DE102004052124B3 - Motorisch antreibbares Werkzeuggerät mit einer Spindelarretiereinrichtung - Google Patents
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Abstract
Die
Erfindung betrifft ein motorisch antreibbares Werkzeuggerät (2), insbesondere
Handwerkzeuggerät,
mit einer axial verstellbaren Spindelwelle (4), einer umschaltbaren
Getriebebaugruppe (10), die bezüglich
der Spindelwelle (4) axial bewegbar angeordnet ist, und mit einer
selbsttätig
aktivierbaren Spindelarretiereinrichtung (22), wobei die Spindelarretiereinrichtung
(22) auf der Spindelwelle (4) angeordnet ist und die Spindelwelle
(4) gegenüber
einer antriebsseitigen Komponente (20) der Spindelarretiereinrichtung
(22) axial bewegbar und die antriebsseitige Komponente (20) der
Spindelarretiereinrichtung (22) in axialer Richtung (11) bezüglich eines
Maschinengehäuses
(6) fest angeordnet ist und die Getriebebaugruppe (10) über ein
Drehkopplungsmittel (12) in Drehmitnahmeverbindung mit der antriebsseitigen
Komponente (20) der Spindelarretiereinrichtung (22) steht.
Description
- Die Erfindung betrifft ein motorisch, insbesondere elektromotorisch antreibbares Werkzeuggerät, insbesondere Handwerkzeuggerät, mit einer axial verstellbaren Spindelwelle, einer umschaltbaren Getriebebaugruppe, die bezüglich der Spindelwelle axial bewegbar angeordnet ist, und mit einer selbsttätig aktivierbaren Spindelarretiereinrichtung.
- Ein derartiges Werkzeuggerät ist bekannt aus
DE 100 37 808 A1 . Durch axiales Verstellen der Spindelwelle ist das Werkzeuggerät mit oder ohne Schlagfunktion betreibbar. Die selbsttätig aktivierbare Spindelarretiereinrichtung ist auf einer von der Spindelwelle getrennten Zwischenwelle angeordnet. - Aufgrund der Verwendung zweier Wellen ist die Ausbildung des bekannten Handwerkzeuggeräts aufwendig und erfordert entsprechend großen Bauraum.
-
DE 200 05 923 U1 offenbart ein gattungsfremdes Handwerkzeuggerät mit einer einzigen feststehenden Spindelwelle, auf der eine Getriebebaugruppe in axialer Richtung verstellbar angeordnet ist. Außerdem ist eine Spindelarretiervorrichtung in axial unveränderlicher Anordnung bezüglich der Spindelwelle und des Maschinengehäuses vorgesehen. - Auch
EP 1 083 029 A1 zeigt ein Handwerkzeuggerät mit verstellbarer Spindelwelle zur Ausführung einer Schlagfunktion. Wiederum ist die Spindelarretiereinrichtung auf einer Zwischenwelle angeordnet. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Handwerkzeuggerät der eingangs genannten Art platzsparend und mit möglichst wenigen Kraftübertragungen auszubilden.
- Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Werkzeuggerät erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Spindelarretiereinrichtung auf der Spindelwelle angeordnet ist und dass die Spindelwelle gegenüber einer antriebsseitigen Komponente der Spindelarretiereinrichtung axial bewegbar und die antriebsseitige Komponente der Spindelarretiereinrichtung in axialer Richtung bezüglich eines Maschinengehäuses fest angeordnet ist und dass die Getriebebaugruppe über ein Drehkopplungsmittel in Drehmitnahmeverbindung mit der antriebsseitigen Komponente der Spindelarretiereinrichtung steht.
