DE3115296A1 - Motorsteuerungsvorrichtung - Google Patents
MotorsteuerungsvorrichtungInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
Mo t ors t euerungs vorri chtung
Die Erfindung betrifft eine Motorsteuerungsvorrichtung
zur Steuerung von Start, Lauf und Stopp, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Motorsteuerungssystem zur Steuerung von Start, Lauf und Stopp eines Motors, insbesondere eines Gleichstrommotors,
ist in Fig. 1 dargestellt und umfaßt einen Impulsgenerator 10, welcher ein Signal CD an ein Motorsteuerungsteil
12 abgibt, wenn ein Triggersignal A angelegt
wird. Das Motorsteuerungsteil 12 gibt ein Signal E in Abhängigkeit· von dem Signal CD an einen Motor
14 ab, wodurch der Motor 14 gedreht wird, beispielsweise im Uhrzeigersinn. Eine Welle 16 des Motors 14 trägt
eine an ihr befestigte und mit einem Nocken 18 versehene Wellenscheibe 20. Ein mit einem Pederhebel versehener
Schalter 22, der nahe dem Umfang der Wellenscheibe 20 angeordnet ist, wird EIN/AUS geschaltet,
wenn der Nocken 18 in Verbindung mit dem Motor 14 gedreht
wird. Da der Schalter 22 EIN/AUS geschaltet wird, wird ein Triggersignal B an den Impulsgenerator 10 rückgekoppelt.
Wenn das Triggersignai B rückgekoppelt wird,
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UNWiNSTRASSE 10 TtI. 0οΙ71/56β4»
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7.WEIC8ÜRO 6390 PASSAU
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] wird dez>
Zustand des Signales CD geändert. Dadurch wird das Signal E9 das am Motor 14 anliegt, in eine
Polarität geschaltet(, mit der es ein Abstoppen der
Trägheitsrotation des Motors 14 bewirken kann, z.B. aus
S einem Zustand positiver in einen Zustand negativer
Polaritätο Tritt dieses Signal auf, wird die Drehung
des Motors 14 binnen kurzem gestoppt. Das oben beschriebene Motorsteuerungssystem wird anstelle eines
VerscMebemechanisnrasses angewendet, bei dem ein Magnetlcopf
eines Magnetbandgerätes mit einem Magnetband nach dem jeweiligen Drehwinkel eines Motors 14 in Berührung
gebracht oder von ihm getrennt wird.
Figo 2 stellt ein Beispiel eines Schaltkreisentwurfs des Motorsteuerungsteils 12 dar, und Fig» 3 ist ein
Zeitdiagramm ΰ das die Punktion des Schaltkreises aus
Fig0 2 illustrierte Wenn das Triggsrsignal A den logischen
Pegel von m0" auf "1" zu einem Zeitpunkt t10
ändert 0 vie mit A in Pig. 3 gezeigt, wird ein erstes
Signal aias dem Impulsgenerator 10 erzeugt, das zum Zeitpunkt t10 logisch "1" wird, wie mit C in Fig. 3
dargestellte Korrenspondierend mit diesem ersten Signal
C wird ein Signal E1 von einem Motortreiber 24 an den Motor 14 angelegt. Insbesondere aber während das
erste Signal C auf einem logischen Pegel "1" liegt (von Zeitpunkt t10 bis Zeitpunkt t12), wird das Signal
E1 an äen Motor 14 angelegt t um die Drehung desselben,
beispielsweise im Uhrzeigersinn, zu bewirken. Wenn der Motor 14 um ei-nan vorbestimmten Drehwiakel ge™
drelit wird (ungefähr 360° in Fig. 1)„ wird der Schalter
22 dw^ch den Hocken 18 zum Zeitpunkt t12 aus«=· und
eingeschaltet ρ worauf das Triggersignal B zu dem Impulsgenerator
10 geleitet wird*. Zu diesem. Zeitpunkt geht das erste Signal C auf den logischen Pegel fS0" zurück,
während ein Signe.1 D auf den logischen Pegel "1 M gehtp
wie mit C und D in Pig, 3 jeweils dargestellt ist* Das
Signal D wird an einen Motorbremskreis 26 angelegt« Während des Zeitabschnittes0 in dem das Signal D auf
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] einem logischen Pegel "1" liegt (von Zeitpunkt t12 bis
Zeitpunkt ti4), gibt der Motorbremskreis 26 ein Signal E2 zum Stoppen der Trägheitsdrehung des Motors 14 ab.
