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DE1274087B - Verfahren zur Herstellung von Polymerisationskatalysatoren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polymerisationskatalysatoren

Info

Publication number
DE1274087B
DE1274087B DEP34450A DEP0034450A DE1274087B DE 1274087 B DE1274087 B DE 1274087B DE P34450 A DEP34450 A DE P34450A DE P0034450 A DEP0034450 A DE P0034450A DE 1274087 B DE1274087 B DE 1274087B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
polymerization
catalyst
ethylene
preparation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP34450A
Other languages
English (en)
Inventor
John Macmillen Bruce Jun
Ivan Maxwell Robinson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Publication of DE1274087B publication Critical patent/DE1274087B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F5/00Compounds containing elements of Groups 3 or 13 of the Periodic Table
    • C07F5/06Aluminium compounds
    • C07F5/061Aluminium compounds with C-aluminium linkage
    • C07F5/062Al linked exclusively to C

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
BOIj
Deutsche KL: 12 g -11/84
P 12 74 087.3-41 (P 34450)
22. Januar 1958
1. August 1968
Die bekannten Organoaluminiumverbindungen vermögen die Polymerisation äthylenisch ungesättigter Monomerer zu niedrigmolekularen Polymerisaten zu katalysieren; es ist ferner bekannt, daß diese Organoaluminiumverbindungen bei der Umsetzung mit Halogeniden der Übergangsmetalle der IV. bis VI. Gruppe des Periodensystems der Elemente Reaktionsprodukte ergeben, welche außerordentlich aktive Katalysatoren zur Polymerisation äthylenisch ungesättigter Verbindungen zu hochmolekularen Poly- ίο merisaten darstellen. Die bekannten Aluminiumtrialkyle besitzen jedoch den für die Handhabung außerordentlichen Nachteil, daß sie äußerst instabil und sogar entflammbar sind, wenn sie mit Wasser oder Luft in Kontakt kommen. Diese Instabilität gestaltet die Herstellung, Aufbewahrung und Verwendung der bekannten Aluminiumalkyle gefährlich und ist demnach mit einem Aufwand für die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen verbunden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur ao Herstellung von Polymerisationskatalysatoren aus Organoaluminiumverbindungen und Halogeniden der IV. bis VI. Nebengruppe, bei dem man ungesättigte, polymere Organoaluminiumverbindungen, welche durch Umsetzung von Isopren, Mycren, a-Phellandren oder 2-Phenylbutadien mit einem Aluminiumtrialkyl oder mit Aluminiumhydrid oder mit Lithiumaluminiumhydrid bei erhöhten Temperaturen hergestellt worden sind, mit einem Titanhalogenid oder Alkoxytitanhalogenid und/oder Vanadiumhalogenid in einer Menge vermischt, daß das molare Verhältnis von Aluminium zu Vanadium und/oder Titan 0,5 bis 10:1 beträgt.
Die erfindungsgemäß verwendeten ungesättigten, polymeren Organoaluminiumverbindungen haben den großen Vorteil gegenüber den bekannten Aluminiumtrialkylen, daß sie gegen Einwirkung von Feuchtigkeit und Luft unempfindlich sind, aber die aus ihnen hergestellten Katalysatoren zumindest die gleiche chemische Aktivität wie die bekannten Aluminiumtrialkyle aufweisen.
Bevorzugte Halogenide sind Chloride, Bromide, Oxyhalogenide und Alkoxyhalogenide. Diese Katalysatoren werden vorzugsweise in Gegenwart eines inerten Kohlenwasserstoffs gebildet. Die Katalysatorbildung kann bei Raum- oder erhöhten Temperaturen erfolgen. Das Verhältnis, in welchem die Katalysatorbestandteile vermischt werden, ist nicht kritisch. Da jedoch anzunehmen ist, daß die katalytische Aktivität auf der Anwesenheit des Übergangsmetalls in einer niedrigeren Wertigkeitsstufe beruht, verwendet man vorzugsweise eine ausreichende Menge Verfahren zur Herstellung von
Polymerisationskatalysatoren
Anmelder:
E. I. du Pont de Nemours and Company,
Wilmington, Del. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Abitz
und Dr. D. Morf, Patentanwälte,
8000 München 27, Pienzenauer Str. 28
Als Erfinder benannt:
John MacMillen Bruce jun.,
Ivan Maxwell Robinson, Wilmington, Del.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. Januar 1957 (635 105)
der Organoaluminiumverbindung, um das Übergangsmetall mindestens zum Teil auf eine Wertigkeitsstufe unterhalb 3 zu reduzieren. Ein hochaktiver Katalysator wird erhalten, wenn man ein molares Verhältnis von Aluminium zu Vanadium und/oder Titan von 0,5 bis 10:1 einhält.
