DE1275175B - Anlage zur Konstanthaltung einer vorgegebenen Ausgangsspannung eines Brennstoffelementes - Google Patents
Anlage zur Konstanthaltung einer vorgegebenen Ausgangsspannung eines BrennstoffelementesInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
HOIm
Deutsche Kl.: 21b-14/01
P 12 75 175.6-45 (U 9420)
27. November 1962
14. August 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur Konstanthaltung einer vorgegebenen Ausgangsspannung
eines Brennstoffelementes durch Steuerung der Zirkulation des Wasserstoffes, der dem Brennstoffelement im Überschuß zugeführt wird, mit einem
Abscheider, in welchem die Reaktionsprodukte in Form von Wasser von dem überschüssigen Wasserstoff
getrennt werden, und einer Pumpe, die die Zirkulation des Wasserstoffes in der Anlage aufrechterhält
und den zirkulierenden überschüssigen Wasserstoff wieder in die Wasserstoffversorgungsleitung zurückführt.
Es sind bereits Anlagen zum Betrieb von Brennstoffelementen bekannt, deren Brennstoffzirkulation
zum Abführen der Reaktionsprodukte (Wasser) intermittierend unterbrochen wird, nämlich immer dann,
wenn der Füllstand im Kühler eine bestimmte Höhe überschreitet. Wenn dieser Füllstand erreicht ist, können
keine Reaktionsprodukte aus dem Element mehr abgeführt werden, und infolge der Volumenzunahme
in dem Element wächst der Druck in dem Element, wodurch die Entleerung des Kühlers hervorgerufen
wird und das Spiel wieder von neuem beginnt. Dabei ist es jedoch nicht möglich, die Elementtemperatur
und damit die Ausgangsspannung des Elementes konstant zu halten, die Konstanthaltung der Ausgangsspannung
ist jedoch bei den meisten Anwendungsarten von Brennstoffelementen von größter Wichtigkeit. Bei der bekannten Anlage ist die während
jedes Spiels sich wiederholende Volumenzunähme jeweils mit einem unerwünschten und lästigen
Abfall der Ausgangsspannung begleitet.
Des weiteren sind Betriebsanlagen für Brennstoffelemente vorgeschlagen worden, bei denen zur Kühlung
des Brennstoffelementes die Wasserstoffzirkulation jeweils dann in Betrieb genommen wird, wenn
die Temperatur in dem Brennstoffelement einen bestimmten Wert erreicht hat. Durch diese Anlagen
wird zwar eine wirkungsvolle Regelung der Temperatur in dem Brennstoffelement erreicht, wobei jedoch
der Nachteil in Kauf genommen werden muß, daß dem Element mehr Wasserdampf entnommen wird,
als unter normalen Arbeitsverhältnissen gebildet wird, welches durch eine zusätzliche Vorrichtung wieder
zugeführt werden muß. Durch diese zusätzliche Vorrichtung wird die gesamte Anlage ebenfalls bedeutend
aufwendiger gestaltet.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, die elektrische Ausgangsspannung des Elementes durch Regelung
der Elementtemperatur konstant zu halten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Kühlung des Wasserstoffes und des
Anlage zur Konstanthaltung einer vorgegebenen
Ausgangsspannung eines Brennstoffelementes
Ausgangsspannung eines Brennstoffelementes
Anmelder:
United Aircraft Corporation,
East Hartford, Conn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
6000 Frankfurt, Parkstr. 13
Als Erfinder benannt:
George H. Davis,
Windsor Locks, Conn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 30. November 1961
(155 949)
V. St. ν. Amerika vom 30. November 1961
(155 949)
Wasserdampfes zwischen dem Brennstoffelement und dem Abscheider ein Wärmeaustauscher angeordnet
ist, daß die Pumpe und die Wasserstoffversorgungsleitung durch eine Rückleitung für den überschüssigen
Wasserstoff verbunden sind, die durch den Wärmeaustauscher hindurchgeht, und daß um den
Wärmeaustauscher zwischen der Ausgangsseite der Pumpe und der Wasserstoffversorgungsleitung eine
Umwegleitung herumführt, in die ein Regelventil eingesetzt ist, das mittels der Differenz zwischen der tatsächlichen
Elementausgangsspannung und einer Bezugsspannung gesteuert wird.
Bei Anwendung des Elementes unter hohen Schwankungen der Umgebungstemperatur kann zur Konstanthaltung
der Temperatur des Elementes und damit die Ausgangsspannung zusätzlich zu der Regelung
der Temperatur des zurückgeführten Wasserstoffes auch noch die Menge des zurückgeführten
Wasserstoffes geregelt werden. Um die Regelung durchzuführen, kann zur erneuten Kühlung zwischen
dem Wärmetauscher und dem Abscheider ein Kühler angeordnet sein, wobei eine Umgehungsleitung
die Kühlereingangsseite mit der Rückleitung verbindet, deren Durchsatz durch ein Regelventil eingestellt
wird, das mittels der Differenz zwischen der tatsächlichen Elementausgangsspannung und einer Bezugsspannung gesteuert wird.
