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DE1276798B - Buerstenloser Gleichstrommotor mit Dauermagnetlaeufer - Google Patents

Buerstenloser Gleichstrommotor mit Dauermagnetlaeufer

Info

Publication number
DE1276798B
DE1276798B DEL51683A DEL0051683A DE1276798B DE 1276798 B DE1276798 B DE 1276798B DE L51683 A DEL51683 A DE L51683A DE L0051683 A DEL0051683 A DE L0051683A DE 1276798 B DE1276798 B DE 1276798B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistors
stator
magnetic field
transistor
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL51683A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Helmut Moczala
Dipl-Ing Willi Otzipka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEL51681A priority Critical patent/DE1276797B/de
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL51683A priority patent/DE1276798B/de
Priority to CH925566A priority patent/CH449759A/de
Priority to FR68634A priority patent/FR1486151A/fr
Priority to US564973A priority patent/US3456174A/en
Priority to GB31821/66A priority patent/GB1157274A/en
Priority to NL6609980A priority patent/NL6609980A/xx
Priority to US581343A priority patent/US3452262A/en
Publication of DE1276798B publication Critical patent/DE1276798B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K29/00Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices
    • H02K29/06Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with position sensing devices
    • H02K29/08Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with position sensing devices using magnetic effect devices, e.g. Hall-plates, magneto-resistors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P6/00Arrangements for controlling synchronous motors or other dynamo-electric motors using electronic commutation dependent on the rotor position; Electronic commutators therefor
    • H02P6/14Electronic commutators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H02k
Deutsche Kl.: 21 dl-39
Nummer: 1276 798
Aktenzeichen: P 12 76 798.5-32 (L 51683)
Anmeldetag: 22. September 1965
Auslegetag: 5. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf bürstenlose Gleichstrommotoren mit Dauermagnetläufern, deren η Ständerspulen in Abhängigkeit von der Läuferstellung über η Transistoren gespeist werden. Die Stromdurchlässigkeit der η Ständertransistoren ist über in den Basiskreisen von (n-1) Transistoren liegende Steuerelemente steuerbar, welche von einem mit dem Läufer rotierenden Magnetfeld beeinflußt werden. Der Basiskreis des Transistors ohne Steuerelement ist an die Kollektor-Emitter-Strecke der übrigen Transistoren angekoppelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen funktionsfähigen Gleichstrommotor der eingangs geschilderten Art anzugeben, bei welchem der Aufwand an Steuerelementen wegen der hohen Kosten solcher Elemente herabgesetzt ist.
Es sind schon bürstenlose Gleichstrommotoren mit zwei Ständerspulen bekanntgeworden, bei welchen die Ständerspulen über zwei Transistoren gespeist werden, deren Stromdurchlässigkeit von nur einem Steuerelement gesteuert wird. Eine dieser bekannten Anordnungen besteht darin, daß die beiden Transistoren, welche den Ständerspulen vorgeschaltet sind, über einen bistabilen Schwingkreis beeinflußt werden, welcher wiederum durch das eine Steuerelement gesteuert wird. Der Aufwand für diesen Motor ist gegenüber dem herkömmlichen Motor erhöht, da für den bistabilen Schwingkreis zusätzliche Elemente, u. a. zwei weitere Transistoren, benötigt werden. Diese bekannte Anordnung hat noch den weiteren Nachteil, daß Mittel vorgesehen werden müssen (Unsymmetrien im magnetischen Kreis), um zu vermeiden, daß der Läufer Ruhestellungen einnimmt, aus welchen heraus der Anlauf nicht gesichert ist. Erst durch diese Mittel liegt gleichzeitig für den Motor eine eindeutige Drehrichtung fest.
