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DE1278441B - Verfahren zur Herstellung von Acylderivaten von Tylosin und Desmycosin und deren Salzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Acylderivaten von Tylosin und Desmycosin und deren Salzen

Info

Publication number
DE1278441B
DE1278441B DEE19398A DEE0019398A DE1278441B DE 1278441 B DE1278441 B DE 1278441B DE E19398 A DEE19398 A DE E19398A DE E0019398 A DEE0019398 A DE E0019398A DE 1278441 B DE1278441 B DE 1278441B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tylosin
desmycosin
acyl derivatives
salts
solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE19398A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert L Hamill
Michael Edward Haney Jun
James Myrlin Mcguire
Martha Carolyn Stamper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eli Lilly and Co
Original Assignee
Eli Lilly and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eli Lilly and Co filed Critical Eli Lilly and Co
Publication of DE1278441B publication Critical patent/DE1278441B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H17/00Compounds containing heterocyclic radicals directly attached to hetero atoms of saccharide radicals
    • C07H17/04Heterocyclic radicals containing only oxygen as ring hetero atoms
    • C07H17/08Hetero rings containing eight or more ring members, e.g. erythromycins

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Acylderivaten von Tylosin und Desmycosin und deren Salzen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Acylderivaten von Tylosin und Desmycosin und deren Salzen und ist dadurch gekennzeichnet, daß man Tylosin oder Desmycosin mit einem aliphatischen Carbonsäurehalogenid oder Carbonsäurcanhydrid behandelt oder mit einer aliphatischen Carbonsäure in Gegenwart, von N,N-Dicyclohexylcarbodiimid umsetzt und gegebenenfalls die erhaltenen Acylderivate in Gegenwart eines organischen Lösungsmittels mit einer anorganischen oder organischen Säure in ein Salz überführt.
  • Bei der Acylierung mit beispielsweise einem Halogenid oder dem Anhydrid einer aliphatischen Carbonsäure, z. B. Essigsäure, p-Chloressigsäure, Propionsäure, Acrylsäure, bilden sowohl Tylosin als auch Desmycosin ohne weiteres Acylderivate. Eine aliphatische Carbonsäure selbst kann man zur Acylierung verwenden, wenn N,N'-Dicyclohexylcarbodiimid dem Reaktionsgemisch zugesetzt wird. Es ist vorteilhaft, als Acylierungsmittel gesättigte aliphatische Carbonsäuren bzw. deren Anhydride oder Halogenide zu verwenden. Die Trennung und Reinigung der neuen Acylderivate erfolgt mittels einer der üblichen Kristallisationsmethoden. Die Acylderivate zeigen je nach Art und Zahl der Acylsubstituenten unterschiedliche Schmelzpunkte und haben gewöhnlich bedeutend niedrigere pKa-Werte als Tylosin und Desmycosin.
  • Die Salze der Acylderivate von Tylosin und Desmycosin können erhalten werden, indem man diese mit Mineralsäuren, beispielsweise Schwefel- oder Salzsäure, oder organischen Säuren, beispielsweise Wein-, Glucon-, Oxal- oder Essigsäure, behandelt.
  • Man kann die freien Acylderivate von Tylosin bzw. Desmycosin in einem entsprechenden Lösungsmittel, wie Aceton oder Äther, auflösen und die Lösung mit etwa der äquimolekularen Menge der gewünschten Säure ansäuern; dabei fällt das Salz normalerweise aus der Lösung aus. Man kann aber auch die Lösung auf ein kleineres Volumen eindampfen oder ein mischbares Lösungsmittel, in dem sich das Salz nicht löst, zugeben.
  • Die als Ausgangsstoffe verwendeten organischen Basen Tylosin und Desmycosin werden durch die Züchtung eines Tylosin erzeugenden Stammes von Streptomyces fradiae, besonders des Stammes NRRL 2702 oder NRRL 2703, in einem Nährmedium mit assimilierbaren Quellen für Kohlenstoff, Stickstoff und anorganischen Salzen unter submersen aeroben Bedingungen und gegebenenfalls anschließender Säurehydrolyse des erhaltenen Produktes hergestellt.