809 590/163
Im folgenden soll die Erfindung an Hand einer Ausführungsform in Verbindung mit der Zeichnung
beschrieben werden.
Die Figur ist ein Schaubild der Anlage.
Wie in der Zeichnung gezeigt ist, besitzt das Brennstofielement
2 Ausgangsleitungen 4, über die elektrische Leistung aus dem Element abgenommen wird.
Wasserstoff wird dem Brennstoffelement von einer Quelle 6 über einen Druckregler 8 und eine Versorgungsleitung
10 zugeführt. Ähnlich wird dem Brennstofielement ein Oxydationsmittel unter Druck aus
der Quelle 12 durch einen Druckregler 14 und eine Versorgungsleitung 16 zugeführt.
Der Druck innerhalb des Elementes wird durch einen Druckregler 18 überwacht, der mit dem EIement
über eine Leitung 20 verbunden ist. Dieser Druckregler arbeitet so, daß er ein inertes Gas aus
einer Versorgungsquelle 21 unter einem Regeldruck den Reglern 8 und 14 über Leitungen 22 zuführt. Die
Anordnung ist solcher Art, daß die Zufuhr von Wasserstoff und Oxydationsmittel durch die Versorgungsleitungen
10 und 16 unter einem Druck erfolgt, der etwas höher als der Druck des Elektrolyten ist. Auf
diese Weise ist der Zufluß von Wasserstoff und Oxy-Während des Betriebs arbeitet das Brennstoffelement
normalerweise so, daß der Wasserdampf mit dem überschüssigen Wasserstoff gemischt ist, zur
Kühlung durch den Wärmeaustauscher 26 und zur weiteren Kühlung durch den Kühler 34 strömt, wo
sich der Wasserdampf auf Grund dieser Kühlung kondensiert. Sowie die Pumpe die Produkte aus dem
Kühler entfernt, wird das Wasser in dem Abscheider 38 abgeschieden, und der überschüssige Wasserstoff
strömt durch die Ventile 48 und 52 sowie durch die Rückleitung 54 dem Brennstoffelement wieder
über die Versorgungsleitung 10 zu.
Der Durchfluß durch das System wird als Funktion der normalen oder der gewünschten elektrischen
Zellenausgangsspannung geregelt. Um das durchzuführen, wird die Ausgangsspannung durch einen
spannungsempfindlichen Verstärker 64 gemessen, der über Leitungen 66 mit den Ausgangsleitungen 4 verbunden
ist. Diese Verstärker- und Regelstufe vergleicht die tatsächlich anliegende Ausgangsspannung
mit der gewünschten Brennstoffelementausgangsspannung. Tritt zwischen diesen beiden Größen eine Abweichung
auf, sorgt diese Stufe für eine Nachstellung der Ventile 48 und 52. Die Nachstellung des Ventils
dationsmittel in das Element hinein sichergestellt, und 25 48 bewirkt, daß die Menge des überschüssigen Was
serstoffes, die dem Brennstoffelement wieder zugeführt wird, geregelt wird. Dadurch wird die Abfuhr
des Wasserdampfes aus dem Brennstoffelement heraus überwacht. Ein Nachstellen des Ventils 52 regelt
die Menge des überschüssigen Wasserstoffes, die durch den Wärmeaustauscher 26 hindurchströmt. Dadurch
wird die Temperatur des überschüssigen Wasserstoffes in der Versorgungsleitung 10 und damit
wiederum die Brennstoffelementtemperatur geregelt.
die richtige Wechselwirkung zwischen Brennstoff, Oxydationsmittel und Elektrolyt wird an den Elektroden
auftreten. Die Druckregelung ist nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
In dem Element läuft mehr Wasserstoff um, als 30 in dem Element benötigt wird. Der Überschuß an
umlaufendem Wasserstoff nimmt einiges von dem Reaktionsprodukt des Elementes mit fort. Das Reaktionsprodukt
ist Wasserdampf, der durch die Abdampfleitung 24 abgeführt wird. Der überschüssige 35 Es soll noch einmal klargestellt werden, daß der überWasserstoff
und der Wasserdampf gehen durch einen schüssige Wasserstoff sowohl zur Kühlung des Brenn-Wärmeaustauscher
26 hindurch und anschließend über eine Leitung 28 zu einem Kühler 34. Aus dem Kühler, der dazu dient, den Wasserdampf zu kondensieren,
gelangen die Verbrauchsprodukte über 40 eine Leitung 36 in einen Wasserabscheider 38. In diesem
Abscheider wird das Wasser aus dem überschüssigen Wasserstoff herausgenommen und durch
eine Leitung 40 abgelassen. Von dem Wasserabscheider strömt der überschüssige Wasserstofi durch eine 45 tet. Die Regelstufe wird diese höhere Ausgangsspan-Leitung
42 einer Pumpe 44 zu und von dort durch nung feststellen und das Ventil 52 so nachstellen, daß
eine Leitung 46 zu einem Durchflußregelventil 48. Von dem Ventil 48 strömt der überschüssige Wasserstoff
durch eine Leitung 50 einem weiteren Regelventil 52 zu und von dort durch eine Leitung 54 in 50 niedrigeren Temperatur eintritt und für eine stärkere
die Versorgungsleitung 10. Von dem Durchflußregelventil 48 geht eine Nebenleitung 56 ab, die mit dei
