DE1272815B - Auf- und ineinander stapelbarer Behaelter - Google Patents
Auf- und ineinander stapelbarer BehaelterInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B65d
Deutsche Kl.: 8Ic-Il
Nummer: 1 272 815
Aktenzeichen: P 12 72 815.3-27 (S 104163)
Anmeldetag: 6. Juni 1966
Auslegetag: 11. Juli 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen auf- und ineinander verschachtelbaren Behälter von im wesentlichen
gleichmäßiger Dicke, der aus einem Stück gezogen oder durch Spritzverformen u. dgl., ζ. Β. aus
Kunststoffen, wie Polyäthylen, Polypropylen, Polystyrol und Acrylnitril-butadien-styrol-mischpolymeren
hergestellt sein kann. Solche Behälter, die z. B. 70 Liter Rauminhalt haben, dienen zum Transport
von Früchten und Gemüse über weite Strecken.
Aus der USA.-Patentschrift 2 064 518 sind solche Behälter bekannt, die nahe der Seitenwand an den
Schmalseiten Bodenrinnen aufweisen. Außerdem besitzen sie Verstärkungsauswölbungen im Boden und
an den Seitenwänden, die jedoch ein Einrasten der offenen Ränder von zwei aufgestapelten Behältern
nicht ermöglichen. Derartige Behälter können zwar kreuzweise gestapelt und ineinandergesetzt, nicht
aber ziegelartig sicher gestapelt werden.
Mit Hohlrippen an den Seitenwänden versehene Stapelbehälter sind aus der deutschen Patentschrift
1 187 986 und der USA.-Patentschrift 2 994 457 bekannt. Auch derartige Behälter können zwar ineinander
und gegebenenfalls über Kreuz gestapelt werden, jedoch nicht ziegelartig übereinander, ohne daß
die Festigkeit eines Stapels gefährdet ist, insbesondere, wenn es sich um hohe Stapel handelt.
Bei Holz- oder Metallbehältern ist durch das hohe Eigengewicht zwar ein festes Stapeln möglich, jedoch
nicht bei relativ leichten, herstellungs- und kostenmäßig vorteilhaften Kunststoffbehältern.
Ziel der Erfindung ist es, einen Behälter bereitzustellen, der es erlaubt, sehr stabile Einheitsstapel
identischer Behälter herzustellen. Der erfindungsgemäß in einem Stück hergestellte, oben offene, rechteckige,
aufeinander und ineinander stapelbare Behälter mit einer Länge, die im wesentlichen zweimal der
Breite entspricht, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwand des Behälters eine nach unten offene
und sich in der Mitte der Bodenwand quer zum Behälter erstreckende Bodenrinne aufweist, deren
Breite im wesentlichen gleich der doppelten Breite des Umfangsflansches am offenen Ende des Behälters
ist. Derartig ausgebildete Behälter sind besonders geeignet zum Transport von weichen Früchten
und Gemüsen, da Stapel dieser Behälter beachtlich stabil sind, d. h. nicht schaukeln und sich nicht bei
der Bewegung des Lastwagens oder Güterwagens verflechten. Es wird festgestellt, daß keine seitliche
oder Vorwärtsverschiebung der aufeinandergestellten erfindungsgemäßen Behälter stattfindet, da die
Kanten zweier horizontal aneinanderliegender Behälter durch die Bodenrinne des aufliegenden Behäl-Auf-
und ineinander stapelbarer Behälter
Anmelder:
Shell Internationale Research
Maatschappij N. V., Den Haag
Vertreter:
Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dr. E. v. Pechmann, Patentanwälte,
8000 München 90, Schweigerstr. 2
und Dr. E. v. Pechmann, Patentanwälte,
8000 München 90, Schweigerstr. 2
Als Erfinder benannt:
Donald John Asenbauer,
Whittier, Calif. (V. St. A.)
Donald John Asenbauer,
Whittier, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 7. Juni 1965 (461 826)
ters verriegelt werden. Außerdem dient die Bodenrinne zur Bodenverstärkung, da die Bodenmitten gewöhnlich
Biegebeanspruchungen am meisten ausgesetzt sind. Dadurch wird ein ziegelartiges Aufeinanderstapeln
mit optimaler Raumausnutzung möglich. Die Behälter können aber auch in einem quadratischen
oder rechteckigen Muster gestapelt werden.
