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DE1273285B - Gleitringdichtung fuer umlaufende Maschinenteile - Google Patents

Gleitringdichtung fuer umlaufende Maschinenteile

Info

Publication number
DE1273285B
DE1273285B DE1965T0033319 DET0033319A DE1273285B DE 1273285 B DE1273285 B DE 1273285B DE 1965T0033319 DE1965T0033319 DE 1965T0033319 DE T0033319 A DET0033319 A DE T0033319A DE 1273285 B DE1273285 B DE 1273285B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
magnetic
mechanical seal
rotating machine
machine parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965T0033319
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Lothar Teske
Fritz Teske
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOTHAR TESKE DIPL ING
Original Assignee
LOTHAR TESKE DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOTHAR TESKE DIPL ING filed Critical LOTHAR TESKE DIPL ING
Priority to DE1965T0033319 priority Critical patent/DE1273285B/de
Publication of DE1273285B publication Critical patent/DE1273285B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/3436Pressing means
    • F16J15/3444Pressing means by magnetic attraction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/3436Pressing means
    • F16J15/3456Pressing means without external means for pressing the ring against the face, e.g. slip-ring with a resilient lip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)

Description

  • Gleitringdichtung für umlaufende Maschinenteile Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleitringdichtung für umlaufende Maschinenteile, z. B. Wellen, bei der die Anpreßkraft des Gleitringes durch magnetische Kräfte mittels eines Magnetkörpers bewirkt wird.
  • Es sind Gleitringdichtungen dieser Art bekannt, bei denen ein axial beweglich gelagerter, geschlossener Magnetring mit der gesamten radialen Fläche desselben an der metallischen Gegenlauffläche anliegt, wobei der Magnetring gegenüber seinem zugehörigen Maschinenteil magnetisch isoliert angeordnet ist. Der Magnetkörper als Ring ist hierbei entweder auf dem Umfang verteilt mit einer Vielzahl von Stabmagneten besetzt oder er besteht im ganzen aus magnetischem Material. In beiden Fällen ist eine Magnetisierungsart vorgesehen, bei der die eine axiale Fläche des Magnetkörpers bzw. Magnetringes den einen Pol und die entgegengesetzt liegende Fläche desselben den anderen Pol bildet. Bei Verwendung solcher Magnete ergibt sich eine relativ geringe Magnetkraft. Da die Magnetkörper bzw. Magneten aus baulichen Gründen keine große Tiefe aufweisen, ist die Metallmasse, die zur Magnetisierung herangezogen werden kann, verhältnismäßig klein, was sich in entsprechender Weise auf die magnetische Kraft auswirkt. Wenn man lange Stabmagnete oder Ringe von entsprechender Tiefe verwenden würde, erhält man eine sich verhältnismäßig breit erstreckende Abdichtungsvorrichtung. Es ist aber eine konstruktive Forderung, daß gerade Abdichtungselemente sowenig Raum wie möglich einnehmen sollen.
  • Aufgabe der Erfindung ist, bei mit einem Magnetkörper arbeitenden Glearingdichtungen die Magnetkraft möglichst groß bei verhältnismäßig geringem Raumbedarf der Dichtung halten zu können. Die Gleitringdichtung der genannten Art zeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch aus, daß in Verbindung mit einer magnetischen Isolierung des metallischen Gegenlaufringes gegenüber dem zugehörenden Maschinenteil der Magnetring diametral über seinen Umfang in der Weise magnetisiert ist, daß die eine Hälfte des Ringes den Nordpol und die andere Hälfte desselben den Südpol bildet.
  • Bei einer solchen Ausbildung der Gleitringdichtung wird erreicht, daß der Ringmagnet zu einer erheblich starken Magnetkraft führt. Es wird der gesamte Werkstoff des Magneten zur Magnetisierung mitausgenutzt, wodurch sich die Kraftwirkung bedeutend erhöhen läßt. Im Gegensatz zu einer axialen Magnetisierung vergrößert sich die magnetische Anziehungskraft nach einer bestimmten Laufzeit. Dies rührt daher, daß der Kraftlinienfluß bei der erfindungsgemäßen diametralen Magnetisierungsart mehr und mehr sich auf die geometrische Form des Magnetringes selbst zusammendrängt. Man kann erreichen, daß die Anziehungskraft des geschlossenen Ringmagneten hierbei das Doppelte und mehr beträgt. Durch das Umlaufen des Magneten hervorgerufen, tritt ein Nachrichten der Moleküle ein, so daß der Anteil der Kraftlinien, die durch den Luftraum gehen bzw. als Streufeld an den Polen austreten, geringer wird. Hierzu gehört, daß beide Teile, nämlich Magnetring und metallische Gegenlauffläche gegenüber ihrem sie tragenden Maschinenteil isoliert angeordnet sind. Die erhöhte magnetische Anziehungskraft wirkt sich naturgemäß auf ein verbessertes Dichthalten der Gleitringdichtung aus.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Gleitringdichtung für umlaufende Maschinenteile, z. B. Wellen, bei der die Anpreßkraft des Gleitringes durch magnetische Kräfte mittels eines Magnetkörpers bewirkt wird, der als axial beweglich gelagerter, geschlossener Magnetring mit der gesamten radialen Fläche desselben an der metallischen Gegenlauffläche anliegt, wobei der Magnetring gegenüber seinem zugehörigen Maschinenteil magnetisch isoliert angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit einer magnetischen Isolierung des metallischen Gegenlaufringes gegenüber seinem zugehörenden Maschinenteil der Magnetring diametral über seinen Umfang in der Weise magnetisiert ist, daß die eine Hälfte des Ringes den Nordpol und die andere Hälfte desselben den Südpol bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1836 069; USA.-Patentschrift Nr. 2 685 463.
DE1965T0033319 1965-01-23 1965-01-23 Gleitringdichtung fuer umlaufende Maschinenteile Pending DE1273285B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2685463A (en) * 1949-12-27 1954-08-03 Jet Shaft Seals Inc Shaft seal
DE1836069U (de) * 1960-12-17 1961-08-03 Fritz Teske Vorrichtung zum abdichten von eine relativbewegung zueinander ausfuehrenden teilen.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2685463A (en) * 1949-12-27 1954-08-03 Jet Shaft Seals Inc Shaft seal
DE1836069U (de) * 1960-12-17 1961-08-03 Fritz Teske Vorrichtung zum abdichten von eine relativbewegung zueinander ausfuehrenden teilen.

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