DE1274580B - Verfahren zur Herstellung von Alkylzinnhalogeniden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AlkylzinnhalogenidenInfo
- Publication number
- DE1274580B DE1274580B DEN29634A DEN0029634A DE1274580B DE 1274580 B DE1274580 B DE 1274580B DE N29634 A DEN29634 A DE N29634A DE N0029634 A DEN0029634 A DE N0029634A DE 1274580 B DE1274580 B DE 1274580B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tin
- iodide
- reaction
- alkyl
- hours
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F7/00—Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
- C07F7/22—Tin compounds
- C07F7/2208—Compounds having tin linked only to carbon, hydrogen and/or halogen
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Catalysts (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WWW PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07f
AOIn; BOIj;
A611;C09d
A611;C09d
12 ο-26/03; 451-9/00;
3Oi-3; 12 g-4/01;
12 g-11/78; 22 g-6/01
P 12 74 580.1-42 (N 29634)
17. April 1964
8. August 1968
Alkylzinnhalogenide werden als Ausgangsmaterialien zur Herstellung von Stabilisierungsmitteln für
chlorhaltige synthetische Harze, als Giftstoffe in Agrikulturchemikalien, Germiciden, Antiseptica und als
Anstrichstoffe für Schiffsböden benutzt.
Die Herstellung von Alkylzinnhalogeniden nach zahlreichen Verfahren ist bekannt. Diese Verfahrensweisen
sind jedoch in der Durchführung unwirtschaftlich.
Es ist z. B. bekannt, durch Erhitzen verschiedener Alkyljodide mit Zinn in einem geschlossenen Rohr
während 20 bis 30 Stunden bei 140 bis 180° C Dialkylzinndijodide herzustellen (T. Karantasis,
Compt. rend. 205, S. 460 bis 462 [1937]). Dieses Verfahren besitzt jedoch den Nachteil, daß die Reaktionsgeschwindigkeit
sehr niedrig und die Reaktionsdauer lang ist und außerdem die Ausbeute an den gewünschten
Dialkylzinndijodiden infolge der Bildung von Nebenprodukten gering war.
Es ist ferner vorgeschlagen worden, Dimethylzinndichlorid oder -dibromid durch Einführen von Methylchlorid
oder Methylbromid in Gegenwart eines metallischen Katalysators, wie Silber oder Kupfer, in
geschmolzenes Zinn herzustellen. Auch dieses Verfahren war nicht zufriedenstellend, da die Anwendung
einer Temperatur in der Nähe von 300° C erforderlich und die Umwandlung des Zinns je Zeiteinheit
niedrig war. Außerdem trat bei Alkylhalogeniden mit zwei oder mehr Kohlenstoffatomen in der
Alkylgruppe eine Pyrolyse ein, so daß die gewünschte Zinnverbindung kaum gebildet wurde und die Anwendung
dieses Verfahrens auf die Umsetzung von Methylhalogeniden beschränkt war.
Es ist ferner bekannt, die Umsetzung von Methylchlorid oder Alkylbromid mit Zinn in Gegenwart
von drei Komponenten, bestehend aus einer kleinen Menge metallischen Magnesiums, einem organischen
Lösungsmittel und Alkyljodid, durchzuführen. Bei Verwendung anderer Alkylchloride als Methylchlorid
treten Nebenreaktionen auf, und die Ausbeute an dem gewünschten Produkt ist demgemäß gering. Bei
Verwendung eines Alkylbromids als Ausgangsmaterial nimmt die Ausbeute mit zunehmender Kettenlänge
der Alkylgruppe beachtlich ab.
Die vorstehend geschilderten bekannten Verfahren zur direkten Synthese von Alkylzinnhalogeniden sind
daher technisch nicht völlig zufriedenstellend, da entweder die erforderliche Reaktionstemperatur hoch
ist, die Reaktionsgeschwindigkeit niedrig ist oder der Bereich an Verbindungen, für deren Herstellung sie
anwendbar sind, beschränkt ist.
Das Verfahren gemäß der Erfindung zur Herstel-Verf ahren zur Herstellung von
Alkylzinnhalogeniden
Alkylzinnhalogeniden
Anmelder:
Nitto Chemical Industrial Co., Ltd.,
Osaka (Japan)
Vertreter:
Dr. E. Wiegand, Dipl.-Ing. W. Niemann,
Dr. M. Kohler und Dipl.-Ing. C. Gernhardt,
Patentanwälte,
8000 München 15, Nußbaumstr. 10
Als Erfinder benannt:
Tatsuo Katsumura,
Reiichi Suzuki, Osaka-fu;
Tadasu Tahara, Osaka;
Tetsuya Matsunaga, Osaka-fu (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 18. April 1963 (19 787),
vom 19. April 1963 (19 909),
vom 7. Mai 1963 (22 700, 22 701),
vom 19. August 1963 (43 379),
vom 21. August 1963 (43 705)
vom 19. April 1963 (19 909),
vom 7. Mai 1963 (22 700, 22 701),
vom 19. August 1963 (43 379),
vom 21. August 1963 (43 705)
lung von Alkylzinnhalogeniden mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen je Alkylrest ist dadurch gekennzeichnet,
daß man als Katalysatoren
(a) Organophosphine, Organohalogenphosphine, Phosphoniumhalogenide, Phosphorigsäuretri-
und -diester, Thiophosphorigsäuretriester, Phosphorigsäure- und Phosphorsäuretriamide, Phosphorsäuretriester
oder Phosphorigsäureester und
(b) ein Metalljodid, Jodhalogenid, Alkyljodid, Organozinnjodid
oder Jod verwendet.
