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DE1272689B - Ruehrwerksmuehle - Google Patents

Ruehrwerksmuehle

Info

Publication number
DE1272689B
DE1272689B DED49244A DED0049244A DE1272689B DE 1272689 B DE1272689 B DE 1272689B DE D49244 A DED49244 A DE D49244A DE D0049244 A DED0049244 A DE D0049244A DE 1272689 B DE1272689 B DE 1272689B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
agitator
bearing
grinding
mill according
agitator mill
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED49244A
Other languages
English (en)
Inventor
Kaspar Engels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draiswerke GmbH
Original Assignee
Draiswerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draiswerke GmbH filed Critical Draiswerke GmbH
Priority to DED49244A priority Critical patent/DE1272689B/de
Publication of DE1272689B publication Critical patent/DE1272689B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/16Mills in which a fixed container houses stirring means tumbling the charge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Rührwerksmühle Die Erfindung bezieht sich auf Rührwerksmühlen zum Mahlen und Dispergieren von Festkörpern vorwiegend in Flüssigkeiten, die aus einem vorzugsweise senkrecht angeordneten Mahlbehälter mit einem hochtourig umlaufenden Rührwerk, das sich aus einer Rührwerkswelle mit Rührelementen zusammensetzt, bestehen. In Anwesenheit von Mahlkörpern, wie Sand, Perlen od. dgl. erfolgt das Mahlen bzw. Dispergieren des Zugabernaterials, wobei der Innenraum des Mahlbehälters zu etwa 40 bis 70% seines Volumens mit Mahlkörpern gefüllt ist.
  • Rührwerksmühlen dieser Art sind bekannt. Als Rührelemente können auf der Rührwerkswelle Arme, Scheiben od. dgl. angeordnet sein. Teilweise laufen diese Mühlen mit Sand als Mahlkörper, es können jedoch auch Glasperlen und in Sonderfällen Stahl-und Keramik-Mahlkörper verwendet werden. Sind beispielsweise Rührscheiben auf der Rührwerkswelle angeordnet, so befindet sich zwischen dem Außenrand der Rührelemente und der Troginnenwand ein ausreichender Spalt, so daß das im allgemeinen am unteren Ende des Mahlbehälters unter Druck zugeführte Mahlgut im wesentlichen durch die Spaltöffnungen im Höhenbereich eines jeden Rührelements aufwärts steigen kann, um schließlich durch die Öffnungen eines Siebkopfes oder anderer Trenneinrichtungen am oberen Ende des Mahltroges die Mühle zu verlassen. Allen Mühlen dieser Art ist gemeinsam, daß sie vorwiegend senkrechte Mahlbehälteranordnungen besitzen, in die das oben außerhalb des Mahlbehälters gelagerte Rührwerk frei fliegend hineinragt. Die im Mahlbehälter befindlichen Mahlkörper haben eine relativ kleine Ausdehnung. Ihr Durchmesser liegt im allgemeinen zwischen 0,7 und etwa 4 mm.
  • Bei Mühlen heute üblicher Betriebsgrößen, z. B. mit Zylinderinhalten bis maximal 120 1, ist diese fliegende Lagerung der Welle noch zufriedenstellend, zumal diese frei fliegenden Wellen sich in der Mahlkörper-Mahlgutmischung relativ gut zentrieren. Insbesondere für größere Mühlen ist jedoch die Gefahr gegeben, daß Schwingungen auftreten, die schließlich zu einer Zerstörung der Rührwerke führen können. Diese Schwingungen zu beherrschen ist deshalb besonders schwierig, da keine konstanten Laufbedingungen geschaffen werden können. Durch die verschiedene Viskosität der jeweiligen Mahlgut-Mahlkörpermischungen ist das Dämpfungsvermögen gegenüber Schwingungen sehr unterschiedlich. Es treten Sonderfälle ein, unter denen die Mahlgut-Mahlkörpermischung die Schwingungen überhaupt erst anregt und gegebenenfalls den kritischen Schwingungsbereich der Rührwerkswellen in den Drehzahlbereich der Maschine verschiebt. Dies kann z. B. eintreten, wenn durch das den Mahlbehälter passierende Mahlgut die Mahlkörper vorwiegend zum oberen Ende des Mahlbehälters befördert werden und hier in ihrer stärkeren Konzentration ein zusätzliches Lager simulieren, wodurch dann die unten in einem von Mahlkörpern freien Bereich laufende Welle in ihrer Biegeschwingungszahl mit der eigenen Drehzahl gleich sein kann. Auch periodisch auftretende Strömungszustände des in den Mahlbehälter einlaufenden Mahlgutes können gegebenenfalls die Biegeschwingungszahl des Mischwerkes anregen - Erscheinungen, die in kleineren Mühlen kaum gefährlich sind, in großen Mühlen wegen der hohen Energien aber zu Beschädigungen und zur Zerstörung der Mühle führen können.
