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DE1276808B - Anordnung zur Steuerung einer Wechselspannung - Google Patents

Anordnung zur Steuerung einer Wechselspannung

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Publication number
DE1276808B
DE1276808B DE1961L0040146 DEL0040146A DE1276808B DE 1276808 B DE1276808 B DE 1276808B DE 1961L0040146 DE1961L0040146 DE 1961L0040146 DE L0040146 A DEL0040146 A DE L0040146A DE 1276808 B DE1276808 B DE 1276808B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
alternating voltage
controlling
arrangement
phase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961L0040146
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dietrich Dahlinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1961L0040146 priority Critical patent/DE1276808B/de
Publication of DE1276808B publication Critical patent/DE1276808B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/08Circuits specially adapted for the generation of control voltages for semiconductor devices incorporated in static converters
    • H02M1/081Circuits specially adapted for the generation of control voltages for semiconductor devices incorporated in static converters wherein the phase of the control voltage is adjustable with reference to the AC source
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/16Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the circuit arrangement or by the kind of wiring
    • H02P25/24Variable impedance in stator or rotor circuit
    • H02P25/26Variable impedance in stator or rotor circuit with arrangements for controlling secondary impedance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Anordnung zur Steuerung einer Wechselspannung Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Steuerung einer Wechselspannung mit Hilfe von in Abhängigkeit von der Wechselspannung und einer ihr überlagerten Gleichspannung während der ersten Hälfte einer Wechselspannungshalbwelle gezündeten und während der zweiten Hälfte derselben Halbwelle gelöschten steuerbaren elektrischen Ventilen.
  • Es ist bekannt, zur stufenlosen Wechselspannungssteuerung eine Anschnittsteuerung vorzunehmen. Bei dieser Anschnittsteuerung wird beispielsweise mittels elektronischer Schalter eine Wechselspannung erst nach dem Nulldurchgang eingeschaltet, so daß sie bereits eine bestimmte, vom Zeitpunkt des Einschaltens abhängige Amplitude besitzt. Es ist weiterhin bekannt, die Anschnittsteuerung mittels einer Horizontal- oder einer Vertikalsteuerung durchzuführen.
  • Die Wirkleistung eines Wechselstromes ergibt sich aus dem Produkt von Spannung, Strom und Leistungsfaktor. Enthalten Strom und Spannung Oberwellen, sind praktisch nur die Amplituden und die Phasenverschiebung der Grundwellen für die Wirkleistung maßgebend. Bei der übertragung eines Wechselstromes ist es aber wichtig, daß die Grundwellen von Strom und Spannung wenig gegeneinander phasenverschoben sind. Eine zusätzliche Phasenverschiebung ergibt sich aber bei der Anschnittsteuerung. Die aus der einseitig angeschnittenen Sinushalbwelle ausgesiebte Grundwelle ist gegenüber der ursprünglichen phasenverschoben. Zu der an sich meistens vorhandenen Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung kommt somit eine zusätzliche Phasenverschiebung hinzu, so daß der Wirkanteil der übertragenen Leistung geringer wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei der stufenlosen Wechselspannungssteuerung, wie sie bei Anschnittsteuerung möglich ist, die zusätzliche Phasenverschiebung auszuschalten, indem die einzelnen Sinushalbwellen nicht nur einseitig angeschnitten, sondern auch vor dem Nulldurchgang abgeschnitten werden.
  • Es ist bereits eine Anordnung bekannt, bei der zur Steuerung der von einer Wechselspannungsquelle über einen Transistor als steuerbares elektrisches Ventil gelieferten Leistung dem Basis-Emitter-Kreis des Transistors eine diesen sperrende steuerbare Gleichspannung zugeführt wird und Mittel vorgesehen sind, um auch die Wechselspannung im Basis-Emitter-Kreis wirken zu lassen, so daß der Transistor in Abhängigkeit von der Wechselspannung und einer ihr überlagerten Gleichspannung während der ersten Hälfte einer Wechselspannungshalbwelle vom sperrenden in den leitenden Zustand und während der zweiten Hälfte derselben Halbwelle wieder in den sperrenden Zustand gelangt.
  • Bei einer derartigen eingangs genannten Anordnung ist die Erfindung darin zu sehen, daß ein spannungssteuernder Transduktor mit einem ihm nachgeschalteten Zweiwegegleichrichter an die Wechselspannung angeschlossen ist und daß die an dem Zweiwegegleichrichter abgenommene Gleichspannung über einen an der Wechselspannung liegenden Spannungsteiler an den Eingang eines die Zündimpulse und die Löschimpulse für die steuerbaren elektrischen VenÜle liefernden Impulsformers angeschlossen ist.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung hat den Vorteil, daß sie für alle Spannungen verwendbar ist, bei denen die Spannungszeitfläche, d. h. # u - d t, konstant ist. Die Verwendung der Anordnung nach der Erfindung ist also nicht an eine Wechselspannung konstanter Frequenz gebunden, sondern auch für alle Anordnungen möglich, bei denen die Frequenz und die Amplitude der Wechselspannung sich gegenläufig ändern. Ein solches Verhalten zeigt beispielsweise die Rotorspannung eines Ansynchronmotors mit Schleifringen. Mit besonderem Vorteil läßt sich daher die Anordnung nach der Erfindung zur Steuerung der dreiphasigen Wechselspannung im Läuferkreis eines Drehstrom-Schleifringläufermotors anwenden. Die steuerbaren elektrischen Ventile sind dazu paarweise antiparallel an die Schleifringe des Motors angeschlossen.
