[go: up one dir, main page]

DE1275625B - Amplitudengeregelte Oszillatorschaltung - Google Patents

Amplitudengeregelte Oszillatorschaltung

Info

Publication number
DE1275625B
DE1275625B DEN25482A DEN0025482A DE1275625B DE 1275625 B DE1275625 B DE 1275625B DE N25482 A DEN25482 A DE N25482A DE N0025482 A DEN0025482 A DE N0025482A DE 1275625 B DE1275625 B DE 1275625B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplitude
circuit
feedback
output
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN25482A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
Publication of DE1275625B publication Critical patent/DE1275625B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/30Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator
    • H03B5/32Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator
    • H03B5/36Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator active element in amplifier being semiconductor device
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B2200/00Indexing scheme relating to details of oscillators covered by H03B
    • H03B2200/006Functional aspects of oscillators
    • H03B2200/0066Amplitude or AM detection
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B2200/00Indexing scheme relating to details of oscillators covered by H03B
    • H03B2200/006Functional aspects of oscillators
    • H03B2200/0092Measures to linearise or reduce distortion of oscillator characteristics
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B2200/00Indexing scheme relating to details of oscillators covered by H03B
    • H03B2200/006Functional aspects of oscillators
    • H03B2200/0094Measures to ensure starting of oscillations

Landscapes

  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)