  • Auf Grund ihres breiten antibakteriellen Wirkungsspektrums und ihrer hochaktiven antibakteriellen Wirkung sind die neuen Produkte nach vielen Richtungen als Sterilisationsmittel brauchbar, sowohl zur Sterilisierung von Laboratoriumsgeräten als auch Haushaltungsgegenständen oder Nahrungsmitteln.
  • Außerdem eignen sich die Verbindungen auf veterinärem Gebiet zur Behandlung von Infektionen wie Truthahn-Sinusitis.
  • Die Acylderivate des Tylosins besitzen etwa die gleiche antibakterielle Wirksamkeit wie Tylosin unter Berücksichtigung der erhöhten Molekulargewichte der Acylderivate (s. Tabelle).
    Konzentration
    Testorganismus mit verhütender
    Wirkung
    (y/ein3)
    Bakterien
    Staphylococcus aureus ......... 1,56 ad
    Staphylococcus albus .......... 3,13 ad
    Bacillus subtilis ............... 1,56 ad
    Mycobacterium phlei ....... . - - 0,78 ad
    Mycobacterium tuberculosis (607) 0,78 ad
    Mycobacterium avium ......... 0,78 ad
    Fortsetzung der Tabelle
    Konzentration
    Testorganismus mit verhütender
    Wirk-img
    Bakterien
    Escherichia coli ............... >l00,0 ad
    Proteus vulgaris . .: « * * * ' * « * ... 50,0 ad
    Pseudomonas aeroginosa ....... >l00,0 ad
    Aerobacter aerogenes .......... >100,0 ad
    Klebsiella pneumoniae ......... 12,5 ad
    Salmonella anteritidis .......... >l00,0 ad
    Shigella paradysenteriae ....... 100,0 ad
    Brucella bronehiseptica ........ 25,0 ad
    Vibrio metschnikovii .......... 50,0 ad
    Streptococcus pyogenes ........ 0,195 bd
    Corynebacterium diphtheriae ... 0,0975 bd
    Diplococcus pneumoniae ....... 0,195 bd
    Pilanzenpathogene Bakterien
    Erwinia amylovora ............ 100,0 ad
    Agrobacterium tumefaciens .... >l00,0 ad
    Xanthomonas campestris ...... 25,0 ad
    Xanthomonas malvacearum .... 12,5 ad
    Xanthomonas phaseoli ........ 6,25 ad
    Pseudomonas syringae ......... 25,0 ad
    Corynebacterium insidiosum .... 100,0 ad
    Corynebaeterium -sepodonicum . . -
    Beispiel 1 14,3 g Tylosin werden in 97 cm3 Aceton, das 15,3 g Kahumbiearbonat enthält, gelöst. 4,4 cm3 Acetylchlorid in 5 cms Aceton werden unter Umrühren in einem Zeitraum von 25 Minuten langsam zu der Tylosinlösung zugegossen. Das Reaktionsgemisch bleibt 3 Stunden lang bei Zimmertemperatur stehen, muß während dieser Zeit jedoch gerührt werden, dann wird das Gemisch auf Eisstückchen gegossen. Das Gemisch, das acetyliertes Tylosin enthält, wird zweimal mit je 75 cm3 Benzol extrahiert. Die vereinigten Benzolextrakte werden durch Verdunsten allmählich konzentriert, wodurch das Acetylderivat des Tylosins auskristallisiert. Das kristalline Produkt wird aus Benzol umkristallisiert. Ausbeute 60 bis 80 0/,.