Der erfindungsgemäße Behälter kann leicht und wirtschaftlich in Massenproduktion aus Kunststoffen
hergestellt werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen erläutert. Hierbei ist
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Behälters, F i g. 2 eine Aufsicht auf den Behälter,
Fig. 3 eine Seitenansicht zweier ineinandergeschachtelter
Behälter,
F i g. 4 eine Seitenansicht von zwei aufeinandergesetzten
Behältern,
F i g. 5 eine Stirnseitenansicht verschiedener Behälter in quergestapelter Stellung,
F i g. 6 ein teilweiser Querschnitt der gestapelten Behälter nach F i g. 5 in der Linie 6-6,
F i g. 7 eine Seitenansicht verschiedener Behälter in einer anderen quergestapelten Lage,
F i g. 8 ein teilweiser Querschnitt der gestapelten Behälter von Fi g. 7 in Linie 8-8,
F i g. 9 eine Seitenansicht verschiedener Behälter in einer bevorzugten Dreibehälterreihenanordnung,
809 569/374
F i g. 10 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Behälter im teilweisen Querschnitt,
Fig. 11 ein Querschnitt des Behälters von Fig. 10
in der Linie 11-11,
Fig. 12 ein Querschnitt des Behälters von Fig. 10
in der Linie 12-12,
Fig. 13 eine Stirnseitenansicht in teilweisem Querschnitt
von zwei Behältern in aufeinandergestapelter Stellung,
Fig. 14 eine Stirnseitenansicht einer modifizierten Stirnseitenwand des Behälters und
Fig. 15 ein Querschnitt in der Linie 15-15 von Fig. 15.
Die Behälter A, B1 C, D und E der Fig. 1 bis 8
sind identisch.
Der Behälter,4 gemäß Fig. 1 und 2 ist im ganzen
aus einem einzelnen Blatt Kunststoff, Metall od. dgl. geformt, oben offen und rechteckig mit einer Gesamtlänge
von ungefähr dem Doppelten der Gesamtbreite, gemessen an dem weitesten Teil einschließlich des
Randes. Der Boden 10 ist vollständig mit den nach oben divergierenden Seitenwänden 11 und 12 und
Stirnwänden 13 und 14 verbunden.
In der Mitte zwischen den Stirnwänden 13 und 14 und quer zu der Längsachse des Behälters wird der
Boden 10 nach oben deformiert unter Bildung einer Rinne 15 mit einer Stirnwand 15 α und einer Rückwand
15 b. Die Rinne 15 ist in der Mitte zwischen Seitenwänden 11 und 12 nach unten deformiert unter
Bildung eines nutenartigen Vorsprungs 16. Die Stirnwand 14 hat einen nach innen gerichteten Vorsprung
17 mit Seitenwänden 18 und 19 und einer flachen nach innen versetzten Wand 20, die der Stirnwand
14 parallel ist. Der Vorsprung bildet etwas unterhalb des Umfangsflansch.es 40 einen Sims 21, der parallel
zum Boden 10 verläuft. Der Umfangsflansch 40 erstreckt sich kontinuierlich um die gesamte obere
Kante der Seiten- und Stirnwände des Behälters und dient zur Verstärkung und Handhabung.
Im Zentrum der Stirnwände 13 und 14 an deren oberen Ende in dem Flansch 40 befinden sich Kerben
22 und 23, die jede ungefähr einer Breite des nutenartigen Vorsprungs 16, gemessen quer zum Behälter,
entsprechen und eine Tiefe etwa gleich der des Vorsprungs 16 aufweisen.
Die Seitenwand 11 enthält am oberen Ende in dem Flansch 40 ungefähr im Abstand von ein Viertel der
Gesamtlänge der Seitenwand 11 von der Stirnwand 13 entfernt Kerben 26,27. Die Seitenwand 12 enthält entsprechende
Kerben 24 und 25. Die Kerben 22, 23, 24, 25, 26 und 27 sind identisch, d. h., sie haben die
gleiche Höhe und Breite. Die Entfernung zwischen den Kerben 24, 25 und zwischen den Kerben 26 und
27, gemessen an ihren Zentren, ist ungefähr gleich der gesamten Breite eines Behälters.
Nahe einer Stirnwand 14 sind die Seitenwände 11 und 12 nach außen deformiert unter Bildung von
nach oben divergierenden Nuten 28 und 29. Die Bodenwandteile der Nuten 28 und 29 sind mit 28 a
und 29 a bezeichnet. Nächst den Nuten 28 und 29 an ihrem oberen Ende nach außen und nach oben
sind die Seitenwände 11 und 12 abgesetzt und bilden innere Stützen 30 und 31. Nächst der Stirnwand 13
sind die Seitenwände 11 und 12 horizontal nach außen und nach oben abgesetzt und bilden Stützen
32 und 33. Die Stützen 30, 31, 32 und 33 sind gleichartig ausgebildet. Unmittelbar benachbart den Stützen
32 und 33 besitzen die Seitenwände 11 und 12 nach außen gekehrte und sich nach oben divergierend
erstreckende Nuten 34 und 35. Die Bodenwandteile der Nuten 34 und 35 sind mit 34 α und 35 α bezeichnet.
