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DE1274427B - Roehrengong-Klangkoerper - Google Patents

Roehrengong-Klangkoerper

Info

Publication number
DE1274427B
DE1274427B DEE26889A DEE0026889A DE1274427B DE 1274427 B DE1274427 B DE 1274427B DE E26889 A DEE26889 A DE E26889A DE E0026889 A DEE0026889 A DE E0026889A DE 1274427 B DE1274427 B DE 1274427B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hanger
support
sound
plug
support plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE26889A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Ely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EICHHOFF WERKE
Original Assignee
EICHHOFF WERKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EICHHOFF WERKE filed Critical EICHHOFF WERKE
Priority to DEE26889A priority Critical patent/DE1274427B/de
Priority to ES111391U priority patent/ES111391Y/es
Publication of DE1274427B publication Critical patent/DE1274427B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/06Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
    • G10K1/08Details or accessories of general applicability
    • G10K1/10Sounding members; Mounting thereof; Clappers or other strikers
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D13/00Percussion musical instruments; Details or accessories therefor
    • G10D13/01General design of percussion musical instruments
    • G10D13/08Multi-toned musical instruments with sonorous bars, blocks, forks, gongs, plates, rods or teeth

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Röhrengong-Klangkörper Die Erfindung bezieht sich auf einen für sogenannte Röhrengongs bestimmten röhrenförmigen Klangkörper, in dessen einer Mündung ein mit Mittenloch zur Aufnahme eines vom Klangkörperinnern her nach außen durchziehbaren elastischen Aufhängers ausgerüsteter starrer Tragstopfen gehalten ist.
  • Bei Röhrengongs der eingangs geschilderten Gattung ist es für eine sichere Funktion einerseits und für eine volle Klangentwicklung durch die Klangkörper andererseits von entscheidender Bedeutung, daß die Klangröhren mit Hilfe elastischer Aufhängemittel an der Grund- oder Montageplatte des Röhrengongs befestigt, d. h. allseitig schwingbeweglich aufgehängt sind, damit sich der Klang voll entwikkeln kann.
  • In der Praxis führt man eine derartige elastische Aufhängung solcher Klangröhren bekanntlich derart aus, daß man einen Abschnitt einer Kordel unter Bildung einer Aufhängeschlaufe auf sich selbst legt und die freien Enden durch einen Knoten miteinander verbindet. Das schlaufenbildende Kordelende wird dann von der Rückseite her durch den Mittendurchbruch eines in die Klangröhre einsetzbaren Stopfens hindurchgezogen, wobei sich der Stopfen selbsthängend auf dem Knoten abstützt.
  • Durch diese vorbekannte Aufhängung wird zwar eine den Anforderungen hinsichtlich einer vollen Klangentwicklung gerecht werdende elastische Aufhängung erreicht. Sie hat aber den Nachteil, daß beispielsweise beim Transport der Röhrengongs die Kordelschlaufe wieder aus der Aufnahmeöffnung des Einsatzstopfens herausgleitet, da man beim Transport die Klangröhren auszuhängen pflegt. Wird dann ein solcher Gong montiert, muß man unter mühsamer Arbeit die Kordel durch die Klangröhre hindurch wieder einziehen, was nicht nur umständlich, sondern darüber hinaus auch zeitaufwendig und schwierig ist.
  • Von dieser vorbekannten Klangkörperaufhängung unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand in vorteilhafter Weise im wesentlichen dadurch, daß der eine einstückige Baueinheit darstellende Klangkörper-Aufhänger als aus einem elastischen thermoplastischen Werkstoff hergestelltes, im wesentlichen nadelöhrförmiges Bauelement mit am einen Ende angeordneter, als Widerlagerstütze für den Tragstopfen dienender Verdickung ausgebildet ist, wobei die Gesamtdicke beider Schenkel des das Öhr bildenden Bügelsteges die lichte Weite der Mittenöffnung des Tragstopfens unterschreitet und die beiden Schenkel aufeinanderliegend axial durch diese hindurchziehbar sein, während die öhrweite im entspannten Zustand den Durchmesser der Aufnahmeöffnung übersteigt.
