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DE1275375B - Bordwand fuer Ladeflaechen von Nutzfahrzeugen - Google Patents

Bordwand fuer Ladeflaechen von Nutzfahrzeugen

Info

Publication number
DE1275375B
DE1275375B DEH45188A DEH0045188A DE1275375B DE 1275375 B DE1275375 B DE 1275375B DE H45188 A DEH45188 A DE H45188A DE H0045188 A DEH0045188 A DE H0045188A DE 1275375 B DE1275375 B DE 1275375B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side wall
loading
stanchions
flaps
loading area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH45188A
Other languages
English (en)
Inventor
Aloysius Thedorus Van Huet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL120107D priority Critical patent/NL120107C/xx
Priority to BE623318D priority patent/BE623318A/xx
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH45188A priority patent/DE1275375B/de
Priority to GB2898862A priority patent/GB950166A/en
Publication of DE1275375B publication Critical patent/DE1275375B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/023Sideboard or tailgate structures
    • B62D33/027Sideboard or tailgate structures movable
    • B62D33/0276Sideboard or tailgate structures movable by vertical translation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/003Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading vehicles with loading gates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D19/00Door arrangements specially adapted for rail vehicles
    • B61D19/003Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door
    • B61D19/005Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door sliding
    • B61D19/006Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door sliding vertically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/023Sideboard or tailgate structures
    • B62D33/027Sideboard or tailgate structures movable
    • B62D33/03Sideboard or tailgate structures movable by swinging down

