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DE1273461B - Fernsteuerbare Stelleinrichtung fuer die Foerdermenge der hydrostatischen Pumpe eines hydrostatischen Gewinnungsmaschinen- und/oder Foerdererantriebs - Google Patents

Fernsteuerbare Stelleinrichtung fuer die Foerdermenge der hydrostatischen Pumpe eines hydrostatischen Gewinnungsmaschinen- und/oder Foerdererantriebs

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Publication number
DE1273461B
DE1273461B DEM72857A DEM0072857A DE1273461B DE 1273461 B DE1273461 B DE 1273461B DE M72857 A DEM72857 A DE M72857A DE M0072857 A DEM0072857 A DE M0072857A DE 1273461 B DE1273461 B DE 1273461B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
pump
switching
cylinder
adjusting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM72857A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Original Assignee
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien filed Critical Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Priority to DEM72857A priority Critical patent/DE1273461B/de
Publication of DE1273461B publication Critical patent/DE1273461B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/24Remote control specially adapted for machines for slitting or completely freeing the mineral
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F17/00Methods or devices for use in mines or tunnels, not covered elsewhere
    • E21F17/04Distributing means for power supply in mines
    • E21F17/08Distributing hydraulic power; Pipe networks for hydraulic liquid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Fernsteuerbare Stelleinrichtung für die Fördermenge der hydrostatischen Pumpe eines hydrostatischen Gewinnungsmaschinen- und/oder Fördererantriebs Die Erfindung betrifft eine fernsteuerbare Stelleinrichtung für die Fördermenge der hydrostatischen Pumpe eines hydrostatischen Gewinnungsmaschinen-und/oder Fördererantriebs, mit Betätigung durch auf Steuerzylinder gegebene hydraulische Impulse in Verbindung mit einem vor- und rückwärts steuerbaren Stufenschaltwerk, beispielsweise einem Klinkenschaltwerk.
  • Es ist bekannt, einen dem Antrieb eines Strebförderers zugeordneten Stellmotor von vorbestimmten Stellen im Streb mittels hydraulischer Impulse ein-oder auszuschalten. Es ist zu diesem Zweck in Länge des Strebs eine flüssigkeitsgefüllte Leitung verlegt, in welcher Steuerzylinder mit Steuerhebeln zur Erzeugung der notwendigen Steuerimpulse eingegliedert sind. Eine im Bereich zwischen Ein- und Ausschaltung liegende Regelung des Betriebszustandes einer Pumpe oder eines Motors liegt hier nicht vor und ist mit den vorgesehenen Mitteln auch nicht erreichbar (deutsche Auslegesehrift 1113 196).
  • Es ist weiterhin bekannt, zur Fernbetätigung mehrerer Schieber mittels eines Steuergliedes durch hydraulische oder elektrische Impulse verschiedene Leitungsverbindungen herzustellen. In diesem Steuerglied ist ein durch die Impulse verstellbares Klinkenschaltwerk vorgesehen, wobei dieses Klinkenschaltwerk die Auswahl des einzuschaltenden Ventils ermöglicht. Das Steuergerät soll außerdem so beschaffen sein, daß es in beiden Richtungen mit Druckmittel beaufschlagt werden kann, beispielsweise zum Antrieb eines Hydromotors in beiden Richtungen. Ein bestimmtes Anwendungsgebiet ist nicht offenbart. Dieses bekannte Steuergerät regelt aber lediglich im Sinn einer Ein- und Ausschaltung die Ventile verschiedener Geräte oder Vorrichtungen (deutsche Patentschrift 1184 166).
  • Bekannt ist ferner die Verwendung einer impulsgebenden Hilfssteuervorrichtung für die Regelung abgestufter Betriebsstellungen mehrerer bei einem Strebförderer vorgesehener hydrostatischer Antriebe (deutsche Auslegeschrift 1215 048). Hierbei sollen die insbesondere elektrischen Steuerimpulse mit Hilfe von Magnetspulen in bestimmter Weise in Bewegungssehritte bzw. Stufen umgesetzt werden, so daß der dem hydrostatischen Antrieb zugeordnete Schalthebel nur langsam Schritt für Schritt verstellt wird. Der Vorteil dieser fernsteuerbaren Schaltung besteht darin, daß die hydrostatische Pumpe angefahren werden kann, während die Pumpenkolben im wesentlichen in der Nullstellung verharren. Mit dem Verstellen des Schalthebels wird der Hub der Pumpenkolben geregelt und der Förderstrom zum hydrostatischen Motor zunächst gesteigert, später wieder verringert. Ein solcher hydrostatischer Antrieb kann daher unter voller Belastung anfahren. Die jeweils kleinen Stellschritte sind in dem verwendeten Stufenschaltwerk verriegelt und verhindern eine selbsttätige Veränderung der Stellung des Schalthebels. Die gesamte Verstellung vollzieht sich allerdings über die kleinen Stellschritte.
  • Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung soll eine Regelung der hydraulischen Antriebe stetig von Null bis zu einem maximalen Wert erfolgen, und zwar durch synchrone übertragung der Drehbewegung durch Kupplung der Antriebe mittels einer elektrischen Welle. Unter elektrischer Welle ist eine solche Einrichtung zu verstehen, die zwei durch mehrere Leitungen verbundene, drehstromartig ausgebildete Teile besitzt, die je nach dem zu übertragenden Drehmoment mehr oder weniger groß sein müssen.
  • Zum Stand der Technik gehören außerdem, sowohl in allgemeiner Weise als auch bei hydraulischen Antrieben von Gewinnungsmaschinen, zur Änderung der Flüssigkeitsmenge geeignete Steuerungen mit Steuerkolben, die gegen Rückstellfedern verschieblich sind (deutsche Auslegeschrift 1208 266).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der einleitend genannten Gattung von Gewinnungsmaschinen- und/oder Fördererantrieben mindestens der hydrostatischen Pumpe eine Stelleinrichtung zuzuordnen, welche verschiedenartige, stark variable Einstellungen hinsichtlich der geförderten Flüssigkeitsmenge der Pumpe sowohl in einer Schnellschaltung als auch in einer Feineinstellung erlaubt und bei jeder Betriebsunterbrechung dieses Antriebs die Pumpe in die Anfangsstellung zurückführt und eine Sicherheitssehaltung bildet.
  • Die für die hydrostatischen Gewinnungsmaschinen- und/oder Fördererantriebe bestimmte Stelleinrichtung nach der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß sie mehrere, insbesondere drei, auf ein ihnen gemeinsames Schaltglied der Pumpe wirkende hydraulisch gesteuerte Schaltwerke besitzt, deren Steuerzylinder einzeln oder gruppenweise - von einem Flüssigkeits-Steuerstromkreis der hydraulischen Pumpe abhängig - beaufschlagbar sind und deren Schaltbereiche bei teilweiser überschneidung unterschiedlich groß bemessen sind, wobei das erste Schaltwerk die Sicherheitssperrschaltung für den Nullhub der Pumpe bildet und seine Offenstellung von der Pumpeneinschaltung abhängig ist und daß von den beiden anderen Schaltwerken das eine als Schnellschaltung mit einigen ausgewählten Betriebsstufen und das andere als Feinschaltung mittels Klinkenschaltung ausgebildet ist.
  • Bei dieser durch hydraulische Impulse betätigten Stelleinrichtung kann mit verhältnismäßig kleinen Steuerzylindern eine ausreichend große Verstellkraft erzeugt und auf das Schaltglied der Pumpe übertragen werden, so daß sich trotz der Zylinderzahl ein räumlich kleineres Steuergerät bauen läßt als bei elektromagnetischer Steuerung, weil leistungsfähige Magnetspulen bereits größere Abmessungen voraussetzen. Das Wesentliche der Stelleinrichtung nach der Erfindung besteht aber darin, daß eine Sicherheitsschaltung und eine beschleunigte Einstellung der Fördermenge der Pumpe in einer sich nicht gegenseitig störenden Weise kombiniert sind. Es sind nämlich mehrere Schaltwerke mit ihnen zugedachten bestimmten Funktionen vorgesehen, die jedoch auf ein ihnen gemeinsames Schaltglied bzw. eine Steuerwelle einwirken. Diese Schaltwerke erlauben dem Maschinisten eine Schnelleinstellung der Pumpe auf eine gewünschte Fördermenge, die dem hydrostatischen Motor zugeführt werden soll und auf einem Erfahrungswert basiert. Dabei entspricht die jeweilige Fördennenge der Pumpe dann einer am Förderer oder an der Gewinnungsmaschine gewünschten maximal erreichbaren Fahrgeschwindigkeit. Innerhalb dieses von der Fördermenge der Pumpe begrenzten Bereiches erfolgt dann noch in an sich bekannter Weise durch Leistungsregler die leistungsmäßige Abstimmung.
