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DE1275602B - Elektronischer Frequenzteiler mit astabilem Multivibrator im Ausgangskreis und einem an den Multivibrator angeschlossenen Kondensator als Quelle einer die Ausgangsfrequenz bestimmenden Referenzspannung - Google Patents

Elektronischer Frequenzteiler mit astabilem Multivibrator im Ausgangskreis und einem an den Multivibrator angeschlossenen Kondensator als Quelle einer die Ausgangsfrequenz bestimmenden Referenzspannung

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Publication number
DE1275602B
DE1275602B DE1967C0041438 DEC0041438A DE1275602B DE 1275602 B DE1275602 B DE 1275602B DE 1967C0041438 DE1967C0041438 DE 1967C0041438 DE C0041438 A DEC0041438 A DE C0041438A DE 1275602 B DE1275602 B DE 1275602B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
multivibrator
frequency
output
input
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967C0041438
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Vittoz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Centre Electronique Horloger SA
Original Assignee
Centre Electronique Horloger SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Centre Electronique Horloger SA filed Critical Centre Electronique Horloger SA
Priority to DE1967C0041438 priority Critical patent/DE1275602B/de
Publication of DE1275602B publication Critical patent/DE1275602B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/00006Changing the frequency
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/282Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator astable
    • H03K3/2823Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator astable using two active transistor of the same conductivity type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

  • Elektronischer Frequenzteiler mit astabilem Multivibrator im Ausgangskreis und einem an den Multivibrator angeschlossenen Kondensator als Quelle einer die Ausgangsfrequenz bestimmenden Referenzspannung Die Erfindung betrifft einen elektronischen Frequenzteiler mit astabilem Multivibrator als Erzeuger der Ausgangsfrequenz, außerdem mit einem an den Multivibrator angeschlossenen Kondensator als Quelle einer die Ausgangsfrequenz bestimmenden Referenzspannung und mit einem an die Quelle der Eingangsfrequenz angeschlossenen und an den Multivibrator rückgekoppelten Phasenkomparator, dessen Ausgang mit dem Kondensator in Verbindung steht und den Ladungszustand des Kondensators abhängig von der Phasenlage der Eingangs- zur Ausgangsfrequenz bestimmt. Der Begriff »Frequenzteiler« soll an dieser Stelle auch den Begriff »Frequenzvervielfältiger« umfassen, da beide Begriffe lediglich entgegengesetzte Aufgabenstellungen zum Ausdruck bringen, die mit Hilfe von nach gleichen Bauprinzipien aufgebauten Einrichtungen gelöst werden können.
  • Ein Frequenzvervielfacher der obengenannten Bauart ist bereits bekanntgeworden (USA.-Patent 2 824 229). Dieser bekannte Frequenzvervielfacher hat aber den Nachteil, daß sein Frequenzkomparator verhältnismäßig kompliziert aufgebaut ist und sich nicht für den Vergleich der Frequenzen von Sinusschwingungen mit denen binärer Impulse eignet und daß sich die gesamte Schaltung keinesfalls integrieren ließe, selbst wenn die Elektronenröhren durch Halbleiterelemente ersetzt würden.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden (deutsche Auslegeschrift 1246 031), eine Kippschaltung als Frequenzteiler mit einem Teilungsverhältnis größer als 2 zu verwenden und bei dieser Kippschaltung die relative Bandbreite des Teilungsverhältnisses durch zusätzliche, von den für die Gleichstromkopplung vorgesehenen Spannungsteilern entkoppelte Widerstände vorzusehen. Die entkoppelten Widerstände sollen vorschlagsgemäß die richtige Funktion der RC-Glieder stabilisieren, die die Phasenlänge der Ausgangsfrequenz und damit gleichzeitig das Frequenzteilungsverhältnis mitbestimmen.
  • Ganz abgesehen davon, daß die vorgeschlagene Frequenzteilerschaltung sehr viel Energie verbrauchen würde, hat sie außerdem den Nachteil, daß die Betriebsspannung für die Schaltung sehr konstant gehalten sein muß, weil die Betriebsspannung neben der Dimensionierung der RC-Glieder entscheidend die Ausgangsfrequenz beeinfiußt. Ein zusätzlicher Nachteil der vorgeschlagenen Frequenzteilerschaltung besteht schließlich darin, daß diese voraussichtlich nur bei geringen Teilungsverhältnissen zuverlässig arbeitet und bei konstanter Eingangsfrequenz und hohem Frequenzteilungsverhältnis am Ausgang ein ganzes Frequenzband erzeugen würde. Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu überwinden und einen auf kleinstem Raum integrierbaren Frequenzteiler zu schaffen, der bei besonders kleinem Energieverbrauch zuverlässig arbeitet.
