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DE1272635B - Elektrische Andrehvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Elektrische Andrehvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1272635B
DE1272635B DEC29734A DEC0029734A DE1272635B DE 1272635 B DE1272635 B DE 1272635B DE C29734 A DEC29734 A DE C29734A DE C0029734 A DEC0029734 A DE C0029734A DE 1272635 B DE1272635 B DE 1272635B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
hollow shaft
starting
rotor
pinion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC29734A
Other languages
English (en)
Inventor
Alec Harry Seilly
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CAV Ltd
Original Assignee
CAV Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CAV Ltd filed Critical CAV Ltd
Publication of DE1272635B publication Critical patent/DE1272635B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/04Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears
    • F02N15/06Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the toothed gears being moved by axial displacement
    • F02N15/066Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the toothed gears being moved by axial displacement the starter being of the coaxial type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Elektrische Andrehvorrichtung für Brennkraftmaschinen Elektrische Andrehvorrichtungen für Brennkraft-Maschinen, die mit einem Elektromotor angetrieben werden, sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt. Insbesondere ist eine Andrehvorrichtung bekannt, bei der der Rotor des Elektromotors eine Hohlwelle besitzt. In dieser Hohlwelle ist ein Schaft, an dessen einem Ende ein in einen Zahnkranz einer Brennkraftmaschine einrückbares Andrehritzel befestigt ist, über ein Steilgewinde drehbar und axial verschiebbar gelagert. Die von dem Rotor zum Antrieb des Ritzels auf den Zahnkranz zu übertragende Antriebskraft wird durch eine Lamellenkupplung von dem Rotor auf die Welle des Ritzels übertragen. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß zwischen dem Rotor und dem Ritzel kein flexibles Torsionsglied zwischengeschaltet ist. Eine Beschädigung der Übertragungselemente läßt sich bei dieser Ausführungsform nur dadurch vermeiden, daß die Lamellenkupplung bei hohen überlastungen oder Torsionsstößen rutscht. Wird die Kupplung aber so eingestellt, daß sie bei Torsionsstößen rutschen kann, dann kann sie nur beschränkt Drehmomente übertragen.
  • Bei einer anderen bekanntgewordenen Andrehvorrichtung für Brennkraftmaschinen ist ein elastischer, zusammendrückbarer Gummikörper vorgesehen, dessen einander gegenüberliegende Enden eine als Gummiring ausgebildete Antriebsverbindung bilden. Dämpfungseinrichtungen aus Gummi weisen den grundsätzlichen Nachteil auf, daß sie unzuverlässig sind und daß die beim Gleiten auftretende Wärme die Gummikörper mit der Zeit zerstört. Die Lebensdauer einer derartigen Andrehvorrichtung ist daher sehr kurz.
  • Bei einer weiteren Andrehvorrichtung ist die Motorwelle und die Ritzelwelle aus einem Stück hergestellt und der Anker des Motors außerdem noch in axialer Richtung verschiebbar angeordnet. Auf Grund dieser Konstruktion ergibt sich eine sehr langgestreckte Andrehvonichtung, die für normale Kraftfahrzeuge nicht geeignet ist.
  • Auch eine andere Andrehvorrichtung, bei der die Welle zum Antrieb des Ritzels außerhalb des Elektromotors angeordnet ist, ist wegen des großen Durchmessers der Andrehvorrichtung für den Einsatz bei Kraftfahrzeugen praktisch nicht brauchbar.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Andrehvorrichtung für Kraftfahrzeuge zu schaffen, die kompakt gebaut ist, große Drehmornente übertragen kann und in der Lage ist, Belastungsstöße abzufangen.
