DE1276242B - Kathodenanordnung fuer Gasentladungsvorrichtungen - Google Patents
Kathodenanordnung fuer GasentladungsvorrichtungenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES MUWWl· PATENTAMT
Int. Cl.:
H05h
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 21g-61/00
Nummer: 1 276 242
Aktenzeichen: P 12 76 242.4-33 (H 61386)
Anmeldetag: 23. Dezember 1966
Auslegetag: 29. August 1968
Die Erfindung betrifft eine Kathodenanordnung für Gasentladungsvorrichtungen, in denen von der Kathode
thermisch emittierte Elektronen zur Bildung eines Plasmas ein Gas ionisieren (vgl. die französische
Patentschrift 1 392 968).
Der Bauteil, der in Gasentladungsvorrichtungen, wie beispielsweise in Ionentriebwerken, am stärksten
einer Zerstörung ausgesetzt ist, ist gewöhnlich die Kathode. Die Kathode liefert die Elektronen, die das
Gas innerhalb der Vorrichtung beschießen, um die Ionen zu bilden. Wenn das Gas ionisiert worden ist,
werden die Gasionen elektrostatisch mit hoher Geschwindigkeit ausgestoßen, um den gewünschten
Schub zu erzeugen. Derartige Schubtriebwerke sind für die Verwendung im Weltraum vorgesehen, so
daß von dem Triebwerk eine hohe Lebensdauer gefordert werden muß, die von 1000 bis über 10000 Betriebsstunden
betragen kann.
Es wurden erhebliche Anstrengungen gemacht, um Kathoden zu erzeugen, die während der ganzen er- ao
forderlichen Betriebszeit Elektronen zu liefern vermögen. Die hierbei auftretenden Schwierigkeiten
liegen darin, daß der resultierende Emissionsstrom, der eine auf ein Heizelement aufgebrachte Schicht aus
einem Elektronen emittierenden Material durchfließt, diese Schicht überhitzt und zu einem Abblättern sowie
zu Verdampfungsverlusten des emittierenden Materials führt, wenn diese Schicht eine relativ große Dicke
aufweist. Eine andere Erscheinung, die einen Verlust des emittierenden Materials aus der emittierenden
Schicht verursacht, ist die Zerstäubung des Materials unter der Wirkung des Ionenbeschusses. Wenn die
Kathode der vollen Beschußdichte ausgesetzt ist, wie sie innerhalb der Plasmaentladungsvorrichtung existiert,
wird die Elektronen emittierende Schicht in kurzer Zeit zerstäubt, so daß die Kathode inaktiv wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neue Kathodenanordnung zu schaffen, bei der Verluste
an emittierendem Material infolge der Widerstandswärme im wesentlichen vermieden und die Zerstäubungsverluste
wesentlich vermindert sind, so daß eine Kathode geschaffen wird, die auch in Plasmaentladungsvorrichtungen
eine relativ lange Lebensdauer aufweist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die eingangs bezeichnete Kathodenanordnung
ein vielfach mäanderförmig gewundenes Blech oder Netz aus Metall aufweist, das mit einer Schicht
aus einem Elektronen emittierenden Material bedeckt ist und dessen einander benachbarte Windungen einen
Abstand voneinander haben, der dem Plasma ein Eindringen zwischen die Windungen ermöglicht.
Kathodenanordnung für
Gasentladungsvorrichtungen
Gasentladungsvorrichtungen
Anmelder:
Hughes Aircraft Company,
Culver City, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Phys. R. Kohler
und Dipl.-Phys. H. Schwindling, Patentanwälte,
7000 Stuttgart, Hohentwielstr. 28
Als Erfinder benannt:
Hayden E. Gallagher,
Wolfgang Knauer,
Malibu, Calif. (V. St. A.)