Description

  • Amplitudengeregelte Oszillatorschaltung Die Erfindung betrifft eine amplitudengeregelte Oszillatorschaltung, bestehend aus einem Verstärker mit einem Eingangs- und einem Ausgangsklemmenpaar, einem Rückkopplungsvierpol von den Ausgangs- zu den Eingangsklemmen, einem im Längszweig des Rückkopplungsvierpols befindlichen frequenzbestimmenden Element und einer variablen Dämpfungsschaltung im Querzweig des Rückkopplungsvierpols.
  • Bekannte Oszillatorschaltungen bestehen im allgemeinen aus einem Verstärker, in dem ungedämpfte Schwingungen dadurch erzeugt werden, daß ein Teil seines Ausgangssignals über einen Rückkopplungskreis an seinen Eingang zurückgeführt wird, wobei die Phase des rückgekoppelten Signals so beschaffen sein muß, daß es eine Erhöhung der Amplitude des Ausgangssignals des Verstärkers bewirkt. Zur Festlegung der Frequenz, mit der ein solcher Oszillator schwingen soll, muß innerhalb des Rückkopplungskreises ein frequenzbestimmendes Element eingeschaltet werden, das beispielsweise aus einem Filter, einem Schwingkreis oder einem Quarzkristall bestehen kann. Um eine solche Schaltung zum Schwingen anzuregen, ist es erforderlich, daß der Rückkopplungsfaktor größer als Eins ist, und um den Schwingungsvorgang aufrechtzuerhalten ist ferner ein nichtlineares Arbeiten der Schaltung erforderlich.
  • Im allgemeinen dient der Verstärkerteil dieser Schaltung als nichtlineares Element. Gelangt jedoch der Verstärker in seinen Sättigungsbereich, dann wird sein Ausgangssignal stark beschnitten. In diesem Fall muß die Grundwelle mittels eines zusätzlichen Schwingkreises oder mittels eines Filters abgetrennt werden.
  • Die Verwendung von Induktivitäten zur Wiedergewinnung der Grundwelle ist jedoch infolge ihres hohen Raumbedarfes, des relativ niedrigen Gütefaktors und aus Preisgründen unbefriedigend. Außerdem schwankt der Beschneidungspegel eines im Sättigungsbereich arbeitenden Verstärkers in Abhängigkeit von der Temperatur und dem Speisespannungspegel, wodurch die Betriebssicherheit der Schaltung wesentlich vermindert wird.
  • Falls es erforderlich ist, daß die Amplitude der Ausgangsspannung einen vorbestimmten Wert aufweisen bzw. auf einen bestimmten Wert einstellbar sein soll, dann muß das Ausgangssignal von der Impedanz des Rückkopplungskreises und von Schwankungen der Speisespannung annähernd unabhängig sein.
  • Um in Oszillatorschaltungen die Amplitude zu stabilisieren, wird in der deutschen Patentschrift 1103 993 vorgeschlagen, in den Rückkopplungspfad eine variable Impedanz zu schalten, die das Rückkopplungssignal in Abhängigkeit von der Oszillatorausgangsamplitude beeinflußt. Nachteilig ist in dieser Oszillatorschaltung, daß durch die variable Impedanz das Rückkopplungssignal erst hinter dem frequenzbestimmenden Kristall beeinflußt wird, so daß dieses von dem ungedämpften Rückkopplungssignal durchflossen wird. Dadurch kann beispielsweise durch große Störsignale der Kristall beschädigt oder zerstört werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Schaltung, in der eine Kristallbeschädigung durch überhöhte Rückkopplungs- oder Störsignale verhindert wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Anschlußpunkt für die variable Dämpfungsschaltung im Rückkopplungskreis zwischen dem frequenzbestimmenden Element und der Ausgangsklemme liegt, daß die variable Dämpfungsschaltung aus mindestens einem festen Widerstand im Querzweig des Rückkopplungsvierpols besteht und parallel zu mindestens einem Teil dieses Widerstandes die Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors liegt, daß die Basis-Emitter-Strecke dieses Transistors über eine Gleichrichterschaltung mit den Ausgangsklemmen des Oszillators so verbunden ist, daß eine Erhöhung des Ausgangssignals die Leitfähigkeit der Kollektor-Emitter-Strecke erhöht und die Impedanz der Dämpfungsschaltung und die Amplitude des über das frequenzbestimmende Glied zur Eingangsklemme zurückgekoppelten Signals kleiner werden.
  • In dem gestrichelten Rechteck 5 der Zeichnung ist ein bekannter zweistufiger linearer Verstärker gezeigt, der die beiden Transistoren 6 und 7 sowie eine Eingangsklemme 8 und eine Ausgangsklemme 9 besitzt.
  • Ein solcher Verstärker kann in bekannter Weise dadurch in einen Oszillator abgewandelt werden, daß ein Teil des an der Ausgangsklemme 9 auftretenden Ausgangssignals über ein frequenzbestimmendes Element der Eingangsklemme 8 mit einer solchen Phase zugeführt wird, daß das zurückgeführte Signal bestrebt ist, die Amplitude des Verstärkerausgangssignals zu erhöhen. Obwohl die Amplitude des Rückkopplungssignals der Amplitude des Ausgangssignals folgt und dieser proportional ist, hängt der Wert der positiven Rückkopplung von der Serienimpedanz des Rückkopplungskreises und des frequenzbestimmenden Elementes ab. Ist diese Impedanz zu hoch, dann ist der Rückkopplungsfaktor zu gering, um einen Schwingvorgang einzuleiten, ist dagegen die Impedanz zu niedrig, dann arbeitet der Verstärker im Sättigungsbereich.