Durch dieses Signal E2 wird der Motor 14 mit einer Kraft beaufschlagt, die auf eine entgegengesetzte Drehrichtung
gerichtet ist und ihn somit schnell anhält. Der Zeitabschnitt von Zeitpunkt t10 bis Zeitpunkt t14
bildet einen Start/Stopp-Zyklus des Motors 14. Mit der Vorrichtung gemäß Fig. 2 sind jedoch Einrichtungen (10,
]0 26) zum zwangweisen Abstoppen des Motors 14 unter
Kontrolle des Schalters 22 und Signales D erforderlich; andernfalls würde der Rotor des Motors 14 seine Trägheitsdrehung
nach Zeitpunkt t14 in Fig. 3 fortsetzen
können.
Es sind gemäß der obigen Beschreibung des Motorsteuerungssystemes
Einrichtungen (18, 22) zur Erzeugung der Signale C und D für zwei getrennte Leitungen und das
Triggersignal B erforderlich. Das Vorsehen von einer Vielzahl von Signalwegen und auch die Anpassung der
Einrichtungen (18, 22) einschließlich der mechanischen
Kontakte führen zu Kostensteigerungen bei ein solches System benutzenden Produkten und sind auch vom Standpunkt
der Zuverlässigkeit nachteilig (Fehlerwahrscheinlichkeit).
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Motorsteuerungsvorrichtung
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art derart zu schaffen, daß für Start, Drehung
und Stopp eines Motors die oben erwähnten Einrichtungen zur Erzeugung des Triggersignales B entbehrlich
sind und mit einer einzelnen Leitung ein Signalweg gebildet wird.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Zur Lösung dieser Aufgabe umfaßt die erfindungsgemäße
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3115211
Motorsteuerungsvorrichtung Einrichtungen zur Erzeugung eines ersten Signales zur Kennzeichnung des Betriebszustandes
eines Motorsf Antriebsvorrichtungen zum Antrieb des Motors, wann das erste Signal auf einem ersten
Pegel liegt,, und zur Erzeugung eines zweiten Signales,
wem das erste Signal auf einem zeiten Pegel liegt, weiterhin Komparator-Einrichtungen zum Vergleich einer
gegenelektromotorischen Kraft eines Motors mit einem Referenzpegel, wenn das erste Signal auf dem zweiten
IQ Pegel liegt und zur Schaffung eines dritten Signales,
wenn die gegenelektromotorische Kraft innerhalb eines vorgegebenen Pegelbereiches liegt, der durch den Referenzpegel
vorgeschrieben wird, und Brems-Einrichtungen
zur Anwendung einer magnetischen Bremswirkung unter Berücksichtigung der Drehrichtung des Motors durch
Kurzschließen des Stromweges der gegenelektromagnetischen Kraft des Motors» wenn das zweite und dritte
Signal geschaltet ist.
Mit dieser Motorsteuerungsvorrichtung ist lediglich ein einzelnes Signal, beispielsweise das erste Signalp
zur Kennzeichnung des Betriebszustandes wie Start, Drehung und Stopp des Motors nötig» Das bedeutet, Start,
Drehung und zwangweiser Stopp des Motors können gemaß
dem Pegel des ersten Signales bewirkt werden» Das macht es unnötig. Einrichtungen zur Erzeugung eines
das Abstoppen des Motors (z.B. Triggersignal B) kennzeichnenden Impulses zu schaffen; dadurch wird die
Kostenreduktion bei dem die Erfindung verwendenden Produkt möglich und ebenso ein Beitrag zur Verbesserung
der Zuverlässigkeit geleistet.
Wachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der beigefügten Zeichnung näher beschrieben. Darin zeigts
Fig0 1 in schematischer Darstellung eine bekannte Motorsteuerungsvorrichtung;
Fig0 2 als ein Blockdiagramm die Motorsteuerungsvorrichtung
gemäß FIq0 1:
T3 0 065/0804
Fig. 3 ein Zeitdiagramm, das die Funktion der Vorrichtung aus Fig. 2 und 5 illustriert;
Fig. 4 ein Blockdiagramm, das eine Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Motorsteuerungsvorrichtung darstellt;
Fig. 5 ein Schaltkreisdiagranun, das eine detaillierte
Schaltkreiskonstruktion der Ausführungsform nach
Fig. 4 zeigt;
Fig. 6 ein Schaltkreisdiagramm, das eine Modifikation des Schaltkreises gemäß Fig. 5 zeigt; und
Fig. 7 ein Blockdiagramm, teilweise in Schaltkreisform,
das eine andere Abwandlung des Schaltkreises gemäß Fig. 4 darstellt.
Es werden gleiche Bezugszeichen zur Bezeichnung gleicher Teile innerhalb der Zeichnung verwendet, was aus Gründen
der Einfachheit der "Illustration gleicher Bauteile, die durch gleiche Bezugssymbole bezeichnet sind, auch einem
Durchschnittsfachmann das Verständnis erleichtern soll.
Eine Ausführungsform der Erfindung gemäß Motorsteuerungsvorrichtung
wird in der entsprechenden logischen Funktion nach Zeitpunkt tiO in Fig. 3 betrachtet. Wenn das
erste Signal C mit dem logischen Pegel 11I" an einen
Motortreiber 24 zum Zeitpunkt t10 geschaltet wird, wird - bezogen jetzt auf Fig. 4 - das Treibersignal E1
zum Antrieb eines Motors 14 vom Motortreiber 24 zum Motor 14 geschaltet. Das Signal E1 wird zum selben
Zeitpunkt wie das erste Signal C erzeugt. Die Impuls-
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] dauer (von Zeitpunkt t10 bis Zeitpunkt t12) des Signales
E1 oder ersten Signales C wird in geeigneter Weise durch ungefähres Bestimmen der Zeitkonstante eines Zeitschaltkreises
(me beispielsweise ein von dem Signal A getriggerter monostabiler Multivibrator) bestimmt, der
innerhalb des Impulsgenerators 10 vorgesehen ist; das
bedeutet 9 die Impulsdauer des ersten Signales C kann
lcorrespondiererdmit einer Umdrehung des Motors 14 beispielsweise
bestimmt werden.
Wenn der Zeitpunkt ti 2 erreicht ist, v/erden die Signale
E1 und C im logischen Pegel von "1" nach "0" geändert, während zur selben Zeit eine gegenelektromotorische
Kraft emf des Motors 14 und eine Referenzspannung Vref miteinander in einem Komparator 28 verglichen werden.
Die Referenzspannung Vref wird durch eine Referenzspannungsquelle 28-'erzeugt. Während emf >* Vref, d.h„
während emf innerhalb eines durch Vref festgelegten vorbestimmten Pegelbereiches ist, wird ein drittes
Signal P von dem Komparator 28 erzeugte Dieses Signal F
ist mit einem Schalt~Schaltkreis 26A verbunden, der
zum Abbremsen des Motors 14 benutzt wird*
Mit dem Auftreten des Signales F erzeugt der Motortreiber
24 ein zweites Signal V24, das später beschrieben wird, und der Schalt-Schaltkreis 26A erzeugt ein Kurzschlußsignal
E2, um den Stromweg der gegenelektromotorischen Kraft des Motors 14 kurzzuschließen. Mit dem Signal
S2 wird der Motor 14 elektromagnetisch abgebremst; das bedeutet $ die Trägheitsdrehung des Rotors des
Motors 14 wird abgedämpft und innerhalb eines kurzen Zeitabschnittes abgestoppt.
