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DE1274961B - Trogartiger, insbesondere uebereinanderstellbarer Behaelter fuer Transport-, Versand- und Lagerungszwecke - Google Patents

Trogartiger, insbesondere uebereinanderstellbarer Behaelter fuer Transport-, Versand- und Lagerungszwecke

Info

Publication number
DE1274961B
DE1274961B DEG47720A DEG0047720A DE1274961B DE 1274961 B DE1274961 B DE 1274961B DE G47720 A DEG47720 A DE G47720A DE G0047720 A DEG0047720 A DE G0047720A DE 1274961 B DE1274961 B DE 1274961B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
container according
body part
head parts
continuous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG47720A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred E Simleff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALFRED E SIMLEFF
Original Assignee
ALFRED E SIMLEFF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALFRED E SIMLEFF filed Critical ALFRED E SIMLEFF
Priority to DEG47720A priority Critical patent/DE1274961B/de
Publication of DE1274961B publication Critical patent/DE1274961B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0209Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
    • B65D21/0213Containers presenting a continuous stacking profile along the upper or lower edge of at least two opposite side walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

  • Trogartiger, insbesondere übereinanderstellbarer Behälter für Transport-, Versand- und Lagerungszwecke Die Erfindung betrifft einen trogartigen, insbesondere übereinanderstellbaren Behälter für Transport-, Versand- und Lagerungszwecke mit aus Spanholz, Faserholz, Kunststoff od. dgl. gepreßten, verhältnismäßig dünnen, plattenförmigen Wandteilen, welche durch Klammern, Nägel oder durch Leimung, Klebung, Schweißung unlösbar miteinander verbunden sind.
  • Behälter dieser Art, die insbesondere für den Versand von Frischobst, Frischgemüse, Geflügel u. dgl. bestimmt sind, werden laufend und in so großer Stückzahl benötigt, daß sie sich für eine Massenfertigung geradezu anbieten. Da sie in der Regel dem einmaligen Versand und Transport vom Erzeuger zum Verbraucher dienen, sollen sie so billig wie möglich herstellbar sein, aber auch nur ein geringes Gewicht aufweisen. Andererseits sollen aber auch die Bedingungen der internationalen Genehmigungsprüfung erfüllt werden, nach welcher durch Fallprüfungen, Stauchprüfungen, Prüfungen auf dem Rütteltisch und statischen Biegeprüfungen des Bodens der vorgeschriebene Widerstand und die vorgeschriebene Festigkeit sowohl eines leeren als auch eines gefüllten Behälters nachzuweisen ist.
  • Überwiegend werden solche Behälter immer noch aus gesägten oder geschälten dünnen Holzbrettchen oder Leisten gefertigt. Weil aber die Holzknappheit auf dem Weltmarkt die Beschaffung der entsprechenden Holzmengen und Sorten immer schwieriger macht, und weil ferner trotz aller Automatisierungsbestrebungen in der Fertigung die teure Handarbeit nicht völlig auszuschließen ist, ging man dazu über, derartige Behälter aus Spanholz, Faserholz oder Kunststoff in einem Stück zu pressen. Solche Preßkisten genügen zwar den an sie zu stellenden Anforderungen. Die Fertigung ist jedoch mit hohen Investitionskosten für die Anlagen und die Preßwerkzeuge verbunden, was dazu führt, daß derartige Behälter mit den bekannten Einwegkisten aus Holz preislich insbesondere dann nicht konkurrieren können, wenn ein Kunststoff die Werkstoffgrundlage bildet.
  • Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis zugrunde, daß es bei entsprechender Anpassung des Kistenaufbaus an die Erfordernisse der Massenfertigung durchaus möglich ist, preislich konkurrenzfähige Behälter aus Spanholz, Faserholz, Kunststoff od. dgl. herzustellen. Von den Behältern der eingangs erwähnten Art unterscheidet sich der nach der vorliegenden Erfindung weitergebildete und verbesserte im wesentlichen durch ein einstückiges Rumpfteil von U-förmigem Querschnitt, auf dessen Stirnenden einstückige Kopfteile von ebenfalls U-förmigem Querschnitt mit gegen die Mitte des Rumpfteiles zu gerichteten Flanschen aufgesetzt sind.
