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DE1277348B - Ausgangsstufe in einem amplitudenbegrenzenden Verstaerker - Google Patents

Ausgangsstufe in einem amplitudenbegrenzenden Verstaerker

Info

Publication number
DE1277348B
DE1277348B DET30743A DET0030743A DE1277348B DE 1277348 B DE1277348 B DE 1277348B DE T30743 A DET30743 A DE T30743A DE T0030743 A DET0030743 A DE T0030743A DE 1277348 B DE1277348 B DE 1277348B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
voltage
resistor
electrode
stage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET30743A
Other languages
English (en)
Inventor
Istvan Gustav Fekete
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB filed Critical Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Publication of DE1277348B publication Critical patent/DE1277348B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G11/00Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude
    • H03G11/002Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude without controlling loop

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Ausgangsstufe in einem amplitudenbegrenzenden Verstärker Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung in der Ausgangsstufe von Verstärkern, um eine lineare Eingangsimpedanz und eine niedrige Ausgangsimpedanz zu schaffen und eine Einstellung des gewünschten Ausgangspegels zu ermöglichen, bei der die Verstärkerstufe ein Verstärkerelement mit einer Steuerelektrode, einer Ausgangselektrode und einer dritten Elektrode umfaßt, bei der die Steuerelektrode mit dem Eingang der Stufe verbunden ist, bei der ein. Übertrager mit seiner ersten Wicklung zwischen der Ausgangselektrode und dem, einen . Pol einer S@eisespannungsquelle und mit seier anderen Wick-1"tiüg mit dem Ausgang der Stufe verbunden ist, und bei der ein erster Widerstand zwischen der dritten Elektrode und dem anderen Pol der Speisespannungsquelle verbunden ist.
  • "Um Amplitudenbegrenzungseigenschaften in der Ansgangsstufe eines Verstärkers zu erreichen, wurden oft vorgespannte Dioden verwendet, die in. dir Ausgangsschaltung mit dem in der Stufe enthaltenen Verstärkerelement verbunden sind. Die Vorspannung wurde dann von einem mit der Ausgangsschaltung verbundenen Spannungsteiler erhalten. Um den Ausgangspegel der Stufe zu verändern, muß die Vorspannung verändert werden, was nicht immer möglich ist, und zwar unter andrem wegen des. Innenwiderstandes der Vorspannungsqaelle.
  • Ein anderes Verfahren zur Erzielung einer Amplitudenbegrenzung besteht darin,. daß man das VerstRxkerelement mit maximaler Mödulaxion in der Einggsschaltung arbeiten läßt. In diesen Fällen muß die Speisespannung verändert werden, wenn eine Änderung des Ausgangspegels erwünscht ist. Wenn mehrere Verstärker aus der gleichen Speisequelle gespeist werden, wie, es manchmal der Fäll ist, verursachen Veränderungen des Ausgangspegels. gewisse Schwierigkeiten. Auf diese Weise gespeiste Verstärker huben darüber hinaus eine Eingangsimpedanz die nicht linear ist, was diesen Merfahrensweg nur noch mehr begrenzt.
  • Wenn sich die Last verändert, ist es in beiden diegen Fällen unmöglich, den Ausgangspegel, mit Hilfe eines mit dem 'Ausgang der Stufe verbundenen Spannungsteilers zu verändern. .
  • Die Erfindung soll die oben beschriebenen Nachtehe ausschließen und eine Anordnung schaffen, mit "c@er ein konstanter Ausgangspegel von der Verst@rkerstufe bei veränderlicherEingangsspannung und veränderlicher Last erhalten wird und mit deren Hilfe de Äusgangspegel auf einen gewünschten konstanten Wert eingestellt werden kann. Die Erfindung ist wie im Anspruch, angegeben gekennzeichnet.
