[go: up one dir, main page]

DE1272362B - Magnetostatisches Relais - Google Patents

Magnetostatisches Relais

Info

Publication number
DE1272362B
DE1272362B DEP1272A DE1272362A DE1272362B DE 1272362 B DE1272362 B DE 1272362B DE P1272 A DEP1272 A DE P1272A DE 1272362 A DE1272362 A DE 1272362A DE 1272362 B DE1272362 B DE 1272362B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
resistor
base
winding
collector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1272A
Other languages
English (en)
Inventor
Philippe Duvaux
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nokia Inc
Original Assignee
Nokia Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nokia Inc filed Critical Nokia Inc
Publication of DE1272362B publication Critical patent/DE1272362B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/30Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using a transformer for feedback, e.g. blocking oscillator
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/45Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of non-linear magnetic or dielectric devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CI.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al - 36/18
Nummer: 1272 362
Aktenzeichen: P 12 72 362.5-31 (C 38617)
Anmeldetag: 26. März 1966
Auslegetag: 11. Juli 1968
Die Erfindung betrifft ein magnetostatisches Relais mit einem sättigbaren magnetischen Kern mit im wesentlichen rechteckiger Hysteresisschleife, auf dem eine oder mehrere Steuerwicklungen, eine Vormagnetisierungswicklung und gegebenenfalls eine Rückkopplungswicklung angeordnet sind.
Ein derartiges magnetostatisches Relais kann in der elektrischen Schaltungstechnik vor allem als Steuer- und Speicherorgan dienen, und ist insbesondere zur Verwendung in der Fernmelde-, Fernsteuer-, Signal- und Rechenanlagentechnik geeignet.
Es sind bereits magnetostatische Relais bekannt (deutsche Patentschrift 1074 086), bei denen ein Magnetverstärker mit einem Transistor gekoppelt ist. Der Magnetverstärker besitzt einen Kern aus sättigbarem magnetischem Material, auf dem verschiedene Wicklungen, wie Arbeitswicklung, Steuerwicklung, Vormagnetisierungswicklung und gegebenenfalls Rückkopplungswicklung angeordnet sind. Die Arbeitswicklung wird von einer Wechselstromquelle gespeist, während durch die anderen Wicklungen Gleichströme fließen. Der Ausgangsstrom des Magnetverstärkers, der sich mit der algebraischen Summe der Amperewindungen der Steuerwicklungen ändert, wird über den Emitter oder die Basis an den Transistor gelegt. Die bekannte Vorrichtung ist so bemessen, daß, wenn der Ausgangsstrom des Magnetverstärkers einen bestimmten Bezugswert übersteigt, der Transistor durchlässig wird und einen konstanten Sättigungsgleichstrom abgibt, wogegen der Transistor gesperrt ist und keinen Strom abgibt, wenn der Ausgangsstrom des Magnetverstärkers unter dem Bezugswert liegt. Diese bekannten magnetostatischen Relais arbeiten vollkommen einwandfrei und sehr zuverlässig; sie haben jedoch den Nachteil, daß eine Wechselstromquelle zur Speisung der Arbeitswicklung des Magnetverstärkers benötigt wird. Diese zum Betrieb erforderliche Wechselstromspeisung wirkt sich dahingehend nachteilig aus, daß die Herstellkosten des Relais insbesondere bei Fertigung geringer Stückzahlen beträchtlich erhöht und außerdem die Anwendungsmöglichkeiten des Relais eingeschränkt werden.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines magnetostatischen Relais, das bei gleicher Leistungsfähigkeit wie die bekannten Anordnungen und unter Verwendung eines einzigen Magnetkernes und eines einzigen Transistors keine Wechselstromspeisequelle erfordert.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem magnetostatischen Relais der eingangs angeführten Gattung gemäß der Erfindung gelöst durch einen Magnetostatisches Relais