  • Es sind zwar Rührwerksmühlen bekannt, bei denen die Rührwerkswelle jeweils zusätzlich noch auf einem Fußlager am Boden des Mahlbehälters gelagert ist; die Standdauer bzw. Haltbarkeit derartiger Fußlager ist jedoch wegen des durch die Mahlkörper bedingten Abriebs sehr kurz. Darüber hinaus erleiden auch vor allem kleine Mahlkörper nach kurzer Laufzeit eine erhebliche Zerstörung.
  • Weiterhin sind noch Rührwerke bekannt, bei denen jeweils eine senkrecht angeordnete Rührwelle ebenfalls innerhalb des Mahlbehälters noch einmal gelagert ist. Diese Stützlager befinden sich aber nicht am Fuß der Welle. Sofern man also solche Rührwerke über ihren vorgesehenen Verwendungszweck hinaus mit Mahlgut und Mahlhilfskörpern beschicken würde, würde sich der vorgenannte Verschleißeffekt in besonderem Maße zeigen, abgesehen davon, daß sie dann erst recht nicht mit der für einen effektvollen Mahlbetrieb nötigen Drehzahl betrieben werden könnten.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Rührwerksmühle zu schaffen, die diese Nachteile vermeidet und deren Betriebssicherheit somit auch in größeren Baueinheiten und mit hochtourig umlaufender Welle auf längere Dauer gesichert ist, d. h., daß die auftretenden Schwingungen beherrscht werden können.
  • Demzufolge besteht die erfindungsgemäße Rührwerksmühle aus einem vorzugsweise senkrecht angeordneten Mahlbehälter mit einem darin hochtourig umlaufenden Rührwerk, das durch eine Rührwerkswelle mit Rührelementen gebildet ist, wobei das Mahlgut den Mahlbehälter in Anwesenheit von Mahlkörpern, wie Saad, Perlen od. dgl., zt!m Zweck der Mahlung bzw. Dispergierung von Festkörpern vorwiegend in Flüssigkeiten von unten nach oben durchströmt und den Mahlbehälter am oberen Ende durch ein Sieb oder eine andere Trenn-Einrichtung verläßt, wobei die Rührwerkswelle am Boden des Mahlbehälters in einem Fußlager gelagert ist. Hierbei soll erfindungsgemäß das Fußlager mit erweitertem Lagerspalt versehen sein, und die Materialzufuhr soll durch den Lagerspalt zwischen umlaufendem Lagerkörper und feststehendem Lagerring erfolgen, wobei Anordnungen getroffen sind, die das Eindringen von Mahlkörpern in den Lagerspalt verhindern.
  • Bei der erfindungsgemäßen Rührwerksmühle wird die Lagerzerstörung durch eindringende Mahlkörper und damit gleichzeitig die Zerstörung der Mahlkörper selbst weiterhin auch dadurch verhindert, daß das Mahlgut durch das erweiterte Lagerspiel - bei kontinuierlich arbeitenden Mühlen ständig - in den Mahlbehälter gepumpt wird. Entgegen dieser Materialströmung können keine Mahlkörper in den Lagerspalt eindringen. Da somit nun auch keine Mahlkörper durch das Fußlager zerstört werden können, bleibt die Mahlkörpermenge in der Mühle gleich. Würde eine Zerstörung der Mahlkörper und damit eine dauernde Änderung der Mahlkörpermenge eintreten, so wäre die Arbeitsweise der Mühle nicht mehr kontrollierbar. Das Durchströmen des Mahlgutes durch das Fußlager gemäß der Erfindung hat weiter den Vorteil, daß das Mahlgut bereits bei seinem Eintritt einer gewissen Vorreibung unterworfen wird.
  • Damit auch bei abgestellter Materialzufuhr bzw. bei diskontinuierlicher Arbeitsweise keine Mahlkörper in den Fußlagerspalt gelangen können, ist bei einer besonders vorteilhaften Ausführung der erfindungsgemäßen Rührwerksmühle weiterhin eine mit dem Rührwerk umlaufende gewichts- oder federbelastete Scheibe höhenverstellbar vorgesehen, die sich völlig auf dem oberen Rand des am Trog befestigten Außenringes des Lagers auflegt und nur bei Förderung des Mahlgutes durch den Mahlgutdruck angehoben wird. Es bildet sich dann ein enger Spalt zwischen dieser mit dem Rührwerk umlaufenden Scheibe und dem feststehendenAußenring des Lagers. Der Spalt bringt nochmals eine Reib- bzw. Mahlwirkung auf das Mahlgut. Durch die Reib- bzw. Mahlwirkung wird aber sowohl die Mahlgutdurchmischung begünstigt als auch ein Mahlkörpereintritt in das Lager verhindert.
