DE1265793B - Alarmanlage zur selbsttaetigen UEbertragung einer Nachricht ueber eine Fernsprechleitung - Google Patents
Alarmanlage zur selbsttaetigen UEbertragung einer Nachricht ueber eine FernsprechleitungInfo
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- H04M11/00—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
- H04M11/04—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with alarm systems, e.g. fire, police or burglar alarm systems
- H04M11/045—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with alarm systems, e.g. fire, police or burglar alarm systems using recorded signals, e.g. speech
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Description
- Alarmanlage zur selbsttätigen Übertragung einer Nachricht über eine Fernsprechleitung Die Erfindung betrifft eine Alarmanlage zur selbsttätigen Übertragung einer Nachricht über eine Fernsprechleitung mittels eines Tonbandgerätes, auf dessen Tonträger tonfrequente Wählimpulse, die Alarmnachricht und ein Schlußzeichen gespeichert sind, und bei der im Alarmfall die Teilnehmeranschlußleitung von der Teilnehmerstation auf die Alarmanlage umschaltbar ist.
- Es sind Polizeirufanlagen bekannt, bei welchen die Rufnummern von einem mechanischen Speicher, z. B. Lochkarte, abgenommen und die Nachricht auf Tonband oder Platte aufgebracht ist. Diese Geräte erfordern eine Spezialausführung eines Tonbandgerätes mit einem mechanischen Wählimpulsgeber.
- Es ist weiterhin nach der deutschen Auslegeschrift 1006 468 eine selbsttätige Übertragungsanlage bekannt, bei welcher auf ein Tonbandgerät die Wählimpulse, die Nachricht und ein Schlußimpuls gespeichert sind. Hierbei bleibt die Teilnehmerstation dauernd mit der Alarmübertragungsanlage parallel verbunden. Bei dieser bekannten Anlage sind beson-dere Maßnahmen zur Anlaufverzögerung bis zum Erhalt des Freizeichens nötig. Außerdem liegt jedoch bei den Anlagen nach der deutschen Auslegeschrift 1006 468 die Trägerfrequenz der Wählimpulse im zu übertragenden Sprachbereich, es ist also die Trennung von Wählimpuls und Sprache nur amplitudenmäßig möglich, was eine Fehlbetätigung des Wählrelais bei lauten Sprachstellen möglich macht und außerdem die Gefahr mit sich bringt, daß die Nachricht beim Empfänger zu schwach ankommt und deshalb unverständlich ist. Schließlich ist bei dieser Anlage der Sprachübertrager während der Durchgabe der Wählimpulse nicht überbrückt und bietet für die Impulsdurchgabe einen unzulässig hohen Widerstand. Durch die Notrufanlage nach der deutschen Patentschrift 964 418 ist es bekannt, im Notruffall die Teilnehmerstation von der Anschlußleitung abzutrennen und dafür die Alarmanlage anzuschalten.
- Wenn auch nach der deutschen Auslegeschrift 1018 939. grundsätzlich bekannt ist, bei telefonischen Alarmanlagen neben der Sprachnachricht eine im oberen Teil des Hörbereichs liegende Dauerfrequenz auszusenden, so dient diese Dauerfrequenz hierbei nur als Prüf- bzw. Alarmton, jedoch nicht wie bei der Erfindung der selbsttätigen Wahl eines oder mehrerer zu rufender Teilnehmer vermittels gespeicherter gruppenförmiger Impulse, deren Trägerfrequenz getrennt vom Sprachbereich weit oberhalb dieses Bereiches liegt.
- Erst durch die vollständige Trennung der Frequenz der Wählimpulse vom Sprachfrequenzband bei Alarmanlagen zur selbsttätigen Übertragung einer oder mehrerer Nachrichten über die Fernsprechleitung vermittels eines Tonbandgerätes werden die zuvor geschilderten Vorteile bezüglich gegenseitiger Beeinflussung von Nachricht und Impulsen erhalten.
- Die tonfrequente Impulstastung bei der Erfindung dient dazu, auf das Tonband die Wählimpulse zusätzlich zur Sprachnachricht aufzubringen und bei Alarm vom Speichermittel durch den Verstärker zur Betätigung des Wählkontaktes bi zu bringen.
