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DE1276119B - Signalempfangseinrichtung fuer Sprechverbindungsanlagen - Google Patents

Signalempfangseinrichtung fuer Sprechverbindungsanlagen

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Publication number
DE1276119B
DE1276119B DEM68142A DEM0068142A DE1276119B DE 1276119 B DE1276119 B DE 1276119B DE M68142 A DEM68142 A DE M68142A DE M0068142 A DEM0068142 A DE M0068142A DE 1276119 B DE1276119 B DE 1276119B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
signal
call
circuit part
responsive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM68142A
Other languages
English (en)
Inventor
Masatoshi Shimada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1276119B publication Critical patent/DE1276119B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W84/00Network topologies
    • H04W84/02Hierarchically pre-organised networks, e.g. paging networks, cellular networks, WLAN [Wireless Local Area Network] or WLL [Wireless Local Loop]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)

Description

  • Signalempfangseinrichtung für Sprechverbindungsanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Signalempfangseinrichtung für Sprechverbindungsanlagen, bei denen jeweils einer Gruppe von Empfängern dasselbe Rufsignal zugeordnet ist und jeder Empfänger dieser Gruppe einen auf das betreffende Rufsignal ansprechenden Schaltungsteil enthält.
  • Sprechverbindungsanlagen finden als ortsfeste und bewegliche Systeme für die verschiedensten Zwecke, beispielsweise als Verkehrsfunksysteme, Personenrufanlagen usw. Verwendung.
  • Es sind Selektivrufempfangssysteme bekannt, bei denen jedem Empfänger ein eigenes Rufsignal zugeordnet ist. Sie sind praktisch auf eine verhältnismäßig kleine Empfängerzahl beschränkt, da mit zunehmender Anzahl der Empfänger der für die vielen Kanäle erforderliche Aufwand zu groß wird.
  • Man hat daher zur Vereinfachung Sprechverbindungsanlagen entwickelt, bei denen jeweils einer Gruppe von Empfängern dasselbe Rufsignal zugeordnet ist. Bei den bekannten Systemen dieser Art müssen demgemäß bei Aussendung eines Rufsignals durch einen sprechenden Teilnehmer mehrere Empfänger, die auf das betreffende Rufsignal ansprechen, ihre Empfangseinrichtung in Sprechverbindungsstellung schalten. Erst wenn dann der rufende Teilnehmer selbst hörbar wird und beispielsweise den Namen des in der gerufenen Gruppe gewünschten Teilnehmers ausspricht, wissen die übrigen Empfänger dieser Gruppe, daß der Ruf nicht für sie bestimmt war. Sie sind dann genötigt, ihre Empfangseinrichtung wieder in Wartestellung zurückzuschalten, wenn sie durch das nun beginnende Gespräch zwischen dem sprechenden und dem gewünschten Teilnehmer nicht gestört werden wollen.
  • Es leuchtet ein, daß diese Notwendigkeit, bei jedem eintreffenden Rufsignal die Empfangseinrichtung in Sprechverbindungsstellung zu schalten, obwohl sich dies in vielen Fällen letztlich als überflüssig erweist, einen erheblichen Nachteil darstellt, der sich beispielsweise bei der Arbeit oder beim Autofahren störend bemerkbar macht. Es liegt ferner auf der Hand, daß man diesen Nachteil auch nicht dadurch umgehen kann, daß die Empfangseinrichtung so ausgebildet wird, daß beim Eintreffen eines Rufsignals alle Empfangsgeräte der angerufenen Empfängergruppe selbsttätig in Sprechverbindungsstellung umgeschaltet werden. Auch in diesem Fall ist es nämlich letztlich nicht zu vermeiden, daß diejenigen Teilnehmer der angerufenen Gruppe, für die der Ruf nicht bestimmt ist, ihr Gerät wieder auf Wartestellung zurückschalten.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Signalempfangseinrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß trotz eines einfachen Aufbaues des Systems und einer verhältnismäßig geringen Zahl von Kanälen die einzelnen Teilnehmer einerseits gegen übersprechen durch andere Teilnehmer und andererseits gegen starke Belastung durch nicht für sie bestimmte Rufe geschützt sind. Insbesondere soll erfindungsgemäß die Notwendigkeit entfallen, beim Eingehen eines für eine bestimmte Gruppe von Empfängern bestimmten Rufsignals einen Schalter zu betätigen, um erst durch die damit hergestellte Sprechverbindung festzustellen, ob der Ruf für den betreffenden Teilnehmer oder einen anderen Teilnehmer der angerufenen Gruppe bestimmt ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den Ausgang des auf das Rufsignal ansprechenden Schaltungsteiles ein Speicherkreis sowie ein vor eine Abhöreinrichtung geschalteter Torkreis angeschlossen ist, der beim Eintreffen eines Rufsignals selbsttätig geöffnet und nach Ablauf einer zur übertragung eines folgenden Anrufsprachsignals ausreichenden Zeit wieder geschlossen wird.