Anmelder:
CIT-Compagnie Industrielle des
Telecommunications, Paris
Vertreter:
Dr. W. Müller-Bore, Dipl.-Ing. H. Gralfs
und Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. G. Manitz,
Patentanwälte,
8000 München 22, Robert-Koch-Str. 1
Als Erfinder benannt:
Philippe Duvaux, Boulogne-sur-Seine
(Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 26. März 1965 (10 890 Seine)
Transistor-Oszillator mit einem Transistor, dessen Emitter mit einer Klemme einer Stromquelle verbunden ist und dessen Kollektor über einen Belastungswiderstand an einer Klemme entgegengesetzter Polarität liegt und der zur Rückkopplung zwei elektromagnetisch gekoppelte Kreise aufweist, von denen der erste am Kollektor angeschlossen ist und aus der Reihenschaltung eines Kondensators und einer auf dem sättigbaren Magnetkern angebrachten Wicklung besteht und der zweite von einer ebenfalls auf dem Magnetkern angebrachten und mit der Basis des Transistors verbundenen Wicklung gebildet ist, wobei die freien Enden beider Wicklungen mit einer Emitterpotential führenden Klemme verbunden sind, wobei diese Anordnung derart bemessen ist, daß die Auslösung der Schwingungen des Oszillators durch Aufhebung der Sättigung des Magnetkerns erfolgt und diese Schwingungen durch eine Folge von schwachen Ladungen und Entladungen des Kondensators über den ersten Kopplungskreis aufrechterhalten werden, wodurch der Transistor durchlässig bleibt.
Durch die Erfindung wird somit ein zwei Zustände aufweisendes Relais geschaffen, das von einem Gleichstrom gesteuert ist und an seinem Ausgang einen Gleichstrom bestimmten Werts oder einen
809 569/509
3 4
Strom Null, bzw. keinen Strom abgibt. Auf Grund rufen, da die Permeabilität des magnetischen Mateder Gleichstromsteuerung ist das relativ einfach auf- rials sehr gering ist.
gebaute Relais universell einsetzbar. Zur Erregung des Oszillators wird die Sättigung
Eine vorteilhafte Weiterbildung des magneto- des Magnetkreises beseitigt. Die Permeabilität steigt statischen Relais gemäß der Erfindung zeichnet sich 5 plötzlich auf einen hohen Wert an, und die Gegendadurch aus, daß ein erster Widerstand in die Zu- induktivität zwischen den Wicklungen eot und eo2 leitung zum Emitter des Transistors, ein zweiter nimmt stark zu. Elektromotorische Kräfte entstehen Widerstand zwischen Basis und Kollektor des Tran- somit zwischen den Enden der Wicklungen eo± und sistors und ein dritter Widerstand in die Zuleitung eo2. Da letztere fest gekoppelt sind, ist die an den zur Basis des Transistors geschaltet ist. io Enden der Wicklungen eo2 induzierte elektromoto-
Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß im rische Kraft sehr erheblich. Besonders am Punkt B Ruhezustand, wenn der Transistor sehr schwach der Basis des Transistors hat sie einen negativen durchlässig ist, das Relais weniger Betriebsschwan- Wert, der ausreicht, den Transistor TR durchlässig kungen, die durch die normalen Toleranzen der zu machen. Der Punkt A des Kollektors weist sodann Kennwerte der Bauteile bedingt sind, unterworfen 15 im wesentlichen das Erdpotential des Emitters auf. ist und das Anziehen des Relais im wesentlichen Daraus ergibt sich, daß der Kondensator C, der über stets bei dem gleichen Wert der Steuergröße erfolgt. Schaltung — U, Widerstand RL, Verbindung QP,