  • Ausgehend von der Schaltung des bekannten Frequenzvervielfachers mit bistabilem Multivibrator als Erzeuger der Ausgangsfrequenz, außerdem mit einem an den Multivibrator angeschlossenen Kondensator als Quelle einer die Ausgangsfrequenz bestimmenden Referenzspannung und mit einem an die Quelle der Eingangsfrequenz angeschlossenen und an den Multivibrator rückgekoppelten Phasenkomparator, dessen Ausgang mit dem Kondensator in Verbindung steht und den Ladungszustand des Kondensators abhängig von der Phasenlage der Eingangs- zur Ausgangsfrequenz bestimmt, besteht die Lösung der Aufgabe erfindungsgemäß in einer Triode, vorzugsweise einem Transistor im Phasenkomparator, deren Eingang mit dem Ausgang des Multivibrators und deren Ausgang mit der Quelle der Eingangsfrequenz einerseits und mit dem genannten Kondensator andererseits in Verbindung steht. Am Eingang dieser Triode des Phasenkomparators kann sich im Rahmen der Erfindung ein RC-Glied in der das Eingangssignal an der Triode zeitlich begrenzenden Schaltung befinden.
  • Es ist zwar auch schon ein Multivibrator bekanntgeworden, der als Oszillator insbesondere rechteckförmige Schwingungen erzeugen soll. Bei diesem bekannten Multivibrator ist ein Transistor vorgesehen, der an den Ausgang des Multivibrators angeschlossen ist und eine Referenzspannung an einem Kondensator steuert. Die Referenzspannung soll das Gleichgewicht zwischen den Amplituden der einander entgegengesetzten Signale des Multivibrators herstellen, so daß die bekannte Schaltung zur Erzeugung niederer Frequenzen geeignet ist.
  • Der genannte Transistor der bekannten Schaltung gehört also nicht einem Phasenkomparator an, und es besteht auch keine Kopplung zwischen diesem Transistor und einer Eingangsfrequenz. Die bekannte Schaltung eignet sich demgemäß nicht als Frequenzteiler oder Frequenzvervielfacher.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend mit Hilfe der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen stellt dar F i g. 1 ein Prinzipschema der Schaltung, F i g. 2 ein Diagramm, welches das Funktionieren der in F i g. 1 dargestellten Schaltung erklärt, und F i g. 3 bis 6 vier verschiedene Ausführungsbeispiele im Detail.
  • Die in F i g. 1 gezeigte Schaltung weist einen astabilen Multivibrator M auf, der ein periodisches Signal u2 liefert. Die Frequenz F2 dieses Signals ist einstellbar mit Hilfe einer in einem Kondensator C gespeicherten Regelspannung u,.
  • Ein elektronischer Schalter I, der in jeder Periode des Signals u2 während eines kurzen Zeitraums geschlossen wird, verbindet die den Innenwiderstand R1 aufweisende Quelle des periodischen Eingangssignals u1, das die Frequenz F1 besitzt, mit den Klemmen des Kondensators C. Dies bewirkt, daß letzterer auf eine Spannung u3 geladen wird, die abhängig ist von der relativen Phase der Signale u1 und u2. Anders ausgedrückt ist die Spannung u3 bei Gleichgewicht gleich dem Wert von ui in den Zeitpunkten, in denen das Signal u2 eine genau bestimmte Phase durchläuft, in dem in F i g. 2 gezeigten Fall in den Zeitpunkten, in denen der Multivibrator vom einen in den anderen Zustand kippt. Der mittlere Teil in F i g. 2 gibt die Stellung des Schalters 1 an. Bei 0 ist der Schalter offen, bei F ist er geschlossen. In den drei Teilen der F i g. 2 bezeichnet t die Zeitachse.
  • Bei geeigneter Dimensionierung ist es möglich, die Ausgangsfrequenz F2 auf ein Unter-Vielfaches der Eingangsfrequenz F1 zu koppeln. Die beiden Frequenzen bleiben in bestimmten Grenzen gekoppelt, wenn die Frequenz F1 langsam verändert wird. In der Tat bewirkt eine Änderung von F1 eine Änderung der relativen Phasen der Signale ui und u2, also eine Änderung des Regelsignals u2. Dieses Signal wirkt auf die Frequenz F2 des Signals u2, so daß F2 den Änderungen von F1 folgt.