  • Analysen des umkristallisierten Reaktionsproduktes von Tylosinzeigen, daß es etwa 8,22 Gewichtsprozent Acetylgruppen enthält und einen pKa-Wert von etwa 5,1 aufweist. (Dieser sowie andere pK&-Werte der erfindungsgemäßen Verbindungen sind durch elektrometrische Titrationsmethoden in einer Lösung von Dimethylformamid und Wasser im Volumenverhältnis 2: 1 bestimmt worden.) Beispiel 2 2OOg Tylosin werden zu einer Mischung von 467 cm' Essigsäureanhydrid und 200 g geschmolzenem wasserfreiem Natriumacetat gegeben. Das Gemisch läßt man 3 Tage lang bei Zimmertemperatur stehen. Das Reaktionsgemisch gießt man über zerkleinertes Eis und neutralisiert die Mischung durch Zugabe von Kaliumbicarbonat. Die neutralisierte Mischung wird mit 21 Benzol extrahiert. Der Benzolextrakt, der das Acetylderivat von Tylosin enthält, wird mit 50/jger Kahumbiearbonatlösung und anschließend dreimal mit Wasser gewaschen. Der gewaschene Benzolextrakt mit dem Acetylderivat von Tylosin wird im Vakuum auf etwa 100 cm3 eingeengt. Das Benzolkonzentrat wird zu etwa 3 1 Petroläther gegossen, wodurch das Acetylderivat des Tylosins ausgefällt wird. Der Niederschlag an Acetylderivat von Tylosin wird durch Filtrieren abgetrennt und in 210 1 Chloroform gelöst. Die Chloroformlösung wird mit Kohle entfärbt, und das 10fache Volumen Petroläther wird zur Ausfällung des acetylierten Tylosins zugegeben. Der Niederschlag des Acetylderivats von Tylosin wird durch Filtrieren aus dem Gemisch entfernt und in 62 1 Äthylacetat gelöst; diese Äthylacetatlösung wird auf eine Säule von mit Säure gewaschenem Aluminiumoxyd mit einem Durchmesser von 13 cm und einer Höhe von 110 cm gegeben. Das Aluminiumoxyd, von dem das Tylosinacetylderivat adsorbiert wird, wird mit Äthylacetat gewaschen. Das adsorbierte Tylosinacetylderivat wird mit einer Mischung von Methanol und Äthylacetat (1 : 9) eluiert, und das Eluat, das das Aectylderivat von Tylosin enthält, wird im Vakuum zur Trockne verdampft. DertrockeneRückstandbestehtaus amorphem Tylosinacetylderivat und wird gereinigt, indem man ihn in heißem Isopropyläther löst und die Lösung abkühlt, um das Produkt auszufällen. Ausbeute 60 bis 800/,. Analysen des gereinigten Acetylderivats von Tylosin zeigen, daß er etwa 8,91 Gewichtsprozent Acetyl enthält und einen pKw-Wert von etwa 5,2 aufweist.
  • 900 mg Acetylderivat von Tylosin werden in 200 cm3 Äther gelöst. 0,075 cm8 12 n-Salzsäure werden unter Rühren langsam zu der Ätherlösung gegeben. Es bildet sich ein Niederschlag, der aus dem Hydrochloridsalz besteht. Er wird durch Zentrifugieren abgetrennt, mit Äther gewaschen und im Vakuum getrocknet. Das Hydrochloridsalz hat einen pKa-Wert von etwa 8,0 und schmilzt bei etwa 122 bis 134'C.
