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DE1272971B - Fernsehkamera mit Mitteln zur Erzeugung stehender Bilder eines z. B. mittels eines Foerderbandes bewegten Gegenstandes - Google Patents

Fernsehkamera mit Mitteln zur Erzeugung stehender Bilder eines z. B. mittels eines Foerderbandes bewegten Gegenstandes

Info

Publication number
DE1272971B
DE1272971B DES98299A DES0098299A DE1272971B DE 1272971 B DE1272971 B DE 1272971B DE S98299 A DES98299 A DE S98299A DE S0098299 A DES0098299 A DE S0098299A DE 1272971 B DE1272971 B DE 1272971B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
camera
contacts
magnetic coupling
conveyor belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES98299A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Georg Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES98299A priority Critical patent/DE1272971B/de
Publication of DE1272971B publication Critical patent/DE1272971B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/50Constructional details
    • H04N23/55Optical parts specially adapted for electronic image sensors; Mounting thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cameras In General (AREA)

Description

  • Fernsehkamera mit Mitteln zur Erzeugung stehender Bilder eines z. B. mittels eines Förderbandes bewegten Gegenstandes Die Erfindung betrifft- eine Fernsehkamera mit Mitteln zur Erzeugung stehender Bilder eines z. B. mittels eines Förderbandes bewegten Gegenstandes, vor deren Objektiv ein Spiegel angeordnet ist, der um eine quer zur Bewegungsrichtung des zu beobachtenden Gegenstandes liegende Achse periodisch derart drehbar ist, daß er zunächst dem bewegten Gegenstand folgt und dabei dessen Spiegelbild in das Objektiv wirft und dann beschleunigt in seine Ausgangslage zurückgeführt wird.
  • In der deutschen Auslegeschrift 1178 893 ist eine Anordnung zur Fernsehübertragung von Kinofilmen beschrieben, bei der das von einem Lichtfleck beschriebene Raster mittels eines schwenkbaren Spiegels derart auf den Film projiziert wird, daß auf den Filmbildern ein relativ zum Film ruhendes Abbild des Rasters erzeugt wird. Der Lichtfleck, der mittels einer Kathodenstrahlröhre erzeugt wird, ist sehr klein, so daß der Spiegel und damit die bewegten Massen kleingehalten werden können. Außerdem ist der Winkel, um welchen der Spiegel gedreht wird, ebenfalls klein. Der Spiegel wird nur mit einer einzigen Frequenz hin- und tiergedreht. Das durch den Film tretende Licht fällt auf eine Photozelle.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung mit einer Fernsehkamera zu schaffen, die es ermöglicht; stehende Bilder eines bewegten Gegenstandes, beispielsweise eines auf einem Förderband bewegten Gegenstandes zu erzeugen. Dabei ist die Erfindung nicht generell auf die Beobachtung eines gleichförmig bewegten Gegenstandes beschränkt, sondern kann auch dann Anwendung finden, wenn es sich um eine beschleunigte Bewegung handelt.
  • Man könnte grundsätzlich daran denken, zur Lösung der Aufgabe der Beobachtung eines bewegten Gegenstandes mittels einer Fernsehkamera die Fernsehkamera selbst dreh- oder schwenkbar oder aber linear verschiebbar zu lagern. In Anbetracht des Gewichtes der Kamera und der häufig erforderlichen Genauigkeit der Bewegung der Kamera relativ zur Bewegung des Gegenstandes macht dies aber konstruktive Schwierigkeiten und verursacht hohe Kosten.
  • In der USA.-Patentschrift 2 905 758 ist deshalb vorgeschlagen, vor dem Objektiv einer Fernsehkamera einen drehbaren Spiegel vorzusehen, der mittels einer Fernbedienung so eingestellt werden kann, daß das Licht von dem aufzunehmenden Gegenstand in das Kameraobjektiv fällt. Der Spiegel wird über ein Schneckengetriebe bewegt, so daß er nur verhältnismäßig langsam gedreht werden kann. Diese Anordnung ist daher zur Lösung der oben geschilderten Aufgabe nicht geeignet.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Spiegel durch Federn zu einem Drehschwingsystem solcher Dimensionierung ergänzt ist, daß seine Eigenfrequenz groß gegenüber der Frequenz der periodischen Drehbewegung ist, daß die Antriebsmittel des Spiegels einen mit konstanter Drehzahl laufenden Motor mit einem Reibradgetriebe veränderbare Übersetzung enthalten und daß zwischen den Antriebsmitteln und dem Spiegel eine magnetische Kupplung vorgesehen ist, die mittels in ihrem Erregerstromkreis liegender Kontakte zur beschleunigten Rückführung des Spiegels abgeschaltet wird.