  • Mit einer solchen Anordnung werden beide Halbwellen der Läuferspannung nicht nur an-, sondern auch abgeschnitten. Dadurch werden die Spannungshalbwellen nicht mehr nur einseitig mit steigendem Phasenwinkel bis 180' angeschnitten, wodurch sich die Phasenlage der Grundwelle der angeschnittenen Spannung und damit des Rotorstromes gegenüber dem Statorfluß proportional zum Anschnittwinkel verschiebt, sondern von beiden Seiten her gleichmäßig an- bzw. abgeschnitten. Die aus der Wechselspannung an- und abgeschnittenen Spannungszeitflächen sind bei konstanter Aussteuerung des Transduktors praktisch konstant. Dieses Verhalten wird erreicht, da der spannungssteuernde Transduktor die Eigenschaft hat, immer eine konstante Spannungszeitfläche der Wechselspannung anzuschneiden. Bei bestimmter Aussteuerung des Transduktors wird somit eine konstante Wechselspannungszeitfläche angeschnitten, und es ergibt sich nach Gleichrichtung dieser angeschnittenen Spannung eine Gleichspannung, die proportional der Wechselspannung ist. Diese Gleichspannung wird der zu steuernden Wechselspannung überlagert, und in den Zeitpunkten, in denen der Augenblickswert der Amplitude der Wechselspannung gleich der Gleichspannung ist, werden die Lösch- bzw. Zündimpulse für die die Wechselspannung steuernden elektrischen Ventile gegeben.
  • Als Impulsformer ist vorzugsweise eine bistabile Transistorkippstafe und als steuerbare elektrische Ventile sind vorzugsweise Thyristoren vorgesehen. Zum Löschen ist eine an sich bekannte, aus einem weiteren Thyristor und einem Löschkondensator bestehende Anordnung vorgesehen.
  • An Hand der Zeichnung wird die erfindungsgemäße Anordnung näher beschrieben. Dabei zeigt F i g. 1 das Schaltbild eines Ausführungsbeispiels der Erfuidung, F i g. 2 den Spannungsverlauf an den in F i g. 1 mit A bis H bezeichneten Stellen und F i g. 3 schematisch ein Anwendungsbeispiel entsprechend Anspruch 2.
  • Zu steuern ist die zwischen einer Phase U und dem Mittelpunktleiter Mp eines Wechselspannungsnetzes liegende Wechselspannung. An die Phase U ist ein spannungssteuernder Transduktor 1 gelegt, der die Arbeitswicklungen la und 1 b sowie eine Steuerwickhing 1 c und eine Vonnagnetisierungswicklung 1 d besitzt. Außerdem sind zwei Gleichrichter 2 und 3 antiparallel zueinander und in Reihe mit je einer Arbeitswicklung la, 1 b geschaltet. Durch die im Transduktor erfolgende Anschnittsteuerung erhält die Grundwelle, wie sie in F i g. 2, A, dargestellt ist, den Verlauf nach F i g. 2, B. In einer Drosselspule 4, die dem Transduktor nachgeschaltet ist, erfolgt die Unterdrückung der durch den Anschnitt entstandenen Oberwellen, bevor die Wechselspannung einen Zweiv#egegleichrichter 5 erreicht. Der Punkt C hat dann cm Potential, das gegenüber dem Potential im Punkt A um den Phasenwinkel (p verschoben ist (F i g. 2, C).