Beispiel 1
Ein mit Rückflußkühler, Rührer, Gasein- und Gasauslaß ausgestattetes Glasgefäß wird unter Stickstoff mit 24 Mikromol Titantetrachlorid, 8 Mikromol Vanadinoxytrichlorid, einer Menge der polymeren Organoaluminiumverbindung aus Aluminiumtriisobutyl und Mycren, enthaltend 960 Mikroäquivalente Aluminium, und 100 cm3 Decahydronaphthalin beschickt. Der hierbei gebildete Koordinationskatalysator ist für die Polymerisation von Äthylen von guter Wirkung. Die erhaltene Mischung kann ohne weiteres zur Polymerisation als solches verwendet werden, indem man den Stickstoff durch Äthylen von Atmosphärendruck
809 588/424
ersetzt und das Reaktionsgemisch unter Rühren auf 110° C erhitzt. Die Polymerisation wird unter Rühren 2 Stunden fortgesetzt, wobei man die Temperatur aufrechterhält und das vom Reaktionsgemisch absorbierte Äthylen ergänzt. Nach 2 Stunden sind 1540 cm3 Äthylen in ein hochmolekulares Polymeres umgewandelt.
Beispiel 2
* : ίο
Ein Polymerisationskatalysator wird erhalten nach der Verfahrensweise gemäß Beispiel 1 aus 24 Mikromol Titantetrachlorid und 8 Mikromol Vanadinoxytrichlorid und einer Menge der polymeren Organoaluminiumverbindung aus Lithiumaluminiumhydrid und Mycren, die 390 Mikroäquivalente Aluminium enthält. Bei der Polymerisation von Äthylen mit diesem Katalysator iäch der im Beispiel 1 beschriebenen Polymerisationsweise werden· 1170 cm3 Äthylen polymerisiert.
B eispiel 3
Herstellung des Polymerisationskatalysators wie nach Beispiel 1 mit der Maßgabe, daß die angewandte Menge der polymeren Organoaluminiumverbindung aus Aluminiumtriisobutyl und a-Phellandren gebildet worden ist, 480 Mikroäquivalente Aluminium enthält. Nach der Polymerisationsweise des Beispiels 1 werden mit diesem Katalysator in 2 Stunden insgesamt 1450 cm3 Äthylen polymerisiert.
Beispiel 4
Herstellung des Polymerisationskatalysators wie nach Beispiel 1 mit der Maßgabe, daß die angewandte Menge der polymeren Organoaluminiumverbindung 405 Mikroäquivalente Aluminium enthält und aus Lithiumaluminiumhydrid und 2-Phenylbutadien gebildet worden ist. Nach der Verfahrensweise des Beispiels 1 werden mit diesem Katalysator 1070 cm3 Äthylen in hochmolekulares Polyäthylen übergeführt.
und 80 ml Isopren gegeben. Triisobutylaluminium (TIBA) wird durch den Tropftrichter in Form einer Lösung von 51 ml TIBA in 50 ml Decahydronaphthalin gegeben. Der Verlauf der Reaktion ist aus der folgenden Tabelle ersichtlich, in welcher Zeit, Temperatur, die zugegebene Menge an TIBA sowie die zugegebene Menge an Isopren angegeben wird.
Gesamtzeit Temperatur TIBA Isopren
0C ml ml
10 Minuten 25 10
15 Minuten 78 25
1 Stunde 15 Minuten 78 50
2 Stunden 35 Minuten 85 75
2 Stunden 40 Minuten 83 10
■ 3 Stunden 55 Minuten 85 101
4 Stunden 10 Minuten 85 10
7 Stunden 85 10
11 Stunden 15 Minuten 85 20
25 Stunden 30 Minuten 115
28 Stunden 40
Beispiel 5
45
Ein mit Rückflußkühler, Rührer, Gasein- und Gasauslaß ausgestattetes Glasgefäß wird unter Stickstoff mit 24 Mikromol Äthoxytitantrichlorid, 8 Mikromol Vanadinoxytrichlorid, 320 Mikromol Tris-(dihydromyrcenyl)-aluminium und 100 cm3 Decahydronaphthalin beschickt.
