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DE1278350B - Verfahren und Vorrichtung zur Einzelfoerderung von gestapelten, weichen und ferromagnetischen Blechen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Einzelfoerderung von gestapelten, weichen und ferromagnetischen Blechen

Info

Publication number
DE1278350B
DE1278350B DEC36189A DEC0036189A DE1278350B DE 1278350 B DE1278350 B DE 1278350B DE C36189 A DEC36189 A DE C36189A DE C0036189 A DEC0036189 A DE C0036189A DE 1278350 B DE1278350 B DE 1278350B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
sheets
magnetic
conveyor
lifting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC36189A
Other languages
English (en)
Inventor
Maurice Ricard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cefilac SA
Original Assignee
Cefilac SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cefilac SA filed Critical Cefilac SA
Publication of DE1278350B publication Critical patent/DE1278350B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G59/00De-stacking of articles
    • B65G59/02De-stacking from the top of the stack
    • B65G59/04De-stacking from the top of the stack by suction or magnetic devices
    • B65G59/045De-stacking from the top of the stack by suction or magnetic devices with a stepwise upward movement of the stack

Landscapes

  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Einzelförderung von gestapelten, weichen und ferromagnetischen Blechen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Einzelförderung von gestapelten, weichen und ferromagnetischen Blechen, wobei das oberste Blech des Stapels in Vorschubrichtung an einem Ende erfaßt und in einen magnetischen Anziehungsbereich gebracht wird, in welchem das Blech progressiv vollständig angehoben und hiernach abgeführt wird.
  • Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, bei denen eine Hebeeinrichtung am in Transportrichtung liegenden Ende eines Blechstapels vorgesehen ist.
  • Eine Spreiz- oder Absonderungsvorrichtung sorgt dafür, daß die Bleche an einer Kante genügend auseinandergespreizt werden, um das oberste Blech in die Nähe eines Magnetfeldes zu bringen, durch das es an ein Förderband gepreßt wird. Bei diesem Hebevorgang gelangt zunächst diejenige Zone des obersten Bleches in den Wirkungsbereich des Magnetfeldes, die durch die Spreizeinrichtung angehoben wurde.
  • Der übrige Teil des Bleches bleibt zunächst auf dem Blechpaket liegen, wird dann aber wie von einer entgegen der Transportrichtung fortschreitenden Welle angehoben, so daß schließlich das gesamte Blech unter dem Einfluß des Magnetfeldes an die Transportvorrichtung angepreßt wird. Mit dieser Vorrichtung ist es entweder möglich, das Transportband so lange stillstehen zu lassen, bis das oberste Blech vollkommen vom Blechpaket abgehoben ist, oder aber das Transportband kontinuierlich zu betreiben und so das oberste Blech bereits fortzubewegen, bevor es sich noch vollständig vom Blechpaket abgehoben hat.
  • Im ersten Fall wird eine Bandvorrichtung benötigt, die im Start-Stoß-Betrieb arbeitet und die Bleche in einem bestimmten Förderrhythmus fortbewegt, während im zweiten Fall in Kauf genommen werden muß, daß die teilweise abgehobenen Bleche auf dem nächstfolgenden Blech Kratzspuren hinterlassen und dieses dadurch beschädigen können.
  • Es ist ebenfalls bekannt, das Ergreifen des jeweils obersten Bleches durch pneumatische Saugnäpfe oder magnetische Elemente an der in Förderrichtung liegenden Blechzone vorzunehmen. Die Verschiebung erfolgt mittels Klemmwalzen, zwischen welche die in Förderrichtung liegende Seite des Bleches eingreift oder mittels magnetischer Förderer, wie z. B. magnetischer Walzen oder Förderbänder. Auch bei diesen Vorrichtungen tritt der Nachteil auf, daß sie bei der Verschiebung den hinteren Teil des Bleches auf dem folgenden Blech schleifen lassen. Eine andere bekannte Vorrichtung weist zwischen das Anheben der Bleche bewirkenden Saugnäpfen Magnetwalzen auf.
  • Die zu fördernden Bleche werden auf einem großen Teil ihrer Oberfläche angehoben, und das jeweils ganze Blech wird in die Nähe des Anziehungsbereichs der Magnetwalzen gebracht. Dabei kann das Anheben des jeweils nächsten Bleches immer erst dann erfolgen, wenn die Hebevorrichtung wieder frei geworden ist, d. h., wenn das vorherige Blech vollständig angehoben und abtransportiert ist.