  • Bei einer mit erfindungsgemäßen Signalempfangseinrichtungen ausgerüsteten Anlage wird zunächst ein bestimmtes Rufsignal (beispielsweise mit einer Zeitdauer von 0,5 bis 1,0 sec) und anschließend ein Anrufsprachsignal, das dem Namen des gewünschten Teilnehmers entspricht, übertragen. In jeder Signalempfangseinrichtung derjenigen Empfängergruppe, der das ausgesandte Rufsignal zugeordnet ist, wird der Torkreis durch das Rufsignal geöffnet, das infolgedessen zur Abhöreinrichtung gelangt und hörbar wird. Der Speicherkreis hält anschließend den Torkreis noch so lange automatisch geöffnet, bis das dem Rufsignal folgende Anrufsprachsignal in der Abhöreinrichtung gleichfalls hörbar wird. Die Teilnehmer der angerufenen Gruppe hören infolgedessen lediglich das für ihre Gruppe bestimmte Rufsignal und anschließend ein Sprachsignal, das für einen Empfänger der betreffenden Gruppe bestimmt ist. Nach -dem Hörbarwerden des Anrufsprachsignals werden alle Torkreise der angerufenen Empfänger wieder gesperrt, so daß diejenigen Teilnehmer, für die der Ruf nicht bestimmt ist, durch das folgende Gespräch nicht gestört werden. Der durch das Anrufsprachsignal gekennzeichnete Empfänger der betreffenden Gruppe wird von dem betreffenden Teilnehmer in Sprechverbindungsstellung geschaltet. Alle übrigen Teilnehmer dieser Gruppe brauchen dagegen keinerlei Handlungen vorzunehmen und werden infolgedessen nicht gestört.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der auf das Rufsignal ansprechende Schaltungsteil Verzögerungselemente enthält. Ferner ist es gemäß Weiterbildungen der Erfindung zweckmäßig, daß an einen Eingangskreis ein zweiter auf das Rufsignal ansprechender Schaltungsteil angeschlossen ist, der einen Rückstellkreis speist, der entweder das Ausgangssignal des Speisekreises beim Wegfall des von dem zweiten Schaltungsteil gelieferten Signals unterbricht oder den Torkreis beim Wegfall des vom zweiten Schaltungsteil gelieferten Signals sperrt.
  • Diese und weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung einiger in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele hervor. Es zeigt F i g. 1 ein Diagramm der benutzten Signalfolge, F i g. 2 ein Prinzipschema der erfindungsgemäßen Signalempfangseinrichtung, F i g. 3 bis 5 Schaltbilder einiger Ausführungsbeispiele von Elementen der Empfangseinrichtung, F i g. 6 bis 8 Prinzipdarstellungen weiterer Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Empfangseinrichtung, F i g. 9 ein Diagramm des Entladevorganges im Rückstellkreis, F i g. 10 und 11 zwei weitere Prinzipdarstellungen von Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Empfangseinrichtung, F i g. 12 bis 15 Schaltbilder einiger Einzelheiten. In F i g. 2 ist das Prinzipschema der erfindungsgemäßen Signalempfangseinrichtung veranschaulicht. Sie enthält einen Eingangskreis 11, dessen einer Ausgang mit einem Schaltungsteil 14 verbunden ist, der auf das Rufsignal anspricht, das der Gruppe, zu der der betreffende Empfänger gehört, zugeordnet ist. Der Schaltungsteil 14 speist einen Speicherkreis 15 und kann als Resonanzrelais, Keramikfilter, Bandfilter, Resonanzkreis, Pulskodedekoder oder als Kombination derartiger Elemente ausgebildet sein.