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungs- Kondensator C, Wicklung eox und Erde aufgeladen form des magnetostatischen Relais gemäß der Er- wurde, in diesem Augenblick auf einen Entladungsfindung ist der Wert des zwischen Kollektor und 20 kreis über Erde am Punkt A, Kondensator C, Wick-Basis des Transistors geschalteten Widerstandes im lung eov Punkt K und Erde vorfindet. Das auf die Verhältnis zu dem Wert des in der Basiszuleitung bei der Änderung des Sättigungszustandes des Ringdes Transistors liegenden Widerstandes sehr groß. kerns induzierte elektromotorische Kraft zurückzu-
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise an führende negative Potential wird daher durch ein Hand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt 25 neues negatives Potential auf Grund des Entladungs-
F i g. 1 ein Schaltbild eines magnetostatischen stromes des Kondensators ersetzt. Da die Schaltun-Relais gemäß der Erfindung, gen derart beschaffen sind, daß sich der Konden-
F i g. 2 die Ausgangsstromkurve des Relais, sator periodisch entlädt und das Potential der Tran-
F i g. 3 die Anzugs- und Abfallstellungen des Relais sistorbasis zwischen dem Erdpotential und einem in Abhängigkeit von den Steueramperewindungen, 30 bestimmten induzierten, negativen Potential schwankt,
F i g. 4 eine weitere Ausführungsform des erfin- ist der Transistor für alle veränderlichen Werte des dungsgemäßen Relais und Basispotentials durchlässig, die unter dem Erd-
F i g. 5 die Anzugs- und Abfallstellungen des potential des Emitters liegen (was mindestens 90 % Relais nach F i g. 4 in Abhängigkeit von den Steuer- der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Entladungen amperewindungen. 35 liegenden Zeitspanne entspricht) und neigt zur Sper-
Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform rung, sobald das Basispotential das Erdpotential erträgt ein leicht sättigbarer Magnetkern CM beliebiger reicht hat. Wenn der Kondensator entladen ist, nimmt Form mit rechteckiger Hysteresisschleife mehrere die Basis B wieder Erdpotential an, wodurch der Wicklungen, und zwar eine Vormagnetisierungswick- Transistor gesperrt wird. Der Kondensator lädt sich lunge,,, eine oder mehrere Steuerwicklungenec, ge- 40 erneut auf, und der Wiederaufladestrom erzeugt gebenenfalls eine Rückkopplungswicklung er und bei B eine induzierte elektromotorische Kraft, die zwei Wicklungen eox und eo2 für die Eingangs-Aus- den Transistor wieder durchlässig macht. Der Kongangs-Kopplung des Oszillators. Die Wicklungen eox densator ist also einer Reihe von schwachen Ladun- und eo2 haben einen an Erde liegenden gemeinsamen gen und Entladungen unterworfen, die die Schwin-Punkt K, und das andere Ende der Wicklungen eot 45 gungen aufrechterhalten; diese hören auf, sobald der liegt über einen Kondensator C am Punkt A des Magnetkreis bei praktisch aufgehobener Kopplung Kollektors eines Transistors TR, während das andere gesättigt ist.
Ende der Wicklung eo2 unmittelbar mit der Basis F i g. 2 zeigt die Ausgangsstrom-Kurve des Re-
des Transistors verbunden ist. Der Emitter des Tran- lais /s in Abhängigkeit von den Steueramperesistors liegt an Erde; der Kollektor ist gewöhnlich 50 windungen NcIe. Der Strom hat den Wert Null bei mittels einer Verbindung zwischen den Punkten P Steueramperewindungen, die unter einem bestimmten und Q über einen Lastwiderstand RL an die Span- Wert NCIC (T) liegen; bei größeren Amperewindunnung — U angelegt. Man kann jedoch die Verbin- gen als NCIC (T) bleibt der Ausgangsstrom auf einem dung zwischen P und Q unterbrechen und zwischen bestimmten Wert ISO im wesentlichen konstant. Es P und M sowie zwischen Q und N eine Verbindung 55 treten jedoch kleine Spitzen ρ sehr geringer Ampliherstellen, wenn die Wicklung er als Rückkopplungs- tude in den Augenblicken auf, in denen der Tranwicklung verwendet werden soll. Dabei kann die sistor nicht mehr in gesättigtem Zustand arbeitet; die Rückkopplung je nach der Richtung des durch die Zeitspanne zwischen zwei aufeinanderfolgenden Spit-Wicklung fließenden Stromes positiv oder negativ sein. zen entspricht der Schwingungsdauer des HF-Stromes Wenn sich das Relais im Ruhezustand befindet, 60 des Oszillators.
