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DE1273408B - Verpackungsschuessel fuer Bananen - Google Patents

Verpackungsschuessel fuer Bananen

Info

Publication number
DE1273408B
DE1273408B DED43117A DED0043117A DE1273408B DE 1273408 B DE1273408 B DE 1273408B DE D43117 A DED43117 A DE D43117A DE D0043117 A DED0043117 A DE D0043117A DE 1273408 B DE1273408 B DE 1273408B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bowl
banana
bananas
packaging
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED43117A
Other languages
English (en)
Inventor
William John Hrozenchik
Thomas Benton Kennedy
Richard Francis Reifers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diamond International Corp
Original Assignee
Diamond International Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diamond International Corp filed Critical Diamond International Corp
Publication of DE1273408B publication Critical patent/DE1273408B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/52Details
    • B65D75/54Cards, coupons or other inserts or accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/34Trays or like shallow containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description

  • Verpackungsschüssel für Bananen Die Erfindung bezieht sich auf eine Bananenverpackungsschüssel. Es sind stapelbare, offene Verpackungsschüsseln für Obst, Fische u. dgl. bekannt, die aus einer den Umrissen des zu verpackenden Gutes mehr oder weniger angepaßten Unterlage bestehen, wobei nach Füllung der Schüssel eine Folie über Unterlage und Inhalt gezogen wird.
  • Speziell für die Verpackung von Bananen tritt die Schwierigkeit auf, daß die Bündel zusammen an einem Stiel hängender Bananen, die sogenannten Hände, unsymmetrische Umrisse zeigen.
  • Die handförmigen Bananeneinheiten wachsen gewöhnlich so, daß jeweils in einer Reihe zwei Bananen vorhanden sind, die sich an einen gewöhnlich halbrunden Schaftabschnitt anschließen. Außerdem zeigen die handförmigen Bananeneinheiten oder kleineren Bananengruppen, bei denen mehrere Bananen noch mit einem Teil des Schaftes oder Stiels verbunden sind, eine unterschiedliche Krümmung, die sich jeweils nach der Lage richtet, in welcher die Bananen innerhalb des Bündels gewachsen sind.
  • Die Richtung, in welcher der Schaft oder Stiel einer handförmigen Bananeneinheit angeordnet werden muß, wird durch die Seite bestimmt, auf welcher die handförmige Einheit innerhalb einer größeren Einheit gewachsen ist, denn es kommen sowohl »rechtshändige« als auch »linkshändige« Bananeneinheiten vor.
  • Wegen der unterschiedlichen Größe der Bananen und wegen der Art ihres Wachstums ist es bis jetzt nicht möglich, Bananen auf gefällige Weise zur Schau zu stellen und ihren Vertrieb zu rationalisieren. Gewöhnlich werden die Bananen auf einem Ladentisch ungeordnet aufgehäuft, und die Kunden suchen sich häufig die ihnen gefallenden Bananen selbst heraus, wobei Beschädigungen der Ware eintreten, die zu Verlusten führen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine einheitliche Verpackung zu schaffen, in die Bananenhände verschiedener Größe, Orientierung und Krümmung fest und gefällig verpackt werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine stapelbare, formstabile, offene, umhüllbare Bananenverpackungsschüssel mit einem langgestreckten Aufnahmekörper mit ebenem Boden gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Boden die Form des mittleren, an den beiden Enden von geraden Rändern begrenzten Teils eine Sichel aufweist und eine Rückwand und eine Vorderwand besitzt, die sich vom Boden aus nach einer konkaven Krümmung senkrecht nach oben erstrecken und die über ihre ganze Länge der Form des Bodens entsprechend gekrümmt sind, wobei ihre Enden in die Ränder des Bodens übergehen.
