DE1272362B - Magnetostatisches Relais - Google Patents
Magnetostatisches RelaisInfo
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- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. CI.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al - 36/18
Nummer: 1272 362
Aktenzeichen: P 12 72 362.5-31 (C 38617)
Anmeldetag: 26. März 1966
Auslegetag: 11. Juli 1968
Die Erfindung betrifft ein magnetostatisches Relais mit einem sättigbaren magnetischen Kern mit im
wesentlichen rechteckiger Hysteresisschleife, auf dem eine oder mehrere Steuerwicklungen, eine Vormagnetisierungswicklung
und gegebenenfalls eine Rückkopplungswicklung angeordnet sind.
Ein derartiges magnetostatisches Relais kann in der elektrischen Schaltungstechnik vor allem als
Steuer- und Speicherorgan dienen, und ist insbesondere zur Verwendung in der Fernmelde-, Fernsteuer-,
Signal- und Rechenanlagentechnik geeignet.
Es sind bereits magnetostatische Relais bekannt (deutsche Patentschrift 1074 086), bei denen ein
Magnetverstärker mit einem Transistor gekoppelt ist. Der Magnetverstärker besitzt einen Kern aus sättigbarem
magnetischem Material, auf dem verschiedene Wicklungen, wie Arbeitswicklung, Steuerwicklung,
Vormagnetisierungswicklung und gegebenenfalls Rückkopplungswicklung angeordnet sind. Die
Arbeitswicklung wird von einer Wechselstromquelle gespeist, während durch die anderen Wicklungen
Gleichströme fließen. Der Ausgangsstrom des Magnetverstärkers, der sich mit der algebraischen
Summe der Amperewindungen der Steuerwicklungen ändert, wird über den Emitter oder die Basis an den
Transistor gelegt. Die bekannte Vorrichtung ist so bemessen, daß, wenn der Ausgangsstrom des Magnetverstärkers
einen bestimmten Bezugswert übersteigt, der Transistor durchlässig wird und einen konstanten
Sättigungsgleichstrom abgibt, wogegen der Transistor gesperrt ist und keinen Strom abgibt, wenn der
Ausgangsstrom des Magnetverstärkers unter dem Bezugswert liegt. Diese bekannten magnetostatischen
Relais arbeiten vollkommen einwandfrei und sehr zuverlässig; sie haben jedoch den Nachteil, daß eine
Wechselstromquelle zur Speisung der Arbeitswicklung des Magnetverstärkers benötigt wird. Diese zum
Betrieb erforderliche Wechselstromspeisung wirkt sich dahingehend nachteilig aus, daß die Herstellkosten
des Relais insbesondere bei Fertigung geringer Stückzahlen beträchtlich erhöht und außerdem
die Anwendungsmöglichkeiten des Relais eingeschränkt werden.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines magnetostatischen Relais, das bei gleicher Leistungsfähigkeit
wie die bekannten Anordnungen und unter Verwendung eines einzigen Magnetkernes und eines einzigen
Transistors keine Wechselstromspeisequelle erfordert.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem magnetostatischen Relais der eingangs angeführten
Gattung gemäß der Erfindung gelöst durch einen Magnetostatisches Relais
Anmelder:
CIT-Compagnie Industrielle des
Telecommunications, Paris
Vertreter:
Dr. W. Müller-Bore, Dipl.-Ing. H. Gralfs
und Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. G. Manitz,
Patentanwälte,
8000 München 22, Robert-Koch-Str. 1
Als Erfinder benannt:
Philippe Duvaux, Boulogne-sur-Seine
(Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 26. März 1965 (10 890 Seine)
Transistor-Oszillator mit einem Transistor, dessen Emitter mit einer Klemme einer Stromquelle verbunden
ist und dessen Kollektor über einen Belastungswiderstand an einer Klemme entgegengesetzter
Polarität liegt und der zur Rückkopplung zwei elektromagnetisch gekoppelte Kreise aufweist, von
denen der erste am Kollektor angeschlossen ist und aus der Reihenschaltung eines Kondensators und
einer auf dem sättigbaren Magnetkern angebrachten Wicklung besteht und der zweite von einer ebenfalls
auf dem Magnetkern angebrachten und mit der Basis des Transistors verbundenen Wicklung gebildet ist,
wobei die freien Enden beider Wicklungen mit einer Emitterpotential führenden Klemme verbunden sind,
wobei diese Anordnung derart bemessen ist, daß die Auslösung der Schwingungen des Oszillators durch
Aufhebung der Sättigung des Magnetkerns erfolgt und diese Schwingungen durch eine Folge von
schwachen Ladungen und Entladungen des Kondensators über den ersten Kopplungskreis aufrechterhalten
werden, wodurch der Transistor durchlässig bleibt.