  • Die in der Stelleinrichtung kombiniert angewendeten Schaltwerke ermöglichen somit zunächst, daß bei einer Betriebsunterbrechung, beispielsweise beim Abschalten der hydrostatischen Pumpe oder ihres elektromotorischen Antriebs, das Schaltglied zwangsweise in die Nullstellung zurückgeführt wird, bei welcher die Pumpenkolben keine Flüssigkeit fördern. Beim Einschalten des Pumpenantriebs läuft die Pumpe daher leicht an. Die vorgesehene Abhängigkeit zwischen dem Betriebszustand der Pumpe und dem ersten Schaltwerk führt dazu, daß mit dem Anlaufen der Pumpe zunächst die Sperrschaltung aufgehoben, d. h. geöffnet, wird, damit nun die weiteren Schaltvorgänge wirksam werden können. Die Sperrkraft in dem ersten Schaltwerk ist derart groß, daß die den anderen Schaltwerken zugeordneten Steuerzylinder selbst im Fall der Beaufschlagung unwirksam bleiben. Von den beiden weiteren Schaltwerken kann das eine ausschließlich zwei oder mehrere, insbesondere drei, Schnellschaltstufen aufweisen. Diese Schnellschaltstufen werden ausgewählt auf Grund praktischer Erfahrungen; sie legen in jeder Stufe eine erreichbare maximale Fahrgeschwindigkeit des Förderers bzw. der Gewinnungsmaschine, insbesondere des Kohlenhobels, fest. So kann sowohl beim Förderer als auch beim Kohlenhobel durch einen hydraulischen Impuls sofort die Einstellung auf größte Fahrgeschwindigkeit erfolgen. Ein anderer Impuls begrenzt die Fördermenge der Pumpe auf eine kleinere Höchstgeschwindigkeit des Förderers oder Hobels. Die dritte Mög- lichkeit bestimmt die kleinste Fördermenge der Pumpe der drei Stufen. Nun kann es sich aber trotzdem noch als notwendig erweisen, Zwischenregelungen vorzunehmen. Diesem Zweck dient das dritte Schaltwerk, das als Stufen- oder Klinkenschaltwerk ausgebildet ist. Es kann mithin schnell geschaltet und trotzdem im Bedarfsfall auch noch eine Feineinstellung durchgeführt werden.
  • Bei der Stelleinrichtung nach der Erfindung kann eine weitere Verbesserung dadurch erzielt werden, daß die Steuerzylinder des die Sicherheitssperrschaltung bildenden ersten Schaltwerkes direkt an den Flüssigkeits-Steuerstromkreis der Pumpe angeschlossen und die Steuerkolben in an sich bekannter Weise gegen die Wirkung von Rückstellfedern vom Druck der Steurflüssigkeit in die Offenstellung bewegbar sind. Bei den hydrostatischen Pumpen ist eine kleine Hilfspumpe vorgesehen, die sofort bei der Einschaltung der Pumpe einen Steuerkreis mit Druckflüssigkeit versorgt. Die hydrostatische Pumpe hat mithin zwei Flüssigkeits-Stromkreise, und zwar einen Steuerkreis und einen Arbeitskreis. Der Steuerkreis arbeitet mit konstanter Flüssigkeitsmenge und einem gleichbleibenden Druck, während der Arbeitskreis hinsichtlich der Fördermenge variiert. Weil der Steuerkreis vom Betriebszustand der Pumpe abhängig ist, wird in einfacher Weise erreicht, daß die Sicherheitssperrschaltung heil Ausfallen des Druckes der Steuerflüssigkeit das Schaltglied der Pumpe und damit die Pumpenkolben in die Nullstellung zwingt. Damit muß die Pumpe bei Nullstellung ihrer Kolben anfahren. Da sich die Stelleinrichtung bei der hydrostatischen Pumpe befindet, ist der direkte Anschluß der Steuerzylinder der Sicherheitssperrschaltung an den Steuerkreis der Pumpe besonders einfach. Die Stelleinrichtung wird derart ausgebildet, daß sie bei zwei vorgesehenen Förderrichtungen der Pumpe in gleicher Weise regelbar ist. Die zwei gegeneinander wechselbaren Förderrichtungen der Pumpe sind besonders für hydrostatische Hobelantriebe erforderlich, bei denen die Fahrtrichtung wechselt. Auch bei den hydrostatischen Motoren für Strebförderer ist in vielen Fällen ein Wechsel der Antriebsrichtung vorgesehen. Diesen beiden Einstellrichtungen wird gemäß der Erfindung dadurch Rechnung getragen, daß bei der Sicherheitssperrschaltung der auf das Schaltglied der Pumpe wirkende Steuerhebel zwischen zwei gleichzeitig und gegenläufig beaufschlagten Steuerzylindem angeordnet ist, wobei die Belastung beider Steuerzylinder in Richtung der Nullstellung des Schaltgliedes mittels Federelemente erfolgt.
