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DE1272961B - Anordnung zur Abnahme magnetisch gespeicherter Fernsehsignale od. dgl. mittels eines induktiven Magnetkopfes - Google Patents

Anordnung zur Abnahme magnetisch gespeicherter Fernsehsignale od. dgl. mittels eines induktiven Magnetkopfes

Info

Publication number
DE1272961B
DE1272961B DE1965F0045593 DEF0045593A DE1272961B DE 1272961 B DE1272961 B DE 1272961B DE 1965F0045593 DE1965F0045593 DE 1965F0045593 DE F0045593 A DEF0045593 A DE F0045593A DE 1272961 B DE1272961 B DE 1272961B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
frequencies
low
magnetic head
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965F0045593
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Krause
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DE1965F0045593 priority Critical patent/DE1272961B/de
Publication of DE1272961B publication Critical patent/DE1272961B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/91Television signal processing therefor
    • H04N5/93Regeneration of the television signal or of selected parts thereof
    • H04N5/931Regeneration of the television signal or of selected parts thereof for restoring the level of the reproduced signal
    • H04N5/9315Regeneration of the television signal or of selected parts thereof for restoring the level of the reproduced signal the level control being frequency dependent

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Anordnung zur Abnahme magnetisch gespeicherter Fernsehsignale od. dgl. mittels eines induktiven Magnetkopfes Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Abnahme magnetisch gespeicherter Fernsehsignale od. dgl., bei der die Abnahme durch einen induktiven Magnetkopf vorgenommen wird.
  • Bekanntlich ist die von einem induktiven Magnetkopf abgegebene Spannung frequenzabhängig und verringert sich mit abnehmender Frequenz. Bei der Abnahme von Fernsehsignalen od. dgl., bei denen das Verhältnis der höchsten zur tiefsten Frequenz sehr groß ist, ist es daher bisher nicht möglich gewesen, alle Frequenzen, einschließlich der tiefsten Frequenzen, mit ausreichendem Störabstand abzunehmen. Für die tiefen Frequenzen wird die abgegebene Spannung so klein, daß der Störabstand für diese Frequenzen zu schlecht wird.
  • Um die mittleren und höheren Frequenzen eines Videosignals vom Magnetband abnehmen zu können, muß die Induktivität der Wicklung des Wiedergabekopfes derart bemessen werden, daß die Eigenresonanz der Wicklung unter Berücksichtigung der unvermeidlichen Parallelkapazitäten in der Nähe der höchsten Frequenz des Signals liegt. Diese Forderung führt bei Magnetköpfen für Fernsehsignale zu einer relativ niedrigen Windungszahl der Kopfwicklung.
  • Es ist bereits bekannt, die Aufzeichnung von Signalen großer Bandbreite in mehreren parallelen Spuren vorzunehmen, wobei in jeder Spur nur ein Teilfrequenzbereich des Signals enthalten ist. Gegenüber der Aufzeichnung des vollständigen Signals in einer Spur ergibt sich dabei jedoch ein Mehraufwand für das Speichermittel. Ferner ist es schwierig, bei der Zusammensetzung der aus den Spuren abgenommenen Teilsignale zu dem vollständigen Signal die zu fordernde zeitliche Übereinstimmung der Teilsignale zu erreichen.
  • Bei einer Anordnung zur Abnahme magnetisch gespeicherter Fernsehsignale od. dgl. mittels eines induktiven Magnetkopfes sind erfindungsgemäß nach dem für die hohen Frequenzen des Signals bemessenen Magnetkopf ein Hochpaß und ein Tiefpaß angeordnet, welche das vom Magnetkopf gelieferte Signal in einen Bereich hoher Frequenzen und einen komplementären Bereich niedriger Frequenzen aufteilen, nach dem Tiefpaß ist ein Transformator angeordnet, welcher die tiefen Signalfrequenzen hochtransformiert, im Wege des hochtransformierten höherfrequenten und des niederfrequenten Teilsignals sind Verstärker angeordnet, wobei der Verstärker im Wege des niederfrequenten Teilsignals eine um das Übersetzungsverhältnis des Transformators kleinere Verstärkung hat als der Verstärker im Wege des höheren Teilfrequenzbereiches, und die bezüglich ihres Pegels aneinander angeglichenen Teilsignale werden zu einem Signal mit dem vollen Frequenzumfang zusammengesetzt.
