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DE1278890B - Registrierendes Echolotgeraet fuer Unterwasserschall - Google Patents

Registrierendes Echolotgeraet fuer Unterwasserschall

Info

Publication number
DE1278890B
DE1278890B DE19631278890 DE1278890A DE1278890B DE 1278890 B DE1278890 B DE 1278890B DE 19631278890 DE19631278890 DE 19631278890 DE 1278890 A DE1278890 A DE 1278890A DE 1278890 B DE1278890 B DE 1278890B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
elements
paper
echo sounder
transmitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631278890
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHIL NAT SIEGFRIED FAHRENTHOLZ
Original Assignee
PHIL NAT SIEGFRIED FAHRENTHOLZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHIL NAT SIEGFRIED FAHRENTHOLZ filed Critical PHIL NAT SIEGFRIED FAHRENTHOLZ
Priority to DE19631278890 priority Critical patent/DE1278890B/de
Publication of DE1278890B publication Critical patent/DE1278890B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/52Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S15/00
    • G01S7/56Display arrangements
    • G01S7/60Display arrangements for providing a permanent recording

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Registrierendes Echolotgerät für Unterwasserschall Die Erfindung bezieht sich auf ein registrierendes Echolotgerät mit umschaltbaren Teilbereichen. Das Prinzip eines bekannten- Gerätes dieser Art ist in Fig. 1 dargestellt. Ein umlaufendes BandlO trägt eine Registrierfeder 11, mit der das Papier 12 überfahren wird. Das Band trägt außerdem ein Eisenstück 13, das beim Passieren der längs des Rücklaufweges des Bandes angeordneten ortsfesten Eisenkernspulen 14 und 15 in diesen Spulen Spannungen induziert, welche wahlweise zur Auslösung des Senders 18 benutzt werden können. Steht der Schalter 19 beispielsweise in der Stellung 1, so werden Tiefen von 0 bis 50 m registriert, während in der Stellung 2 Echos aus dem Tiefenbereich von 50 bis 100 m aufgezeichnet werden. Man könnte grundsätzlich die Auflösung des Senders noch weiter vorverlegen und beispielsweise die gestrichelt gezeichnete Spule 16 anordnen, so daß auch Echos aus dem Bereich 100 bis 150 m aufgezeichnet werden könnten. Die Spule müßte aber gegenüber der Vorderseite des Bandes angeordnet werden, was nicht erwünscht ist, da sich dort das Papier befindet, so daß die Spule mit ihrer Halterung entweder im Sichtfeld des Echographen angeordnet oder der Rand des Sichtfeldes durch eine Blende abgedeckt werden müßte. Noch schwieriger wird aber die Situation, wenn die Vorverlegung der Auslösung noch weitergetrieben und eine vierte ortsfeste Eisenkernspule 17 vorgesehen wird. Im Augenblick, wo diese durch das Eisenstück 13 überlaufen wird, befindet sich die Schreibfeder auf dem unteren Teil des Papiers, so daß dort bereits Echos aus dem unerwünschten Nahbereich aufgezeichnet werden können. Die Vorverlegung ist also hier zu weit getrieben worden. Um derartige Fehler zu vermeiden, darf die Vorverlegung offenbar nicht größer sein als die um die Papierhöhe verminderte Bandlänge. Man erkennt dies leichter, wenn man sich das Eisenklötzchen und die Schreibfeder an der gleichen Stelle des Bandes angeordnet denkt. Die Versetzung von Auslöseklötzchen und Schreibfeder längs des Bandes ändert an dieser Beziehung nichts. Bei der gedachten Auslösung 17 in F i g. 1 ist das genannte Höchstmaß überschritten. Dies läßt sich zwar durch eine entsprechende Verlängerung des Bandes vermeiden, jedoch hat diese Verlängerung den Nachteil, daß - gleiche Schreibgeschwindigkeit, d. h. gleicher Maßstab in beiden Fällen vorausgesetzt - die Lotfolge entsprechend niedriger wird. Man hat sich daher aus diesen Gründen vielfach damit begnügt, bei den größeren Tiefenbereichen, also bei den hohen Vorverlegungen, die Registriergeschwindigkeit zu vermindern, und in Kauf genommen, daß damit der Maßstab kleiner wird und die Auflösung entsprechend zurückgeht.
  • Die Erfindung schafft hier einen Ausweg, der es gestattet, bei sämtlichen Vorverlegungen mit dem gleichen Maßstab zu arbeiten, ohne jedoch ein langes Band verwenden zu müssen und damit auf eine hohe Lotfolge in den unteren Bereichen zu verzichten.
