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DE1272425B - Schaltvorrichtung zur wahlweisen, unterbrechungslosen Umschaltung eines Verbrauchers von einem auf einem zweiten Wechselstromerzeuger - Google Patents

Schaltvorrichtung zur wahlweisen, unterbrechungslosen Umschaltung eines Verbrauchers von einem auf einem zweiten Wechselstromerzeuger

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Publication number
DE1272425B
DE1272425B DE19621272425 DE1272425A DE1272425B DE 1272425 B DE1272425 B DE 1272425B DE 19621272425 DE19621272425 DE 19621272425 DE 1272425 A DE1272425 A DE 1272425A DE 1272425 B DE1272425 B DE 1272425B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
switching
contactor
parallel
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19621272425
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Klickermann
Willi Kragl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISEMANN GmbH
Original Assignee
EISEMANN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EISEMANN GmbH filed Critical EISEMANN GmbH
Priority to DE19621272425 priority Critical patent/DE1272425B/de
Publication of DE1272425B publication Critical patent/DE1272425B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for parallely feeding a single network by two or more generators, converters or transformers
    • H02J3/40Synchronising a generator for connection to a network or to another generator
    • H02J3/42Synchronising a generator for connection to a network or to another generator with automatic parallel connection when synchronisation is achieved

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Supply And Distribution Of Alternating Current (AREA)

Description

  • Schaltvorrichtung zur wahlweisen, unterbrechungslosen Umschaltung eines Verbrauchers von einem auf einen zweiten Wechselstromerzeuger Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltvorrichtung zur wahlweisen, unterbrechungslosen Umschaltung eines Verbrauchers von einem auf einen zweiten Wechselstromerzeuger mit einem willkürlich betätigbaren Umschalter und einem Phasenvergleichsgerät, das über eins von zwei Schaltschützen bei annähernd synchronem Betrieb beider Stromerzeuger den zweiten Stromerzeuger auf das Verbrauchernetz schaltet, bevor das andere Schaltschütz den ersten Stromerzeuger selbsttätig abtrennt.
  • Bei einem bekannten Doppelaggregat muß der Umschalter beim Betriebsübergang vom einen zum anderen Aggregat in dem Augenblick betätigt werden, in dem die beiden Stromerzeuger in ihrer Phase übereinstimmen, um einen Kurzschluß zu vermeiden. Die Anzeige dieser übereinstimmung kann in bekannter Weise durch Phasenlampen oder Spannungsmesser erfolgen. Dies ist jedoch insofern nachteilig, als das störungsfreie Umschalten von der Aufmerksamkeit und der Geschicklichkeit des Schaltenden abhängt. Andere bekannte Schaltvorrichtungen betreffen lediglich selbsttätige Parallelschaltvorrichtungen zum Zusammenschalten zweier Wechselstromkreise, nicht aber eine Vorrichtung zum unterbrechungslosen Umschalten des Verbrauchernetzes von einem Wechselstromerzeuger auf einen anderen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln bei Aufrechterhaltung des Stromflusses ein narrensicheres Umschalten des Verbrauchernetzes vom Stromerzeuger des einen Aggregats auf den Stromerzeuger des anderen Aggregats zu ermöglichen. Dabei sollen die früher verwendeten Anzeigegeräte entfallen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein in an sich bekannter Weise die Spannungsdifferenz erfassendes Parallelschaltrelais zwei Kontaktglieder aufweist und daß jedes Kontaktglied als Ruhekontakt parallel zu einem im Stromkreis der Erregerwicklung des einen Schaltschützes liegenden Ruhekontaktglied des anderen Schaltschützes angeordnet ist.
  • Diese Schaltvorrichtung kann vorteilhaft bei Dieselaggregaten und zur Dauereinspeisung von Geräten zur Nachrichtenübermittlung verwendet werden.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß die Erregerwicklung des Parallelschaltrelais im Sekundärstromkreis zweier sekundärseitig miteinander verbundener Transformatoren liegt, von denen jeder primärseitig durch den Umschalter an einen der beiden Wechselstromerzeuger angeschlossen werden kann und parallel zur Sekundärwicklung jedes Transformators geschaltet ist.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung eine elektrische Anlage zur Dauerstromlieferung auf, das Verbrauchernetz durch ein Doppelaggregat im Schaltbild dargestellt. Es zeigt F i g. 1 das Schaltbild des Doppelaggregats mit einem willkürlich betätigbaren Umschalter, -F i g. 2 und 3 je eine Abwandlung des beim Beispiel nach F i g. 1 verwendeten Steuerrelais.