  • Um sicherzustellen, daß der Schwingvorgang eingeleitet wird, der Verstärker jedoch nicht in den Sättigungsbereich gelangt, ist es erforderlich, daß der Verstärker im A-Betrieb arbeitet und daß die Impedanz des positiven Rückkopplungskreises in Abhängigkeit von dem Wert des Ausgangssignalpegels geändert werden kann. Da die Amplitude des Ausgangssignals durch die Amplitude des Rückkopplungssignals gesteuert werden kann, kann das Rückkopplungssignal dazu verwendet werden, die Amplitude des Ausgangssignals zu bestimmen.
  • In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein in der Zeichnung innerhalb des gestrichelten Rechteckes 10 dargestellter Emitterfolger über einen Koppelkondensator mit der Ausgangsklemme 9 des Verstärkers 5 zwecks Verminderung der Ausgangsimpedanz verbunden, so daß der Oszillator auf eine größere Belastung arbeitet. Der Emitterfolger enthält einen Transistor 11. Selbstverständlich ist die Verwendung dieses Emitterfolgers keine notwendige Voraussetzung zur Erzielung der erfindungsgemäßen Arbeitsweise der Schaltung, sondern dient lediglich zur Veranschaulichung der vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Prinzips.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird das positive Rückkopplungssignal vom Emitter 12 des Transistors 11 am Punkt 52 abgegriffen und über den einen Widerstand 20, Kondensatoren 15 und 16 und ein frequenzbestimmendes Element 17 enthaltenden Rückkopplungskreis an die Eingangsklemme 8 des Verstärkers 5 zurückgeführt. Das frequenzbestimmende Element 17 ist in der Zeichnung als Quarzkristall dargestellt. Selbstverständlichkönnen in dieser Schaltung auch andere frequenzbestimmende Elemente verwendet werden. Ein Teil des an der Ausgangsklemme 9 des Verstärkers 5 auftretenden Ausgangssignals wird deshalb über den Emitterfolger 10 und den oben beschriebenen Rückkopplungskreis an die Eingangsklemme 8 des Verstärkers zurückgeführt. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Am- i plitude des an die Eingangsklemme 8 zurückgeführten Rückkopplungssignals geändert, um die Amplitude des von dem Verstärker 5 erzeugten Ausgangssignals zu steuern.
  • Um zur Stabilisierung des Schwingvorganges eine i nichtlineare Charakteristik in der Rückkopplungsschaltung zu erhalten, ist eine variable Dämpfungsschaltung vorgesehen, die die beiden Reihenwiderstände 21 und 22 enthält, die zwischen dem Punkt 46 und dem Bezugsspannungspunkt 23 parallel zu dem oben beschriebenen Rückkopplungskreis liegen. Über die Widerstände 21 und 22 wird also ein Teil des Rückkopplungsstromes abgezweigt, der zu dem Bezugsspannungspunkt 23 fließt. Wird die Impedanz der Widerstände 21 und 22 vermindert, dann wird ein größerer Teil des Rückkopplungsstromes durch diese Widerstände hindurch zu dem Bezugsspannungspunkt 23 abgeleitet, wodurch die Amplitude des Rückkopplungssignals vermindert wird. Wird dagegen die Impedanz der Widerstände vergrößert, dann wird ein geringerer Teil des Rückkopplungsstromes durch diese Widerstände hindurch zu dem Bezugsspannungspunkt 23 abgeleitet, wodurch die Amplitude des Rückkopplungssignals vergrößert wird. Die Amplitude des Rückkopplungssignals kann also durch Variieren der Impedanz der Widerstände 21 und 22 geändert werden. Demzufolge kann auch die Amplitude des Ausgangssignals durch Variieren der Impedanz der Widerstände 21 und 22 im ungekehrten Verhältnis geändert werden.
  • Die Impedanz der Parallelwiderstände 21 und 22 kann in Abhängigkeit von Änderungen der Rückkopplungssignalamplitude auf elektronischem Wege durch Variieren der Vorspannungswerte an der Basis 31 des Regeltransistors 30 sowie an dessen Kollektor 32 und an dessen Emitter 33 verändert werden. Die Kollektor-Emitter-Strecke dieses Transistors 30 liegt parallel zum Widerstand 22, und die Änderung der genannten Vorspannungswerte erfolgt in Abhängigkeit von der Amplitude des Rückkopplungssignals.
  • Der Kollektor 32 des Transistors 30 ist über Widerstände 36, 37 und 21 mit der negativen Klemme 35 einer Spannungsquelle und die Basis 31 mit dem Punkt 29 eines Spannungsteilers verbunden, der aus der Kombination der Widerstände 41 und 42, einer Diode 45 und dem Widerstand 28 besteht, die zwischen der positiven Klemme 40 einer Spannungsquelle und dem Bezugsspannungspunkt 27 liegen. Infolge dieser Anordnung besitzt die Basis 31 des Transistors 30 zu dem Zeitpunkt, in dem die Schaltung zu arbeiten beginnt, ein höheres positives Potential als der Emitter 33, der mit dem Bezugsspannungspunkt 23 verbunden ist. Die Bedingungen zum Leitendtasten eines pnp-Transistors sind also nicht gegeben, so daß sich der Transistor 30 normalerweise in seinem nichtleitenden Zustand befindet. Im gesperrten Zustand des Transistors 30 besitzen deshalb die Parallelwiderstände der Dämpfungsschaltung ihren maximalen Wert. Dies ist erforderlich, damit die Amplitude des an der Ausgangsklemme 9 des Verstärkers 5 auftretenden Signals, von dem ein Teil zu der Eingangsklemme 8 zurückgeführt wird, zur Einleitung des Schwingvorganges ihren maximalen Wert aufweist. Wenn die Amplitude des Ausgangssignals des Verstärkers ansteigt, dann steigt auch die Amplitude des zu der Eingangsklemme 8 zurückgeführten Teiles dieses Ausgangssignals