  • In besonderer baulicher Ausbildung wird gemäß der Erfindung das für die Schnellschaltung bestimmte Schaltwerk mit zwei oder mehreren, insbesondere drei, Steuerzylindern mit unterschiedlichem Hub ausgerüstet. Dabei dient ein Steuerzylinder für die Einstellung der maximalen Fördermenge der Pumpe, ein zweiter Steuerzylinder für die Einstellung einer bereits kleineren Fördermenge und ein dritter Steuerzylinder für die Einstellung der kleinsten benötigten Fördermenge. Bei diesem Schnellschaltwerk ergibt sich eine einfache Ausführung, wenn der den größten Hub besitzende Steuerzylinder mit dem Schaltglied der Pumpe ständig getrieblich gekuppelt ist, während die beiden kleineren Steuerzylinder als Rückstellzylinder ausgebildet sind, die den Hub des größten Stellzylinders verkürzen. In diesem Fall ist es weiterhin zweckmäßig, wenn den beiden kleineren Steuerzylindern ein gemeinsames, gegen eine Rückstellfeder verschiebbares Druckgestänge zugeordnet ist, das mit gleich lang bemessenen Schubstangen an einem mit dem größten Steuerzylinder verbundenen doppelarmigen Steuerhebel ober- oder unterhalb des Schwenkgelenkes abstützbar ist. Diese gewissermaßen einseitig zum Steuerhebel getroffene Anordnung der Zylinder erlaubt die notwendigen Hebelbewegungen zur Erzielung beider Förderrichtungen der Pumpe.
  • Eine weitere Ausführungsform für die Ausbildung des Schnellschaltwerkes kennzeichnet sich dadurch, daß ein aus zwei rechtwinkelig zueinander angeordneten Steuerzylindern bestehendes Zylinderpaar verwendet wird, von welchem ein Zylinder quer zum Steuerhebel gerichtet ist und an diesen längsverschieblich angreift und daß der zweite Zylinder etwa gleichgerichtet zur Nullstellung des Steuerhebels angeordnet ist und dabei ein Stellelement bildet, mit dem der erste Steuerzylinder quer zu sich selbst verschiebbar ist. Auf diese Weise wird ein einfaches Schaltwerk mit zwei Schaltstufen für beide Förderrichtungen erzielt. Bei dieser Bauart kann der als Stellelement vorgesehene Zylinder an einer Führungsstange längsverschieblich zwischen Anschlägen geführt sein, die zur Änderung des Zylinderhubes verstellbar sind. Diese Änderung der Stellung der Anschläge erfolgt bei der Montage der Anlage.
  • In den meisten Fällen wird es genügen, die Stelleinrichtung unmittelbar bei dem insbesondere in der Strecke stehenden Pumpenaggregat vorzusehen. Dabei kann im Bereich der Strebausmündung oder unmittelbar daneben ein Steuerpult vorgesehen werden, von welchem durch bekannte Fernsteuermittel, beispielsweise auf elektrischem Wege, die am Pumpenaggregat vorgesehene Stelleinrichtung betätigt wird. Vom Steuerpult erfolgt gewissermaßen über Einrichtungen zur Vorwahl oder Auswahl ein Auslösen hydraulischer Impulsgeber, die bei Ausnutzung des Steuerkreises der von der Pumpe umgewälzten Druck-. flüssigkeit unmittelbar am Pumpenaggregat vorgesehen sind. Es können auf diese Weise vom Steuerpult sämtliche selbst in großem Abstand voneinander sich befindenden hydrostatischen Antriebe synchron gesteuert werden.
