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DE1274589B - Offsetdruckmaschine - Google Patents

Offsetdruckmaschine

Info

Publication number
DE1274589B
DE1274589B DEJ27323A DEJ0027323A DE1274589B DE 1274589 B DE1274589 B DE 1274589B DE J27323 A DEJ27323 A DE J27323A DE J0027323 A DEJ0027323 A DE J0027323A DE 1274589 B DE1274589 B DE 1274589B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inking
printing
color
rollers
plate cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ27323A
Other languages
English (en)
Inventor
Oliver Duane Johnson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE1274589B publication Critical patent/DE1274589B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/02Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing books or manifolding sets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Description

  • Offsetdruckmaschine Die Erfindung betrifft eine Offsetdruckmaschine mit einem Gummizylinder und einem Plattenzylinder sowie mehreren um diesen herum angeordneten Farbwerken für den Mehrfarbendruck von Formularen, insbesondere von Prüfbogen für wahlweise von Hand einzutragende Antwortmarkierungen.
  • Da im allgemeinen Formulare, aber auch Prüfbogen z. B. für statistische Umfragen in hoher Auflagezahl gedruckt werden müssen, ist es zweckmäßig, diese im Flachdruck-Offsetverfahren herzustellen. Zur besseren Unterscheidung der einzelnen Bereiche ist es erforderlich, den Vordruck mehrfarbig zu gestalten. Bei mehrfarbigem Vordruck der Prüfbogen muß besonders darauf geachtet werden, daß bei einer späteren fotoelektrischen Abtastung während der maschinellen Auswertung der Prüfbogen ein Teil der Farben des Druckbildes, z. B. eine Taktspur, die fotoelektrischen Abtaster zum Ansprechen bringt, während ein anderer Teil diese nicht beeinflußt.
  • Für den Mehrfarbendruck sind verschiedene Ausführungen von Flachdruck-Offsetmaschinen bekanntgeworden. Im wesentlichen arbeiten diese Maschinen so, daß einzelne Systeme von Farbwerken, Druckplatten- und Gummituchzylindem hintereinander angeordnet wurden und zwischen den Systemen angeordnete Überführungszylinder die Verbindung zwischen denselben herstellen. Neben diesem Reihenbau wurde für den Zweifarbendruck eine Maschine entwickelt, die nur mit der an sich bekannten Gegendruckwalze arbeitet und daher keinerlei zusätzliche Zylinderanordnungen benötigt. Der Vorteil der direkten Bogenanlage bei einer solchen Zweifarbendruckmaschine läßt sich jedoch nicht auf eine Mehrfarbenflachdruckmaschine übertragen, die normalerweise mehrere Druckplatten- und Gummituchzylinder und überführungszylinder mit den notwendigen Register- und Justageeinrichtungen für den richtigen Farbanschluß benötigt. Die Justage der verschiedenartigen Drucke erfordert Zeit und muß wiederholt durchgeführt werden.
  • Durch die deutsche Patentschrift 948 786 ist eine Rotationsbogendruckmaschine für mehrfarbigen mosaikartigen Wertpapierdruck mit mehreren um den Druckplattenzylinder angeordneten Farbwerken bekannt. Auf der Oberfläche der Farbwalzen sind Erhebungen vorgesehen, die jeweils verschiedene Teile der Druckplatte mit verschiedenen Farben einfärben. Soll diese bekannte Maschine für den Offsetdruck verwendet werden, ist die Farbwalze mit einem Gummizylinder überzogen, und die Farbauftragswalzen werden durch gestochene Formwalzen ersetzt. Dadurch erhält man zwar mehrfarbig bedruckte Flächen; ein echter Mehrfarbendruck, bei dem die verschiedenen Farben übereinander gedruckt werden, ist jedoch mit dieser bekannten Rotationsdruckmaschine nicht möglich. Außerdem benötigen diese Druckmaschinen Register- und Justageeinrichtungen, um den genauen Farbanschluß innerhalb des Druckbildes zu erreichen.
  • Die britische Patentschrift 24 345 aus dem Jahre 1913 beschreibt eine Druckmaschine, die ebenfalls mehrere Farbwerke aufweist. Die verschiedenen Farbwerke führen jedoch dem Druckplattenzylinder gleichfarbige Farben zu, die sich nur in ihrer Viskosität unterscheiden. Allerdings können die Farbkästen in Abteilungen unterteilt sein, die verschiedene Farben aufnehmen können.
  • Die deutsche Patentschrift 145 993 und die USA.-Patentschrift 1382 773 beschreiben Druckmaschinen, bei denen die Farbwalze in mehrere Abschnitte unterteilt ist. Die Abschnitte der Farbwalze führen verschiedene Farben zu. Ein Mehrfarbendruck mit übereinandergedruckten Farben ist hiermit nicht möglich.
  • Zweck der Erfindung ist es, eine einfache Druckmaschine zum Mehrfarbendruck zu schaffen, die alle Farben in einem Umlauf über eine einzige Druckplatte aufdruckt. Die Lage der verschiedenfarbigen Teilbilder zueinander liegt absolut fest, und es ist keine Lagejustage notwendig. Gegenüber den Druckmaschinen mit in Abschnitte unterteilten Farbwalzen ergibt sich eine räumlich günstigere Anordnung der Farbwerke. Außerdem ist es möglich, die verschiedenfarbigen Bereiche ganz eng aneinanderzulegen, was bei den bekannten Druckmaschinen wegen der nicht zu vermeidenden Abstände zwischen den Abschnitten der Farbwalze nicht möglich ist.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sich der wirksame Durchmesser der Farbauftragswalzen des ersten Farbwerkes über die gesamte Breite des Plattenzylinders erstreckt und die Durchmesser der Farbauftragswalzen der folgenden Farbwerke von einem Ende zum anderen fortschreitend von Farbwerk zu Farbwerk stufenförmig abgesetzt sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der Flachdruck-Offsetmaschine mit drei Farbwerken in schematischer Darstellung, F i g. 2 die besondere Ausführung der Farbwalzen an einer derselben der Farbwerke und F i g. 3 einen Abriß eines in Mehrfarbendruck hergestellten Prüfbogens.
  • Bei dem zur Erläuterung des Gegenstandes der Erfindung vorgesehenen Ausführungsbeispiel wird der mehrfarbige Vordruck eines Präfbogens oder -blattes im Flachdruck-Offsetverfahren durchgeführt.
  • Die beispielsweise für statistische Umfragen in hoher Auflagezahl notwendigen Prüfbogen (F i g. 3) sind insbesondere für die spätere maschinelle Auswertung im wesentlichen so aufgebaut und eingeteilt, daß zu jeder durch eine Nummer gekennzeichneten Frage fünf mögliche Antworten bzw. Antwortstellen 10 (A bis E) in den einzelnen Markierungsfeldern R, U, V, Y, Z vorgesehen sind. Bei derartigen Prüfbogen wird die von dem Befragten ausgewählte Antwort durch einen kräftigen tiefschwarzen Strich 12 markiert, der später bei der maschinellen Auswertung z. B. durch fotoelektrische Abtaster abgelesen wird. Neben den Vordrucken für die Fragen-und Antwortstellen enthält der Prüfbogen parallel zu seinem Längsrand noch eine vorgedruckte Taktspur 14, die aus einzelnen kurzen, im gleichen Ab- stand untereinander angeordneten tiefschwarzen Strichmarken 17 besteht. Die Strichmarken 17 be#-stimmen durch ihre Zuordnung zu den Antwortstellen die Reihenfolge und Wirksamkeit der die markierten Antwortstelleil abtastenden Organe. Bei fotoelektrischer Abtastung. der Prüfbogen bedeutet dies, daß einerseits die Strichmarken 17 beim Druck sehr genau zu ihren zugeordneten Antwortstellen ausgerichtet sein müssen und daß andererseits die Strichmarken der Taktspur im Druck so ausgeführt sein müssen, um bei der späteren Auswertung die Abtastorgane zum Ansprechen zu bringen. Da je- doch nur die Strichmarken 17 der Taktspur wirksam sein dürfen, ist es notwendig, die sonstigen vorgedruckten Angaben in einer solchen Farbe zu drucken, die keine Wirkung auf die beispielsweise fotoelektrischen Auswertorgane ausübt. Dies kann durch entsprechende Farbauswahl erreicht werden, wobei gleichzeitig durch die Wahl mehrerer Farben für den Vordruck eine, bessere Übersicht für die Ausfertigung des Prüfbogens durch den Befragten erreicht wird. Die für die Herstellung des Vordrucks eines solchen Prüfbogens od. dgl. benützte Flachdruck-Offsetmaschine besitzt einen einzigen Druckplattenzylinder 16, einen Gummituchzylinder 18 sowie eine Gegendruckwalze 20. Diese Maschinentelle werden durch ein nicht gezeigtes Getriebe im übersetzungsverhältnis 1 : 1 angetrieben.