  • Die Erfindung betrifft eine Andrehvorrichtung für Brennkraftmaschinen mit einem Elektromotor, dessen Rotor eine Hohlwelle besitzt, mit einem Andrehritzel, das über ein Steilgewinde drehbar und axial verschiebbar mit dem Rotor verbunden ist und in einen auf der Welle der Brennkraftinaschine angeordneten Zahnkranz einrückbar ist. Die Erfindung besteht darin, daß in der Hohlwelle eine relativ torsionselastische Andrehwelle angeordnet ist, die an ihrem dem Andrehritzel abgewandten Ende mit der Hohlwelle über axial sich erstreckende Nuten und Federn fest verbunden und an der dem Andrehritzel zugewandten Seite des Rotors in der Hohlwelle lose geführt ist und die an ihrem, an dieser Seite über den Rotor hinausragenden Teil in bekannter Weise das Steilgewinde zur Aufnahme einer mit dem Andrehritzel fest verbundenen Schraubhülse aufweist. Mit einer derartigen Andrehvorrichtung ist es möglich, trotz kompakter Bauweise hohe Antriebskräfte zu übertragen. Der Erfindungsgegenstand ist aber auch so ausgebildet, daß er auf Grund der torsionselastischen Andrehwelle Belastungsstöße auffangen kann.
  • Nach einem Vorschlag der Erfindung weist zweckmäßigerweise die Andrehwelle innerhalb der Hohlwelle einen eingeschnürten Teil und einen mit Keilnuten versehenen Endteil auf, der in einen mit inneren Keilnuten versehenen Endteil der Hohlwelle eingreift. Mit dieser Ausbildung des Erfindungsgegenstandes wird sichergestellt, daß die Andrehvorrichtung sowohl hohe Drehmoinente übertragen kann als auch Belastungsstöße auffängt. Zur drehfesten und axial verschiebfesten Verbindung zwischen der Andrehwelle und der Hohlwelle weisen die Keilnuten einen sehr großen Steigungswinkel auf.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigt F i g. 1 den Erfindungsgegenstand in Seitenansicht und im Querschnitt aus der Sicht der in F i g. 2 eingetragenen Schnittlinie 1-1 und F i g. 2 den Gegenstand nach F i g. 1 in Endansicht und im Querschnitt aus der Sicht der in F i g. 1 eingetragenen Pfeile 2-2.
  • In den Zeichnungen ist ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse 10 gezeigt, in dem die Statorwicklung 11 eine Elektromotors untergebracht ist. Der Rotor 12 dieses Motors ist auf einer Hohlwelle 13 befestigt, die eine lange Andrehwelle 14 umgibt. Ein Ende der Hohlwelle 13 endet gleich lang mit dem benachbarten Ende des Rotors 12 (nachstehend als Vorderende bezeichnet), während das hintere Ende der Hohlwelle 13 sich über das hintere Ende des Rotors 12 hinaus erstreckt und einen Kommutator 15 trägt. Außerdem umgibt das hintere Ende der Hohlwelle 13 eine Lagerbüchse 16, die durch einen zentrischen Zapfen 17 getragen wird. Der Zapfen 17 erstreckt sich nach vom durch das Innere einer Haube 18, die einen hinteren Abschluß für das Gehäuse 10 bildet.
  • Das hintere Ende der Andrehwelle 14 enthält Keilnuten, die mit einem sehr großen Steigungswinkel angeordnet sind und die mit den Keilnuten in der Hohlwelle 13 im Eingriff stehen, so daß sowohl eine relative axiale Verschiebung als auch eine Drehbewegung verhütet werden. Die Andrehwelle 14 erstreckt sich mit einer beträchtlichen Länge über das Vorderende des Rotors 12 nach vom hinaus und bildet eine Verlängerung 14 a. Sie ist am vorderen Ende in einem Vorderlager 19 gelagert, das in einem den vorderen Teil des Gehäuses 10 abschließenden Dekkel 20 angeordnet ist. Innerhalb des Mittelteiles des Rotors 12 ist in axialer Richtung die Andrehwelle 14 derart eingeschnürt, daß ein Zwischenraum zwischen der Hohlwelle 13 und der Andrehwelle 14 geschaffen wird, wodurch die Andrehwelle 14 sehr torsionselastisch wird.
  • Ein Teil der Verlängerung 14a zwischen dem Vorderlager 19 und dem Rotor 12 ist als Steilgewinde mit einem Steigungswinkel von annähernd 6011 ausgebildet. Dieser Teil der Welle steht im Eingriff mit einer mit entsprechendem Steilgewinde versehenen Schraubhülse 21, die die Verlängerung 14 a umgibt. Auf dem vorderen Ende der Schraubhülse 21 ist ein Andrehritzel 22 vorgesehen, das durch Axialverschiebung in Eingriff mit einem Zahnkranz 23 des Motors gebracht wird.