Bei einer weiteren dieser bekannten Anordnungen liegt das eine Steuerelement im Basiskreis des einen Speisetransistors, welcher mit einem Hochfrequenzoszillator gekoppelt ist, durch welchen der zweite Speisetransistor beeinflußt wird, und zwar dahin gehend, daß er in dem Moment stromdurchlässig wird, in welchem der erste Speisetransistor stromundurchlässig wird. Der Aufwand des Hochfrequenzoszillators ist gegenüber einem Motor mit zwei Steuerelementen keineswegs verringert, und es ergibt sich hier der zusätzliche Nachteil, daß die Hochfrequenz genauestens abgeschirmt werden muß, da sonst beim Betrieb des Gerätes, in welches der Motor eingebaut ist, Störungen anderer elektronischer Geräte auftreten werden.
Bei zwei weiteren dieser bekannten Anordnungen Bürstenloser Gleichstrommotor mit
Dauermagnetläufer
Anmelder:
Licentia Patent-Verwaltungs-G. m. b. H.,
6000 Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 1
Als Erfinder benannt:
Dr.- Ing. Helmut Moczala, 2900 Oldenburg;
Dipl.-Ing. Willi Otzipka, 1000 Berlin
ist der Aufwand zum Betrieb des Motors zwar herabgesetzt, die angegebenen Schaltungen sichern auch bei einmal angelaufenem Motor dessen weiteren Betrieb, haben aber den Nachteil, daß für den Motor wiederum zusätzliche Mittel vorgesehen werden mußten, um einen Selbstanlauf in einer gewünschten Richtung sicher zu stellen.
Alle diese bekannten Anordnungen haben aber
as noch einen weiteren gemeinsamen Nachteil. Sie lassen sich nämlich nur für zwei Ständerspulen bzw. für zwei Speisetransistoren anwenden und eine Erweiterung auf drei und mehr Ständerspulen und entsprechend viel Speisetransistoren ist, ohne einen erhebliehen Mehraufwand, nicht möglich.
Durch die Erfindung wird die eingangs gestellte Aufgabe nun dadurch gelöst, daß bei einem Motor der eingangs genannten Art die Steuerelemente in den Basiskreisen der (n-1) Ständertransistoren magnetfeldabhängige Widerstände sind und daß die Kollektoren der Ständertransistoren mit im Basiskreis angeordneten magnetfeldabhängigem Widerstand mit der Basis des Ständertransistors ohne magnetfeldabhängigen Widerstand über Gleichrichterelemente verbunden sind. Ein solcher Motor läuft aus jeder Stellung heraus an und hat auch eine eindeutige Drehrichtung. Durch die Ankopplung des Ständertransistors ohne magnetfeldabhängigen Widerstand über die Dioden ergibt sich noch der weitere Vorteil, daß für diese entsprechende Ständerspule die Kommutierung verbessert wird, da durch die angegebene Ankopplung der Stromeinsatz schlagartig kommt und die sonst nicht zu vermeidende Überlappung des abfallenden Stromes des Transistors, welcher gerade stromdurchlässig war und des ansteigenden Stromes des Transistors, welcher jetzt stromdurchlässig gesteuert werden soll, vermieden wird.
809 599/201
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Mit 1, 2 und 3 sind die Ständerspulen bezeichnet, welche über die Transistoren 4, S und 6 aus der Batterie 7 mit Strom versorgt werden. Die Basen der Ständertransistoren 4, 5 und 6 liegen an Spannungsteilern, wobei die beiden Transistoren 4 und 6 je einen magnetfeldabhängigen Widerstand 9 bzw. 10 und zwei Widerstände 11 und 12 aufweisen, während der Spannungsteiler des Transistors 5 aus zwei Widerständen 13 und 14 besteht. Die Kollektoren der Transistoren 4 und 6 sind über Gleichrichterelemente 15 und 16 mit der Basis des Transistors 5 verbunden. Gemeinsam werden alle drei Transistoren vom Regeltransistor 17 beaufschlagt, welcher während des Hochlaufs des Motors geöffnet ist.
