DE1275375B - Bordwand fuer Ladeflaechen von Nutzfahrzeugen - Google Patents
Bordwand fuer Ladeflaechen von NutzfahrzeugenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D33/00—Superstructures for load-carrying vehicles
- B62D33/02—Platforms; Open load compartments
- B62D33/023—Sideboard or tailgate structures
- B62D33/027—Sideboard or tailgate structures movable
- B62D33/0276—Sideboard or tailgate structures movable by vertical translation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60P1/003—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading vehicles with loading gates
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D19/00—Door arrangements specially adapted for rail vehicles
- B61D19/003—Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B62d
B60p
Deutsche Kl.: 63 c - 43/55
Nummer: 1275 375
Aktenzeichen: P 12 75 375.2-21 (H 45188)
Anmeldetag: 17. März 1962
Auslegetag: 14. August 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bordwand für Ladeflächen von Nutzfahrzeugen, insbesondere von
Lastkraftwagen, die zum Be- und Entladen in eine Stellung tiefer als die Ladefläche bewegt werden kann.
Diese bekannten Bordwände sind zur Erleichterung der Arbeit als Klappen ausgebildet, die um an der
Seite der Ladefläche angebrachte Scharniere herumschwenkbar sind. Um die dadurch zwangläufig entstehenden
Schlitze zwischen Ladefläche und herunterhängender Klappe sowie um die durch diese Klappen
verursachte Wagenprofilverbreiterung zu vermeiden, ist es bekannt, die Scharniere unter die Ladefläche zu
verlegen, so daß die Klappen an einem gekröpften Hebelarm in geöffnetem Zustand teilweise unter der
Ladefläche hängen. Trotzdem benötigen alle bisher bekannten, über Scharniere abklappbaren Klappen
einen mindestens ihrer Höhe entsprechenden freien Raum um die Ladefläche herum.
Insbesondere bei den Lastwagen, die zum Transport von Gütern, die in Stapeln, Paketen oder ähnlicher
Form verladen werden, dienen, muß der Wagen samt Anhänger zum Be- und Entladen dicht an den
Stapel oder Stapelplatz heranfahren. Der Fahrer ist daher gezwungen, vorher die Bordwand oder die
Klappen herunterzuklappen. Anschließend muß er an seinen Ladeplatz rangieren, was meist bei unebenem
Gelände stattfindet. Die Folge ist, daß die herunterhängenden Klappen sehr leicht zerstört oder beschädigt
werden; dies um so eher, als die Klappen, z. B. der Ziegelsteintransportwagen mit Ladegeschirr, tiefer
nach unten hängen als normale Klappen, da die Schwenkachsen dieser Klappen noch unterhalb der
seitlich unter der Ladefläche befindlichen Laufschienen angeordnet sind. Da bei diesen Fahrzeugen die
Ladefläche mit Ziegelsteinstapeln bis an alle Ränder vollgesetzt ist, ergibt sich bei der Abfahrt des Wagens,
daß Teile der Stapel infolge des unebenen Geländes herunterfallen können, bevor der Fahrer die Bordwand
oder die Klappen hochschwenken kann.
Demgegenüber ist die Aufgabe der Erfindung darin zu sehen, eine Bordwand für Ladeflächen von Nutzfahrzeugen
gemäß der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die beim Öffnen und Schließen am Ladeplatz
keinen besonderen Platz erfordert. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß die Bordwand
aus abnehmbaren, in Hülsen gehaltenen Rungen mit Führungsrillen und zwischen diesen mittels an der
oberen Kante angebrachter Führungsstifte geführten Klappen, die in ihrer tiefsten Stellung mit den Führungsstiften
in Auskehlungen der Hülsen zu liegen kommen.
Durch diese sowie die weiteren in den Unteransprü-Bordwand für Ladeflächen von Nutzfahrzeugen
Anmelder:
Aloysius Thedorus van Huet, Pannerden
(Niederlande)
Vertreter:
L. Blumberg, Rechtsanwalt,
und Dipl.-Ing. K. Voigt, Patentanwalt,
5810 Witten
Als Erfinder benannt:
Aloysius Thedorus van Huet, Pannerden
(Niederlande)
chen gekennzeichneten Maßnahmen wird insofern eine vorteilhafte Lösung der gestellten Aufgabe erzielt,
als der Wagen mit geschlossener Ladefläche dicht an seinen zu ladenden Stapel herangefahren
werden kann. Erst dann werden die Bordwände herabgelassen, und das Laden beginnt. Es gibt also kein
Rangieren des Wagens mit herunterhängenden Klappen, die Gefahr der Zerstörung der Klappen beim
Rangieren ist beseitigt. Ist der Beladevorgang beendet oder soll ein Entladevorgang beginnen, ist in beiden
Fällen kein Fahren mit offener Ladefläche erforderlich, da das Schließen und Öffnen der Klappen an Ort
und Stelle erfolgen kann. Ein Abstürzen von Stapelteilen oder ein Verschieben der Stapel ist demnach
auch nicht mehr möglich. Dagegen ist es durchaus möglich, daß der Fahrer die Klappen auf dem Wagen
stehend öffnen kann, so daß es nicht notwendig ist, daß sich zwischen Stapel und Wagen ein Mensch bewegen
muß. Die an den Hülsen hängenden Klappen haben zudem eine größere Bodenfreiheit.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht einer Seitenklappe der Bordwand zwischen zwei Rungen,
F i g. 2 eine Seitenansicht auf eine Runge und eine Klappe nach Fig. 1, wobei das Transportfahrzeug
quer geschnitten ist,
F i g. 3 einen Querschnitt einer Ausführungsform einer Runge.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist eine U-förmige Laufschiene 1 für die Räder oder Rollen einer in der
Zeichnung nicht dargestellten Verladevorrichtung
809 590/226
vorgesehen, die über die ganze Länge der Ladefläche 2 entlangfahren kann. Unter dieser Laufschiene 1 ist
z. B. ein weiteres U-Profil 3 angeschweißt, an welchem
Hülsen 4 zum Einstecken von Rungen 5 befestigt sind. Sobald die Rungen 5 ausgehoben sind, ist die Laufschiene
1 frei zur Durchfahrt der Verladevorrichtung. Vorteilhaft setzt sich die Runge S aus zwei Flacheisen
6 zusammen, zwischen denen in Abständen kleinere Flacheisen 7 eingeschweißt sind. Es entstehen
so Führungsrillen 8 auf beiden Seiten der Rungen 5. In diesen Führungsrillen 8 wird je ein an der oberen
Kante der zwischen den Rungen 5 vorgesehenen Klappen 9 befestigter Führungsstift 10 geführt. Das
obere Ende der Rungen 5 ist etwas nach dem Wageninnern zu (in F i g. 2 ist rechts das Wageninnere) gebogen.