  • Ausgehend von einem registrierenden Echolotgerät mit mehreren aneinander anschließenden Meßbereichen und einem Bereichschalter zur schrittweisen Vorverlegung der Senderauslösung, bei dem der umlaufende Träger des Registrierorgans die Auslösung des Senders im Zusammenwirken mit einer der Anzahl der Bereiche entsprechenden Anzahl von längs der Umlaufbahn des Trägers angeordneten Auslöseelementen steuert, von denen durch den Bereichschalter eines ausgewählt wird, besteht die Erfindung darin, daß der Umfang des Trägers so gewählt ist, daß für Meßbereiche größerer Wassertiefe das auf die Umlaufbahn des Trägers bezogene Maß der notwendigen Vorverlegung größer ist als die um die Papierhöhe verminderte Bahnlänge und daß in den Empfangskanal und den Sendekanal je eine bei diesen Meßbereichen durch den Bereichschalter wirksam gemachte Sperrstufe eingeschaltet ist, die durch gegenphasige Signale von der Periodendauer des Trägerumlaufs gesteuert werden.
  • Die stillstehenden, durch Steuerelemente auf dem umlaufenden Träger betätigten Auslöseelemente können dabei aus ortsfesten Kontakten bestehen, die durch einen Nocken auf dem umlaufenden Band ausgelöst werden, oder aus ortsfesten Eisenkernspulen, die durch ein Eisen- oder Magnetklötzchen auf dem Band zur Abgabe eines Impulses veranlaßt werden, oder sie können durch Fotowiderstände dargestellt werden, die durch ein spiegelndes Blech auf dem Band einen Reflex von einer Lichtquelle erhalten. Der Einfachheit halber wird im folgenden nur noch von der zweiten Art der Auslösung gesprochen, bei der das ortsfeste Auslöseelement eine Eisenkernspule und das Steuerelement auf dem Band ein Eisenklötzchen ist.
  • Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführung der Erfindung wird auch der eingangs geschilderte Mangel behoben, daß die Spule 16 im Bereich des Papiers angeordnet werden muß, ohne daß das Band entsprechend verlängert zu werden braucht. Dies gelingt dadurch, daß die Einrichtung zur schrittweisen Vorverlegung der Senderauslösung mehrere auf dem Träger angeordnete Steuerelemente aufweist, die sowohl in Laufrichtung des Trägers als auch senkrecht dazu gegeneinander versetzt sind und mit einer Anzahl von stillstehenden Auslöseelementen zusammenwirken, die auf der dem Papier abgewandten Seite des Trägers angeordnet und gtuppenweise einem der umlaufenden Steuerelemente zugeordnet sind, und daß die Auslöseelemente einer Gruppe in an sich bekannter Weise um die Papierhöhe in Laufrichtung des Trägers gegeneinander versetzt sind. Auf diese Weise werden mehrere voneinander unabhängige Auslösekreise unterschiedlicher Vorverlegung geschaffen, die es erlauben, einen Teil der Vorverlegung den Steuerelementen auf dem Band zuzuweisen und dadurch sämtliche ortsfesten Auslöseelemente längs der Rückseite des Bandes anzuordnen.
  • Aus der vorveröffentlichten Patentanmeldung E4071/74d ist bereits ein registrierendes Echolotgerät bekannt, bei dem auf dem endlosen Band außer dem Schreibwerkzeug ein oder mehrere Nocken nebeneinander oder in der Längsrichtung des Bandes hintereinander angeordnet sind. Weder ein Nebeheinander noch ein Hintereinander der Nocken führt aber zu der bei der Weiterbildung der Erfindung angestrebten Konzentrierung der Auslöseelemente längs der Rückseite des Bandes, senders dies gelingt nur, wenn die Nocken in Längsnchtung und Querrichtung des Bandes gegeneinander versetzt sind; Die Weiterbildung der Erfindung ist auch nicht