  • Es ist ferner möglich, eine weitere Stelleinrichtung unmittelbar den an den Antriebsstationen des Strebförderers vorgesehenen hydrostatischen Motoren zuzuordnen und diese Stelleinrichtung auch mit mehreren Schaltwerken auszurüsten, so daß diese Motoren ebenfalls aus der Nullstellung heraus sowohl in größeren Stufen schnellschaltbar als auch dann noch feinregelbar sind.
  • In der Zeichnung ist die Stelleinrichtung für hydrostatische Gewinnungsmaschinen- und/oder Fördererantriebe beispielsweise veranschaulicht; F i g. 1 zeigt das Zusammenwirken mehrerer Schaltwerke im Schema; F i g. 2 zeigt das Schaltwerk für die Schnellschaltung in einer seiner Betriebsstellungen; F i g. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform des Schaltwerkes für die Schnellschaltung. In der Zeichnung ist lediglich die Stelleinrichtung veranschaulicht, die einer hydrostatischen Pumpe 1 zugeordnet wird, jedoch auch einem hydrostatischen Motor zugeordnet werden kann. Die hydrostatische Pumpe 1 gehört zu einem beispielsweise in der Strecke aufgestellten Pumpenaggregat mit Flüssigkeitsbehälter, elektromotorischem Antrieb und sonstigen Geräten. Zum hydrostatischen Antrieb gehört mindestens ein hydrostatischer Motor, der an der Antriebsstation eines Strebförderers vorgesehen und mit der Pumpe durch zwei Leitungen verbunden ist, wobei die Leitungen wechselweise für den Zu- und Rücklauf der Flüssigkeit verwendet werden können. Am Antriebskopf des Förderers kann außerdem ein hydrostatischer Motor für den Antrieb einer Gewinnungsmaschine vorgesehen sein. Es ist weiterhin möglich, den Strebförderer an beiden Enden mit hydrostatischen Antrieben für den Förderer und die Gewinnungsmaschine auszurüsten, wobei es zweckmäßig ist, sämtliche Antriebe von dem in der Nähe eines Fördererendes vorgesehenen Steuerpult einzustellen. Die Antriebe des Förderers einerseits und die der Gewinnungsmaschine andererseits sind untereinander synchron geschaltet.
  • Bei den hydrostatischen Pumpen und Motoren handelt es sich im vorliegenden Fall um solche mit radial oder axial angeordneten Kolben, deren Hub regelbar ist. Von einen hebelartigen Schaltglied läßt sich über nicht dargestellte, an sich bekannte Elemente der Hub sämtlicher Kolben zwischen Null und einem Maximum und auch die Strömungsrichtung der von der Pumpe geförderten Flüssigkeit einstellen. Von der Pumpe führen die Leitungen 3 und 4 zu dem nicht dargestellten hydrostatischen Motor. Die Leitungen 3 und 4 liegen im Arbeitskreis der von der Pumpe 1 geförderten Flüssigkeit. Es ist ein zweiter Kreis vorgesehen, der von der Pumpe über eine kleine Hilfspumpe im Druck konstant bleibende Flüssigkeit einem Steuerkreis zuführt, von welcher die Leitung 5 abzweigt.
  • Zur Einstellung der Fördermenge der hydrostatischen Pumpe 1 dient die im Prinzip in F i g. 1 veranschaulichte Stelleinrichtung, welche die SchaltwerkeA, B und C besitzt. Die Schaltwerke besitzen die Steuerzylinder 6, 6', 7, 8, 9 und 10. Die drei Schaltwerke wirken gemeinsam auf die Schaltwelle 11 und von dieser aus über einen Steuerhebel 12, die Stange 13 auf das an der Pumpe befindliche Schaltglied 2 bzw. einen entsprechenden Schalthebel. Sämtliche Steuerzylinder 6 bis 10 sind einzeln oder gruppenweise an die Steuerflüssigkeit anschließbar. Die Zylinder 7, 8, 9 und 10 erhalten jeweils einen hydraulischen Steuerimpuls, der von dem nicht dargestellten Steuerpult aus gegeben werden kann, z. B. über mit Schwachstrom belastete elektrische Steuerleitungen, die auf hydraulische Impulsgeber einwirken.