  • Der Speicherkreis 15 speichert das vom Schaltungsteil 14 gelieferte Signal eine Zeitlang und liefert eine bestimmte Zeit nach Wegfall des vom Schaltungsteil 14 zugeführten Signals ein Steuersignal an einen Torkreis 12. Der Speicherkreis 15 kann auf dem Prinzip der Ladung und Entladung von Kondensatoren beruhen, als astabiler Multivibrator oder als Flip-Flop-Kreis ausgebildet sein. Der vom Speicherkreis 15 gesteuerte Torkreis 12 überträgt ein vom Eingangskreis 11 geliefertes Signal zu einer Abhöreinrichtung 13, die durch ein Niederfrequenznetzwerk gebildet wird und an ihrem Ausgang einen Lautsprecher 16 aufweist. Der Torkreis 12, der einen Koinzidenzkreis darstellt, kann beispielsweise mit Transistoren, Vakuumröhren, Dioden oder Relais ausgerüstet sein.
  • F i g. 1 zeigt eine zum Rufen benutzte Signalfolge. Zunächst tritt ein bestimmtes Rufsignal Si auf, das beim Ausführungsbeispiel ein Tonsignal einer bestimmten Frequenz ist und einer bestimmten Gruppe von Empfängern zugeordnet ist. Bei allen Empfängern dieser Gruppe spricht der Schaltungsteil 14 hierauf an. Es folgt dann ein Sprachsignal S" das den Namen des gewünschten Partners der betreffenden Teilnehmergruppe darstellt. Wenn die in F i g. 2 dargestellte Signalempfangseinrichtung die in F i g. 1 veranschaulichten Signale aufnimmt, so liefert der auf das Rufsignal Si ansprechende Schaltungsteil 14 ein Ausgangssignal an den Speicherkreis 1-5. Dieser liefert ein Steuersignal an den Torkreis 12 und öffnet diesen Torkreis, so daß das Rufsignal S, vom Eingangskreis 11 zur Abhöreinrichtung 13 gelangt und im Lautsprecher 16 hörbar wird. Der Speicherkreis 15 hält jedoch auch nach Beendigung des Rufsignals S, den Torkreis 12 noch eine bestimmte Zeit "eöffnet, so daß auch das nachfolgende Sprachsignal S, vom Eingangskreis 11 zur Abhöreinrichtung 13 übertragen und (gegebenenfalls nach Verstärkung) im Lautsprecher 16 hörbar wird.
  • Einige Einzelheiten der in F i g. 2 dargestellten Prinzipschaltung seien im folgenden näher erläutert. Die F i g. 3 und 4 zeigen zwei Ausführungsbeispiele des Torkreises 12 und des Speicherkreises 15.
  • Gemäß Fig. 3 wird die Ausgangsspannung des Schaltungsteiles 14 über die Leitungen 42, 42' der Primärwicklung 18 eines Transformators 17 zugeführt. Die in der Sekundärwicklung 19 dieses Transformators induzierte Spannung wird durch eine Diode 20 gleichgerichtet, so daß an einem Kondensator 21 eine Gleichspannung V, entsteht. Diese Gleichspannung wird über einen Widerstand 22 der Basis eines im Torkreis 12 angeordneten Transistors 24 zugeführt und macht diesen Transistor leitend. Ein Widerstand 23 dient zur Einstellung der Basisspannung des Transistors 24. Die beiden Widerstände 22 und 23 liegen parallel zum Kondensator 21 und bilden einen Entladekreis für diesen Kondensator. Durch zweckmäßige Wahl der Entladezeitkonstante kann man auf diese Weise erreichen, daß der Transistor 24 noch eine gewünschte Zeit nach dem Wegfall des der Primärwicklung 18 zugeführten Ausgangssignals des Schaltungsteiles 14 leitend bleibt. Die im Torkreis 12 vorgesehenen Widerstände 25 und 26 dienen zur Erzeugung einer bestimmten Vorspannung, so daß der Transistor 24 in den Sperrzustand übergeht, wenn das seiner Basis zugeführte Eingangssignal auf einen bestimmten Wert abgefallen ist.