  • Die Erfindung wird genauer uVerbindung mit den Zeichnungen beschrieben, in denn .
  • F i g. 1 eine Anordnung zur Amplitudenbegrenzung zeigt, wie sie bis .jetzt verwendet wurde, F i g. 2 eine Ausführungsform ;gemäß der Erfindung mit.einer Elektronenröhre in der Ausgangsstufe zeigt, F i g. 3 eine andere Form einer Ausführung mit einem Transistor in der Ausgärigsstufe.zeigt und F l g. 4 in einem 1C-UCE Diagramm zeigt, wie der Arbeitspunkt des Transistors gemäß. der Ausfülr rungsform in F i g. 3 verschoben .wird.
  • F i g. 1 zeigt, wie, erwähnt würde, eine Anordnung von der Art, wie sie bis jetzt verwendet wurde. Die Ausgangsstufe . umfaßt einen Transistor, 3, dessen Basis und . Emitter mit entsprechenden Eingangsklemmen 1 verbunden sind urig . dessen Kollektor an einer Wicklung des Ausgangsübertragers 4 liegt. Zwei Dioden 5 und eine Zenerdiode. 6 sind mit dieser Wicklung verbunden. Der Verbindungspunkt dieser Dioden ist mit einer positiven Potentialquelle über einen Widerstand 7 verbunden"und: der Verbindungspunkt zwischen der Zenerdiode und der Mittelanzapfung der Übertragerwicklung liegt an einer negativen Pötentialquelle. Der Übertrager besitzt darüber hinaus eine Ausgangswicklung, dje:.imt. den Ausgangsklem-, men 2 verbunden ist. Von der Zenerdiode 6 wird eine Bezugsspannung erhalten,, so, di@ß. eine gewisse Spannung in Rückwärtsrichtung ` besteht. Solange die Amplitude der auftretenden Wechselspannung unter dieser Vorspannung liegt, wird die Wechselspannung nicht beeinflußt. Wenn andererseits die Amplitude dieser Spannung über dieser Vorspannung liegt, wird die Amplitude der Wechselspannung abgeschnitten, wodurch die Amplitude der Ausgangsspannung unter einem festen Wert liegt. Die Begrenzungsmöglichkeiten sind in dieser Anordnung durch den Innenwiderstand der Bezugsspannungsquelle bestimmt, wobei dieser Widerstand aus praktischen Gründen nicht klein genug gemacht werden kann.
  • F i g. 2 zeigt nun eine Ausführungsform gemäß der Erfindung, bei der das Verstärkerelement eine Elektronenröhre 11 ist. Die Eingangsklemmen 1 der Verstärkerstufe liegen über einen Übertrager an dem Gitter der Röhre 11 bzw. einem Widerstand 9, der als veränderlicher Spannungsteiler ausgeführt ist. Dieser Widerstand liegt parallel zu einer Zenerdiode 8 und in Reihe mit einem zweiten Widerstand 10. Die Widerstände 9 und 10 liegen zwischen den Polen der Speisespannungsquelle der Röhre. Der Widerstand 9 ist außerdem durch eine Kapazität entkoppelt. Die Anode der Röhre 11 liegt an einem abgestimmten Kreis, der mit dem positiven Pol der Spannungsquelle verbunden ist, wobei dieser Kreis aus einer Kapazität 14 und einer Wicklung des Ausgangsübertragers 15 besteht. Dieser übertrager enthält weiterhin eine mit den Ausgangsklemmen 2 verbundene Ausgangswicklung und eine mit einer Vollwellengleichrichterbrücke 16 verbundene Wicklung. Dieser Ausgang liegt an der Kathode der Röhre bzw. am negativen Pol der Spannungsquelle. Zwischen der Kathode und dem negativen Pol liegt weiterhin ein Widerstand 12 parallel mit einer Entkopplungskapazität 13.
  • Mit dem Spannungsteiler 9 wird die gewünschte Gittervorspannung an die Röhre 11 gegeben. Auf Grund der Zenerdiode 8 wird die Spannung zwischen dem Gitter und dem negativen Pol der Versorgungsspannung konstant sein. Die Spannung der Kathode wird dann hauptsächlich konstant sein, und dadurch wird der Spannungsabfall über dem Widerstand 12 konstant. Dieser Spannungsabfall wird auf die Gleichrichterbrücke 16 übertragen und .stellt da eine Vorspannung für die Dioden in deren Rückwärts- oder Sperrichtung dar. Solange die Amplitude der auftretenden Wechselspannung in der- mit den Gleichrichtern verbundenen