  • Im Gegensatz zu den bekannten und vorgeschlagenen Anordnungen zur Aufzeichnung von breitbandigen Signalen ist das gemäß der Erfindung von einem magnetischen Speicher abgenommene Fernsehsignal in einer Spur des Speichers aufgezeichnet. Gegenüber der bekannten Aufzeichnung in mehreren Spuren bleibt die zeitliche Zuordnung der Teilfrequenzbereiche unverändert, da das Signal erst bei der Wiedergabe frequenzmäßig aufgeteilt wird.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die Störquellen, insbesondere das Bandrauschen und das Rauschen des Verlustwiderstandes des Kopfes unabhängig von der Windungszahl der Kopfwicklung sind. Für das Bandrauschen ist dies offensichtlich; für das Kopfrauschen trifft dies jedoch ebenfalls zu, da sich die Nutzspannung proportional zur Windungszahl, der Rauschwiderstand jedoch quadratisch mit der Windungszahl ändert. Es bedeutet daher keinen Unterschied, ob die Windungszahl und damit die von der Wicklung abgegebene Spannung für die tiefen Frequenzen entsprechend hoch gewählt wird oder bei der für die Abnahme der hohen Frequenzen geforderten geringen Windungszahl anschließend hochtransformiert wird.
  • Die Erfindung soll nunmehr mit Hilfe der Ausführungsbeispiele darstellenden Figuren näher beschrieben werden. Von diesen zeigt F i g. 1 das Prinzipschema einer Anordnung, F i g. 2, 3, 4 und 5 Schaltungsbeispiele für die Ausführung der prinzipiellen Anordnung der F i g. 1, F i g. 6 das Prinzipschema einer Weiterbildung der Anordnung.
  • Gemäß F i g. 1 wird die von der Wicklung des Magnetkopfes 1 abgegebene Spannung, wobei die Windungszahl der Wicklung 1 zur Abnahme der hohen Frequenzen klein ist, in mehrere Frequenzbereiche aufgeteilt. Im einfachsten Fall erfolgt die Aufteilung wie in der Figur in zwei Frequenzbereiche mittels eines Hochpasses 2, der nur den oberen Teil des Frequenzbandes hindurchläßt, und durch einen Tiefpaß 3 für die tiefen Frequenzen. Nach dem Tiefpaß 3 ist ein Transformator 4 angeordnet, der die Spannung des unteren Frequenzbereiches des Signals hochtransformiert. Anschließend sind in jedem der beiden Kanäle Verstärker 5 und 6 angeordnet, deren Verstärkungsziffer derart gewählt ist, daß im Ausgang der Verstärker im Übergangsbereich der FrequQnzbereiche die gleiche Spannung auftritt. Hat also der Verstärker 5 die Verstärkungsziffer V, so ist die Verstärkungsziffer desVerstärkers6 wobei Ü das Übersetzungsverhältnis des Transformators 4 bedeutet.
  • Nach den beiden Verstärkern 5 und 6 werden deren Ausgangssignale wieder zu dem Signal mit dem vollen Frequenzbereich zusammengesetzt; anschließend wird in üblicher Weise der Frequenzgang des Signals in der Einrichtung 7 korrigiert.
  • F i g. 2 zeigt ein praktisches Ausführungsbeispiel für die prinzipielle Anordnung nach F i g. 1. An die Wicklung des Magnetkopfes 1 ist einerseits ein Hochpaß angeschlossen, der aus dem Längskondensator 11 und der Querinduktivität 12 besteht. Andererseits liegt an der Wicklung 1 ein Tiefpaß mit der Längsinduktivität 13 und der Querkapazität 14. Die über den Tiefpaß übertragenen niedrigen Frequenzen der von der Wicklung 1 gelieferten Spannung werden in dem als Autotransformator ausgebildeten Transformator 15 hochtransformiert. Die hochtransformierte Spannung wird, z. B. mittels eines Transistors 16, verstärkt. Ein weiterer Verstärker mit dem Transistor 18 verstärkt die über den Hochpaß übertragenen hohen Frequenzen des Signals. Die verstärkte Spannung wird an dem Kollektorwiderstand 19 der Transistoren 16 und 18 abgenommen, zu dem Signal mit dem vollen Frequenzumfang zusammengesetzt und anschließend in der üblichen Weise weiterverarbeitet. Um beide Signale mit der richtigen Amplitude vereinigen zu können, ist die Verstärkung des Transistors 16 entsprechend dem übersetzungsverhältnis des Transformators 15 geringer als die Verstärkung des Transistors 18.