Hayden E. Gallagher,
Wolfgang Knauer,
Malibu, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 3. Januar 1966
(518 246)
V. St. v. Amerika vom 3. Januar 1966
(518 246)
Es ist eine dem Blech oder Netz Heizstrom zuführende Heizvorrichtung vorgesehen.
Die Kathode kann also aus einem dünnen Metallblech oder vorzugsweise einem Metallnetz bestehen,
das mit einem Elektronen emittierenden Material bedeckt ist. Das Metallblech oder -netz ist zu einer vielfach
gewundenen Form gefaltet, um die Oberfläche der Kathode zu vergrößern und zugleich den Flächenanteil
zu vermindern, der dem vollen Ionenbeschuß ausgesetzt ist. Wenn ein Netz benutzt wird, ist die
Oberfläche der Kathode in einem solchen Maße vergrößert, daß eine dünnere Schicht des emittierenden
Materials aufgebracht werden kann, als es je bisher möglich war. Dies ist für die Ausschaltung der Wirkungen
der Widerstandswärme von Vorteil. Da nicht die gesamte emittierende Oberfläche nicht dem Beschüß
aus dem Bereich der vollen Ionendichte innerhalb der Plasmaentladung ausgesetzt ist, sind auch
die Zerstäubungsverluste vermindert. Darüber hinaus wird infolge der gewundenen Form der Kathode
Oberflächenmaterial, das durch Zerstäuben abgelöst wird, an benachbarten Kathodenflächen wieder niedergeschlagen,
so daß es wieder in das aktive Material einbezogen wird.
Die Erfindung wird an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
809 598/454
3 4
Es zeigt 0,1 mm. Es versteht sich, daß diese Angaben nur zur
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Kathodenan- Veranschaulichung der Erfindung dienen und keine
Ordnung, beschränkende Bedeutung haben.
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II durch die Aus der in den F i g. 1 und 1 veranschaulichten
Anordnung nach F i g. 1, 5 Anordnung ist ersichtlich, daß die Wärmeabschirmun-
F i g. 3 eine vergrößerte Ansicht der Netzstruktur gen den gesamten emittierenden Aufbau der Kathode
der Kathode, bis auf ein Ende umgeben und daß der emittierende
F i g. 4 eine Ansicht einer anderen Form des Heiz- Aufbau eine gewundene Gestalt hat. Hierdurch wird
elementes, wie es bei einer Kathodenanordnung ahn- erreicht, daß die emittierende Oberfläche der Kathoden-
lich F i g. 1 Verwendung finden kann, « anordnung etwa das Zehnfache der Oberfläche beträgt,
F i g. 5 eine Draufsicht auf eine andere Kathoden- die der Ionenkammer zugewandt ist. Auf diese Weise
anordnung und werden die Zerstäubungsverluste etwa auf ein Zehntel
F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI durch des Wertes vermindert, die bei Kathoden auftreten,
die Anordnung nach F i g. 5. bei denen die gesamte emittierende Oberfläche der
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Kathode weist 15 Ionenkammer zugewandt ist. Der Grundgedanke
drei Wärmeabschirmungen 10, 12 und 14 auf, die besteht demnach darin, daß unabhängig von der tateinen
zylindrischen Topf bilden. Es versteht sich, sächlichen Größe der emittierenden Oberfläche der