übertragungswicklung diese Vorspannung nicht überschreitet, wird die Wechselspannung ist dann auf einem dem Spannungsabfall ent Wert der Vorspannung überschreitet, wird die Wechselspannung abgeschnitten. Die Amplitude einer in der Ausgangsschaltung auftretenden Wechselspannung ist dann auf einem dem Spannungsabfall entsprechenden Wert begrenzt. Der Gleichstrom durch die Röhre und den Widerstand 12 ist hierbei viel größer als der zugeführte Strom von der Gleichrichterbrücke 16, wodurch ein konstanter Ausgangspegel durch Begrenzung erreicht wird. Da die Spannung an der Kathode der Röhre konstant ist, wird der Strom durch die Röhre kleiner. Da die Spannung von dem Spannungsteiler 9 konstant gehalten wird, wird der Arbeitspunkt entlang der Anodenstromgitterspannungskurve verschoben, so daß der Anodenstrom einen niedrigeren Wert annimmt. Die untere Grenze, zu der der Arbeitspunkt verschoben werden kann, wird durch die niedrigste in der Ausgangsschaltung erforderte Leistung bestimmt. In F i g. 3 wird eine andere Ausführungsform gezeigt, in der das Verstärkerelement ein Transistor 17 ist. Der Eingang der Verstärkerstufe liegt über eine Kapazität 19 an der Basis des Transistors 17, wobei diese Basis auch an einem Spannungsteiler 9 liegt. Dieser ist auf die gleiche Art wie in der Ausführungsform der F i g. 2 angeordnet. Mit dem Kollektor ist ein abgestimmter Kreis verbunden, der aus einer Kapazität 14 und einer Wicklung des Ausgangsübertragers 15 besteht. Seine Ausgangswicklung ist, wie vorher, mit den Ausgangsklemmen 2 verbunden. Ähnlich wie in der oben beschriebenen Ausführungsform besitzt der Übertrager auch eine Wicklung, die mit Vollwellengleichrichterelementen 18 verbunden ist. Der Verbindungspunkt der Dioden 18 ist teilweise mit dem Emitter des Transistors und teilweise durch eine Kapazität 13 mit dem einen Pol der Versorgungsspannung verbunden. Auch eine Mittelanzapfung der letztgenannten 17bertragerwicklung liegt an dem gleichen Pol. Zwischen dem Emitter des Transistors und dem genannten Pol der Versorgungsspannung liegt ein Widerstand 12. Der andere Pol der Versorgungs= spannung ist mit dem abgestimmten Kreis verbunden.
  • Mit Hilfe des Spannungsteilers 9 wird eine geeignete Bastspannung erreicht, die wegen der Zenerdiode 8 einen konstanten Wert haben wird. Selbst die Emitterelektrode wird dann ein Potential erhalten, das fast konstant ist. Wie in der oben beschriebenen Ausführungsform ist der Spannungsabfall über dem Widerstand 12 die Vorspannung für die Dioden 18 in ihrer Sperrichtung. Die Wechselspannung wird in diesem Fall nicht beeinlußt, solange die Amplitude unter dieser Vorspannung liegt. Wenn der Amplitudenwert größer wird als der Vorspannungswert, wird die Wechselspannung abgeschnitten. Die Amplitude der in der Ausgangsschaltung erscheinenden Wechselspannung ist jetzt auf den der Vorspannung entsprechenden Wert begrenzt. Der bei der Gleichrichtung erhaltene Gleichstrom fließt durch den Widerstand 12 und addiert sich zu dem Strom in diesem Widerstand. Da die Spannung des Emitters konstant ist, bedeutet dies, daß der Emitterstrom um eine entsprechende Menge abnimmt. In F i g. 4 wird gezeigt, wie der Arbeitspunkt dann verschoben wird. In dem ursprünglichen Arbeitspunkt hat die Kollektor-Emitter-Spannung den Wert UcEO, und der Kollektor-Emitter-Strom hat den Wert IcEO. Bei einem Strom durch den Widerstand 12, der aus dem Gleichrichter 18 kommt, wird der Wert von IcEO abnehmen bei gleichbleibendem konstanten Wert von UCEO. Der kleinste Wert ICEO wird dann durch die kleinste in der Ausgangsschaltung geforderte Leistung bestimmt.
