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DE1272642B - Winkelbewegliche Doppelgelenkkupplung - Google Patents

Winkelbewegliche Doppelgelenkkupplung

Info

Publication number
DE1272642B
DE1272642B DED47794A DED0047794A DE1272642B DE 1272642 B DE1272642 B DE 1272642B DE D47794 A DED47794 A DE D47794A DE D0047794 A DED0047794 A DE D0047794A DE 1272642 B DE1272642 B DE 1272642B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
rolling element
angularly movable
double joint
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED47794A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Breuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DED47794A priority Critical patent/DE1272642B/de
Publication of DE1272642B publication Critical patent/DE1272642B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/16Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
    • F16D3/20Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members
    • F16D3/22Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members the rolling members being balls, rollers, or the like, guided in grooves or sockets in both coupling parts
    • F16D3/223Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members the rolling members being balls, rollers, or the like, guided in grooves or sockets in both coupling parts the rolling members being guided in grooves in both coupling parts
    • F16D3/226Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members the rolling members being balls, rollers, or the like, guided in grooves or sockets in both coupling parts the rolling members being guided in grooves in both coupling parts the groove centre-lines in each coupling part lying on a cylinder co-axial with the respective coupling part
    • F16D3/227Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members the rolling members being balls, rollers, or the like, guided in grooves or sockets in both coupling parts the rolling members being guided in grooves in both coupling parts the groove centre-lines in each coupling part lying on a cylinder co-axial with the respective coupling part the joints being telescopic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