daß auch eine andere Anzahl von Wärmeabschir- Kathode die Gesamtzahl der energiereichen Ionen,
mungen vorgesehen sein kann. Innerhalb des inneren die auf die Kathode aufprallen, von der Vorderfläche
Topfes 14 ist eine Elektronen emittierende Anordnung 20 der Kathode bestimmt wird, die dem Plasma zuge-16
vorgesehen. Diese Anordnung kann ein dünnes wandt ist. Diese Überlegung ist richtig, weil der größte
Metallblech oder ein Metallnetz enthalten. Bevorzugt Teil der Ionenerzeugung über das ganze Volumen der
wird ein Metallnetz 18, von dem in F i g. 3 ein Ab- Entladungskammer verteilt ist. Dies bedeutet mit
schnitt vergrößert dargestellt ist. Das Metallnetz ist anderen Worten, daß der Anteil von Ionen, der in
mit einem Material überzogen, das Elektronen 25 unmittelbarer Nachbarschaft der Kathode erzeugt
emittiert, wenn es erwärmt wird. wird, relativ klein ist. Bei einer gewundenen Struktur
Das Metallnetz hat eine gewundene Form, die in von der Art, wie sie in den F i g. 1 und 2 dargestellt ist,
der Endansicht nach F i g. 1 als blütenähnlich be- ist anzunehmen, daß die Plasmadichte innerhalb der
zeichnet werden kann. Das beispielsweise mit einem von dem Kathodennetz gebildeten Windungen sich von
Oxyd beschichtete Metallnetz ist in die blütenähnliche 30 selbst auf den Wert einstellt, der durch das Eindringen
Gestalt unter Verwendung einer Vielzahl von von Ionen aus dem Hauptplasma bedingt ist. Die
Pföstchen21 und 23 gebogen, die den Radius der Plasmadichte wird deshalb in der unmittelbaren
einzelnen Biegungen bestimmen. Jedes der Pföstchen, Nachbarschaft der Kathodenoberfläche innerhalb der
die aus Aluminiumoxyd bestehen, werden von den Windungen kleiner sein als in dem Rest der Entladungs-Biegungen
des mit Oxyd beschichteten Metallnetzes an 35 kammer. Infolgedessen ist zu erwarten, daß das Verihrem
Platz gehalten und dienen zur Versteifung des hältnis der Dichte des Ionenstromes, der die emittierende
Netzes gegen seitlichen Druck. Das mit Oxyd be- Oberfläche der Kathode beschießt, zu der Dichte des
schichtete Metallnetz wird innerhalb des Abschirm- Ionenstromes, der in der Entladungskammer an der
topf es 14 von mehreren Isolatoren 20,22,24,26 und 28 Vorderfläche der Kathode vorhanden ist, in der gleichen
aus Aluminiumoxyd getragen, die an dem Boden des 4° Größenordnung liegt wie das Verhältnis der vorderen
Abschirmtopfes befestigt sind, sich an der Kathode Kathodenfläche zu der emittierenden Gesamtfläche
entlang erstrecken und konzentrisch zum Topf fest- der Kathode.
halten. Bei Bedarf können auch ein oder mehr Bei einem Verhältnis von 10:1, das sich als sehr
Isolatoren am Boden des Topfes angeordnet sein und praktisch herausgestellt hat, kann die Oxydschicht,
die Kathode im Abstand vom Boden des Topfes 45 die für eine Lebensdauer von 10000 Stunden benötigt
halten. wird, gegenüber der bisher benötigten Menge um den
Wie aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich, stehen vom Faktor 10 reduziert werden.