  • Von den in F i g. 1 dargestellten drei Schaltwerken bildet das erste Schaltwerk A eine Sicherheitssperrschaltung für den Nullhub der Pumpe 1. Dieses Schaltwerk A besitzt die beiden Steuerzylinder 6, 6', in welchen die Kolben 14 gegen die Wirkung von Federn 15 verschieblich gelagert sind. Die Kolbenstangen sind gegeneinander gerichtet und halten zwischen sich einen auf der Welle 11 sitzenden Hebel 16. Die Federn 15 sind derart stark bemessen, daß von den zugeordneten Schaltwerken B und C keine Verstellkraft auf das Schaltglied 2 der Pumpe übertragen werden kann, solange die Pumpe über den ihr zugeordneten elektromotorischen Antrieb noch nicht in die Betriebsstellung geschaltet ist. Sobald die Pumpe eingeschaltet wird, wird erst in der Steuerleitun- 5 der Steuerkreis aufgebaut. Der Hebel 16 hält über die weiteren Steuerelemente 11, 12, 13 und 2 die Pumpenkolben in der Nullstellung, wo im Arbeitskreis, und zwar in den Leitungen 3 und 4, noch keine Flüssigkeit gefördert wird. Die anlaufende Pumpe bewirkt über den Steuerkreis eine Beaufschlagung der Steuerzylinder 6, 6'. Die Sicherheitssperrschaltung wird geöffnet, so daß sich nun alle weiteren Steuerungsvorgänge erst nach dem Anlaufen der Pumpe vollziehen können.
  • Jeweils entsprechend der beim hydrostatischen Motor des Förderer- oder des Gewinnungsmaschinenantriebs benötigten Fördermenge kann nun in einer Schnellschaltung das Schaltwerk B betätigt werden. Dieses Schaltwerk B besitzt drei Zylinder 8, 9 und 10, die einen unterschiedlichen Hub haben. Der größte Zylinder 8 ist mit seiner Kolbenstange an dem Steuerhebel 12 gelenkig befestigt. Bei Beaufschlagung des Steuerzylinders, und zwar rechts- oder linksseitig, erfolgt eine entsprechende Verschwenkung des Schaltgliedes der Pumpe 2. Dem Hub des Kolben des Steuerzylinders 8 entspricht die größte Fördennenge der Pumpe 1. Soll der Förderer oder die Gewinnungsmaschine mit einer kleinsten Geschwindigkeit gefahren werden und diese nicht, auf keinen Fall nennenswert überschreiten, dann wird der zweite Zy- linder 9 auf der entsprechenden Kolbenseite beaufschlagt und dadurch der Hub des größeren Steuerzylinders 8 verkürzt. Das Schaltglied 2 der Pum pe wird um ein entsprechendes Maß zurückgestellt und damit die Fördermenge der Pumpe verringerL Empfiehlt sich für den jeweiligen Betrieb des Förderers oder der Gewinnungsmaschine eine beispielsweise im Mittelbereich der beiden anderen Stufen liegende Geschwindigkeit, dann wird der Zylinder 10 auf der entsprechenden Kolbenseite belastet, wobei ebenfalls der Hub des größten Zylinders 8 um ein entsprechendes Maß zurückgestellt wird. Die Geschwindigkeitsstufen und die zugehörigen Fördermengen der Pumpe 1 entsprechen Erfahrungswerten. Bei dieser Schnellschaltun- erfolgt die Einstellung der gewünschten Fördermenge stets bei bereits angefahrener Pumpe aus der Nullstellung heraus, was sich schonend für die Gesamtanlage auswirkt. Die Steuerzylinder legen aber in jeder Stufe die obere Grenze der Fördermenge fest.
  • Während die Kolbenstange vom Steuerzylinder 8 an dem Steuerhebel 12 gelenkig befestigt ist, wird zwischen den Zylindern 9 und 10 ein Druckgestänge 17 angeordnet, das zwei Schubstangen 18 besitzt und gegen eine Rückstellfeder verschiebbar ist. Die beiden Schubstangen 18 liegen in gleichem Abstand vorn Gelenk des Hebels 12 und greifen daher an letzteren entweder oberhalb oder unterhalb des Gelenkes an. Es genügt hierbei die einseitige Anordnung der Steuerzylinder für die Rückstellung des Steuerhebels aus beiden Schwenkrichtungen. Die Funktion der Zylinder 8, 9 und 10 ist in F i g. 2 veranschaulicht, und zwar erfolgt die Rückstellung des Steuerhebels und des Kolbens im Steuerzylinder 8 durch den im Steuerzylinder 10 geführten Kolben.
