DE1274435B - Vorrichtung zur Oberflaechenbehandlung von Papierbahnen od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Oberflaechenbehandlung von Papierbahnen od. dgl.Info
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- D21H23/22—Addition to the formed paper
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- D21H23/40—Addition to the formed paper by contacting paper with an excess of material, e.g. from a reservoir or in a manner necessitating removal of applied excess material from the paper only one side of the paper being in contact with the material
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- D21H5/0005—Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating
- D21H5/0012—Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating by bringing paper into contact with an excess of fluids, the paper carrying away only a part of the fluid material, e.g. by passing through liquids, gases or vapours
- D21H5/0015—Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating by bringing paper into contact with an excess of fluids, the paper carrying away only a part of the fluid material, e.g. by passing through liquids, gases or vapours only one side of the paper being in contact with the treating medium, e.g. paper carried by support
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Description
- Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von Papierbahnen od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von Papierbahnen od. dgl. mittels gelösten Mineralien, Leim, Kunststoffen od. dgl. mit zwei horizontal nebeneinander angeordneten, gegeneinanderdrückbaren Walzen, zwischen denen die Bahn von oben nach unten hindurchgeführt wird, und mit in den über den Walzen gebildeten kelchförmigen Zwischenraum an den Walzenenden eingesetzten, an der Drehbewegung der Walzen nicht teilnehmenden Abschlußwänden, die zusammen mit den Walzen einen Behälter für die Behandlungsflüssigkeit bilden.
- Das bei Vorrichtungen dieser Art auftretende Problem besteht darin, den aus sich drehenden und feststehenden Teilen gebildeten, die Behandlungsflüssigkeit aufnehmenden kelchförmigen Zwischenraum möglichst gut abzudichten, jedoch die Reibung zwischen sich drehenden und feststehenden Teilen möglichst gering zu halten.
- Es ist bei Maschinen zum Anleimen oder Lakkieren an sich bekannt, Abschlußwände im Profil keilförmig auszubilden und sie in ebenfalls keilförmig ausgebildete Ringnuten von Walzen dichtend eingreifen zu lassen.
- Die Vorrichtung gemäß der Erfindung löst das Problem unter Benutzung dieser Erkenntnis dadurch, daß die Tiefe des Eingriffs der Kanten in die Ringnuten regelbar ist. Dadurch kann der Dichtungsspalt der Art der Behandlungsflüssigkeit angepaßt werden. Bei leichtflüssigen Flüssigkeiten kann der Dichtungsspalt eng und bei zähflüssigen Flüssigkeiten weiter gehalten werden, wodurch die Reibungsverhältnisse günstig beeinflußt werden können.
- Die Ringnuten können in auswechselbaren Stirnscheiben oder Reifen der Walzen angeordnet sein. Im Fall der Anordnung von Stirnscheiben ist es für den Ausbau zweckmäßig, wenn diese nach einer im wesentlichen einem Durchmesser entsprechenden Teilungsfuge unterteilt sind. Die Abschlußwände einerseits und die Stirnscheiben oder die die Ringnuten tragenden Reifen andererseits können aus untereinander verschiedenen Stoffen, beispielsweise Gummi, Bronze, Stahl, Kunststoff od. dgl., bestehen, die bei gegenseitiger Reibung einem möglichst geringen Verschleiß unterworfen sind.
- Mindestens auf der Bedienungsseite der Vorrichtung ist die Abschlußwand ausschwenkbar, damit einerseits eine vollständige Entleerung des kelchförmigen Zwischenraumes bei Bedarf möglich ist und andererseits gegebenenfalls eine vor den Stirnseiten der Walzen vorgesehene Seilführungseinrichtung zum Aufführen eines Bahnanfanges in die senkrechte, durch die Berührungslinie der beiden Walzen gehende Ebene eingeschwenkt werden kann und der zwischen den Walzen hindurchlaufende Bahnanfang seitlich mit der Seilführungseinrichtung in Verbindung bleiben kann. Zur Durchführung dieses Ausschwenkens der Abschlußwand mindestens auf der Bedienungsseite der Vorrichtung bedient man sich der bei solchen Vorrichtungen vorhandenen Einrichtung zur achsparallelen Bewegung der einen Walze gegenüber der zweiten und trifft die Anordnung so, daß die ausschwenkbare Abschlußwand an dem einen Ende eines am Lager der ortsfest gelagerten Walze angelenkten, um die Walze herum gekrümmten doppelarmigen Hebels angeordnet ist, dessen anderes Ende vorzugsweise von der Einrichtung zur achsparallelen Bewegung der ersten Walze derart steuerbar ist, daß beim Bewegen dieser ersten Walze die Abschlußwand ausgeschwenkt wird. Der die Abschlußwand tragende Schenkel des doppelarmigen Hebels ist mit einem verstellbaren Anschlag und das den Hebel tragende Lager mit einem Gegenanschlag versehen.