- Es wird also erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Spindelarretiereinrichtung auf der Spindelwelle anzuordnen. Dadurch, dass die Spindelwelle gegenüber einer antriebsseitigen Komponente der Spindelarretiereinrichtung axial bewegbar ist, kann diese antriebsseitige Komponente und mit ihr weitere Bestandteile, insbesondere ein radial äußerer Gehäusekörper der Spindelarretiereinrichtung axial fest und definiert bezüglich dem Maschinengehäuse des Werkzeuggeräts festgelegt werden. Der Antrieb der Spindelwelle erfolgt durch eine Drehkopplung zwischen der Getriebebaugruppe und der antriebsseitigen Komponente der Spindelarretiereinrichtung. Die antriebsseitige Komponente der Spindelarretiereinrichtung wirkt dann auf eine abtriebsseitige Komponente, die drehfest oder einstückig mit der Spindelwelle ausgebildet ist. Im ersteren Fall erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Spindelwelle auch gegenüber der abtriebsseitigen Komponente axial bewegbar ist.
- Des Weiteren erweist es sich als vorteilhaft, dass die Getriebebaugruppe gegenüber dem Drehkopplungsmittel axial verschieblich ist.
- Nach einem weiteren Erfindungsgedanken ist das Drehkopplungsmittel gegenüber der antriebsseitigen Komponente der Spindelarretiereinrichtung axial verschieblich.
- In noch weitergehender Ausbildung der Erfindung ist das Drehkopplungsmittel zusammen mit der Spindelwelle axial verlagerbar. Nach einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das Drehkopplungsmittel eine die Spindelwelle umgebende Hülse, die drehfest mit der Getriebebaugruppe verbunden ist. Auf diese Weise kann eine sehr raumsparende Ausbildung des Drehkopplungsmittels erreicht werden, wobei gleichwohl eine sehr gleichmäßige Kraft- bzw. Drehmomentübertragung erzielt ist.
- Die Hülse lässt sich auf die Spindelwelle aufschieben und steht vorzugsweise in axialer Mitnahmeverbindung mit der Hülse. Dies kann beispielsweise mittels eines Sicherungselements geschehen. Die Spindelwelle kann hierfür einen axialen Anschlag für die Hülse aufweisen und anderenends der Hülse kann das Sicherungselement, beispielsweise in Form eines Sprengrings, montierbar sein. Trotz der axialen Mitnahmeverbindung ist das Drehkopplungsmittel als solches nicht unmittelbar drehfest zur Spindelwelle.
- Nach einem weiteren Erfindungsgedanken weist die Hülse eine Außenverzahnung auf. Dies eröffnet die Möglichkeit, dass die Getriebebaugruppe über diese Außenverzahnung drehfest mit der Hülse als Drehkopplungsmittel verbunden ist. Es eröffnet aber außerdem die Möglichkeit, eine axiale Verschieblichkeit zwischen Getriebebaugruppe und Hülse vorzusehen. Entsprechendes gilt für die Funktionsverbindung zwischen Drehkopplungsmittel oder Hülse und der antriebsseitigen Komponente der Spindelarretiereinrichtung. Auch hier kann über eine Außenverzahnung einerseits eine drehfeste Verbindung, andererseits aber eine axiale Bewegbarkeit der Bestandteile erreicht werden.
- Die Länge der Hülse beträgt 30 – 80 mm, insbesondere 40 – 60 mm in der axialen Richtung.
- Es erweist sich als besonders vorteilhaft, dass ein die Arretierung herbeiführender, also kraftaufnehmender Bestandteil der Spindelarretiereinrichtung, der zumeist in Form eines zylindrischen Körpers ausgebildet ist oder eine zylindrische Komponente umfasst, drehfest und axial unverschieblich im Maschinengehäuse angeordnet werden kann. Dies ist möglich, weil die axial bewegbare Spindelwelle auch bezüglich der Spindelarretiereinrichtung axial bewegbar angeordnet ist. Die für ein Funktionieren der Spindelarretiereinrichtung wichtige Festlegung der kraftaufnehmenden Bestandteile zum Maschinengehäuse wird dadurch möglich, und zwar obwohl die antriebsseitige Komponente der Spindelarretiereinrichtung in einer drehmomentübertragenden Antriebsverbindung mit der Getriebebaugruppe steht.