  • Mit Hilfe der Ausführungsformen für Verstärkerausgangsstufen, die oben beschrieben wurden, werden demnach Ausgangsstufen erzielt, die eine lineare Eingangsimpedanz auf Grund der Tatsache haben, daß hier die Stufe als linearer Verstärker arbeitet, und die eine niedrige dynamische Ausgangsimpedanz auf Grund der Tatsache haben, daß bei der Begrenzung diese Impedanz hauptsächlich durch den Innenwiderstand der Gleichrichterelemente bestimmt wird, der niedrig ist. Darüber hinaus besteht eine Möglichkeit zur Einstellung des Ausgangspegels dieser Stufe auf einen gewünschten Wert mit Hilfe eines veränderlichen Spannungsteilers. Es findet dann eine Begrenzung statt durch ein Beschneiden des Verstärkers.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Anordnung in der Ausgangsstufe eines Verstärkers zur Erzeugung einer linearen Eingangsimpedanz und einer niedrigen Ausgangsimpedanz und zur Ermöglichung einer Einstellung des gewünschten Ausgangspegels, bei der die Verstärkerstufe ein Verstärkerelement mit einer Steuerelektrode, einer Ausgangselektrode und einer dritten Elektrode umfaßt, bei der die Steuerelektrode mit dem Eingang der Stufe verbunden ist, bei der ein übertrager mit seiner ersten Wicklung zwischen der Ausgangselektrode und dem Pol einer Speisespannungsquelle und mit seiner zweiten Wicklung mit dem Ausgang der Stufe verbunden ist, und bei der ein erster Widerstand zwischen der dritten Elektrode und dem anderen Pol der Spannungsquelle liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektrode mit einem zweiten Widerstand (9) verbunden ist, welcher als veränderlicher Spannungsteiler ausgeführt ist und parallel zu einer Zenerdiode (8) sowie in Reihe mit einem dritten Widerstand (10) liegt, wobei diese zweiten und dritten Widerstände zwischen den Polen liegen und das Potential der Steuerelektrode und infolgedessen der Spannungsabfall über dem ersten Widerstand (12) einen konstanten eingestellten Wert annimmt, und daß der übertrager eine dritte Wicklung aufweist, die mit den Eingängen von Vollwellengleichrichterelementen (16 bzw. 18) verbunden ist, deren Ausgänge mit dem ersten Widerstand (12) verbunden sind, wobei die Gleichrichterelemente eine Vorspannung in Sperrichtung vom Spannungsabfall über dem ersten Widerstand (12) erhalten und eine Wechselspannungsamplitude, die in der Ausgangsschaltung auftritt, auf einen dem Spannungsabfall entsprechenden Wert begrenzt wird, und wobei der Strom, der vom Gleichrichterelement empfangen wird, auf diesen Widerstand in solcher Richtung gebracht wird, daß sich der Gleichstrom durch das Verstärkerelement in entsprechendem Maß verringert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr.1029 415, 1050 819, 1231305, 1035 209.
DET30743A 1965-03-26 1966-03-24 Ausgangsstufe in einem amplitudenbegrenzenden Verstaerker Pending DE1277348B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1277348X 1965-03-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1277348B true DE1277348B (de) 1968-09-12

Family

ID=20422935

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET30743A Pending DE1277348B (de) 1965-03-26 1966-03-24 Ausgangsstufe in einem amplitudenbegrenzenden Verstaerker

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DE (1) DE1277348B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029415B (de) * 1956-02-27 1958-05-08 Siemens Ag Dynamikbegrenzerschaltung in Verstaerkern, vorzugsweise fuer elektroakustische Anlagen
DE1035209B (de) * 1956-06-23 1958-07-31 Siemens Ag Anlage zur elektroakustischen UEbertragung
DE1050819B (de) * 1959-02-19
DE1231305B (de) * 1964-12-21 1966-12-29 Siemens Ag Verstaerker mit Dynamikregelung

Patent Citations (4)

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