d. h. wenn es über RL keinen Strom abgibt, ist der Fig. 3 zeigt den Vorgang des Ein- und Ausschal-
Oszillator auf Grund der Sättigung des Magnetkreises tens des erfindungsgemäßen Relais in Abhängigkeit CM gesperrt, die bei einem entsprechenden Wert der von den Steueramperewindungen. Wenn die Steueralgebraischen Summe der Steueramperewindungen amperewindungen von links nach rechts zunehmen, erreicht wird; es ist bekannt, daß im gesättigten 65 schaltet das Relais bei einem bestimmten Wert T der Zustand die Stromänderungen durch eine der Wick- -■-' Steueramperewindungen ein, bei dem keine Sättigung lung eox des Oszillators keinen nennenswerten In- - des Magnetkreises vorliegt. Nehmen die Steuerduktionsstrom in der anderen Wicklung eo% hervor- amperewindungen weiter zu, tritt Sättigung des
Magnetkreises ein, und das Relais fällt bei einem bestimmten Werti? der Amperewindungen Nc Ic wieder ab. Nehmen umgekehrt die Steueramperewindungen von rechts nach links ab, so hört die Sättigung des Magnetkreises auf, und das Relais zieht bei einem bestimmten Wert T1 der Amperewindungen an, der unter dem Wert R liegt. Wenn die Amperewindungen vom Punkt 0 an sich weiter verringern, nehmen sie einen negativen Wert an, und der Magnetkreis wird erneut negativ gesättigt. Bei einem Wert R1 der negativen Amperewindungen von weniger als T fällt das Relais ab. Den beiden magnetischen Induktionswerten —B0 und +B0 entspricht demnach ein Wert der Amperewindungen NeIc, der die Sättigung des Magnetkreises aufhebt sowie ein Wert JV1./„ der Sättigung bewirkt. Um die Bedingungen, denen die Amperewindungen unterliegen, nicht zu vervielfachen, wäre es offensichtlich wünschenswert, die Punkte A1 und T bei negativen Amperewindungen und die Punkte T1 und R bei positiven Amperewindungen sehr dicht beieinander anzuordnen, wobei die Änderungsrichtung der Amperewindungen NCIC über An- oder Abschalten des Relais entscheidet.
F i g. 4 zeigt ein anderes Schaltungsbeispiel des erfindungsgemäßen Relais, das es praktisch gestattet, die Punkte ^1 und T sowie T1 und R (Fig. 5) zu verschmelzen. Diese Schaltung unterscheidet sich von derjenigen der Fig. 1 dadurch, daß ein Widerstand Y1 zwischen Emitter und die zugehörige Polarität, ein Widerstand r2 zwischen Basis und Kollektor und ein Widerstand r3 an der Basis in Reihe mit der Wicklung eo2 liegen, wobei alle übrigen (nicht dargestellten Schaltungsteile genau die gleichen wie in Fig. 1 sind. Unter diesen Bedingungen fließt im Ruhezustand ein Strom im Stromkreis —U, Widerstand RL, Verbindung PQ, Widerstand r.,. Widerstand r3, Wicklung eo„ und Erde. Da der Widerstand r2 sehr hoch ist und einen viel höheren Wert als der Widerstand r3 aufweist, ist der Strom derart schwach, daß der Punkt D in Ruhelage fast das Potential — U besitzt, während der Punkt B der Basis sehr schwach negativ ist und dadurch den Transistor ein klein wenig durchlässig macht. Da die Vorrichtung somit in Ruhestellung eine ganz bestimmte Gleichgewichtslage einnimmt, unterliegt sie bedeutend weniger Betriebsschwankungen auf Grund der normalen Toleranzen der Kenndaten der Bauelemente und besonders des Transistors.