  • Bei dem in F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist im Kollektorkreis des Transistors 24 eine Relaisspule 27 vorgesehen. Ist der Transistor 24 leitend, so ist die Relaispule stromdurchflossen und der Relaiskontakt 28 geschlossen, so daß das vom Eingangskreis 11 über die Leitung 39 zugeführte Signal über die Leitung 40 zur Abhöreinrichtung 13 gelangen kann. Ein weiteres Ausführungsbeispiel des Speicherkreises 15 ist in F i g. 5 dargestellt. Die in der Sekundärwicklung 19 des Transformators 17 induzierte Spannung wird durch die Diode 20 gleichgerichtet, so daß der Kondensator 21 mit der dargestellten Polarität auf die Gleichspannung V, aufgeladen wird. Es wird ferner ein Kondensator 30 mit der dargestellten Polarität über die Dioden 33 und 33' aufgeladen. Dem Kondensator 21 ist ein Widerstand 29 parallel geschaltet, wobei die Werte dieser beiden Elemente so gewählt sind, daß sich der Kondensator 21 nach Wegfall des der Primärwicklung 18 zugeführten Eingangssignals verhältnismäßig rasch entlädt, während die Entladung des Kondensators 30 wesentlich langsamer erfolgt. Der Entladestrom dieses Kondensators 30 fließt über den Widerstand 29, die Basis des Transistor 24 und den Widerstand 31 und hält den Transistor im leitenden Schaltzustand. Die Dioden 33, 33' dienen bei der Aufladung des Kondensators 30 zur Oberbrückung der Widerstände 31 und 32.
  • Der in F i g. 5 dargestellte Speicherkreis liefert kein Ausgangssignal, solange der Primärwicklung 18 ein Eingangssignal zugeführt wird; das Ausgangssignal, das den Transistor 24 leitend macht, tritt dagegen auf, sobald das Eingangssignal wegfällt. Findet ein derartiger Speicherkreis in der Schaltungsanordnung gemäß F i g. 2 Verwendung, so wird am Lautsprecher 16 nur das Sprachsignal S", nicht dagegen das vorhergehende Rufsignal S, hörbar, da der Torkreis 12 noch gesperrt bleibt, solange das Rufsignal S, enipfangen wird.
  • Wird daher zwischen einem Ausgang des Schaltungsteiles 14 und einem Eingang der Abhöreinrichtung 13 ein Schalter 34 vorgesehen, wie dies in F i g. 2 gestrichelt angedeutet ist, so kann man durch Schließen dieses Schalters das Rufsignal S, hörbar und durch Öffnen dieses Schalters unhörbar machen.
  • Der in F i g. 5 dargestellte Speicherkreis 15 stellt in gewissem Sinne einen Verzögerungskreis dar. Seine Verwendung im Rahmen der Schaltungsanordnung gemäß F i g. 2 vermeidet das Hörbarwerden von Störimpulsen. Selbst wenn nämlich der erste Schaltungsteil 14 auf Grund solcher Störimpulse ein Ausgangssignal erzeugt, so wird doch der Torkreis 12 erst eine bestimmte Zeit später geöffnet. Wählt man nun die vom Speicherkreis 15 bewirkte Verzögerungszeit, so daß sie größer als die Zeitdauer der Störimpulse ist, so sind diese bereits verschwunden, wenn der Torkreis 12 dann öffnet. Die Störimpulse werden infolgedessen im Lautsprecher 16 nicht hörbar. Der erläuterte Verzögerungseffekt läßt sich bei der Schaltung gemäß F i g. 4 durch Verwendung eines Kondensators 35 erreichen, an dem die Gleichspannung V2 mit einer gewissen Zeitverzögerung aufgebaut wird.
  • Das gleiche Ergebnis läßt sich erzielen, wenn der erste Schaltungsteil 14 einen Verzögerungskreis enthält.
  • Es können nun auch spezielle Rufsignale, beispielsweise außerhalb des Tonfrequenzbereiches oder Pulskodesignale, Verwendung finden, die nicht unmittelbar zur Erzeugung eines Ruftones geeignet sind. In derartigen Fällen muß eine gesonderte Rufeinrichtung 36 (F i g. 6) benutzt werden, die vom Ausgang des ersten Schaltungsteiles 14 gesteuert wird. Diese Rufeinrichtung 36 kann beispielsweise durch einen Summer oder einen Niederfrequenzoszillator mit Lautsprecher gebildet werden. Wenn ferner das Rufsignal eine sehr kurze Zeitdauer besitzt, so muß eine Rufeinrichtung benutzt werden, die einen etwas längeren Ruf als das eigentliche Rufsignal erzeugt.