Diese Biegung ist so abgestimmt, daß die Klappen 9 auf der Ladefläche 2 aufstehen und mit ihrer
Außenfläche mit der Laufschiene 1 bündig liegen. An den Außenflächen der Klappen 9 angebrachte, in die
Führungsrillen eingreifende Verriegelungsvorrichtungen, wie z. B. die dargestellten Winkelhebel 11, verhindern
ein Ausschwenken der Klappen 9; ein Arm jedes Winkelhebels 11 kann als Handgriff ausgeführt
sein. An der Außenfläche jeder Klappe 9 sind ferner kleine Winkel 12 befestigt, die mit ihrem einen Sehenkel
unter den oberen Flansch der Laufschiene 1 fassen; sie verhindern ein Hochspringen der Klappen 9
während der Fahrt. Zur einfacheren Handhabung der Klappen 9 sind an ihnen Handgriffe 13 angebracht.
Die Klappen 9 können zur leichteren Handhabung aus Leichtmetall hergestellt werden.
Damit die Rungen 5 nicht allein durch die Hülsen 4 gehalten werden, sind an ihren Innenseiten
Haltestifte 14 angeschweißt, die in Bohrungen im oberen Flansch der Laufschiene 1 eingesteckt werden.
Für das Be- und Entladen wird jede Klappe 9 nach leichtem Anheben von der Ladefläche 2 abgedrückt
und gleitet dann mit ihren Führungsstiften 10 in den Führungsrillen 8 der Rungen 5 abwärts, bis diese
Stifte 10 jeweils in eine Auskehlung 15 im oberen Rand jeder Hülse 4 zu liegen kommen. Die Klappen 9
hängen dann unterhalb der Laufschiene 1 und behindern die Bewegung der Räder oder Rollen der Verladevorrichtung
nicht. Es ist ferner möglich, jetzt die Rungen 5 auszuheben, so daß die Seitenflächen der
Ladefläche 2 vollkommen frei sind.
Da während der Fahrt bzw. in Ruhestellung der Verladevorrichtung diese am Ende der Ladefläche 2
verbleibt, hat jeweils die letzte Klappe 9 jeder Seite am unteren Ende eine Aussparung, die von den seitlichen
Stützflächen der Verladevorrichtung bzw. den Seitenschilden des Laufwerks eingenommen wird. Der
obere Bogen der diese Klappen haltenden Rungen ist gegenüber den übrigen Rungen etwas verlängert, damit
die Klappen über die Seitenschilde des Laufwerks angehoben werden können.
Claims (6)
1. Bordwand für Ladeflächen von Nutzfahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, die zum
Be- und Entladen in eine Stellung tiefer als die Ladefläche bewegt werden kann, dadurchgekennzeichnet,
daß die Bordwand aus abnehmbaren, in Hülsen (4) gehaltenen Rungen (5) mit Führungsrillen (8) und zwischen diesen mittels
an der oberen Kante angebrachter Führungsstifte (10) geführten Klappen (9) besteht, die in
ihrer tiefsten Stellung mit den Führungsstiften in Auskehlungen (15) der Hülsen zu liegen kommen.
2. Bordwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Rungen (5)
zum Innern des Aufbaus derart umgebogen ist, daß die Klappen (9) in der oberen Endstellung
bündig mit der Außenkante der Ladefläche (2) auf letzterer aufstehen.
3. Bordwand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klappe (9) an
ihrem unteren Teil außen mit in die Führungsrillen (8) der angrenzenden Rungen (5) eingreifenden
Verriegelungselementen (Winkelhebel 11) versehen ist.
4. Bordwand nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterkante
jeder Klappe (9) unter die Ladefläche (2) greifende Winkel (12) vorgesehen sind.
5. Bordwand nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite jeder
Runge (5) eine in die Ladefläche (2) eingreifende Halterung (Haltestift 14) befestigt ist.
6. Bordwand nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rungen (5) aus
zwei parallelen Flacheisen (6) und zwischen ihnen im Abstand befestigten, die Führungsrillen (8) bildenden
weiteren Flacheisen (7) zusammengesetzt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 786 712.
USA.-Patentschrift Nr. 2 786 712.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 590/226 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
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Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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Citations (1)
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- 1962-07-27 GB GB2898862A patent/GB950166A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
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Also Published As
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