  • Bei einer weiterhin bekannten Vorrichtung wird das hintere Ende des jeweils obersten Bleches durch Elektromagneten der Hebeeinrichtung angehoben und durch eine Stange auf eine hinter dem Blechstapel angeordnete Stützfläche und zwischen die Vorderwalzen vorgeschoben. Dabei schleift das vordere Ende des Bleches auf dem Blechstapel. Nachdem das vorgeschobene Blech von den Vorderwalzen erfaßt ist, wird es von den Elektromagneten freigegeben, so daß nunmehr das hintere Ende des Bleches auf den Blechstapel zurückfällt und auf ihm schleift.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Anheben von Blechen schneller und in steuerbarer Taktfolge durchzuführen, ohne daß die Fördereinrichtung bei den einzelnen Hebevorgängen stillstehen müßte. Dabei soll verhindert werden, daß die Oberfläche des nächstfolgenden Bleches durch Schleifen oder Kratzen beschädigt wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das in der Verschieberichtung hintere Ende des abzuhebenden Bleches längs einer quer zur Verschieberichtung verlaufenden Geraden erfaßt wird. Die Erfindung gestattet es, daß bei Vermeidung von Schleifen und Kratzen gegenüber den bekannten Vorrichtungen der Abstand zwischen zwei auf der Fördervorrichtung aufeinanderfolgenden Blechen klein gehalten werden kann. Es muß nämlich nicht gewartet werden, bis der Förderer das vorhergehende Blech abgeführt hat und stillgesetzt worden ist, bevor das Fördererende des nächsten Bleches hinter dem hinteren Ende des vorhergehenden Bleches angehoben werden kann. Mit dem Anheben des nächsten Bleches braucht nur so lange gewartet zu werden, bis das Blech, dessen hinteres Ende angehoben wird, in den Anziehungsbereich des Magnetfeldes gebracht worden ist, ohne daß es bereits vollständig an der Fördervorrichtung haftet.
  • Die in den Anziehungsbereich gebrachten Bleche können einander überlappen und damit in kürzeren Zeitabständen als mit den bekannten Vorrichtungen abgeführt werden.
  • Eine geeignete Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einem Hebetisch für den Blechteil, mit einer Absonderungseinrichtung für die Bleche, mit einer lotrecht bewegbaren, an einem Blechende angreifenden Hebeeinrichtung und mit einer Einrichtung, die im Bereich eines Förderers zum Abführen der Bleche ein Magnetfeld erzeugt, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Absonderungseinrichtung und die Hebeeinrichtung an dem dem Abführungsende der Vorrichtung entgegengesetzten Ende angeordnet sind. Es ist auch möglich, nur eine einzige magnetische Anziehungszone vorzusehen, die eine auf die gesamte Blechbreite gleichmäßig einwirkende Kraft ausübt, es kann aber auch eine bestimmte Anzahl von kleineren Anziehungszonen vorgesehen sein, die punktförmig auf das Blech in seiner gesamten Breite einwirken, wobei die Summe der Teilwirkungen auf das Blech die gleiche ist wie die Wirkung einer gleichmäßig verteilten Zone.
  • Durch einfache Regelung der Zeitpunkte des Ergreifens der einzelnen Bleche kann der Abstand der auf dem Förderer geförderten Blechen verändert werden. Dies kann sogar derart ausgeführt werden, daß zwei aufeinanderfolgende Bleche sich auf einer bestimmten Länge überdecken, wobei diese Länge in weiten Grenzen vorbestimmbar ist. Dies ist für die Speisung verschiedener Vorrichtungen von Interesse, insbesondere für Vorwärmofen. Durch diese Möglichkeit wird der Zwischenförderer entbehrlich, dessen Aufgabe gewöhnlich darin besteht, diesen Abstand zu regeln.
  • Die Erfindung ermöglicht überdies durch einfache Regelung des Arbeitstaktes mehrerer Greifvorrichtungen, welche eine einzige Fördereinrichtung parallel speisen, die gleiche Vorrichtung von mehreren Stapeln mit Blechen verschiedenen Formats zu versorgen, wobei für jedes Format auf der gleichen Leitung ein konstanter Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Blechen erzielt wird.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens weist im wesentlichen die folgenden Bestandteile auf: a) einen Hebetisch, auf welchem die Bleche gestapelt sind; b) auf der der Förderrichtung entgegengesetzten Seite eine Absonderungsvorrichtung für die Bleche, die magnetisch oder pneumatisch sein kann; c) eine Hebevorrichtung, die eine abwärts und aufwärts gehende Bewegung ausführt; d) eine Einrichtung, die eines oder mehrere Magnetfelder erzeugt, welche die Bleche anziehen und in Berührung mit einem Förderer halten; e) einen Förderer, der das Blech in Förderrichtung abführt.
  • Die Hebevorrichtung besteht beispielsweise aus einer magnetischen Walze, die um ihre Achse frei drehbar ist, weil die Richtung ihres Feldes an jeder Stelle des Umfanges radial ist und daher an der Berührungsstelle zum Blech senkrecht. Der Walze braucht daher keine schwingende Bewegung erteilt zu werden, sondern nur eine hin- und hergehende Abwärts- und Aufwärtsbewegung.