  • In manchen Fällen kann es notwendig sein, noch eine Feinregelung durchzuführen. Diesem Zweck dient das Schaltwerk C. Der in dem Steuerzylinder 7 geführte Kolben bewegt bei seiner vorder- oder rückseitigen Beaufschlagung die Kulisse 19, wobei die Sperrklinken 20 in die Zähne des Klinkenrades 21 eingreifen und dieses Rad um eine Zahnteilung drehen. Die Drehbewegung wird auf die Welle und damit über die weiteren Steuerelemente auf das Schaltglied 2 der Pumpe 1 übertragen. Die Drehbewegung kann rechts oder links herum erfolgen, so daß eine Vergrößerung oder Verkleinerung der Fördermenge einstellbar ist.
  • Im Fall des Aussehaltens des gesamten hydrostatischen Antriebs oder einer Betriebsunterbrechung, die das Abschalten der Pumpe 1 zur Folge hat, tritt sofort das Schaltwerk A in Tätigkeit und stellt die Pumpe 1 in die Nullstellung.
  • In F i g. 3 ist eine weitere Ausführungsform des Schaltwerkes B veranschaulicht. Dieses Schaltwerk besitzt zwei rechtwinkelig zueinander angeordnete Zylinder 22, 23. Der Zylinder 22 ist mit seiner Kolbenstange an dem Steuerhebel 12 längsverschieblich befestigt. Der Zylinder 23 bildet ein Stellelement, das an einer Führungsstange 24 verschieblich geführt ist. Der Hub dieses Zylinders 23 ist zwischen den Anschlägen 25 begrenzt. Durch Höhenverstellung der Anschläge 25 auf der Führungsstange 24 kann der Hub des Zylinders 23 verkürzt werden. Es lassen sich aber auf diese Weise mindestens zwei vorbestimmte Stellungen des Schaltgliedes 2 der Pumpe 1 einstellen, und zwar entsprechend der Höhenlage des Zylinders 22. Der Hub dieses Zylinders 22 regelt die Förderrichtung der Pumpe 1.
  • Wie noch aus F i g. 1 bezüglich Schaltwerk C ersichtlich ist, kann in das Gestänge des Steuerzylinders ein nachgiebiger Pufferkörper 26 eingegliedert werden, wodurch eine weiche Schaltung sichergestellt ist. Entsprechende federnde Zwischenglieder können auch bei den Steuerzylindern der übrigen Schaltwerke vorgesehen sein.
  • In den zu den Steuerzylindem 7 bis 10 führenden Steuerleitungen können vom Steuerpult aus durch Impulse verstellbare Schieber oder Ventile angeordnet sein, die lediglich eine bestimmte öffnungszeit haben und dann wieder schließen. Jeder Kolbenhub im Steuerzylinder erfordert damit nur einen mehr oder weniger langen Impuls aus dem Steuerkreis der Steuerleitung 5 oder aus einer fremdgespeisten Steuerleitung, Nach dem Ausführen des Steuerhubes sind die Kammern der Steuerzylinder zu entlasten, damit die Kolben in die Mittelstellung zurückkehren können. In der Steuerleitung 5 kann ein öldruckventil vorgesehen sein, das die Höhe des Druckes in den Steuerzylindem 6, 6' begrenzt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Fernsteuerbare Stelleinrichtung für die Fördermenge der hydrostatischen Pumpe eines hy- drostatischen Gewinnungsmaschinen- und/oder Fördererantriebs, mit Betätigung durch auf Steuerzylinder gegebene hydraulische Impulse in Verbindung mit einem vor- und rückwärts steuerbaren Stufenschaltwerk, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Stelleinrichtung mehrere, insbesondere drei, auf ein ihnen gemeinsames Schaltglied (2) der Pumpe (1) wirkende hy- draulisch gesteuerte Schaltwerke (A, B, C) besitzt, deren Steuerzylinder (6 bis 10) einzeln oder gruppenweise - von einem Flüssigkeits-Steuerstromkreis (5) der hydraulischen Pumpe (1) abhängig - beaufschlagbar sind und deren Schaltbereiche bei teilweiser Überschneidung unterschiedlich groß bemessen sind, wobei das erste Schaltwerk(A) die Sicherheitssperrschaltung für den Nullhub der Pumpe (1) bildet und seine Offenstellung von der Pumpeneinschaltung abhängig ist, und daß von den beiden anderen Schaltwerken das eine (B) als Schnellschaltung mit einigen ausgewählten Betriebsstufen und das andere (C) als Feinschaltung mittels Klinkenschaltung ausgebildet ist.
