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DE1275053B - Verfahren zur Herstellung von AEthionsaeureestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von AEthionsaeureestern

Info

Publication number
DE1275053B
DE1275053B DEF37299A DEF0037299A DE1275053B DE 1275053 B DE1275053 B DE 1275053B DE F37299 A DEF37299 A DE F37299A DE F0037299 A DEF0037299 A DE F0037299A DE 1275053 B DE1275053 B DE 1275053B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
reaction
acid
ethionic
carbyl sulfate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF37299A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Helmut Diery
Dr Bernhard Kiefer
Dr Rudolf Kuehne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF37299A priority Critical patent/DE1275053B/de
Priority to US293865A priority patent/US3275672A/en
Priority to CH757767A priority patent/CH441285A/de
Priority to AT552863A priority patent/AT240836B/de
Priority to CH858263A priority patent/CH440261A/de
Priority to GB27605/63A priority patent/GB1046253A/en
Priority claimed from FR941236A external-priority patent/FR1367818A/fr
Publication of DE1275053B publication Critical patent/DE1275053B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C303/00Preparation of esters or amides of sulfuric acids; Preparation of sulfonic acids or of their esters, halides, anhydrides or amides
    • C07C303/26Preparation of esters or amides of sulfuric acids; Preparation of sulfonic acids or of their esters, halides, anhydrides or amides of esters of sulfonic acids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07c
12 ο-23/03
12 ο-19/03
12 ο-25
P 12 75 053.7-42 (F 37299)
12. Juli 1962
14. August 1968
Es wurde gefunden, daß man Äthionsäureester der allgemeinen Formel
RO3O CJrI2 CrI2 Ο0Ο3ΓΤ
in der R ein gegebenenfalls inert substituierter aliphatischer, cycloaliphatischer oder araliphatischer Kohlenwasserstoffrest ist, sowie Salze derselben herstellen kann, wenn man Carbylsulfat mit einem gegebenenfalls inert substituierten einwertigen aliphatischen, cycloaliphatischen oder araliphatischen Alkohol umsetzt und das Reaktionsprodukt gegebenenfalls in üblicher Weise mit säurebindenden Mitteln unter Salzbildung behandelt.
Schematisch läßt sich diese Reaktion durch folgende Gleichung wiedergeben:
R-OH + CH2
O
SO2-
CH2
SO2
O
> R — O3S -.CH2CH2OSO3H
Hierin besitzt R die obengenannte Bedeutung. Als Monohydroxyverbindungen kommen primäre, sekundäre und tertiäre aliphatische oder cycloaliphatische, geradkettige oder verzweigte Alkohole in Betracht, die gegebenenfalls auch Substituenten enthalten können, welche unter den angewandten Reaktionsbedingungen gegenüber dem Carbylsulfat indifferent sind. Als solche Substituenten seien beispielsweise genannt: Halogenatome, Nitro-, Carboxyl- oder Sulfonsäuregruppen. An Hydroxyverbindungen seien z. B. erwähnt: Methanol, Äthanol, n-Propanol, iso-Propanol, n-Butanol, i-Butanole, Decanol-1, Dodecanol-1, Octadecanol-1, Cyclohexanol, Allylalkohol, Propargylalkohol, Gemische langkettiger Alkohole auf Basis natürlicher Fette; weiterhin Oxoalkohole, wie sie durch die Oxoreaktion mit verzweigten Olefinen hergestellt werden, z. B. Heptanol auf Basis Dipropylen, Nonylalkohol auf Basis Diisobutylen, Decylalkohol auf Basis Tripropylen, Tridecylalkohol auf Basis Tetramerpropen oder Triiso-butylen. Als substituierte Alkohole seien genannt: Chloräthylalkohol, l,3-Dichlorpropanol-2,2,3-Epoxypropanol-1, Glykolsäure, Oxyäthansulfonsäure, 2-Oxypropansulfonsäure-l. Auch durch aromatische Reste substituierte aliphatische Alkohole, wie Benzylalkohol, /f-Phenyläthylalkohol, sind verwendbar. Die aliphatischen Hydroxyverbindungen, die für die Reaktion verwendbar sind, können auch durch Hetero-Verfahren zur Herstellung von Äthionsäureestern