  • Der neue Behälter besteht somit aus Teilen, die von kontinuierlich oder diskontinuierlich aus Spanholz, Faserholz, Kunststoff od. dgl. geformten, rinnenförmigen Strängen von U-förmigem Querschnitt in der gewünschten Länge abgeschnitten werden, oder auch aus Plattenabschnitten geformt werden können.
  • Weitere Merkmale des Behälters nach der Erfindung und die sich daraus ergebenden Vorteile werden in der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 in Schrägansicht die Grundform des Behälters nach der Erfindung, F i g. 2 in Schrägansicht einen Behälterstapel, F i g. 3 in abgebrochener Schrägansicht die zum Zwecke des Versandes ineinandergestapelten losen Rumpf- und Kopfteile des Behälters nach der Erfindung, F i g. 4 in Schrägansicht den Behälter nach der Erfindung in der Ausführungsform einer Obststeige, F i g. 5 und 6 als Einzelheit andere, für die Stapelbarkeit geeignete Kopfausbildungen des Behälters nach der Erfindung, F i g. 7 bis 12 verschiedene vergrößert dargestellte Querschnittsformen von Kopfteilen.
  • In seiner Grundform besteht der trogartige, oben offene Behälter nach der Erfindung, wie F i g. 1 zeigt, aus einem Rumpfteil 1 von U-förmigem Querschnitt, auf dessen Stirnenden einstückige Kopfteile 2 von ebenfalls U-förmigem Querschnitt mit gegen die Mitte des Rumpfteiles 1 gerichteten Flanschen 3 und 4 aufgesetzt sind. Die Herstellung des Rumpfteiles 1 und der Kopfteile 2 aus Spanholz, Faserholz, Kunststoff od. dgl. kann kontinuierlich oder diskontinuierlich in der Weise erfolgen, daß man zunächst fortlaufend oder taktweise eine Strangrinne formt und diese dann in Abschnitte von der erforderlichen Länge des Rumpfteiles 1 und der Kopfteile 2 aufteilt. Das Zusammenfügen von Rumpf- und Kopfteil kann in einer vollautomatischen Anlage durchgeführt werden. Für die Verbindung zwischen dem Rumpfteil und den Kopfteilen können Drahtklammern 5 aber auch Nägel verwendet werden und sie läßt sich auch durch Leimung oder Klebung herstellen. Wird als Werkstoff ein thermoplastischer Kunststoff gewählt, dann ist das Rumpfteil mit den Kopfteilen auch durch Schweißung zu verbinden.
  • Behälter nach F i g. 1 können ohne weiteres übereinandergestellt, d. h., es kann ein Stapel gebildet werden. Die gegenseitige Lagefixierung der einzelnen Behälter im Stapel ist, wie F i g. 2 zeigt, in einfacher Weise dadurch zu erreichen, daß von dem oberen Flansch 3 der Kopfteile 2 ein Streifen 31 von etwa halber Flanschbreite abgetrennt, zweckmäßig abgesägt, und auf der Außenseite des unteren Flansches 4 mit dessen Stirnkanten 41 bündig verlaufend angesetzt wird. Die Verbindung dieses Streifens 31 mit dem Flansch 4 kann durch Leimung, durch Nagelung, durch Klammerung od. dgl. erfolgen.
  • Damit eine gute Durchlüftung des Behälterstapels stattfindet, können die Flansche 11 des Rumpfteiles 1 mit Luftlöchern 6 versehen sein. Solche Luftlöcher können selbstverständlich auch im Steg 12 des Rumpfteiles 1 und in den Stegen der Kopfteile 2 vorgesehen sein, falls dies erforderlich ist. Desgleichen können die Stege der Kopfteile 2 Griffschlitze 7 aufweisen.
  • Die Luftlöcher und die Griffschlitze werden zweckmäßig durch Stanzen hergestellt.
  • Für die Lagerung und den Transport von Frischobst, Frischgemüse u. dgl. kann der Behälter nach der Erfindung, wie F i g. 4 zeigt, in der Form einer sogenannten Steige ausgebildet sein. Dabei wird ein Rumpfteil 13 verwendet, dessen Flansche 14 eine geringere Breite aufweisen als die Stege 22 der Kopfteile 2. Dadurch ist bei einem Stapel von Steigen der für die notwendige Luftzirkulation ausreichende Abstand zwischen den einzelnen Lagen des Transportgutes gegeben.