  • Die erfindungsgemäße B ananenverpackungsschüssel ist außerordentlich maß stabil, nimmt sowohl linkshändige als auch rechtshändige Bananeneinheiten auf, läßt sich der unterschiedlichen Form und Größe der zu verpackenden Bananen anpassen und ermöglicht, unterschiedliche Mengen oder Gewichte von Bananen zu verpacken, wobei auch eine automatische Herstellung von mit Bananen gefüllten Packungen möglich ist.
  • Die handförmigen Bananeneinheiten können auf der Seite liegend verpackt werden, so daß sie ohne Schwierigkeit sowohl auf der konvexen Außenseite als auch auf der konkaven Innenseite betrachtet und geprüft werden können, ohne daß sie zur Beurteilung der Qualität betastet werden müssen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung werden zwei Bananenschüsseln, die zwei handförmige Bananeneinheiten aufnehmen können, spiegelbildlich durch einen Steg an den Vorderwänden miteinander verbunden.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Bananenschüssel als Bestandteil einer eine Bananeneinheit enthaltenden Packung; F i g. 2 zeigt die Packung nach F i g. 1 im Grundriß; F i g. 3 ist ein Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2; F i g. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 2; F i g. 5 zeigt im Grundriß eine weitere Ausbildungsform einer erfindungsgemäßen B ananenschüssel zum Verpacken von zwei handförmigen Bananeneinheiten; F i g. 6 ist eine Stirnansicht der Schüssel nach F i g. 5 und zeigt deren in F i g. 5 erscheinenden unteren Rand; Fig. 7 zeigt die Schüssel nach Fig. 5 und 6 bei Betrachtung derselben von der linken Seite aus; F i g. 8 ist ein Schnitt längs der Linie 8-8 in Fig. 5; F i g. 9 zeigt in einem Schnitt längs der Linie 9-9 in Fig.5 mehrere miteinander verschachtelte, teilweise nur durch strichpunktierte Linien angedeutete Bananenschüsseln.
  • Gemäß den Zeichnungen umfaßt die insgesamt mit 10 bezeichnete Bananenpackung eine Verpackungsschüssel 12, eine handförmige Bananeneinheit 14 und eine Umhüllung 16.
  • Die Verpackungsschüssell2 wird aus einem beliebigen geeigneten Material geformt und umfaßt einen langgestreckten Hauptabschnitt 17 mit einem im wesentlichen ebenen halbmondförmigen Boden 18, der z. B. an seinen Rändern mit konkaven bzw. konvexen Seitenwänden versehen ist. Die Schüssel 12 ist an beiden Enden offen, d.h., der Boden 18 hat an seinen Enden20 und 22 im wesentlichen lückenlose Kanten, die im wesentlichen in der Oberseite des Bodens 18 liegen, so daß die Enden der verpackten Bananen gegebenenfalls über die Enden der Schüssel hinausragen können.
  • Der Boden 18 der Schüssel ist an gegenüber seinen Enden nach innen versetzten Punkten mit etwas nach oben geneigten Endabschnitten 24 und 26 versehen, die gemäß F i g. 4 in L-förmige, Lippen bildende Abschnitte 28 und 30 übergehen, so daß zwischen miteinander verschachtelten Schüsseln Spalte vorhanden sind, die das Trennen der Schüsseln mit Hilfe mechanischer Mittel ermöglichen.
  • Die L-förmigen Lippen 28 und 30 dienen dazu, die verpackten Bananen nahe ihren Enden abzustützen; diese Formgebung wird gewählt, weil die Bananen an diesen Punkten gewöhnlich nach oben gekrümmt sind. Außerdem verleihen die L-förmigen Lippenabschnitte den relativ flachen freiliegenden Enden der Schüssel die erforderliche Starrheit.
  • In F i g. 5 bis 9 ist eine Ausbildungsform der Erfindung dargestellt, die im Vergleich zu der soeben beschriebenen das doppelte Fassungsvermögen besitzt; gemäß F i g. 5 bis 9 sind zwei der Verpackungsschüsseln 12 einander gegenüber angeordnet und miteinander verbunden. Aus F i g. 6 bis 9 sind somit auch Einzelheiten der Verpackungsschüssel 12 nach F i g. 1 bis 4 ersichtlich.