Die Wirkungsweise des Motors nach der Erfindung ist folgende: Durch Schließen des Schalters 8 werden die Ständerspulen 1, 2 und 3 an Spannung gelegt. In Abhängigkeit von der Läuferstellung wird einer der Transistoren 4, 5 oder 6 stromdurchlässig gesteuert, so daß die zugehörige Ständerspule mit Strom versorgt wird. Durch ein mit der Welle rotierendes magnetisches Segmentstück werden die magnetfeldabhängigen Widerstände 9 und 10 in Abhängigkeit von der Läuferstellung einem Magnetfeld ausgesetzt. Wenn dieses Segment nun einem der magnetfeldabhängigen Widerstände gegenübersteht, so wird ein Magnetpfad geschlossen und dieser Widerstand von einem Magnetfeld durchsetzt, so daß sein Widerstandswert sich beispielsweise erhöht. Bei hohen Widerstandswerten der magnetfeldabhängigen Widerstände sind die zugehörigen Transistoren 4 und 6 stromundurchlässig, während gleichzeitig der nicht mit einem magnetfeldabhängigen Widerstand verbundene Transistor 5 stromdurchlässig ist. Wenn entweder der Transistor 4 oder der Transistor 6 stromdurchlässig ist, dadurch, daß das Segment dem zugehörigen magnetfeldabhängigen Widerstand 9 oder 10 gerade nicht gegenübersteht, wird so automatisch durch die Ankopplung über die Gleichrichterelemente 15 und 16 der Transistor 5 stromundurchlässig. Das rotierende Segment läßt sich nun so ausbilden, daß es einmal dem magnetfeldabhängigen Widerstand 9 gegenübersteht, während der magnetfeldabhängige Widerstand 10 frei ist, daß es zweitens dem Widerstand 10 gegenübersteht, während der Widerstand 9 frei ist und daß es drittens beiden magnetfeldabhängigen Widerständen 9 und 10 gegenübersteht. Die Reihenfolge der Durchschaltung der Transistoren ist dann folgende: Zuerst wird Transistor 6 durchgeschaltet, dann folgt der Transistor 4 und als dritter der Transistors, während jeweils, die beiden anderen Transistoren stromundurchlässig sind.
Auf diese Weise erhöht der Motor seine Drehzahl bis zu einer gewünschten zu regelnden Drehzahl. Bei dieser Ansprechdrehzahl spricht ein Regler an, weleher nicht genauer dargestellt ist, so daß die Stromdurchlässigkeit des Regeltransistors 17 gedrosselt wird. Die Folge ist, daß die Transistoren 1, 2 und 3 nicht mehr voll durchgeschaltet werden und demzufolge die Drehzahl des Motors absinkt. NachUnterschreiten der Ansprechdrehzahl wird der Regeltransistor 17 wieder voll stromdurchlässig und die Ständerwicklungen erhalten wieder Strom. Auf diese Weise läßt sich der Motor mit großer Genauigkeit mit der zu regelnden Drehzahl betreiben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Bürstenloser Gleichstrommotor mit Dauermagnetläufer und einem Ständer mit η in Abhängigkeit von der Läuferstellung über η Transistoren gespeisten Ständerspulen, bei dem zur Steuerung der Stromdurchlässigkeit der Transistoren in den Basiskreisen von (n-1) Transistoren je ein von einem mit dem Läufer rotierenden Magnetfeld beeinflußbares Steuerelement vorgesehen ist und der Basiskreis des Transistors ohne Steuerelement an die Kollektor-Emitter-Strecke der übrigen Transistoren angekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Steuerelemente in den Basiskreisen der (n-1) Ständertransistoren (4, 6) magnetfeldabhängige Widerstände (9,10) sind und daß die Kollektoren der Ständertransistoren (4, 6) mit im Basiskreis angeordneten magnetfeldabhängigem Widerstand
    (9, 10) mit der Basis des Ständertransistors (5) ohne magnetfeldabhängigen Widerstand über Gleichrichterelemente (15, 16) verbunden sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 349 482;
    Soviet Inventions Illustrated, Nr. II, März 1963, C: Electricity, Electronics, Communications, p. 10 und 11.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 599/201 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEL51683A 1965-07-15 1965-09-22 Buerstenloser Gleichstrommotor mit Dauermagnetlaeufer Pending DE1276798B (de)

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