DE1276199B - Leuchte - Google Patents
LeuchteInfo
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- DE1276199B DE1276199B DE1967E0034103 DEE0034103A DE1276199B DE 1276199 B DE1276199 B DE 1276199B DE 1967E0034103 DE1967E0034103 DE 1967E0034103 DE E0034103 A DEE0034103 A DE E0034103A DE 1276199 B DE1276199 B DE 1276199B
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- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 10
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V17/00—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V17/00—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
- F21V17/10—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
- F21V17/16—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
F21v
Deutsche KL: 2If-55
Nummer: 1276 199
Aktenzeichen: P 12 76 199.8-33 (E 34103)
Anmeldetag: 1. Juni 1967
Auslegetag: 29. August 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte mit einem die Lampenfassung tragenden topfförmigen
Sockel, an dem drei radial und zueinander um je 120° versetzt angeordnete, den nach innen ragenden
Rand eines Leuchtenglases mit einem Auflauf- und Haltebereich untergreifende Halteteile vorgesehen
sind, von denen zwei starr am Sockel befestigt sind und das dritte gegen die radial nach außen gerichtete
Kraft einer Druckfeder verschiebbar gelagert ist.
Bei den aus der Gebrauchsmusterschrift 1 763 864 bekannten Leuchten dieser Art wird bereits ein federbelasteter
Riegel, vorzugsweise ein sogenannter Kugelschnäpper zur Halterung des Leuchtenglases benutzt.
Kugelschnäpper haben aber einen nur geringen Arbeitshub und können außerdem das Leuchtenglas
nur punktförmig erfassen. Sie sind daher nur für leichte Leuchtengläser geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte der eingangs geschilderten Gattung dahingehend
zu verbessern, daß die Haltemittel sowohl große Toleranzen in der lichten Weite der Öffnung
des Leuchtenglases überbrücken, als auch schwere Leuchtengläser sicher zu halten vermögen.
Erreicht ist dieses Ziel erfindungsgemäß in vorteilhafter Weise dadurch, daß das verschiebbar gelagerte
Halteteil in an sich bekannter Weise sowohl in einem Schlitz in der senkrecht zum Sockelboden
angeordneten Sockelwand als auch im Sockelinnern in einer am Sockelboden vorgesehenen Führung geführt
ist, wobei es jedoch im Anschluß an seinen Auflauf- und Haltebereich eine U-förmige Verkröpfung
aufweist, deren Stegbereich in dem Schlitz der Sockelwand geführt ist, an deren im Sockelinnern
befindlichen Schenkel sich der am Sockelboden geführte Endbereich anschließt und deren sich außerhalb
des Sockelinnern befindliche, an dem Auflaufund Haltebereich anschließender Schenkel als Angriffs-
und Befestigungsfläche für die sich von außen an der Sockelwand abstützende Druckfeder dient.
Die neue Leuchte hat eine Reihe von entscheidenden Vorteilen. Auf der einen Seite ist sie für schwere
Leuchtengläser besonders geeignet, weil das verschiebbare Halteteil zweimal am Leuchtensockel geführt
ist, und zwar einerseits im Schlitz der Sockelwand und zum anderen in der Führung des Sockelbodens.
Die Druckfeder selbst liegt außerhalb des Sockels, wodurch verhindert wird, daß die Leitungen
von der Feder eingeklemmt werden. Der verschiebbare Halteteil kann aus einem glatten Metallstreifen
abfallos erzeugt werden. Ein Schenkel der Verkröpfung dient dabei gleichzeitig zur Begrenzung der
Verschiebebewegung des verschiebbaren Halteteiles.
Leuchte
Anmelder:
Fa. Heinrich Eickler,
5760 Neheim-Hüsten, Alter Holzweg 42
Als Erfinder benannt:
Heinrich Eickler, 5760 Neheim-Hüsten
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist die Druckfeder bogenförmig, stützt sich mit den beiden
Bogenenden von außen an der Sockelwand ab und ist mit der Bogenmitte am Schenkel des Halteteils
befestigt.
Eine solche Bogenfeder hat den Vorteil eines ver-
Eine solche Bogenfeder hat den Vorteil eines ver-
ao hältnismäßig großen Hubes; sie vermag sich daher großen Toleranzen in der lichten Weite der Leuchtenglasöffnung
anzupassen.