  • Die Schüssel 12 umfaßt eine senkrechte Rückwand 34, die sich an den Bonden 18 anschließt und mit einer konkaven Krümmung bei 36 in den Boden übergeht; betrachtet man die Schüssel z. B. gemäß F i g. 2 von oben, ist diese Wand konkav gekrümmt.
  • Die Enden der Wand 34 verlaufen nach unten und gehen in die Ränder 20 und 22 an den Enden der Schüssel über.
  • Von dem Hauptabschnitt 17 aus erstreckt sich senkrecht nach oben eine Vorderwand 38, die in die Bodenfläche übergeht und räumlich, d. h. teilweise konkav und teilweise konvex, gekrümmt ist; die Vorderwand 38 erstreckt sich zunächst senkrecht von oben nach unten und geht dann gemäß F i g. 3 bei 40 mit einer konkaven Krümmung in die Bodenfläche 18 über; gemäß F i g. 2 ist die Vorderwand 38 im Grundriß konvex gekrümmt. Die Enden der inneren oder vorderen Wand 38 erstrecken sich gemäß F i g. 1 bis zu Punkten, die gegenüber den Rändern 20 und 22 nach innen versetzt sind, und bilden Füße 42 und 44, die vor dem mittleren Teil der Vorderwand 38 liegen. Die konkave Innenfläche der Wand 38 bildet praktisch einen Keil, der eine Stützfläche darbietet, an welcher sich die innere Fläche der handförmigen Bananeneinheit 14 abstützen kann.
  • Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß die innere bzw. vordere Wand an beiden Enden abgeschrägt ist bzw. sich verjüngt. Es ist möglich, die handförmige Bananeneinheit auf der Schüssel entweder in der Nähe der durch die innere Wand gebildeten Keilfiäche oder in einem Abstand von ihr anzuordnen; hierbei ist es möglich, den Stielabschnitt der Bananeneinheit höher oder tiefer anzuordnen, um eine stabile Packung zu erzeugen.
  • Dies geht ohne weiteres aus der Tatsache hervor, daß kleinere Bananen gewöhnlich stärker gekrümmt sind und auf der Keilfläche in einer höheren Lage unterstützt werden müssen als größere Bananen, die eine geringere Krümmung aufweisen und bei denen der Stielabschnitt länger ist als bei kleineren Bananen.
  • Gemäß F i g. 1 und 3 wächst die handförmige Bananeneinheitl4 gewöhnlich so, daß jeweils zwei Bananen in einer Reihe liegen; je nachdem, an welchem Ende einer größeren Bananeneinheit die kleinere handförmige Einheit ursprünglich gewachsen ist, zeigt es sich, daß die Bananeneinheit die größte Stabilität erhält, wenn man den Stielabschnitt auf der Schüssel 12 in einer bestimmten Weise anordnet. Wie schon erwähnt, hat es sich gezeigt, daß die handförmigen Bananeneinheiten praktisch rechts- oder linkshändig sind; außerdem haben diejenigen handförmigen Einheiten, welche in geringerer Entfernung vom Ende einer größeren Einheit gewachsen sind, einen größeren Radius als die in der Mitte einer solchen größeren Gruppe gewachsenen Bananen.
  • Bei einer erfindungsgemäßen Packung befindet sich der größte Teil des Gewichts der verpackten handförmigen Bananeneinheit hinter der Mitte der Vorderwand 38, und die Stützfüße 42 und 44 liegen vor der Vorderwand. Die Stützfüße bilden zwei Unterstützungen oder Tragflächen, die vor dem Mittelpunkt der Wand38, d. h. vor der am stärksten konzentrierten Last, liegen, so daß sie der fertigen Packung eine sehr große Stabilität verleihen.
  • Die Umhüllung 16 umfaßt bei der bevorzugten Ausbildungsform einen mittels Wärme schrumpfbaren Film, der die freiliegende Fläche der handförmigen Bananeneinheit 14 und die Unterseite der Verpackungsschüssel 12 umschließt. Zwar ist bei der bevorzugten Ausbildungsform ein mittels Wärme schrumpfbarer Film vorgesehen, doch sei bemerkt, daß man auch andere Umhüllungsmittel verwenden kann, z. B. elastische Bänder, nicht schrumpffähige durchsichtige Filme usw.
  • Die erfindungsgemäße Verpackung ermöglicht es, die Zahl der zu verpackenden Bananen weitgehend zu variieren, und außerdem können auch lose Bananen verpackt werden. Ferner ermöglicht es die Verpackungsschüssel dem Kunden, die Bananen genau zu prüfen, ohne daß an der Verpackung Veränderungen vorgenommen werden. Gemäß der Erfindung bilden die verpackten Bananen somit eine relativ dauerhafte Verkaufseinheit, und das Betasten der Ware durch Kunden wird weitgehend eingeschränkt, so daß die Bananen keine Druckstellen erhalten.