  • Bei Verwendung eines Speicherkreises 15, wie er in den F i g. 3 und 4 dargestellt ist, bei dem somit ein Kondensator aufgeladen und entladen wird, kommt es verhältnismäßig häufig vor, daß der Torkreis nach Beendigung eines Rufes noch eine gewisse Zeit geöffnet bleibt, wobei in dieser Zeitspanne Störgeräusche und übersprechsignale durch den Torkreis hindurchlaufen. F i g. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel zur Vermeidung dieses Nachteiles.
  • Die Schaltung enthält außer den bereits im Zusammenhang mit F i g. 2 erläuterten Elementen einen zweiten auf das Rufsignal ansprechenden Schaltungsteil 37 und einen nachgeschalteten Rückstellkreis 38. Sie bewirken den Wegfall des Ausgangssignals des Speicherkreises 15, sobald das Ausgangssignal des zweiten Schaltungsteiles 37 wegfällt. Wenn daher bei einem Rufvorgang noch ein zweites spezielles Signal übertragen wird, so kann man dieses Signal dazu benutzen, den Torkreis 12 in seinen ursprünglichen, gesperrten Schaltzustand zurückzuführen, so daß Störgeräusche oder übersprechsignale nicht mehr durch den Torkreis hindurchlaufen können. Dieses zweite spezielle Signal, das während eines Rufes übertragen wird, sei im folgenden als Haltesignal bezeichnet. Der von diesem Haltesignal ausgelöste Rückstellkreis 38 kann als Grundelement ein Relais, einen Transistor, eine Diode, eine Entladungsröhre, eine Vakuumröhre od. dgl. enthalten.
  • Die gleiche Wirkung läßt sich auch dadurch erreichen, daß der Torkreis 12 unmittelbar vom Rückstellkreis 38 zurückgeschaltet wird, wie dies in F i g. 8 dargestellt ist.
  • Die Funktion des Rückstellkreises 36 besteht somit, anders ausgedrückt, darin, den Torkreis 12 zu öffnen, wenn das Haltesignal und das erste Rufsignal zusammen empfangen werden, ferner darin, diesen Torkreis eine bestimmte Zeit nach dem Aufhören des ersten Rufsignals oder unmittelbar beim Aufhören des Haltesignals wieder zu sperren. Wenn nämlich ein Speicherkreis 15 der erläuterten Art benutzt wird, so fällt das Ausgangssignal dieses Speicherkreises selten von selbst weg, ehe das Haltesignal aufhört.
  • Wenn der zweite Schaltungsteil 37 oder der Rückstellkreis 38 Verzögerungselemente enthalten, so können hierdurch - wie im Zusammenhang mit den F i g. 4 und 5 erläutert - pulsförmige Störsignale unterdrückt werden, da der Torkreis 12 in diesem Fall erst eine kurze Zeit nach dem Empfang dieser Störsignale geöffnet wird.
  • Ein weiterer Vorteil des Rückstellkreises 38 besteht in der Sicherstellung der Funktion des Torkreises 12, was im folgenden näher erläutert sei.
  • Der zeitliche Verlauf des über die Basis des Transistors 24 (F i g. 3) nach Aufhören eines Rufsignals fließenden Steuersignals ist in F i g. 9 durch die Kurven A und B veranschaulicht. Die Zeit 7#, stellt die für das Rufen eines Partners benötigte Rufzeit dar. I, ist der minimale Basisstrom, der erforderlich ist, um den Transistor 24 leitend zu halten. T, ist die Zeit, in der der Entladestrom auf den Wert I, fällt, wenn die Kurve B gilt. T4 ist somit dann die Zeit, in der der Transistor 24 nach Aufhören eines Rufes noch leitend ist. Es ist erwünscht, diese Zeit T4 so kurz wie möglich zu halten; wird jedoch zu diesem Zweck die Entladezeitkonstante sehr klein gewählt (so daß die Entladekurve noch steiler verläuft), so wird die Wirkungsweise des Transistors 24 unstabil, da der minimale Arbeitsstrom I", nahe an den Wert I, kommt. Auf der anderen Seite ist es erwünscht, die Rufzeit T, so lang wie möglich zu wählen; hört je- doch dann ein Sprachsignal schon nach kurzer Zeit auf, so ergibt sich eine unerwünscht lange Zeit T4. Wird nun jedoch das Ausgangssignal des Speicherkreises 15 durch den Rückstellkreis 38 beim Aufhören eines Rufes unterbrochen, so kann man - ohne Räcksicht auf die Zeit T4 zu nehmen - eine große Entladezeitkonstante wählen (Kurve A). Der Transistor 24 wird auf diese Weise sicher gesteuert, und man erhält trotzdem einen extrem kleinen Wert der unerwünschten Nachzeit.
