DE1273865B - Vorrichtung zum Messen der Zugfestigkeit von Formsanden - Google Patents
Vorrichtung zum Messen der Zugfestigkeit von FormsandenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOIn
Deutsche KL: 42 k - 49/02
Nummer: 1273 865
Aktenzeichen: P 12 73 865.7-52 (P 29648)
Anmeldetag: 19. Juni 1962
Auslegetag: 25. Juli 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Messen der Zugfestigkeit von Formsanden, insbesondere
grünen Sanden, unter Einwirkung einer stetig zunehmenden Zugkraft auf die Formsandprobe,
bis in einer vorbestimmten Ebene ein Trennbruch herbeigeführt wird, wobei bei der Ermittlung der Zugkraft
im Zeitpunkt des Trennbruches ein abnehmender Druck ein Maß für die Zugfestigkeit ist, bestehend
aus einer die Formsandprobe aufnehmenden Rammhülse, einem einen Endabschnitt aufnehmenden
Griffteil, aus einer Handpumpe mit Manometer und einem in einem Druckraum befindlichen Kolben,
dessen Kolbenstange mit dem Griffteil lösbar verbunden ist.
In der Praxis werden Formsande zur Prüfung ihrer Zugfestigkeit im Laboratorium in stets einheitlicher
Weise verdichtet und anschließend ihre Zugfestigkeit geprüft. Es sind Vorrichtungen bekannt, bei denen in
einer in radialer Ebene zweigeteilten Prüfkörperbüchse der Formsand eingebracht und durch Rammschlage
verdichtet wird. Dann wird über eine kleine Seilwinde in Verbindung mit einem Seil auf den einen
Büchsenteil bei gleichzeitiger Festhaltung des anderen Büchsenteils eine Zugkraft ausgeübt. Die Zugfestigkeit,
die notwendig ist, um den in den beiden Büchsen verdichteten Formsand zu trennen, wird an
einer Federwaage abgelesen. Eine andere bekannte Vorrichtung verwendet außer der vorgenannten zweigeteilten
Prüfkörperbüchse eine Pendelwaage, ähnlich einer Briefwaage. Der Prüfkörperhalter wird
motorisch nach unten gezogen, wobei über eine Kette das Pendelgewicht aus der Senkrechten ausgelenkt
wird. Als Folge der Auslenkung steigt die Zugspannung in der radial geteilten Büchse. Die Zugfestigkeit
wird auf einer konzentrisch angebrachten Skala abgelesen.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, Gießereisand unter betriebsnahen Bedingungen zu prüfen.
Ein Maß für das Betriebsverhalten eines Formsandes wird dadurch erhalten, daß zum Beispiel an einem
zylindrischen Versuchskörper, in dessen Innerem durch Erhitzung einer Stirnfläche ein Temperaturgefälle
und eine Schicht von überfeuchtem Sand erzeugt wird, die Zugfestigkeit gemessen wird. Sie wird
als Naßzugfestigkeit bezeichnet. Es sind Vorrichtungen zu ihrer Messung bekannt, bestehend aus einem
den Prüfkörper aufnehmenden Rohr mit einem Dekkel, der an seiner Innenfläche eine zur Verbindung
mit dem Prüfkörper geeignete Hinterschneidung aufweist, sowie einer Einrichtung zur Erhitzung des
Deckels und einer Einrichtung, um den Deckel mit meßbarer Zugkraft abzuziehen.
Vorrichtung zum Messen der Zugfestigkeit von
Formsanden
Formsanden
Anmelder:
Dr.-Ing. Wilhelm Patterson,
5100 Aachen, Intzestr. 5;
Dr.-Ing. Dietmar Boenisch,
5100 Aachen, Haselsteig 11
5100 Aachen, Intzestr. 5;
Dr.-Ing. Dietmar Boenisch,
5100 Aachen, Haselsteig 11
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Wilhelm Patterson,
Dr.-Ing. Dietmar Boenisch, 5100 Aachen
Die bekannten Vorrichtungen zur Prüfung der Zugfestigkeit von Formsanden haben den Nachteil,
daß sie nur stationär anwendbar sind und, weil die Prüfung im Labor bei stets gleichbleibender Verdichtung
erfolgt, nur Werte ergeben, die keinen hinreichend genauen Aufschluß über die praktische Gebrauchsfähigkeit
des Sandes geben. Es hat sich herausgestellt, daß ein gleicher Formsand, verdichtet in
verschiedenartigen Formmaschinen, unterschiedliche Werte an Zugfestigkeit erreicht. Mit den bisher bekannten
Vorrichtungen zur Messung der Zugfestigkeit konnte die Zugfestigkeit des Formsandes im
Formkasten selbst nicht gemessen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die leicht transportabel ist und als Handgerät es ermöglicht, sowohl einen im Laboratorium verdichteten
Formsand als auch einen im Formkasten verdichteten Formsand auf seine Zugfestigkeit zu prüfen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine durch den Druck vorspannbare, die Zugkraft erzeugende
Schraubenfeder, die die Kolbenstange umgibt und die sich mit einem Ende am Kolben und mit
dem anderen Ende auf einem an einem ortsfesten Anschlag gelagerten Teller abstützt, der eine zentrische
Bohrung aufweist, durch die die Kolbenstange axial hindurchgeführt ist.