Bogenfedern sind aus der französischen Patentschrift 1417739 bekannt. Sie sind im Innern des
Sockels einer Leuchte an ihrer Mitte befestigt, während ihre Endteile um je 90° zur Befestigungstelle
versetzt auf Rollen drücken, die als verschiebbare Halteteile durch Schlitze in der Sockelwand greifen
und das Leuchtenglas halten. Diese Ausbildung und Anordnung der Bogenfeder hat jedoch den Nachteil
der großen Federschenkellänge und damit einer für insbesondere schwere Leuchtengläser zu weichen
Federung.
Es ist ferner aus der französischen Patentschrift 1295 253 bekannt, verschiebbare Halteteile zweimal
am Leuchtensockel in Schlitzen zu führen. Hierzu sind zwei topfförmige Sockel ineinander angeordnet,
was teuer ist. Die Federn liegen im Sockelinnern frei, so daß die Gefahr besteht, daß die Leitungen eingeklemmt
werden. Die verschiebbaren Halteteile weisen als Begrenzungsanschläge für die Verschiebebewegung
auswärts gerichtete, vorstehende Nasen auf. Die verschiebbaren Halteteile können daher
nicht aus einfachen, glatten Blechstreifen geschnitten werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben. Es zeigt
F i g. 1 den Leuchtensockel in einer Ansicht von unten,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie I-I der F i g. 1
und
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Leuchtensockel.
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Leuchtensockel.
809 598/214
Der Leuchtensockel besteht aus einem runden Sockelboden 1 und einem ebenen Befestigungsringflansch
2, der mit dem Sockelboden 1 über eine senkrechte Sockelwand 3 verbunden ist. Auf dem Sockelboden
1 des Leuchtensockels sind zwei starre Halteteile 4 um 120° zueinander versetzt angeordnet und
durch Schweißung oder Nietung gehalten. Ein weiteres Halteteil 5, welches ebenfalls um 120° gegenüber
den beiden Halteteilen 4 versetzt angeordnet ist, ist in radialer Richtung federnd verschiebbar. Dieses
Halteteil 5 besteht aus einem schrägen Halte- und Auflaufbereich 5 α sowie einer sich daran anschließenden
Verkröpfung5b, Sc, Sd, und einem Endbereich
5 e. Der Stegbereich 5 c des Halteteiles 5 ist in einem Schlitz 6 in der senkrechten Sockelwand 3
geführt. Der Endbereich 5 e ist in einer zweiten Führung 10 des Sockelbodens 1 radial verschiebbar
geführt.
Das verschiebbare Halteteil 5 stützt sich mit einer bogenförmigen Druckfeder?, die abgewinkelte Bogenenden
7 α besitzt, von außen gegen die senkrechte Sockelwand 3 ab. Die Bodenfeder 7 ist in ihrem Mittelabschnitt
am senkrechten Schenkel 5 b des Halteteiles 5 befestigt. Das Halteteil 5 ist mit seinem Stegbereich
5 c im Schlitz 6 der Sockelwand 3 und mit seinem Endbereich 5 e in der Führung 10 in radialer
Richtung verschiebbar, wobei die Druckfeder? bestrebt ist, den Halteteil 5 radial nach außen zu
drücken.
Wie F i g. 2 zeigt, untergreifen die Halteteile 4 und 5 mit ihren Auflauf- und Haltebereichen 4 α
bzw. 5 α den Öffnungsrand eines Leuchtenglases 8. An dem Sockelboden 1 sitzt in bekannter Weise eine
Lampenfassung 9.
Das verschiebbare Halteteil 5 muß mindestens um die Breite des Auflauf- und Haltebereiches 4 α der
Halteteile 4 radial nach innen verschiebbar sein, um das Leuchtenglas 8 aufsetzen zu können. Aus diesem
Grunde eignet sich die bogenförmige Druckfeder? besonders gut für die Verschiebung des Halteteiles 5,
da sie einen relativ großen Federweg besitzt.