zu verwechsein mit einer anderen bekannten Anordnung (belgische Patentschrift 497 762), bei der es darum geht, zweimal pro Bandumlauf zu loten, so daß das Band mit zwei um die Halbe Bandlänge gegeneinander versetzten Schreibfedern und zwei entsprechend versetzten Steuerelementen (Kontaktbrücken) ausgerüstet ist, die mit einem einzigen ortsfesten Auslöseelement zusammenwirken; denn die vorliegende Erfindung geht von einer einzigen Schreibfeder aus, so daß höchstens einmal pro Bandumlauf gelotet werden karin. Ähnliches gilt für eine andere bekannte Anordnung (deutsche Auslegeschrift 1040427), bei der ebenfalls eine Verdopplung der Lotfolge angestrebt ist und die sich bei der Anordnung nach der belgischen Pätentsehrift dadurch unterscheidet, daß die Rolle der Steuerelernellte nnd die der Auslöseelemente derart miteinander vertauscht sind, daß auf dein Band nur ein Steuerelement und statt dessen zwei gegeneinander versetzte Auslöseelemente vorgesehen sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das zugieich die geschilderte Weiterbildung zeigt, ist in Fig. 2 dargestellt. Das umlaufende Band 10 ist wiederum mit einer Sehreibfeder 11 verstehen, die ihre Spannung von einer orstfesten Kontaktschiche 20 empfängt. Das umlaufende Band trägt außerdem Auslöseklötzchen 21, 22 und 23, die durch ein Kreuz (X), einen Kreis (0) uiid ein Dreieck (V) an- gedeutet sind. Das Klötzehen 21 arbeitet mit den Eisenkernspulen 24 a und 24b zusammen, die ebenfalls durch Kreuze kenntlich gemacht sind. Das Klötzchen22 arbeitet mit den Eisenkernspulen 25 a und 25b zusammen, die wie das Klötzchen 22 durch Kreise symbolisiert sind, während das Klötzchen 23 mit den Eisenkernspulen 26a und 26b zusammenwirkt, die ebenfalls durch Dreiecke kenntlich gemacht sind. Ferner ist ein Schalter 27 mit den Stellungen 1 bis 6 entsprechend steigenden Teilbereichen vorgesehen. Mit der Stellung 1 kann beispielsweise ein Bereich von 0 bis 60 m ausgewählt werden, während die Stellung 2 von 50 bis 110 m und die übrigen Stellungen von 100 bis 16O, von 150 bis 21(i, von 200 bis 260 und schließlich von 250 bis 310 m reichen. Die Papierhöhe beträgt 630 mm und die Bandlänge 1850mm. Mit dem Schaltet 27 ist ein Schalter 28 gekuppelte der in den Stellungen 4 bis 6 die bereits erwähnten Sperrspannungen wirksam werden läßt. 30 ist der Sendegenerator, der durch den Schalter 27 ausgelöst wird. 31 ist der Sendeschwinger, det deii Ultraschallimpuls an das Wasser äbstrahlt. Die zurückkehrenden Echos werden von dem Empfangsschwinger 32 aufgenommen und über den Empfangsverstärker 33 än die Stromführungsschiene 20 geleitet Mit 34 ist eine Einrichtung zur Erzeugüng der genannten Sperrspannung bezeichnet.
  • In der Stellung 1 des Schalters ist die Vorverlegung der Senderauslösung Null. in der Stellung 2 beträgt sie 500 mm, in der Stellung 3 ist sie 1000 mm und in den weiteren Stellungen 1500, 2OöÖ und 2500 nim.
  • Mit der ätellüng 4, entsprechend einer Vorverlegung von 1500 mm, ist das obenerwähnte Grenzmaß, wonäch die Vorverlegung normalerweise auf den Wert Bandlänge inbus Papierh6:he, also auf den Wert 1850- 630 1220 mm begrenzt wäre, überschritten, d. h., der Sender würde zu eineni Zeitpunkt ausgelöst, in dem Sich die Registrierfeder über dem Papier befindet. Dies geht deutlicher aus Fig. 3 hervor, wo iii Zeile à die zeitliche Foige der verfügbaren Auslöseimpulse in richtigem zeitlichem Abstand zueinander über drei Umläufe dargestellt ist.