  • Winkelbewegliche Doppelgelenkkupplung Die Erfindung betrifft eine winkelbewegliche Doppelgelenkkupplung zum Verbinden zweier Getriebeteile od. dgl. mit Wälzkörpern zum Übertragen des Drehmomentes bei minimalem Gelenkabstand, wobei zwischen zwei Wälzkörperkränzen ein Abstandsglied angeordnet ist, das zur Führung der Wälzkörper beidseitig kegelige Ausnehmungen aufweist.
  • Es ist üblich, zwei Getriebeteile bei Bedarf mittels eines Doppelgelenkes nach Art einer Doppel-Zahnkupplung raumbeweglich miteinander zu verbinden. Eine derartige Gelenkverbindung wirkt gleitreibend; sie weist zudem einen relativ großen Gelenkabstand auf. Zur Verringerung der Gleitreibung ist es bekannt, Kugeln zur Übertragung des Drehmomentes zu benutzen. Derart mit Kugeln ausgestattete Gelenke sind zugleich axial- und winkelbeweglich.
  • Es wurde bereits eine winkelbewegliche Doppelgelenkkupplung zum Verbinden zweier Getriebeteile od. dgl. mit Wälzkörpern zum Übertragen des Drehmomentes vorgeschlagen. Bei dieser Ausführung ist auf jeder der miteinander zu verbindenden Wellen eine Kupplungsscheibe befestigt. Die Innenseite jeder Scheibe schließt in etwa bündig mit dem jeweiligen Wellenende ab. Jeder Scheibe ist ein Kugelkranz zugeordnet. Dieser wird einerseits in zur Kupplungslängsachse parallelen Bohrungen und andererseits in ebensolchen Bohrungen gehalten, die in einem Körper angeordnet sind, welcher in dem zwischen den Wellenenden befindlichen Raum schwimmt.
  • Abgesehen davon, daß eine derartige Ausbildung nur relativ kleine Gelenkbeugungen zuläßt, ist auch die Herstellung der achsparallelen, der Aufnahme der Kugeln dienenden Bohrungen recht aufwendig und teuer. Darüber hinaus muß der schwimmende Zentralkörper aus funktionellen Gründen relativ lang ausgebildet werden, was wiederum eine recht große Baulänge der Kupplung erfordert.
  • Ein in Aufbau und Wirkungsweise diesem Doppelgelenk ähnliches anderes Gelenk läßt nur kleine Beugungswinkel zu; abgesehen davon, daß bei dieser Ausbildung kein vollständiger Kugel(doppel)kranz, sondern nur einige wenige Kugeln zur Anwendung gelangen und demzufolge bei Beugung tragen, erfordert das bekannte Gelenk aus funktionellen Gründen ebenfalls eine relativ große Baulänge, da sein schwimmender, ringförmig ausgebildeter Zentralkörper in axialer Richtung relativ lang sein muß.
  • Schließlich ist eine weitere flexible Kugelwälzgelenkkupplung bekannt, die ähnliche Nachteile aufweist. Bei dieser sind zwar die miteinander zu verbindenden Wellen relativ eng zusammenliegend, jedoch müssen die auf den Wellen befestigten Kupplungsscheiben relativ lang und zudem zur Führung der umfangsverteilt angeordneten Kugeln mit -z. B. angedrehten - Schultern versehen sein. Das Gegenlager der Kugeln bilden ebenfalls mit Schultern versehene Ringe mit relativ großem Außendurchmesser. Dieses Doppelgelenk läßt lediglich den Ausgleich bei axialem Wellenversatz, nicht aber eine Beugung des Gelenkes zu.
  • Gegenüber diesen bekannten Lösungen hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine winkelbewegliche bzw. beugungsfähige Doppelgelenkkupplung zum Verbinden zweier Getriebeteile od. dgl. mit minimalem Gelenkabstand zu schaffen, so daß auch das Doppelgelenk selbst kurz baut.
  • Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß den zu verbindenden Kupplungsteilen ein im wesentlichen Z-förmig ausgebildetes Verbindungsglied zugeordnet ist, dessen freien Schenkel sich jeweils mit einem der Kupplungsteile zur Laufbahn für die beiden Wälzkörperkränze .ergänzen, wobei deren gegenseitige Distanzierung durch eine Vielzahl von Abstandsgliedern erfolgt, die lose in den mit achsparallelen Ausnehmungen versehenen Vertikalsteg eingelegt sind, der die beiden Schenkel des Z-förmigen Gliedes miteinander verbindet.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es für einen einfachen Aufbau der Kupplung vorteilhaft, an der Außenseite jedes Wälzkörperkranzes zu dessen Axialbegrenzung planparallele Scheiben anzuordnen.
  • Mit der Anordnung eines Z-förmigen Verbindungsgliedes, dessen freie Schenkel sich jeweils mit einem der Kupplungsteile zur Laufbahn für die beiden Walzkörperkränze ergänzen, ist nicht nur ein relativ einfacher und unaufwendiger Aufbau, sondern auch eine recht kurzbauende und daher platzsparende Doppelgelenkkupplung herzustellen möglich geworden. Wenn im Bedarfsfall z. B. die Kugelkränze der Erneuerung bedürfen, müssen hierzu lediglich die Sicherungsringe sowie die planparallelen Scheiben entfernt werden, damit die Kugelkränze zugänglich sind. Durch diese Maßnahme ist dafür Sorge getragen, daß sich das Doppelgelenk nicht nur leicht montieren-bzw. demontieren läßt, sondern auch die Stillstands- bzw. Reparaturzeiten auf ein Minimum begrenzt bleiben.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Dabei zeigt F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Gelenkverbindung zwischen zwei hintereinandergeschalteten Getriebestufen eines Planetengetriebes und F i g. 2 einen Vertikalschnitt durch die Gelenkverbindung zwischen zwei Getriebeteilen einer Getriebestufe.
  • Die in den F i g. 1 und 2 dargestellten Gelenkverbindungen nach der Erfindung sind unter Zuhilfenahme von Kugeln als eine Raumbeweglichkeit zulassende und dennoch. eine drehstarre Verbindung darstellende Doppelgelenke ausgebildet, die einen kleinstmöglichen Gelenkabstand und an den übertragungsstellen Wälzung aufweisen: In der F i g. 1 ist der scheibenförmige Steg 86 eines (nicht dargestellten) Planetenträgers zeit dem inneren ,Zentralrad 87 einer nachgeschalteten Ge> triebestufe durch zwei benachbart angeordnete Kugelkränze 3, 3' und einem Z-förmigen Verbindungsglied 8$ drehstarr, jedoch raumbeweglich verbunden.
  • Die drei Getriebeteile 86, 87, 88 werden in der Einbaustellung mit fluchtenden, achsparallelen und halbzylindrischen Laufbahnen für die Übertragungskugeln 3, 3' versehen. Die vier Laufbahnen irr den 'feilen 86 bis 88 werden z. B. zu diesem Zweck in einer Sitzung gebohrt, gerieben und gehärtet, und anschließend wird der Spalt 67 freigearbeitet.
  • Der Kugelkranz 3 verbindet im eingebauten Zustand den Teil 1 mit dem Z-förmigen Glied 88; der überkragende Teil 2' des Gliedes 88 wird duirch den Kugelkranz 3' mit dem Ritzel 87 verbunden.
  • .An dem Z-förmigen Glied 88 sind ins Bereich der Außenseite jedes Kugelkranzes 3, 3' planparallele Scheiben 90 bzw, 90' befestigt, die die Xugelreihen 3, 3' axial begrenzen und sie am Herausfallen hindern. Die Scheiben 90, 90' sind durch Siehcrrngsringe 91<, 91' fixiert.
  • Ferner sind in Durchbrüchen des die beiden Schenkel des Z-förmigen Gliedes 88 verbindenden Vertikalsteges 92 Zwischenstücke 89 angeordnet, die in axialer Richtung zu beiden Seiten kegelig angesenkt sind. Die Zwischenstücke 89 befinden sich zwischen den Kugelreihen 3, 3' und halten diese auf Distanz.
  • In der F i g. 2 sind zwei benachbarte scheibenförmige Getriebestege 86, 86' durch einen Hohlzylinder 88 unter Zwischenschaltung von zwei benachbarten Kugelreihen 3, 3' drehstarr, jedoch gelenkig miteinander verbunden. Auch in diesem Falle sind die Getriebeteile 86, 86' und 88 mit fluchtenden, achsparallelen und halbzylindrischen Laufbahnen für die übertragungskugeln 3, 3' versehen. Zwischen den Kugelreihen 3, 3' sind Distanzstücke 89 angeordnet, die die Kugelreihen auf Distanz halten. Diese Distanzstücke können auch zu einem Distanzring zusammengefaßt sein. Des weiteren sind die Kugelreihen ä, 3' an der Außenseite durch Scheiben 90, 90' begrenzt, wobei diese wiederum durch Siehe-, 91.' :Fixiert sind.
  • rungsringe 91