Boden des Topfes Heizleiter 30 und 32 ab und sind mit Bei der Verwendung eines Drahtnetzes anstatt eines
den Enden des Drahtnetzes auf geeignete Weise ver- Bleches ist eine zusätzliche Unterbringung von Elek-
bunden. Eine bevorzugte Anordnung ist in F i g. 1 ver- 50 tronen emittierendem Material zwischen den einzelnen
anschaulicht. Zwei Nickelstreifen 29 und 31 bzw. 33 Drähten des Kathodennetzes möglich. Daher kann
und 35 sind so gebogen, daß sie den entsprechenden die Dicke zusätzlich um den Faktor 2 vermindert
Heizleiter 30 bzw. 32 und das entsprechende Ende des werden, so daß die endgültig benötigte Dicke des
Metallnetzes umgreifen. Die Nickelstreifen sind dann emittierenden Materials in der Größenordnung von
durch Punktschweißen befestigt, um sowohl die be- 55 0,25 mm liegen kann. Das ist ein im Hinblick auf die
nötigten elektrischen Verbindungen herzustellen als Entwicklung von Joulescher Wärme sehr befriedigender
auch die mechanische Festigkeit zu geben. Wert, zumal die mittlere Dichte des Elektronenstromes
Bei einer praktischen Ausführungsform besteht das wegen der großen Gesamtoberfläche ebenfalls gering
Metallnetz aus Nickeldraht von etwa 0,11 mm Durch- ist. Endlich geht bei einer gefalteten oder gewundenen
messer, und es sind in beiden Richtungen etwa 28 60 Anordnung von der Art, wie sie in F i g. 1 veran-
Drähte pro cm vorgesehen. Die Breite des Netzes be- schaulicht ist, ein großer Teil des zerstäubten aktiven
trägt etwa 13 mm. Ein Stück dieses Drahtnetzes von Materials nicht verloren, sondern wird auf anderen
etwa 150 mm Länge ist dann zu der blütenähnlichen aktiven Teilen der Kathodenoberfläche wieder nieder-
Gestalt gebogen. Auf das Netz ist ein Überzug von geschlagen.
Bariumoxyd als emittierendes Material aufgebracht. 65 Die erfolgreiche Anwendung von Kathoden nach
Die Menge des aufgebrachten Materials beträgt der Erfindung hängt in hohem Maße davon ab, ob das
10 mg je cm2. Die Wärmeabschirmungen bestehen Plasma in die einzelnen Räume der Kathode eindringt
ebenfalls aus Nickel und haben eine Dicke von etwa oder nicht. Eine ausreichende Elektronenemission
wird nur dann erzielt, wenn die Plasmahülle der emittierenden Oberfläche der Kathode folgt. Diese
Bedingung ist in der Regel dann erfüllt, wenn der Abstand zwischen benachbarten Windungen der
Kathodenstruktur beträchtlich größer ist als die Dicke der Plasmahülle. Es kann angenommen werden, daß
die Dicke der Plasmahülle etwa der Debye-Länge gleich ist. Die Debye-Länge ergibt sich in cgs-Einheiten
zu
_ {kiy
2\π η e2
In dieser Gleichung bedeuten IcT die thermische
Energie der Ionen, η die Plasmadichte und e die Elektronenladung.
Bei einer Plasmadichte von 5 · 1011 Teilchen je cm3
und einer thermischen Ionenenergie, die 30 eV entspricht, ergibt sich für die Debye-Länge etwa 10~2 cm.
Wenn daher der Abstand zwischen den Kathodenwindungen größer als 10-2cm ist, sollte das Plasma
in der Lage sein, zwischen diese Windungen leicht einzudringen.
F i g. 4 zeigt eine Ansicht der offenen Seite des Kathodentopfes einer Ausführungsform der Erfindung,
die im wesentlichen der Ausführungsform nach F i g. 1 gleich ist, abgesehen davon, daß die blütenähnliche
Gestalt der nur am Ausschnitt dargestellten Kathode vollständig geschlossen ist und die Heizdrähte 36 und
38 mit dem Metallnetz der Kathode an einander diametral gegenüberliegenden Stellen Kontakt machen.
Infolgedessen teilt sich der über die Heizdrähte 36 und 38 zugeführte Strom und durchfließt die beiden
Hälften des Metallnetzes. Ein mittlerer isolierter Ring 39 bildet einen Träger und hält die Kathode in
ihrer Mitte zentriert.