Vorzugsweise ist die Kolbenstange an ihrem freien Ende mit einem das Griffteil an die Kolbenstange
kuppelnden Magneten versehen. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen der Kolbenstange
und dem Magneten ein Lager vorgesehen, das eine Pendelbewegung, eine horizontale und vertikale Verschiebung
des Magneten relativ zur Kolbenstange ermöglicht.
809 587/266
Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal ist der Magnet über einen Handbügel anhebbar. Ferner
kann eine die Bewegung der Kolbenstange und/ oder des Griffteils anzeigende Meßuhr vorgesehen
werden.
Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal ist die zylindrische Wandung des Griffteils stufenförmig
ausgebildet, wobei in an sich bekannter Weise die Innenflächen der stufenförmigen Wandabschnitte
stalt einer Ringscheibe 28 verschraubt, damit die Ringscheibe 28 mit dem Magnet 27 durch einen
Handbügel 29 mit den beiden Verlängerungen 30; 31 und den vorn an diesen angebrachten Anschlägen 32;
33 angehoben werden kann. Die mit der Kolbenstange 16 und dem Magnet verbundene zylindrische
Halterung 19 ist umgeben von einem Teller 34, in welchem die Halterung 19 axial beweglich angeordnet
ist und der seinerseits innerhalb einer Führung in
hinterschnitten sind. Die dem Magneten zugekehrte io Gestalt einer Scheibe 35 mit zylindrischer Bohrung
Seite des Griffteils ist nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal napfförmig ausgebildet und
mit konischen Zentrierflächen für den an seinem dem Griffteil zugekehrten Ende ebenfalls konisch geformten
Magneten versehen.
Schließlich ist es vorteilhaft, wenn der ringförmige, das Griffteil umgebende Griffteilhalter mit dem Griffteil
in die Formsandprobe einbaubar ist.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird der Vorteil erzielt, daß man die Zugfestigkeit von
Formsandproben am Ort und unter den Bedingungen ihrer Verwendung messen kann, so daß Fehlbeurteilungen
bei Labormessungen infolge der unterschiedlichen Vorgeschichte der Proben vermieden werden.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen an Hand von Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 das Prüfgerät zur Ermittlung der Zugfestigkeit
in einem vertikalen Schnitt durch die Mitte des Gerätes,
sitzt, wobei diese Scheibe an Säulen 36; 37 befestigt ist. In der Zeichnung sind nur zwei Säulen 36; 37
sichtbar, vorhanden sind aber drei oder vier. Die Säulen sind mit einem Gewinde versehen, so daß die
Scheibe 35 in Verbindung mit Muttern höhenverstellbar ist. Die Säulen greifen an ihrem unteren Ende in
eine Bodenplatte 38 ein, die eine zentrische Mittelbohrung mit zylindrischer Führungsfläche 39 aufweist
zur Führung des Magneten 27. Am unteren Ende der
ao Bodenplatte 38 sind drei um 120° versetzte Füße 40 angeordnet, die angespitzte Enden und radial abstehende
Anlageflächen 41 aufweisen, damit das Gerät innerhalb des im Durchmesser erweiterten Teiles 42
der Prüfkörperbüchse 43 zentrisch und auch der Magnet 27 zentrisch mit dem Griffteil 44 verbunden werden
kann, der an seiner dem Magneten 27 zugekehrten Seite napfförmig ausgebildet und mit Zentrierflächen
versehen ist. Das Griffteil 44 ist innerhalb des erweiterten Teiles 42 der Prüfkörperbüchse 43 eben-
F i g. 2 den Rammuntersatz im vertikalen Schnitt, 30 falls zentrisch angeordnet. Das Griffteil 44 hat weiteri
i i ib Mßkf hi i
F i g. 3 den in eine Form eingebauten Meßkopf.