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning,
6000 Frankfurt
Als Erfinder benannt:
Dr. Rudolf Kühne, 6000 Frankfurt;
Dr. Helmut Diery, 6230 Frankfurt-Höchst;
Dr. Bernhard Kiefer, 6000 Frankfurt-Sindlmgen
atome, die gegenüber dem Carbylsulfatring indifferent sind, in der Kette unterbrochen sein. Hier seien genannt: Glykolmonomethyläther, Produkte, wie sie durch Umsetzung von Alkoholen, Phenolen und Carbonsäuren mit Äthylenoxyd bzw. Propylenoxyd erhalten werden, beispielsweise Oxäthylierungs (Oxypropylierungs)produkte von Methanol, Butanol, Dodecanol-1, Tridecanol (Oxierungsprodukt Basis Tetrapropylen), Stearylalkohol, Phenol, Tri-iso-butylphenol, Nonylphenol, Dinonylphenol, Essigsäure, Kokosfettsäure, Stearinsäure und Naphthensäure.
Die Umsetzung der in Betracht kommenden aliphatischen, araliphatischen und cycloaliphatischen Hydroxyverbindungen mit Carbylsulfat kann in organischen Lösungsmitteln durchgeführt werden. Als organische Lösungsmittel werden vorzugsweise chlorierte niedermolekulare aliphatische Kohlenwasserstoffe oder Lösungsmittel mit hohem Dipolmoment verwendet. Beispielsweise seien genannt: Methylenchlorid, Äthylenchlorid, Perchloräthylen, Methylchloroform, Dichlorbenzol, Acetonitril und Nitrobenzol. Man kann das Carbylsulfat in fester oder gelöster Form zu der Lösung der Hydroxyverbindung im organischen Lösungsmittel zugeben; es ist jedoch auch die umgekehrte Arbeitsweise möglich. Man kann aber auch den zur Umsetzung gelangenden Alkohol selbst als Lösungsmittel verwendet, wenn mit einem Überschuß des Alkohols gearbeitet wird.
Die Äthionsäureester werden durch Behandeln mit säurebindenden Mitteln, zweckmäßigerweise in Gegenwart von Wasser, in die entsprechenden Salze
JM 590/471
übergeführt. Die Salzform der genannten Ester kann bis zu einem pH-Wert von etwa 8 bis 9 erhalten werden.
Wenn auch die Grenze, bis zu der noch Salze der Äthionsäureester erhalten werden, im allgemeinen bei pH-Werten von etwa 8 bis 9 liegt, so muß doch gesagt werden, daß dieser pH-Wert von den zur Umsetzung gebrachten Reaktionskomponenten und von den Reaktionsbedingungen, z. B.. Temperatur und Verweilzeit, abhängig ist; somit können Ver-Schiebungen nach oben oder unten eintreten.
Als säurebindende Mittel seien beispielsweise genannt: Alkalihydroxyde, wie Natrium- oder Kaliumhydroxyd, Alkalicarbonate oder -bicarbonate, wie Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat, Kaliumcarbonat, Kaliumbicarbonat, Alkaliphosphate, wie Natriumphosphat, Alkalisilikate, Alkaliacetate, Erdalkalihydroxyde, wie Magnesiumhydroxyd, Calciumhydroxyd und Erdalkalibicarbonate.
Wegen der großen Empfindlichkeit des Carbylsulfats gegenüber Feuchtigkeit muß es als außerordentlich überraschend bezeichnet werden, daß das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung, d. h. die Umsetzung der genannten Hydroxyverbindungen mit Carbylsulfat, sogar in Gegenwart von Wasser durchgeführt werden kann. Denn es ist bekannt, daß das Carbylsulfat durch die Einwirkung von Wasser in Äthionsäure übergeführt wird. Es war nicht vorauszusehen, daß die Alkoholyse trotz der Möglichkeit der Hydrolyse mit guten Ausbeuten erfolgt, so daß in Abhängigkeit vom eingestellten pH-Wert die Äthionsäureester erhalten werden können.