  • Die Anordnung nach F i g. 3 enthält lediglich ein Tiefpaßfilter mit der Längsinduktivität 33 und der Querkapazität 34, das an die Wicklung 1 des Magnetkopfes angeschlossen ist. Die Querkapazität kann auch durch die Schalt- und Wicklungskapazitäten gebildet werden. Der komplementäre Frequenzgang im Hochpaßkanal wird durch Subtraktion des vom Tiefpaß hindurchgelassenen Signalanteiles vom Gesamtsignal mittels der Transistoren 35, 36 in an sich bekannter Weise erhalten. Die beiden komplementären Transistoren haben einen gemeinsamen Emitterwiderstand 37. Die Abnahme des Signals erfolgt beispielsweise im Kollektorkreis des Transistors 35 am Kollektorwiderstand 38. Die tiefen Frequenzen des Signals nach dem Tiefpaß 33, 34 werden wieder in derselben Weise wie in der Anordnung nach F i g. 2 durch den Autotransformator 39 hochtransformiert und durch einen Transistor 40 verstärkt. Die Schaltung ist derart dimensioniert, daß die Ausgangsspannungen am Kollektorwiderstand 41 des Transistors 40 und am Kollektorwiderstand 38 des Transistors 35 bei der gleichen Frequenz im Übergangsbereich zwischen den Frequenzbändern dieselbe Größe haben.
  • Bei der Anordnung nach F i g. 4 ist nur ein Verstärker vorgesehen und das Hochpaßfilter hinter dem Verstärker angeordnet. Das Tiefpaßfilter ist wieder unmittelbar an die Wicklung des Magnetkopfes 1 angeschlossen, weil durch die Längsinduktivität 43 des Filters eine kapazitive Belastung des Magnetkopfes vermieden wird. Nach dem Tiefpaßfilter mit der Induktivität 43 und der Kapazität 44 wird die durch den Autotransformator 45 hochtransformierte Spannung der Basis des einzigen Verstärkertransistors 46 zugeführt. Auf die Basis werden auch die hohen Frequenzen unmittelbar von der Wicklung 1 des Magnetkopfes übertragen. Eine Induktivität 47 verhindert einen Nebenschluß über den Transformator 45. Nach dem Transistor 46 wird die gesamte am Kollektorwiderstand 48 auftretende verstärkte Spannung durch einen Hochpaß mit dem Kondensator 49 und der Induktivität 50 und einem Tiefpaß mit der Induktivität 51 und der Kapazität 52 wieder in einen hochfrequenten und einen tieffrequenten Bereich aufgeteilt und der durch den Transformator 45 hochtransformierte tieffrequente Bereich durch einen Abschwächer, z. B, einen angezapften Widerstand 53, im Verhältnis des Übersetzungsverhältnisses des Transformators 45 herabgesetzt, bevor die beiden Signalanteile zu dem vollständigen Signal vereinigt werden. Man kann auch auf die Filter (49,50; 51, 52) verzichten und die Frequenzgangkorrektur durch entsprechende Bemessung des folgenden Entzerrernetzwerkes 7 (F i g. 1) vornehmen.
  • In F i g. 5 erfolgt die Trennung und unterschiedliche Verarbeitung der beiden Frequenzbereiche mittels .zweier Transformatoren. Der erste Transformator 55 ist für die Übertragung des oberen Frequenzbereiches bemessen. Seine Primärwicklung 56 liegt in Reihe mit der Primärwicklung 58 eines zweiten Transformators 57, der für die Übertragung des unteren Frequenzbereiches dimensioniert ist. Die hohen Frequenzen fließen über die Parallelkapazität der Primärwicklung 58, die gegebenenfalls durch einen Kondensator ,59 vergrößert werden kann. Die übersetzungsverhältnisse der beiden Transformatoren sind verschieden, und zwar ist das übersetzungsr verhältnis des Transformators 57 größer als das des Transformators 55.
  • Es ist auch möglich, das vom Magnetkopf abgegebene breitbandige Signal in mehr als zwei Frequenzbereiche zu unterteilen, welche in verschiedenem Ausmaß hochtransformiert werden.