  • Dem Druckplattenzylinder 16 sind im Ausführungsbeispiel drei selbständige Zylinderfarbwerke A, D, C zugeordnet (F i g. 1), die je zwei Farbwalzen 22, 24 - 48, 50 - 52, 54, eine Farbtrommel 40 sowie die üblichen Farbverteilerwalzen 26 28, 30, die zugehörigen Gummiwalzen32,34,36,38 und eine Abstreichwalze 42 enthalten. Außerdem besitzt jedes Farbwerk noch eine an sich bekannte Duktorwalze 44 für die Zuführung der Farbe aus dem Farbkasten 46. Die Arbeitsweise der verschiedenen Walzen für die gleichmäßige Farbverteilung auf die Farbwalzen ist an sich bekannt und wird daher nicht näher erläutert. Ferner ist dem Plattenzylinder 16 bzw. dem Farbwerk ein Befeuchtungs- oder Benetzungssystem zugeordnet.
  • Das herkömmliche Benetzungssystem (F i g. 1) arbeitet in der Weise, daß der Film der Benetzungslösung direkt auf den Druckplattenzylinder mit Hilfe von zwei Benetzungswalzen 56, 58 einer Verteilerwalze 62 aufgebracht wird. Für die Zuführung der Benetzungslösung ist diesen Walzen ein Wasserkasten 66 mit Duktorwalze 64 zugeordnet.
  • Ein anderes bekanntes Benetzungssystem arbeitet (F i g. 1 - in gestrichelten Linien dargestellt) miteiner Farbwalze eines Farbwerkes zusammen. Dieses System enthält einen Wasserkasten 68, eine Duktorwalze 70 und eine hydrophile übertragungswalze 72, die die Benetzungslösung auf die zugeordnete Farbwalze 28 (F i g. 1) überträgt.
  • Der Druckplattenzylinder 16 ist, wie beim Offsetdruckverfahren bekannt, ein Flachdruckzylinder, dessen Bildbereiche farbempfänglich, aber wasserabstoßend sind, während die bildfreien Bereiche wasserempfänglich, jedoch farbabstoßend sind.
  • Der Gummituchzylinder 18 trägt das an sich bekannte Drucktuch aus Lagen von Baumwollgeweben, das mit Spezialgummi zusammenkalandert und schließlich mit einer Guminiverbindung beschichtet ist.
  • Beim Flachdruck-Offsetverfahren läuft ein Druckvorgang, vereinfacht dargestellt, so ab, daß die bil& freien Bereiche auf dem Druckplattenzylinder 16 benetzt und anschließend die Bildbereiche selbst eingefärbt werden. Anschließend wird die Farbe von den Bildbereichen des Druckplattenzylinders auf den Gummituchzylinder 18 übertragen, welcher die Farbe auf die Papierbahn 72 od. dgl. absetzt, die zwischen Gummituchzylinder 18 und Gegendruckwalze 20 sich befindet und von diesen weitertransportiert wird.
  • Die gemäß dem Ausführungsbeispiel für einen Dreifarbendruck vorgesehenen und um den einzigen Druckplattenzylinder 16 angeordneten drei Farbwerke A, B, C haben besonders ausgebildete Farbwalzen (F i g. 2). Die Farbwalzen 22 und 24 des ersten Farbwerkes A erstrecken sich über die ganze Breite des Drückplattenzylinders 16. Diese Farb. walzen werden vorzugsweise zur Übertragung der hellsten Farbe auf dem Druckplattenzylinder verwendet. Von dem nächstfolgenden zweiten Farbwerk B wird die nächstdunklere Farbe auf den Druckbereich des Druckplattenzylinders 16 abgegeben. Die Farbwalzen 48, 50 dieses Farbwerkes B sind in Achsrichtung über einen Teil ihrer Länge auf einen kleineren Durchmesser 74 (F 1 g. 2) abgesetzt. Infolgedessen hat diese Farbwalze 48, 50 nur mit einem Teil 74 a (F i g. 2) Kontakt mit dem Druckplattenzylinder 18, so daß in diesem Bereich die von dem Farbwerk B abgegebene Farbe die von dem ersten Farbwerk A aufgebrachte Farbe überdeckt wird, während die Farbe des Farbwerkes A in dem Teil des Druckbereiches erhalten bleibt, welcher sich über den auf einen kleineren Durchmesser abgesetzten Teil der Farbwalzen erstreckt. Ähnlich verhält es sich mit dem Aufbringen der dritten Farbe aus dem Farbwerk C. Die Farbwalzen 52, 54 dieses Farbwerkes sind gegenüber den vorhergehenden Farbwerken A und B in Achsrichtung so weit abgesetzt, daß der im Durchmesser kleinere Teil 76 dieser Farbwalzen (F