Durch die Erfindung wird somit ein zwei Zustände aufweisendes Relais geschaffen, das von einem
Gleichstrom gesteuert ist und an seinem Ausgang einen Gleichstrom bestimmten Werts oder einen
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Strom Null, bzw. keinen Strom abgibt. Auf Grund rufen, da die Permeabilität des magnetischen Mateder
Gleichstromsteuerung ist das relativ einfach auf- rials sehr gering ist.
gebaute Relais universell einsetzbar. Zur Erregung des Oszillators wird die Sättigung
Eine vorteilhafte Weiterbildung des magneto- des Magnetkreises beseitigt. Die Permeabilität steigt
statischen Relais gemäß der Erfindung zeichnet sich 5 plötzlich auf einen hohen Wert an, und die Gegendadurch
aus, daß ein erster Widerstand in die Zu- induktivität zwischen den Wicklungen eot und eo2
leitung zum Emitter des Transistors, ein zweiter nimmt stark zu. Elektromotorische Kräfte entstehen
Widerstand zwischen Basis und Kollektor des Tran- somit zwischen den Enden der Wicklungen eo± und
sistors und ein dritter Widerstand in die Zuleitung eo2. Da letztere fest gekoppelt sind, ist die an den
zur Basis des Transistors geschaltet ist. io Enden der Wicklungen eo2 induzierte elektromoto-
Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß im rische Kraft sehr erheblich. Besonders am Punkt B
Ruhezustand, wenn der Transistor sehr schwach der Basis des Transistors hat sie einen negativen
durchlässig ist, das Relais weniger Betriebsschwan- Wert, der ausreicht, den Transistor TR durchlässig
kungen, die durch die normalen Toleranzen der zu machen. Der Punkt A des Kollektors weist sodann
Kennwerte der Bauteile bedingt sind, unterworfen 15 im wesentlichen das Erdpotential des Emitters auf.
ist und das Anziehen des Relais im wesentlichen Daraus ergibt sich, daß der Kondensator C, der über
stets bei dem gleichen Wert der Steuergröße erfolgt. Schaltung — U, Widerstand RL, Verbindung QP,
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungs- Kondensator C, Wicklung eox und Erde aufgeladen
form des magnetostatischen Relais gemäß der Er- wurde, in diesem Augenblick auf einen Entladungsfindung
ist der Wert des zwischen Kollektor und 20 kreis über Erde am Punkt A, Kondensator C, Wick-Basis
des Transistors geschalteten Widerstandes im lung eov Punkt K und Erde vorfindet. Das auf die
Verhältnis zu dem Wert des in der Basiszuleitung bei der Änderung des Sättigungszustandes des Ringdes
Transistors liegenden Widerstandes sehr groß. kerns induzierte elektromotorische Kraft zurückzu-
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise an führende negative Potential wird daher durch ein
Hand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt 25 neues negatives Potential auf Grund des Entladungs-
F i g. 1 ein Schaltbild eines magnetostatischen stromes des Kondensators ersetzt. Da die Schaltun-Relais
gemäß der Erfindung, gen derart beschaffen sind, daß sich der Konden-
F i g. 2 die Ausgangsstromkurve des Relais, sator periodisch entlädt und das Potential der Tran-
F i g. 3 die Anzugs- und Abfallstellungen des Relais sistorbasis zwischen dem Erdpotential und einem
in Abhängigkeit von den Steueramperewindungen, 30 bestimmten induzierten, negativen Potential schwankt,
F i g. 4 eine weitere Ausführungsform des erfin- ist der Transistor für alle veränderlichen Werte des
dungsgemäßen Relais und Basispotentials durchlässig, die unter dem Erd-
F i g. 5 die Anzugs- und Abfallstellungen des potential des Emitters liegen (was mindestens 90 %
Relais nach F i g. 4 in Abhängigkeit von den Steuer- der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Entladungen
amperewindungen. 35 liegenden Zeitspanne entspricht) und neigt zur Sper-
Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform rung, sobald das Basispotential das Erdpotential erträgt
ein leicht sättigbarer Magnetkern CM beliebiger reicht hat. Wenn der Kondensator entladen ist, nimmt
Form mit rechteckiger Hysteresisschleife mehrere die Basis B wieder Erdpotential an, wodurch der
Wicklungen, und zwar eine Vormagnetisierungswick- Transistor gesperrt wird. Der Kondensator lädt sich
lunge,,, eine oder mehrere Steuerwicklungenec, ge- 40 erneut auf, und der Wiederaufladestrom erzeugt
gebenenfalls eine Rückkopplungswicklung er und bei B eine induzierte elektromotorische Kraft, die
zwei Wicklungen eox und eo2 für die Eingangs-Aus- den Transistor wieder durchlässig macht. Der Kongangs-Kopplung
des Oszillators. Die Wicklungen eox densator ist also einer Reihe von schwachen Ladun-
und eo2 haben einen an Erde liegenden gemeinsamen gen und Entladungen unterworfen, die die Schwin-Punkt
K, und das andere Ende der Wicklungen eot 45 gungen aufrechterhalten; diese hören auf, sobald der
liegt über einen Kondensator C am Punkt A des Magnetkreis bei praktisch aufgehobener Kopplung
Kollektors eines Transistors TR, während das andere gesättigt ist.