Figo 5 zeigt eine besondere Schaltkreislconstruktion des
in Fige 4 gezeigten Motorsteuerungsteiles 12. Ein an
eine Eingangsklemmen 30 gelegtes Signal ü antspricht einem gegenüber dem ersten Signal- C pegelinvertierten
Signal« Die Klemme 30 ist mit der Basis eines PNP-
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Transistors QIO verbundenf dessen Emitter mit der
positiven Seite einer Spannungsquelle +Vcc verbunden ist. Ein Widerstand R10 verbindet die Basis und den
Emitter des Transistors Q1O; dessen Kollektor ist mit einem Widerstand R12 verbunden mit der Basis eines
NFN-Transistors Q12. Der Kollektor des Transistors Q10
ist durch einen Widerstand R14 an Masse und der Emitter
des Transistors Q12 ist direkt an Masse. Der Transistor
Q10 dient als Inverter und das erste Signal C, das gegenüber dem mit der Eingangsklemme 30 verbundenen
Signal T? in entgegengesetzter Phase ist, ist verbunden
mit dem Kollektor des Transistors 010. Die Transistoren Q10 und Q12 und die Widerstände R10 bis R14
bilden den Motortreiber 24 oder Motorantriebseinrichtungen.
Der Kollektor des Transistors Q12 ist verbunden mit der
Basis eines PNP-Transistors 014» dessen Emitter mit einem Widerstand R16 mit der positiven Seite +Vcc der
Spannungsquelle verbunden ist. Die Potentialdifferenz zwischen der positiven Seite der Spannungsquelle +Vcc
und der Basis des Transistors Q14 entspricht der Referenzspannung
Vref. Der Kollektor des Transistors Q14
ist mit der Basis eines NPN-Transistors Q16 verbunden.
Der Emitter des Transistors Q16 ist durch einen Widerstand
R18 ani&sse. Die Transistoren 014 und Q16 und die
Widerstände R16 und .218 bilden einen Komparator 28 oder
Komparator-Einrichtungen. Wenn die Potentialdifferenz
zwischen der positiven Seite der Spannungsquelle +Vcc
und der Basis des Transistors Q14 die oben erwähnte
Spannung Vref übersteigt, werden die Transistoren Q14 und Q16 durchgeschaltet, worauf das dritte Signal F
an dem Kollektor des Transistors 016 auftritt. Das
Signal F entspricht zu diesem Zeitpunkt dem Kollektorstrom des Transistors Q16.
Der Kollektor des Transistors 016 ist verbunden mit dem
Emitter eines NPN-Transistors Q18, dessen Kollektor mit
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der Basis eines PNF-Transistors Q20 verbunden ist und
ddssen Basis durch einen Widerstand R20 mit dem Kollektor
des Transistors Q20 verbunden ist. Der Emitter des Transistors Q20 ist verbunden mit der positiven Seite
g der Spanmtngsquelle +Vcc und sein Kollektor ist mit dem
Kollektor des Transistors Q12 verbunden. Die Transistoren Q18 und Q20 und der Widerstand R20 bilden den
Schalt-Schaltkreis 26A oder die Brems-Einrichtungen. Der Widerstand R20 hat die Funktion, einen Überstrom
ig in die Basis des Transistors Q18 zu verhindern, wenn
der Transistor Q20 durchgeschaltet ist.
Der Kollektor des Transistors 012, die Basis des Transistors
Q14 und der Kollektor des Transistors Q20 sind
durch-den Motor 14 mit der positiven Seite der Spannungsquelle +Vcc verbunden. Das oben erwähnte Treibersignal
E1ο beispielsweise Treiberstrom, wird von dem Kollektor
des Transistors Q12 erzeugt; die gegenelektromotorische
Kraft emf wird an die Basis des Transistors Q14
geschaltet und ein Bremsstrom oder ein Strom der gegenelektromotorischen Kraft, der dem oben erwähnten Kurzschlußsignal
E2 entspricht, wird durch den Kollektor des Transistors Q20 erzeugt.
