DE1278889B - Grenzwertmelder fuer impulsbetriebene Schaltungen - Google Patents
Grenzwertmelder fuer impulsbetriebene SchaltungenInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08C—TRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
- G08C19/00—Electric signal transmission systems
- G08C19/16—Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Int. Cl.:
G08c
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 74 b-8/05
Nummer: 1278 889
Aktenzeichen: P 12 78 889.5-35 (S 108 986)
Anmeldetag: 23. März 1967
Auslegetag: 26. September 1968
Die Erfindung betrifft einen Grenzwertmelder für impulsbetriebene Schaltungen, dem der Ausgangswert
eines Meßumformers und eine Reihe von Impulsen, vorzugsweise von Rechteckimpulsen, zugeführt werden,
die bei Zugehörigkeit des Meßwertes zu einem von durch einen Grenzwert definierten Wertebereichen
des von einem Meßumformer gelieferten Signals zum Ausgang durchgeschaltet werden. Impulsbetriebene
Schaltungen, bei denen die einzelnen Zustände an einer Meßstelle nicht durch statische Signale 1
oder 0, sondern durch Impulsreihen dargestellt sind, haben gegenüber statischen Schaltungen den Vorteil,
daß sie eine größere Sicherheit gegen Fehler aufweisen, daß Signale in Form von Impulsreihen im Gegensatz
zu statischen Signalen durch Ausfall von Bauelementen nicht vorgetäuscht werden können.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1168 295 ist eine Meldeschaltung bekannt, die Impulse abgibt,
wenn das Analogsignal eines Meßumformers über oder unter einem vorgegebenen Grenzwert liegt.
Diese Meldeschaltung enthält einen von einem Meßwertgeber gesteuerten Schalter, der eine bistabile
Kippstufe ansteuert, die ihrerseits mit einer Koinzidenz-UND-Sperrstufe verbunden ist. Dieser UND-Sperrstufe
werden ferner Impulse zugeführt, die nur dann durchgeschaltet werden, wenn der Schalter und
damit die Kippstufe in einer bestimmten Stellung ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Grenzwertmelder zu schaffen, der hinsichtlich seiner
universellen Verwendbarkeit und seines einfachen Aufbaues gegenüber der bekannten Meldeschaltung
verbessert ist. Er soll eine hohe Zuverlässigkeit und eine große Genauigkeit aufweisen und vielseitig anwendbar
sein, d. h., er soll z. B. ohne weiteres in den Fällen einsetzbar sein, bei denen der Sollwertbereich
der Meßspannung über oder unter dem eingestellten Grenzwert liegt oder bei denen Impulse abgegeben
werden sollen, wenn der Meßwert innerhalb oder außerhalb des Sollwertbereiches liegt.
Erfindungsgemäß werden diese Aufgaben dadurch gelöst, daß ein Differenzverstärker vorgesehen ist,
dessen einem Eingang der Meßwert und dessen anderem Eingang eine den Grenzwert bestimmende Referenzspannung
zugeführt ist und daß in einem der beiden Eingänge ein Transistor liegt, der, von den
Impulsen gesteuert, den Eingang periodisch an eine zweite Referenzspannung schaltet.
Dadurch, daß die Impulse nur dann durchgeschaltet werden, wenn der Wert der Meßspannung innerhalb
des eingestellten Sollwertbereiches liegt, wird erne große Sicherheit gegen Ausfall von Bauelementen
erzielt. Wird nämlich der Grenzwert durch die Grenzwertmelder für impulsbetriebene
Schaltungen
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, 8000 München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Berthold Blaß,
Claus Hermann, 7500 Karlsruhe
Dipl.-Ing. Berthold Blaß,
Claus Hermann, 7500 Karlsruhe
Meßspannung über- bzw. unterschritten, so wird kein Impulssignal mehr abgegeben, und es wird ein gefährlicher
Zustand der zu überwachenden Anlage ge-
zo meldet. Der Ausfall eines Bauteiles löst zwar dieselbe Meldung aus, es besteht aber nicht die Gefahr, daß
eine einwandfreie Arbeitsweise der Anlage vorgetäuscht wird, obwohl diese schon einen kritischen
Zustand überschritten hat, wie dies dann der Fall sein könnte, wenn der Grenzwertmelder so geschaltet
wäre, daß bei einem außerhalb der eingestellten Grenzen liegenden Meßwert Impulse durchgeschaltet
würden.