Nach F i g. 1 weist das Prüfgerät einen Druckraum 10 auf, der über einen Anschluß 11 mit einer Handpumpe
und einem Manometer verbunden ist. Der Druckraum wird gebildet durch zwei Ringe 12; 13
mit entsprechenden zylindrischen Ausnehmungen. Zwischen den beiden Ringen ist eine aus Gummi bestehende
Rollmembran 14 angeordnet, die den Druckraum einem Kolben 15 gegenüber abdichtet, der
hin in zwei verschiedenen Ebenen konische Hinterschneidungen 45; 46.
Die Prüfung erfolgt dadurch, daß zunächst der Druckraum 10 in der Weise mit Luft beaufschlagt
wird, daß der in diesem Raum auf den Kolben 15 wirkende Luftdruck größer ist als die mechanische
Vorspannung der zwischen den Tellern 17; 34 eingespannten Feder 47, was an der an einer in F i g. 1
nicht eingezeichneten Meßuhr erkennbaren Axialbe-
innerhalb des zylindrischen Hohlraumes axial beweg- 40 wegung der Kolbenstange 16 sichtbar wird. Dann
lieh ist. Der Kolben 15 ist mit einer Kolbenstange 16 wird das Gerät mit dem Handbügel 29 erfaßt und auf
versehen, die aus dem Druckraum herausragt. Auf den nach außen vorstehenden ringsumlaufenden
der Kolbenstange 16 ist ein Teiler 17 und ein aus Flansch des erweiterten Teiles 42' der Prüfkörper-Kunststoff
bestehendes Führungsstück 18 ortsfest be- büchse 43 aufgesetzt und der Handbügel 29 herunterfestigt,
das nach dem Ausführungsbeispiel durch Ver- 45 gelassen, so daß die Verbindung des Magneten 27 mit
schrauben mit der mit einem Gewinde versehenen dem Prüfkopf 44 erfolgt. Anschließend wird die
Kolbenstange verbunden ist. Das untere Ende der Druckluft aus der Druckkammer 10 langsam abge-Kolbenstange
ist mit einer zylinderförmigen Halte- lassen, mit dem Ergebnis, daß die Federkraft über-
rung 19 verschraubt, und diese Halterung weist eine Bohrung 20 zum Eingriff eines Schlüssels oder eines
Stiftes auf, damit durch eine Drehung der Halterung 19 die Kolbenstange praktisch verlängert oder verkürzt
werden kann. Die Halterung 19 weist an ihrem unteren Ende eine nach unten offene zylindrische
Kammer 21 auf. Diese Kammer besitzt an der Innenwandung ein Gewinde, in welches ein Schraubring 22
einschraubbar ist. Der Schraubring 22 besitzt eine ausreichend bemessene Bohrung 23, damit ein Stift
24 mit Spiel in sie eingeführt werden kann, der an seinem oberen Ende als Kugel 25 ausgebildet ist, die
auf einem pfannenartigen Sitz des Ringes 26 aufliegt, dessen Außendurchmesser geringer ist als der Innendurchmesser
der zylindrischen Kammer der Halterung 19, so daß sich dieser Ring radial verschieben
läßt und in Verbindung mit der Kugel eine pendelnde Lagerung des Stiftes 24 ergibt. Der Stift 24 ist mit seinem
unteren Ende mit einem Magnet 27 unter Zwischenschaltung eines Auslegers, vorzugsweise in Gewiegt
und den Magneten 27 mit dem Griffteil nach oben hebt. Am Manometer wird der verbleibende
Druck in der Kammer 10 abgelesen, der vorhanden ist, sobald der im Griffteil vorhandene Formstoff sich
von dem Formstoff in der Prüfkörperbüchse 43 in der Ebene 48 trennt. An Hand einer Eichkurve über
den im Zerreißpunkt festgestellten Luftdruck läßt sich die Festigkeit des zu prüfenden Formstoffes bestimmen.