- Auf die Postleitung gelangen lediglich noch die Gleichstromimpulse. Die Tonfrequenz ist durch den geöffneten C-Relaiskontakt c2, durch den geschlossenen Kontakt c1 als auch durch das Sperrfilter F nach A b b. 2 eliminiert worden.
- Nach der Erfindung werden die zuvor angegebenen Nachteile vermieden. In Weiterbildung der Erfindung ist ein Einspeicherverfahren vorgesehen, bei welchem auf einfache Weise die Einspeicherung der Wählimpulse vermittels einer normalen auf Zeit- und Impulsdauer geeichten Wählscheibe vorgenommen werden kann.
- Die Alarmanlage nach der Erfindung zur selbsttätigen Übertragung einer Nachricht über eine Fernsprechleitung vermittels eines Tonbandgerätes, auf dessen Tonträger tonfrequente Wählimpulse, die Alarmnachricht und ein Schlußzeichen gespeichert sind und bei der im Alarmfall die Teilnehmeranschlußleitung von der Teilnehmerstation auf die Alarmanlage umschaltbar ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz der eingespeicherten tonfrequenten Wählimpulse oberhalb des zu übertragenden Sprachfrequenzbandes liegt und daß die tonfrequenten Impulse und die Alarmnachricht innerhalb der Alarmanlage über zwei sich gegenseitig ausschließende Kanäle auf die Teilnehmeranschlußleitung gegeben werden.
- In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird in die a-b-Leitung ein die Generatorfrequenz sperrender Resonanzkreis geschaltet. Dieser verhindert, daß einerseits diese Generatorfrequenz auf die a-b-Leitung gelangt, andererseits von außen über die a-b-Leitung und den Resonanzverstärker Störungen im Generatorfrequenzbereich das B-Relais zu Fehlschaltungen veranlassen.
- Zum zusätzlichen Abhören des überwachten Raumes kann ein Zusatzmikrofon z. B. über eine dritte Wicklung des- Übertragers TR" angeschlossen sein.
- Der Aufbau und die Wirkungsweise des Gerätes werden an Hand der A b b. 1 und 2 beschrieben, wobei A b b. 1 den Aufnahmeteil und A b b. 2 den Wiedergabeteil darstellt.
- Der Baustein des Aufnahmgerätes nach A b b. 1 besteht aus dem Generator G mit einer Frequenz von beispielsweise 8 kHz, dem Schalter S und der Batterie B. Die Generatorfrequenz wird über einen Kondensator C2 von beispielsweise 2 pF der Reihenschaltung der Vorbereitungs- und Endtaste T1 und der Wählscheibenkontaktkombination nsi, nsa zugeführt. Diese Reihenschaltung liegt parallel zur weiterführenden Leitung, derart, daß bei Unterbrechung dieses Zweiges durch die Wählkontakte bzw. Taste T1 ein Impuls als Umhüllende der Generatorfrequenz am Ausgang entsteht. Im Ruhezustand der genannten Kontakte wird die Generatorfrequenz kurzgeschlossen. Über einen weiteren Trennkondensator C1 von etwa 100 pF, der einen Kurzschluß der Mikrofonströme über den Wählimpulszweig verhindert, liegt wieder parallel zur Leitung die Reihenschaltung des Mikrofons M und der Sprachtaste T2. Diese ist in Ruhestellung offen und muß während des Aufsprechens gedrückt werden. Die Leitung wird an die Eingangsbuchsen »Mikrofon« oder »Tonabnehmer« eines beliebigen Tonbandgerätes angeschlossen.