  • Es braucht also nur der Spiegel nebst seiner Achse gedreht zu werden, der aber verhältnismäßig schwer ist, da er größer als der Objektivdurchmesser sein muß. Trotzdem wird mit der neuen Anordnung erreicht, daß der Spiegel um große Winkelbeträge mit verschiedenen, bis zu hohen Geschwindigkeiten periodisch gekippt werden kann. Es wird daher ohne großen Aufwand ermöglicht, die Drehbewegung des Spiegels der jeweiligen Bewegung des zu beobachtenden Gegenstandes anzupassen. Bewegt sich der Gegenstand mit der Geschwindigkeit v, so folgt der Spiegel mit der Winkelgeschwindigkeit worin R der Abstand zwischen Spiegelachse und bewegtem Gegenstand ist. Handelt es sich um eine gleichförmige Bewegung, so wird man die Winkelgeschwindigkeit w des Spiegels so wählen, daß die Winkelgeschwindigkeit in jedem Augenblick in der eben genannten Beziehung zur Geschwindigkeit v des Gegenstandes steht. Bewegt sich dagegen der Gegenstand nicht gleichförmig, so kann man für die Winkelgeschwindigkeit einen konstanten Wert nehmen, der dem Mittelwert v der Geschwindigkeit des Gegenstandes entspricht.
  • Die Periodendauer T der periodischen Drehbewegung des Spiegels und damit dessen maximaler Drehwinkel x= w # T ist zweckmäßigerweise gemäß der Beziehung proportional derjenigen von dem mit der linearen Geschwindigkeit v bewegten Gegenstand zurückgelegten Wegstrecke L, auf der dessen Beobachtung folgen soll. Durch diese exakte Anpassung des Drehwinkels x an die Beobachtungsstrecke L ist die maximal mögliche Ausnutzung der Bewegung des Spiegels sichergestellt. Man kann durch Verändern der Periodendauer T bei festgehaltener Winkelgeschwindigkeit ui des Spiegels oder durch Verändern dieser Winkelgeschwindigkeit bei konstanter Periode T oder aber durch Kombination der beiden Maßnahmen den maximalen Drehwinkel a des Spiegels ändern: Die Verwendung des Reibradgetriebes ermöglicht in einfacher Weise bei Einsetzen eines geeigneten Motors bei guter zeitlicher Konstanz der Kippschwingungen eine bestmögliche Anpassung der Winkelgeschwindigkeit des Spiegels an die Bewegung des jeweils zu beobachtenden Gegenstandes zu erzielen.
  • Die im Erregerstromkreis liegenden Kontakte können mit Anschlägen zusammenwirkende Endkontakte sein, die zur Einstellung des maximalen Drehwinkels a des Spiegels dienen. Dabei sind die Anschläge entweder am Spiegel selbst oder an der sich mitdrehenden Drehachse befestigt; während dann die Kontakte fest angeordnet sind. Verständlicherweise ist es auch möglich, die Kontakte an der Drehbewegung des Spiegels teilnehmend anzuordnen und dann feste Anschläge vorzusehen. Die Kontakte brauchen aber nicht notwendigerweise mit Anschlägen zusammenwirken, d. h. durch die Bewegung des Spiegels selbst betätigt zu werden, sondern es kann den Kontakten ein von einem Motor veränderbarer Drehzahl angetriebenes Kontaktschaltwerk zugeordnet sein. In diesem Fall läßt sich in dem Kontaktschaltwerk praktisch ein Programm für die Kontaktbetätigung speichern, so daß bei Kenntnis der Bewegung des zu beobachtenden Gegenstandes, insbesondere im Falle einer nicht gleichförmigen Folge mehrerer Gegenstände, eine gesteuerte Nachführung des Spiegels möglich ist.
  • Die Eigenfrequenz des Drehschwingungssystems soll groß gegenüber der Frequenz der erzwungenen Schwingung sein. Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, Mittel zur Dämpfung der Eigenschwingung, z. B. Luftdämpfer oder weichelastische Anschläge, vorzusehen. Das System ist dann so gedämpft, daß der Spiegel im ausgekuppelten Zustand zumindest ungefähr aperiodisch in die Ausgangslage zurückkehrt.
  • Vorzugsweise wählt man die Abschaltdauer der magnetischen Kupplung gleich der oder etwas größer als eine halbe Periode der Eigenschwingung des Schwingungssystems.
  • Der Spiegel kann mit seinen Antriebsmitteln in einem gegebenenfalls wetterfesten Gehäuse angeordnet sein, das mit Fenstern zum Strahldurchtritt an den entsprechenden Stellen versehen ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Figuren beschrieben, von denen F i g. 1 den zeitlichen Verlauf der Drehbewegung des Spiegels wiedergibt und die übrigen Figuren Ausführungsbeispiele für die konstruktive Verwirklichung der Erfindung zeigen.