- In vorteilhafter Weise umfasst die Spindelarretiereinrichtung ein ihre übrigen Komponenten radial umgebendes Gehäusebauteil, das vorzugsweise von dem vorerwähnten kraftaufnehmenden Bestandteil gebildet ist. In weiterer Ausbildung der Erfindung kann die Spindelarretiereinrichtung ein federndes Sicherungselement umfassen, welches die Spindelarretiereinrichtung axial abschließt und deren bewegbare Komponenten, also insbesondere die antriebsseitige Komponente, axial lagefixiert.
- Die Spindelarretiereinrichtung kann in vorteilhafter Weise in einer Abstufung des Maschinengehäuses angeordnet sein und dadurch zumindest einseitig axial gegen das Maschinengehäuse abgestützt sein.
- Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Patentansprüchen und aus der zeichnerischen Darstellung und nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Werkzeuggeräts. In der Zeichnung zeigt:
-
1 eine Schnittansicht eines die Spindelwelle umfassenden Teils eines erfindungsgemäßen Handwerkzeuggeräts; -
2 eine Schnittansicht durch das Handwerkzeuggerät im Bereich der Spindelarretiereinrichtung mit Schnittebene A-A; -
3 eine perspektivische Darstellung der abtriebsseitigen Komponente der Spindelarretiereinrichtung, und -
4 eine perspektivische Darstellung der auf der Spindelwelle angeordneten Komponenten. -
1 zeigt eine Schnittansicht eines Teilbereichs eines erfindungsgemäßen Handwerkzeuggeräts2 , welcher Teilbereich eine Spindelwelle4 umgibt. Die Spindelwelle4 erstreckt sich durchgehend bis zu einem aus einem Maschinengehäuse6 vorstehenden und einen Gewindeabschnitt8 tragenden freien Ende, an dem ein Futterkörper befestigbar ist. Die Spindelwelle4 ist von einem nicht dargestellten Elektromotor antreibbar, der über ein nicht dargestelltes Ritzel mit einer Getriebebaugruppe10 in Antriebsverbindung bringbar ist. Die Getriebebaugruppe10 ist in axialer Richtung11 beweglich, jedoch auf noch näher zu beschreibende Weise drehfest mit einem Drehkopplungsmittel12 verbunden. Das Drehkopplungsmittel12 ist als Hülse14 ausgebildet und steht über eine Außenverzahnung18 in Antriebsverbindung mit einer antriebsseitigen Komponente20 einer insgesamt mit dem Bezugszeichen22 bezeichneten Spindelarretiereinrichtung. Die antriebsseitige Komponente20 weist auch aus2 ersichtliche axiale Mitnahmefortsätze24 auf, die über Klemmkörper26 und radial erstreckte Antriebsnocken28 einer abtriebsseitigen Komponente29 der Spindelarretiereinrichtung22 einen Antrieb der Spindelwelle4 bewirken. Die Drehverbindung zwischen der abtriebsseitigen Komponente29 der Spindelarretiereinrichtung22 und der Spindelwelle4 erfolgt über eine Verzahnung31 (siehe3 ). - Die Spindelwelle
4 wirkt mit einer Rastenscheibenanordnung30 zur Ausführung eines Schlagbohrbetriebs zusammen, wobei eine Rastenscheibe32 drehfest mit der Spindelwelle4 verbunden ist und die andere Rastenscheibe34 maschinengehäusefest angeordnet ist. In der in1 dargestellten axialen Stellung der Spindelwelle4 sind die Rastenscheiben32 ,34 außer Eingriff, so dass die Schlagbohrfunktion ausgeschaltet ist. Am motorseitigen Ende der Spindelwelle4 ist jedoch eine Umschaltvorrichtung47 vorgesehen, mittels derer die Spindelwelle4 axial verstellbar ist, also ausgehend von der in1 dargestellten Stellung nach links bewegbar ist, in der die Rastenscheiben32 ,34 zusammenwirken und bei rotatorischem Antrieb der Spindelwelle4 eine Schlagbohrfunktion ausüben. - Die Spindelarretiereinrichtung