Jede Seitenwand 11 und 12 besitzt eine Nut und eine benachbarte Stütze an jeder Seite der Rinne 15.
Die Seitenwände 11 und 12 und die Stirnwände 13 und 14 können die entsprechenden Wände eines
eingestapelten identischen Behälters, wie in F i g. 3 gezeigt, aufnehmen.
Wenn der obere Behälter in üblicher Weise gestapelt werden soll, wird er gemäß F i g. 4 um 180°
gedreht. Die Bodenwandteile 41, 28 a, 29 a, 34 a und 35 α der aufeinandergestellten Behälter v4 stehen im
Eingriff mit den Stützen 21, 33, 32, 31 und 30 des darunterliegenden Behälters B. Diese Fünfpunktestützung
liefert eine hervorragende Stabilität, selbst wenn sechs oder mehr Behälter aufeinandergestapelt
werden.
Eine einfache Querstapelanordnung ist in den F i g. 5 und 6 gezeigt, wobei zwei Behälter A und B
seitlich mit aneinanderstoßenden Umfangsflanschen 40 aufgestellt und die Behälter C und D (nicht gezeigt)
mit ihren Längsachsen quer zu den Längsachsen der Behälter Λ( und B auf diese aufgesetzt
sind, so daß die zweite Reihe der Behälter um 90° zu der ersten Behälterreihe gedreht ist. Bei mehreren
Reihen liegen die Längsachsen der einen Behälterreihe parallel zu denen der übernächsten Reihe.
Aus F i g. 5 ist ersichtlich, daß der Teil 42 der Bodenwand 10 des Behälters C benachbart zu der
Stirnwand 14 auf der Stütze 32 des Behälters B steht. Der Teil 43 der Bodenwand 10 des Behälters C liegt
an der Rinnenwand 15 α auf der Stütze 33 des Behälters B. Ebenso wird der Teil 44 der Bodenwand
10 an der Rinnenwand 15 b des Behälters C von der Kerbe 25 des Behälters A und der Teil 41 der Bodenwand
10 des Behälters C an der Stirnwand 13 von der Stütze 30 abgestützt. Die Bodenrinne 15 des
Behälters C steht mit den Umfangsflanschen 40 der Behälter^ und B im Eingriff und schließt sie zusammen,
da sie etwa doppelt so breit wie der Flansch 40 ist. Behälter C wird im wesentlichen an vier Punkten,
nämlich an den Stirnseiten und zweimal nahe an der Mitte gestützt und mit den zwei darunterliegenden
Behältern A und B verzahnt.
Aus Fig. 6 ist zu entnehmen, daß aufeinanderstellende
Behälter, wie in Fig. 5 gezeigt, durch weitere Mittel verzahnt werden. So steht der nutenartige
Vorsprung 16 der Bodenrinne 15 des oberen Behälters C mit der Kerbe 25 des Behälters A im Eingriff.
Gleichzeitig steht der Vorsprung 16 der Rinne 15 des Behälters A ebenfalls im Eingriff mit der Kerbe 24
des Behälters B. Entsprechend greifen die Vorsprünge 16 jedes Behälters in jeder Reihe über der
Bodenreihe in mindestens eine und in den meisten Fällen zwei Kerben 22, 23, 24, 25, 26 und 27 je nach
der besonderen Stapelanordnung ein. Jeder Behälter A, B oder C kann um 180° gedreht werden, ohne die
Stützung oder die Verzahnung der Behälter zu stören.