  • DieVerwendung des genanntenHaltesignals bringt jedoch noch einen weiteren Vorteil mit sich. Bei bekannten Einrichtungen werden Haltesignale zusammen mit dem Sprachsignal übertragen. Für das Haltesignal kommen daher üblicherweise nur Frequenzen unter 200 Hz in Betracht damit das Sprachsignal nicht gestört wird. Zur Trennung des Haltesignals finden ferner bisher üblicherweise mechanische Resonanzrelais Verwendung, wobei die einzelnen Kanäle einen Frequenzabstand von 15 Hz besitzen. Man kann daher im Hinblick auf die genannten Frequenzgrenzen nur etwa fünf bis zehn Kanäle vorsehen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung kann man dagegen das erste Rufsignal in den gesamten Sprachfrequenzbereich, d. h. zwischen 200 und 3000 Hz, legen, da dieses erste Rufsignal nicht zusammen mit dem Sprachsignal übertragen wird. Wenn daher fünfzig erste Rufsignale unterschiedlicher Frequenz und zehn Haltesignale unterschiedlicher Frequenz vorgesehen werden, so erhält man durch Kombination je eines Rufsignals mit je einem Haltesignal bei Eliminierung der Kombinationen mit denselben Frequenzen insgesamt 450 Kanäle.
  • Als Haltesignal können ein Trägersignal oder ein Gleichstromsignal Verwendung finden. Bei den in den F i g. 10 und 11 dargestellten Ausführungsbeispielen findet ein Trägersignal als Haltesignal Verwendung. Der Rückstellkreis 38 wird also durch eine Gleichspannung gesteuert, die durch Gleichrichtung eines vom Eingangskreis 11 zugeführten Trägersignals erhalten wird. Wenn daher der Sender sogleich beim Aufhören eines Rufes unterbrochen wird, so fällt zu diesem Zeitpunkt im Eingangskreis 11 auch das Trägersignal weg, so daß der Torkreis 12 unverzüglich gesperrt wird. Die Steuerung des Rückstellkreises 38 durch das Trägersignal verringert den Einfluß von Störsignalen. Wenn nämlich der erste Schaltungsteil 14 durch seinem Eingang zugeführte Störsignale ein Ausgangssignal liefert, so ist doch in diesem Fall kein Trägersignal vorhanden, das den Rückstellkreis 38 steuert. Der Torkreis 12 wird daher gar nicht eingeschaltet. Selbst wenn der Rückstellkreis 38 im übrigen einmal durch Störimpulse betätige wird, ist dies auf eine sehr kurze Zeitdauer beschränkt.
  • Bei einem Frequenzmodulationsempfänger wird im allgemeinen eine Spannungsbegrenzung vorgesehen, so daß zwischen Trägersignalen und Störsignalen nicht unterschieden werden kann. In diesem Fall ist es unzweckmäßig, zur Steuerung des Rückstellkreises 38 eine Trägerspannung zu verwenden. Bei einem Frequenzmodulationsempfänger vergrößert sich jedoch ein niederfrequentes Ausgangsstörsignal plötzlich beim Wegfall des Trägersignals. Man kann daher diese Störspannung zur Steuerung des Rückstellkreises 38 verwenden. Bei der Schaltung gemäß den F i g. 7 und 8 wird als zweiter Schaltungsteil 37 ein Schmalbandfilter benutzt, der Störfrequenzkomponenten aufnimmt, die außerhalb des Sprach- und Rufsignalfrequenzbereiches liegen, so daß diese Signale kein Ausgangssignal des zweiten Schaltungsteiles 37 erzeugen. Wenn daher der Sender beim Aufhören des Rufes unterbrochen wird, so erzeugt der Eingangskreis 11 ein Ausgangsstörsignal, durch das der Rückstellkreis 38 betätigt wird, so daß der Torkreis 12 wieder in seinen gesperrten Ausgangszustand zurückgeschaltet wird.
  • Bei einer drahtgebundenen übertragung zwischen Sender und Empfänger steht ein Gleichstromsignal zur Verfügung (Fig. 10 und 11), das als Haltesignal während des Rufvorganges dient und beim Aufhören des Rufes wegfällt.