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B62d
B60p
Deutsche Kl.: 63 c - 43/55
Nummer: 1275 375
Aktenzeichen: P 12 75 375.2-21 (H 45188)
Anmeldetag: 17. März 1962
Auslegetag: 14. August 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bordwand für Ladeflächen von Nutzfahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, die zum Be- und Entladen in eine Stellung tiefer als die Ladefläche bewegt werden kann.
Diese bekannten Bordwände sind zur Erleichterung der Arbeit als Klappen ausgebildet, die um an der Seite der Ladefläche angebrachte Scharniere herumschwenkbar sind. Um die dadurch zwangläufig entstehenden Schlitze zwischen Ladefläche und herunterhängender Klappe sowie um die durch diese Klappen verursachte Wagenprofilverbreiterung zu vermeiden, ist es bekannt, die Scharniere unter die Ladefläche zu verlegen, so daß die Klappen an einem gekröpften Hebelarm in geöffnetem Zustand teilweise unter der Ladefläche hängen. Trotzdem benötigen alle bisher bekannten, über Scharniere abklappbaren Klappen einen mindestens ihrer Höhe entsprechenden freien Raum um die Ladefläche herum.
Insbesondere bei den Lastwagen, die zum Transport von Gütern, die in Stapeln, Paketen oder ähnlicher Form verladen werden, dienen, muß der Wagen samt Anhänger zum Be- und Entladen dicht an den Stapel oder Stapelplatz heranfahren. Der Fahrer ist daher gezwungen, vorher die Bordwand oder die Klappen herunterzuklappen. Anschließend muß er an seinen Ladeplatz rangieren, was meist bei unebenem Gelände stattfindet. Die Folge ist, daß die herunterhängenden Klappen sehr leicht zerstört oder beschädigt werden; dies um so eher, als die Klappen, z. B. der Ziegelsteintransportwagen mit Ladegeschirr, tiefer nach unten hängen als normale Klappen, da die Schwenkachsen dieser Klappen noch unterhalb der seitlich unter der Ladefläche befindlichen Laufschienen angeordnet sind. Da bei diesen Fahrzeugen die Ladefläche mit Ziegelsteinstapeln bis an alle Ränder vollgesetzt ist, ergibt sich bei der Abfahrt des Wagens, daß Teile der Stapel infolge des unebenen Geländes herunterfallen können, bevor der Fahrer die Bordwand oder die Klappen hochschwenken kann.
Demgegenüber ist die Aufgabe der Erfindung darin zu sehen, eine Bordwand für Ladeflächen von Nutzfahrzeugen gemäß der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die beim Öffnen und Schließen am Ladeplatz keinen besonderen Platz erfordert. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß die Bordwand aus abnehmbaren, in Hülsen gehaltenen Rungen mit Führungsrillen und zwischen diesen mittels an der oberen Kante angebrachter Führungsstifte geführten Klappen, die in ihrer tiefsten Stellung mit den Führungsstiften in Auskehlungen der Hülsen zu liegen kommen.
Durch diese sowie die weiteren in den Unteransprü-Bordwand für Ladeflächen von Nutzfahrzeugen
Anmelder:
Aloysius Thedorus van Huet, Pannerden
(Niederlande)
Vertreter:
L. Blumberg, Rechtsanwalt,
und Dipl.-Ing. K. Voigt, Patentanwalt,
5810 Witten
Als Erfinder benannt:
Aloysius Thedorus van Huet, Pannerden
(Niederlande)
chen gekennzeichneten Maßnahmen wird insofern eine vorteilhafte Lösung der gestellten Aufgabe erzielt, als der Wagen mit geschlossener Ladefläche dicht an seinen zu ladenden Stapel herangefahren werden kann. Erst dann werden die Bordwände herabgelassen, und das Laden beginnt. Es gibt also kein Rangieren des Wagens mit herunterhängenden Klappen, die Gefahr der Zerstörung der Klappen beim Rangieren ist beseitigt. Ist der Beladevorgang beendet oder soll ein Entladevorgang beginnen, ist in beiden Fällen kein Fahren mit offener Ladefläche erforderlich, da das Schließen und Öffnen der Klappen an Ort und Stelle erfolgen kann. Ein Abstürzen von Stapelteilen oder ein Verschieben der Stapel ist demnach auch nicht mehr möglich. Dagegen ist es durchaus möglich, daß der Fahrer die Klappen auf dem Wagen stehend öffnen kann, so daß es nicht notwendig ist, daß sich zwischen Stapel und Wagen ein Mensch bewegen muß. Die an den Hülsen hängenden Klappen haben zudem eine größere Bodenfreiheit.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht einer Seitenklappe der Bordwand zwischen zwei Rungen,
F i g. 2 eine Seitenansicht auf eine Runge und eine Klappe nach Fig. 1, wobei das Transportfahrzeug quer geschnitten ist,
F i g. 3 einen Querschnitt einer Ausführungsform einer Runge.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist eine U-förmige Laufschiene 1 für die Räder oder Rollen einer in der Zeichnung nicht dargestellten Verladevorrichtung
809 590/226