Noch weitere vorteilhafte Querverstapelungen und Verzahnungen sind in F i g. 7 und 8 gezeigt, wo die
Behälter C, D und E quer auf den Behältern A und B verstapelt werden. Die Behälter A und B stoßen
Stirn an Stirn an, so daß die entsprechenden Umfangsflansche 40 aneinanderstoßen. Der Behälter D
wird dann auf den Behältern vi und B ziegelartig quer verstapelt, so daß die Längsachsen aller drei
Behälter parallel sind und die Rinne 15 des Behäl-
Claims (1)
- 5 6ters D sowohl mit der Seitenwand 13 des Behälters A, und den Seitenwandstützen 33 des Behälters C (nichtals auch der Seitenwand 14 des Behälters B im Ein- gezeigt) sowie über die Rinne 15 mit dem Umfangs-griff steht. Der Behälter D wird durch beide Behäl- flansch 40 der Behälter B und C verzahnt,ter A und B an fünf Punkten gestützt: Je nach der Zahl der zu verstapelnden Behälter,An der Seitenwandstelle 35 α durch die Stütze 32 5 der möglichen Stapelhöhe und/oder vorhandenendes Behälters A, am Seitenwandteil 29 a durch die Stapelfläche sind noch andere Anordnungen möglich.Stütze 30 des Behälters B, an der Seitenwandstelle Um eine größere Stabilität und Sicherheit des Ein-34 α (nicht gezeigt in F i g. 7 und 8) durch die Stütze griffs zwischen den entsprechenden Behältern zu ge-33 des Behälters A (nicht gezeigt in F i g. 7 und 8), währleisten, ist es bevorzugt, daß die Stützen undan der Seitenwandstelle 28 α des Behälters C (nicht io Bodenwandteile, die miteinander im Eingriff stehen,gezeigt in F i g. 7 und 8) durch die Stütze 31 des so hergestellt sind, daß ein verbesserter »Sitz« erhal-Behälters B (nicht gezeigt in F i g. 7 und 8) und an ten wird. Diese bevorzugte Form wird in den F i g.der Rinne 15 durch Aufliegen auf dem Umfangs- 10, 11, 12 und 13 gezeigt. So ist die Stütze 21 α desflansch 40 der Behälter A und B. Vorsprungs 17 nach außen und nach unten abfallendEs ist ersichtlich, daß die aufeinanderstehenden 15 statt parallel zum Boden 10. Die Bodenteile 43 α undBehälter durch die Rinne 15 verzahnt werden. Ge- 44 α sind auch nach oben und innen eingekerbt, ummaß Fig. 8 werden die aufeinandergestapelten Be- in entsprechend eingekerbte oder sich neigendehalter noch durch Eingreifen des Vorsprungs 16 der Seiten- und Stirnwandteile eingreifen zu können.Rinne 15 des oberen Behälters D mit der Kerbe 22 In ähnlicher Weise sind die Bodenstirnwandteiledes Behälters A und der Kerbe 23 des Behälters B 20 41a und 42 a nach oben und innen eingekerbt,(nicht gezeigt) verzahnt. Selbstverständlich kann bei Aus Fig. 11 ist ersichtlich, daß die Seitenwand-einer Querverstapelung gemäß F i g. 5 oder der ziegel- stützen 31 a, 30 a, 32 α und 33 α (nicht gezeigt) nachartigen Verstapelung gemäß F i g. 7 der Vorsprung außen und unten geneigt sind, statt parallel zum16 zusätzlich mit einer oder zwei Seitenwandkerben Boden 10 zu verlaufen. F i g. 12 zeigt, daß der Boden-24, 25, 26 und 27 im Eingriff stehen. 25 teil 29 α der Mulde 29 nach oben und innen geneigtDie Behälter C und E werden ziegelartig verstapelt oder gekerbt ist. Ebenso sind die Bodenwandteilegezeigt und können um 90° zum Querverstapeln mit 28 a, 34 α und 35 α in ähnlicher Weise geneigt odereinem zweiten vertikalen Stapel hinter dem in F i g. 7 gekerbt.gezeigten Stapel gedreht werden. Stirnflächig umge- Fig. 13 erläutert eine typische Verzahnung, wobeidrehte Behälter A, B und D haben auf die Stabilität 30 die geneigten Bodenwandteile 29 α und 28 a desund den Aufbau des Stapels keinen Einfluß. oberen Behälters A fest in die geneigten Seitenwand-In einer besonders geeigneten Stapelung werden stützen 32 α und 33 α des Behälters B eingreifen. Eine drei Behälter pro Reihe verwendet. Eine derartige derartige Anordnung ist auf alle hier erwähnten Anordnung ist in F i g. 9 gezeigt, wo die Behälter B Stapelungen anwendbar. Diese gezähnten, geneigten und C (C nicht gezeigt) im rechten Winkel zum 35 Teile können leicht, d. h. 5 oder 15° Neigung, geBehälter A angeordnet sind. So umfaßt die erste und messen von der Horizontalen oder stärker, d. h. 15 unterste Reihe von drei Behältern eine Fläche von bis 30° oder noch stärker geneigt sein. Bevorzugt ist ungefähr 1 Behälterlänge in der Breite und IV2 Be- eine Neigung von ungefähr 10°. halterungen in der Länge. In der