Das bei dem Verfahren gemäß der Erfindung zu verwendende metallische Zinn kann in beliebiger
Form vorliegen, wobei jedoch Zinn in Form von Folie oder Granulat mit frischer Oberfläche bevorzugt
wird.
Als Alkylhalogenide können Alkylchloride, -bromide und -jodide zur Anwendung gelangen. Der Alkylrest
des Alkylhalogenids kann gerad- oder verzweigtkettig oder cyclisch sein.
809 589/480
Wenn die Komponente (a) des verwendeten Katalysators
eine jodhaltige Verbindimg ist, kann sie gleichzeitig als zweite Komponente des Systems dienen.
In diesem Fall läuft die Reaktion glatt in Gegenwart von einer dieser Verbindungen ab. Bei Verwendung
von Alkyljodiden oder Organozinnjodiden als Komponente (b) des Katalysators enthält der organische
Rest vorzugsweise 1 bis 18 Kohlenstoffatome.
Bei Verwendung eines Alkyljodids als Ausgangsmaterial für die Herstellung eines Alkylzinnjodids
kann eine gesonderte Zugabe der vorstehend angegebenen Katalysatorkomponente (b) entfallen, da das
Ausgangsmaterial selbst gleichzeitig als zweite Komponente des Katalysatorsystems dient.
Normalerweise wird die Komponente (a) in einer Menge von 0,001 bis 0,5 Mol je Grammatom metallisches
Zinn verwendet, wobei optimale Ergebnisse bei Verwendung von 0,003 bis 0,3 Mol erhalten werden.
Bei Umsetzung von Alkyljodiden und Alkylbromiden als Ausgangsmaterialen werden die günstigsten Ergebnisse
bei Verwendung von 0,003 bis 0,3 Mol der Komponente (a) je Grammatom metallisches Zinn
erzielt, während bei Umsetzung von Alkylchloriden als Ausgangsmaterial optimale Ergebnisse bei Verwendung
von 0,03 bis 0,3 Mol je Grammatom metallisches Zinn erhalten werden.
Bei Verwendung von Alkylbromiden als Ausgangsmaterial
sind 0,002MoI je lMol des verwendeten
Alkylbromids ausreichend, während bei Verwendung von Alkylchloriden als Ausgangsmaterial die Kornponente
(b) vorzugsweise in einer Menge ab 0,01 Mol je lMol verwendetes Alkylchlorid zur Anwendung
gelangt.
Das Molverhältnis zwischen den Einsatzmaterialien, d. h. den Alkylhalogeniden und dem Zinn,
kann frei gewählt werden, wobei ein Überschuß an einer der beiden Komponenten zurückgewonnen werden
kann. Ein Molverhältnis von Alkylhalogenid zu Zinn von 2 zu 3 ist am geeignetsten.
Obgleich die Umsetzung bei verhältnismäßig tiefen Temperaturen glatt fortschreitet, ist ein geeigneter
Temperaturbereich bei 100 bis 200° C. Für die selektive Herstellung eines Dialkylzinndijodids durch Umsetzung
eines Alkyljodids mit Zinn ist eine Temperatur von 100 bis 150° C besonders geeignet. Obgleich
die Reaktion bei Temperaturen über 150° C noch rascher abläuft, wird in diesem Fall die gebildete
Menge an Alkylzinntrijodid und Trialkylzinnjodid groß. Für die Umsetzung zwischen einem Alkylbromid
oder Alkylchlorid und Zinn ist eine Temperatur von 130 bis 200° C zweckmäßig. Unterhalb
130° C kann die Reaktion mit geringerer Geschwindigkeit ablaufen, wodurch die erforderliche Reaktionsdauer
verlängert wird. Bei Temperaturen oberhalb 200° C kann eine Zersetzung der Ausgangsmaterialien
oder des Reaktionsproduktes eintreten. Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung ist allgemein
die erforderliche Reaktionsdauer kürzer als bei den gebräuchlichen Verfahren. Im allgemeinen ist
bei Umsetzung eines Alkyliodids mit Zinn die Reaktion in etwa 2 bis 4 Stunden beendet, und bei Umsetzung
eines Alkylbromids oder eines Alkylchlorids mit Zinn beträgt die Reaktionsdauer normalerweise
3 bis 10 Stunden, wobei auch im letzteren Fall gute Ergebnisse in kürzeren Zeiten erzielt werden, wenn
der Alkylrest der Methyl- oder Äthylrest ist.