Die Kathodenanordnung nach den F i g. 5 und 6
weist eine andere Ausbildung der Kathodenstruktur auf. In diesem Fall hat die Kathode 40 die Gestalt eines Waffelgitters, indem sie in Richtung der Kathodenachse mehrfach U-förmig gewunden ist. An den Seiten und am Boden des Waffelgitters ist eine Wärmeabschirmung 42 vorgesehen. Die zur Zuführung von Heizstrom dienenden Leiter 44 und 46 erstrecken sich durch Isolatoren 45 und 47, die in der Wärmeabschirmung 42 vorgesehen sind. Die Leiter 44 und 46 sind mit den Enden des Gitters verbunden und dienen zugleich dazu, das Gitter in der Wärmeabschirmung zu befestigen.
weist eine andere Ausbildung der Kathodenstruktur auf. In diesem Fall hat die Kathode 40 die Gestalt eines Waffelgitters, indem sie in Richtung der Kathodenachse mehrfach U-förmig gewunden ist. An den Seiten und am Boden des Waffelgitters ist eine Wärmeabschirmung 42 vorgesehen. Die zur Zuführung von Heizstrom dienenden Leiter 44 und 46 erstrecken sich durch Isolatoren 45 und 47, die in der Wärmeabschirmung 42 vorgesehen sind. Die Leiter 44 und 46 sind mit den Enden des Gitters verbunden und dienen zugleich dazu, das Gitter in der Wärmeabschirmung zu befestigen.
Da nur der kleinste Teil der waffeiförmigen Kathode der Ionenkammer zugewandt ist, sind die oben angestellten
Überlegungen auch auf diese Kathode anwendbar, daß nämlich die Dicke der emittierenden
Schicht, die zur Herstellung einer Kathode für eine hohe Lebensdauer erforderlich ist, in einem Verhältnis
vermindert werden kann, das dem Verhältnis der Oberfläche, die der Ionenkammer zugewandt ist,
zu der Gesamtfläche der Kathode gleich ist. Wegen der Verwendung eines Metallnetzes und der zusätzlichen
Unterbringungsmöglichkeiten in dem Netz ist eine weitere Verminderung der Beschichtungsdicke um
etwa die Hälfte möglich.
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß eine Kathodenanordnung geschaffen wurde, bei der die
Dicke des die Kathode bedeckenden emittierenden Materials für eine gegebene Elektronenemission
während einer bestimmten Zeitspanne in solchem Maße reduziert werden kann, daß die Emissionsströme keine Überhitzung der Schicht mehr bewirken
und daher das emittierende Material infolge solcher Überhitzungen abblättern, reißen oder verdampfen
kann. Darüber hinaus ist die Form und die Anordnung der Kathode so gewählt, daß die Wirkungen
des Ionenbeschusses stark vermindert werden.
Claims (3)
1. Kathodenanordnung für Gasentladungsvorrichtungen, in denen von der Kathode thermisch
emittierte Elektronen zur Bildung eines Plasmas ein Gas ionisieren, dadurch gekennzeichnet,
daß sie ein vielfach mäanderförmig gewundenes Blech oder Netz (16) aus Metall aufweist,
das mit einer Schicht aus einem Elektronen emittierenden Material bedeckt ist und dessen
einander benachbarte Windungen einen Abstand voneinander haben, der dem Plasma ein Eindringen
zwischen die Windungen ermöglicht.
2. Kathodenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das direkt geheizte
Blech oder Netz (16) eine blütenähnliche Gestalt aufweist, die dadurch entsteht, daß das Blech oder
Netz (16) zur Kathodenachse symmetrisch angeordnet ist, daß die Breitendimension des Bleches
oder Netzes sich parallel zur Kathodenachse erstreckt und daß Blech oder Netz konzentrisch auf
drei Seiten von einer topfförmigen Wärmeabschirmung (10, 12, 14) umgeben ist.
3. Kathodenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech oder Netz (40)
in Richtung der Kathodenachse mehrfach U-förmig gewunden ist und eine topfförmige Wärmeabschirmung
(42) vorgesehen ist, die die Windungen auf drei Seiten umgibt.
In Betracht gezogene Druckschriften
Französische Patentschrift Nr. 1 392 968.
Französische Patentschrift Nr. 1 392 968.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 598/454 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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| US51824666A | 1966-01-03 | 1966-01-03 |
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Country Status (5)
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