22 , die im Schnitt auch aus2 ersichtlich ist, ist von einem äußeren Bestandteil35 in Form eines zylindrischen Gehäusebauteils36 umgeben oder begrenzt, welches seinerseits vorzugsweise im Presssitz in eine Abstufung des Maschinengehäuses6 des Handwerkzeuggeräts2 eingesetzt ist. Dieses zylindrische Gehäusebauteil36 bildet zugleich denjenigen Bestandteil35 , welcher bei der Ausübung der Spindelarretierung die hierbei auftretenden Kräfte auf das Maschinengehäuse6 ableitet oder auf dieses überträgt. Er muss hierfür stabil in dem Maschinengehäuse6 aufgenommen sein. Er ist bestimmungsgemäß in der dargestellten Position in1 festgelegt. - Innerhalb des zylindrischen Gehäusebauteils
36 sind die aus2 ersichtlichen Komponenten angeordnet. Die Schnittebene II-II in2 ist derart, dass von der antriebsseitigen Komponente20 nur deren axiale Mitnahmefortsätze24 ersichtlich sind. Über diese axialen Mitnahmefortsätze24 werden bei einem vom Elektromotor ausgehenden Antrieb die Klemmkörper26 in die in2 dargestellte Freigabestellung entgegen einer Federvorspannung durch Federmittel38 gedrückt. Dabei erfolgt die Drehmomentübertragung über diese axialen Mitnahmefortsätze24 auf die Klemmkörper26 und von dort auf die radialen Antriebsnocken28 der abtriebsseitigen Komponente29 der Spindelarretiereinrichtung22 , die über die Verzahnung31 in Drehverbindung mit der Spindelwelle4 steht. - Bei Abschalten des Motorantriebs bzw. Antrieb der Spindelwelle
4 ausgehend von deren futterseitigem Ende oder bei Nachlauf der Spindelwelle4 werden die Klemmkörper26 unter der Wirkung der Federmittel38 oder durch die radialen Antriebsnocken28 in eine Klemmstellung zwischen der Spindelwelle4 und dem zylindrischen feststehenden Gehäusebauteil36 bewegt, so dass die Spindelwelle4 schlagartig festgesetzt wird. Die vorstehend beschriebenen Komponenten sind in axialer Richtung durch ein Sicherungselement40 in Form einer Sprengringscheibe abgeschlossen bzw. in ihrer dargestellten axialen Position bezüglich dem zylindrischen Gehäusebauteil36 und damit bezüglich dem Maschinengehäuse6 fixiert. - Wie bereits erwähnt, erfolgt der Antrieb der antriebsseitigen Komponente
20 über das Drehkopplungsmittel12 in Form der Hülse14 . Diese Hülse14 ist auf die Spindelwelle4 aufgeschoben und als solches gegenüber der Spindelwelle4 drehbar. Die Hülse14 stützt sich an einem axialen Bund42 der Spindelwelle4 ab. Anderenends ist die Hülse14 durch ein sprengringartiges Sicherungselement44 in der dargestellten axialen Position bezüglich der Spindelwelle4 gehalten. Die Hülse14 ist also zusammen mit der Spindelwelle4 in axialer Richtung bewegbar. Über die Außenverzahnung18 der Hülse14 ist auch die Getriebebaugruppe10 zwar drehfest mit der Hülse14 verbunden, jedoch axial verschieblich gegenüber dieser. Desgleichen ist die Hülse14 über ihre Außenverzahnung18 mit einem Innenabschnitt46 der antriebsseitigen Komponente20 der Spindelarretiereinrichtung22 drehfest verbunden, jedoch axial verschieblich zu dieser. - Wie vorausgehend beschrieben, eröffnet dies die Möglichkeit, einerseits eine axial verschiebbare Spindelwelle
4 zur Ausführung eines Schlagbohrbetriebs vorzusehen, andererseits jedoch die Komponenten der Spindelarretiereinrichtung22 in axialer Richtung bezüglich dem Maschinengehäuse6 zu fixieren. Dadurch, dass der Antriebsstrang ausgehend von der Getriebebaugruppe10 auf das Drehkopplungsmittel12 in Form der Hülse14 und von dort über die Außenverzahnung18 auf die antriebsseitige Komponente20 der Spindelarretiereinrichtung22 führt, ist eine gleichmäßige, direkte und verlustarme Drehmomentübertragung gewährleistet, was ebenfalls als vorteilhaft angesehen wird.