  • F i g. 6 zeigt dies schematisch am Beispiel einer Dreikanal-Anordnung. Von der Wicklung 1 des Magnetkopfes wird ein oberer Frequenzbereich unmittelbar dem Eingang eines Verstärkers" zugeführt. Nach einem ersten Tiefpaß mit der Längsinduktivität 64 und der Querkapazität 65 ist ein zweiter Verstärker 62 über einen Transformator 66 angeschlossen, der somit den mittleren Frequenzbereich des Signals überträgt. Nach einem zweiten Tiefpaß mit der Induktivität 67 und der Kapazität 68 folgt ein zweiter für die tiefen Frequenzen des Signals bemessener Transformator 69, dessen Sekundärwicklung mit dem Eingang des Verstärkers 63 verbunden ist. Das übersetzungsverhältnis der Transformatoren ist so gewählt, daß sich für den betreffenden Frequenzbereich die günstigste Kopfinduktivität ergibt. Daher wird das übersetzungsverhältnis des Transformators 69 für die tiefen Frequenzen größer sein als das für den Transformator 66 für die mittleren Frequenzen. Die Verstärkungsziffern der drei Verstärker 61, 62, 63 sind wieder so gewählt, daß sich an den übergangsstellen der Frequenzbereiche die gleichen Ausgangsspannungen ergeben. Demgemäß ist die Verstärkung des Verstärkers 62 entsprechend dem Übersetzungsverhältnis des Transformators 66 kleiner als die des Verstärkers 61. Sinngemäß gilt dies für den Verstärker 63. Bei 70 werden die drei Ausgangssignale der Verstärker 61, 62, 63 zusammengefaßt und zu dem Ausgangssignal mit vollem Frequenzumfang vereinigt. In der Figur ist ferner gezeigt, wie durch eine Gegenkopplung die Amplituden in den drei Kanälen einander angeglichen werden können. Hierzu wird die Ausgangsspannung der Kopfwicklung 1 zugeführt. Die Verstärker in den drei Kanälen brauchen dann nicht mehr genau eingepaßt zu werden, da die Gegenkopplung Unterschiede in der Verstärkung automatisch ausgleicht.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Abnahme magnetisch gespeicherter Fernsehsignale od. dgl. mittels eines induktiven Magnetkopfes, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem für die hohen Frequenzen des Signals bemessenen Magnetkopf ein Hochpaß (2) und ein Tiefpaß (3) angeordnet sind, welche das vom Magnetkopf gelieferte Signal in einen Bereich hoher Frequenzen und einen komplementären Bereich niedriger Frequenzen aufteilen, daß nach dem Tiefpaß (3) ein Transformator (4) angeordnet ist, welcher die tiefen Signalfrequenzen hochtransformiert, daß im Wege des hochtransformierten höherfrequenten und des niederfrequenten Teilsignals Verstärker (5, 6) angeordnet sind, wobei die Verstärker (6) im Wege des niederfrequenten Teilsignals eine um das Übersetzungsverhältnis des Transformators (4) kleinere Verstärkung hat als der Verstärker (5) im Wege des höheren Teilfrequenzbereiches, und daß die bezüglich ihres Pegels aneinander angeglichenen Teilsignale zu einem Signal mit dem vollen Frequenzumfang zusammengesetzt werden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hohen Signalfrequenzen durch Subtraktion der tiefen Signalfrequenzen vom Gesamtsignal mittels eines Differenzverstärkers (35, 36) gewonnen werden.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Magnetkopf (1) zwei Transformatoren (55, 57) angeschlossen sind, deren Primärwicklungen (56, 58) in Reihe liegen, und der erste Transformator (55) für die hohen Frequenzen und der zweite Transformator (57) für die tiefen Frequenzen des Signals bemessen ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Magnetkopf (1) abgenommene Signal in mindestens drei aneinander anschließende Frequenzbereiche aufgeteilt wird, von denen mindestens zwei mittels Transformatoren (66, 69) in verschiedenem Ausmaß hochtransformiert werden, und zwar um so höher, je niedriger die Frequenzen des betreffenden Bereiches sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1094 797, 1071754, 1126 443. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1196 692.
DE1965F0045593 1965-03-23 1965-03-23 Anordnung zur Abnahme magnetisch gespeicherter Fernsehsignale od. dgl. mittels eines induktiven Magnetkopfes Pending DE1272961B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1071754B (de) * 1959-12-24 Tclefunken Gmb.H., Berlin Einrichtung zur Wiedergabe eines in mehreren parallelen Spuren auf einem bandförmigen Aufzeichnungsträger aufgezeichneten Signal's großer Bandbreite
DE1094797B (de) * 1958-07-08 1960-12-15 Telefunken Gmbh Anordnung zur Aufzeichnung und Wiedergabe eines bis zur Frequenz Null herabreichenden Frequenzbandes
DE1126443B (de) * 1960-01-28 1962-03-29 Telefunken Patent System zur Aufzeichnung und Wiedergabe eines Fernsehsignals
DE1196692B (de) * 1962-06-16 1965-07-15 Inst Rundfunktechnik G M B H Verfahren zur Verbesserung des Stoerabstandes frequenzmodulierter magnetischer Aufzeichnungen

Patent Citations (4)

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