  • Im Fall der F i g. 2 beträgt das Verhältnis n der Frequenzen F:,/F2 drei.
  • Die Schaltung gestattet, Verhältnissen von mehreren Hundert zu erreichen.
  • F i g. 3 zeigt das Detailschema einer ersten Ausführungsform.
  • Der Multivibrator Ma weist zwei Transistoren T"" T3, des Typs NPN auf, wobei die Basis des einen Transistors über einen Kondensator 1 a mit dem Kollektor des zweiten Transistors und die Basis des zweiten Transistors über einen Kondensator 2a mit dem Kollektor des ersten Transistors verbunden ist. Die Emitter der beiden Transistoren sind mit dem Minus-Pol einer Spannungsquelle verbunden, während die Kollektoren über Widerstände 3 a bzw. 4 a mit der positiven Spannungsquelle verbunden sind.
  • Aus der Theorie des Multivibrators ist bekannt, daß dessen Frequenz dadurch geändert werden kann, indem die Spannung u3 a geändert wird.
  • Der Schalter I a weist einen Transistor T1 a des Typs PNP auf, dessen Basis mit einem Stromkreis Rda-Cda verbunden ist, welcher gestattet, daß an der Basis von T1 a Stromimpulse erhalten werden, die abgeleitet sind von den am Kollektor von T", erscheinenden Rechteckimpulsen. Die Quelle des Eingangssignals ui a ist mit einer Klemme des Kondensators Ca und dem Kollektor von T1 a verbunden, die andere Klemme des Kondensators Ca und der Emitter von T1 a sind mit dem Plus-Pol der erwähnten Spannungsquelle verbunden.
  • Die Schaltung arbeitet wie folgt: Der Multivibrator Ma erzeugt Rechteckimpulse, deren Wiederholungsfrequenzen von der Spannung u", abhängig sind. Der Schaltkreis Cda-Rda liefert einen kurzen Stromimpuls an die Basis des Transistors T1 a, der aus diesem Grund leitend wird und die Quelle des Eingangssignals ui a mit den Klemmen des Kondensators Ca verbindet, welcher sich auf eine Spannung u. auflädt, die gegen den Augenblickswert von u1 a im Moment der Impulsgabe tendiert. Diese Spannung u", welche bis zum Erscheinen des nächsten differenzierten Impulses gespeichert wird, wird dem Verbindungspunkt der Widerstände an der Basis der Transistoren T2 a und T3 a zugeführt und steuert auf diese Weise die Frequenz des Multivibrators.
  • In den folgenden Ausführungsbeispielen weisen gleiche Elemente wie in F i g. 3 zur Abkürzung der Beschreibung gleiche Bezugszeichen auf, jedoch anstatt des Index »a« den Index »b« für F i g. 4, den Index »c« für F i g. 5 und »d« für F i g. 6.
  • Die in F i g. 4 gezeigte Schaltung unterscheidet sich von der vorstehend beschriebenen dadurch, daß sie nur Transistoren des gleichen Typs NPN aufweist. Aus diesen Grund ist ein Umkehrstromkreis I v vorgesehen, der einen Transistor T¢ b und zwei Widerstände 7 b und 8 b aufweist und der zwischen den Multivibrator Mb und das Differentierglied Cdb-Rdb des Schalters I b geschaltet ist, wobei der Kollektor des Transistors T1 b über eine Diode 10 b gespeist wird. Die Quelle des Eingangssignals ui b ist mit dem Minus-Pol der Speisequelle, der die Erde bildet, und dem Verbindungskondensator 9 b verbunden. Unabhängig von der Verwendung von Transistoren des gleichen Typs weist diese Ausführungsform den Vorteil auf, daß eine Quelle des Eingangssignals u1 b benutzt werden kann, deren einer Pol auf Erde liegt.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 5 wurden in den Multivibrator Mc zwei Widerstände 11 c und 12 c und zwei Dioden 13 c und 14 c geschaltet, um seine Frequenz gegen Veränderungen der Speisespannung oder der Temperatur zu stabilisieren.
  • Die dargestellten Modifikationen gestatten die Einsparung des Umkehr-Transistors T4 b der F i g. 4. Dagegen wird die Klemmenspannung des Kondensators Cc dem Multivibrator mittels eines zusätzlichen Transistors T., zugeführt, was gestattet, eine Quelle von ui C mit hohem Innenwiderstand und eine kleine Kapazität Cc zu verwenden.