  • Jedes der beiden Aggregate 10 und 11 des zum Dauerbetrieb vom Stromverbrauchern 12 bestimmten Doppelaggregats hat einen Wechselstromerzeuger 13 bzw. 14. Jeder dieser Stromerzeuger ist durch jeweils eine Brennkraftmaschine 15 bzw. 16 antreibbar. Durch eine willkürlich betätigbare Schaltvorrichtung ist jeder der beiden Stromerzeuger mit Hilfe zweier elektromagnetischer Schütze A und B wahlweise auf das Verbrauchernetz 12 schaltbar.
  • Der Umschalter 17 der Schaltvorrichtung für sechs Anschlüsse 18, 19, 20, 21, 22 und 23 hat vier mechanisch miteinander gekuppelte Kontaktglieder 24, 25, 26 und 27. In der in F i g. 1 gezeichneten einen Schaltstellung des Umschalters berührt sein Kontaktglied 26 zwei feststehende Gegenkontakte 28, 29 und sein Kontaktglied 27 zwei ebenfalls feststehende Gegenkontakte 30, 31. In der in F i g. 1 gestrichelt angedeuteten anderen Schaltstellung dagegen berührt das Kontaktglied 24 zwei feststehende Gegenkontakte 32, 33 und sein Kontaktglied 25 zwei Gegenkontakte 34, 35.
  • Jedes der beiden Schütze A und B hat sechs Schaltglieder a1, a2, a$, a4, ab, a8 bzw. b1, b2, b3, b4, b$, bs. In der gezeichneten Arbeitslage des Schützes B berührt das Schaltglied b1 zwei Kontakte 36, 37, das Schaltglied b2 zwei Kontakte 38, 39, das Schaltglied b3 zwei Kontakte 40, 41, das Schaltglied b4 zwei Kontakte 42, 43 und das Schaltglied b5 zwei Kontakte 44, 45, während in der gestrichelt angedeuteten Ruhelage das Schütz B mit seinem Schaltglied bs zwei Kontakte 46, 47 überbrückt. Demgegenüber überbrückt das Schütz A mit seinem Schaltglied as in seiner in F i g. 1 gezeichneten Ruhelage zwei Kontakte 48, 49. In seiner gestrichelt angedeuteten Arbeitslage dagegen überbrückt das Schütz A mit seinen Schaltgliedern a1, a2, a3, a4, a" jeweils zwei feststehende Gegenkontakte 50, 51 bzw. 52, 53 und 54, 55 sowie 56, 57 und 58, 59.
  • Zur Steuerung der beiden Schütze A und Bist ein elektromagnetisches Relais 60 mit einer Erregerwicklung 61 sowie zwei Schaltgliedern 62 und 63 vorgesehen, die in ihrer in F i g. 1 gestrichelt angedeuteten Ruhelage jeweils zwei feststehende Gegenkontakte 64, 65 bzw. 66, 67 berühren. Die Erregerwicklung 61 des Relais 60 liegt im Stromkreis zweier sekundärseitig miteinander verbundenen Transformatoren 68 und 69. Der erste Transformator 68 ist primärseitig einerseits über eine sich verzweigende Leitung 70 an das eine Ende der Erregerwicklung des Schützes A sowie an eine vom Anschluß 19 zum Kontakt 52 führende Leitung 71 und andererseits über eine sich ebenfalls verzweigende Leitung 72 an die Kontakte 33 und 56 angeschlossen. Desgleichen ist der zweite Transformator 69 primärseitig einerseits über eine sich verzweigende Leitung 73 an das eine Ende der Erregerwicklung des Schützes B sowie an eine vom Anschluß 21 zum Kontakt 39 führende Leitung 74 und andererseits über eine sich ebenfalls verzweigende Leitung 75 an die Kontakte 31 und 43 angeschlossen. Vom anderen Ende der Erregerwicklung des Schützes A führt eine Leitung 76 zu den Kontakten 47, 65 und vom anderen Ende der Erregerwicklung des Schützes B eine Leitung 77 zu den Kontakten 49, 66. Die Kontakte 64, 46, 58 und 35 sind über eine Leitung 78 verbunden, und die Kontakte 67, 48, 45 und 29 sind an eine Leitung 79 angeschlossen.