Leitung 28 oberhalb des Kühlers in Verbindung steht, so daß ein Teil des überschüssigen Wasserstoffes von
Stoffelementes, wie bereits oben festgestellt wurde, als auch zum Abführen des Wasserdampfes aus dem
Element heraus verwendet wird, der sich während des Betriebs in dem Element ansammelt. Es sei beispielsweise
angenommen, daß die Brennstoffelementspannung höher als die gewünschte Spannung ist,
wodurch angezeigt ist, daß das Brennstoffelement bei einer höheren Temperatur als der eingestellten arbei-
weniger überschüssiger Wasserstoff durch den Wärmeaustausch hindurchströmt, so daß der überschüssige
Wasserstofi in die Versorgungsleitung 10 mit einer
Kühlung des Elementes sorgen wird. Wenn die niedrigere Temperatur des überschüssigen Wasserstoffes
die Elementtemperatur nicht ausreichend herabsetzt, um das Element wieder auf die gewünschte
dem Regelventil 48 in die Leitung 56 hinein umge- 55 Ausgangsspannung zurück einzustellen, wird auch
leitet werden und anschließend wieder zurück in den das Ventil 48 nachgestellt werden, und zwar so, daß
Kühler strömen kann. die Menge des überschüssigen Wasserstoffes, der
Eine Umgehungsleitung 58 führt von der Leitung durch die Leitung 56 dem Kühler wieder zugeführt
28 zu einem Kühlerumwegventil 60. Die Aufgabe des wird, abnimmt. Dadurch wird die Wasserstoffmenge
Ventils 60 ist es, eine Regelung der Wirksamkeit des 60 vergrößert, die der Versorgungsleitung 10 wieder zugeführt
wird. Dadurch wird eine zusätzliche Brennstoffelementkühlung erreicht. Die Ventile 48 und 52
sind mit der Regelstufe 64 durch entsprechende Leitungen 68 und 70 verbunden.
Kühlers möglich zu machen. Dadurch wird die Kühlwirkung des Kühlers auf den überschüssigen Wasserstoff
bestimmt.
Das Regelventil 52 ist so eingerichtet, daß es nur einen Teil des Wasserstoffes der Leitung 54 zuführt
und den überschüssigen Wasserstoff über eine Leitung 62 dem Wärmeaustauscher 26 und von dort der
Leitung 54 zuführt.
Leitung 54 zuführt.
Ganz ähnlich erfolgt die Nachstellung für eine Elementtemperatur, die niedriger als die erforderliche
Temperatur zur Erzeugung der gewünschten Ausgangsspannung ist. Das Ventil 52 läßt zusätzlichen
Wasserstoff durch den Wärmeaustauscher 26 hindurch. Dadurch wird die Temperatur des überschüssigen
Wasserstoffes erhöht, der dem Brennstoffelement wieder zugeführt wird. Eine geringere Kühlung
ist die Folge.
Claims (2)
1. Anlage zur Konstanthaltung einer vorgegebenen Ausgangsspannung eines Brennstoffelements
durch Steuerung der Zirkulation des Wasserstoffs, der dem Brennstoffelement im Überschuß zugeführt wird, mit einem Abscheider,
in welchem die Reaktionsprodukte in Form von Wasser von dem überschüssigen Wasserstoff getrennt
werden, und einer Pumpe, die die Zirkulation des Wasserstoffs in der Anlage aufrechterhält
und den zirkulierenden überschüssigen Wasserstoff wieder in die Wasserstoffversorgungsleitung
zurückführt, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Kühlung des Wasserstoffs und des Wasserdampfs zwischen dem Brennstoffelement
(2) und dem Abscheider (38) ein Wärmetauscher (26) angeordnet ist, daß die Pumpe (44) und die Wasserstoffversorgungsleitung
(10) durch eine Rückleitung (46, 50, 62) für den überschüssigen Wasserstoff verbunden sind, die
durch den Wärmetauscher (26) hindurchgeht, und daß um den Wärmetauscher (26) zwischen der
Ausgangsseite der Pumpe und der Wasserstoffversorgungsleitung (10) eine Umwegleitung (54)
herumführt, in die ein Regelventil (52) eingesetzt ist, das mittels der Differenz zwischen der tatsächlichen
Elementausgangsspannung und einer Bezugsspannung gesteuert wird.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur erneuten Kühlung zwischen dem
Wärmetauscher (26) und dem Abscheider (38) ein Kühler (34) angeordnet ist und daß eine
Umwegleitung (56) die Kühlereingangsseite mit der Rückleitung (46, 50) verbindet, deren Durchsatz
durch ein Regelventil (48) eingestellt wird, das mittels der Differenz zwischen der tatsächlichen
Elementausgangsspannung und einer Bezugsspannung gesteuert wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1067 490.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1067 490.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1183 563.
Deutsches Patent Nr. 1183 563.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 590/163 8. 68 © Bundesdruckerei Berlin
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