Eine bevorzugte Arbeitsweise ist das Arbeiten im Zweiphasensystem, wobei neben der wäßrigen Phase noch ein differentes Lösungsmittel verwendet wird, beispielsweise aliphatische oder aromatische Kohlenwasserstoffe, Halogenkohlenwasserstoffe, wie Methylenchlorid oder Äthylenchlorid, Äther, wie Diäthyläther, Ketone, wie Methyläthylketon.
Die verwendeten säurebindenden Mittel können dabei in fester Form, in wäßriger Lösung oder Suspension vor der Reaktion zugesetzt oder aber anteilig zur Aufrechterhaltung des gewünschten pH-Wertes während der Reaktion zugegeben werden. Bei der Reaktion in Gegenwart von Wasser wird das Carbylsulfat als solches oder in gelöster Form eingebracht. Man kann die Umsetzung von Carbylsulfat mit aliphatischen Hydroxyverbindungen auch in Abwesenheit irgendwelcher Lösungsmittel durchführen. Zu diesem Zweck wird beispielsweise in die vorgelegte molare Menge der aliphatischen Hydroxyverbindung das Carbylsulfat in kleinen Anteilen eingetragen. Die Aufarbeitung der erhaltenen Reaktionsmischung erfolgt in der gewohnten Weise.
Die Reaktionstemperaturen des beanspruchten Verfahrens liegen vorzugsweise zwischen —5 und +300C, doch kann es für spezielle Zwecke vorteilhaft sein, die Umsetzung auch bei höheren Temperaturen vorzunehmen, sofern die Beständigkeit des Carbylsulfats bzw. der entstandenen Reaktionsprodukte es erlaubt.
Die gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung erhältlichen Äthionsäureester bzw. deren Salze sind wertvolle Produkte für die Herstellung von Textilhilfsmitteln, Kunststoffen, Farbstoffen oder Schädlingsbekämpfungsmitteln. Die Verfahrensprodukte können z. B. durch Alkalisieren unter Abspaltung des Schwefelsäureesters in die entsprechenden Vinylsulfonsäureester übergeführt werden.
Die in den nachstehenden Beispielen erwähnten Teile sind Gewichtsteile.
Beispiel 1
In ein Gemisch von 750 Teilen Äthylenchlorid und 208 Teilen Carbylsulfat läßt man bei 00C 75 Teile n-Butanol eintropfen. Nach 2stündigem Rühren bei Zimmertemperatur wird der Kolbeninhalt in eine Lösung von 170 Teilen Kaliumbicarbonat in 400 Teilen Wasser eingetropft. Nach 2stündigem Rühren bei 10 bis 15° C kann das ausgefallene Kaliumsalz des Äthionsäure-n-butylesters in einer Ausbeute von 36% durch Absaugen isoliert werden. Weitere Anteile befinden sich in der wäßrigen Phase. Die Verbindung kann aus Methanol umkristallisiert werden, F. 173° C.
Beispiel 2
Man läßt in eine Aufschlämmung von 208 Teilen Carbylsulfat in 1250 Teilen Äthylenchlorid 187 Teile n-Dodecanol zutropfen. Nach 2stündigem Rühren bei 10 bis 2O0C wird der Kolbeninhalt in eine Lösung von 210 Teilen Kaliumbicarbonat in 700 Teilen Wasser bei etwa 15° C eingetropft. Nach einer halben Stunde wird das ausgefallene Kaliumsalz des Äthionsäure-n-dodecylesters abgesaugt und getrocknet. Die Ausbeute beträgt über 80% der Theorie (bezogen auf n-Dodecanol). Die Substanz kann aus viel Methanol umkristallisiert werden. Die neue Substanz schmilzt unter Zersetzung bei etwa 2000C.
Beispiel 3
In ein Gemisch von 625 Teilen Äthylenchlorid, 300 Teilen Wasser, lio Teilen Kaliumbicarbonat und 111 Teilen n-Butanol werden bei 8 bis 100C unter kräftigem Rühren innerhalb einer Stunde 94 Teile Carbylsulfat in kleinen Anteilen eingetragen. Nach 1 stündigem Rühren bei 5 bis 1O0C wird auf O0C abgekühlt und das ausgefallene Kaliumsalz des Äthionsäure-n-butylesters in einer Ausbeute von 61% (bezogen auf Carbylsulfat) durch Absaugen isoliert. Die Verbindung kann aus Methanol umkristallisiert werden, F. 173° C.