  • Durch die Verwirklichung der Erfindung ist es somit gelungen, einen Aufhänger zu schaffen, der nicht nur alle Forderungen hinsichtlich einer vorzüglichen Elastizität einerseits und einer ausreichenden Festigkeit andererseits erfüllt, sondern darüber hinaus - und darin wird ein ganz besonderer Vorteil der Erfindung gesehen - unverlierbar im Tragstopfen gehalten ist. Außerdem braucht bei dem Erfindungsgegenstand keine zeitraubende Handarbeit im Sinn des bisher notwendigen Knotens mehr durchgeführt werden. Vielmehr kommt dieser neue nadelöhrförmige Aufhänger fix und fertig aus seiner Herstellungsform, z. B. einem Spritzwerkzeug, und kann so montiert werden.
  • In der Praxis kann nun die Erfindung ihren Niederschlag darin finden, daß die Verdickung des Aufhängers durch einen Axialzapfenabschnitt von einem die lichte Weite des Aufnahmedurchbruches innerhalb des Tragstopfens unterschreitenden Durchmesser einerseits und einem sich hieran anschließenden, eine in einer Radialebene verlaufende Ringstützschulter zur Abstützung des Tragstopfens aufweisenden Kopf andererseits gebildet ist.
  • Durch diese besondere charakteristische Gestaltung des neuen Aufhängers wird nicht nur dafür gesorgt, daß der Stopfen am Kopf des Aufhängers eine sichere Führung und Auflage findet, sondern auch ein selbsttätiges Herausgleiten des Aufhängers aus dem Aufnahmedurchbruch des Tragstopfens im ausgehängten Zustand der Klangröhre kann jetzt ebenfalls nicht mehr eintreten, weil die öhrweite im entspannten Zustand das lichte Maß des Aufnahmedurchbruches innerhalb des Tragstopfens überschreitet. Es ist somit gelungen, eine Klangröhre mit einem Aufhänger auszurüsten, der praktisch immer aufhängbereit ist und der überdies alle an einen solchen Aufhänger gestellten Förderungen voll zu erfüllen in der Lage ist.
  • Es ist an sich nicht grundsätzlich neu, schlaufenförmige Aufhänger zu verwenden. So offenbart die USA.-Patentschrift 1342 844 einen Aufhänger für Seifen, der aus einem Drahtstück gebildet ist, welches zu einer langgestreckten Schlaufe gerollt ist und unterhalb seiner Aufhängeöse eine beiderseitige Einschnürung aufweist. Auf dieser Einschnürung hält sich eine Platte, die verhindern soll, daß die Öse in das Seifenstück hineingestoßen wird. Dieser Aufhänger ist jedoch für Röhrengong-Klangkörper ungeeignet, weil er infolge seiner Gestalt zwar in Seife bei deren Herstellung eingebettet werden kann, nicht aber nachträglich an einem Röhrengong-Klangkörper befestigt werden kann. Außerdem besitzt dieser starr in das Seifenstück eingebettete Aufhänger keine elastischen Eigenschaften, die bei einem Röhrengong-Klangkörper der vollen Klangentwicklung wegen zwingend nötig sind.
  • Daneben ist aus der französischen Patentschrift 977 279 ein weiterer Aufhänger für Seifenstücke bekannt, bei dem sich an die Aufhängeöse zwei federnde, auswärts gerichtete und am freien Ende mit Widerhaken versehene Schenkel anschließen. Auch bei diesem Aufhänger ist in einer Einschnürung eine Sicherungsplatte gehalten. Um diesen Aufhänger in einem Seifenstück befestigen zu können, muß im Inneren der Seife ein zusätzliches Rohr eingebettet werden, welches zwei einander gegenüberliegende Seitenöffnungen besitzt, in welchen sich die Widerhaken der Federschenkel des Aufhängers verrasten sollen. Diese Befestigung ist sehr umständlich, weil man mangels Beobachtungsmöglichkeit keine Kontrolle darüber hat, an welcher Stelle sich die Widerhaken im Inneren des Rohres befinden. Außerdem bietet dieser Aufhänger keinen zuverlässigen Halt. Wird nämlich die an einer Kette aufgehängte Seife schief erfaßt, dann