zweiten Reihe sind Die Seitenwand 13 des in F i g. 1 und 2 erläuterten die Behälter!),£ und F (BehälterF nicht gezeigt, 40 Behälters ist sonst frei von Mulden und Stützen, jedoch parallel zu Behälter D) so angeordnet, daß die Stapelposten u. dgl., jedoch können nach Wunsch in Längsachse von Behälter D parallel zur Längsachse eine derartige Stirnwand Riefen eingearbeitet werden, des unteren Behälters B und quer zur Längsachse Eine solche bevorzugte Ausführungsform ist in den des unteren Behälters A liegt und die Längsachse F i g. 14 und 15 gezeigt, wo die Stirnwand 13 eine von Behälter E oder quer zur Längsachse der unteren 45 oder mehrere nach innen reichende Verstärkungs-Behälter B und C steht. Die Längsachse des Behäl- riefen 50 aufweist. Die Riefen 50 können auch nach ters F liegt parallel zur Längsachse des Behälters D außen ausgebeult sein, und quer zur Längsachse des Behälters A. Eine dritteReihe würde wie die erste und eine vierte wie die Patentansprüche:zweite Reihe liegen. . 50 1. In einem Stück hergestellter, oben offener,Behälter D greift mit den Stirnbodenwandteilen 41 rechteckiger, auf- und ineinander stapelbarerdes Behälters D in die Stütze 32 des querstehenden Behälter mit einer Länge, die im wesentlichenBehälters A und mit dem Bodenwandteil 44 in die zweimal der Breite entspricht, dadurchStütze33 des Behälters ΛΙ ein. In ähnlicher Weise gekennzeichnet, daß die Bodenwand(10)stützt sich der Bodenwandteil 43 des Behälters D 55 des Behälters eine nach unten offene und sichauf die Stirnwandstütze 21 und der Bodenwandteil in der Mitte der Bodenwand quer zum Behälter29 a auf die Stütze 30 des Behälters B. Zusätzlich erstreckende Bodenrinne (15) aufweist, derenwird, was in F i g. 9 nicht gezeigt ist, der Bodenwand- Breite im wesentlichen gleich der doppelten Breiteteil 28 α des Behälters D von der Stütze 31 des Be- des Umfangsflansches (40) am offenen Ende deshälters B gestützt. Auch die Behälter A und JS wer- 60 Behälters ist.den in ihrer Stellung gehalten durch den Eingriff der 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn-Bodenrinnel5 des Behälters D mit den Umfangs- zeichnet, daß der Umfangsflansch (40) in der flanschen 40 der Behälter A und B. Der Vorsprung Mitte der Stirnwände (13, 14) des Behälters 16 der Rinne 15 des Behälters D greift in die Seiten- Stirnwandkerben (22, 23) sowie im wesentlichen wandkerben 24 des Behälters A und die Stirnwand- 65 ein Viertel der Länge der Seitenwände (11,12) kerbe 23 des Behälters B in ähnlicher Weise ein. von den Stirnwänden (13,14) entfernten Seiten-Behälter E ist über die Bodenstirnwandteile 41 und wandkerben (24, 25, 26, 27) aufweist und daß 42 mit den Seitenwandstützen 32 des Behälters B in der Mitte der Bodenrinne (15) ein sich querzur Bodenrinne erstreckender und nach unten gekehrter nutenartiger Vorsprung (16) gebildet ist, der bei Aufeinanderstapelung der Behälter in zwei Kerben (22, 23, 24, 25, 26, 27) von unterliegenden Behältern paßt.3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (11,12) nahe einer Stirnwand (14) nach außen gekehrte und sich nach oben divergierend erstreckende Nuten (28,29) gebildet sind, daß die Seitenwände (11,12) nächst den Nuten (28, 29) an ihrem oberen Ende nach außen und nach oben abgesetzt sind unter Bildung innerer Stützen (30, 31)für einen auf dem Behälter gestapelten anderen Behälter, daß die Seitenwände nächst der anderen Stirnwand (13) an ihrem oberen Ende nach außen und nach oben abgesetzt sind zur Bildung weiterer innerer Stützen (32, 33) und daß die Seitenwände angrenzend an diese Stützen (32, 33) nach außen gekehrte und sich nach oben divergierend erstreckende Nuten (34, 35) aufweisen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 187 986;
USA.-Patentschriften Nr. 2 064 518, 2994 457.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen809 569/374 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1272815B true DE1272815B (de) | 1968-07-11 |
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Family Applications (1)
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| DES104163A Pending DE1272815B (de) | 1965-06-07 | 1966-06-06 | Auf- und ineinander stapelbarer Behaelter |
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