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DE1273289C2 - Schmiervorrichtung fuer die zahneingriffsstellen einer zylinderschnecke und einer schneckenzahnstange - Google Patents

Schmiervorrichtung fuer die zahneingriffsstellen einer zylinderschnecke und einer schneckenzahnstange

Info

Publication number
DE1273289C2
DE1273289C2 DE19651273289 DE1273289A DE1273289C2 DE 1273289 C2 DE1273289 C2 DE 1273289C2 DE 19651273289 DE19651273289 DE 19651273289 DE 1273289 A DE1273289 A DE 1273289A DE 1273289 C2 DE1273289 C2 DE 1273289C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
worm
lubricating oil
tooth
bores
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19651273289
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DE19651273289 priority Critical patent/DE1273289C2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1273289C2 publication Critical patent/DE1273289C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/04Features relating to lubrication or cooling or heating
    • F16H57/048Type of gearings to be lubricated, cooled or heated
    • F16H57/0498Worm gearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

d) die dazwischenliegenden Verteilerkanäle (11, 11') sind mit an der anderen Zahnflanke (7) der :..nnecke mündenden Bohrungen (9, 9') verbunden und über ^tichbohrungen (18,18') von der anderen Nut (17) her gespeist;
e) die Nuten sind in Urrcangsrichtung so lang, daß jeweils nur diejenigen Verteilerkanäle über ihre Stichbohrutigen (18, 18') gespeist werden, die mit innerhalb der Schneckenzahnstange (5) befindlichen Mündungen der Scbmierölbohrungen (Sdbzw. 9a,9') in Verbindung stehen.
2. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L) dei' Nuten (15, 17) in Achsrichtung mindestens so groß ist wie die Zahnteilung (f) der Schnecke (1).
3. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmierölbohrungen (8, 9) in den Ebenen von Axialschnitten angeordnet sind und unter spitzem Winkel in die |- Verteilerkanäle (10,11) münden (Fig. 1, 2).
4. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Reihen von an der gleichen Zahnflanke der Schnecke (1)
in Achsrichtung hintereinander liegenden Mündüngen von Bohrungen (9 a, 9') über schräg verlaufende Schmierölbohrungen (8' bzw. 9') mit einem gemeinsamen Verteilerkanal (10' bzw. 11') verbunden sind (F i g. 4).
5. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnflanken (4 a) der Schneckenzahnstange (5) im Bereich der mündenden Schmielölbohrungen (8a. 9c/) der Schnecke (1) mit kreisbogenförmigen Schmiernuten (19) versehen sind, die in der Nähe der Enden der Zahnflanken geschlossen sind (F i g. I. 2).
6. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schmierverteiler (Pl, P 2) von einem gemeinsamen Motor (M) angetriebene Schmierölpumpen sind (Fig. 3).
Die Erf-nduno bezieh: sich auf eine Vhrnu.·^- Die truiüun ■ rifTsstel]en einer Zy.mdc
r"fUIf fUr, feine, Äeckcnzahnstange. bei ■'. schnecke und ein«. ; mßi am V;i
den Zaiinongrili1-u·«-·1 - y-ihnRnni·
(br,,i.
die nicht mit dem S-. !-n-'^kenrad in EingrüT steh. am Austreten mus den Suwnicrolbuhrupgen gchind wird. Abgesehen von einem geringen SchmierölaiU. der hvdrodynamisch zwischen die Flanken gelan . nimmt das Schmieröl den Weg des geringsten Widi. Standes und tritt an den nicht überdeckten Schmu Ölbohrungen aus. ohne daß es zur Schmierung dien Deshalb ist die Schmierung ungenügend. Auch w; trockene Berührung zwischen den Flanken der 7. linderschneckf und den Flanken des Schneckenrad.
nicht verhindert.
Die ErfindungiK-ht um der Erkcnntnisausldeutsc1 Patentschrift 369 54S). bei Zahnradgetrieben i, Druckkanälen das Entweichen von Schmieröl ,; offenen Mündungen zu '.ermeiden, um eine einwuiv freie Schmierung sicherzustellen. Die Aufgabe i: Erfindung ist darin zu sehen, gerade die im Eingi stehenden Flanken der Zylinderschnecke und d, Schneckenzahnstange durch ein ausreichend! Schmierpolster voneinander zu trennen und dam:, einen Druckausgleich an den beiden Flanken eint-Zahnes zu vermeiden.
Dies wird nach der Erfindung durch folgende
Merkmale erreicht:
a) die Schneckennabe ist drehbar auf einer Achs<. gelagert, die zwei .in je einen Schmierölverteiier angeschlossene Längsbohrungen aufweist,