Durch das Verfahren gemäß der Erfindung werden die nachstehend angegebenen Vorteile erzielt:
1. Bei Umsetzung von Alkyljodiden und Zinn ist die Reaktionszeit kürzer als bei den gebräuchlichen
Verfahren.
2. Bei der Umsetzung von Alkyljodiden mit Zinn werden nahezu alle Dialkylzinnjodide selektiv
gebildet.
3. Bei der Umsetzung von Alkylbromiden mit Zinn wird eine vollständige Umsetzung selbst bei Verwendung
langkettiger Alkylbromide erzielt.
4. Während es früher kein Verfahren zur Umsetzung von Alkylchloriden mit Zinn gab, das mit
längerkettigen Alkylresten erfolgreich arbeitete, können nunmehr langkettige Alkylchloride mit
gutem Erfolg umgesetzt werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Beispielen näher erläutert.
Ein Reaktionsgefäß (300 cm3 Rührautoklav aus
rostfreiem Stahl) — (sofern nichts anderes angegeben ist, bezeichnet der Ausdruck »Reaktionsgefäß« oder
»Reaktor« in den nachstehend angegebenen Beispielen immer den gleichen Reaktor) — wurde mit 29,7 g
Zinnfolie, 50,5 g Methylchlorid, 1 g Methyljodid und 3,0 g Triäthylphosphat beschickt; danach wurden
diese 4 Stunden auf 170 bis 175° C erhitzt. Nach Beendigung der Reaktion wurde das Reaktionsgemisch einer Destillation bei normalem Druck unterworfen,
wobei 6,8 g Methylzinntrichlorid, 40,3 g Dimethylzinndichlorid und 4,7 g Trimethylzinnchlorid
mit einer Gesamtausbeute von 93% erhalten wurde.
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 50,5 g Methylchlorid, 3,3 g Kaliumiodid und 4,0 g
Triphenylmethylphosphoniumbromid beschickt, anschließend wurde die Mischung 2 Stunden auf 183
bis 19O0C erhitzt. Die Reaktionsmischung wurde,
nachdem sie auf Raumtemperatur abgekühlt war, herausgenommen und einer Destillation bei normalem
Druck unterworfen, wobei 2,7 g Methylzinntrichlorid, 48,1 Dimethylzinndichlorid und 1,2 g Trimethylzinnchlorid
mit einer Gesamtausbeute von 94,4% erhalten wurden.
Der Reaktor wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 106 g Methyljodid und 0,3 g Triäthylphosphat beschickt
und die Reaktion 2 Stunden bei 100 bis 110° C durchgeführt. Nach Vollendung der Reaktion wurde
die Reaktionsmischung auf Raumtemperatur abgekühlt, und das überschüssige Methyljodid wurde abdestilliert.
Dann wurde das Reaktionsgemisch einer Destillation bei normalem Druck unterworfen, wobei
97,5 g (96,8% Ausbeute) Dimethylzinndijodid mit einem Siedepunkt von 227 bis 228° C erhalten wurden.
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 64,5 g Äthylchlorid, 3,2 g Äthyljodid und 3,3 g Trir
äthylphosphit beschickt und die Reaktion 4 Stunden bei 160 bis 165° C durchgeführt. Nach Abschluß der
Reaktion wurde die Reaktionsmischung, nachdem sie auf Raumtemperatur abgekühlt war, aus dem Reaktor
herausgenommen und nach Entfernung des überschüssigen Äthylchlorids einer chemischen Trennung
unterworfen, wobei 8,2 g Äthylzinntrichlorid, 43,3 g
Diäthylzinndichlorid und 5,5 g Triäthylzinnchlorid mit einer Gesamtausbeute von 91,9% erhalten wurden.
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g pulverförmigem Zinn, 90 g Äthylbromid, 1,0 g Zinkjodid
und 0,5 g Triphenylphosphat beschickt und die Reaktion 3 Stunden bei 150 bis 155° C durchgeführt.
Nach Vollendung der Reaktion wurde die Reaktionsmischung herausgenommen und nach Abdestillieren
des überschüssigen Äthylchlorids bei atmosphärischem Druck einer Vakuumdestillation unterworfen.
Die abdestillierte Gesamtfraktion wurde unter Anwendung eines chemischen Trennverfahrens getrennt.