  • Da derartige Behälter in großen Stückzahlen an den Verbraucher geliefert werden, ist man bestrebt, Transportraum zu sparen. Dies kann dadurch erreicht werden, daß die losen Behälterteile-versandt und erst am Verbrauchsort unter Verwendung handelsüblicher Klammerapparate aus dem losen Rumpfteil und den losen Kopfteilen zusammengefügt werden. Um dies zu ermöglichen, besitzen dann, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, die Rumpfteile 15 leicht nach außen zum Steg 17 geneigte Flansche 16, deren Neigung vorteilhaft so bemessen ist, daß bei einem Satz von ineinandergestapelten Rumpfteilen zwischen den Stegen 17 ein Hohlraum von solchen Abmessungen gebildet ist, daß jeweils zwei lose Kopfteile darin Platz finden.
  • Die Lagesicherung des Behälters in einem Stapel kann, wie dies bereits die Behälter nach den F i g. 2 und 4 zeigen, durch entsprechende Gestaltung der Kopfteile erzielt werden. Sofern die Kopfteile aus nicht steigfähigen Massen, wie Spanholz oder Faserholz, geformt sind, ist die in den F i g. 7 und 8 dargestellte Querschnittsform zweckmäßig, bei der von dem einen Flansch 3- oder 4 eine Leiste 31 oder 41 abgetrennt und auf der Außenseite des anderen Flansches mit dessen Stirnkante 32 bzw. 42 bündig verlaufend angeordnet wird.
  • Bilden aber im Strangpreß- oder Spritzgußverfahren geformte Strangrinnen aus thermoplastischem Kunststoff das Halbzeug für die Herstellung von Rumpfteil und Kopfteilen des Behälters nach der Erfindung, dann wird man die Flansche der für die Kopfteile bestimmten Strangrinne bereits so profilieren, daß die Außenseite des einen Flansches mit einer durchlaufenden Wölbung, einem durchlaufenden Steg od. dgl. versehen ist, welchen eine entsprechend durchlaufende Höhlung, Nute, Rinne od. dgl. auf der Außenseite des anderen Steges zugeordnet ist. Dementsprechend gestaltete Querschnitte von Kopfteil-Strangrinnen zeigen die Fig. 9 bis 12 der Zeichnung. Bei der in F i g. 9 dargestellten Strangrinne 23 besitzt die Außenseite des oberen Flansches 33 eine konvexen Wölbung der beiden Flansche besitzt die ren Flansches 43 eine entsprechende konkave Wölbung 44, die sich beim Aufeinandersetzen eines mit solchen Kopfteilen versehenen Behälters ineinanderfügen und somit die Lagefixierung der Behälter in der Längsrichtung bewirken. An Stelle der konkaven und konvexen Wölbung der beiden Flansche besitzt die Strangrinne 24 nach Fig. 10 in ihrem oberen Flansch 35 eine durchgehende Nute 36 und in ihrem unteren Flansch 45 eine entsprechende durchgehende Leiste 46. Bei der Strangrinne 25 nach F i g. 11 ragt über dem oberen Flansch 37 ein Steg 38 zungenartig hinaus, dem ein entsprechender durchlaufender Absatz48 im unteren Flansch 47 zugeordnet ist. Die Strangrinne 26 nach F i g. 12 weist einen Querschnitt auf, der dem Strangrinnenquerschnitt nach den F i g. 7 und 8 entspricht; nur ist dabei der von der aufgesetzten Leiste 31 bzw. 41 gebildete Absatz auf der Außenseite des Flansches 4 bzw. 3 beim Preß-oder Spritzvorgang mit herausgeformt.
  • Wie aus den F i g. 5 und 6 hervorgeht, ist es auch möglich, den Behälter nach der Erfindung in einer für die Lagefixierung im Stapel geeigneten Weise dadurch auszubilden, daß die Kopfteile 2 schräg zur Quermittelebene des Rumpfteiles 1 verlaufend angesetzt werden, und zwar entweder nach innen (F i g. 5) oder nach außen (F g. 6) geneigt, und daß dabei die Neigung so bemessen wird, daß jeweils der eine Flansch 3 bzw. 4 mit seiner Rückenkante 39 bzw. 49 um die Flanschbreite gegenüber der Rückenkante 49 bzw. 39 des anderen Flansches 4 bzw. 3 zurücksteht. Diese Ausbildung erfordert Kopfteile 2 mit Flanschen 3 bzw. 4 von nur sehr geringer Breite, die sich somit auch leicht aus nicht steigfähigen Massen, wie Spanholz oder Faserholz, pressen lassen.