  • Beispiel 3 2,5 g kristallines Tylosin und 0,55 g N,N'-Dicyclohexylcarbodiimid werden in 40 cms Dichlormethan gelöst, 0,4 g Propionsäure werden zugegeben, wobei die Tylosinlösung gerührt wird. Dann läßt man das Reaktionsgemisch 20 Stunden lang stehen. Nach der Reaktion wird das Gemisch zur Entfernung des auftretenden Niederschlages filtriert. Der Niederschlag wird verworfen. Das Filtrat wird im Anschluß daran zweimal mit je 20 cm3 511/jger wäßriger Natriumbicarbonatlösung sowie zweimal mit je 20 cm3 Wasser gewaschen. Das gewaschene Filtrat wird mit wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und zur Trockne eingedampft. Der trockene Rückstand besteht aus dem Propionylderivat des Tylosins, er wird in 20 cm3 heißem Aceton gelöst, diese Lösung auf 5'C abgekühlt und filtriert. Die filtrierte Acetonlösung, die das Propionylderivat von Tylosin enthält, läßt man im Vakuum verdunsten, bis alle Flüssigkeit entwichen ist, und man erhält das Propionylderivat von Tylosin mit einem Schmelzpunkt von etwa 101 bis 111'C und einem pK&-Wert von etwa 5,2. Ausbeute 60 bis 80 0/0. Beispiel 4 1,9g Desmycosin und 0,55g N,N'-Dicyclohexylearbodiimid werden in 40 cm3 Dichlormethan gelöst. OJ3 g Essigsäure werden der Desmycosinlösung unter Rühren zugegeben, und man läßt das Reaktionsgemisch 6 Stunden lang stehen. Das Reaktionsgemisch wird nach dem im Beispiel 3 beschriebenen Verfahren aufgearbeitet. Das Reaktionsprodukt, das aus dem Acetylderivat von Desmycosin besteht, hat einen Schmelzpunkt von etwa 97 bis 127'C und einen pK.-Wert von etwa 6,3. Ausbeute 60 bis 80 0/,.
  • 100 mg des Acetylderivats des Desmycosins werden in 20 cm" Äther gelöst, und 0,1 cm" 12 n-Salzsäure werden unter Rühren dem Äthergemisch zugegeben. Ein weißer Niederschlag, der aus dem Hydrochloridsalz besteht, bildet sich in dem angesäuerten Äthergemisch, wird durch Zentrifugieren abgetrennt, zweimal mit Äther gewaschen und im Vakuum getrocknet. Das Hydrochloridsalz hat einen Schmelzpunkt von ,etwa 146 bis 150'C, einen pK"-Wert von etwa 6,2, ist in Wasser löslich und in Äther relativ unlöslich. Beispiel 5 Das Propionylderivat von Desmycosin wird herge--stellt, indem man Propionsäure mit Desmycosin zur Reaktion bringt, wobei man nach der im Beispiel 4 beschriebenen Methode verfährt. Das Propionylderivat von Desmycosin schmilzt bei etwa 115 bis 127'C und hat einen pK"i-Wert von etwa 6,3. Ausbeute 60 bis 800/,.
  • Das Hydrochloridsalz des Propionylderivats von Desmycosin wird nach dem im Beispiel 7 beschriebenen Verfahren hergestellt. Das entstehende Hydrochloridsalz hat einen Schmelzpunkt von etwa 146 bis 150'C, einen pK&-Wert von etwa 6,2, ist in Wasser löslich und in Äther praktisch unlöslich.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von Acylderivaten von Tylosin und Desmycosin und deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, daß man Tylosin oder Desmycosin mit einem aliphatischen Carbonsäurehalogenid oder Carbonsäureanhydrid behandelt oder mit einer aliphatischen Carbonsäure in Gegenwart von NN-Dicyclohexylearbodiimid umsetzt und gegebenenfalls das erhaltene Acylderivat in Gegenwart eines organischen Lösungsmittels mit einer anorganischen oder organischen Säure in ein Salz überführt.
DEE19398A 1958-10-29 1959-10-21 Verfahren zur Herstellung von Acylderivaten von Tylosin und Desmycosin und deren Salzen Pending DE1278441B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2319374A1 (fr) * 1975-08-01 1977-02-25 Sanraku Ocean Co Nouveaux derives de tylosine et leurs procedes de fabrication
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AT381708B (de) * 1982-09-13 1986-11-25 Lilly Co Eli Verfahren zur herstellung von neuen macroliden und deren pharmazeutisch annehmbaren salzen

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