  • Das Feld, welches das Blech in Berührung mit dem Förderer anzieht, wird beispielsweise durch eine oder mehrere in der Längsrichtung verlaufende ortsfeste Magnetschienen erzeugt, die z. B. hinter dem Förderband liegen, unter welchem das Blech zur Anlage kommt. Das Feld kann aber auch durch das Förderband selbst erzeugt werden, wenn dasselbe magnetisch ist, oder durch aufeinanderfolgende Magnetwalzen.
  • In der Zeichnung zeigen die F i g. 1 bis 4 die verschiedenen Phasen der Förderung eines Bleches durch eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung.
  • Mit 1 ist ein Hebetisch bezeichnet, mit 2 ein Stapel von Blechen, die auf der der Förderrichtung entgegengesetzten Seite durch eine Absonderungsvorrichtung 3 voneinander getrennt werden. 4 ist die zu speisende Vorrichtung, 5 eine Hebevorrichtung, die aus einer Magnetwalze besteht, 6 eine Einrichtung, die ein kontinuierliches Magnetfeld erzeugt. Die Grenze des Anziehungsbereichs des Magnetfeldes ist durch eine unterbrochene Linie angedeutet. Ein Förderband 7 läuft über zwei Walzen 8 und 9, von denen die eine Walze 8 magnetisch ist, um den Anziehungsbereich zu vergrößern. 10 ist ein Blech, das nach der Vorrichtung 4 hin abgeführt wird, und 11 ist das folgende Blech, dessen Förderung in den Figuren gezeigt ist. Die magnetischen Teile sind schraffiert dargestellt.
  • In Fig. 1 wird das Blech 10 abgeführt, und die Hebevorrichtung 5 beginnt, sich gegen das folgende Blech 11 zu senken. In F i g. 2 hat die Hebevorrichtung das erste Blech des Stapels 2 angehoben, dessen Teil AB daher in den Anziehungsbereich der magnetischen Einheit 6, 8 gelangt. Das Blech wird dann progressiv und sehr rasch auf seiner ganzen Länge in Berührung mit dem Förderer angezogen, wobei dasselbe eine Verformung erfährt, die sich in Förderrichtung fortpflanzt. Die aufeinanderfolgenden Stellungen des Bleches sind in Fig. 3 angegeben, und zwar mit einer vollen Linie für eine Stellung ABCDEF und mit unterbrochenen Linien für die folgenden Stellungen ABCDEF, ABCD'EF und ABCD'E'F.
  • Nachdem das Blech von der Hebevorrichtung freigegeben ist und auf seiner ganzen Länge gegen das Förderband anliegt (F i g. 4), wird dasselbe nach der Vorrichtung 4 hin abgeführt. Die Hebevorrichtung kann sich kurz nach Beginn dieser Verschiebung wieder senken.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Einzelförderung von gestapelten, weichen und ferromagnetischen Blechen, wobei das oberste Blech des Stapels in Vorschubrichtung an einem Ende erfaßt und in einen magnetischen Anziehungsbereich gebracht wird, in welchem das Blech progressiv vollständig angehoben und hiernach abgeführt wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das in der Verschieberichtung hintere Ende des Bleches längs einer quer zur Verschieberichtung verlaufenden Geraden erfaßt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Hebetisch für den Blechstapel, mit einer Absonderungseinrichtung für die Bleche, mit einer lotrecht bewegbaren, an einem Blechende angreifenden Hebeeinrichtung und mit einer Einrichtung, die im Bereich eines Förderers zum Abführen der Bleche ein Magnetfeld erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß die Absonderungseinrichtung (3) und die Hebeeinrichtung (5) an dem dem Abführungsende der Vorrichtung entgegengesetzten Ende angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 903 679; USA.-Patentschriften Nr. 1 442 718, 1 870 338, 2996297.
DEC36189A 1964-06-26 1965-06-22 Verfahren und Vorrichtung zur Einzelfoerderung von gestapelten, weichen und ferromagnetischen Blechen Pending DE1278350B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1278350X 1964-06-26

Publications (1)

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DE1278350B true DE1278350B (de) 1968-09-19

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ID=9678553

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC36189A Pending DE1278350B (de) 1964-06-26 1965-06-22 Verfahren und Vorrichtung zur Einzelfoerderung von gestapelten, weichen und ferromagnetischen Blechen

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DE (1) DE1278350B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19961650A1 (de) * 1999-12-21 2001-07-05 Nsm Magnettech Gmbh & Co Kg Puffereinrichtung und Verfahren für die Magazinierung von Scheibenelementen

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