  • Vom Anschluß 18 führt eine sich verzweigende Leitung 80 zu den Kontakten 50, 54, 32, 34, 57; vom Anschluß 20 eine sich ebenfalls verzweigende Leitung 81 zu den Kontakten 37, 41, 28, 30, 42; vom Anschluß 22 eine Leitung 82 zu den Kontakten 51, 36. Der Anschluß 23 ist mit den Kontakten 38, 53 über eine verzweigte Leitung 83 verbunden, an die über eine gleichfalls verzweigte Leitung 84 jeweils das eine Ende der Erregerwicklungen zweier Relais C und D angeschlossen ist. Jedes dieser Relais C und D hat ein Schaltglied c bzw. d. Die anderen Enden der Erregerwicklungen der Relais C bzw. D sind mit den Kontakten 55 bzw. 40 verbunden. Das Schaltglied c des Relais C berührt in seiner gezeichneten Ruhelage zwei Gegenkontakte 85, 86 und das Schaltglied d des Relais D in seiner gestrichelt angedeuteten Ruhelage zwei Gegenkontakte 87,88. Der Gegenkontakt 87 ist mit dem Kontakt 57 und der Gegenkontakt 86 mit dem Kontakt 42 verbunden.
  • Der Erregerwicklung 61 des Parallelschaltrelais 60 ist ein Widerstand 89 parallel geschaltet.
  • Jeder der beiden Wechselstromerzeuger 13 und 14 hat eine Ständerwicklung 90, deren eines Ende über eine Leitung 91 bzw. 92. an den Anschluß 19 bzw. 21 und deren an Masse gelegtes anderes Ende über eine Leitung 93 bzw. 94 an den Anschluß 18 bzw. 20 des Umschalters angeschlossen ist. Von den beiden Leitungen 93 und 94 führt eine gemeinsame Schutzleitung 95 zu den Stromverbrauchern 12.
  • Die Schaltvorrichtung nach F i g. 1 wirkt in folgender Weise: In der gezeichneten Schaltstellung des Umschalters 17 sind das Schütz B, das Relais D und das ParalleIschaltrelais 60 erregt; der Wechselstromerzeuger 14 ist auf das Verbrauchernetz geschaltet. Der beim Betrieb des Stromerzeugers 14 erzeugte Wechselstrom fließt einerseits über Leitung 92, Anschluß 21, Leitung 73, Erregerwicklung des Relais B, Leitung 77, Schaltglied a8, Leitung 79, Kontaktglied 26, Leitung 81 und andererseits über Leitung 74, Schaltglied b2, Leitungen 83, 84, Erregerwicklung des Relais D, Schaltglied b3, Leitung 81, Anschluß 20, Leitung 94 zum Stromerzeuger 14 zurück. Außerdem ist der Transformator 69 primärseitig einerseits über Anschluß 21, Leitung 92 und andererseits über Leitung 75, Kontaktglied 27, Leitung 81, Anschluß 20, Leitung 94, an den Wechselstromerzeuger 14 angeschlossen.
  • Soll nun der Wechselstromerzeuger 14 durch den Wechselstromerzeuger 13 abgelöst werden, so wird der Umschalter 17 aus seiner gezeichneten einen Schaltstellung in seine gestrichelt angedeutete andere Schaltstellung bewegt. Dadurch wird zunächst nur der Transformator 68 primärseitig einerseits über Anschluß 19, Leitung 91 und andererseits über Leitung 72, Kontaktglied 24, Leitung 80, Anschluß 18, Leitung 93 an den Wechselstromerzeuger 13 angeschlossen. Das Schütz B bleibt in seiner Arbeitslage, da der Stromkreis seiner Erregerwicklung über die Schaltglieder b. und c geschlossen bleibt. An der Erregerwicklung 61 des Parallelschaltrelais 60 liegt nun die Spannungsdifferenz der beiden Stromerzeugerspannungen. Sobald in der Schwebungslücke, d. h. beim Erreichen mindestens annähernder Phasengleichheit der beiden Stromerzeuger 13 und 14 die Erregerwicklung 61 stromlos wird, fällt das Relais 60 ab, und seine beiden Schaltglieder 62, 63 gehen in ihre gestrichelt gezeichnete Ruhelage. Das Schütz A spricht an, da nunmehr Strom vom Wechselstromerzeuger 13 über Leitung 91, Anschluß 19, Leitung 70, Erregerwicklung des Schütz A, Leitung 76, Schaltglied 62, Leitung 78, Kontaktglied 25, Leitung 80, Anschluß 18, Leitung 93 zum Stromerzeuger 13 zurückfließt. Nunmehr ist der Wechselstromerzeuger 13 auf das Verbrauchernetz geschaltet. Das Relais C spricht ebenfalls an, da Strom vom Anschluß 19 über Leitungen 71, 84, Erregerwicklung des Relais C, Schaltglied a3, Leitung 80, Anschluß 18 und Leitung 93 fließt. Das Schaltglied c des Relais C wird in seine gestrichelte Lage gezogen. Dadurch wird der Stromkreis des Schützes B unterbrochen. Die Schaltglieder des Schützes B fallen in ihre gestrichelt angedeutete Ruhelage zurück. Demzufolge wird der Stromerzeuger 14 vom Verbrauchernetz abgeschaltet und der Stromkreis der Erregerwicklung des Relais D unterbrochen, dessen Schaltglied d in seine gestrichelt angedeutete Ruhelage gezogen wird.