F i g. 2 zeigt die feste Anlage des Griffteils 44 mit der Prüfkörperbüchse 43 vor dem Einfüllen und Verdichten
des Sandes. Dazu ist die Prüfkörperbüchse an ihrem den Griffteil 44 aufnehmenden Ende 42 mit
einem ringsumlaufenden, nach außen vorstehenden Flansch versehen, der über seinen Umfang vorzugsweise
drei gleichmäßig versetzte Ausnehmungen aufweist, die nach Art eines Bajonettverschlusses unter
drei auf einem Rammuntersatz 49 befestigte Schraubenköpfe oder sonstige Anschläge greifen. Zur dichten
Anlage des Griffteils 44 an der Prüfkörperbüchse
ist der Rammuntersatz 49 mit einer mittigen, mit Gewinde versehenen Bohrung ausgebildet zur Aufnahme
eines Schraubringes 50, der bei seiner Betätigung das Griffteil 44 gegen die Stirnseite der Prüfkörperbüchse
43 andrückt. Nach dem Verdichten übernimmt der Formstoff die Verbindung zwischen
Prüfkörper und Griffteil, so daß der Rammuntersatz mit dem Schraubring gelöst werden und die Prüfung
nach der Darstellung in F i g. 1 erfolgen kann.
F i g. 3 zeigt die Anordnung des Griffteils 44 an einem nur teilweise dargestellten Formkasten 51. Das
Griffteil ist umgeben von einem äußeren Ring 52, der dem sicheren Aufsetzen des Prüfgerätes dient und
beim Abziehen des Griffteils aus der Form in dieser durch die Wirkung der Ringnut 54 verbleibt. Weiterhin
wird während der Verdichtung ein Zwischenring benutzt, der eine zentrische Lagerung des Griffteiles
44 bewirkt und vor dem Aufsetzen des Prüfgerätes herausgehoben wird.
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Messen der Zugfestigkeit von Formsanden, insbesondere von grünen Sanden,
unter Einwirkung einer stetig zunehmenden Zugkraft auf die Formsandprobe, bis in einer
vorbestimmten Ebene ein Trennbruch herbeigeführt wird, wobei bei der Ermittlung der Zugkraft
im Zeitpunkt des Trennbruches ein abnehmender Druck ein Maß für die Zugfestigkeit ist,
bestehend aus einer die Formsandprobe aufnehmenden Rammhülse, einem einen Endabschnitt
der Formsandprobe aufnehmenden Griffteil, aus einer Handpumpe mit Manometer und einem in
einem Druckraum befindlichen Kolben, dessen Kolbenstange mit dem Griffteil lösbar verbunden
ist, gekennzeichnetdurch eine durch den Druck vorspannbare, die Zugkraft erzeugende
Schraubenfeder (47), die die Kolbenstange (16) umgibt und die sich mit einem Ende am Kolben
(15) und mit dem anderen Ende auf einem an einem orstfesten Anschlag (35) gelagerten Teller
(34) abstützt, der eine zentrische Bohrung aufweist, durch die die Kolbenstange (16) axial hindurchgeführt
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (16) an
ihrem freien Ende mit einem das Griffteil (44) an die Kolbenstange (16) kuppelnden Magneten (27)
versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kolbenstange
(16) und dem Magneten (27) ein Lager (25, 26) vorgesehen ist, das eine Pendelbewegung, eine
horizontale und vertikale Verschiebung des Magneten (27) relativ zur Kolbenstange (16) ermöglicht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (27) über einen
Handbügel (29) anhebbar ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Bewegung
der Kolbenstange (16) und/oder des Griffteils (44) anzeigende Meßuhr vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische
Wandung des Griffteils (44) stufenförmig ausgebildet ist und in an sich bekannter Weise die
Innenflächen (45, 46) der stufenförmigen Wandabschnitte hinterschnitten sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Magneten
(27) zugekehrte Seite des Griffteils (44) napfförmig ausgebildet ist und mit konischen Zentrierflächen
für den an seinem dem Griffteil zugekehrten Ende ebenfalls konisch geformten Magneten
(27) versehen ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch drei um 120° versetzte
konische angespitzte Füße (40), die auf einem ringförmigen Griffteilhalter (42, 52) aufsitzen.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige, das
Griffteil (44) umgebende Griffteilhalter mit dem Griffteil (44) in die Formsandprobe einbaubar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 236 250;
USA.-Patentschrift Nr. 2414550;
F. Roll: »Handbuch der Gießereitechnik«,
, Band, 1. Teil 1959, S. 524;
Grochalski: »Gießereiformstoffe«, 1955, S. 55 bis 59.
Französische Patentschrift Nr. 1 236 250;
USA.-Patentschrift Nr. 2414550;
F. Roll: »Handbuch der Gießereitechnik«,
, Band, 1. Teil 1959, S. 524;
Grochalski: »Gießereiformstoffe«, 1955, S. 55 bis 59.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 587/266 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
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| NL284100A (de) | |
| US3182493A (en) | 1965-05-11 |
| NL135789C (de) | |
| CH431133A (de) | 1967-02-28 |
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