Hierzu wurde die abdestillierte Gesamtfraktion in 150 ml Äther gelöst, und nach Kühlung wurde hierzu
eine 20%ige wäßrige Lösung von NaOH zugesetzt [27 g NaOH (unter der Annahme, daß die Fraktion
aus Diäthylzinndichlorid besteht, ein dreifaches Äquivalent davon) gelöst in Wasser]. Das so erhaltene
feste Diäthylzinnoxyd wurde unter verringertem Druck filtriert. Es wurde eine Extraktion durchgeführt,
indem 150 ml Äther zu dem Filtrat zugesetzt und zwei Schichten getrennt wurden. Bei Hindurchleiten
von Kohlendioxyd durch die wäßrige Schicht wurde feste Äthylstannonsäure abgeschieden. Andererseits
wurde die Ätherschicht zusammen mit 70 ml einer 20%igen wäßrigen Salzsäure geschüttelt, gefolgt
von einem gründlichen Schütteln dieser Ätherschicht mit 70 ml einer 20%igen wäßrigen KF-Lösung, um
hierdurch Triathylzinnfluorid zu erhalten. Jeder der
Feststoffe wurde unter verringertem Druck getrocknet, bis keine weitere Gewichtsverringerung eintrat,
wobei 14,9 g Äthylenzinntribromid, 59,8 g Diäthylzinndibromid und 6,9 g Triäthylzinnbromid bei einer
Gesamtausbeute von 96,1% erhalten wurden..
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 90 g Äthylbromid, 2,0 g Stannojodid und 0,5 g Tributylphosphit
beschickt und die Reaktion 2,5 Stunden bei 165 bis 170° C durchgeführt. Nach Beendigung
der Reaktion wurde die Reaktionsmischung herausgenommen, nachdem sie auf Raumtemperatur
abgekühlt war. Nach Entfernung des überschüssigen Äthylbromids aus der Reaktionsmischung wurde diese
dann unter Anwendung des chemischen Trennverfahrens
getrennt, wobei 5,2 g Äthylzinntribromid, 68,9 g Diäthylzmndibromid und 1,9 g Triäthylzinnbromid
bei einer Gesamtausbeute von 89,9% erhalten wurden.
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g granuliertem Zinn, 117 g Äthyljodid und 0,5 g Triphenylphosphat
beschickt und die Reaktion 2 Stunden bei 105 bis 120° C durchgeführt. Nach Vollendung der Reaktion
wurde das überschüssige Äthyljodid abdestilliert. Danach wurde die Reaktionsmischung einer Vakuumdestillation
unterworfen, wobei 99,5 g Diäthylzinndijodid bei einer Ausbeute von 92,3 % erhalten wurden.
Der Reaktor wurde mit 29,7 g granuliertem Zinn, 58,8 g n-Propylchlorid, 3,2 g Propyljodid und 3,2 g
Dipropylphosphit beschickt und die Reaktion 4 Stunden bei 160 bis 165° C durchgeführt. Bei Anwendung
der Arbeitsweise gemäß Beispiel 5 wurden 11,9 g n-Propylzinntrichlorid, 42,7 g Di-(n-propyl)-zinndichlorid
und 6,2 g Tri-Cn-propy^-zinnchlorid mit einer
Gesamtausbeute von 88,3% erhalten.
Der Reaktor wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 127 g ίο Isopropyljodid und 0,8 g Triphenylphosphit beschickt
und die Reaktion 2 Stunden bei 125 bis 130° C durchgeführt. Nach Abschluß der Reaktion wurde
das überschüssige Isopropyljodid abdestilliert und die Reaktionsmischung einer Vakuumdestillation unter-'
worfen. Dabei wurden 95,5 g Diisopropylzinndijodid, entsprechend einer Ausbeute von 83,3 %, erhalten.
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 127 g Isopropyljodid und 0,5 g Diphenylphosphinigsäureäthylester
beschickt und die Reaktion 2 Stunden bei 120 bis 125° C durchgeführt. Bei Anwendung der
Arbeitsweise wie im Beispiel 9 wurden 101,3 g Diisopropylzinndijodid
in einer Ausbeute von 88,5% erhalten.
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 69,4 g n-Butylchlorid, 3,8 g n-Butyljodid und 2,3 g
Tris-(diäthylamino)-phosphinoxyd beschickt und die Reaktion 5 Stunden bei 163 bis 169° C durchgeführt.
Bei Anwendung der Arbeitsweise wie im Beispiel 5 wurden 9,9 g n-Butylzinntrichlorid, 45,8 g Di-(n-butyl)-zinndichlorid
und 5,3 g Tri-(n-butyl)-zinncnlorid bei einer Gesamtausbeute von 81,5% erhalten,
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 69,4 g n-Butylchlorid, 3,5 g n-Butyljodid und 3,3 g
Diphenylchlorphosphin beschickt und die Reaktion 5 Stunden bei 155 bis 160° C durchgeführt. Bei Anwendung
der Arbeitsweise wie im Beispiel 5 wurden 9,1 g n-Butylzinntrichlorid, 47,3 g Di-(n-butyl)-zinndichlorid
und 8,3 g Tri-(n-butyl)-zinnchlorid bei einer Gefamtausbeute von 85,1% erhalten.