  • Die Keilnuten auf dem Ende der Andrehwelle 14 sind gegenüber der Achse der Andrehwelle 14 geneigt, und die Keilnuten auf dem inneren Umfang der Hohlwelle 13 sind so ausgebildet, daß sie genau axial verlaufen. Infolge dieser Anordnung wird, wenn sich die Andrehwelle 14 im Eingriff mit der Hohlwelle 13 befindet, ein sehr dichter Sitz zwischen den Keilnuten der Andrehwelle 14 und der Hohlwelle 13 geschaffen, der genügt, um jede axiale Bewegung dieser beiden Teile im Betrieb zu verhindern.
  • In dem Deckel 20 ist die Wicklung 24 eines Solenoids angeordnet. Der Anker 25 des Solenoids, der nach'rückwärts durch eine Spiraldruckfeder 26 vorgespannt ist, umgibt die Schraubenhülse 21 und ist als zylindrisches Rohr ausgebildet, das innen einen Absatz 25 a aufweist. Eine Ringscheibe 27 wird normalerweise gegen den Absatz 25 a mittels einer Spiraldruckfeder 26 angepreßt, die sich mit ihrem anderen Ende an einem Anschlag an dem hinteren Ende des Ankers 25 abstützt. Ferner liegt die innere Kante der Ringscheibe 27 an einen Anschlagring 29 an, der auf der Schraubenhülse 21 vorgesehen ist, wenn der Anker 25 gegen die Wirkung der Spiraldruckfeder 26 in die Wicklung 24 des Solenoids hineingezogen wird.
  • Den hinteren Teil der Schraubhülse 21 umgibt ein Kragen 37, der durch eine Spiraldruckfeder 38 nach vorn gepreßt wird, die zwischen dem Kragen 37 und einem Anschlagring auf der Schraubhülse 21 angeordnet ist, Die Innenfläche des Kragens 37 läuft nach vorn glockenförmig aus. In der Glocke des Kragens 37 liegen mit Abstand zueinander mehrere Kugeln 39, die innerhalb entsprechender Bohrungen in der Schraubhülse 21 angeordnet sind. Wenn sich die Schraubhülse 21 in ihrer rückwärtigen Stellung befindet, werden die Kugeln 39 durch den Kragen 37 in Eingriff mit einer Ringnut 40 auf der Andrehwelle 14 gehalten, um das Andrehritzel 22 gegen einen unbeabsichtigten Eingriff mit dem Schwungrad 23 zu schützen.
  • Indessen werden in der vorderen Stellung der Schraubhülse 21 Kugeln durch den Kragen in eine entsprechende Anzahl von Aussparungen 41 in der Welle gedrückt, um das Andrehritzel 22 gegen eine vorzeitige Loslösung von dem Zahnkranz 23 zu sichern.
  • Die Andrehvorrichtung arbeitet auf folgende Weise: Um den Motor anzulassen, wird mittels eines entfernt angeordneten Schalters ein Stromkreis, in dem eine Spannungsquelle und die Wicklung 24 des Solenoids liegt, geschlossen. Die auf diese Weise erregte Solenoidwicklung 24 zieht den Anker 25 gegen die Wirkung der Spiraldruckfeder 26 nach vom. Während dieser Bewegung des Ankers 25 bewirkt die Anlage der Ringscheibe 27 an dem Anschlagring 29, daß die Schraubhülse 21 nach vom bewegt wird, um teilweise das Andrehritzel 22 mit dem Zahnkranz 23 in Eingriff zu bringen. Während dieser axialen Verschiebung wird das Ritzel 22 gleichzeitig durch das Steilgewinde der im Eingriff stehenden Schraubhülse 21 und Andrehwelle 14 gedreht. Wenn der Anker 25 vollständig in die Wicklung 24 hineingezogen worden ist, werden die Schalterkontakte 36, 36a geschlossen und der Elektromotor in Bewegung gesetzt, so daß das Andrehritzel 22 in vollen Eingriff mit dem Zahnkranz 23 durch die Wirkung des Steilgewindes gebracht wird.