i g. 2) auf dem Druckplattenzylinder 16 einen Druckbereich freigibt, der sowohl einen Teilbereich für die Farbe des ersten Farbwerkes A als auch einen Teilbereich für die zweite Farbe des Farbwerkes B umfaßt. Dagegen deckt der mit dem Druckplattenzylinder 16 in Kontaktberührung stehende Teil 76 a (F i g. 2) der Farbwalzen 52, 54 des Farbwerkes 10 bei seiner Farbübertragung die auf den Druckbereich aufgetragenen Farben der vorhergehenden Farbwerke A und B ab. Durch die staffelförmige Ausbildung der hintereinander angeordneten Farbwerke A, B, C werden im Farbbereich der Farbwalze des letzten Farbwerkes C auf den entsprechenden Teil des Druckplattenzylinders drei Farben aufeinander abgesetzt. Das bedeutet, daß von der nachfolgenden Druckwalze immer ein Teil des Farbbereiches der vorhergehenden Farbwalze abgedeckt und auf die Farbe eines Farbwerkes die Farbe des nächsten Farbwerkes aufgesetzt wird. Bei dieser Art der Einfärbung ist es vorteilhaft, jedem Farbwerk ein eigenes Benetzungssystem zuzuordnen.
  • Die staffelförmig abgesetzte Anordnung der Farbwalzen der einzelnen Farbwerke A, B, C ermöglicht, die Farben ohne besondere Hilfsmaßnahmen dicht aneinander zum Abdruck zu bringen. Außerdem lassen sich die einzigen durch die Eigenschwankung des Druckplattenzylinders entstehenden Deckungsschwankungen der Farben ohne weiteres auf eine Toleranz von ± 0,05 mm einschränken.
  • Der mehrfarbige Druckvorgang mit den um einen Druckplattenzylinder 16 angeordneten Farbwerken läuft so ab, daß nach dem Aufbringen einer ersten Farbschicht auf das gesamte Druckbild diese Farbschicht zu einem von der Farbwalze des zweiten FarbwerkesB bestimmten Teil von der Farbe desselben überdeckt wird und das dritte FarbwerkC einen Teil des mit der Farbe des ersten und zweiten Farbwerkes bedeckten Druckbildes einfärbt, wobei die erste Farbe als Grundlage die hellste Farbe ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Offsetdruckmaschine mit einem Gummizylinder und einem Plattenzylinder sowie mehreren um diesen herum angeordneten Farbwerken für den Mehrfarbendruck von Formularen, insbesondere von Prüfbogen für wahlweise von Hand einzutragende Antwortmarkierungen, dadurch gekennzeichnet, daß sich der wirksame Durchmesser der Farbauftragswalzen (22, 24) des ersten Farbwerkes (A) über die gesamte Breite des Plattenzylinders (16) erstreckt und die Durchmesser der Farbauftragswalzen (48, 50; 52, 54) der folgenden Farbwerke von einem Ende zum anderen fortschreitend von Farbwerk zu Farbwerk (B, C) stufenförmig abgesetzt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 145 993, 678 543, 948 786; schweizerische Patentschrift Nr. 278 956; britische Patentschrift Nr. 24 745 aus dem Jahre 1913; USA.-Patentschrift Nr. 1382 773.
DEJ27323A 1964-01-16 1965-01-13 Offsetdruckmaschine Pending DE1274589B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1274589XA 1964-01-16 1964-01-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1274589B true DE1274589B (de) 1968-08-08

Family

ID=22430228

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ27323A Pending DE1274589B (de) 1964-01-16 1965-01-13 Offsetdruckmaschine

Country Status (1)

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DE (1) DE1274589B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE145993C (de) *
US1382773A (en) * 1917-09-22 1921-06-28 Multicolor Printing And Machin Multicolor-printing press
DE678543C (de) * 1937-10-06 1939-07-17 Carl Einar Larsen Verfahren und Vorrichtung zum Feuchten der Flachdruckformen einer Druckmaschine, namentlich beim Offsetdruck
CH278956A (fr) * 1948-06-16 1951-11-15 Giori Gualtiero Machine pour l'impression en chalcographie et typographie en plusieurs couleurs.
DE948786C (de) * 1947-11-25 1956-09-06 Gualtiero Giori Rotationsdruckmaschine fuer vielfarbigen Tiefdruck, Buchdruck oder Offsetdruck auf Bogen

Patent Citations (5)

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