b) die Achse weist zwei über einen Teil ihres Umfanges reichende, axial versetzte Nuten auf. die mit je einer der Längsbohrungen verbunden sind,
c) die Schneckennabe enthält mehrere achsparallele Verteilerkanäle, von denen jeder zweite mit an der einen Zahnflanke der Schnecke mündenden Bohrungen verbunden und im Bereich der einen Nut mit einer zur Achse hin offenen Stichbohrung versehen ist,
d) die dazwischen liegenden Verteilerkanäle sind mit an der anderen Zahnflanke der Schnecke mündenden Bohrungen verbunden und über entsprechende Stichbohrungen von der anderen Nut her gespeist,
e) die Nuten sind in Umfangsrichtung so lang, daß jeweils nur diejenigen Verteilerkanäle über ihre Stichbohrungen gespeist werden, die mit innerhalb der Schneckenzahnstange befindlicher Mündungen der Schmierölbohrungen in Ver bindung stehen.
Zwischen den Zahnflanken entsteht so ein Schmier mittelpolster, das trockene Berührung ausschließt Auf diese Weise wird das Schneckengetriebe ver schleißarm, leistungsfähig, spielfrei und insbesondere für den Antrieb von Werkzeugmaschinentischei u. dgl. geeignet. Die miteinander im Eingriff stehen
den .'"ahne der Sehnecke und der Schneckcu/ahn- Diese Nuten 15. 17 sind (F i g. 2) so lang, daß jeweils Stange werden zuverlässig geschmiert, was iii: die nur diejeniuer; Verteilerkanäle 10. 1Ϊ über ihre Stich-Bemessung dieser Teile und für die Materials ahl \or- bohrungen 14. 18 gespeist werden, die mit den innerteilhaft ist. Es kann beispielsweise auf eine Ober- halb der Schneckenzahnstange S befindlichen Miintlächenbehandlung ,lurch Härten verzichte! weiden. 5 düngen 8 «.9« der Sthmierölbohrungen in VVrbin-Dic getrernie Speisung der Mündungen an tier unen dung stillen.
und der anderen Zahnflanke mittels zweier Schmier- Da d-e Nui 17 axial mit der Nut 15 fluchtet, ist sit
ölverteiler ergibt unabhängig von der jeweiligen Be in ]■'\ ü 2 i^cht sichtbar. Die Länge/, der Nuten 15
laMung und Druck richtung auf jeder Seile der um! 17 in Achsrichtung soll mindestens so groß sein
Sehiieckenzdhne ein Druckpolster, das nvi dem io wie di·· /,-.hnteilung der Schnecke I. Dann können
f)rjckpolster der gegenüberliegenden Zahnseite nicht die Stiehbehrunaen 14 und 18 zu den Vertederkanä-
ip. Verbindung steht, so daß ein Druckausgleich z.wi- Ι·:η 10 und ?! immei im Zahngrund liegen,
seilen beiden Zahnseiten \ermieden wird. Hs v.ird Um die Y. rteileri· anale 10. 11 und die Schmieröi-
hiermii sichergestellt. daC Ix; ;,nem iiioLVn Druck- b ihrung; η 8. 9 eirl'aeh herstellen und zu Gruppen
unter1 ehied zwischen den beiden Seiten der Zähne '5 zusammenfassen zu können, ist es vorteilhaft, die
auch auf der siark belasteter. Seite immer em ge- Yerteilerkaiwle par.'llei /u der Achse anzuordnen
:ügend starke- Schmierolpolster vorhanden ist. :ind alle u\k;I ip einer Reilie hintereinander liegen-
Ls lsi .schon eine Schmiervorrichtung für eine den Mündungen Aa bzw. 9 π der Sehniierölbohrungen
Spindel mit Mutter bekanntgeworden (USA -Patent- mit je einem der Verteiler^ -,äle 10 bzw. 11 zu ver-
sehrifi 2 320 353). bei der den Zahnflanken der Vlullei 20 binden. Hierbei ist es, wie ir. F i g. 1 und 2 darge-
über entsprechende Bohrungen Schmieröl zugeführt stellt ist. möglich, die Schmierolhohrungen 8 bzw. 9
α ird. Dabei stehen die Bohrungen der beiden Zahn- in den Ebenen von Achsschnitten anzuordnen, wobei
Hansen der Mutter jeweils über einen Verieilerkanal die Schmiciölbohrimgen unter spitzem Winkel in die
und über eine Ringnut in der Mutter mit zwei ge- Ysrteik'rkaniüe 10, 11 münden,
trc'inicn ölverteilern in Verbindung. a5 Um bei unveränderter Anzahl von Verteilerkanä-
Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen im !en die Anzahl der Schmierstellen zu verdoppeln,
folgenden näher erläutert. Es zeigt körnen, wie τ·- in Fig. 4 gezeigt ist. jeweils zwei
Fig. I ein erstes Ausführungsbeispiel im Längs- Reihen von an der einen Zahnflanke in Achsrich-
schni-U, tuiiL' hinleieinander liegendeil Bohrungsmündungen
Fig. 2 den zugehörigen Querschnitt nach der 3° 9j' über schräg verlaufende S.hmierölbohrungen 9'