Beispiel 4
In eine Lösung von 324 Teilen Stearylalkohol in 3750 Teilen Äthylenchlorid werden bei 10°C 188 g Carbylsulfat in kleinen Anteilen zugefügt. Nach 1 stündigem Rühren wird der Kolbeninhalt in eine Lösung von 220 Teilen Kaliumbicarbonat in 1000 Teilen Wasser eingetropft. Nach einer halben Stunde wird das ausgefallene Kaliumsalz des Äthionsäurestearylesters abgesaugt und getrocknet. Die Rohausbeute beträgt über 80% der Theorie (bezogen auf Carbylsulfat). Die Substanz kann aus viel Äthanol umkristallisiert werden, F. 19O0C (Zersetzung).
Beispiel 5
In ein Gemisch von 625 Teilen Äthylenchlorid, 300 Teilen Wasser, 110 Teilen Kaliumbicarbonat und 122 Teilen 2-Phenyläthanol-l werden unter Rühren bei 5 bis 10° C 104,5 Teile Carbylsulfat (etwa 90%ig) portionsweise innerhalb von einer Stunde eingetragen. Nach 1 stündigem Nachrühren wird auf O0C abgekühlt und abgesaugt. Das ausgefallene Kaliumsalz des Äthionsäureesters des 2-Phenyläthanols-l läßt sich aus einer Mischung von 500 Volumteilen Äthanol und 60 Teilen Wasser umlösen, F. 150 bis 155"C.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Äthionsäureestern der allgemeinen Formel
RO3S — CH2 — CH2 — OSO3H
in der R ein gegebenenfalls inert substituierter aliphatischer, cycloaliphatischer oder araliphatischer Kohlenwasserstoffrest ist, sowie Salze derselben, dadurch gekennzeichnet, daß man Carbylsulfat mit einem entsprechenden einwertigen Alkohol umsetzt und das Reaktionsprodukt gegebenenfalls in üblicher Weise mit säurebindenden Mitteln unter 'Salzbildung behandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart von Wasser vornimmt.
ίο In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 842 198.
DEF37299A 1962-07-12 1962-07-12 Verfahren zur Herstellung von AEthionsaeureestern Pending DE1275053B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF37299A DE1275053B (de) 1962-07-12 1962-07-12 Verfahren zur Herstellung von AEthionsaeureestern
US293865A US3275672A (en) 1962-07-12 1963-07-09 Process for preparing sulfonic acid esters
CH757767A CH441285A (de) 1962-07-12 1963-07-10 Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäureestern
AT552863A AT240836B (de) 1962-07-12 1963-07-10 Verfahren zur Herstellung von Äthionsäureestern bzw. Vinylsulfonsäureestern
CH858263A CH440261A (de) 1962-07-12 1963-07-10 Verfahren zur Herstellung von Äthionsäureestern und deren Salzen
GB27605/63A GB1046253A (en) 1962-07-12 1963-07-11 Process for preparing ethionic acid esters and vinyl-sulphonic acid esters

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF37299A DE1275053B (de) 1962-07-12 1962-07-12 Verfahren zur Herstellung von AEthionsaeureestern
FR941236A FR1367818A (fr) 1963-07-12 1963-07-12 Esters éthioniques et vinyl-sulfoniques et leur préparation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1275053B true DE1275053B (de) 1968-08-14

Family

ID=25975394

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DEF37299A Pending DE1275053B (de) 1962-07-12 1962-07-12 Verfahren zur Herstellung von AEthionsaeureestern

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DE (1) DE1275053B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE842198C (de) * 1942-01-09 1952-06-23 Hoechst Ag Verfahren zur Herstellung von Vinylsulfonen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE842198C (de) * 1942-01-09 1952-06-23 Hoechst Ag Verfahren zur Herstellung von Vinylsulfonen

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