Die Punktion des in Pig. 5 gezeigten Schaltkreises wird
im folgenden beschrieben» Während des Zeitabschnittes dem Zeitpunkt t10 bis zu dem Zeitpunkt t12 in
S9 sind die Transistoren 010 und Q12 beide "BIN";
sie erzeugen damit den Treiberstrom (das Signal E1 beispielsweise) für den Motor 14. Mit diesem Strom wird
der Motor 14 um einen vorbestimmten Betrag (beispielsweise
eine Umdrehung) gedreht. Wenn dem Ende der vorbestimmten Drehung entsprechende Zeitpunkt t12 erreicht
ist, wird das Signal V im logischen Pegel von m0« nach "1" geändert. Während des Vorganges der Änderung des logischen Pegels findet der Übergang des
Transistors Q12 aus dem "EIN«-Zustand in den "AUS"-Zustand
statt. Wenn Zeitpunkt t12 erreicht ist, wird ins-
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besondere weiterhin der Kollektorstrom (Treiberstrom)
des Transistors Q12 reduziert, und das Kollektorpotential
V24 des Transistors 012 (das gleich dem Basispotential des Transistors Q14 ist) wird dadurch erhöht
gegen das Potential +Vcc. Zu diesem Zeitpunkt sind die Transistoren Q14 und Q16 beide noch "EIN11. Das Potential
V24 entspricht dem oben erwähnten zweiten Signal. Der Transistor QI8 wird eingeschaltet, wenn das Potential
V24 folgender Bedingung genügt:
V24 > VBE18 + VCE(SAT)16 + R18IE16 ... (1 ) ·
wobei VBE18 die Schwellenspannung zwischen der Basis
und dem Emitter des Transistors Q18 und VCE(SAT)16 die
Sättigungsspannung zwischen dem Kollektor und dem Emitter des Transistors Q16 und IE16 den Emitterstrom
des Transistors Q16 repräsentieren.
Wenn die Ungleichung (1) zum Zeitpunkt t12 erfüllt ist, sind die Transistoren Q18 und Q2O kurzzeitig eingeschaltet.
Dieses geschieht in Abhängigkeit zu der Mit- bzw. positiven Rückkopplung (PFB) des Schaltkreises zwischen
der Basis des Transistors Q18 und dem Kollektor des Transistors Q20e Tritt diese positive Rückkopplung PPB
auf, sinkt die an dem Motor 14 gelegte Spannung kurzzeitig
auf einen niedrigen Pegel. Das bewirkte kurzzeitige Leiten der Transistoren QI8 und Q2O ist äquivalent
der Wirkungsweise eines von seiner Steuelektrode
getriggerten Thyristors. Diese PFB-Wirkung tritt unter
der Bedingung auf
VCE20 >f VBE14 + R16IE14 ... (2)
wobei VBE14 die Schwellenspannung zwischen der Basis
des Emitters Q14 und IE14 der Emitterstrom des Transistors
Q14 ist* Nach dem Zeitpunkt ti2 ist der Transistor
012 "AUS" und keine Energie wird an den Motor 14 gelegt. Zu diesem Zeitpunkt läuft der Motor unter Trägheits"drehung
weiter und erzeugt so die gegenelektromoto-
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rische Kraft emfo Der Strom der gegenelektroraotordschen
Kraft (ES)0 der von dieser gegenelektromotorischen
Kraft emf herrührt B wird durch d@a Bmitter^icollektor=
weg des Transistors Q20 kurzgeschlossene. Durch diesen
Kurzschluß fließt ©in Bremsstrom durch den Motor 14 und
bewirkt ein starkes elektromagnetisches Bremsen des
des Motors 14o Aus diesem Grund wird der Motor 14 zwangweise in ein<sm kurzen Zeitabschnitt nach dem
Zeitpunkt t120 bei dem der Transistor Q 20 eingeschaltet
wirdυ abgestoppte
Der Transistor Q20 wird solange "EIN50 gehalten? wie
die Bedingungen der Ungleichungen (1) und (2) erfüllt sindo Da die Drehgeschwindigkeit des Rotors des Motors
14 durch das oben erwähnte elektromagnetische Abbremsen
reduziert wird,, wird die gegenelelctromotorische Kraft
emf schnell reduzierte Wenn die Drehung des Motors 14
bis zu einem Punkt verlangsamt ist? an welchem die
Bedingung erfüllt ist?