an. Ein Teil des am Punkt 47 auftretenden Rückkopplungssignals gelangt über die Diode 45 zur Basis 31 des Regeltransistors 30. Die negativen Halbwellen dieses Signals werden durch die Diode 45 gleichgerichtet und als negative Vorspannung der Basis 31 des Transistors 30 zugeführt, wodurch nunmehr die zum Leitendtasten dieses Transistors erforderlichen Bedingungen vorhanden sind, d. h., der Transistor 30 beginnt nunmehr zu leiten. Dadurch wird die wirksame Impedanz parallel zum Widerstand 22 der Dämpfungsschaltung vermindert, da der zum Bezugsspannungspunkt 23 fließende Rückkopplungsstrom zum Teil durch den Transistor 30 fließt. Dadurch wird also die Verminderung der effektiven Impedanz der variablen Dämpfungsschaltung bewirkt, so daß die Amplitude des an dem Punkt 46 auftretenden Rückkopplungssignals vermindert wird. Wenn die Amplitude des an derAusgangsklemme9 desVerstärkers5 auftretenden Ausgangssignals ansteigt, werden die dadurch verursachten größeren negativen Halbwellen des, Rückkopplungssignals durch die Diode 45 gleichgerichtet und dieses gleichgerichtete negative Signal der Basis 31 des Regeltransistors 30 zugeführt, wodurch dieser Transistor noch stärker leitend wird. Der dadurch hervorgerufene erhöhte Stromfluß durch diesen Transistor fließt parallel zu dem Widerstand 22, wodurch die effektive Impedanz der variablen Dämpfungsschaltung weiter vermindert und dadurch eine weitere Verminderung der Amplitude des an dem Punkt 46 auftretenden Rückkopplungssignals verursacht wird. Dieses verminderte Rückkopplungssignal ist bestrebt, die Amplitude des an der Ausgangsklemme 9 des Verstärkers 5 auftretenden Ausgangssignals ebenfalls zu vermindern. In dieser Weise wird also die Impedanz der variablen Dämpfungsschaltung in Abhängigkeit von Änderungen der Amplitude des Rückkopplungssignals beeinflußt.
  • Da der Wert der Amplitude des Ausgangssignals der Amplitude des Rückkopplungssignals proportional ist, wird das im Verstärker 5 erzeugte Ausgangssignal in Abhängigkeit von Schwankungen der Amplitude des Rückkopplungssignals geregelt und stabilisiert.
  • Das von der erfindungsgemäßen Oszillatorschaltung erzeugte Signal kann an den Ausgangsklemmen 50 und 51 abgegriffen und nicht gezeigten externen Verbraucherschaltungen zugeführt werden.
  • In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wurde der Emitter 10, wie bereits erwähnt, zur Verminderung der Ausgangsimpedanz der Oszillatorschaltung eingefügt. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß dieser Emitterfolger, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen oder die Arbeitsweise der Regelschaltung zu beeinträchtigen, auch weggelassen werden kann, wenn der Punkt 52 über einen Kondensator mit der Ausgangsklemme 9 des Verstärkers 5 verbunden wird. In gleicher Weise können, ohne von Erfindungsgedanken abzuweichen, Änderungen der Verstärkerschaltung und der Dämpfungsschaltung sowie der Steuerung vorgenommen werden.
  • Obwohl nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben wurde, liegen jedoch für einen Fachmann eine Vielzahl von Abwandlungen nahe, die, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen, durchgeführt werden können.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Amplitudengeregelte Oszillatorschaltung, bestehend aus einem Verstärker mit einem Eingangs- und einem Ausgangsklemmenpaar, einem Rückkopplungsvierpol von den Ausgangs- zu den Eingangsklemmen, einem im Längszweig des Rückkopplungsvierpols befindlichen frequenzbestimmenden Element und einer variablen Dämpfungsschaltung im Querzweig des Rückkopplungsvierpols, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußpunkt (46) für die variable Dämpfungsschaltung im Rückkopplungskreis zwischen dem frequnzbestimmenden Element (17) und der Ausgangsklemme (52) liegt, daß die variable Dämpfungsschaltung aus mindestens einem festen Widerstand (21, 22) im Querzweig des Rückkopplungsvierpols besteht und parallel zu mindestens einem Teil dieses Widerstandes (22) die Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors (30) liegt, daß die Basis-Emitter-Strecke dieses Transistors über eine Gleichrichterschaltung mit den Ausgangsklemmen des Oszillators so verbunden ist, daß eine Erhöhung des Ausgangssignals die Leitfähigkeit der Kollektor-Emitter-Strecke erhöht und die Impedanz der Dämpfungsschaltung und die Amplitude des über das frequenzbestimmende Glied zur Eingangsklemme zurückgekoppelten Signals kleiner werden.
  2. 2. Amplitudengeregelte Oszillatorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Transistor (30) steuernde Ausgangssignal über eine Diode (45) an dessen Basis (31) gelegt wird.
  3. 3. Amplitudengeregelte Oszillatorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausgangsimpedanzanpassung ein Emitterfolger (10) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1103 993.
DEN25482A 1963-09-10 1964-09-08 Amplitudengeregelte Oszillatorschaltung Pending DE1275625B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1275625XA 1963-09-10 1963-09-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1275625B true DE1275625B (de) 1968-08-22