  • Ein viertes Ausführungsbeispiel ist in F i g. 6 dargestellt. Der Stromkreis in der Basis des Umkehrtransistors T$ d wurde verbessert, so daß ein Signal mit noch steilerer positiver Flanke am Kollektor und damit ein genaueres Maß erhalten wird, wie es erforderlich ist für eine hohe Eingangsfrequenz. Diese Verbesserung besteht darin, daß in der erwähnten Basis eine Parallelschaltung eines Widerstandes 7d, einer Diode 15 d und eines Kondensators 16 d vorgesehen wird.
  • Die Verwendung einer gewöhnlichen Ausgangs-Verstärkerstufe T5 d gestattet mit einem erhöhten Innenwiderstand R1 d der Quelle u1 d und mit einer kleinen Kapazität 9 d zu arbeiten, mit dem Vorteil gegenüber der Schaltung nach F i g. 5, daß das mittlere Niveau des Steuersignals us d nicht abgesenkt wird, was sehr wichtig ist, wenn die Schaltung mit niedriger Speisespannung arbeiten muß. Es wird dadurch gleichzeitig eine Kompensation der Auswirkungen von Temperatur- und Speisespannungsschwankungen erreicht.
  • Die Speisung des Kollektors des Transistors T1 d erfolgt mittels eines Spannungsteilers 17 d, 18 d, diejenige des Transistors T5 d über zwei Widerstände 19 d und 20 d.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Elektronischer Frequenzteiler mit astabilem Multivibrator als Erzeuger der Ausgangsfrequenz, außerdem mit einem an den Multivibrator angeschlossenen Kondensator als Quelle einer die Ausgangsfrequenz bestimmenden Referenzspannung und mit einem an die Quelle der Eingangsfrequenz angeschlossenen und an den Multivibrator rückgekoppelten Phasenkomparator, dessen Ausgang mit dem Kondensator in Verbindung steht und den Ladungszustand des Kondensators abhängig von der Phasenlage der Eingangs- zur Ausgangsfrequenz bestimmt, g e -kennzeichnet durch eine Triode, vorzugsweise einen Transistor (TA) im Phasenkomparator (1), deren Eingang mit dem Ausgang des Multivibrators (M) und deren Ausgang mit der Quelle der Eingangsfrequenz (u1) einerseits und mit dem genannten Kondensator andererseits in Verbindung steht.
  2. 2. Frequenzteiler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein RC-Glied (Cd, Rd) am Eingang der Triode des Phasenkomparators in der das Eingangssignal an der Triode zeitlich begrenzenden Schaltung.
  3. 3. Frequenzteiler nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Diode (10 b) zwischen Stromquelle und dem einen Ausgangspol der Triode (T1 b) des Phasenkomparators (F i g. 4).
  4. 4. Frequenzteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Phasenwandler (I vb) zwischen Ausgang des Multivibrators und Eingang des Phasenkomparators (F i g. 4).
  5. 5. Frequenzteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Kondensator (Cc) an den Eingang einer Spannung modulierenden Triode, vorzugsweise eines Transistors (T"), angeschlossen ist, deren Ausgang mit dem Eingang des Multivibrators in Verbindung steht (F i g. 5 und 6).
  6. 6. Frequenzteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch Dioden (13 c, 14 c) in den Rückkopplungen der Trioden (T", T") des Multivibrators und durch eine besondere Kopplung der Eingänge dieser Trioden des Multivibrators an eine Gleichspannungsquelle über Widerstände (11 c, 12 c in F i g. 5).
  7. 7. Frequenzteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen Widerstand (7 d), eine Diode (15 d) und einen Kondensator (16d) in Parallelschaltung zwischen dem Ausgang des Multivibrators und dem Eingang des Phasenkomparators (F i g. 6). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1246 031; USA.-Patentschrift Nr. 2 997 665.
DE1967C0041438 1967-02-08 1967-02-08 Elektronischer Frequenzteiler mit astabilem Multivibrator im Ausgangskreis und einem an den Multivibrator angeschlossenen Kondensator als Quelle einer die Ausgangsfrequenz bestimmenden Referenzspannung Pending DE1275602B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2997665A (en) * 1959-07-22 1961-08-22 Gen Electric Multivibrator circuit having a bistable circuit driving and triggered by a relaxation circuit
DE1246031B (de) * 1965-12-02 1967-08-03 Schomandl K G Aus einer Kippschaltung bestehender Frequenzteiler

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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