  2. 2. Stelleinrichtung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerzylinder (6, 6') des die Sicherheitssperrschaltung bildenden ersten Schaltwerkes (A) direkt an den Flüssigkeits-Steuerstromkreis (5) der Pumpe (1) angeschlossen und die Steuerkolben (14) in an sich bekannter Weise gegen die Wirkung von Rückstellfedern (15) vom Druck der Steuerflüssigkeit in die Offenstellung bewegbar sind. 3. Stelleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Sicherheitssperrschaltung der auf das Schaltglied (2) der Pumpe (1) wirkende Steuerhebel (16) zwischen zwei gleichzeitig und gegenläufig beaufschlagten Steuerzylindern (6, 6) angeordnet ist, wobei die Belastung beider Steuerzylinder in Richtung der Nullstellung des Schaltgliedes mittels Federelemente (15) erfolgt. 4. Stelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Schnellschaltung bestimmte Schaltwerk (B) zwei oder mehrere, insbesondere drei Steuerzylinder (8, 9, 10) mit unterschiedlichem Hub besitzt, und zwar einen Steuerzylinder (8) für die Einstellung der maximalen Fördermenge der Pumpe, einen zweiten Steuerzylinder (10) für die Einstellung einer bereits kleineren Fördermenge und einen dritten Steuerzylinder (9) für die Einstellung der kleinsten benötigten Fördermenge. 5. Stelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der den größten Hub besitzende Steuerzylinder (8) mit dem Schaltglied (2) der Pumpe (1) ständig über Steuerelemente (12, 13) getrieblich gekuppelt ist, während die beiden kleineren Steuerzylinder (9, 10) als Rückstellzylinder ausgebildet sind, die den Hub des größten Stellzylinders verkürzen. 6. Stelleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden kleineren Steuerzylindern (9, 10) ein gemeinsames, gegen eine Rückstellfeder verschiebbares Druckgestänge (17) zugeordnet ist, das mit gleich lang bemessenen Schubstangen (18) an einem mit dem größten Steuerzylinder (8) verbundenen doppelarmigen Steuerhebel (12) ober- oder unterhalb des Schwenkgelenkes abstützbar ist. 7. Stelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Schnellschaltung bestimmte Schaltwerk (B) aus einem etwa rechtwinkelig zueinander angeordneten und miteinander verbundenen Zylinderpaar (22, 23) besteht, von welchem ein Zylinder (22) quer zum Steuerhebel (12) gerichtet ist und an diesen längsverschieblich angreift und daß der zweite Zylinder (23) etwa gleichgerichtet zur Nullstellung des Steuerhebels (12) angeordnet ist und dabei ein Stellelement bildet, mit dem der erste Steuerzylinder quer zu sich selbst verschiebbar ist. 8. Stelleinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der als Stellelement vorgesehene Zylinder (23) an einer Führungsstange (24) längsverschieblich zwischen Anschlägen (25) geführt ist, die zur Änderung des Zylinderhubes verstellbar sind. 9. Stelleinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in das Gestänge der Steuerzylinder (7 bis 10) der Schaltwerke (A, B, C) federnd nachgiebige Pufferkörper eingegliedert sind. 10. Stelleinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch die Verwendung der mit mehreren unterschiedlichen Schaltwerken versehenen Einstelleinrichtung beim hydrostatischen Motor. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1208 266.
DEM72857A 1967-02-22 1967-02-22 Fernsteuerbare Stelleinrichtung fuer die Foerdermenge der hydrostatischen Pumpe eines hydrostatischen Gewinnungsmaschinen- und/oder Foerdererantriebs Pending DE1273461B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3301027A1 (de) * 1983-01-14 1984-07-26 M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG Augsburg Unternehmensbereich GHH Sterkrade, 4200 Oberhausen Steuerung eines mechanisch-hydraulischen kohlenabbaugeraetes

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208266B (de) * 1961-02-24 1966-01-05 Gewerk Eisenhuette Westfalia Verfahren zum Betrieb einer Gewinnungs-einrichtung, insbesondere fuer den Untertage-bergbau, und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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DE3301027A1 (de) * 1983-01-14 1984-07-26 M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG Augsburg Unternehmensbereich GHH Sterkrade, 4200 Oberhausen Steuerung eines mechanisch-hydraulischen kohlenabbaugeraetes

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