Das Anbringen des Leuchtenglases vollzieht sich folgendermaßen: Das Leuchtenglas 8 wird schräg
gehalten und mit seinem Öfrnungsrand gegen den senkrechten Schenkel 5 b des verschiebbaren Halteteiles
5 gedrückt und zusammen mit dem Halteteil 5 so weit nach innen geschoben, bis der Öfrnungsrand
auch über die Auflauf- und Haltebereiche 4 α der Halteteile 4 hinweggeht. Nun wird der gesamte Öffnungsrand
des Leuchtenglases über die Halteteile 4 geschoben und der Druck auf das federnde Halteteil 5
verringert, so daß das Leuchtenglas von diesem zurückgeschoben wird, wobei die Auflauf- und Haltebereiche
4 α den Öffnungsrand unterfassen und somit das Leuchtenglas 8 eine Unterstützung an drei um
120° versetzten Punkten findet. Das federnde Halteteil 5 paßt sich dabei in weiten Grenzen den Toleranzen
des Innendurchmessers der Leuchtenglasöffnung an.
Das Abnehmen des Leuchtenglases geschieht in der umgekehrten Reihenfolge, wobei das Leuchtenglas
8 und das verschiebbare Halteteil 5 gegen die Kraft der Feder 7 verschoben wird, bis der Öffnungsrand auf der Gegenseite schräg über die Auflauf- und
Haltebereiche 4 α abgezogen werden kann. Zum Erkennen des geeigneten Druckpunktes beim Abnehmen
kann das Leuchtenglas oder die Leuchte an der Stelle des verschiebbaren Halteteiles 5 markiert sein.
Claims (2)
1. Leuchte mit einem die Lampenfassung tragenden topfförmigen Sockel, an dem drei radial
und zueinander um je 120° versetzt angeordnete, den nach innen ragenden Rand eines Leuchtenglases
mit einem Auflauf- und Haltebereich untergreifende Halteteile vorgesehen sind, von denen
zwei starr am Sockel befestigt sind und das dritte gegen die radial nach außen gerichtete Kraft
einer Druckfeder verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbar
gelagerte Halteteil (5) in an sich bekannter Weise sowohl in einem Schlitz (6) in der
senkrecht zum Sockelboden (1) angeordneten Sockelwand (3) als auch im Sockelinnern in einer
am Sockelboden (1) vorgesehenen Führung (10) geführt ist, wobei es jedoch im Anschluß an seinen
Auflauf- und Haltebereich (Sd) eine U-förmige
Verkröpfung (Sb, 5 c, Sd) aufweist, deren Stegbereich (5 c) in dem Schlitz (6) der Sockelwand
(3) geführt ist, an deren im Sockelinnern befindlichen Schenkel (Sd) sich der am Sockelboden
(1) geführte Endbereich (5e) anschließt und deren sich außerhalb des Sockelinnern befindliche,
an dem Auflauf- und Haltebereich (5 a) anschließender Schenkel (5&) als Angriffs- und
Befestigungsfläche für die sich von außen an der Sockelwand abstützende Druckfeder (7) dient.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (7) bogenförmig ist,
sich mit den beiden Bogenenden (7 a) von außen an der Sockelwand (3) abstützt und mit der Bogenmitte
am Schenkel (5 b) des Halteteils befestigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 908 040;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1763 864,
201, 1822182;
201, 1822182;
französische Patentschriften Nr. 1295 253,
1417739.
1417739.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 598/214 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967E0034103 DE1276199B (de) | 1967-06-01 | 1967-06-01 | Leuchte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967E0034103 DE1276199B (de) | 1967-06-01 | 1967-06-01 | Leuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1276199B true DE1276199B (de) | 1968-08-29 |
Family
ID=7076589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967E0034103 Pending DE1276199B (de) | 1967-06-01 | 1967-06-01 | Leuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1276199B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE908040C (de) * | 1943-05-12 | 1954-04-01 | Aeg | Elektrische, zur starren Befestigung an einer Raumflaeche bestimmte Leuchte |
| DE1763864U (de) * | 1958-02-07 | 1958-03-27 | Brunnquell Fabrik Elektrotechn | Wand- und deckenleuchte. |
| DE1822182U (de) * | 1960-08-01 | 1960-11-24 | Jordan Geb | Deckenleuchte. |
| FR1295253A (fr) * | 1961-07-18 | 1962-06-01 | Plafonnier pour l'éclairage électrique | |
| FR1417739A (fr) * | 1964-12-17 | 1965-11-12 | Rudolf Zimmermann Ohg | Dispositif pour la fixation amovible de la coupe des luminaires électriques tout en verre |
| DE1813201A1 (de) * | 1968-12-06 | 1970-07-02 | Siemens Ag | Laengsgeteilte Muffe zur Verbindung elektrischer Kabel |
-
1967
- 1967-06-01 DE DE1967E0034103 patent/DE1276199B/de active Pending
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