DE1276607B - Verfahren zum stellenweisen Eindiffundieren von Zink und Cadmium in einen Halbleiterkoerper - Google Patents
Verfahren zum stellenweisen Eindiffundieren von Zink und Cadmium in einen HalbleiterkoerperInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
BOIj
Deutsche Kl.: 12 g-17/34
Nummer: 1276 607
Aktenzeichen: P 12 76 607.3-43 (R 46186)
Anmeldetag: 23. März 1965
Auslegetag: 5. September 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum stellenweisen Eindiffundieren von Zink und Cadmium in
einen Halbleiterkörper aus einer III-V-Verbindung, wobei der Körper an den Stellen, die von Zink bzw.
Cadmium frei bleiben sollen, mit einer Oxydschicht überzogen und dann mit Zink- bzw. Cadmiumdämpfen
behandelt wird.
Es ist bekannt (deutsche Auslegeschrift 1 080 697), zum stellenweisen Eindiffundieren von Dotierstoffen
in einen Halbleiterkörper diesen in den Bereichen, die nicht dotiert werden sollen, mit einer Oxydschicht
zu überziehen und ihn dann mit den Dämpfen der Dotierstoffe zu behandeln. Während solche Oxydschichten,
beispielsweise aus Siliciumoxyd, den von ihnen bedeckten Halbleiterkörper gegen das Eindiffundieren
von solchen Dotierstoffen, wie Bor, Arsen und Phosphor, wirksam schützen, dringen die
Dämpfe des Zinks und des Cadmiums, die bekanntermaßen als Dotierstoffe speziell für III-V-HaIbleiterverbindungen
verwendet werden, durch die maskierenden Oxydschichten hindurch, so daß diese Schichten diesen Stoffen gegenüber den beabsichtigten
Zweck nicht erfüllen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die abdeckenden Oxydschichten so auszubilden, daß sie
als einwandfreie Schutzmaske gegen das Eindiffundieren von Zink und Cadmium in III-V-Verbindungen
wirken.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
vorgesehen, daß die Oxydschicht Phosphor enthält. Das Phosphor wirkt dabei als Diffusionsinhibitor, der
das Eindiffundieren des Zinks bzw. Cadmiums in die III-V-Halbleiterverbindung, also ein Nitrid, Phosphid,
Arsenid oder Antimonid des Bors, Aluminiums, Galliums oder Indiums, verhindert.
Die Oxydschicht besteht vorzugsweise aus Siliciummonoxyd oder Siliciumdioxyd, obwohl man an sich
auch Magnesiumoxyd, Titanoxyd oder Aluminiumoxyd verwenden kann. Für die Herstellung der Oxydschicht
kann man sich irgendeiner bekannten Methode bedienen. Ein geeignetes Verfahren zum Aufbringen
eines Siliciumoxydbelages auf den Halbleiter besteht darin, daß man letzteren in Dämpfen einer
organischen Siloxanverbindung auf eine Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des Halbleiters, jedoch
oberhalb der Zersetzungstemperatur der Siloxanverbindung erhitzt. Dabei entsteht auf der
Oberfläche des Halbleiters ein anhaftender, inerter Belag aus Siliciumoxyden. In diesem Fall ist das
erfindungsgemäß in die Oxydschicht einzubauende Phosphor zusammen mit der Siloxanverbindung
Verfahren zum stellenweisen Eindiffundieren von Zink und Cadmium in einen Halbleiterkörper
Anmelder:
Radio Corporation of America,
New York, N.Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Sommerfeld und Dr. D. v. Bezold,
Patentanwälte, 8000 München 23, Dunantstr. 6
Als Erfinder benannt:
Joseph Hurlong Scott jun., Newark, N. J.;
George William McIver,
Los Angeles, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. März 1964 (353 957)
ebenfalls in Dampfform im Gasstrom enthalten, so daß beide Stoffe sich gemeinsam in der Schicht
niederschlagen.