emf < Vref "« VBS14 Ψ R16XS14 ■ »». (3)
wird ά®τ Transistor Q14 ausgeschaltet 0 worauf
das dritte Signal Fp das ist hier des? Kollektorstrora
des Transistors Q16 auf Mull vermindert wis?do Im Sr=
gebnis werden die-Transistoren QiS und QSO ausge«
schaltet und bewirken ein Nachlassen der elsIctEOänagra®=
tischen Bremsungo Z\i diesem Zeitpunkt ist jedoch der
Motor beinahe abgestoppte Angenommen 0 daß die Bedingungen der Ungleichungen (1) und (2) während des zeit«
abschnittes von Zeitpunkt t12 bis Zeitabschait£ ti4
erfüllt sindρ wird das elektromagnetische Bremsen
während dieses Zeitabschnittes bewirkt ΰ währenddessen
das oben erwähnte zweite Signal VS4 und das dr-itts
Signal P erzeugt werden ο \!ewi die Ungleiehyjag (3) zum
Zeitpunkt ti4 erfüllt ist^ verschwindet das dritte
Signal P und beseitigt das elektromagnetische Bremsen=
Mit anderen Worten besteht der Schait-Sehaltkreis 26A
aus Brems-Einrichtungen ρ diep t/eirn das zweite Signal F24
D 30ÖSi/010 4
'ti :
] und das dritte Signal P erzeugt werden, den Stromweg der gegenelektromotorischen Kraft des Motors 14 kurzschließen,
um damit das bezüglich der Drehung des Motors anzuwendende elektromagnetische Bremsen zu bewirken»
Falls - bezogen auf Fig. 5 - IE14 gleich dem Basisstrom
IBI6 des Transistors QI6 ist, ergibt sich die oben erwähnte
Referenzspannung Vref zu·.
K16 VCC-VBE20
Vref = VBE14 + R16IE14* VBE14 + -—{——-) ^ VBE14
R18 hFEi6
wobei VBE2O die Schwellenspannung zwischen der Basis
und dem Emitter des Transistors Q20 und hpE1g (erheblich
größer als 1) der Stromverstärkungsfaktor des Transistors 016 ist.
Das bedeutet, daß die Referenzspannung Vref zum Vergleich im Komparator 28 praktisch bestimmt ist durch
VBE14. Es sei nun angenommen, daß VBEI4 = 700 mV ist
und der Temperaturkoeffizient von VBE14 auf SVBE/3T = 2 mV/°C, und die Umgebungstemperatur Änderungen
im Bereich von -100C bis +50° unterliegt. In diesem
Fall ist die Temperaturänderung von Vref gegeben zu·.
Ο Vref = (3VBE14/c>T) χ (50 + 10) χ ioo
0T VBE14
= -2 mV0c x 6Q°C χ 100
700 mV
~ M%/60°C = 0,28%°C ... (5)
Ebenso - mit einer Versorgungsspannung +Vcc von 3V-ist
die Kollektorsättigungsspannung VCE(SAT)12 des Transistors Q12 0 V und VBE14 0,7 V, und die an den
Motor 14 im "EIN"-Zustand des Transistors Q12 angelegte
Spannung ist 0,7 V. Angenommen, der Temperatur-
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änderungsbereich ist von -10 C bis +5O0C, ergibt sich
die Temperaturcharakteristik der Motorbremswirkung (die Temperaturcharakteristik bezogen auf den Zustand,,
wäkrenddessen der Bremsstrom fließt)ί
(0VBE14/IT) χ (50 + 10)
^«^-»«^»»^- χ 100
Vcc - VBB14
ά 2 mV/°C χ 60°C
^^«-^™^««—«. χ 100
3 V - 0,7 V
si 5v2%/60°C a 0,09%/°C ... (β)
Die Formeln (5) und (6) zeigen an, daß, wo die erfindungsgemäße Motorsteuerungsvorrichtung, wie sie
... in Fig., 5 dargestellt ist, im Zusammenhang mit einem
tatsächlichen Motorsteuerungssystem angewendet wird,
praktisch eine konstante Steuerungscharakteristik über den Betriebsspannungsbereich von -100C bis +500C
erreicht werden kann. Es ist ebenso experimentell nachgewiesen worden,, daß der Schaltkreis aus Fig. 5 eine
zufriedenstellende Steuerungscharakteristik bezüglich
dep Änderungen der Betriebsspannung (+Vcc) über einen
Bereich won 1,8 V bis 4,5 V schafft.