zieht die Kette über die Aufhängeöse den Aufhänger zur Seite mit der Folge, daß sich einer der beiden Widerhaken aus dem Rohr löst. Auch hier ist selbstverständlich keine elastische Aufhängungsmöglichkeit gegeben, wie sie bei Röhrengong-Klangkörpern im Gegensatz zu Seifenstücken zwingend notwendig ist. Zudem sind beide Seifenaufhänger aus wenigstens zwei Bauteilen zusammengesetzt. Man muß daher den Drahtbügel -- ehe man ihn in die Seife einsetzen kann - zuvor in einen Mittellängsschlitz der Sicherungsplatte einsetzen. Demgegenüber besteht der Aufhänger gemäß der vorliegenden Erfindung aus einem einzigen, einheitlichen Bauteil, bei dem diese Vormontagearbeiten entfallen. Der neue Aufhänger ist daher nicht nur wohlfeiler in der Herstellung, sondern auch fühlbar einfacher in seiner Handhabung.
  • Und schließlich kennt man aus der deutschen Patentschrift 440 039 einen Aufhänger für Stielgeräte, wie Besen. Dort ist eine auf das Stielende aufziehbare, mit Kappe versehene Hülse aus Weichgummi vorgesehen, die in einem stirnseitig in der Kappe vorgesehenen Loch einen Aufhänger in Form eines mit Verdickung ausgerüsteten Ringes aus Metall oder Zelluloid aufnimmt. Infolge der Ringform des Aufhängers und seines harten Werkstoffes muß man hier im Gegensatz zum Erfindungsgegenstand die Aufhängeöse von außen her an der Kappe der Gummihülse durch Einknöpfen befestigen. Ist aber die Gummihülse weich genug, um sich auf den Stiel des Besens aufziehen zu lassen und um das Einknöpfen der Verdickung der Tragöse zu erlauben, dann kann keine sichere Verbindung zwischen der Gummihülse und der Aufhängeöse entstehen. Denn wenn man die Verdickung der Öse von außen her in das Mittenloch der Kappe einknöpfen kann, dann ist es auch ebenso leicht möglich, die Öse in umgekehrter Weise wieder aus dem Mittenloch herauszureißen. Weil somit eine sichere Verbindung zwischen der bekannten weichen Gummikappe einerseits und der ringförmigen Öse aus hartem Werkstoff (Metall oder Zelluloid) nicht zustande kommt und weil auf der anderen Seite die Ringöse im Gegensatz zum Erfindungsgegenstand nicht von innen her in das Mittenloch einführbar ist, konnte diese sehr alte Druckschrift die Erfindung nicht nahelegen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben; und zwar zeigt F i g. 1 eine Klangröhre in ausgehängtem Zustand, wobei der obere Teil im Schnitt wiedergegeben ist, und F i g. 2 den gleichen Klangkörper in eingehängtem Zustand.
  • Der dargestellte Klangkörper besteht im wesentlichen aus drei Hauptbauteilen, nämlich der Klangröhre 10, dem Tragstopfen 11, der einseitig in eine Mündung der Klangröhre 10 eingesetzt ist, und einem Aufhänger 12, 13, der seinerseits innerhalb eines Deckendurchbruches 14 des Stopfens 11 gehalten ist.
  • Gemäß der Erfindung ist dieser Aufhänger 12, 13 als aus einem elastischen, thermoplastischen Kunststoff hergestelltes, nadelöhrförmiges Bauelement ausgebildet, das am einen Ende eine Verdickung 13 als Widerlagerstütze besitzt. Nadelöhr 12 und Verdickung 13 bilden eine einstückige Baueinheit. Der Kopf 13 besitzt auf der dem Öhr 12 zugekehrten Seite einen axialen Zapfenteil 13 a, dessen Außenmaß der Lichtweite des Durchbruches 14 in der Stopfendecke etwas unterschreitet und in diesen führend eingreift. In der tlbergangszone zwischen dem Axialteil 13a und dem Kopf 13 befindet sich eine in einer Radialebene verlaufende Ringstützschulter 13 b, auf welcher der Stopfen hängend aufliegt.
  • Wie insbesondere aus der F i g. 1 ersichtlich, besitzt das Öhr 12 im entspannten Zustand eine Weite, die den Innendurchmesser des Durchbruches 14 in der Stopfendecke überschreitet, so daß ein selbsttätiges axiales Herausgleiten des Aufhängers im ausgehängten Zustand der Klangröhre nicht möglich ist. Beim Montieren dieses Aufhängers drückt man die den Öhrsteg bildenden Schenkel 12a bis zum gegenseitigen Aufeinanderliegen zusammen und zieht dann den Aufhänger von der Rückseite des Stopfens her ein. Die Eigenelastizität des Aufhängers bzw. des Öhres 12 ist hierbei so groß, daß sich die Schenkel 12 a nach dem Durchziehen durch die Stopfenöffnung wieder aufspreizen. Nur unter Kraftanwendung kann man den Aufhänger wieder zurück und aus dem Aufnahmedurchbruch 14 herausziehen.