Der neue Grenzwertmelder bietet außerdem den Vorteil, daß durch Verstellen der Referenzspannung
der Grenzwert verändert werden kann. Ferner wird durch einfaches Umpolen von Meß- und Referenzspannung
erreicht, daß einmal oberhalb des Grenzwertes und einmal unterhalb des Grenzwertes die
Impulse durchgeschaltet werden und schließlich kann durch geeignete Wahl der zweiten Referenzspannung
ein nach beiden Seiten abgeschlossener Wertebereich eingestellt werden, innerhalb dessen die Impulse
durchgeschaltet werden. Dennoch sind nur zwei den Differenzverstärker bildende Transistoren und ein
dritter Transistor, über den die Taktimpulse eingekoppelt werden, erforderlich.
Für zahlreiche Zwecke, z. B. zur Abgabe einer Meldung, ist es erwünscht, dem Grenzwertmelder
zwei den Wertebereichen entsprechende statische Signale entnehmen zu können. Es ist deshalb zweckmäßig,
einen zweiten Ausgang, beispielsweise einen Relaisausgang, vorzusehen.
An Hand der Zeichnung, in der ein Prinzipschaltbild eines Ausführungsbeispiels dargestellt ist, werden im folgenden die Erfindung sowie weitere Vorteile und Ergänzungen näher beschrieben und erläutert.
An Hand der Zeichnung, in der ein Prinzipschaltbild eines Ausführungsbeispiels dargestellt ist, werden im folgenden die Erfindung sowie weitere Vorteile und Ergänzungen näher beschrieben und erläutert.
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Der Grenzwertmelder nach dem Ausführungsbeispiel enthält einen Differenzverstärker 1, "dem «ine
Gxenzwertstufe 2, die beispielsweise im wesentlichen aus einem Schmitt-Trigger besteht, nachgeschaltet ist.
Vom Ausgang A der Grenzwertstufe 2 wird eine impulsbetriebene
Schaltung angesteuert. An die Eingänge U1 und E2 werden die Meßspannung bzw. ,eine
Referenzspannung angeschlossen, dem Eingang E3
wird eine in einem Taktgeber erzeugte Rechteckspannung zugeführt. Die Rechteckimpulse öffnen einen
Transistor T, so daß die am Eingang E2 anliegende
Spannung während der Dauer eines Impulses gegen eine Spannung U kurzgeschlossen wird. Es sei angenommen,
daß die Spannung an E1 die Meßspannung und die an E2 die konstante, den Grenzwert bestimmende
Referenzspannung ist. Der Sollwert der Meßspannung sei kleiner als die Referenzspannung. Befindet
sich die Meßspannung in diesem Sollwertbereich, so wird bei jedem Wegschalten der Referenzspannung
der Differenzverstärker durch Null gesteuert, und die Grenzwertstufe 2 spricht an und gibt
einen Ausgangsimpuls ab. Auf die Grenzwertstufe kann auch verzichtet werden, wenn der Differenzverstärker
1, beispielsweise durch -eine Rückkopplung, so empfindlich gemacht ist, daß er Kippverhalten
zeigt. Steigt die Meßspannung über die Referenzspannung hinaus an, so schaltet die statische Ausgangsspannung
der Grenzwertstufe 2 bem Nulldurchgang der Eingangsspannung des Differenzverstärkers
1 um und das Wegschalten der Referenzspannung durch die Eingangsimpulse hat keine Wirkung
mehr auf das Ausgangssignal. Dieses ist dann ein statisches Eins- oder Null-Signal. Unterschreitet die
Meßspannung wieder die Referenzspannung, so setzen die Ausgangsimpulse wieder ein.
Ist der Sollwert der Meßspannung größer als die
Referenzspannung, so wird einfach die Meßspannung an die Klemme E2 und die Referenzspannung an die
Klemme JE1 angeschlossen. Die Eäagangskapulse werden
dann ebenfalls durehgescJialtefc, solange der
Meßwert im eingestellten Sollwertbereich iiegt. Eine Rückwirkung auf den Meßumformer wird dureh
Siebglieder R1, C1 bzw. A2, C2 unterdrückt Sollte es
einmal ausnahmsweise erwünscht sein, daß die Impulse durchgeschaltet werden, wenn die Meßspannung
außerhalb des Sollwertbereichs liegt, dann 'können einfach Meßspannung und Referenzspannung ,an
den Klemmen!^ rand E2 vertauscht werden. Außer
dem durch die Referenzspannuog festgelegten Grenzwert
kann ein zweiter Grenzwert mit der Spannung U am Emitter des Transistors T eingestellt -werden, iso
daß ein nach beiden Seiten abgeschlossener Sollwertbereich eingestellt werden kann* In diesem Grenzwert
geht allerdings die Temperatarabhängigkeit der Transistorrestspannung
ein, so daß er nicht so genau definiert ist wie der erste Grenzwert.