  • Zeitlich folgen also aufeinander die Impulse 5, 2, 5, lj 4, 3, 6, 2 usw. In der Zeile 3 b ist darüber durch waagerechte Stiche angedeutet, in welchen Zeiträumen, bezogen auf die Auslöseimpulse, die eigentliche Registrierung erfolgt. aus dem Vergleich von Zeile 3a und Zelle 3 b ergibt sich also, daß während der Aüslösung 4 eine Registrierung erfolgt. Ebenso erfolgt eine Registrierung kuri nach der Auslösung 5 und weniger kurz, äber ebenfalls zil füh, nach der Auslösung 6 ; Es ist daher notwendig, eine Sperrspannung 3 d zu erZeugen, welche die Registrierung während eines Umlaufes unterdrückt, sowie eine Spannung 3 c zu bilden, welche die Impulsaussendung während des nächsten Umlaufes unterdrückt. Diese beiden komplementären Spannungen werden in der Einrichtung 34 in Fig. 2 durch einen Multivibrätor erzeugt. Zür Steuerung dieses Multivibrators bietet sich, wie aus F i g: 3 Rervorgeht, die Auslösung 3 an, da die Rëgistrierperiode innerlialb des von aufeinanderfolgenden Inipuiséti 3 begrenzten Intervalls liegt. Dasselbe gilt äuCh für die Auslösungen 5 und 6, so daß der mit dem Schalter 27 gekuppelte Schalter 28 in sinen Stellungen 4, 5 und 6 jeweils mit der Auslösung 3 verbunden sein kann. Mit aus Fig. 3 ersichtlich, ist es auch möglich, andere Auslösungen für die Stenerüng der Sperrspannung heranzuziehen, beispielsweise in der Schalterstellung 4 die Auslösung 5 und in der Schalterstellung 5 die Auslösung 2. Im vorliegenden Fall ergibt es sich aber als besonders einfach, daß für sämtliche drei Schalterstellungen 4 bis 6 die gleiche Auslösung, nämlich 3 brauchbar ist, da sämtliche Auslösungen 6, 5 und 4 zwischen aufeinanderfolgenden Auslösungen 3 liegen.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ergibt sich bei einer Schreibgeschwindigkeit von 7,5 m/Sek. entsprechend einem Aufzeichnungsstab von 1:100 und der Bandlänge von 1850 mm eine Lotfolge von etwa vier Impulsen je Sekunde für die Bereiche 1 bis 3 und von zwei Impulsen je Sekunde für die Bereiche 4 bis 6.
  • Die Erfindung ist auf die dargestellte Ausführungsform nicht beschränkt. Insbesondere leuchtet ein, daß die Bandschleife zu einem Kreis deformiert und als Träger der Registrierfeder eine rotierende Scheibe verwendet werden kann, die alsdann auch die auslösenden Eisenklötzchen trägt, deren Versetzung durch unterschiedliche radiale Abstände möglich ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Registrierendes Echolotgerät für Unterwasserschall mit mehreren aneinander anschließenden Meßbereichen und einem Bereichschalter zur schrittweisen Vorverlegung der Senderauslösung, bei dem der umlaufende Träger des Registrierorgans die Auslösung des Senders im Zusammenwirken mit einer der Anzahl der Bereiche entsprechenden Anzahl von längs der Umlaufbahn des Trägers angeordneten Auslöseelementen steuert, von denen durch den Bereichschalter eines ausgewählt wird, d a du r c h g ekennzeichnet, daß der Umfang des Trägers (10) so gewählt ist, daß für Meßbereiche größerer Wassertiefe (4, 5, 6) das auf die Umlaufbahn des Trägers bezogene Maß der notwendigen Vorverlegung größer ist als die um die Papierhöhe verminderteBahnlänge und daß in denEmpfangskanal und den Sendekanal je eine bei diesen Meßbereichen (4, 5, 6) durch den Bereichschalter (27, 28) wirksam gemachte Sperrstufe (33, 30) eingeschaltet ist, die durch gegenphasige Signale (3 c, 3 cd) von der Periodendauer des Trägerumlaufs gesteuert werden.
  2. 2. Echolotgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur schrittweisen Vorverlegung der Senderauslösung mehrere auf dem Träger angeordnete Steuerelemente (21, 22, 23) aufweist, die sowohl in Laufrichtung des Trägers als auch senkrecht dazu gegeneinander versetzt sind und mit einer Anzahl von stillstehenden Auslöseelementen (24a, 25 a, 26 a, 24 b, 25 b, 26 b) zusammenwirken, die auf der dem Papier abgewandten Seite des Trägers angeordnet sind und gruppenweise einem der umlaufenden Steuerelemente (21, 22, 23) zugeordnet sind, und daß die Auslöseememente einer Gruppe in an sich bekannter Weise um die Papierhöhe in Laufrichtung des Trägers gegeneinander versetzt sind.
  3. 3. Echolotgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Sperrspannung ein bistabiler Multivibrator (34) dient, der von Impulsen (Fig. 3a) aus wenigstens einem der Auslöseelemente gespeist wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 040 427; deutsche Patentanmeldung E 4071 Md/74d (bekanntgemacht am 25. 6. 1953); belgische Patentschrift Nr. 497762.
DE19631278890 1963-10-30 1963-10-30 Registrierendes Echolotgeraet fuer Unterwasserschall Pending DE1278890B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE497762A (de) * 1949-10-06
DE1040427B (de) * 1953-12-05 1958-10-02 Phil Nat Siegfried Fahrentholz Einrichtung fuer registrierende und anzeigende Echolotgeraete

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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BE497762A (de) * 1949-10-06
DE1040427B (de) * 1953-12-05 1958-10-02 Phil Nat Siegfried Fahrentholz Einrichtung fuer registrierende und anzeigende Echolotgeraete

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