  • Besonders vorteilhaft ist es, die umlaufende Scheibe mit einem federnden Membrankörper derart mit der Welle zu verbinden, daß sie durch MahIgutrückstände od. dgl. nicht an ihrer Höhenbeweglichkeit behindert ist. Zur Höhenverstellung der umlaufenden Scheibe kann an der Rührwerkswelle zusätzlich ein Stellring vorgesehen werden. Das Fußlager gemäß der Erfindung kann zylindrische oder auch konische Gleitflächen haben. Konische Gleitflächen fördern den MateriaIdurchfluß und erlauben eine einfache Einstellung des Lagerspieles, indem gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung das Fußlager einen höhenverstellbaren Außenring aufweist. Ferner ist es möglich, die Rührwerkswelle höhenverstellbar zu lagern.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden an Hand der Zeichnung, die zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Rührwerksmühle wiedergibt, näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Rührwerksmühle mit einem zylindrischen Fußlager und F i g. 2 einen Schnitt durch den Bodenteil einer Rührwerksmühle niit einem verstellbaren konischen Fußlager.
  • Bei dem Ausführun-sbeispiel gemäß F i g. 1 ist der Rührwerksbehälter mit 1 sowie der dazugehörige Doppelmantel zum Heizen oder Kühlen mit 2 bezeichnet. Das zu mahlende Material wird durch einen Einlaß 3 der Mühle zugeführt und verläßt die Mühle am anderen Ende durch ein Sieb 4 und eine Auslaufschnauze 5. Im Mahlbehälter 1 läuft eine Rührwerkswelle 6, die mit Scheiben 7 bestückt ist, mit hoher Drehzahl um. Statt Scheiben können auch andere Rührelemente Verwendung finden.
  • Oberhalb des unteren Einlasses 3 am Boden 8 des Mahlbehälters 1 befindet sich die Fußlagerung gemäß der Erfindung, bestehend aus einem äußeren feststehenden Lagerring 9 und einem an der Rührwerkswelle 6 befestigten Lagerzapfen 10. Das zu mahlende Gut soll ganz oder überwiegend durch den von den Lagerelementen g 9 und 10 gebildeten Spalt 22 hindurchfließen. Sollte dieser Lagerspalt für extreme Mahlgüter einen zu großen Widerstand bieten, so können im Lagerkörper 10 zusätzlich noch Durchtrittsöffnungen 25 vorgesehen sein, die jedoch nur so groß sein sollen, daß auch durch den Spalt 22 noch Mahlgut hindurchgepreßt wird. Da sich in Mühlen der vorliegenden Art Mahlkörper relativ kleiner Ausdehnung befinden, im allgemeinen zwischen 0,7 und etwa 4 mm Durchmesser, sind Lagerungen im Mahlkörperbereich immer leicht gefährdet. Gemäß der Erfindung ist dafür Sorge getragen, daß durch die Mahlgutströmung, die durch den Lagerspalt geleitet wird, keine Mahlkörper in den Lagerspalt eintreten und entweder das Lager beschädigen oder selbst zerstört werden können.
  • Da andererseits der Spalt nicht zu eng toleriert sein sollte, ist es besonders vorteilhaft, diese Lagerstellen zusätzlich vor Mahlkörpern zu schützen. Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung vor, daß die obere Kante des äußeren Lagerringes 9 als Schleifkante ausgebildet ist, oberhalb der eine Scheibe 11 mittels einer Membran 12 an der Welle 6 befestigt ist und mit dieser umläuft.
  • Die Scheibe 11 liegt, sofern kein Mahlgutdruck von unten sie anhebt, immer auf der Schleiffläche des Lagerkörpers 9 auf. Sie hebt immer nur so weit ab und bildet einen Austrittsspalt 24, als es für den Durchtritt der jeweils zugedrückten Mahlgutmenge notwendig ist. Die maximale Abhebhöhe bzw. Spalthöhe 24 kann gegebenenfalls mechanisch begrenzt werden.
  • In dem in F i g. 2 gezeigten Mühlenausschnitt ist wiederum mit 1 der Behälter, mit 2 der Mantel und mit 3 der untere Einlaß bezeichnet. Ferner ist die Rührwerkswelle 6 mit einer Scheibe 7 dargestellt. Das in diesem Ausführungsbeispiel gezeigte La-er bat eine konische Ausbildung, damit das Lagerspiel eingestellt werden kann. Zu diesem Zweck befindet sich in dem Lagergehäuse 13 ein konischer Mantelring 14. Dieser Mantelring ist im Lagergehäuse 13 höhenverstellbar an-Cordnet. Zur Höhenverstellung des Mantelringes sind Zapfen 15, die durch den Behälterboden 8 hindurchreichen und in Rohransätzen 16 angeordnet sind, vorgesehen. Mit Verschlußschrauben 17 kann die Höhe des Mantelringes 14 beispielsweise durch Zwischenle"en kleiner Paßstücke leicht eingestellt werden. Iii dem konischen Lageraußenring 14 läuft ein konischer Lagerzapfen 18, der an der Rührwerkswelle befesthyt ist. Zwischen den konischen Gleitflächen des Lagerzapfens 1,8 und des konischen Mantelringes 14 befindet sich der in seiner Größe vcrstellbare Lagerspalt 21.. Zusätzlich zum Lagerspalt 21. können im La-erzapfen 18 noch Materialdurchtrittsöffnungen 26 vorgesehen sein.