Claims (2)

  1. Patentansprüche; 1. Winkelbewegliche Doppelgeleukkupplung zum Verbinden zweier Getriebeteile od. dgl. mit Wälzkörpern zum Übertragen des Drehmomentes bei minimalem Gelenkabstand, wobei zwischen zwei Wälzkörperkränzen ein Abstandsglied angeordnet ist, das zur Führung der Wälzkörper beidseitig kegelige Ausnebmungen aufweist, d a -durch gekennzeichnet, daß den zu verbindende Kupplungsteilen (86, 87) ein. im wesentlichen Z-förmig ausgebildetes Verbindungsglied (88) zugeordnet ist, dessen freien Schenkel sich jeweils mit einem der Kupplungsteile zur Laufbabra für die beiden. Wälzkörperkränze (3, 3') ergänzen, wobei deren gegenseitige Distanzierung durch eine Vielzahl von Abstandsgliedern (89) erfolgt, die lose in den mit achsparallelen Ausnehmungen versehenen Vertikalsteg (92) eingelegt sind, der die beiden Schenkel des Z-förmigen Gliedes miteinander verbindet.
  2. 2. Doppelgelenkkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite jedes Wälzkörperkranzes (3, 3@ zu dessen Axialbegrenzung planparallele Scheiben (90, 90') vor gesehen sind. 1n Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1168 177; französische Patentschrift Nr. 1258 679.; USA.-Patentschriften Nr. 1532 743, 1635 565, 1721060, 2150 952, 3 107 504.
DED47794A 1963-09-03 1963-09-03 Winkelbewegliche Doppelgelenkkupplung Pending DE1272642B (de)

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DED47794A DE1272642B (de) 1963-09-03 1963-09-03 Winkelbewegliche Doppelgelenkkupplung

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DED47794A DE1272642B (de) 1963-09-03 1963-09-03 Winkelbewegliche Doppelgelenkkupplung

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DE1272642B true DE1272642B (de) 1968-07-11

Family

ID=7050687

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DED47794A Pending DE1272642B (de) 1963-09-03 1963-09-03 Winkelbewegliche Doppelgelenkkupplung

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DE (1) DE1272642B (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1532743A (en) * 1923-06-04 1925-04-07 Frederick N Woods Jr Flexible coupling
US1635565A (en) * 1924-05-28 1927-07-12 Westinghouse Electric & Mfg Co Flexible coupling
US1721060A (en) * 1925-12-10 1929-07-16 Helen M Swartz Floating coupling
US2150952A (en) * 1935-02-09 1939-03-21 Gear Grinding Mach Co Universal joint
FR1258679A (fr) * 1960-06-02 1961-04-14 Joint universel à vitesse constante
US3107504A (en) * 1960-01-11 1963-10-22 Hague Mfg Company Universal joint
DE1168177B (de) * 1957-04-27 1964-04-16 Andrea Bellomo Winkel- und/oder laengsbewegliches homokinetisches Wellengelenk

Patent Citations (7)

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