  • In F i g. 5 bis 9 ist die dort gezeigte doppelte Verpackungsschüssel insgesamt mit 100 bezeichnet; sie umfaßt einander gegenüber liegende Schüsselteile 12 und 12'. Jeder dieser Schüsselteile umfaßt eine Rückwand 34 bzw. 34', eine im wesentlichen ebene Bodenfläche 18 bzw. 18' und eine Vorderwand 38 bzw. 38'; diese Teile der Schüsseln sind im wesentlichen ebenso ausgebildet wie die entsprechenden Teile der einfachen Schüssel nach F i g. 1 bis 4. Die Vorderwände 38 und 38' sind durch einen aus dem Material der Schüsselteile geformten Steg 46 miteinander verbunden, um der Doppelschüssel 12, 12' die erforderliche Festigkeit zu verleihen. Bei der Herstellung der Einzelschüsseln 12 und 12' kann man den Steg 46 fortlassen, und bei der Herstellung einer Doppelschüssel nach F i g. 5 kann man zwischen den Schüsselteilen eine Bruchlinie vorsehen, längs derer die Hälften voneinander getrennt werden können.
  • Es sei bemerkt, daß die Flächen oder Ränder an den Enden der Schüsselteile, d. h. die Flächen 20, 20' und 22, 22' der Scliüsselteile 12 und 12', keine Unterbrechungen aufweisen, so daß die Enden der handförmigen Bananeneinheiten über die Enden der Schüsselteile hinausragen können.
  • Die Schüsseln nach Fig. 1 bis 4 sowie diejenigen nach F i g. 5 bis 9 lassen sich leicht in der aus F i g. 9 ersichtlichen Weise miteinander verschachteln.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Stapelbare, formstabile, offene, umhüllbare Bananenverpackungsschüssel mit einem langgestreckten Aufnahmekörper mit ebenem Boden, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (18) die Form des mittleren, an den beiden Enden von geraden Rändern (20, 22) begrenzten Teils einer Sichel aufweist und eine Rückwand (34) und eine Vorderwand (38) besitzt, die sich vom Boden (18) aus nach einer konkaven Krümmung senkrecht nach oben erstrecken und die über ihre ganze Länge der Form des Bodens (18) entsprechend gekrümmt sind, wobei ihre Enden in die Ränder (20, 22) des Bodens (18) übergehen.
  2. 2. Bananenverpackungsschüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Übergang der Vorderwand (38) in die Ränder (20, 22) vorstehende Stützfüße (42, 44) angeordnet sind.
  3. 3. Bananenverpackungsschüssel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Endflächen (24, 26) des Schüsselbodens (18) nach oben geneigt sind und in L-förmige Schultern (28, 30) übergehen, deren Unterseite in der Schüsselbodenebene liegt.
  4. 4. Bananenverpackungsschüssel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bananenverpackungsschüsseln spiegelbildlich durch einen Steg (46) an den Vorderwänden (38) miteinander verbunden sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2776 216, 3 027997.
DED43117A 1962-12-18 1963-12-06 Verpackungsschuessel fuer Bananen Pending DE1273408B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1273408XA 1962-12-18 1962-12-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1273408B true DE1273408B (de) 1968-07-18

Family

ID=22429605

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED43117A Pending DE1273408B (de) 1962-12-18 1963-12-06 Verpackungsschuessel fuer Bananen

Country Status (1)

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DE (1) DE1273408B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2776216A (en) * 1951-04-03 1957-01-01 Colin J S Thomas Process for packaging meat products and article produced thereby
US3027997A (en) * 1959-12-09 1962-04-03 Diamond National Corp Food container

Patent Citations (2)

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