Weiterhin kann mit der Schaltkreiskonstruktion nach Figo 5 der Energieverbrauch des Schaltkreises 12 bei
Abwesenheit von Eingangsimpulsen, d.h. wenn das Signal
TJ &u£ einem logischen Pegel "1" (+Vcc-Pegel) ist,
auf Null gehalten werden»
Die erfindungsgemäße Motorsteuerungsvorrichtung weist
folgende Vorteile auf»
1) Nur ein einzelnes Kennzeichnungssignal (C oder ü)
«e zur Kennzeichnung des Betriebszustandes (Start, Drehung
und Stopp) des Motors 14 ist notwendig, und damit kann die Konstruktion vereinfacht werden; beispielsweise,
wenn der Schaltkreis nach Fig0 5 mit einem integrierten
Schaltkreis implementiert wird, ist nur ein Ver-
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bindungsstift für das oben erwähnte Kennzeichnungssignal
notwendig.
2)»Die Einrichtungen zur Erzeugung eines Signals zur zwangweisen Abstoppung des Motors 14 (wie der Schalter
22 und Nocken 18 zum Herbeiführen des Triggersignales B
in dem System nach Fig. 1) ist nicht erforderlich, die Probleme oder Fehlfunktion des Systems sind damit weniger
wahrscheinlich.
3) Eine verbesserte Schnellstoppfunktion des Motors kann in dem Fall erreicht werden, wo die Brems-Einrichtungen
26A eine PFB-Schleife wie in dem System nach Fig. 5 beinhalten.
Während eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
im Zusammenhang mit der Zeichnung beschrieben wurde, ist diese durch nichts beschränkt, und verschiedene
Abänderungen und Abwandlungen sind möglich, ohne den Umfang und Inhalt der Erfindung,wie er in den Ansprüchen
beschrieben wird, zu verlassen. Beispielsweise kann der Schalt-Schaltkreis 26A durch einen Thyristor
SCR1O ersetzt werden, wie in Fig. 6 dargestellt, ebenso
wie der Komparator 28 durch einen Konstantspannungs-Schaltkreis
(D10 und R24) zur Erzeugung der Spannung Vref und einen Differenzverstärker-Schaltkreis (Qi4,
QI4p und R22). Weiterhin kann zusätzlich der Zeitgeberschaltkreis
mit einem R-S Flip-Flop für den Impulsgenerator 10 genutzt werden, wie in Fig. 7 dargestellt.
Darüber hinaus kann die erfindungsgemäße Motorsteuerungsvorrichtung
in Kombination mit einer Motorsteuerungsvorrichtung benutzt werden, wie sie in der japanischen
Patentschrift 20050/80 durch denselben Anmelder
angemeldet wurde.