Das dargestellte Aiisführungsbeispiel ist für die
Meßspannungen ausgelegt, die gegenüber der Spannung U positiv sind. Es ist jedoch oihne weiteres einzusehen,
daß ein äquivalenter Grenzwertmelder auch für gegenüber der Spannung U aiegariye Spannungen
geeignet ist; es ist Merzu lediglich motig, daß der
mpn-Tiansistor T durch .einen pnp-Transistor ersetzt
und der Übertrager so umgepolt wird, daß die Basis-Emitter-Strecke
dieses Transistors mit negativen Im- 6g pulsen angesteuert wird.
Manchmal ist es erwünscht, außer dem dynamischen Impiilssignal auch ein statisches Signal zur Ver
fügung zu haben. Dies kann bei einem kleinen Tastverhältnis der Ausgangsimpulse an einem Kondensator
C4 eines Integriergliedes A4, C4 abgegriffen werden,
das ja, wie oben schon erwähnt, die statische Ausgangsspannung der Grenzwertsrufe bei Über- oder
Unterschreiten des Grenzwertes umschaltet. Anstatt des i?C-Integriergliedes kann auch ein im Vergleich
zur Impulsdauer träges Relais verwendet werden.
An Stelle der dargestellten Einkopplung der Eingangsimpulse
mit dem Transistor T können diese auch mittels einer einfachen Transformator- oder
kapazitiven Kopplung den Eingangsspannungen aufgeschaltet werden. Im Falle negativer Impulse sind
die Verhältnisse den beschriebenen ähnlich. Im Falle positiver Impulse sind die Verhältnisse aber genau
umgekehrt, d. h., die Impulse müssen der jeweils niedrigeren Spannung anfgeschältet werden. Je nachdem,
ob der Sollwert über oder unter der Referenzspannung liegt, müssen die Impulse der Referenzspannung
bzw. der Meßspannung zugeschaltet werden, wenn die Impulse bei innerhalb des SoIlwertebereiehs
liegender Meßspannung durchgeschaltet werden sollen. Eine zweite Grenze des Soilwertebereiclis
kann durch die Große der Eingangsimpulse festgelegt werden.
Bei Grenzwertmeldem tritt häufig die unerwünschte Erscheinung auf, daß bei langsamem Überschreiten
des Grenzwertes oder bei Schwankungen um den Grenzwert sich das Ausgangssignai in rascher
Folge ändert, so daß auch die von diesem gesteuerten
Stellglieder und Relais in rascher Folge ansprechen. Dies kann bei dem Ausfuhrungsbeispiel dadurch vermieden
werden, daß won dem Ausgang auf den Eingang
leine Rückkopplung unit einem Iffitegrierglied Vorgesehen ist. BeispielsweiseführtdieRückkopplung
über einen Widerstand R3 auf den Kondensator C2
des dem Eingängig zugeordneten Siebgliedes. Diesem
Eingang werde die Referenzspannung zugeführt. Die Meßspannung *werde dem Eingang E1 zugeführt
und habe einen Sollwert, 'der kleiner als (die Referenzspannung
ist Solange sie im Sollwertebereich liegt, liefert der Ausgang des Grenzwertmelders positive
Impulse, die am !Kondensator C2 eine zusätzliche positive Spannung erzeugen. Überschreitet die Meßspannung
die Summe der Referenzspannung und dieser Zusatzspannung, so bricht die Impulsreihe am
Ausgang ab und am Kondensator C2 liegt nur noch
fdie Referenzspannung. Damit ist die Meßspaamiag
eindeutig größer als die Spannung an dem der Referenzspannung zugeordneten Eingang des Differenzverstärkers.
"Wird diese Spannung von der Meßspanmung ünferschriiHen, so tritt die Zusatzspannung am
Kondensator C1 wieder auf, und die Meßspannung ist
eindeutig Meiner als die Summenspanniiing.