F i g. 5 stellt den Vorgang des Ein- und Abschaltens des Relais gemäß F i g. 4 dar; wie daraus ersichtlich, liegen die Punkte R1 und T sowie T1 und R sehr nahe beieinander, wodurch praktisch die Steuerung der Vorrichtung bei einem einzigen negativen Wert der Steueramperewindungen und einem einzigen positiven Wert der Steueramperewindungen möglich ist.
Es versteht sich, daß man das anziehende Relais mit einem Speicher ausstatten kann, indem man eine Rückkopplungswicklung er verwendet, die positive Rückkopplung bewirkt; hierdurch kann man insbesondere das Relais durch Impulsgabe anziehen lassen, wobei der Ausgangsstrom die zum Halten erforderlichen Amperewindungen bestimmt.
Andererseits verläßt man das Anwendungsgebiet der Erfindung nicht, wenn man anstatt der pnp-Transistoren npn-Transistoren benutzt oder bei Änderungen der Schaltung den Aufbau des sättigbaren Magnetkreises, der die Kopplungswicklungen des Oszillators trägt, beibehält.
Der Belastungswiderstand der Vorrichtung kann ganz oder teilweise für die Reihenschaltung der Steuerwicklungen herangezogen werden, die ihrerseits auf mehrere weitere Vorrichtungen ähnlicher Art wie die beschriebene einwirken können.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Magnetostatisches Relais mit einem sättigbaren magnetischen Kern mit im wesentlichen rechteckiger Hysteresisschleife, auf dem eine oder mehrere Steuerwicklungen, eine Vormagnetisierungswicklung und gegebenenfalls eine Rückkopplungswicklung angeordnet sind, gekennzeichnet durch einen Transistor-Oszillator mit einem Transistor (TR), dessen Emitter mit einer Klemme einer Stromquelle verbunden ist und dessen Kollektor über einen Belastungswiderstand (RL) an einer Klemme entgegengesetzter Polarität liegt und der zur Rückkopplung zwei elektromagnetisch gekoppelte Kreise aufweist, von denen der erste am Kollektor (A) angeschlossen ist und aus der Reihenschaltung eines Kondensators (C) und einer auf dem sättigbaren Magnetkern (CM) angebrachten Wicklung (eoj) besteht und der zweite von einer ebenfalls auf dem Magnetkern (CM) angebrachten und mit der Basis (B) des Transistors (TR) verbundenen Wicklung (eo2) gebildet ist, wobei die freien Enden beider Wicklungen mit einer Emitterpotential führenden Klemme (K) verbunden sind, und gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Anordnung, daß die Auslösung der Schwingungen des Oszillators durch Aufhebung der Sättigung des Magnetkernes (CM) erfolgt und diese Schwingungen durch eine Folge von schwachen Ladungen und Entladungen des Kondensators (C) über den ersten Kopplungskreis aufrechterhalten werden, wodurch der Transistor durchlässig bleibt.
2. Magnetostatisches Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Widerstand (rj in die Zuleitung zum Emitter des Transistors (TR), ein zweiter Widerstand (r2) zwischen Basis und Kollektor des Transistors (TR) und ein dritter Widerstand (r3) in die Zuleitung zur Basis des Transistors (TR) geschaltet ist.
3. Magnetostatisches Relais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert des zwischen Kollektor und Basis des Transistors (TR) geschalteten Widerstands (r2) im Verhältnis zu dem Wert des in der Basiszuleitung des Transistors liegenden Widerstands (r3) sehr groß ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 078 613.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 569/509 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEP1272A 1965-03-26 1966-03-26 Magnetostatisches Relais Pending DE1272362B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR10890A FR1454411A (fr) 1965-03-26 1965-03-26 Relais magnétostatique autoalimenté