  • Nach Gleichrichtung der Wechselspannung im Gleichrichter 5 und Glättung der Gleichspannung in einem Kondensator 6 liegt an einem Potentiometer 7 eine Gleichspannung, deren Höhe von der Amplitude der Wechselspannung zwischen U und Mp abhängig ist und die in F i g. 2, D angegeben ist. Diese Gleichspannung wird der ursprünglichen Wechselspannung, die an einem Spannungsteiler 8 liegt, entgegengeschaltet, so daß die Gleichspannung und die Wechselspannung sich so überlagem, daß jeweils eine Kuppe der Wechselspannung abgeschnitten wird (F i g. 2, E). Der Phasenwinkel des Nulldurchganges dieser resultierenden Spannung ist bei konstanter Aussteuerung des Transduktors 1, unabhängig von der Frequenz der Wechselspannung, immer konstant. Die Schnittpunkte von Wechselspannung und Gleichspannung werden als Zündeinsatz und als Löscheinsatz für die die Wechselspannung steuernde Anordnung verwendet. Zu diesem Zweck wird die resultierende Spannung auf einen Impulsformer 9 gegeben, der beispielsweise eine bistabile Transistorkippstufe sein kann. Der von einem Transistor dieser Transistorkippstufe erzeugte Impuls wird zur Zündung der steuerbaren elektrischen Ventile verwendet, der von einem zweiten Transistor gelieferte Impuls zum Löschen der Ventile.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel ist als steuerbares elektrisches Ventil ein erster Thyristor 10 a verwendet. Bei Abgabe des Zündimpulses wird der Thyristor 10a gezündet, d. h., die Wechselspannung wird an einen Verbraucher V geschaltet, der zwischen den Leitungen H und M, liegt. Gleichzeitig erfolgt dabei die Aufladung eines Kondensators 10 c, der zusammen mit dem Spartransformator 10d einen Schwingkreis bildet. Gelangt ein Impuls zu einem weiteren, zur Löschung des ersten Thyristors 10 a vorgesehenen Thyristor 10b, so entlädt sich der Kondensator 10e über den weiteren Thyristor 10 b. An der Kathode des ersten Thyristors 10a entsteht eine erhöhte Spannung, die ihn löscht, d. h., die Wechselspannung wird wieder von dem Verbraucher weggeschaltet. Der Impuls für den weiteren Thyristor kann somit als Löschimpuls für den ersten Thyristor 10 bezeichnet werden. Der Spartransformator 10 d bewirkt, daß die am Kondensator 10c liegende Spannung den Sollwert übersteigt, wenn ein großer Ladestrom fließt, d. h., daß bei erhöhtem Ladestrom frühzeitig eine Sperrspannung für den ersten Thyristor 10 a vorhanden ist. Die freien Klemmen der Anordnung 10 können entweder als Meßklemmen oder für den Anschluß einer parallelen Grundlast benutzt werden.
  • Der Verlauf der ausgeschnittenen Spannung ist in F i g. 2, H dargestellt. Die Phasenverschiebung der Grundwelle dieser ausgeschnittenen Spannungshalbwelle gegenüber der auszuschneidenden Spannung ist nur gering, d. h., daß der Leistungsfaktor bei dieser Anordnung nur eine kleine Veränderung erfährt, die nur von der Trägheit der Steuerelemente abhängt.
  • In F i g. 3 sind im Läuferkreis einer zu steuernden Asynchronmaschine mit Schleifringläufer 11 Thyristoren 12 a und 12 b, die antiparallel geschaltet sind, vorgesehen. Es ist auch, wie an sich bekannt, möglich, nur einen Thyristor im Parallelkreis nicht steuerbarer Gleichrichter, z. B. in Dreiphasenbrückenschaltung, anzuordnen. Mit 13 ist ein Belastungswiderstand im Rotorkreis der Asynchronmaschine 11 bezeichnet. Mit Hilfe der Thyristoren wird die Rotorspannung gesteuert, wobei die Thyristoren selbst wie in der in F i g. 1 dargestellten Anordnung gesteuert werden. Hiermit ist wieder ein Verlauf der ausgeschnittenen Spannung erzielbar, wie er in F i g. 2, H dargestellt worden ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Steuerung einer Wechselspannung mit Hilfe von in Abhängigkeit von der Wechselspannung und einer ihr überlagerten Gleichspannung während der ersten Hälfte einer Wechselspannungshalbwelle gezündeten und während der zweiten Hälfte derselben Halbwelle ge- löschten steuerbaren elektrischen Ventilen, d a - durch gekennzeichnet, daß ein spannungssteuernder Transduktor (1) mit einem ihni nachgeschalteten Zweiwegegleichrichter (5) an die Wechselspannung angeschlossen ist und daß die an dem Zweiwegegleichrichter (5) abgenommene Gleichspannung über einen an der Wechselspannung liegenden Spannungsteiler (8) an den Eingang eines die Zündimpulse und die Löschimpulse für die steuerbaren elektrischen Ventile (10) liefernden Impulsformers (9) angeschlossen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1 zur Steuerung der dreiphasigen Wechselspannung im Läuferkreis eines Drehstrom-Schleifringläufermotors, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren elektrischen Ventile (12 a, 12 b) paarweise antiparallel an die Schleifringe des Motors (11) angeschlossen sind (F i g. 3). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 669 397, 741865, 741926; deutsche Auslegeschrift Nr. 1021 025; luxemburgische Patentschrift Nr. 34 32 3; österreichische Patentschrift Nr. 201726; schweizerische Patentschrift Nr. 328 880; »AEG-Sonderdruck« Z 32/RGF 57092, August 1961; »AIEE-Transactions«, 80 1, 1961, Mai, S. 152 bis 155; »Elektronik«. 1961, Nr. 6, S. 177 und 178; »Frequenz«, 1961, S. 33 bis 39.
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Citations (6)

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DE669397C (de) * 1936-03-18 1938-12-24 Aeg Anordnung zum Betrieb von insbesondere einphasigen Stromrichtern
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AT328880B (de) * 1973-03-09 1976-04-12 Kowanda Josef Diebstahlsicherung fur kraftfahrzeuge

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