  • In F i g. 1 ist der zeitliche Verlauf der vom Spiegel ausgeführten periodischen Drehschwingung wiedergegeben. Zu diesem Zweck ist der Augenblickswert des Drehwinkels -a über der Zeit t aufgetragen. Eine Periode der Drehbewegung ist mit T bezeichnet; sie setzt sich zusammen aus der relativ langsam ansteigenden Vorderflanke und der sehr steilen Hinterflanke des sägezahnförmigen Verlaufs der Bewegung. Während des Anstiegs des Sägezahns folgt der Spiegel mit seiner Drehbewegung der Bewegung des zu beobachtenden Gegenstandes; die sehr steile Hinterflanke des Sägezahns stellt die Rückführung in die Ausgangslage dar.
  • F i g. 2 gibt das Prinzip der erfindungsgemäßen Anordnung wieder. Oberhalb des Förderbandes 1, das mittels Rollen 2 geführt ünd mit der Geschwindigkeit v in der Figur von links nach rechts bewegt wird, ist die Fernsehkamera 3 mit dem Objektiv 4 angeordnet. Erfindungsgemäß ist der Fernsehkamera der Spiegel 5 zugeordnet, der um die Drehachse 6 um einen Winkel a schwenk- bzw. drehbar gelagert ist. In diesem Ausführungsbeispiel liegt die Achse 6 in der Verlängerung der Achse a des Objektivs 4 der Fernsehkamera. Die Anordnung des Spiegels 5 ist so getroffen, daß er von dem zu beobachtenden Gegenstand 7, beispielsweise einem mittels des Förderbandes 1 transportierten Material, ein Bild in das Objektiv 4 der Kamera einspiegelt, solange sich der Gegenstand 7 innerhalb der Wegstrecke L befindet, in der er beobachtet werden soll. Der Winkel a ist also entsprechend der gewünschten Beobachtungsstrecke L gemäß den oben angegebenen Beziehungen gewählt. Er tritt nochmals als derjenige Winkel auf, unter dem vom Spiegel her gesehen die Beobachtungsstrecke L erscheint; in diesem Fall handelt es sich um den doppelten Winkel 2a.
  • Die F i g. 3 und 4 zeigen diejenige Ausbildung der Erfindung, in der der Spiegel mittels Federn zu einem Drehschwingsystem ergänzt ist. Dabei stellt F i g. 3 eine Seitenansicht und F i g. 4 eine Aufsicht dar. Der Spiegel ist wiederum mit 5 und seine Achse mit 6 bezeichnet. Die Antriebsmittel enthalten den Motor 8, der in diesem Ausführungsbeispiel eine konstante Drehzahl besitzt, da zur Änderung der Drehgeschwindigkeit des Spiegels 5 das Reibradgetriebe 9, 10 veränderbarer Übersetzung vorgesehen ist.
  • Die Übertragung der Drehbewegung des Motors 8 erfolgt über die magnetische Kupplung 11, in deren Erregerstromkreis 13 der Kontakt 14 liegt. Bei dem Kontakt 14 kann es sich beispielsweise um einen Endkontakt, der mit Anschlägen am Spiegel zusammenwirkt, oder, sofern der Kontakt an den an der Drehbewegung teilnehmenden Konstruktionsteilen befestigt ist, um einen mit ortsfesten Anschlägen zusammenwirkenden Kontakt handeln. Er sorgt dafür, daß nach Beendigung des ersten Teils der periodischen Drehbewegung, während der der Spiegel mit seiner Drehbewegung der Bewegung des zu beobachtenden Gegenstandes folgt, der Spiegel lediglich unter der Wirkung der Federn 15 und 16 steht, die mit ihm zusammen das Drehschwingsystem bilden. In diesem Ausführungsbeispiel arbeitet gemäß F i g. 3 der Kontakt 14 mit dem an der Achse 6 des Spiegels befestigten Anschlag 17 zusammen, der zugleich zusammen mit dem beispielsweise aus weichelastischem Material bestehenden Gegenanschlag 18 die Ausgangslage des Spiegels 5 bestimmt.
  • Die Lage des Kontaktes 14 kann zur Änderung der Periodendauer bzw. des Winkels 2,x bezüglich der Lage der Anschläge einstellbar sein.
  • Während in diesem Ausführungsbeispiel die Winkelgeschwindigkeit der vom Spiegel 5 durchgeführten periodischen Drehbewegung durch Änderung der Stellung des auf dem Support 8 a gelagerten Motors 8 in Richtung der in F i g. 4 am Motor angegebenen Pfeile und damit durch Änderung des übersetzungsverhältnisses des Reibradgetriebes 9,10 erfolgt, wird die Frequenz der periodischen Drehbewegung des Spiegels 5 durch periodisches Unterbrechen des Erregerstromkreises 13 der magnetischen Kupplung 11 mittels des Kontaktes 14 erzielt.