- Mindestens eine der Abschlußwände weist zweckmäßig einen Rohrstutzen zum Anschluß einer Einrichtung zur Regelung des Flüssigkeitsstandes im Behälter auf.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Ansicht der Vorrichtung, F i g. 2 einen teilweisen Axialschnitt durch eine der Walzen.
- Die Vorrichtung besteht aus zwei Walzen 1 und 2, deren Zapfen 3 in Lagern 4 gelagert sind. Beispielsweise die Walze 1 ist achsparallel gegenüber der ortsfest gelagerten Walze 2 verschiebbar oder verschwenkbar, so daß die Walzen 1, 2 sowohl mit dem erforderlichen Druck gegeneinandergepreßt werden, aber auch voneinander entfernt werden können.
- Zwischen den sich berührenden Walzen 1 und 2 wird die Bahn, beispielsweise eine Papierbahn 5, über Leitwalzen 6, 7 in senkrechter Richtung von oben nach unten hindurchgeführt. Über der Berührungslinie 8 der Walzen 1 und 2 befindet sich ein kelchförmiger Zwischenraum, der an den Walzenenden durch Abschlußwände 9, vorzugsweise bis zur Scheitelhöhe, abgeschlossen wird, die zusammen mit den Walzen 1 und 2 einen Behälter für die Behandlungsflüssigkeit bilden.
- Die Abschlußwände 9 sind, wie insbesondere aus F i g. 2 hervorgeht, in Ringnuten 10 der Walzen 1, 2 dichtend geführt, und zwar sind sowohl die in die Ringnuten 10 eingreifenden Kanten 9' der Abschlußwand als auch die Ringnuten 10 selbst im Profil keilförmig ausgebildet, und die Eingriffstiefe der Kanten 9' der Abschlußwand 9 ist regelbar.
- Die Ringnuten 10 können in auswechselbaren Stirnscheiben 11 oder in an den Walzenenden vorgesehenen Reifen angeordnet sein. Zur Erleichterung des Ausbaus können die Stirnscheiben 11 nach einer im wesentlichen nach einem Durchmesser verlaufenden Teilungsfuge 12 oder nach den Radien eines Sektors unterteilt sein. Beispielsweise können die Abschlußwand 9 aus Bronze oder Stahl und die die Ringnuten 10 enthaltenden Teile der Walzen 1, 2 aus Gummi oder Kunststoff od. dgl. bestehen.
- Mindestens auf der Bedienungsseite der Vorrichtung ist die Abschlußwand 9 ausschwenkbar. Zu diesem Zweck kann sie an dem einen Ende eines um die ortsfest gelagerte Walze 2 gekrümmten doppelarmigen Hebels 13 angeordnet sein, der um eine Achse 14 schwenkbar ist, die beispielsweise durch an den Lagern 3 der ortsfest gelagerten Walze 2 angeordnete Arme 15 getragen werden kann. Das andere Ende des doppelarmigen Hebels 13 kann von der Einrichtung zur achsparallelen Bewegung der Walze 1 derart steuerbar sein, daß beim Wegbewegen der Walze 1 von der Walze 2 die Abschlußwand 9 ausgeschwenkt wird, wie in F i g.1 gestrichelt dargestellt ist. Beispielsweise kann das nicht die Abschlußwand 9 tragende Ende 16 des doppelarmigen Hebels 13 an die Kolbenstange 17 eines bei 18 gelenkig gelagerten Zylinder-Kolben-Aggregates 19 angelenkt sein, das in Abhängigkeit von der achsparallelen Bewegung der Walze 1 gesteuert werden kann.
- Damit die Eingriffstiefe der mit den Walzen 1, 2 zusammenarbeitenden Kanten 9' der Abschlußwand 9 einstellbar ist, kann der die Abschlußwand 9 tragende Schenkel des doppelarmigen Hebels 13 mit einem verstellbaren Anschlag 20, z. B. in Form einer Stellschraube, versehen sein, der an dem den Hebel 13 tragenden Lager 3 der Walze 2 einen Gegenanschlag 21 findet.