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 69,4 g n-Butylchlorid, 3,0 g Kaliumiodid und 2,7 g
Triphenylphosphin beschickt und die Reaktion 5 Stunden bei 155 bis 160° C durchgeführt. Bei Anwendung
der Arbeitsweise wie im Beispiel 5 wurden 8,9 g n-Butylzinntrichlorid, 48,0 g Di-(n-butyl)-zinndichlorid
und 8,4 g Tri-(n-butyl)-zinnchlorid bei einer Gesamtausbeute von 86,2% erhalten.
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 69,4 g n-Butylchlorid, 2,0 g Zinkjodid und 2,6 g Triphenylphosphin
beschickt und die Reaktion 5 Stunden bei 155 bis 163° C durchgeführt. Bei Anwendung
der Arbeitsweise wie im Beispiel 5 wurden 4,6 g n-Butylzinntrichlorid, 54,2 g Di-(n-butyl)-zinndiehlorid
und 3,3 g Tri-(n-butyl)-zinnchlorid bei einer Gesamtausbeute
von 81,9% erhalten.
Beispiel 15 Beispiel 22
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie, Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie,
69,4 g n-Butylchlorid, 3,5 g Di-(n-butyl)-zinndijodid 79,7 g n-Amylchlorid, 3,0 g n-Amyljodid und 2,4 g
und 2,4 g Triäthylphosphin beschickt und die Reak- Tris-(diäthylamino)-phosphin beschickt und die Retion
5 Stunden bei 155 bis 160° C durchgeführt. Bei 5 aktion 6 Stunden bei 165 bis 170° C durchgeführt.
Anwendung der Arbeitsweise wie im Beispiel 5 wur- Bei Anwendung der Arbeitsweise wie im Beispiel 5
den 9,1 g n-Butylzinntrichlorid, 53,5 g Di-(n-butyl)- wurden 5,4 g n-Amylzinntrichlorid, 58,2 g Di-(n-
zinndichlorid und 6,7 g Tri-(n-butyl)-zinnchlorid in amyl)-zinndichlorid und 3,9 g Tri-(n-amyl)-zinnchlo-
einer Gesamtausbeute von 91,5% erhalten. rid bei einer Gesamtausbeute von 80,8% erhalten.
BeisPie116 10 Beispiel 23
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g gepulvertem
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g gepulvertem
Zinn, 69,4 g n-Butylchlorid, 2,8 g Zinn(II)-jodid und Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie,
3,2 g Triäthylphosphin beschickt und die Reaktion 113 g n-Amylbromid, 1,0 g Magnesiumjodid und
5 Stunden bei 165 bis 170° C durchgeführt. Bei An- 15 0,5 g Triphenylphosphin beschickt und die Reaktion
wendung der Arbeitsweise wie im Beispiel 5 wurden 5 Stunden bei 150 bis 155° C durchgeführt. Bei An-
67,8 g Di-(n-butyl)-zinndibromid und 7,7 g Tri-(n- wendung der Arbeitsweise wie im Beispiel 5 wurden
butyl)-zinnbromid bei einer Gesamtausbeute von 15,1 g n-Amylzinntribromid, 72,2 g Di-(n-amyl)-zinn-
92,0% erhalten. dibromid und 5,4 g Tri-(n-amyl)-zinnbromid bei einer
. , ao Gesamtausbeute von 87,9% erhalten.
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7g Zinnfolie, Beispiel 24
103 g n-Butylbromid, 1,0 g Aluminiumjodid und
103 g n-Butylbromid, 1,0 g Aluminiumjodid und
0,4 g Diphenylphosphinigsäureäthylester beschickt Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie,
und die Reaktion 4 Stunden bei 150 bis 155° C 25 90,5 g n-Hexylchlorid, 3,3 g Zinkjodid und 3,5 g
durchgeführt. Bei Anwendung der Arbeitsweise wie Methyltriphenylphosphoniumbromid beschickt und
im Beispiel 5 wurden 15,3 g n-Butylzinntribromid, die Reaktion 6 Stunden bei 160 bis 165° C durchge-
67,8 g Di-(n-butyl)-zinndibromid und 7,7 g Tri-(n-bu- führt. Bei Anwendung der Arbeitsweise wie im Bei-
tyl)-zinnbromid bei einer Gesamtausbeute von 92,0% spiel 5 wurden 9,3 g n-Hexylzinntrichlorid, 51,3 g
erhalten. 30 Di-(n-hexyl)-zinndichlorid und 6,2 g Tri-(n-hexyl)-
BeisDiel 18 zinnchlorid bei einer Gesamtausbeute von 75,1%
P erhalten.