  • An Stelle des höhenverstellbaren Außenringes 14 kann das Lagerspiel auch durch eine höhenverstellbare Welle 6 eingestellt werden. Zur Verhinderung g des Eintritts von Mahlkörpern in den Lagerspalt bzw. in die Materialdurchtrittsöffnunjen 26 des Laaerzapfens 1.8 ist wiederum eine mit der Rührwerkswelle 0 unhaufende Sche;be Ilf-i vorgesphen. In dem Ausfübrungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist die Scheibe 11a über einen Rohrfederkörper 19 und einen Stellring20 federnd und höhenverstellbar mit der Rührwerkswelle 6 verbunden. Bei eingestellter Materialförderung wird die Scheibe lla von der Schleiffläche des Außenringes13 um einen für den Durchtritt des Materials notwendigen Spalt23 an-ZD gehoben. Die Rührwerksmühle kann unter Beibehaltung des Gruiidgedankens der Erfindung in ihrer Ausbildung noch weiter abgewandelt werden. So können z. B. die Gleitflächen des Lagerzapfens und des Außenringes als Kugelabschnitte ausgebildet oder konkavkonvex gekrümmt sein. Die Erfindung ist daher nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Rührwerksmühle, bestehend aus einem vorzugsweise senkrecht angeordneten Mahlbehälter mit einem, darin hochtourig umlaufenden Rührwerk, das durch eine Rührwerkswelle mit Rührelementen gebildet ist, wobei das Mahlgut den Mahlbehälter in Anwesenheit von Mahlkörpern wie Sand, Perlen od. dgl. zum Zweck der Mahlung bzw. Dispergierung von Festkörpern vorwiegend in Flüssigkeiten von unten nach oben durchströmt und den Malilbehälter am oberen Ende durch ein Sieb oder eine andere Trenneinrichtung verläßt, wobei die Rührwerkswelle am Boden des Mahlbehälters in einem Fußlager gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußlager (9, 10 bzw. 13, 14, 18) mit erweitertem Lagerspalt (271, 22) versehen ist und die Materialzufuhr durch den Lagerspalt zwischen umlaufendem Lagerkörper (10, 18) und feststehendem Lagerring (9, 13, 14) erfolgt, wobei Anordnungen getroffen sind, die das Eindringen von Mahlkörpern in den Lagerspalt verhindern.
  2. 2. Rührwerksmühle nach Anspruch. 1, gekennzeichnet durch ein Fußlager (9, 10) mit zylindrischen Gleitflächen. 3, Rührwerksmühle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Fußlager (14, 18) mit konischen Gleitflächen. 4. Rührwerksmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine mit dem Rührwerk (6, 7) umlaufende gewichts- oder federbelastete, höhenverstellbare, mit dem feststehenden Lagerring (9, 13) zusammenwirkende Scheibe (11 bzw. 11a), die während der Materialzufuhr durch den Materialstrom vom Lagerring (9, 13) abgehoben ist und einen ringförmigen Austrittsspalt (23, 24) freigibt. 5. Rührwerksmühle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (11) mittels einer Membran (12) mit der Rührwerkswelle (6) verbunden ist. 6. Rührwerksmühle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (11a) mittels eines elastischen Federkörpers (19) od. dgl. und durch einen Stellring (20) mit der Rührwerkswelle (6) verbunden ist. 7. Rührwerksmühle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußlager zwecks Einstellung des Lagerspiels einen höhenverstellbaren Außenring (14) aufweist. 8. klührwerksmühle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührwerkswelle (6) höhenverstellbar gelagert ist. 9. Rührwerksmühle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufenden Lagerkörper (10, 18) Durchtrittsöffnungen (25, 26) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 915 408; USA.-Patentschriften Nr. 1. 770 459, 3 074 786.
DED49244A 1966-01-29 1966-01-29 Ruehrwerksmuehle Pending DE1272689B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2832903A1 (de) * 1977-08-11 1979-03-01 Buehler Ag Geb Ruehrwerksmuehle - lager
DE4440728C1 (de) * 1994-11-15 1995-12-14 Omya Gmbh Rührwerksmühle, insbesondere Rührwerkskugelmühle

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