Family

ID=22430742

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN25482A Pending DE1275625B (de) 1963-09-10 1964-09-08 Amplitudengeregelte Oszillatorschaltung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1275625B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103993B (de) * 1955-10-27 1961-04-06 Teletype Corp Kristallgesteuerte Transistorschwingschaltung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103993B (de) * 1955-10-27 1961-04-06 Teletype Corp Kristallgesteuerte Transistorschwingschaltung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69423488T2 (de) Spannungsregler
DE1588341A1 (de) Regelkreis
DE2542171A1 (de) Verfahren und schaltung zur linearen verstaerkung eines signales
DE2302798A1 (de) Steuerschaltung fuer induktive verbraucher
DE743025C (de) Schaltungsanordnung zur Regelung des UEbertragungsmasses mit Hilfe gesteuerter, nichtlinearer Regelwiderstaende
DE2650777A1 (de) Breitbandoszillator mit elektrischer frequenzsteuerung
DE2039695C3 (de) Amplitudengeregelter Transistoroszillatoror
DE2637270B1 (de) UEberlastungsschutzeinrichtung
DE1275625B (de) Amplitudengeregelte Oszillatorschaltung
DE697073C (de) masses
DE2641782A1 (de) Schaltungsanordnung fuer die digitale frequenzanzeige des am- und fm-bereiches in einem rundfunkgeraet
DE1023083B (de) Transistorverstaerkerschaltung mit automatischer Verstaerkungsregelung
DE818968C (de) Schaltung zur Begrenzung elektrischer Schwingungen
DE1512406B2 (de) Vertikalablenkschaltung fur Fernseh empfanger
DE1023089B (de) Oszillatorschaltung mit einer rueckgekoppelten Verstaerkerroehre
DE691722C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Konstanthaltung des Pegels in Mehrfachtraegerfrequenzsystemen mit Hilfe von durch eine Steuerfrequenz beeinflussten Regelelementen (Roehren, Daempfungsgliedern usw.)
DE1512671B1 (de) Schaltung mit veränderlicher Dämpfung grosser Amplituden
DE69713266T2 (de) Oszillator mit einer startschaltung
DE1930926B2 (de) Geregelter verstaerker
DE1274200B (de) Frequenzteiler
DE1591211C (de) Schaltung zum automatischen Konstanthalten der Amplitude des Rückkopplungssignals eines eine Brückenschaltung enthaltenden RC-Generators
DE2340506A1 (de) Adaptiver stromregler
DE1047266B (de) Transistoroszillator
DE946243C (de) Einstufiger Verstaerker mit Regelung des Verstaerkungsgrades
DE1441831C3 (de) Regelbare Hochfrequenzverstärkerstufe mit einem Transistor