  • Für den Fall, daß einer der Zähne des Andrehritzels 22 gegen einen Zahn des Zahnkranzes 23 Ende gegen Ende zusammenstößt, kann der Anker 25 trotzdem voll in die Windung hineingezogen werden auf Grund der axialen Bewegungsmöglichkeit der Ringscheibe 27 gegen die Wirkung der Spiraldruckfeder 28. Auf diese Weise wird der Motor angelassen und bewirkt, daß das Andrehritzel 22 gedreht wird, bis ein teilweiser Eingriff durch die Wirkung der Spiraldruckfeder 28 bewirkt wird, worauf der volle Eingriff, durch das Steflgewinde erfolgt.
  • Wenn nun der Motor läuft und der entfernt angeordnete Schalter geöffnet wird, kehrt der Anker 25 unter der Wirkung der Spiraldruckfeder 26 in seine Ausgangsstellung zurück und drückt den Kragen 37 von dem Andrehritzel 22 weg, so daß die Kugeln aus den Aussparungen 41 herausgedrückt werden. Zur gleichen Zeit werden die Kontakte 36, 36 a geöffnet, und das Ritzel wird außer Eingriff mit dem Zahnkranz 23, und zwar teilweise durch die Wirkung der Spiraldruckfeder 26, die auf die Schraubhülse 21 über den Anker 25, die Ringscheibe 27 und den Kragen 37 wirkt, und teilweise durch die Wirkung des Steilgewindes, gebracht. Wenn die Schraubhülse 21 voll auf ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt ist, greifen die Kugeln 39 wieder in die Ringnut 40 in der Welle ein, um einen versehentlichen Wiedereingriff des Andrehritzels 22 mit dem Zahnkranz 23 zu verhindern.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Andrehvorrichtung für Brennkraftmaschinen mit einem Elektromotor, dessen Rotor eine Hohlwelle bildet, mit einem Andrehritzel, das über ein Steilgewinde drehbar und axial verschiebbar mit dem Rotor verbunden ist und in einen auf der Welle der Brennkraftmaschine angeordneten Zahnkranz einrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hohlwelle (13) eine relativ torsionselastische Andrehwelle (14) angeordnet ist, die an ihrem dem Andrehritzel (22) abgewandten Ende mit der Hohlwelle (13) über axial sich erstreckende Nuten und Federn fest verbunden und an der dem Andrehritzel zugewandten Seite des Rotors in der Hohlwelle lose geführt ist und die an ihrem, an dieser Seite über den Rotor (12) hinausragenden Teil (14a) in bekannter Weise das Steilgewinde zur Aufnahme einer mit dem Andrehritzel (22) fest verbundenen Schraubhülse (21) aufweist.
  2. 2. Elektrische Andrehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrehwelle (14) innerhalb der Hohlwelle (13) einen eingeschnürten Teil und einen mit Keilnuten versehenen Endteil aufweist, der in einen mit inneren Keilnuten versehenen Endteil der Hohlwelle (13) eingreift. 3. Elektrische Andrehvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilnuten einen sehr großen Steigungswinkel aufweisen.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften-Deutsche Patentschriften Nr. 1078 813, 702 094; französische Patentschrift Nr. 1260 093; USA.-Patentschrift Nr. 1705 252.
DEC29734A 1962-04-26 1963-04-24 Elektrische Andrehvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen Pending DE1272635B (de)

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DE (1) DE1272635B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1705252A (en) * 1926-12-10 1929-03-12 Jackson Maunsell Bowers Starter for engines
DE702094C (de) * 1937-05-15 1941-01-30 Briggs & Stratton Corp Anlassertrieb fuer Brennkraftmaschinen
DE1078813B (de) * 1956-07-27 1960-03-31 Siemens Schuckertwerke Gmbh Schubschraubtrieb fuer elektrische Andrehmotoren von Brennkraftmaschinen
FR1260093A (fr) * 1960-03-22 1961-05-05 Bertin & Cie Dispositif de démarrage d'un arbre

Patent Citations (4)

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