Linie TI-II in F i g. 1, mil einem gemeinsamen Verteüerkanal 1 Γ verbunden
F i ü. 3 das Schema für die Speisung der Schmier- sein. Entsprechend sind auch die Bohrungsmündun-
vorrichtung, gcr! der anderen Zahnflanke über schräg verlaufende
F i g. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel im Quer- Schmicrölbohrungen 3' mit einem Vertcilerkanal 10'
schnitt. 35 verbunden.
Mit 1 ist eine Zylinderschnecke bezeichnet, die aus Um mit wenigen am Umfang der Schnecke ange-
der Nabe 2 und den daran ausgebildeten Schnecken- ordneten Schmierölhohningen 8 bzw. 4 auszukom-
zähnen J besteht. Die Schnecke steht mit Zähnen 4 men, ist es vorteilhaft, die Zahnflanken 4 α der
einer Schneckenstange 5 in Eingriff. SchneckeiizahnsUinge 5 im Bereich der Mündungen
Die Schnecke 1 ist mit gleichmäßig an ihrem Um- 40 8 α bzw. 9 α der Schmierölbohrungen 8. 9 der
fang verteilten, in ihre Zahnflanke 6 bzw. 7 münden- Schnecke! mit krtisbogenförmigen Schmiernuten 19
den" Schmierölbohrungen 8 bzw. 9 versehen. Die auf zu versehen, die (s. Fig. 1) in der Nähe der Enden
der einen Fbnke 6 der Schneckenzähne 3 münden- der Zahnflanken 4 η geschlossen sind. Die Schmier-
ί\ίΊ) ν iimien>!:iohi iinuen S und die aiii d;ii gegen- nuten 19 sorgen für eine gleichmäßige Verteilung des
übt; Ii .-eeiuler· I lanke 7 mundenden Bohrungen () sind 45 Schmiermittels über die gesamte Länge der Zahn-
an voneinander getrennte Verteilerkanäle 10 bzw. 11 flanken 4« auch dann, wenn nur eine der Bohrungs-
angcschlossen, die getrennt von zwei Schmierölver- mündungen, beispielsweise die Bohrungsmündung 9 a
tcilern P 1, P 2 (F i g. 3) gespeist werden. in Fig. 2. sich innerhalb der Zahnstange 5 he-
Zu diesem Zweck ist eine Achse 13 mit zwei Längs- findet.
bohrungen 12, 16 vorgesehen, auf der die Schnecken- 5° Damit die Schmielölbohrungen 8 bzw. 9 mit glei-
nabe 2 drehbar gelagert ist. Die Verleilcrkanäle 10 eher) Mengen und unter gleichen Druck mit Schmier-
und 11 haben zur Achse 13 hin offene Stichbohrun- öl gespeist werden, können die Schmierölverteiler P 1
gen 14, 18. Die Achse weist zwei axial versetzte, über und Pl ('s. Fi g. 3) vorteilhaft als Schmierölpumpen
einen Teil ihres Umfangcs reichende, mit den Längs- ausgebildet sein, die von einem gemeinsamen Mo-
bohrungen 12 bzw. 16 verbundene Nuten 15. 17 auf. 55 tor \1 gleichlaufend angetrieben werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Schmiervorrichtung für die ZahneingrilTsteilen einer Zylinderschnecke und einer Sehnek- :enzahnstange. bei der den ZahneingrifFssteüen ;. ibcr gleichmäßig am Umfang der Schnecke vereilte, in ihren Zahnflanken mündende Schmieröllohrungen Schmieröl unter Druck zugeführt wird. ;ekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) die Schneckennahe (2) ist drehbar auf einer ι■■_, Achse (13) gelagert, die zwei an je einem Schmierölverteiier (Pl. Pl) angeschlossc c Längsbohrungen (12, 16) aufweist;
b) die Achse (13) weist zwei über einen Teil ihres Umfanges reichende, axial versetzte ι = Nuten (15, 17) auf, die mil je einer der Läv.sbohrungen verbunden sind;
c) die Schneckennabe enthält mehrere achsparallele Verteilerkanäle (10, 11 bzw. 10', 11'), von denen jeder zweite (10 bzw. 10') mit an der einen Zahnflanke (6) der Schnecke (1) mündenden Bohrungen (8, 8') verbunden und im Bereich der einen Nut (15) mil einer zur Achse hin offenen Stichbohrung (14,14') versehen ist;
DE19651273289 1965-03-04 1965-03-04 Schmiervorrichtung fuer die zahneingriffsstellen einer zylinderschnecke und einer schneckenzahnstange Expired DE1273289C2 (de)

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DE (1) DE1273289C2 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB561250A (en) * 1942-11-12 1944-05-11 Alfred Booth Improvements in or relating to means for lubricating toothed gears
US3183732A (en) * 1962-12-11 1965-05-18 Gordon H Porath Precision lead screw

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB561250A (en) * 1942-11-12 1944-05-11 Alfred Booth Improvements in or relating to means for lubricating toothed gears
US3183732A (en) * 1962-12-11 1965-05-18 Gordon H Porath Precision lead screw

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