  • Zwecks Erzielung einer aperiodischen Bewegung des Drehspiegels bei seiner beschleunigten Rückführung ist der Luftdämpfer 19 vorgesehen, der mit dem Hebelarm 17 zusammenwirkt. Dieser Hebelarm 17 dient also drei Aufgaben: Außer der Befestigung des Luftdämpfers 19 dient er zugleich als mit dem Gegenanschlag 18 zusammenwirkender Anschlag und als Anschlag zur Betätigung des Endkontaktes 14. Darüber hinaus greifen an ihm auch die beiden Federn 15 und 16 an.
  • Im Falle des Ausführungsbeispiels der F i g. 5 ist zur Betätigung der Kontakte 14' der Motor 20 vorgesehen, der in seiner Drehzahl durch den Vorwiderstand 21 geregelt werden kann und über eine Transmission 22 oder ein anderes geeignetes übertragungsmittel das Kontaktschaltwerk 23 betätigt. Dieses Kontaktschaltwerk trägt seinerseits Nocken 24, die mit den Kontakten 14' zusammenwirken. Die Kontakte 14' können in Serie mit den Kontakten 14 (F i g. 3) geschaltet sein.
  • Der Spiegel kann zusammen mit seinen Antriebsmitteln in nicht dargestellter Weise zu einer Baueinheit zusammengefaßt sein, die in einem gegebenenfalls wetterfesten Gehäuse angeordnet ist. In diesem Gehäuse müssen dann Fenster vorgesehen sein, die den Durchtritt des das Bild des beobachteten Gegenstandes darstellenden Strahlenbündels zum Spiegel und den Austritt des reflektierten Bildes in Richtung des Objektivs der Fernsehkamera gestatten.
  • Mit der Erfindung ist eine Möglichkeit zur Übertragung von Fernsehbildern auch von bewegten Gegenständen geschaffen, die mit fest angeordneter Fernsehkamera arbeitet und lediglich einen wenig aufwendigen, leicht zu bewegenden Zusatz enthält, der die Aufgabe des Verfolgens des sich bewegenden Gegenstandes übernimmt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Fernsehkamera mit Mitteln zur Erzeugung stehender Bilder eines z. B. mittels eines Förderbandes bewegten Gegenstandes, vor deren Objektiv ein Spiegel angeordnet ist, der um eine quer zur Bewegungsrichtung des zu beobachtenden Gegenstandes liegende Achse periodisch derart drehbar ist, daß er zunächst dem bewegten Gegenstand folgt und dabei dessen Spiegelbild in das Objektiv wirft und dann beschleunigt in seine Ausgangslage zurückgeführt wird, d adurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (5) durch Federn (15,16) zu einem Drehschwingsystem solcher Dimensionierung ergänzt ist, daß seine Eigenfrequenz groß gegenüber der Frequenz der periodischen Drehbewegung ist, daß die Antriebsmittel des Spiegels einen mit konstanter Drehzahl laufenden Motor (8) mit einem Reibradgetriebe (9,10) veränderbarer übersetzung enthalten und daß zwischen den Antriebsmitteln und dem Spiegel (5) eine magnetische Kupplung (1.1) vorgesehen ist, die mittels in ihrem Erregerstromkreis liegender Kontakte (14) zur beschleunigten Rückführung des Spiegels abgeschaltet wird.
  2. 2. Fernsehkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Kontakten (14) ein von einem Motor (20) veränderbarer Drehzahl angetriebenes Kontaktschaltwerk (23) zugeordnet ist.
  3. 3. Fernsehkamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung des maximalen Drehwinkels x des Spiegels (5) mit Anschlägen (17) zusammenwirkende Endkontakte (14) im Erregerstromkreis der magnetischen Kupplung liegen.
  4. 4. Fernsehkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Dämpfung der Eigenschwingung, z. B. Luftdämpfer (19) oder weichelastische Anschläge, vorgesehen sind.
  5. 5. Fernsehkamera nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschaltdauer der magnetischen Kupplung gleich der oder etwas größer als die halbe Periode der Eigenschwingung des Drehschwingungssystems gewählt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1178 893; USA.-Patentschrift Nr. 2 905 758.
DES98299A 1965-07-19 1965-07-19 Fernsehkamera mit Mitteln zur Erzeugung stehender Bilder eines z. B. mittels eines Foerderbandes bewegten Gegenstandes Pending DE1272971B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2905758A (en) * 1955-07-28 1959-09-22 Joseph B Walker Panoramic television cameras
DE1178893B (de) * 1960-01-11 1964-10-01 Rank Bush Murphy Ltd Verfahren und Anordnung zur Fernseh-uebertragung von Kinofilmen u. dgl.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE1178893B (de) * 1960-01-11 1964-10-01 Rank Bush Murphy Ltd Verfahren und Anordnung zur Fernseh-uebertragung von Kinofilmen u. dgl.

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