vorgesehen, die über die ganze Länge der Ladefläche 2 entlangfahren kann. Unter dieser Laufschiene 1 ist z. B. ein weiteres U-Profil 3 angeschweißt, an welchem Hülsen 4 zum Einstecken von Rungen 5 befestigt sind. Sobald die Rungen 5 ausgehoben sind, ist die Laufschiene 1 frei zur Durchfahrt der Verladevorrichtung. Vorteilhaft setzt sich die Runge S aus zwei Flacheisen 6 zusammen, zwischen denen in Abständen kleinere Flacheisen 7 eingeschweißt sind. Es entstehen so Führungsrillen 8 auf beiden Seiten der Rungen 5. In diesen Führungsrillen 8 wird je ein an der oberen Kante der zwischen den Rungen 5 vorgesehenen Klappen 9 befestigter Führungsstift 10 geführt. Das obere Ende der Rungen 5 ist etwas nach dem Wageninnern zu (in F i g. 2 ist rechts das Wageninnere) gebogen. Diese Biegung ist so abgestimmt, daß die Klappen 9 auf der Ladefläche 2 aufstehen und mit ihrer Außenfläche mit der Laufschiene 1 bündig liegen. An den Außenflächen der Klappen 9 angebrachte, in die Führungsrillen eingreifende Verriegelungsvorrichtungen, wie z. B. die dargestellten Winkelhebel 11, verhindern ein Ausschwenken der Klappen 9; ein Arm jedes Winkelhebels 11 kann als Handgriff ausgeführt sein. An der Außenfläche jeder Klappe 9 sind ferner kleine Winkel 12 befestigt, die mit ihrem einen Sehenkel unter den oberen Flansch der Laufschiene 1 fassen; sie verhindern ein Hochspringen der Klappen 9 während der Fahrt. Zur einfacheren Handhabung der Klappen 9 sind an ihnen Handgriffe 13 angebracht. Die Klappen 9 können zur leichteren Handhabung aus Leichtmetall hergestellt werden.
Damit die Rungen 5 nicht allein durch die Hülsen 4 gehalten werden, sind an ihren Innenseiten Haltestifte 14 angeschweißt, die in Bohrungen im oberen Flansch der Laufschiene 1 eingesteckt werden.
Für das Be- und Entladen wird jede Klappe 9 nach leichtem Anheben von der Ladefläche 2 abgedrückt und gleitet dann mit ihren Führungsstiften 10 in den Führungsrillen 8 der Rungen 5 abwärts, bis diese Stifte 10 jeweils in eine Auskehlung 15 im oberen Rand jeder Hülse 4 zu liegen kommen. Die Klappen 9 hängen dann unterhalb der Laufschiene 1 und behindern die Bewegung der Räder oder Rollen der Verladevorrichtung nicht. Es ist ferner möglich, jetzt die Rungen 5 auszuheben, so daß die Seitenflächen der Ladefläche 2 vollkommen frei sind.
Da während der Fahrt bzw. in Ruhestellung der Verladevorrichtung diese am Ende der Ladefläche 2 verbleibt, hat jeweils die letzte Klappe 9 jeder Seite am unteren Ende eine Aussparung, die von den seitlichen Stützflächen der Verladevorrichtung bzw. den Seitenschilden des Laufwerks eingenommen wird. Der obere Bogen der diese Klappen haltenden Rungen ist gegenüber den übrigen Rungen etwas verlängert, damit die Klappen über die Seitenschilde des Laufwerks angehoben werden können.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Bordwand für Ladeflächen von Nutzfahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, die zum Be- und Entladen in eine Stellung tiefer als die Ladefläche bewegt werden kann, dadurchgekennzeichnet, daß die Bordwand aus abnehmbaren, in Hülsen (4) gehaltenen Rungen (5) mit Führungsrillen (8) und zwischen diesen mittels an der oberen Kante angebrachter Führungsstifte (10) geführten Klappen (9) besteht, die in ihrer tiefsten Stellung mit den Führungsstiften in Auskehlungen (15) der Hülsen zu liegen kommen.
2. Bordwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Rungen (5) zum Innern des Aufbaus derart umgebogen ist, daß die Klappen (9) in der oberen Endstellung bündig mit der Außenkante der Ladefläche (2) auf letzterer aufstehen.
3. Bordwand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klappe (9) an ihrem unteren Teil außen mit in die Führungsrillen (8) der angrenzenden Rungen (5) eingreifenden Verriegelungselementen (Winkelhebel 11) versehen ist.
4. Bordwand nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterkante jeder Klappe (9) unter die Ladefläche (2) greifende Winkel (12) vorgesehen sind.
5. Bordwand nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite jeder Runge (5) eine in die Ladefläche (2) eingreifende Halterung (Haltestift 14) befestigt ist.
6. Bordwand nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rungen (5) aus zwei parallelen Flacheisen (6) und zwischen ihnen im Abstand befestigten, die Führungsrillen (8) bildenden weiteren Flacheisen (7) zusammengesetzt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 786 712.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 590/226 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEH45188A 1962-03-17 1962-03-17 Bordwand fuer Ladeflaechen von Nutzfahrzeugen Pending DE1275375B (de)

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NL120107D NL120107C (de) 1962-03-17
BE623318D BE623318A (de) 1962-03-17
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2360017A (en) * 2000-03-09 2001-09-12 R G Trade Supplies And Enginee Pillar and sideboard arrangement
FR3035854B1 (fr) * 2015-05-07 2017-04-28 Cox Structure de transport munie d'une porte a coulissement vertical

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2786712A (en) * 1954-11-29 1957-03-26 Theo C Whiting Counterbalanced door for cargo carrying vehicle bodies

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