- Für die Unteransprüche 5 bis 8 wird Schutz nur in Verbindung mit dem Hauptanspruch beansprucht.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von Papierbahnen od. dgl. mittels gelösten Mineralien, Leim, Kunststoffen od. dgl. mit zwei horizontal nebeneinander angeordneten, gegeneinanderdrückbaren Walzen, zwischen denen die Bahn von oben nach unten hindurchgeführt wird, und mit in den über den Walzen gebildeten kelchförmigen Zwischenraum an den Walzenenden eingesetzten, an der Drehbewegung der Walzen nicht teilnehmenden Abschlußwänden, die zusammen mit den Walzen einen Behälter für die Behandlungsflüssigkeit bilden und deren im Profil keilförmig, vorzugsweise schwach keilförmig, ausgebildete Kanten in ebenfalls keilförmig ausgebildete Ringnuten der Walzen dichtend eingreifen, dadurch gekennzeichn e t, daß die Tiefe des Eingriffs der Kanten (9') in die Ringnuten (10) regelbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnuten (10) in auswechselbaren Stirnscheiben (11) oder Reifen der Walzen (1, 2) angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnscheiben (11) nach einer im wesentlichen einem Durchmesser entsprechenden Teilungsfuge (12) oder nach den Radien eines Sektors unterteilt sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußwände (9) einerseits und die Stirnscheiben (11) oder die die Ringnuten (10) tragenden Reifen der Stirnscheiben (10) andererseits je aus verschiedenen Stoffen, beispielsweise Gummi, Bronze, Stahl, Kunststoff od. dgl., bestehen, die bei gegenseitiger Reibung einem möglichst geringen Verschleiß unterworfen sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens auf der Bedienungsseite der Vorrichtung die Abschlußwand (9) ausschwenkbar angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5 mit einer Vorrichtung zur achsparallelen Bewegung der einen Walze gegenüber der anderen, dadurch gekennzeichnet, daß die ausschwenkbare Abschlußwand (9) an dem einen Ende eines am Lager (3) der ortsfest gelagerten Walze (2) angelenkten doppelarmigen Hebels (13) angeordnet ist, dessen anderes Ende vorzugsweise von der Einrichtung zur achsparallelen Bewegung der einen Walze (1) derart steuerbar ist, daß beim Verschieben dieser Walze (1) die Abschlußwand (9) ausgeschwenkt wird.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der doppelarmige Hebel (13) um die ortsfest gelagerte Walze (2) gekrümmt und in einem Abstand von der Achse dieser Walze (2) auf der der verschiebbaren Walze (1) abgekehrten Seite des Lagers (3) der ortsfest gelagerten Walze (1) angelenkt und sein freies Ende (16) an der Kolbenstange (17) eines gelenkig gelagerten Zylinder-Kolben-Aggregates (19) angelenkt ist, das in Abhängigkeit von der Bewegung der achsparallel bewegbaren Walze (1) steuerbar ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der die Abschlußwand (9) tragende Schenkel des doppelarmigen Hebels (13) mit einem verstellbaren Anschlag (20) und das Lager (3) der ortsfest gelagerten Walze (2) mit einem Gegenanschlag (21) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1219 322; deutsche Auslegeschrift Nr. 1005 479; deutsche Patentanmeldung P 4701 VII b/54 d (bekanntgemacht am 7. 8.1952); britische Patentschrift Nr. 428 592; USA.-Patentschriften Nr. 2 257 373, 2 281340.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM42463A DE1274435B (de) | 1959-08-17 | 1959-08-17 | Vorrichtung zur Oberflaechenbehandlung von Papierbahnen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM42463A DE1274435B (de) | 1959-08-17 | 1959-08-17 | Vorrichtung zur Oberflaechenbehandlung von Papierbahnen od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1274435B true DE1274435B (de) | 1968-08-01 |
Family
ID=7304349
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM42463A Pending DE1274435B (de) | 1959-08-17 | 1959-08-17 | Vorrichtung zur Oberflaechenbehandlung von Papierbahnen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1274435B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB428592A (en) * | 1934-11-13 | 1935-05-15 | St Annes Board Mill Co Ltd | Improvements in machinery for making paper, board, lino, roofing felt or the like |
| US2257373A (en) * | 1938-02-02 | 1941-09-30 | K C M Company | Method and apparatus for coating sheet material |
| US2281340A (en) * | 1939-09-08 | 1942-04-28 | Cons Water Power And Paper Com | Paper coating device |
| DE1005479B (de) * | 1952-12-18 | 1957-04-04 | Tootal Broadhurst Lee Co Ltd | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen einer in einer Fluessigkeit enthaltenen Substanz auf durchlaufendes Material |
| DE1219322B (de) * | 1959-08-17 | 1966-06-16 | Bruderhaus Maschinen Gmbh | Vorrichtung zum UEberziehen einer Papierbahn od. dgl. mit einer Streichmassenloesung |
-
1959
- 1959-08-17 DE DEM42463A patent/DE1274435B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB428592A (en) * | 1934-11-13 | 1935-05-15 | St Annes Board Mill Co Ltd | Improvements in machinery for making paper, board, lino, roofing felt or the like |
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| DE1219322B (de) * | 1959-08-17 | 1966-06-16 | Bruderhaus Maschinen Gmbh | Vorrichtung zum UEberziehen einer Papierbahn od. dgl. mit einer Streichmassenloesung |
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