Ein 300 ml Dreihalskolben, der mit einem Rührer, Beispiel 25
einem Kühler und einem Thermometer ausgestattet
einem Kühler und einem Thermometer ausgestattet
war, wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 138 g n-Butyljodid 35 Ein Dreihalskolben, der dem im Beispiel 18 ver-
und 0,5 g Triphenylphosphin beschickt und die Re- wendeten ähnlich war, wurde mit 29,7 g Zinnfolie,
aktion 2 Stunden bei 130 bis 140° C durchgeführt. 159 g n-Hexyljodid und 0,6 g Methyltnphenylphos-
Bei Anwendung der Arbeitsweise wie im Beispiel 9 phoniumbromid beschickt und die Reaktion 2Stun-
wurden 113,2 g Di-(n-butyl)-zinndijodid bei einer den bei 140 bis 150° C durchgeführt; danach wurden
Aufbeute von 93,0% erhalten. 40 die nicht umgesetzten Stoffe entfernt. Das Reaktionsprodukt wurde dann mit Alkali und Salzsäure behan-
Beispiel 19 delt, wodurch das Produkt in Di-n-hexylzinndichlorid
Ein Dreihalskolben, der dem im Beispiel 18 ver- umgewandelt wurde; danach wurde eine Destillation
wendeten ähnlich war, wurde 29,7 g Zinnfolie, 138 g desselben durchgeführt und Di-n-hexylzinndijodid in
n-Butyljodid und 0,5 g Tris-(diäthylamino)-phosphin 45 einer Ausbeute von 82,1%, rückwärts berechnet aus
beschickt und die Reaktion 2 Stunden bei 130 bis dem Chlorid, erhalten.
135° C durchgeführt. Bei Anwendung der Arbeitsweise wie im Beispiel 9 wurden 114,1 g Di-(n-butyl)- Beispiel 26
135° C durchgeführt. Bei Anwendung der Arbeitsweise wie im Beispiel 9 wurden 114,1 g Di-(n-butyl)- Beispiel 26
zinndijodid bei einer Ausbeute von 93,5% erhalten. _. ~ ., ,-,■,, , ä ■ n. .HO
Em Dreihalskolben, der dem im Beispiel 18 ver-
Beispiel20 ° wendeten ähnlich war, wurde mit 29,7g Zinnfolie,
Ein Dreihalskolben, der dem im Beispiel 18 ver- JJ1 S n-Octylchlorid 3,0 g Kaliumiodid und 19 g
wendeten Kolben ähnlich war, wurde mit 29,7 g ^^JS,.%? Λ ί^^Λ°Π
Zinnfolie, 138 g n-Butyljodid und 0,5 g Tris-(dibütyl- 7 Stunden bei 165 bis IJO0 C durchgeführt Bei Anamino)-phosphinoxyd
beschickt und die Reaktion"55 wmdung der Arbeitsweise wie im Beispiel wurden
2 Stunden bei 130 bis 135° C durchgeführt. Bei An- J7 g n-Octylzinntrichlond, 50,5 g Di-n-octylzinn-
wendung der Arbeitsweise wie im Bdspiel 9 wurden Jchlond u 1 nd + 4'7 § Tri-n-octylzmnchlond bei einer
100,3 g Di-(n-butyl)-zinndijodid bei einer Ausbeute Gesamtausbeute von 61,1% erhalten,
von 82,5 % erhalten. B e i s ρ i e 1 27
B e 1 s ρ 1 e 1 21 Ein 500 ml Dreihalskolben, der mit einem Rührer,
Ein Dreihalskolben, der dem im Beispiel 18 ver- einem Kühler und einem Thermometer ausgestattet
wendeten ähnlich war, wurde mit 29,7 g Zinnfolie, war, wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 145 g n-Octylbromid
138 g sek.-Butyljodid und 0,4 g Diphenylchlorphos- und 1,0 g n-Octyltriphenylphosphoniumjodid bephin
beschickt und die Reaktion 2 Stunden bei 113 65 schickt und die Reaktion 7 Stunden bei 165 bis
bis 120°C durchgeführt. Bei Anwendung der Arbeits- 170° C durchgeführt. Bei Anwendung der Arbeitsweise
wie im Beispiel 9 wurden 96,5 g Di-(sek.-buryl)- weise wie im Beispiel 5 wurden 15,6 g n-Octylzinnzinndijodid
bei einer Ausbeute von 79,3 % erhalten. tribromid, 75,3 g Di-(n-octyl)-zinndibromid und 6,3 g
Tri-(n~octyl)-zinnbromid bei einer Gesamtausbeute von 77,6% erhalten.
Ein Dreihalskolben, der dem im Beispiel 27 verwendeten ähnlich war, wurde mit 29,7 g Zinnfolie,
180 g n-Octyljodid und 0,4 g Tributylphosphin beschickt
und die Reaktion 4 Stunden bei 160 bis 170° C durchgeführt. Nach Abschluß der Reaktion
wurde überschüssiges Octyljodid abdestilliert. Danach wurde das Reaktionsprodukt mit Alkali und
anschließend mit Salzsäure behandelt, worauf destilliert wurde. Es wurden dabei 131,7 g Di-(n-octyl)-zmndijodid
in einer Ausbeute von 76,0 % erhalten.