Claims (16)
- Motorisch antreibbares Werkzeuggerät, insbesondere Handwerkzeuggerät (
2 ), mit einer axial verstellbaren Spindelwelle (4 ), einer umschaltbaren Getriebebaugruppe (10 ), die bezüglich der Spindelwelle (4 ) axial bewegbar angeordnet ist, und mit einer selbsttätig aktivierbaren Spindelarretiereinrichtung (22 ), dadurch gekennzeichnet dass die Spindelarretiereinrichtung (22 ) auf der Spindelwelle (4 ) angeordnet ist und dass die Spindelwelle (4 ) gegenüber einer antriebsseitigen Komponente (20 ) der Spindelarretiereinrichtung (22 ) axial bewegbar und die antriebsseitige Komponente (20 ) der Spindelarretiereinrichtung (22 ) in axialer Richtung (11 ) bezüglich eines Maschinengehäuses (6 ) fest angeordnet ist und dass die Getriebebaugruppe (10 ) über ein Drehkopplungsmittel (12 ) in Drehmitnahmeverbindung mit der antriebsseitigen Komponente (20 ) der Spindelarretiereinrichtung (22 ) steht. - Werkzeuggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebebaugruppe (
10 ) gegenüber dem Drehkopplungsmittel (12 ) axial verschieblich ist. - Werkzeuggerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehkopplungsmittel (
12 ) gegenüber der antriebsseitigen Komponente (20 ) der Spindelarretiereinrichtung (22 ) axial verschieblich ist. - Werkzeuggerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindelwelle (
4 ) gegenüber der abtriebsseitigen Komponente (29 ) der Spindelarretiereinrichtung (22 ) axial verschieblich ist. - Werkzeuggerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehkopplungsmittel (
12 ) zusammen mit der Spindelwelle (4 ) axial verlagerbar ist. - Werkzeuggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehkopplungsmittel (
12 ) eine die Spindelwelle (4 ) umgebende Hülse (14 ) umfasst, die drehfest mit der Getriebebaugruppe (10 ) verbunden ist. - Werkzeuggerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (
14 ) auf die Spindelwelle (4 ) aufgeschoben ist und in axialer Mitnahmeverbindung zur Spindelwelle (4 ) steht. - Werkzeuggerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (
14 ) mittels eines Sicherungselements (44 ) in axialer Mitnahmeverbindung mit der Spindelwelle (4 ) steht. - Werkzeuggerät nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (
14 ) eine Außenverzahnung (18 ) aufweist. - Werkzeuggerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebebaugruppe (
10 ) über diese Außenverzahnung (18 ) drehfest mit der Hülse (14 ) verbunden ist. - Werkzeuggerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die antriebsseitige Komponente (
20 ) der Spindelarretiereinrichtung (22 ) über diese Außenverzahnung (18 ) drehfest mit der Hülse (14 ) verbunden ist. - Werkzeuggerät nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (
14 ) eine axiale Länge von 30 – 80 mm, insbesondere 40 – 60 mm aufweist. - Werkzeuggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein radial äußerer Bestandteil (
35 ) der Spindelarretiereinrichtung (22 ) drehfest und axial unverschieblich im Maschinengehäuse (6 ) angeordnet ist. - Werkzeuggerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der radial äußere Bestandteil (
35 ) ein die Komponenten der Spindelarretiereinrichtung (22 ) radial umgebendes Gehäusebauteil (36 ) bildet. - Werkzeuggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein federndes Sicherungselement (
40 ), insbesondere ein Sprengring, die Spindelarretiereinrichtung (22 ) axial abschließt und deren Komponenten axial lagefixiert. - Werkzeuggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindelarretiereinrichtung (
22 ) in einer Abstufung des Maschinengehäuses (6 ) angeordnet ist, also einseitig axial abgestützt ist.
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