Ende der Wicklung eo2 unmittelbar mit der Basis F i g. 2 zeigt die Ausgangsstrom-Kurve des Re-
des Transistors verbunden ist. Der Emitter des Tran- lais /s in Abhängigkeit von den Steueramperesistors
liegt an Erde; der Kollektor ist gewöhnlich 50 windungen NcIe. Der Strom hat den Wert Null bei
mittels einer Verbindung zwischen den Punkten P Steueramperewindungen, die unter einem bestimmten
und Q über einen Lastwiderstand RL an die Span- Wert NCIC (T) liegen; bei größeren Amperewindunnung
— U angelegt. Man kann jedoch die Verbin- gen als NCIC (T) bleibt der Ausgangsstrom auf einem
dung zwischen P und Q unterbrechen und zwischen bestimmten Wert ISO im wesentlichen konstant. Es
P und M sowie zwischen Q und N eine Verbindung 55 treten jedoch kleine Spitzen ρ sehr geringer Ampliherstellen,
wenn die Wicklung er als Rückkopplungs- tude in den Augenblicken auf, in denen der Tranwicklung
verwendet werden soll. Dabei kann die sistor nicht mehr in gesättigtem Zustand arbeitet; die
Rückkopplung je nach der Richtung des durch die Zeitspanne zwischen zwei aufeinanderfolgenden Spit-Wicklung
fließenden Stromes positiv oder negativ sein. zen entspricht der Schwingungsdauer des HF-Stromes
Wenn sich das Relais im Ruhezustand befindet, 60 des Oszillators.
d. h. wenn es über RL keinen Strom abgibt, ist der Fig. 3 zeigt den Vorgang des Ein- und Ausschal-
Oszillator auf Grund der Sättigung des Magnetkreises tens des erfindungsgemäßen Relais in Abhängigkeit
CM gesperrt, die bei einem entsprechenden Wert der von den Steueramperewindungen. Wenn die Steueralgebraischen
Summe der Steueramperewindungen amperewindungen von links nach rechts zunehmen, erreicht wird; es ist bekannt, daß im gesättigten 65 schaltet das Relais bei einem bestimmten Wert T der
Zustand die Stromänderungen durch eine der Wick- -■-' Steueramperewindungen ein, bei dem keine Sättigung
lung eox des Oszillators keinen nennenswerten In- - des Magnetkreises vorliegt. Nehmen die Steuerduktionsstrom
in der anderen Wicklung eo% hervor- amperewindungen weiter zu, tritt Sättigung des
Magnetkreises ein, und das Relais fällt bei einem bestimmten Werti? der Amperewindungen Nc Ic wieder
ab. Nehmen umgekehrt die Steueramperewindungen von rechts nach links ab, so hört die Sättigung
des Magnetkreises auf, und das Relais zieht bei einem bestimmten Wert T1 der Amperewindungen an, der
unter dem Wert R liegt. Wenn die Amperewindungen vom Punkt 0 an sich weiter verringern, nehmen sie
einen negativen Wert an, und der Magnetkreis wird erneut negativ gesättigt. Bei einem Wert R1 der
negativen Amperewindungen von weniger als T fällt das Relais ab. Den beiden magnetischen Induktionswerten —B0 und +B0 entspricht demnach ein Wert
der Amperewindungen NeIc, der die Sättigung des
Magnetkreises aufhebt sowie ein Wert JV1./„ der Sättigung
bewirkt. Um die Bedingungen, denen die Amperewindungen unterliegen, nicht zu vervielfachen,
wäre es offensichtlich wünschenswert, die Punkte A1 und T bei negativen Amperewindungen
und die Punkte T1 und R bei positiven Amperewindungen
sehr dicht beieinander anzuordnen, wobei die Änderungsrichtung der Amperewindungen NCIC
über An- oder Abschalten des Relais entscheidet.