Ein 500 ml Dreihalskolben, der mit einem Rührer, einem Kühler und einem Thermometer ausgestattet
war, wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 222 g n-Dodecyljodid
und 0,6 g Dipropylphosphit beschickt und die Reaktion 5 Stunden bei 165 bis 173° C durchgeführt.
Nach Vollendung der Reaktion wurde das überschüssige n-Dodecyljodid entfernt und eine Trennung
unter Anwendung des chemischen Trennverfahrens herbeigeführt; hiernach wurden 77,5 g Di-(n-dodecyl)-zinndijodid
in einer Aufbeute von 43,6% erhalten.
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie, 90 g Cyclohexylchlorid, 2,8 g Jod und 5,0 g Tris-(diäthylamino)-phosphin
beschickt und die Reaktion 8 Stunden bei 160 bis 165° C durchgeführt. Bei Anwendung
der Arbeitsweise wie im Beispiel 5 wurden 3,0 g Cyclohexylzinntrichlorid, 30,3 g Dicyclohexylzinndichlorid
und 0,8 g Tricyclohexylzinnchlorid bei einer Gesamtausbeute von 38,7% erhalten.
Das Reaktionsgefäß wurde mit 29,7 g Zinnfolie,
122 g Cyclohexylbromid, 1,4 g Zinn(II)-jodid und 0,7 g Triphenyltrithiophosphit beschickt und die Reaktion
5 Stunden bei 155 bis 160° C durchgeführt.
Bei Anwendung der Arbeitsweise wie im Beispiel 5 wurden 13,3 g Cyclohexylzinntribromid, 63,6 g Dicyclohexylzinndibromid
und 2,4 g Tricyclohexylzinnbromid bei einer Gesamtausbeute von 71,3% erhalten.
Ein Dreihalskolben, der dem im Beispiel 18 verwendeten Kolben ähnlich war, wurde mit 29,7%
Zinnfolie, 157 g Cyclohexyljodid und 0,4 g Diphenylphosphin beschickt und die Reaktion 2 Stunden bei
135 bis 1400C durchgeführt. Bei Anwendung der
Arbeitsweise wie im Beispiel 28 wurden 100,5 g Dicyclohexylzinndijodid bei einer Ausbeute von
74,6% erhalten.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Alkylzinnhalogeniden mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen je Alkylrest aus Zinn und Alkylhalogeniden in Gegenwart von Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet,.daß man als Katalysatoren(a) Organophosphine, Organohalogenphosphine, Phosphoniumhalogenide, Phosphorigsäuretri- und -diester, Thiophosphorigsäuretriester, Phosphorigsäure- und Phosphorsäuretriamide, Phosphorsäuretriester oder Phosphinigsäureester und(b) ein Metalljodid, Jodhalogenid, Alkyljodid, Organozinnjodid oder Jod verwendet.809 589/480 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1978763 | 1963-04-18 | ||
| JP1990963 | 1963-04-19 | ||
| JP2270063 | 1963-05-07 | ||
| JP2270163 | 1963-05-07 | ||
| JP4337963 | 1963-08-19 | ||
| JP4370563 | 1963-08-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1274580B true DE1274580B (de) | 1968-08-08 |
Family
ID=27548884
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN29634A Pending DE1274580B (de) | 1963-04-18 | 1964-04-17 | Verfahren zur Herstellung von Alkylzinnhalogeniden |
| DEN24820A Pending DE1240081B (de) | 1963-04-18 | 1964-04-17 | Verfahren zur Herstellung von Alkylzinn-halogeniden |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN24820A Pending DE1240081B (de) | 1963-04-18 | 1964-04-17 | Verfahren zur Herstellung von Alkylzinn-halogeniden |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3745183A (de) |
| BE (1) | BE646676A (de) |
| CH (1) | CH443293A (de) |
| DE (2) | DE1274580B (de) |
| GB (1) | GB1053996A (de) |
| NL (2) | NL6404146A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2321402A1 (de) * | 1972-04-28 | 1973-11-15 | Kyodo Chemical Co Ltd | Verfahren zur herstellung halogenierter organozinnverbindungen |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3519665A (en) * | 1968-01-25 | 1970-07-07 | Carlisle Chemical Works | Direct synthesis of dialkyltin dichloride |
| US3872143A (en) * | 1970-06-06 | 1975-03-18 | Inst Przemyslu Organiczego | Process for the preparation of a mixture of n-octyltin chlorides which is entirely free from tri-n-octyltin chloride |
| US3975417A (en) * | 1972-04-28 | 1976-08-17 | Sumitomo Chemical Company | Process for producing halogenated organotin compounds |
| US3970679A (en) * | 1972-05-25 | 1976-07-20 | Ciba-Geigy Corporation | Process for the production of organotin halides in sulphones as reaction medium |
| US3857868A (en) * | 1973-01-08 | 1974-12-31 | Cincinnati Milacron Inc | Preparation of dimethyltin dichloride |
| US3954820A (en) * | 1974-02-19 | 1976-05-04 | Ferro Corporation | Preparation of hydrocarbyl metal halides |