  • Zur Ablösung des Stromerzeugers 13 durch den Stromerzeuger 14 wird der Umschalter 17 aus seiner gestrichelt angedeuteten Schaltstellung zurückbewegt.
  • Die F i g. 2 und 3 zeigen zwei andere Schaltmöglichkeiten des Relais 60. In F i g. 2 ist die Erregerwicklung 61 des Relais 60 parallel zu den über Widerstände 96 und 97 miteinander verbundenen Sekundärwicklungen der beiden Transformatoren 68 und 69 geschaltet. In F i g. 3 ist die Erregerwicklung 61 des Parallelschaltrelais 60 über eine Gleichrichter-Brückenschaltung 98 zwischen die sekundärseitig miteinander verbundenen Transformatoren geschaltet.
  • An Stelle des Parallelschaltrelais 60 könnten auch Transistoren, Röhren u. dgl. als Schaltelemente verwendet werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltvorrichtung zur wahlweisen, unterbrechungslosen Umschaltung eines Verbrauchers von einem auf einen zweiten Wechselstromerzeuger mit einem willkürlich betätigbaren Umschalter und einem Phasenvergleichsgerät, das über eins von zwei Schaltschützen bei annähernd synchronem Betrieb beider Stromerzeuger den zweiten Stromerzeuger auf das Verbrauchernetz schaltet, bevor das andere Schaltschütz den ersten Stromerzeuger selbsttätig abtrennt, d a d u r c h gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise die Spannungsdifferenz erfassendes Parallelschaltrelais (60) zwei Kontaktglieder (62, 63) aufweist und daß jedes Kontaktglied (z. B. 62) als Ruhekontakt parallel zu einem im Stromkreis der Erregerwicklung des einen Schaltschützes (A) liegenden Ruhekontaktglied (bB) des anderen Schaltschützes (B) angeordnet ist.
  2. 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung (61) des Parallelschaltrelais (60) im Sekundärstromkreis zweier sekundärseitig miteinander verbundener Transformatoren (68, 69) liegt, von denen jeder primärseitig durch den Umschalter (17) an einen der beiden Wechselstromerzeuger (13,14) anschließbar ist.
  3. 3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung (61) des Parallelschaltrelais (60) parallel zur Sekundärwicklung jedes der beiden Transformatoren (68, 69) geschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 507 337, 959 836; schweizerische Patentschrift Nr. 136158; Siemens-Zeitschrift, 1954, S. 155 bis 161.
DE19621272425 1962-12-13 1962-12-13 Schaltvorrichtung zur wahlweisen, unterbrechungslosen Umschaltung eines Verbrauchers von einem auf einem zweiten Wechselstromerzeuger Withdrawn DE1272425B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH136158A (de) * 1928-12-10 1929-10-31 Oerlikon Maschf Parallelschaltrelais.
DE507337C (de) * 1928-08-22 1930-09-16 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Selbsttaetige Parallelschaltvorrichtung
DE959836C (de) * 1952-02-28 1957-03-14 Siemens Ag Einrichtung zum Umschalten von motorischen Wechselstromverbrauchern von einer Speiseqelle auf eine andere

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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