  • Es versteht sich im Rahmen der Erfindung von selbst, daß die dargestellte und beschriebene Ausbildung des Aufhängers nur als bevorzugtes Ausführungsbeispiel zu werten ist. Man könnte vielmehr sowohl das Öhr als auch die mit dem Öhr einstückig verbundene Verdickung abweichend von der Darstellung unter Erreichung des gleichen Erfindungseffekts ausbilden; wichtig hierbei ist nur, daß die Unverlierbarkeit des Aufhängers gewährleistet bleibt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Für sogenannte Röhrengongs bestimmter röhrenförmiger Klangkörper, in dessen einer Mündung ein mit Mittenloch zur Aufnahme eines vom Klangkörperinnern her nach außen durchziehbaren elastischen Aufhängers ausgerüsteter starrer Tragstopfen gehalten ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der eine einstückige Baueinheit darstellende Klangkörper-Aufhänger als aus einem elastischen thermoplastischen Werkstoff hergestelltes, im wesentlichen nadelöhrförmiges Bauelement (12, 13) mit am einen Ende angeordneter, als Widerlagerstütze für den Tragstopfen (11) dienender Verdickung (13) ausgebildet ist, wobei die Gesamtdicke beider Schenkel (12 a) des das Öhr (12) bildenden Bügelsteges die lichte Weite der Mittenöffnung (14) des Tragstopfens (11) unterschreitet und die beiden Schenkel aufeinanderliegend axial durch diese hindurchziehbar sind, während die öhrweite im entspannten Zustand den Durchmesser der Aufnahmeöffnung übersteigt.
  2. 2. Klangkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (13) des Aufhängers (12,13) durch einen Axialzapfenabschnitt (13 a) von einem die lichte Weite des Aufnahmedurchbruches(14)innerhalb des Tragstopfens (11) unterschreitenden Durchmesser einerseits und einem sich hieran anschließenden, eine in einer Radialebene verlaufende Ringstützschulter (13 b) zur Abstützung des Tragstopfens aufweisenden Kopf andererseits gebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 440 039; französische Patentschrift Nr. 977 279; USA.-Patentschrift Nr. 1342 844.
DEE26889A 1964-04-22 1964-04-22 Roehrengong-Klangkoerper Pending DE1274427B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE26889A DE1274427B (de) 1964-04-22 1964-04-22 Roehrengong-Klangkoerper
ES111391U ES111391Y (es) 1964-04-22 1965-02-15 Cuerpo sonoro de un gong tubular.

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DEE26889A DE1274427B (de) 1964-04-22 1964-04-22 Roehrengong-Klangkoerper

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1274427B true DE1274427B (de) 1968-08-01

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ID=7072425

Family Applications (1)

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DEE26889A Pending DE1274427B (de) 1964-04-22 1964-04-22 Roehrengong-Klangkoerper

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DE (1) DE1274427B (de)
ES (1) ES111391Y (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3831506C1 (en) * 1988-09-16 1989-08-03 Meinl, Roland, 8530 Neustadt, De Percussion musical instrument with oscillatingly suspended sound bars

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1342844A (en) * 1919-06-16 1920-06-08 Walter G Davis Soap-hanger
DE440039C (de) * 1926-03-21 1927-01-22 Karl Schaer Einrichtung zum Aufhaengen von Stielgeraeten
FR977279A (fr) * 1948-11-06 1951-03-29 Porte-savon

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Publication number Publication date
ES111391U (es) 1965-04-01
ES111391Y (es) 1965-08-16

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