  • Für die erfindungsgemäße Empfangseinrichtung sind grundsätzlich zwei Arten von Rückstellkreisen geeignet. Bei der einen Ausführung wird der Torkreis durch das Haltesignal eingeschaltet (und offengehalten), während bei der anderen Ausführung der Torkreis durch ein Steuersignal in den Sperrzustand zurückgeschaltet wird. Einige Ausführungsbeispiele des Rückstellkreises 38 sind in den F i g. 12 bis 14 näher erläutert.
  • Der in F i g. 12 dargestellte Rückstellkreis 38 steuert den Speicherkreis 15 (vgl. F i g. 7 und 10). Dem Rückstellkreis 38 wird über Leitungen 44, 44' das Ausgangssignal des zweiten Schaltungsteiles 37, eine Trägerspannung des Eingangskreises 11 oder ein Gleichstromsignal zugeführt. Bei dem in Fig. 12 angenommenen Fall enthält der zweite Schaltungsteil 37 einen Gleichrichter und liefert demgemäß an den Rückstellkreis 38 ein Gleichstromsignal mit solcher Polarität, daß der Transistor 47 gesperrt wird. Von einer Gleichspannungsquelle50 erhält die Basis des Transistors 47 über einen Widerstand 49 eine Vorspannung in Durchlaßrichtung; das über die Leitungen 44, 44' zugeführte Haltesignal ist jedoch so gewählt, daß beim Anstehen dieses Signals der Transistor47 gesperrt ist; verschwindet das Haltesignal dagegen, so wird der Transistor 47 durch die genannte Vorspannung leitend, so daß sich der Kondensator 21 -über die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 47 entladen kann. Damit bricht die Ausgangsspannung auf der Leitung 43 zusammen, so daß der Torkreis 12 in seine gesperrte Ausgangslage zurückkehrt. Der in F i g. 12 dargestellte Rückstellkreis 38 enthält einen Widerstand 51 und einen Kondensator 52. Der Transistor 47 wird daher erst eine kurze Zeit nach dem Auftreten eines Eingangssignals an den Leitungen 44, 44' gesperrt. Wenn daher der erste Schaltungsteil 14 auf Grund von Eingangsstörimpulsen ein Ausgangssignal liefert, so wird hierdurch trotzdem der Torkreis 12 nicht geöffnet, da der Rückstellkreis 38 zunächst noch den Kondensator 21 kurzgeschlossen hält. Wenn dann der Torkreis 12 nach einer bestimmten Zeitverzögerung geöffnet wird, so sind die Störsignale im allgemeinen bereits wieder abgeklungen.
  • F i g. 13 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Speicherkreis 15 ein Relais enthält. Das Ausgangssignal des ersten Schaltungsteiles 14 wird der Primärwicklung 18 des Transformators 17 über Leitungen 42, 42' zugeführt. Die in der Sekundärwicklung 19 erzeugte Spannung gelangt an die Basis des Transistors 24. Der Basis des Transistors 47 wird über die Leitungen 44, 44" ein Gleichspannungshaltesignal mit der gegenüber F i g. 12 umgekehrten Polarität zugeführt, so daß der Transistor 47 leitend ist, solange dieses Haltesignal ansteht. Der vom Transistor 24 gleichgerichtete Halbwellenstrom wird vom Kondensator 51 geglättet und dient zur Betätigung der Relaisspule 27, deren Kontakt 28 zwischen der Ausgangsleitung 39 des Eingangskreises 11 und der Eingangsleitung 40 der Abhöreinrichtung 13 liegt. Das Relais schließt ferner den weiteren Kontakt 52, über den nach dem Wegfall des dem Transistor 24 zugeführten Eingangssignals ein Haltestrom für das Relais fließt. Fällt das dem Rückstellkreis 38 zugeführte Haltesignal weg, so wird der Transistor 47 gesperrt, so daß der Haltestrom durch die Relaisspule 27 unterbrochen wird und die Kontakte 28 und 52 geöffnet werden. Der Speicherkreis 15 gemäß F i g. 13 wirkt somit als Selbsthaltekreis, der auch mit einer Elektronenröhre, einem Multivibrator od. dgl. ausgerüstet sein kann.
  • F i g. 14 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem entsprechend den F i g. 8 und 11 der Torkreis 12 durch den Rückstellkreis 38 unmittelbar gesteuert wird. Ein Transistor 53 des Torkreises 12 wird durch ein Ausgangssignal des Speicherkreises 15 leitend ge-#lacht, was das Leitendwerden eines Leistungstransistors 24 zur Folge hat. Wird der Basis des Transistors 47 über die Leitung 44 ein Gleichspannungshaltesignal negativer Polarität zugeführt, so wird der Transistor 47 und damit auch ein Transistor 54 leitend, so daß ein Signal von der Leitung 39 nach Verstärkung auf die Leitung 40 übertragen wird. Fällt das Haltesignal auf der Leitung 44 weg, so wird der Transistor 47 und damit auch der Torkreis 12 gesperrt. Die Widerstände 25, 26, 55, 56 und 57 sind zur Verbesserung der Ausschaltcharakteristik der Transistoren 53 und 47 vorgesehen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Signalempfangseinrichtung für Sprechverbindungsanlagen, bei denen jeweils einer Gruppe von Empfängern dasselbe Rufsignal zugeordnet ist und jeder Empfänger dieser Gruppe einen auf das betreffende Rufsignal ansprechenden Schaltungsteil enthält, dadurch gekennzeichn e t, daß an den Ausgang des auf das Rufsignal ansprechenden Schaltungsteiles (14) ein Speicherkreis (15) sowie ein vor eine Abhöreinrichtung (13) geschalteter Torkreis (12) angeschlossen ist, der beim Eintreffen eines Rufsignals (S1) selbsttätig geöffnet und nach Ablauf einer zur übertragung eines folgenden Anruf-Sprachsignals (S,) ausreichenden Zeit wieder geschlossen wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf das Rufsignal (S1) ansprechende Schaltungsteil (14) Verzögerungselemente enthält. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherkreis (15) erst bei Wegfall des Eingangssignals ein Ausgangssignal erzeugt. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter(34) zur wahlweisen Verbindung eines Ausgangsanschlusses des auf das Rufsignal(S,) ansprechenden Schaltungsteiles (14) mit einem Eingangsanschluß der Abhöreinrichtung (13) vorgesehen ist. 5. Einrichtung nach Anspruch3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ausgang des auf das Rufsignal (S,) ansprechenden Schaltungsteils (14) eine zusätzliche Rufeinrichtung (36) angeschlossen ist. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einen Eingangskreis (11) ein zweiter auf das Rufsignal (S1) ansprechender Schaltungsteil (37) angeschlossen ist, der einen Rückstellkreis (38) speist, der das Ausgangssignal des Speicherkreises (15) beim Wegfall des von dem zweiten Schaltungsteil (37) gelieferten Signals unterbricht. 7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einen Eingangskreis (11) ein zweiter auf das Rufsignal (S1) ansprechender Schaltungsteil (37) angeschlossen ist, der einen Rückstellkreis (38) speist, der den Torkreis (12) beim Wegfall des vom zweiten Schaltungsteil (37) gelieferten Signals sperrt. 8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellkreis (38) Verzögerungselemente enthält. 9. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskreis (11) Gleichrichterelemente enthält, über die dem Rückstellkreis (38) ein durch Gleichrichtung eines Trägersignals erzeugtes Gleichspannungssignal zugeführt wird. 10. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskreis (11) als Frequenzmodulationsempfangskreis und der auf das Rufsignal (S1) ansprechende zweite Schaltungsteil (37) als Störfrequenzdetektor ausgebildet ist, wobei dieser zweite Schaltungsteil (37) dem nachgeschalteten Rückstellkreis (38) eine Störgleichspannung zuführt. 11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einen zum Empfang eines Gleichspannungssteuersignals dienenden Eingangskreis (11) ein Rückstellkreis (38) angeschlossen ist, der das Ausgangssignal des Speicherkreises (15) beim Wegfall des Steuersignals unterbricht. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellkreis (38) Verzögerungselemente enthält. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1012 342.
DEM68142A 1965-02-08 1966-01-26 Signalempfangseinrichtung fuer Sprechverbindungsanlagen Pending DE1276119B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1276119X 1965-02-08

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DE1276119B true DE1276119B (de) 1968-08-29

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DEM68142A Pending DE1276119B (de) 1965-02-08 1966-01-26 Signalempfangseinrichtung fuer Sprechverbindungsanlagen

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DE (1) DE1276119B (de)

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DE1012342B (de) * 1955-09-30 1957-07-18 Siemens Ag Verkehrsfunksystem mit Selektivruf

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DE1012342B (de) * 1955-09-30 1957-07-18 Siemens Ag Verkehrsfunksystem mit Selektivruf

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