F i g. 4 zeigt ein anderes Schaltungsbeispiel des erfindungsgemäßen Relais, das es praktisch gestattet,
die Punkte ^1 und T sowie T1 und R (Fig. 5) zu
verschmelzen. Diese Schaltung unterscheidet sich von derjenigen der Fig. 1 dadurch, daß ein Widerstand
Y1 zwischen Emitter und die zugehörige Polarität,
ein Widerstand r2 zwischen Basis und Kollektor und ein Widerstand r3 an der Basis in Reihe mit der
Wicklung eo2 liegen, wobei alle übrigen (nicht dargestellten
Schaltungsteile genau die gleichen wie in Fig. 1 sind. Unter diesen Bedingungen fließt im
Ruhezustand ein Strom im Stromkreis —U, Widerstand RL, Verbindung PQ, Widerstand r.,. Widerstand
r3, Wicklung eo„ und Erde. Da der Widerstand
r2 sehr hoch ist und einen viel höheren Wert als der Widerstand r3 aufweist, ist der Strom derart
schwach, daß der Punkt D in Ruhelage fast das Potential — U besitzt, während der Punkt B der
Basis sehr schwach negativ ist und dadurch den Transistor ein klein wenig durchlässig macht. Da die
Vorrichtung somit in Ruhestellung eine ganz bestimmte Gleichgewichtslage einnimmt, unterliegt sie
bedeutend weniger Betriebsschwankungen auf Grund der normalen Toleranzen der Kenndaten der Bauelemente
und besonders des Transistors.
F i g. 5 stellt den Vorgang des Ein- und Abschaltens des Relais gemäß F i g. 4 dar; wie daraus ersichtlich,
liegen die Punkte R1 und T sowie T1 und R
sehr nahe beieinander, wodurch praktisch die Steuerung der Vorrichtung bei einem einzigen negativen
Wert der Steueramperewindungen und einem einzigen positiven Wert der Steueramperewindungen
möglich ist.
Es versteht sich, daß man das anziehende Relais mit einem Speicher ausstatten kann, indem man
eine Rückkopplungswicklung er verwendet, die positive
Rückkopplung bewirkt; hierdurch kann man insbesondere das Relais durch Impulsgabe anziehen
lassen, wobei der Ausgangsstrom die zum Halten erforderlichen Amperewindungen bestimmt.
Andererseits verläßt man das Anwendungsgebiet der Erfindung nicht, wenn man anstatt der pnp-Transistoren
npn-Transistoren benutzt oder bei Änderungen der Schaltung den Aufbau des sättigbaren
Magnetkreises, der die Kopplungswicklungen des Oszillators trägt, beibehält.
Der Belastungswiderstand der Vorrichtung kann ganz oder teilweise für die Reihenschaltung der
Steuerwicklungen herangezogen werden, die ihrerseits auf mehrere weitere Vorrichtungen ähnlicher
Art wie die beschriebene einwirken können.
Claims (3)
1. Magnetostatisches Relais mit einem sättigbaren magnetischen Kern mit im wesentlichen
rechteckiger Hysteresisschleife, auf dem eine oder mehrere Steuerwicklungen, eine Vormagnetisierungswicklung
und gegebenenfalls eine Rückkopplungswicklung angeordnet sind, gekennzeichnet
durch einen Transistor-Oszillator mit einem Transistor (TR), dessen Emitter mit
einer Klemme einer Stromquelle verbunden ist und dessen Kollektor über einen Belastungswiderstand
(RL) an einer Klemme entgegengesetzter Polarität liegt und der zur Rückkopplung
zwei elektromagnetisch gekoppelte Kreise aufweist, von denen der erste am Kollektor (A)
angeschlossen ist und aus der Reihenschaltung eines Kondensators (C) und einer auf dem sättigbaren
Magnetkern (CM) angebrachten Wicklung (eoj) besteht und der zweite von einer ebenfalls
auf dem Magnetkern (CM) angebrachten und mit der Basis (B) des Transistors (TR) verbundenen
Wicklung (eo2) gebildet ist, wobei die freien
Enden beider Wicklungen mit einer Emitterpotential führenden Klemme (K) verbunden sind,
und gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Anordnung, daß die Auslösung der
Schwingungen des Oszillators durch Aufhebung der Sättigung des Magnetkernes (CM) erfolgt und
diese Schwingungen durch eine Folge von schwachen Ladungen und Entladungen des Kondensators
(C) über den ersten Kopplungskreis aufrechterhalten werden, wodurch der Transistor
durchlässig bleibt.
2. Magnetostatisches Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Widerstand
(rj in die Zuleitung zum Emitter des Transistors (TR), ein zweiter Widerstand (r2)
zwischen Basis und Kollektor des Transistors (TR) und ein dritter Widerstand (r3) in die Zuleitung
zur Basis des Transistors (TR) geschaltet ist.
3. Magnetostatisches Relais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert des zwischen
Kollektor und Basis des Transistors (TR) geschalteten Widerstands (r2) im Verhältnis zu
dem Wert des in der Basiszuleitung des Transistors liegenden Widerstands (r3) sehr groß ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 078 613.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 078 613.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 569/509 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
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