargestellten Stellung, ohne daß der obere Behälter gekippt werden muß. Die Drähtella und 11 e der Seitenwände befinden sich in einer Ebene mit den oberen Stapelstützpunkten 16 b, so daß sie in dieser gemeinsamen Ebene nicht aneinander vorbeigehen können.
  • Alle Drähte in den Seitenwänden und den Vorder-und Rückwänden sind bei 20 nach innen versetzt, und zwar dicht unterhalb der Stellen, an denen sie an den Drähten 10, 10 a und 15 befestigt sind.
  • Der Teili4c des Bodendrahtesl4 befindet sich genügend oberhalb des Teils 14 a, um ein Anschweieisen der-Drähte 11 c auf den Bodendrähten 12 b und 13 b zu ermöglichen.
  • Nach den F i g. 2 und 4 sind Eierkartons 21 in einen der Behälter eingesetzt, und F i g. 4 zeigt, wie ein Karton durch denweggeschnittenen Teil an der Vorderseite eines Behälters herausgenommen werden kann, selbst wenn ein weitererB ehälter auf den ersten aufgestapeltist.
  • In Fig. 11 ist eine etwas abgewandelte Form des Behälters dargestellt, der dem Behälter nach F i g. 1 gleicht mit Ausnahme der im folgenden beschriebenen Teile. In der Nähe der Vorderseite des Behälters sind zwei obere Stapelstützteile 16 an gegenüberliegenden Seiten des Behälters angeordnet, genau wie die zwei oberen Stapelstützteile 16 in der Nähe der Vorderseite des Behälters nach F i g. 1. Auf der Rückwand des Behälters ist ein einziger Stapelstützteil 16' vorgesehen, der die Funktion erfüllt, die nach F i g. 1 die beiden der Rückseite des Behälters benachbarten Stapelstützteile 16 haben. In den Fig. 12 und 13 sind zwei Behälter nach Fig. 11 in Stapelstellung dargestellt. Die Schultern ll der Seitendrähte 11, die am nächsten zur Vorderseite des Behälters liegen, ruhen in den Vertiefungen der oberen Stapelstützteile 16 in der gleichen Weise wie bei dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel.
  • An der Rückseite des Behälters ruhen die unteren Enden der an der Rückwand konvergierenden Drähte -12 a' und 13a'etwa in der Mitte des Behälters in der Ausnehmung, die durch den Stapelstützteil 16' gebildet ist, der starr an dem oberen Randdraht 10 befestigt ist, dort wo dieser an der Rückwand des Behälters entlangläuft. Vorzugsweise ist die Weite der Ausnehmung in dem Teil 16' so gehalten, daß sie die unteren Enden der Drähte 12 a' und 13asz wie in Fig. 13 dargestellt, mit Paßsitz aufnimmt, so daß praktisch keine Relativbewegung des oberen Behälters gegenüber dem unteren an der Stelle möglich ist, wo diese Stützteile zusammenwirken.
  • Bei der Bewegung der gestapelten Körbe nach den Fig. 12 und 13 in eine Verschachtelungsstellung ähnlich der in F i g. 5 dargestellten ist zwischen dem oberen Stapelstützteil 16' an- der Rückseite des unte-.ren Behälters und dem. nach unten gedrückten Draht iOa an der Vorderseite des unteren Behälters genügend Raum vorhanden, damit der Boden des oberen Behälters, der durch den Draht 14 begrenzt ist, nach unten durch diesen Raum hindurchtreten kann, während die Drähte Ua' des oberen Behälters an den Stapelstützteilen 16 in der im Zusammenhang mit Fig.7 beschriebenen Art vorbeigehen.
  • Der vordere Draht 14 a des Bodens des oberen Behälters geht dann an dem Draht 10 a des unteren Behälters vorbei, und alle Teile bewegen sich abwärts in die Verschachtelungsstellung, die der in F i g. 5 dargestellten entspricht.
  • Der vorderste DrahtlOa kann bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 11, 12 und 13 wie der DrahtlOa' nach den Fig. 9 und 10 weiter nach unten gebogen sein, ohne die Handhabung der zuletzt beschriebenen Ausführungsform des Behälters wesentlich zu beeinflussen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Behälter, der sich mit anderen gleichen Behältern übereinander stapeln und ineinander ver- schachteln läßt, mit einem Boden und im wesentlichen lotrecht angeordneten Seitenwänden, diein einem im wesentlichen ebenen oberen Rand enden, mit starren oberen Stapelstützpunkten im Bereich des oberen Randes, mit lotrecht unter den oberen liegenden starren unteren Stapelstützpunkten im Bereich des unteren Randes der Seitenwände und mit geneigten, parallel zueinander verlaufenden Durchtrittsbahnen in einander gegenüberliegenden Seitenwänden zum Führen der Behälter gegeneinander beim Ineinanderschachteln, wobei das Ineinanderschachteln und das Übereinanderstapeln durch eine Relativbewegung der Behälter in waagerechter Richtung ermöglicht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Seitenwände (11) mindestens gleich der Breite oder der Länge des Bodens (14) ist und daß der obere Teil einer der nicht mit Durchtrittsbahnen (11 a) versehenen Seitenwände (Endwand 12 c, 13c) unterhalb des oberen Randes (10) in einer Größe ausgeschnitten (lOa) ist, die ausreicht, um ein Durchdringen des unteren Teils eines oberen Behälters durch diese Endwand bei der Überführung des oberen Behälters von der einen in die andere Stellung zu vermeiden.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsbahnen (via) in den einander gegenüberliegenden Seitenwänden (11) von dem Ausschnitt (10 a) in der Endwand (12 cm 13 c) weggeneigt sind und daß die Tiefe des Ausschnitts und der Neigungswinkel der Durchtrittsbahnen so bemessen sind, daß beim Überführen eines oberen Behälters von der Stapelstellung in die Verschachtelungsstellung der obere Behälter lotrecht über dem unteren steht, sobald der Boden (14) des oberen Behälters den unteren Rand (10 a) des Ausschnitts erreicht hat.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß je ein oberer Stapelstützpunkt (16) an jeder mit Durchtrittsbahnen (lla) versehenen Seitenwand (11) nahe dem Ausschnitt (lOa) in der Endwand (12 c, 13 c) und mindestens ein weiterer oberer Stapelstützpunkt (16') an der dieser Endwand gegenüberliegenden Wand (Rückwand 12 a', 13 a') starr angeordnet ist.
  4. 4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückwand (12 a', 13 a') ein einziger oberer Stapelstützpunkt (16') in der Mitte dieser Wand vorgesehen ist, daß lotrecht darunter ein unterer Stapelstützpunkt vorgesehen ist und daß je zwei zusammengehörige dieser Stapelstützpunkte an zwei verschiedenen Behältern einen Paßsitz. miteinander bilden.
  5. 5. Behälter nach Anspruch 4, wobei der Behälter aus Drähten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einen Teil der Rückwand bildende Drähte (12a', 13 a') zum Boden hin konvergieren und daß -die unteren Enden dieser Drähte den unteren Stapelstützpunkt bilden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2931 535, 3 003 647, 3022900.
DEM69915A 1965-06-24 1966-06-21 Stapelbarer und schachtelbarer Behaelter Withdrawn DE1278931B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US466655A US3334766A (en) 1965-06-24 1965-06-24 Tierable and nestable egg-and-milk crate

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ID=23852603

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DEM69915A Withdrawn DE1278931B (de) 1965-06-24 1966-06-21 Stapelbarer und schachtelbarer Behaelter
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