  • Wenn auch der Behälter nach der vorliegenden Erfindung in seiner konstruktiven Gestaltung vornehmlich auf die Bedürfnisse der rationellen Massenfertigung abgestellt ist, so ergeben sich doch gegenüber dem eingangs genannten Stand der Fertigungstechnik auch dann Vorteile, wenn die Fertigung nicht mittels besonders dafür entwickelter Fertigungsanlagen durchgeführt wird. Es lassen sich sowohl Rumpfteil als auch Kopfteile einfach aus Plattenabschnitten, insbesondere aus Kunststoff, dadurch herstellen, daß die Flansche abgekantet werden. Es bedarf dann bei Kunststoffplatten lediglich einer Erwärmung, bei Faserholzplatten einer Erweichung der Biegezonen.
  • Bei Spanholzplatten wird zweckmäßig die Abkantung vor der Fertigpressung durchgeführt.
  • Es ist auch denkbar, für das Rumpfteil und die Kopfteile verschiedene Werkstoffe zu verwenden, die nach dem jeweiligen Verwendungszweck des Behälters ausgewählt sind.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Trogartiger, insbesondere übereinanderstellbarer Behälter für Transport-, Versand- und Lagerungszwecke mit aus Spanholz, Faserholz, Kunststoff od. dgl. gepreßten, verhältnismäßig dünnen, plattenförmigen Wandteilen, welche durch Klammern oder Nägel, oder durch Leimung oder Klebung oder Schweißung miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch ein einstückiges Rumpfteil (1) von U-förmigem Querschnitt, auf dessen Stirnenden einstückige Kopfteile (2) von ebenfalls U-förmigem Querschnitt mit gegen die Mitte des Rumpfteiles (1) gerichteten Flanschen (3, 4) aufgesetzt sind.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rumpfteil (1) und das Kopfteil (2) Abschnitte eines kontinuierlich oder diskontinuierlich geformten, rinnenförmigen Stranges von U-förmigem Querschnitt sind.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (16) des Rumpfteiles (15) leicht nach außen geneigt zum Steg (17) verlaufen.
  4. 4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Flansche (16) so bemessen ist, daß bei ineinandergestapelten Rumpfteilen (15) zwischen den Stegen (17) ein Hohlraum gebildet ist, in welchem die losen Kopfteile (2) Platz finden.
  5. 5. Behälter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Flansche (14) des Rumpfteiles (13) geringer ist als die Breite des Steges der Kopfteile (2).
  6. 6. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch schräg zur Quermittelebene des Rumpfteiles (1) verlaufende Kopfteile (2), deren Neigung so bemessen ist, daß der eine Flansch (3 bzw. 4) mit seiner Rückenkante(39 bzw. 49) um Flanschbreite gegenüber der Rückenkante (49 bzw. 39) des anderen Flansches (4 bzw. 3) zurücksteht.
  7. 7. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß von dem einen Flansch (3 bzw. 4) der Kopfteile (2) ein Streifen (31 bzw. 41) von etwa halber Flanschbreite abgetrennt ist, und daß dieser Streifen (31 bzw. 41) auf der Außenseite des anderen Flansches (4 bzw. 3) mit dessen Stirnkante bündig verlaufend angesetzt ist.
  8. 8. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfteile (23, 24, 25) auf der Außenseite des einen Flansches (33, 35, 37) mit einer durchlaufenden Wölbung (34), einer durchlaufenden Nut (36), einen durchlaufenden Steg (38) versehen sind, welchen eine entsprechende durchlaufende Höhlung (44), ein durchlaufender Steg (46), ein durchlaufender Absatz (48) auf der Außenseite des anderen Flansches (43, 45, 47) zugeordnet ist.
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DE (1) DE1274961B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2758798A1 (fr) * 1997-01-28 1998-07-31 Rehau Sa Dispositif d'emballage de baguettes de ceinture de caisse
EP1197718A1 (de) * 2000-10-13 2002-04-17 Robert Thomas KG Metall- und Elektrowerke Trockengutträger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2758798A1 (fr) * 1997-01-28 1998-07-31 Rehau Sa Dispositif d'emballage de baguettes de ceinture de caisse
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