Zum Beispiel wird ein Scheibchen aus Galliumarsenid vom η-Typ in einen auf 750° C geheizten
Ofen eingebracht. Ein Gasstrom aus Stickstoff als Trägergas, Äthylorthosilikat als Siloxanverbindung
und einem Diffusionsinhibitor in Form einer Phosphorverbindung, beispielsweise Trimethylphosphat,
wird in den Ofen eingeführt und über das Galliumarsenid geleitet. Der Gasstrom wird erzeugt, indem
man das Trägergas durch ein flüssiges Gemisch aus der Siloxanverbindung und dem Diffusionsinhibitor
leitet. Die Mengenanteile des Inhibitors und der Siloxanverbindung können verschieden gewählt werden,
um unterschiedliche Konzentrationen des Inhibitors in der anschließend gebildeten Siliciumoxydmaske
zu erhalten. Geeignet ist ein Mengenverhältnis von 8 Volumteilen Äthylorthosilikat zu 2 Volumteilen
Trimethylphosphat.
Bei der Ofentemperatur werden die Siloxanverbindung und die Phosphorverbindung zersetzt. Es wird
daher auf der frei liegenden Fläche des Halbleiterscheibchens ein phosphorhaltiger Siliciumoxydbelag
niedergeschlagen.
Ein bestimmter Teil des so gebildeten Belages wird anschließend entfernt, z. B. dadurch, daß man diesen
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Teil des Belages wegschleift. Dadurch wird der gewünschte Teil der Scheibchenoberfläche freigelegt.
Der restliche Teil der Scheibchenoberfläche ist durch eine Maskierschicht in Form des phosphorhaltigen
Siliciumoxydbelages abgedeckt.
Anschließend wird das Scheibchen in Zinkdämpfen erhitzt. Die genaue Zeitdauer und Temperatur
dieses Erhitzungsvorganges hängen von der gewünschten Tiefe, bis zu der eindiffundiert werden
soll, ab. Zweckmäßigerweise erhitzt man das Scheibchen in den Zinkdämpfen ungefähr 1 bis 3 Stunden
lang auf eine Temperatur von ungefähr 700° bis ungefähr 9000C. Dadurch wird das Zink in den
unmittelbar an den frei liegenden Teil der Scheibchenfläche angrenzenden Teil des Scheibchens eindiffundiert.
Durch die phosphorhaltige Siliciumoxydschicht diffundiert praktisch kein Zink hindurch.
Derjenige Teil des Halbleiterkörpers, in den das Zink eindiffundiert ist, wird in den p-Leitungstyp übergeführt,
wobei an der Grenzfläche zwischen dem zinkdiffundierten p-Gebiet des Scheibchens und dem
n-Hauptteil des Scheibchens eine gleichrichtende Sperrschicht oder ein pn-übergang gebildet wird.
Der Maskierbelag kann anschließend, beispielsweise durch Läppen oder durch Behandeln des
Scheibchens in einer Fluorwasserstoffsäurelösung, entfernt werden. Das zinkdiffundierte p-Gebiet kann
mit einem elektrischen Anschlußdraht kontaktiert werden. Ein weiterer Anschlußdraht kann auf der
gegenüberliegenden Scheibchenseite gleichachsig mit dem ersten Anschlußdraht angebracht werden, so
daß eine Galliumarseniddiode vom Diffusionstyp entsteht.
Die Zinkatome dürften beim Eindiffundieren in die Maskierschicht mit dem Diffusionsinhibitor (d. h. den
Phosphoratomen) unter Bildung einer Verbindung (im vorliegenden Falle wahrscheinhch Zinkphosphid)
reagieren und auf diese Weise immobilisiert, d. h. bewegungsunfähig gemacht und an die Maskierschicht
gebunden werden.
Claims (2)
1. Verfahren zum stellenweisen Eindiffundieren von Zink und Cadmium in einen Halbleiterkörper
aus einer III-V-Verbindung, wobei der Körper an den Stellen, die von Zink bzw. Cadmium
frei bleiben sollen, mit einer Oxydschicht überzogen und dann mit Zink- bzw. Cadmiumdämpfen
behandelt wird, dadurchgekennzeichnet, daß eine Oxydschicht verwendet wird, die
Phosphor enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Oxydschicht verwendet
wird, die aus Siliciummonoxyd oder Siliciumdioxyd besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 080 697;
Zeitschrift für Elektrochemie, 58 (1954) 5,
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 080 697;
Zeitschrift für Elektrochemie, 58 (1954) 5,
S. 300 und 301;
Willardson-Goering, »Preparation of
Ill-V-Compounds«, 1962, S. 347 bis 360.
809 599/520 8.68 ® Bundesdruckerei Berlin
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