- Der Aufnahmeteil arbeitet wie folgt: Nach Inbetriebnahme des Generators durch den Schalter S werden mittels der Wählscheiben Kontakte nsi, nsa die Wählimpulse auf das Tonbandgerät gegeben, welches natürlich während des ganzen Aufnahmevorganges auf »Aufnahme« geschaltet sein muß. Hierbei bedeutet Unterbrechungszeit der Wählscheibenkontakte die Impulszeit. Nach Aufzeichnung der Wählimpulskombination des im Alarmfall anzurufenden Teilnehmers (z. B. Polizei) erfolgt bei Drücken der Taste T2 das Aufsprechen der Nachricht vermittels des Mikrofons M, z. B. »Achtung, Achtung, Einbruch bei der Firma X in der Y-Straße, Polizei bitte kommen!« Danach wird der Schlußimpuls durch Drücken der Taste T1 gegeben, der die Verbindung auslöst. Danach können nach einer Pause von etwa 10 Sekunden weitere Nummernimpulskombinationen und weitere Nachrichten an andere Teilnehmer gegeben werden (z. B. Privatanschluß des Teilnehmers, Freunde des Teilnehmers). Diese Maßnahme erhöht die Betriebssicherheit, falls einer der anzurufenden Teilnehmer belegt ist.
- Dieser Aufsprechvorgang kann bei der Montage durch den Lieferanten einmalig durchgeführt werden. Das Aufnahmegerät braucht deshalb nicht an den Kunden geliefert zu werden. Bei Stromunterbrechung durch den Bandend-Schalter S, stellt sich das Gerät mit Endlosspule sodann schließlich automatisch ab.
- Das Wiedergabegerät nach A b b. 2 besteht aus einer Baueinheit, in welcher zunächst ein Schalter A der Alarmeinrichtung im Alarmfall das Tonbandgerät an die Versorgungsspannung anschaltet und gleichzeitig ein A-Relais, B-Relais und C-Relais mit Strom versorgt. Die Arbeitskontakte a und a2 schalten den Telefonapparat von der Utsileitung a, b ab und die Alarmanlage an. Das Band mit der aufgespeicherten Wählimpulskombination und der Nachricht beginnt zu laufen, die impulsförmig getastete 8-kHz-Tonfrequenz gelangt über den Übertrager TR, und einen Resonanzverstärker V zum Schalttransistor S2. Dieser öffnet bei eingehenden 8-kHz-Impulsen den Stromkreis, in welchem das B-Relais liegt. Dadurch gibt der Arbeitskontakt bi die Wählimpue in der richtigen Form auf die Amtsleitung. Bei übgefallenen B-Relais schließt der Ruhekontakt b2 den Stromkreis eines C-Relais. Hierdurch wird durch einen Arbeitskontakt c1 die Sekundärseite des Sprachübertragers TR2 in der a-b-Leitung kurzgeschlossen und durch einen Ruhekontakt c die dadurch rückwirkende Dämpfung durch Zonen des Ruhekontaktes c2 in der Leitung vom Tonbandgerät= ausgang zur Primärseite des Übertragers TR, in ihrem Einfluß auf den Übertrager TR, wirkungslos gemacht. Durch den zum C-Relais parallelgeschalteten Kondensator C, wird ein Klappern der C-Relaiskontakte während der Impulspausen vermieden.
- Nach Durchgabe der Wählimpulse wird das B-Relais wieder dauernd vom Strom durchflossen, b2 öffnet, c1 öffnet, und c2 schließt sich. Die Spraohübermittlung erfolgt dann über den Sprachübertrager TR2. Durch den am Ende vermittels der Taste T1 gegebenen Schlußimpuls wird die Amtsleitung etwa 10 Sekunden unterbrochen und dann der Vorbereitungszustand zur Übertragung neuer Wählimpulse wiederhergestellt. Nach Abschaltung des Bandgerättes durch den Bandschalter S, wird die ganze Anlage stromlos und der Telefonapparat wieder an die Amtsleitung angeschlossen. Durch das Zusatzmikrofon M1 kann der automatisch angerufene Teilnehmer den überwachten Raum abhören und so Geräusche der Verbrecher oder Durchsagen der überfallenen Beamten abhören. Das Sperrfilter F verhindert die `Betätigung des B-Relais durch Störungen von Außen und sperrt die a-b-Leitung für die Generatorfrequenz.