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1272362B true DE1272362B (de) 1968-07-11

Family

ID=8575000

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1272A Pending DE1272362B (de) 1965-03-26 1966-03-26 Magnetostatisches Relais

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3332032A (de)
BE (1) BE678006A (de)
CH (1) CH444312A (de)
DE (1) DE1272362B (de)
FR (1) FR1454411A (de)
GB (1) GB1146576A (de)
LU (1) LU50712A1 (de)
NL (1) NL6603956A (de)
SE (1) SE325637B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078613B (de) * 1957-08-13 1960-03-31 Philips Nv Elektronisches Relais zur kontaktlosen Schliessung und Unterbrechung eines Sekundaerstromkreises

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL236190A (de) * 1958-02-18
US2978614A (en) * 1958-03-14 1961-04-04 North Electric Co Sensitive control device
US3139595A (en) * 1960-02-24 1964-06-30 Control Data Corp Variable pulse width generator
GB953359A (en) * 1960-11-23 1964-03-25 Pye Ltd Transistor oscillator
US3217171A (en) * 1961-05-15 1965-11-09 Gen Electric Variable frequency oscillator

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078613B (de) * 1957-08-13 1960-03-31 Philips Nv Elektronisches Relais zur kontaktlosen Schliessung und Unterbrechung eines Sekundaerstromkreises

Also Published As

Publication number Publication date
BE678006A (de) 1966-09-19
SE325637B (de) 1970-07-06
NL6603956A (de) 1966-09-27
FR1454411A (fr) 1966-02-11
GB1146576A (en) 1969-03-26
CH444312A (fr) 1967-09-30
US3332032A (en) 1967-07-18
LU50712A1 (de) 1967-09-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1006894B (de) Elektronenschalter mit einem n-p-n- und einem p-n-p-Transistor
DE1562286B1 (de) Elektronische Telegrafenrelais
DE2306607A1 (de) Schaltungsanordnung zur ansteuerung einer induktiven last
DE2907673A1 (de) Schaltungsanordnung zur ansteuerung eines bistabilen relais
DE2347483A1 (de) Sperrschwinger
DE2506196C2 (de) Gleichstrom-Schaltvorrichtung zur Erhöhung des Spitzenstromes
DE2914593A1 (de) Erdschlussdetektor
DE2715609C3 (de) Fenster-Diskriminatorschaltung
DE1179592B (de) Elektronischer Schalter zum Ein- und Ausschalten einer Induktionsspule, insbesonderedes Waehlmagneten eines Fernschreibers
DE2431487C2 (de) Triggerschaltung
DE1272362B (de) Magnetostatisches Relais
DE1050814B (de)
DE2735840A1 (de) Regelschaltung
DE1201402B (de) Schaltvorrichtung mit einem rueckgekoppelten Transistor und einer Diode
DE2415629C3 (de) Schaltungsanordnung zum zeitweiligen, von der Größe der veränderlichen Betriebsspannung abhängigen Blockieren eines Stromzweiges
EP0078511B1 (de) Elektronischer Näherungsschalter
DE2417597A1 (de) Astabile multivibratorschaltung
EP0795808B1 (de) Geregelte Versorgungsspannungsquelle
DE1115293B (de) Impulsverstaerker mit Transistor zur Speisung einer veraenderlichen Impedanz
DE3420589C2 (de)
DE1189586B (de) Schaltungsanordnung zur Wiederherstellung der Impulshoehe von elektrischen Impulsen
DE1275597B (de) Elektronischer Schalter mit einem oberflaechenpotentialgesteuerten Transistor
DE1762820C3 (de) Schaltungsanordnung zur Ableitung einer stabilisierten Teilspannung aus einer Betriebsspannung
DE1151280B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung impuls-foermiger Kurvenverlaeufe
DE2318092C3 (de) Elektronische Schützensteuerung