Die erhaltene Mischung kann ohne weiteres zur Polymerisation verwendet werden, wenn man an Stelle von Stickstoff Äthylen unter Atmosphärendruck einleitet und die Reaktionsmischung unter Rühren auf 100° C erhitzt. Nach einer Polymerisationszeit von 2 Stunden, während der gerührt wird, wobei die Temperatur konstant gehalten und Äthylen zugeführt wird, sind 1320 cm3 Äthylen in ein hochmolekulares Produkt umgewandelt worden.
Beispiel 6
Ein 1-1-Rundkolben, der mit einem Rückflußkühler, Magnetrührer und einem Gasein- und Gasauslaß ausgestattet ist, wird mit Stickstoff gespült. In das Reaktionsgefäß werden 300 ml Decahydronaphthalin Nach Beendigung der Reaktion dampft man Isopren und Decahydronaphthalin im Vakuum ab. Man erhält 52,4 g eines 9,3 °/o Aluminium enthaltenden Produktes, das ein Molekulargewicht von 600 hat, entsprechendeinemdurchschnittlichenPolymerisationsgrad von 3. Aluminiumtriisobutyl kann in diesem Produkt nicht nachgewiesen werden. Das Produkt wird dann 30 Minuten unter Stickstoff auf 155 bis 165°C erhitzt. Die erhaltene polymere Organometallverbindung hat ein Molekulargewicht von 2000, entsprechend einem Polymerisationsgrad von etwa 8.
Die vorstehend beschriebene Organoaluminiumverbindung hat, verglichen mit Aluminiumtriisobutyl, eine verbesserte Hydrolysebeständigkeit. Sie ist bei Raumtemperatur gegen Hydrolyse beständig und kann ohne Zersetzung an der Luft gelagert werden. Ein weiterer Vorteil liegt auch in der hohen thermischen Stabilität, die besser ist als bei den entsprechenden Aluminiumalkylen.
0,5 Millimol Titantetrachlorid werden zusammen mit 4,5 Milliäquivalenten der vorher beschriebenen polymeren aluminium-organischen Verbindung zu 300 ml Decahydronaphthalin gegeben. Es wurde festgestellt, daß die Katalysatoraktivität dieses Koordinationskatalysators bei der Polymerisation von Äthylen bei 110° C und einem Äthylendruck von etwa 1 Atmosphäre der Aktivität einer äquivalenten Menge eines Aluminiumtriisobutylkatalysators, bezogen auf die Zahl der Al — CH2-Bindungen, entspricht. Das Molekulargewicht des mit dem erfindungsgemäßen Katalysatorsystem erhaltenen Äthylens ist höher als das Molekulargewicht eines mit einem AIuminiumtriisobutylkatalysator unter sonst gleichen Bedingungen erhaltenen Polyäthylens.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Polymerisationskatalysatoren aus Organoaluminiumverbindungen und Halogeniden von Übergangsmetallen der IV. bis VI. Nebengruppe, dadurch gekennzeichnet, daß man ungesättigte, polymere
    5 6
    Organoaluminmmverbindungen, welche durch Um- gestellt worden sind, mit einem Titanhalogenid
    setzung von Isopren, Myrcen, Λ-Phellandren oder oder Alkoxytitanhalogenid und/oder einem Va-
    2-Phenylbutadien mit einem Aluminiumtrialkyl nadiumhalogenid in einer Menge vermischt, daß
    oder mit Aluminiumhydrid oder mit Lithium- das molare Verhältnis von Aluminium zu Vana-
    aluminiumhydrid bei erhöhten Temperaturen her- S dium und/oder Titan 0,5 bis 10:1 beträgt.
    809 588/424 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEP34450A 1957-01-22 1958-01-22 Verfahren zur Herstellung von Polymerisationskatalysatoren Pending DE1274087B (de)

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