- Die Anlage hat noch den Vorteil, daß der Teilnehmer bei Erwerb des Aufnahmeteils die Möglichkeit hat, ohne weiteres neue Rufnummern mit entsprechenden Nachrichten aufzunehmen. Er kann so den Alarm z. B. an Freunde weiterleiten, bei welchen er gerade zu Besuch eingeladen ist, oder an Wochenenden den Alarmruf auf den Telefonanschluß seines Wochenendhauses umlegen.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Alarmanlage zur selbsttätigen Übertragung einer Nachricht über eine Fernsprechleitung mittels eines Tonbandgerätes, auf dessen Tonträger tonfrequente Wählimpulse, die Alarmnachricht und ein Schlußzeichen gespeichert sind und bei der im Alarmfall die Teilnehmeranschlußleitung von der Teilnehmerstation auf die Alarmanlage umschaltbar ist, dadurch gekennzeichn e t, daß die Frequenz der eingespeicherten tonfrequenten Wählimpulse oberhalb des zu übertragenden Sprachfrequenzbandes liegt und daß die tonfrequenten Impulse und die Alarmnachricht innerhalb der Alarmanlage über zwei sich gegenseitig ausschließende Kanäle (Tr1, V, S2, B, b1, für die Wählimpulse, Tr2, F für die Sprache) auf die Teilnehmeranschlußleitung gegeben werden.
- 2. Alarmanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Tonband gespeicherten Wählimpulse von einem Tongenerator einer Einspeichereinheit mit einer Wählscheibe stammen, deren Wählkontaktkombination (nsz, nsa) in Reihe mit einer im Ruhezustand geschlossenen Endtaste (T1) parallel zum Generatorausgang liegt, die Reihenschaltung aus Mikrofon (M) und der in Ruhe offenen Sprachtaste (T2) ebenfalls parallel zum Generatorausgang liegt, während ein Kondensator (C1) geringer Kapazität einen Kurzschluß der Mikrofonströme über die Wählscheibenkontakte vermeidet und ein Kondensator (C2) einen Kurzschluß des Generatorübertragers bei geschlossener Vorbereitungs-und Endtaste (T1) verhindert.
- 3. Alarmanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein parallel zur Stromversorgung des Tonbandgerätes liegendes Relais (A) beim Einschalten des Alarmschalters (S) vermittels seiner Kontakte (a1, a2) die Alarmanlage unter Abschaltung der Teilnehmerstation direkt an die Teilnehmerleitung legt, daß die Alarmanlage ferner einen ersten Übertrager (TR1) zur Übertragung der Wählimpulse und parallel hierzu einen zweiten Übertrager (TR2) zur Übertragung der Sprachströme sowie ein B-Relais enthält, das über einen Resonanzverstärker (V) im Rhythmus der aufgezeichneten Wählimpulse gesteuert wird und dessen Arbeitskontakt (b1) die Wählimpulse auf die Teilnehmerleitung gibt, während sein Ruhekontakt (b2) ein C-Relais zum Ansprechen bringt, dessen Arbeitskontakt (c) beim Vorhandensein der Wählimpulse die Sekundärseite des zweiten Übertragers (TR2) kurzschließt und sein Ruhekontakt (c2) die Primärseite dieses übertragers öffnet.
- 4. Alarmanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Alarmschleife ein die Generatorfrequenz sperrender Resonanzkreis (F) angeordnet ist.
- 5. Schaltanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß über eine dritte Wicklung des Übertragers (TR2) ein Zusatzmikrofon (M1) angeschaltet ist.
- 6. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß nacheinander selbsttätig verschiedene Teilnehmer angerufen werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 964 418; deutsche Auslegesehriften Nr. 1006 468, 1018 931; Richard K r a u s e, »Ortsämter mit Wählerbetrieb«, 4. Auflage, Verlagsbuchhandlung Erich Herzog, Goslar, S.164.
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|---|---|---|---|
| DE1966W0042647 DE1265793B (de) | 1966-10-22 | 1966-10-22 | Alarmanlage zur selbsttaetigen UEbertragung einer Nachricht ueber eine Fernsprechleitung |
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| DE1265793B true DE1265793B (de) | 1968-04-11 |
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ID=7603316
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|---|---|
| DE (1) | DE1265793B (de) |
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1966
- 1966-10-22 DE DE1966W0042647 patent/DE1265793B/de active Pending
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