Claims (12)
1. Grenzwertmelder für impäls&etriebene Schaltungen,
dem der Ansgangswert eines Meßumformers und eine Reihe von Impulsen, vorzugsweise
von Rechteckimpulsen, zufüihrbar ist, die bei Zugehörigkeit
des Meßwertes zu einem von durch einen Grenzwert definierten Wertebereiclien des
von einem Meßumfowner gelieferten Signals zum Ausgang durehschaltbar sind, dadurch gekennzeicnnet,
daß ein Differenzverstärker {l)TOrgesehen ist, dessen einem Eingang (E1' bzw.
E2) der Meßwert and dessen anderem Eingang
(E2 bzw. E1) eine den Grenzwert bestimmende
Referenzspannung zugeführt ist und daß in einem der beiden Eingänge (E2') ein Transistor (T) liegt,
der, von den Impulsen gesteuert, den Eingang (E2) periodisch an eine zweite Referenzspannung
(U) schaltet.
2. Grenzwertmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Ausgang (B) vorgesehen-
ist, der zwei den Wertebereichen entsprechende statische Signale liefert.
3. Grenzwertmelder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsimpulse
dann geliefert werden, wenn der Wert des Eingangssignals innerhalb eines eingestellten Sollwertebereiches
liegt.
4. Grenzwertmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Differenzverstärker (1) vorgesehen ist, dessen einem Eingang (JS1' bzw. E2') das Signal des Meßumformers
und dessen anderem Eingang (E2 bzw. ao E1') eine den Grenzwert bestimmende Referenzspannung
zugeführt ist und daß einem der beiden Eingänge (E2) zusätzlich die Impulsreihe aufgeschaltet
ist.
5. Grenzwertmelder nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsimpulse
dem Eingang mit der größeren Eingangsspannung mit solcher Polarität aufgeschaltet sind, daß die
Summe der Spannungen die Spannung am anderen Eingang unterschreitet.
6. Grenzwertmelder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Eingangsimpulsen
ein Transistor (T) geöffnet wird, der die Eingangsspannung kurzschließt.
7. Grenzwertmelder nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsimpulse
dem Eingang mit der kleineren Eingangsspannung und mit solcher Polarität aufgeschaltet sind, daß
die Summe der Spannungen die Spannung am anderen Eingang überschreitet.
8. Grenzwertmelder nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Differenzverstärker (1) Kippverhalten zeigt.
9. Grenzwertmelder nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Differenzverstärker (1) eine Grenzwertstufe (2), beispielsweise ein Schmitt-Trigger nachgeschaltet
ist.
10. Grenzwertmelder nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Tastverhältnis der Ausgangsimpulse klein und dem Ausgang ein integrierendes Element, beispielsweise
ein Integrierglied (R2, C2) oder ein im
Vergleich zur Dauer der Eingangsimpulse träges Relais angeschlossen ist.
11. Grenzwertmelder nach einem der Ansprüdhe 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen Ausgang und Eingang eine Rückkopplung mit einem Integrierglied (Ra, C2) vorgesehen
ist, die den Grenzwert in dem Sinne verändert, daß bei Überschreiten des Grenzwertes durch die
Eingangsspannung der Grenzwert in den Sollwertebereich verschoben wird.
12. Grenzwertmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 10 und 11, dadurch gekennzeichnet,
daß den Eingängen Siebglieder (R1, C1 bzw. R2,
C2) vorgeschaltet sind und daß der Ausgang (A)
mit einem Kondensator (C2) eines Siebgliedes (R2, C2) über einen Widerstand (R3) verbunden
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1168 295,
571.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1168 295,
571.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 618/315 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| DE1967S0108986 DE1278889B (de) | 1967-03-23 | 1967-03-23 | Grenzwertmelder fuer impulsbetriebene Schaltungen |
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| DE1278889B true DE1278889B (de) | 1968-09-26 |
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1278889B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1089571B (de) * | 1957-09-12 | 1960-09-22 | Jenoptik Jena Gmbh | Verfahren zur Betaetigung eines Anzeige- oder UEberwachungsorgans |
| DE1168295B (de) * | 1960-09-19 | 1964-04-16 | Isi Inc | Elektronische Schaltungsanordnung fuer Meldeanlagen |
-
1967
- 1967-03-23 DE DE1967S0108986 patent/DE1278889B/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1089571B (de) * | 1957-09-12 | 1960-09-22 | Jenoptik Jena Gmbh | Verfahren zur Betaetigung eines Anzeige- oder UEberwachungsorgans |
| DE1168295B (de) * | 1960-09-19 | 1964-04-16 | Isi Inc | Elektronische Schaltungsanordnung fuer Meldeanlagen |
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