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Claims (1)
- PatentansprücheMotorsteuerungsvorrichtung, insbesondere für Magnetbandgeräte, mit Kennzeichnungs-Einrichtungen zur Erzeugung eines ersten Signales zur Spezifizierung des Betriebszustandes eines Motors und mit Antriebs-"•Einrichtungen zum Antrieb des Motors, wenn das erste Sigaal auf einem ersten Pegel ist und zur Erzeugung ein<$s zweiten Signales, wenn das erste Signal auf einem zweiten Pegel ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine lComparator-Einrichtung (28) vorgesehen ist, mit welcher ein Vergleich der gegenelektromotorischen Kraft (em£) des Motors (14) mit einem Referenzpegel (Vref) durchführbar ist, wenn das erste Signal (C) auf dem zweiten Pegel ist und mit welcher ein drittes Signal (F) ©rzeugbar ist, wenn die gegenelektromotorische !Craft (emf) innerhalb eines gegebenen Spannungsbereiches (em£ > Vref) ist, der durch den Referenspegel(Vref) vorgegeben ist; und daß eine Bremseinrichtung (26A) vorgesehen ist, mit welcher eine magnetische Bremsung auf den Rotor des Motors (14) einleitbar ist, wenn ein Nebenschluß an dem Strompfad vorgesehen wird, dura! den der gegenelektromotorische Strom (3S2) fließt, wem das aweite (V24) und dritte (P) Signal erzeugt werden*lÜBO 6370 OBERURSEL'
.iNDENSTRASSE 10'EL. 06171/56349
'ELEX .J1863« real d130085/BÜRO 6050 FREISING' SCHNEGGSTRASSE 3-5TEL. OSl 61/62091 TELEX 526517 pawa dZWEIGBÜRO Ö390 PASSAlJ I.UDW1GSTRASSE 2 TEL. OSSI/36616] 2. Motorsteuerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brems-Einrichtung (26a) einen Schalt-Schaltkreis (Qi8f Q20 oder SCR1O) aufweist, der eine Mitkopplungsschleife bildet und mit der elektromagnetischen Bremsung des Motors (14) eingeschaltet wird.3. Motorsteuerungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalt-Schaltkreis (Q18, Q20 oder SCR1O) einen thyristorartig verbundenden Halbleiterschalter (Q18 + Q20; SCR1O) aufweist, der im Stromweg des Stromes der gegenelektromotorischen Kraft (E2) angeordnet ist.]5 4. Motorsteuerungsvorrichtung nach Anspruch 3, d-adurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterschalter (Q18 + Q20; SCR1O) einen ersten Schalttransistor (Q2O) aufweist, dessen Emitter mit einem Anschluß des Motors (14) verbunden ist und dessen Kollektor mit einem anderen Anschluß des Motors (14) verbunden ist; und einen zweiten Schalttransistor (Q18) aufweist, dessen Basis mit dem Kollektor des ersten Schalttransistors (Q20), dessen Kollektor mit der Basis des ersten Sehalttransistors (Q20) und dessen Emitter mit einem Anschluß verbunden ist, an welchem das dritte Signal (P) angelegt wird, wobei der Strom der gegenelektromotorischen Kraft (E2) durch den Emitter-Kollektorweg des ersten Schalttransistors (Q20) fließt.5. Motorsteuerungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterschalter (Q18 + Q20; SCR1O) einen strombegrenzenden Widerstand (R20) aufweist, der zwischen dem Kollektor des ersten Schalttransistors (020) und der Basis des zweiten Schalttransistors (Q18) derart geschaltet ist, daß ein in die Basis des zweiten Schalttransistors (qi8) fließender Überstrom vermeidbar ist.130065/0 8-0 43119299β ο Motorsteuerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Komparator-Einrichtung (28) einen ersten Vergleicher-Transistor (Q14, Q14j aufweist, der bei einem Übersteigen der gegenelektromotorischen Kraft (emf) über den Referenzpegel (Vref) eingeschaltet ist; und einen mit der Bremseinrichtung (26A) und dem ersten Vergleichertransistor (Q14, Q14-i) verbundenen EIN/ AUS -Transistor (Q16) aufweist, welcher das dritte Signal (F) ■JO bei eingeschaltetem ersten Vergleicher-Trans is tor (Q14, QM1) erzeugt.7® Motorsteuerungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Vergleicher-Transistor (Q14, Q14-) ein dem Referenzpegel (Vref) entsprechendes Basispotential aufweist.130065/0804
Applications Claiming Priority (1)
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| JP4945480A JPS56148185A (en) | 1980-04-15 | 1980-04-15 | Motor controller |
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| DE3115296C2 DE3115296C2 (de) | 1986-06-26 |
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ID=12831581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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- 1980-04-15 JP JP4945480A patent/JPS56148185A/ja active Pending
-
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- 1981-04-07 US US06/251,728 patent/US4396876A/en not_active Expired - Lifetime
- 1981-04-15 DE DE3115296A patent/DE3115296C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS56148185A (en) | 1981-11-17 |
| DE3115296C2 (de) | 1986-06-26 |
| US4396876A (en) | 1983-08-02 |
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