| GB1440156A (en) * | 1974-08-22 | 1976-06-23 | Cincinnati Milacron Chem | Preparation of dimethyltin dichloride |
| NL7415247A (nl) * | 1974-11-22 | 1976-05-25 | Commer Srl | Werkwijze voor de bereiding van alkyltinhalo- geniden. |
| NL7504073A (nl) * | 1975-04-04 | 1976-10-06 | Commer Srl | Werkwijze voor de bereiding van alkyltinhalo- geniden. |
| CA1204767A (en) * | 1982-01-07 | 1986-05-20 | Frank S. Holland | Production of organotin halides |
| ZA8313B (en) | 1982-01-07 | 1983-09-28 | Manchem Ltd | Electrolysis of tin complexes |
| GB8501249D0 (en) * | 1985-01-18 | 1985-02-20 | Manchem Ltd | Extraction of tin from ores |
| US4658046A (en) * | 1985-07-08 | 1987-04-14 | Zemex Corporation | Process for the preparation of methyltin chlorides |
| EP0433473A1 (de) * | 1989-12-18 | 1991-06-26 | Chemische Werke München Otto Bärlocher GmbH | Verfahren für die Direktsynthese von Organozinnverbindungen und deren Verwendung |
-
0
- NL NL137590D patent/NL137590C/xx active
- GB GB1053996D patent/GB1053996A/en not_active Expired
-
1964
- 1964-04-16 NL NL6404146A patent/NL6404146A/xx unknown
- 1964-04-17 BE BE646676D patent/BE646676A/xx unknown
- 1964-04-17 DE DEN29634A patent/DE1274580B/de active Pending
- 1964-04-17 CH CH497364A patent/CH443293A/de unknown
- 1964-04-17 US US00360732A patent/US3745183A/en not_active Expired - Lifetime
- 1964-04-17 DE DEN24820A patent/DE1240081B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2321402A1 (de) * | 1972-04-28 | 1973-11-15 | Kyodo Chemical Co Ltd | Verfahren zur herstellung halogenierter organozinnverbindungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL137590C (de) | 1900-01-01 |
| DE1240081B (de) | 1967-05-11 |
| NL6404146A (de) | 1964-10-19 |
| US3745183A (en) | 1973-07-10 |
| CH443293A (de) | 1967-09-15 |
| BE646676A (de) | 1964-08-17 |
| GB1053996A (de) | 1900-01-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1274580B (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkylzinnhalogeniden | |
| EP1308451B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Carboxyethylmethylphosphinsäureglykolester | |
| DE1277255B (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkylzinnhalogenidgemischen | |
| DE1817549A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Dialkylzinndichlorid | |
| DE2450709B2 (de) | Verfahren zur umwandlung von zinnverbindungen | |
| DE1259883B (de) | Verfahren zur Herstellung von Trikohlenwasserstoffphosphinen | |
| DE1152693B (de) | Verfahren zur Isolierung von reinen, wasserloeslichen Alkylzinntrihalogeniden | |
| DE1157617C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von einheitlichen Zinnalkylverbindungen | |
| EP0000747B1 (de) | Neue Organozinnhalogenide und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1075584B (de) | Verfahren zur Herstellung von tertiären aliphatischen Estern der phosphorigen Säure | |
| CH505152A (de) | Verfahren zur Herstellung von Phosphonsäureestern, Phosphinsäureestern bzw. Phosphinoxiden | |
| DE1217951B (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkylzinnhalogenidgemischen mit hohem Anteil an Dialkylzinndihalogeniden | |
| EP0262394B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Vinylphosphonsäuredichlorid | |
| EP0011280A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Organozinntrihalogeniden und ihre Verwendung | |
| US3308142A (en) | Production of organotin-phosphorus compounds | |
| DE69703778T2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Diarylcarbonat | |
| DE3323392A1 (de) | Verfahren zur herstellung von derivaten der vinylphosphon-, oder vinylpyrophosphonsaeure | |
| DE1227904B (de) | Verfahren zur Herstellung von Organozinnphosphaten und -phosphiten | |
| DE2054902C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Hexaalkyldistannoxanen neben Zinntetraalkyl | |
| DE3313921A1 (de) | Verfahren zur herstellung organischer chlorphosphane | |
| EP0071783B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkyl- oder Arylthiophosphonsäuredichloriden | |
| DE2218211C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von asymmetrischen Triorganozinnhalogeniden | |
| DE2444786C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkylzinntri Chloriden | |
| DE69032067T2 (de) | Verfahren zur reinigung von organozinn(iv)-polyhalogeniden | |
| DE2228855C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkylzinntrihalogeniden |