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DE1272342B - Gebuehren-Abonnementsfernsehanordnung - Google Patents

Gebuehren-Abonnementsfernsehanordnung

Info

Publication number
DE1272342B
DE1272342B DEP1272A DE1272342A DE1272342B DE 1272342 B DE1272342 B DE 1272342B DE P1272 A DEP1272 A DE P1272A DE 1272342 A DE1272342 A DE 1272342A DE 1272342 B DE1272342 B DE 1272342B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signals
carrier
signal
frequency
modulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1272A
Other languages
English (en)
Inventor
George Brownstein
Patrick Richard James Court
Abraham Morris Reiter
Phil Howard Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paramount Pictures Corp
Original Assignee
Paramount Pictures Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paramount Pictures Corp filed Critical Paramount Pictures Corp
Publication of DE1272342B publication Critical patent/DE1272342B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/16Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/16Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems
    • H04N7/167Systems rendering the television signal unintelligible and subsequently intelligible
    • H04N7/171Systems operating in the amplitude domain of the television signal
    • H04N7/1713Systems operating in the amplitude domain of the television signal by modifying synchronisation signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Systems (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES #ift PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al-33/60
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 72 342.1-31 (P 27379)
19.Juni 1961
11. Juli 1968
Die Erfindung betrifft eine Gebühren-Abonnementsfernsehanordnung, bestehend aus einem Fernsehsender, in welchem ein Bildsignal erzeugt wird, in welches Graupegelwerte an Stelle der normalen Horizontalsynchronimpulse und Horizontalaustastimpulse eingefügt werden und worin ein weiteres Steuersignal erzeugt und auf einem getrennten Träger ausgesendet wird, und aus einem Gebühren-Abonnementsfernsehempfänger, in welchem die normgemäßen, für den eigentlichen Empfang notwendigen Impulse wieder in das empfangene Bildsignal eingeführt werden.
Beim Gebühren-Abonnementsfernsehen enthält die zu übertragende Information nicht nur die Signale des Video- und Tonprogramms, sondern auch weitere Signale im Hörfrequenzbereich, die im folgenden als »Barkersignale« bezeichnet sind und über das Programm Auskunft geben.
Da es erforderlich ist, das Programm dem Teilnehmer zu sperren, bis dieser anzeigt, daß er die notwendigen finanziellen Verpflichtungen für das Programm zu übernehmen beabsichtigt, sind am Sender gewöhnlich Maßnahmen getroffen, um das Videoprogramm oder das Tonprogramm oder beides nicht wahrnehmbar zu machen, bis er für das Programm bezahlt oder mitgeteilt hat, daß er dafür zu bezahlen beabsichtigt. Dies erfordert die Aussendung einer Information zu den Teilnehmerempfängern, mit deren Hilfe diese das gesperrte Video- und Tonprogramm wiedergeben können.
Es ist wünschenswert, dem Teilnehmer mitzuteilen, wie hoch die Gebühren für das Programm sind. Zu diesem Zweck werden Signale übertragen, die die Programmgebühren angeben. Schließlich ist es für Zwecke der Abrechnung sehr wünschenswert, eine Information zu übertragen, die ein Programm identifiziert und die beim Empfänger aufgezeichnet werden kann, wenn die Gebühr des Programms eingenommen wird. Diese Identifizierungssignale müssen ebenfalls übertragen werden.
Aus der USA.-Patentschrift 2705 740 ist eine Gebühren - Abonnementsfernsehanordnung bekannt, bei der senderseitig die Synchronisiersignale während bestimmter Zeitintervalle in ihrer Amplitude reduziert werden, während die Amplitude der Videofrequenzanteile beispielsweise bis auf einen der Synchronisiersignal-Spitzenamplitude während normaler Übertragung entsprechenden Wert erhöht werden. Ein die Verschlüsselungszeiträume angebendes Signal wird über Draht zu einer zentralen Überwachungsstation geleitet, bei der ein Kunde telefonisch um den Empfang einer Sendung bitten kann, worauf Gebühren-Abonnementsfernsehanordnung
Anmelder:
Paramount Pictures Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Liebau, Patentanwalt,
8902 Göggingen, v.-Eichendorff-Str. 10
Als Erfinder benannt:
Patrick Richard James Court, Los Angeles, Calif.; George Brownstein, Pacoima, Calif.;
Abraham Morris Reiter, Reseda, Calif.;
Phil Howard Weiss, Panorama City, Calif.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 4. Oktober 1960 (60 410)
seinem Empfänger das Schlüsselsignal zugeleitet wird.
Bei dieser Anordnung muß jeder Empfänger eigens mit einer äußerst komplizierten Schaltung ausgestattet sein, da das Videosignal erst nach der Demodulation im Empfänger für eine Entschlüsselungsoperation verwendet werden kann.
Bekannt ist es auch aus der USA.-Patentschrift 907 816 und der französischen Patentschrift 239 340, nur die horizontalen Synchronisiersignale vor ihrer Aussendung in Graupegelwerte umzuwandeln. Auch bei diesen Anordnungen sind Abänderungen an dem Fernsehempfänger für eine Verwendung bei Gebühren-Abonnementsfernsehanordnungen erforderlich. Weiterhin hat sich gezeigt, daß die in diesen Veröffentlichungen vorgeschlagenen Systeme praktisch nicht einsetzbar sind, da selbst bei optimaler Amplitude der bei der Entschlüsselung einzublendenden Impulse eine schädliche Beeinflussung der vertikalen Synchronisierimpulse erfolgt. Hierdurch wird die Wiedergewinnung des Bildes, insbesondere hinsichtlich des vertikalen Rücklaufes und des Zeichenausgleiches, schwierig.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Gebühren-Abonnementsfernsehanordnung zu schaffen, bei der Standardfernsehgeräte ohne die geringste Änderung verwendet werden können und dennoch mit einfachen Mitteln eine sichere Bildrekonstruktion
809 569/403
und eine einfache Programmzuteilung gewährleistet wird.
Gemäß der Erfindung gelingt dies dadurch, daß das Bildsignal im Sender durch Ersetzen sowohl der Vertikal- als auch der Horizontalsynchronimpulse durch die Graupegelwerte abgeändert wird und daß in einer Einrichtung vor dem Eingang des Empfängers die Synchronimpulse mit Hilfe der gleichzeitig empfangenen Steuersignale phasenrichtig wieder eingesetzt werden und das ursprüngliche Bildsignal wiederherstellen.
Jeder Fernsehempfänger kann somit durch einen einfachen Zusatz an die Anordnung angeschlossen werden, der sämtliche empfangenen Informationen verarbeiten kann und nur die Signale zum Empfänger des Teilnehmers durchläßt, die der Empfänger verarbeiten kann. Dies ist von besonderer Bedeutung, da jedes Abonnementsfernsehen, bei dem eine Änderung der Empfängerschaltung vorgenommen werden muß, nicht nur eine schwierige und kostspielige Installation erfordert, sondern außerdem die Fernsehgesellschaft mit der Verpflichtung zur Reparatur aller Schaden im Fernsehempfänger belastet.
Dadurch, daß sowohl die Horizontal- als auch die Vertikalsynchronisiersignale in Graupegelwerte umgesetzt werden, können beträchtliche Amplitudenschwankungen in der einzublendenden Impulsform in Kauf genommen werden. Es ergeben sich keine zeitlichen Fehler und keine Schwierigkeiten auf Grund von Amplitudenunterschieden zwischen der übertragenen und der eingeblendeten Synchroninformation.
Der bei der Erfindung verwendete Zusatz ist so ausgebildet, daß er mit jedem handelsüblichen Fernsehempfänger für Schwarz-Weiß- oder Farbfernsehen arbeiten kann. Der Zusatz enthält derartige Schaltungen, daß er bei Abstimmung auf einen Abonnementsfernsehsender an die Antenneneingangsbuchsen des Empfängers Videosignale ohne Synchronsignale, moduliert auf den Videoträger, und Barkersignale, moduliert auf deren Träger, liefert. Der Empfänger gibt die Videosignale wegen der fehlenden Synchronsignale nicht wahrnehmbar wieder. Der Empfänger gibt jedoch die Barkertonsignale wieder, die, wie vorher erläutert, auf den üblichen Tonträger moduliert sind, der bei der normalen Fernsehübertragung benutzt wird. Der Empfängerzusatz enthält außerdem Schaltungen zur Beseitigung des Unterträgers, auf den die Kontrollsignale amplitudenmoduliert sind, und zur Demodulation der Kontrollsignale von dem Unterträger. Die Gebühren des Programms werden dann angezeigt.
Wenn der Teilnehmer das Programm aufnehmen will, kann er dafür in eine Kasse zahlen oder seine Bereitwilligkeit erklären, die finanziellen Verpflichtungen zu übernehmen. Es wird dann eine Aufzeichnung der Codesignale, die dem Programm zur Kennzeichnung zugeordnet sind, vorgenommen. Zusätzlich sind Schaltungen vorgesehen, durch die der Programmtonträger von seiner Lage auf dem Restseitenbandteil des Videoträgers in die Lage umgesetzt werden kann, die er bei der normalen Fernsehübertragung einnimmt und die identisch ist mit der Lage, die gegenwärtig von den Barkertonsignalen eingenommen wird. Die Barkertonsignale werden so weit gedämpft, daß bei Zuführung sowohl der Barkertonsignale und der Begleittonsignale zum Empfänger eine FM-Fangwirkung eintritt, durch die der Begleittonträger den Barkertonträger derart unterdrückt, daß nur der Begleitton im Empfänger wiedergegeben wird.
Es werden außerdem Mittel in dem Empfängerzusatz vorgesehen, durch die die zusammengesetzten Synchronsignale vom Barkertonträger entfernt werden, um diese Signale dazu zu benutzen, zusammengesetzte Synchronsignale in die Videosignale einzusetzen, während diese noch auf den Träger moduliert ίο sind. Der Empfänger gibt dann die Videosignale in normaler Weise wieder, so daß der Teilnehmer jetzt das Programm betrachten kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie weitere Vorteile gegenüber den bekannten Anordnungen werden nachfolgend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Trägerfrequenzdiagramm, wie es bei der Anordnung nach der Erfindung benutzt wird,
Fig. 2A, 2B und 2C Kurvenformdarstellungen, ao die sich bei der Pegelabsenkung zur Erzielung grauer Synchronzeichen ergeben und bei der anschließenden Anhebung zur Wiederherstellung der Synchronsignale,
F i g. 3 eine Reihe von Kurvenformen, die erläutern sollen, was im Empfänger während des vertikalen Synchronisier- und Austastintervalls auftritt, wenn die Anhebung, die von Signalen mit der Frequenz des horizontalen Synchronsignals durchgeführt wird, von dem optimalen Wert abweicht,
Fig. 4 eine Reihe von Kurvenformen, die angeben, was im Empfänger während des vertikalen Synchronisier- und Austastintervalles aufritt, wenn die Anhebung, die von Signalen mit der Frequenz des zusammengesetzten Synchronsignals durchgeführt wird, von dem optimalen Wert abweicht,
Fig. 5 eine Diagrammdarstellung eines Steuerimpulszuges einer Ausführungsart, wie sie auf den Unterträger gemäß der Erfindung aufmoduliert ist, Fig. 6 eine Diagrammdarstellung des Barkertonträgers und seiner Modulation, die gemäß der Erfindung angewendet wird,
F i g. 7 ein Blockschaltbild eines Senders nach der Erfindung,
Fig. 8 ein Blockschaltbild eines Empfänger-Zusatzes nach der Erfindung,
Fig. 9 ein detaillierteres Schaltbild eines Empfängerzusatzes nach der Erfindung,
F ί g. 10 ein Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform eines Fernsehempfängerzusatzes nach der Erfindung,
Fig. 11 eine Signalformdarstellung der britischen Fernsehnorm und die Anwendung der Erfindung bei dieser Norm,
Fig. 12 ein Trägerfrequenzdiagramm bei Anwendung der Erfindung bei der britischen Norm und
Fig. 13 ein Blockschaltbild eines Empfängerzusatzes nach der Erfindung für einen Fernsehempfänger britischer Norm.
Aus Fig. 1 ist der bei der Erfindung angewendete Frequenzplan in Trägerfrequenzlage ersichtlich.
Innerhalb des einem Fernsehsender zugewiesenen Frequenzbandes von 6MHz ist der Videoträger Cv so gelegt, daß er seine normale Lage in 1,25MHz Abstand vom unteren Bandende des Kanals einnimmt. Der Tonträger Cn des Programms liegt bei 0,25 MHz vom unteren Bandende des zugeteilten 6-MHz-Kanals. Der Barkertonträger Ca2 liegt bei 5,75 MHz vom unteren Bandende des zugeteilten
6-MHz-Kanals, was der üblichen Lage des Pro- beschrieben. Der Empfänger ist nicht in der Lage,
grammtonträgers entspricht. Die Kurve 10 zeigt die dieses Signal auszunutzen, bevor die Bezahlung für
Gesamtbandbreite, die vom Videoträger und seinen das Abonnementsfernsehprogramm erfolgt ist oder
Seitenbändern beansprucht wird. Die Kurve 12 zeigt die Bereitwilligkeit zur Bezahlung angezeigt wird und
die gesamte Bandbreite, die vom modulierten Pro- 5 der Schaltung des Empfängerzusatzes Signale zuge-
grammtonträger eingenommen wird, und die Kurve führt werden, die dem Zweck der Anhebung des
14 zeigt die gesamte Bandbreite, die der Barkerton- Videosignals, während es auf den Träger moduliert
träger einnimmt, nachdem er mit dem Barkerton, ist, in einer Weise dienen, daß Synchronsignale in das
den zusammengesetzten Synchronsignalen und dem auf den Träger modulierte Videosignal eingesetzt
Steuersignalunterträger moduliert worden ist. io werden und der Empfänger daraufhin die Video-
Der Programmtonträger ist mit + 25 kHz frequenz- signale richtig wiedergeben kann. In der zur Herstel-
moduliert. Abgesehen von der Lage des Programm- lung des grausynchronisierten Videosignals be-
tonträgers wird der Programmbegleitton in jeder nutzten Anordnung wird am Sender eine Zusammen-
Beziehung in gleicher Weise gehandhabt wie bei pressung der horizontalen Synchronsignale vorge-
üblichen Rundfunk-Fernseh-Systemen. 15 nommen. Infolgedessen wird im Empfängerzusatz
Der Videoträger ist etwa 85% in negativem Sinne eine Streckung bzw. Anhebung durchgeführt, um die
amplitudenmoduliert mit »zusammengesetzten grau- Synchronsignale wiederherzustellen,
synchronisierten« Videosignalen. Die Negativmodu- Die Fig. 2A bis 2C zeigen die Grausynchroni-
lation bedeutet, daß das Trägerminimum dem Weiß- sierung während der horizontalen Austast- und Syn-
spitzenwert entspricht. Die Benutzung »grausynchro- 20 chronintervalle, wobei eine Zusammenpressung auf
nisierter« Videosignale ist erstmalig in der USA.- der Horizontalfrequenz und eine Anhebung auf der
Patentschrift 2 907 816 angegeben. Wie nachfolgend Horizontalfrequenz benutzt werden. Während der
erläutert, stellt das bei der vorliegenden Erfindung vertikalen Synchronintervalle ist die Situation jedoch
angewendete Grausynchronisierverfahren eine Ver- komplizierter.
besserung des in dieser USA.-Patentschrift beschrie- 25 F i g. 3 zeigt eine Reihe von Kurvendarstellungen,
benen Verfahrens dar. die erläutern, was im Empfänger während der verti-
In Fig. 2 A ist ein Teil eines normalen Video- kalen Synchron-und Austastintervalle auftreten kann, signals 16 A gezeigt, in das die horizontalen Syn- wenn eine unsaubere Anhebung auf der Horizontalchronsignale eingefügt sind, die sich auf Schultern frequenz stattfindet. Die erste Kurve zeigt die Form erheben, welche durch horizontale Austastsignale 30 eines normalen Videosignals 20 mit Vorimpulsen 22 gebildet werden. Die Kurve 17/1 zeigt das Video- und vertikalen Synchronimpulsen 24, die im vertisignal auf einen Träger moduliert. Die horizontalen kalen Synchron- und Austastintervall gegeben Austastsignale liegen bekanntlich auf dem Schwarz- werden. Nach der Lehre der genannten USA.-Patentpegel, der etwa bei 75% des Videoträgerhöchstwertes schrift wird das Zusammendrücken mit einem Imliegt, während der Graupegel als 50% des Video- 35 pulszug 26 ausgeführt, der auf der Horizontalträgerwertes vom Scheitel der horizontalen Synchron- frequenz gegeben wird. Die Amplitude der zusamimpulse bis zum Trägerwert Null definiert ist. mendrückenden Impulse ist mit As bezeichnet.
Fig. 2B zeigt die grausynchronisierte Videokurve Die sich durch das Zusammendrücken ergebende
16 B, die aus der Kurve 16 A durch Herunterdrücken grausynchronisierte Kurvenform enthält die sicht-
der Synchron- und Austastsignale auf den Graupegel 40 baren Teile 2OA des Videosignals, einige Vor- bzw.
abgeleitet ist. Impulse, wie sie durch die Kurve 18 Ausgleichsimpulse 22 A, da nicht alle durch das hori-
dargestellt sind, können zum Herabdrücken der Syn- zontale Zusammendrücksignal 26 auf den Graupegel
chron- und Austastsignale auf den gewünschten herabgedrückt werden, und die vertikalen Synchron-
Graupegel benutzt werden. Das Aussehen des auf den impulse 24 A, die durch das Signal 26 eingekerbt
Träger aufmodulierten grausynchronisierten Video- 45 sind. Dieses Signal wird auf einen Träger aufmodu-
signals ist bei 17 B dargestellt. Der Graupegel ent- liert und ausgestrahlt.
spricht einem Pegel von etwa 40% des Videosignals Im Empfänger wird ein Aufsetzsignal 28 erzeugt,
von Schwarz bis zum Spitzenwert von Weiß, wobei das Horizontalfrequenz besitzt und eine optimale
der Spitzenwert von Weiß gewöhnlich 12% des AmplitudeA11, nämlich gleich As, aufweist. Das durch
Trägers beträgt. 50 das Aufsetzen gebildete Videosignal ist dargestellt,
Fig. 2C zeigt die Kurvenform, die durch Wieder- und die dem normalen Videosignal entsprechenden einsetzen bzw. Anhebung der Synchronzeichen erzielt Teile sind mit Bezugszeichen 20 B, 22B und 245 bewird. Das eingesetzte Synchronsignal 19 dient zur zeichnet. Eine Prüfung dieser aufgesetzten Kurven-Anhebung des Videoträgers im Gebiet des Grau- form zeigt, daß, selbst wenn die aufgesetzte Kurve signals. Dies ergibt die bei 21 dargestellte Kurven- 55 optimale Amplitude besitzt, die Vorimpulse 22B form. Bei der Demodulation ergibt sich das Video- keine normgerechte Breite aufweisen. Außerdem besignal 16 C. Der Synchronzeichenwiedereinsetzungs- sitzen die Einkerbungen der vertikalen Synchronvorgang findet im Empfängerzusatz während der Syn- impulse keine normgerechte Form. Während der unchronisierintervalle statt, wobei der Trägerpegel um geraden Bildfelder (hier ist ein gerades Feld dargeeinen Faktor 2 erhöht wird, so daß er vom Graupegel 60 stellt) wird die Lage der normgerechten und nicht (50% Träger) bis zum normalen Synchronpegel normgerechten Zeilensprungimpulse und der norm-(100% Träger) reicht. Wenn die Anhebung ihr Opti- gerechten und nicht normgerechten Einkerbungen mum hat, besitzt das eingesetzte Synchronsignal die umgekehrt. Diese zeitliche Verschiedenheit kann bei gleiche Amplitude über der Bildamplitude wie bei Empfängern mit Arbeitsbedingungen an der Grenze der ursprünglichen Kurve in Fig. 2A. 65 eine fehlerhafte Zwischenzeileneinfügung im wieder-
In der erwähnten USA.-Patentschrift sind bereits gegebenen Bild verursachen.
Anordnungen zur Anwendung der Technik der Über- Ein Impulszug 30 stellt ein Aufsetzsignal dar, das
tragung von Grausynchronzeichen zum Empfänger um etwa 15 % größer als das optimale Signal ist. Das
resultierende Videosignal besitzt Teile, die die Bezugszeichen 2OC, 22 C, 24 C tragen und den Teilen 20, 22, 24 des ursprünglichen Videosignals entsprechen. Hier überragt das aufgesetzte Signal die nicht aufgesetzten Komponenten der vertikalen Synchron- und Austastintervalle einschließlich der Hauptteile der vertikalen Synchronimpulse. Fernsehempfänger mit gittergesteuerten Synchronsignaltrennstufen, die Arbeitsbedingungen an der Grenze aufmalen Videosignalkurve entsprechen, der Buchstabe »A« zugeordnet ist.
Im Empfänger wird ein Aufsetzsignal 42 optimaler Amplitude vorgesehen. Unter optimaler Amplitude 5 ist hierbei zu verstehen, daß die zusammengesetzten Synchronsignale im Videosignal mit ihren richtigen Pegeln erzeugt werden. Das nach dem Aufsetzen erzielte Videosignal ist durch den Kurvenverlauf 34 B, 36B, 38B dargestellt. In allen handelsüblichen Fernweisen, haben die Neigung, die Vertikalsynchron- io sehempfängern einschließlich der Empfänger mit impulse unter den Abschneidepunkt in der Trennstufe Grenzbetriebsweise entstehen mit diesem zusammenzu drücken, mit dem Ergebnis, daß die Vertikalsyn- gesetzten Videosignal keinerlei Zeit- oder Synchronichronisierung verlorengehen kann. sierschwierigkeiten. Der Kurvenverlauf 34 C, 36 C,
Der Impulszug 32 stellt ein Aufsetzsignal dar, das 38 C stellt das Videosignal dar, das erhalten wird, um 1510Zo kleiner als das optische Signal ist. Das resul- 15 wenn auf den Kurvenverlauf 34 .<4, 36^4, 38^4 ein tierende Videosignal besitzt die Teile 2OD, 22 D, durch die Kurvenform 42 dargestelltes Signal aufge-24 D, die den Teilen 20, 22, 24 im normalen Video- setzt wird, welches jedoch eine um 15% größere signal entsprechen. Hier sind die aufgesetzten Signal- Amplitude besitzt. Der Videosignalverlauf 342), teile unter die nicht aufgesetzten Signalteile gedruckt. 36D, 38D ergibt sich aus dem Videosignal 34^4, Aus den gleichen Gründen wie bei den zu großen auf- 20 36^4, 38^4, auf das eine Aufsetzspannung entgesetzten Signalen entsteht in Empfängern mit Grenz- sprechend der Kurvenform 42 aufgesetzt ist, die jearbeitsweise die Neigung, daß die horizontale Syn- doch eine um 15% kleinere Amplitude hat. Es ist chronisierinformation während und unmittelbar nach ersichtlich, daß ohne Rücksicht auf beträchtliche dem vertikalen Synchron- und Austastintervall unter Amplitudenschwankungen der zusammengesetzten den Abschneidepunkt in der Synchronsignaltrennstufe 35 horizontalen und vertikalen Aufsetzspannung der gedrückt wird und damit die Horizontalsynchronisie- fertig aufgesetzte Kurvenverlauf im wesentlichen die rung in dieser Periode verlorengehen kann. normgerechte Form besitzt. Es ergeben sich keine
Das vorstehend erläuterte Problem erfordert es, zeitlichen Fehler und keine Schwierigkeiten auf daß bei Anwendung eines aufgesetzten Signals ledig- Grund von Amplitudenunterschieden zwischen auflich auf der Horizontalfrequenz der aufgesetzte 30 gesetzter und nicht aufgesetzter Synchroninformation. Amplitudenpegel im Empfänger sehr genau einge- Sämtliche Synchronzeichen sind aufgesetzt, und die stellt und konstant gehalten werden muß. Man könnte einzige Wirkung einer Änderung des aufgesetzten annehmen, daß die durch ungenaue Pegelhaltung des Pegels um den angegebenen Betrag besteht in einer Aufsetzsignals bedingten Schwierigkeiten durch geringfügigen Veränderung im Helligkeitspegel des Unterbrechung der Zusammendrück- und Aufsetz- 35 Bildes. Es ist keine kritische Einstellung des aufgemaßnahmen während der vertikalen Synchron- und setzten Pegels erforderlich, da durch Verwendung zu-Austastintervalle vermieden werden könnten. Dies ist sammengesetzter Synchronzeichen für die Synchronjedoch nicht der Fall, weil im Fernsehempfänger der Signaleinsetzung bzw. -aufsetzung eine viel größere Regelkreis am Gitter des Synchrongenerators jedes- Toleranz erzielt wird. Das Problem der fehlerhaften mal durch den Pegelunterschied zwischen den aufge- 40 Zwischenzeileneinfügung ist vollständig überwunden, setzten Horizontalsynchronsignalen und den nicht Wie bereits ausführlich ausgeführt, wird der
aufgesetzten Vertikalsynchronsignalen gestört wird. Barkertonträger, der in der Lage des normalen Pro-Die Zeitkonstanten in diesen Kreisen sind derart, daß grammbegleittonträgers angeordnet ist, um ± 25 kHz entweder die Vertikalsynchronisierung während der mit dem Barkerton frequenzmoduliert. Zusätzlich Vertikalintervalle verlorengeht oder verschlechtert 45 wird der Träger etwa 50% im negativen Sinne mit dem wird oder die Horizontalsynchronisierung aussetzt zusammengesetzten Synchronsignal amplitudenmodu- oder beeinträchtigt wird. liert. Unter negativem Sinne ist gemeint, daß das
F i g. 4 zeigt eine Reihe von Kurven, die die Ver- Trägerminimum dem Höchstwert des Synchronbesserung erkennen lassen, welche durch die Erfin- signals entspricht. Dieser Modulationsspannungsverdung auch bei Amplitudenschwankungen des aufge- 50 lauf ist das wahre zusammengesetzte Synchronsignal setzten Signals erzielt wird. Das normale Videosignal und enthält keine Austastinformation. In den Zwienthält unmittelbar vor und während der vertikalen schenräumen zwischen den Synchronimpulsen ist der Synchron- und Austastintervalle das sichtbare Video- FM-Träger außerdem etwa 10% amplitudenmodusignal 34 mit einem horizontalen Synchronimpuls, liert, und zwar entweder mit einem Steuersignalunterden Ausgleichsimpulsen 36 und den vertikalen Syn- 55 träger oder einem Phantomunterträger, chronimpulsen 38. Die Eindrückkurve 40 wird vom Als Steuersignalunterträgerfrequenz wird ein unzusammengesetzten Austastsignal abgeleitet und be- gerades Vielfaches der halben Horizontalsynchronsitzt somit die zusammengesetzte Austastfrequenz. In- frequenz gewählt. Diese Frequenz braucht nicht folgedessen besitzt ein Teil 40^4 des Eindrücksignals größer zu sein als 25OkHz, so daß die Seitenbanddie horizontale Synchronfrequenz, und der Teil 4OB 60 energie auf das Gebiet innerhalb der Bandgrenzen während des vertikalen Synchron- und Austastinter- des Fernsehkanals beschränkt bleibt. Bei einer Ausvalls hat das Aussehen eines langen Impulses auf der führungsform der Erfindung ist eine Frequenz von vertikalen Synchronfrequenz.
Das grausynchronisierte Videosignal, das sich gemäß der Erfindung durch Anwendung der Eindrück- 65 spannung ergibt, ist durch den Kurvenverlauf 34^4,
36 A, 38^4 dargestellt, in dem den Kurventeilen, die
den gleich gelagerten Teilen 34, 36, 38 auf der nor-
15750
5 = 39,3 kHz
benutzt worden. Dieses Beispiel ist lediglich zur Erläuterung angeführt und bedeutet keine Beschränkung. Das spezielle Frequenzverhälnis ist so gewählt,
daß die Unterträgerfrequenz bei ihrer Rückgewinnung im Amplitudendetektor im Empfängerzusatz in der Mitte zwischen den zwei nächsten benachbarten Oberschwingungen der Synchronisiergrundfrequenz liegt, die außerdem im gleichen Detektor vorhanden sind. Durch selektive Filterung des gleichgerichteten Unterträgers werden die möglicherweise interferierenden Harmonischen der Synchronfrequenz unterdrückt.
In F i g. 5 ist ein Steuerimpulszug dargestellt, der sowohl Gebühren- als auch Aufzeichnungsinformation enthält. Dieser Steuerimpulszug ist ein Beispiel für die Daten, die gesendet werden können. Die Gebühren- und Aufzeichnungsinformation wird wiederholt alle 6 Sekunden gesendet. Ein typischer Gebühren- und Aufzeichnungszyklus ist in F i g. 5 dargestellt und enthält einen ersten Impuls 50 in der Folge, der als Gebührenstartimpuls bekannt ist und der eine Dauer von V2 Sekunde aufweist. Auf ihn folgen Gebührenimpulse 54, die V20 Sekunde lang sind und einen Abstand von V20 Sekunde besitzen. Maximal werden 40 Gebührenimpulse übertragen. Ein Zwischenraum 56' als Gebührenende von wenigstens V2 Sekunde Dauer folgt auf den letzten Gebührenimpuls. Der Gebührenzwischenraum einschließlich dem Zwischenraum an dem Gebührenende ist konstant, ohne Rücksicht darauf, wieviel Gebührenimpulse gesendet werden.
Anschließend an den Zwischenraum ist der Gebührenfolge eine Codefolge zugeordnet, welche die Programmkennzeichnungsangabe darstellt. Unmittelbar auf den der Gebührenfolge zugeordneten Zwischenraum folgt ein Tonstoß 58, der eine Dauer von drei Impulsen hat und der den Beginn der Programmkennzeichnungsdaten anzeigt. Auf den Tonstoß folgen binäre Ziffern für die Programmkennzeichnung. In dieser Codefolge wird die Null durch einen Impuls 60 dargestellt, der die gleiche Amplitude wie ein Gebührenimpuls besitzt. Ein Impuls 62, der eine Eins darstellt, besitzt die halbe Amplitude des Impulses, der die Null darstellt. Zusätzlich wird jedoch ein Ton niedriger Frequenz auf den Scheitel des Impulses mit halber Amplitude aufmoduliert. Die Amplitude von Spitze zu Spitze des Tonsignals ist gleich der Amplitude des Nullimpulses bzw. der Gebührenimpulse. Die Impulse mit den gleichen Bezugszeichen 50 und 54, jedoch mit dem Buchstaben »A« dahinter, die aus Fig. 5 ersichtlich sind, zeigen das Aussehen des Steuersignalunterträgers mit den aufmodulierten Kontrollimpulsen. Da es sich, wie erwähnt, um Negativmodulation handelt, ergibt sich bei Vorhandensein eines Impulses minimale Unterträgeramplitude und bei NichtVorhandensein eines Impulses maximale Unterträgeramplitude.
Es ist Vorsorge getroffen, die Möglichkeit von Interferenz zwischen Steuersignalunterträger und Synchronzeichen im Empfängerzusatz auszuschalten. Hierfür wird ein »Phantomunterträger« mit unterschiedlicher Frequenz gegenüber der Frequenz des Steuersignalunterträgers während der Perioden, in denen der Steuersignalunterträger nicht vorhanden ist, d. h. während der Steuerimpulsperioden, gesendet. Der Phantomunterträger wird durch selektive Kreise im Empfängerzusatz nach der Gleichrichtung unterdrückt, so daß der Steuersignalgleichrichter nur auf den Steuersignalunterträger anspricht. Es wird jedoch in der Empfängerzusatzschaltung die Wahrscheinlichkeit von Synchronisierstörungen auf Grund des Vorhandenseins oder NichtVorhandenseins eines Unterträgers bis zu der Stelle, wo die Snynchronzeichen vom Unterträger getrennt werden, beseitigt. Der Phantomunterträger wird als ungerades Vielfaches der halben Horizontalsynchronfrequenz gewählt. Beispielsweise wurde bei einer Ausführungsform der Erfindung die Frequenz
15 ^50.7 = 55,2 kHz
L
gewählt. Es ist hervorzuheben, daß kein Unterträger, weder ein richtiger noch ein Phantomunterträger, während der Synchronimpulsperioden gesendet wird.
In F i g. 6 ist das Aussehen der zusammengesetzten Modulation des Barkertonträgers dargestellt. Diese besteht aus einem Kurvenverlauf 70, der die frequenzmodulierte Barkertoninformation darstellt. Die zusammengesetzte Synchroninformation ist in negativem Sinne auf diesen Träger aufmoduliert, wobei
ao die Impulse 72 die Horizontalsynchronimpulse, 74 die Ausgleichsimpulse und 76 die Vertikalsynchronimpulse darstellen. Diese Modulation ist eine 5O'/oige Amplitudenmodulation des Trägers. Der Steuersignalunterträger bzw. der Phantomunterträger ist durch den Kurvenverlauf 78 dargestellt und ist lediglich lOVoig auf den Barkertonträger amplitudenmoduliert. Diese Amplitudenmodulation des FM-Trägers wird in sehr einfacher Weise durch den üblichen Begrenzer des FM-Detektors im Teilnehmerempfänger beseitigt.
In F i g. 7, welche ein Blockschaltbild eines Senders gemäß der Erfindung zeigt, wird die Programmbegleittoninformation von einer Tonfrequenzquelle 80, die beispielsweise ein Mikrophon oder ein Tonband sein kann, geliefert und einem Tonträgeroszillator und -frequenzmodulator 82 zugeführt. Hierfür wird eine bekannte Schaltung verwendet, die den Programmtonträger Ca t liefert und diesen mit dem Programmton von der Tonquelle 80 frequenzmoduliert. Die Ausgangsspannung vom Tonträgeroszillator und -frequenzmodulator 82 wird einem Leistungsverstärker 84 zugeführt. Die Ausgangsspannung des Leistungsverstärkers 84 wird einem Multiplexer 86 zugeführt. Der Multiplexer 86 liefert sein Ausgangssignal an die Antenne 88.
Die gemischten Videosignale werden von einer Quelle 90 geliefert, die eine Life-Kamera, ein Filmabtaster, eine entfernte Aufnahmestelle od. dgl. sein kann, und einem Stabilisierangsverstärker 92 zugeführt. Dieser ist handelsüblich und besitzt eine an sich bekannte Schaltung, mit der das Synchronsignal vom Videosignal getrennt, das Synchronsignal regeneriert und das regenerierte Synchronsignal wieder in das Videosignal eingefügt wird. Eine Mehrzahl von Ausgangssignalen sind an der Stabilisierungsverstärkerschaltung verfügbar, nämlich z. B. das Synchronsignal allein, das Videosignal ohne Synchronsignal und das Videosignal mit Synchronsignal. Die Synchronsignale allein, die ohne Austastsignale sind und im folgenden als zusammengesetzte Synchronsignale bezeichnet sind, werden einem Synchronhaltekreis 94 zugeführt. Die Wirkungsweise des Synchronhaltekreises wird später erläutert.
Die gemischten Videosignale werden einer Schaltung zugeführt, die durch den Block 96 mit der Aufschrift »Grausynchron-Videomodifikator bzw. -verformer« gekennzeichnet ist. Im Grausynchron-Videomodifikator werden die zusammengesetzten Austastsignale zum Herabdrücken der Videosignale auf den
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Graupegel benutzt, so daß grausynchronisierte Video- gangsspannung des Amplitudenmodulators 118 steusignale von der Art erzeugt werden, wie sie in F i g. 3 ert einen Leistungsverstärker 121 aus. Die Ausgangsdargestellt sind. Als Grausynchron-Videomodifikator leistung des Leistungsverstärkers wird einem Restkann eine Schaltung benutzt werden, die als Dioden- seitenbandfilter 122 zugeführt, das das Signal beOder-Schaltung bekannt ist. Jedoch kann durch 5 schneidet, so daß es den durch Kurve 14 in F i g. 1 gleichzeitige Zuführung sowohl der Zusammengesetz- angegebenen Verlauf annimmt. Das Ausgangssignal ten Austastimpulse als auch des gemischten Video- des Restseitenbandfilters wird dem Multiplexer 86 signals an ihrem Ausgang ein Impuls von etwa Grau- zugeführt.
pegel erzeugt werden. Das Ausgangssignal vom Das Horizontalsignal vom genormten Signalfolge-
Grausignal-Videomodifikator wird einem Zeitver- io generator 110 wird neben der zur Fehlerkorrektur zögerungskreis 98 zugeführt, in dem es verzögert vorgenommenen Zurückführung zum Synchronhaltewird, zu einem Zweck, der später erläutert ist. Das kreis außerdem einer Frequenzteilerschaltung 124 zu-Ausgangssignal des Verzögerungskreises98 wird einer geführt. Diese Schaltung teilt die Synchronfrequenz Amplitudenmodulationsschaltung 100 zugeführt, der auf die Hälfte und liefert ihr Ausgangssignal an einen an weiteren Eingängen Spannungen von einem Video- 15 ersten Vervielfacher 126 und an einen zweiten Verträgeroszillator 102 und einer Graupegelfesthalte- vielfacher 128. Diese vervielfachen die Frequenz am schaltung 104 zugeführt werden. Hierfür wird eine Ausgang des Frequenzteilers fünfmal bzw. siebenmal, bekannte Schwarzpegelhalteschaltung im Bildsender Das Ausgangssignal des Vervielfachers 126 besitzt benutzt, die gemäß der vorliegenden Erfindung als eine Frequenz von 39,3 kHz, und diese wird einem Graupegelklemmschaltung arbeitet. Die Ausgangs- 20 Steuersignal-Unterträgergenerator 130 zur Steuerung spannung des Amplitudenmodulators 100, die aus zugeführt. Das Ausgangssignal des Vervielfachers 128 den Videosignalen mit Graupegelsignalen an Stelle besitzt eine Frequenz von 55,2 kHz und wird einem von zusammengesetzten Synchron- und Austast- Phantom-Unterträgergenerator 132 zugeführt. Signalen, moduliert auf den HF-Träger, besteht, wird Ein Steuersignalgenerator 134, der aus einem Ma-
einem Leistungsverstärker 106 zugeführt, dessen 25 gnetband oder einer Trommel bestehen kann, auf Ausgangsleistung auf ein Restseitenbandfilter 108 ge- welche Signale aufgezeichnet sind, oder eine andere geben wird. Das Ausgangssignal vom Restseitenband- bekannte Einrichtung zur Erzeugung sich wiederfilter wird dem Multiplexer 86 zugeführt. holender Impulszüge mit der gewünschten Impuls-
Der Zweck des Synchronhaltekreises 94 besteht in information liefert sein Ausgangssignal, welches aus der Synchronisierung des genormten Signalfolge- 30 Gebührenimpulsen und Programmkennzeichnungsgenerators 110 mit dem zusammengesetzten Video- impulsen besteht, an eine Phasenumkehrstufe 136. eingangssignal, das dem Stabilisierungsverstärker 92 Am Ausgang der Phasenumkehrstufe entstehen Sizugeführt wird. Der Synchronhaltekreis 94 und der gnale entgegengesetzter Polarität, von denen das eine genormte Signalfolgegenerator 110 sind in der Fern- den Amplitudenmodulator 138 steuert, dem außersehtechnik an sich bekannt und handelsüblich. Der 35 dem der Steuersignalunterträger vom Generator 130 genormte Signalfolgegenerator 110 wird dementspre- zugeführt wird. Das andere Ausgangssignal der Phachend durch Signale vom Synchronhaltekreis 94 be- senumkehrstufe wird dem Amplitudenmodulator 140 trieben. Der genormte Signalfolgegenerator 110 lie- zugeführt, in dem es auf die Frequenz des Phantomfert drei Ausgangssignale. Das erste besteht aus den Unterträgergenerators 132 aufmoduliert wird, die zusammengesetzten Austastsignalen, und dieses wird 4° dem Amplitudenmodulator 140 ebenfalls zugeführt dem Grausynchron-Videomodifikator 96 zugeführt. wird. Die zwei Ausgangssignale der Amplituden-Das zweite besteht aus den zusammengesetzten Syn- modulatoren 138 und 140 werden in der Addierchronsignalen und wird auf den Synchronhaltekreis schaltung 142 kombiniert, der sie zugeführt werden. 94 zurückgeführt, zum Vergleich und als Ergebnis Das Ausgangssignal von der Addierschaltung 142 zur Zuführung von Korrektursignalen zum genorm- 45 wird einer Torschaltung 144 zugeführt. Das Austen Signalfolgegenerator 110, und außerdem zur gangssignal von der Torschaltung 144 wird bei Auf-Klemmimpulsgeneratorschaltung 112. Diese erzeugt treten eines Impulses im zusammengesetzten Synaus den Eingangsimpulsen Impulse mit genormtem chronimpulszug abgeschnitten, der dem Torkreis 144 Pegel, die dei Graupegelklemmschaltung 104 züge- vom genormten Signalfolgegenerator 110 zugeführt führt werden, deren Ausgangsspannung zur Wieder- 50 wird. Das zusammengesetzte Synchronsignal wird einführung der Gleichstromkomponente des Video- außerdem dem Addierkreis 120 zugeführt, wo es mit signals am Modulator und zur Sicherstellung der dem Ausgangssignal vom Torkreis 144 zusammen-5O°/oigen Trägermodulation während der Graupegel- gesetzt wird, das nunmehr den mit dem zusammenperiode benutzt wird. gesetzten Synchronsignal getasteten Unterträger dar-
Die Barkertoninformation wird von einer Ton- 55 stellt.
quelle 114 geliefert, die aus einem Mikrophon oder Die Gesamtbandbreite der Modulation des Barkereinem Tonband od. dgl. bestehen kann, und wird tonträgers Ca2 beträgt etwa 2 MHz. Diese Bandbreite dem Barkertonträgeroszillator und -frequenzmodula- wird in erster Linie durch die Synchronisierinformator 116 zugeführt. Das Ausgangssignal besteht aus tion bestimmt, die darauf amplitudenmoduliert ist. dem auf den Träger frequenzmodulierten Barkerton 60 Da keine Seitenbandenergie außerhalb der 6-MHz- und wird einem Amplitudenmodulator 118 zugeführt. Kanalbreite zugelassen werden kann, ist die Benut-Ein zweites Eingangssignal am Amplitudenmodulator zung der Restseitenbandübertragung erforderlich, wird durch das Ausgangssignal eines Addierers und deshalb ist das Restseitenbandfilter 122 eingegebildet. Dieses Addiererausgangssignal besteht schaltet. Die Tatsache, daß die Seitenbandfrequenzen aus zusammengesetzten Synchronsignalen und modu- 65 der Synchronisierinformation mit den Seitenbandlierten Unterträgersignalen von der in Fig. 6 gezeig- frequenzen der Videoinformation abwechselnd auften Art. Diese werden auf den Barkertonträger durch treten, hat zur Folge, daß keine gegenseitige Beeinden Modulator 118 amplitudenmoduliert. Die Aus- flussung stattfindet. Während der Austastzeit ist die
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Videoträgerinformation im wesentlichen Gleichstrom, tung geht an eine Addierschaltung 162, und das Ausso daß keine Störung des Synchronsignalträgers ein- gangssignal der Addierschaltung wird einer zweiten tritt. Umgekehrt treten die höherfrequenten Synchron- Mischstufe 164 zugeführt, deren Ausgangsspannung signalseitenbänder während der Bildaustastzeit auf über den Schalterteil 1505 den Antenneneingangsund sind deshalb im Bild wie bei der normalen Fern- 5 klemmen des Teilnehmerfernsehempfängers zugeführt sehübertragung unsichtbar. wird.
Der Zweck des Zeitverzögerungskreises 98 besteht Zwei feste Fallen 166 und 168 sind mit dem Ausin einer Kompensation in dem Falle, daß in dem gang des Breitbandverstärkers 158 bzw. dem Aus-Empfängerzusatz die Synchronisierinformation in gang der Aufsetzstufe 160 verbunden. Die Fallen einem relativ schmalbandigen Zwischenfrequenzver- io sind auf 36 MHz abgestimmt und bewirken eine stärker verstärkt wird. Die Bandbreite wird auf etwa Dämpfung des Programmtonträgers C01, die etwa 1 MHz festgesetzt, und im Empfängerzusatz erfahren 60 db gegenüber dem Bildträger Cv beträgt, so daß infolgedessen die Synchronsignale eine Zeitverzöge- das im Fernsehempfänger des Teilnehmers wiederrung von etwa einer Mikrosekunde mehr als die gegebene Bild frei von sichtbarer Beeinflussung durch Videoinformation, die mit voller Bandbreite verstärkt 15 den Tonträger ist. Die Erzielung von etwa 60 db wird. Zur Kompensation des sich ergebenden zeit- Dämpfung von Cal ohne Verringerung der Restseitenlichen Fehlers des Synchronsignals gegenüber dem bandinformation von Cv liegt durchaus im Bereich Videosignal wird das Videosignal um einen entspre- des technischen Möglichen. Beispielsweise sind die chenden Betrag im Sender verzögert. bekannten Bifilar-T-Fallen, wie sie in Farbfernseh-
Die durch die Kästchen im Blockschaltbild dar- 20 empfängern benutzt werden, für den vorliegenden gestellten Schaltungen sind an sich bekannte Schal- Zweck geeignet. Ein dritte Falle 170, die zur Dämtungen auf dem Gebiet der Fernsehtechnik, die von fung des Barkersynchron- und Steuersignalträgers einem Fachmann auf Grund der Lehre der vorliegen- Ca2 um 30 db dient, kann mit dem Ausgang des den Erfindung und mit Hilfe des Blockschaltbildes Breitband-ZF-Verstärkers verbunden werden, wenn nach F i g. 7 ohne weiteres in der angegebenen Art 35 die in Reihe liegenden Schalter PW-I und 172 geverbunden werden können. Es sind deshalb keine schlossen werden. Die Bedeutung dieser Schalter ist Schaltungseinzelheiten dargestellt und beschrieben, da später erläutert. Jedoch soll an dieser Stelle bereits hierdurch lediglich die Beschreibung verringert würde, hervorgehoben werden, daß der Schalter 172 mit ohne daß dadurch die Klarheit und das Verständnis einem Schalter 174 gekuppelt ist und mit diesem beerhöht würden. 30 tätigt wird.
Der in dem Blockschaltbild in F i g. 8 dargestellte Der Ausgang des Tuners 156 ist außerdem mit
erfindungsgemäße Empfängerzusatz arbeitet mit einem schmalbandigen Zwischenfrequenzverstärker einem handelsüblichen Fernsehempfänger, und zwar 176 verbunden. Dieser Verstärker ist auf 36 MHz entweder einem Schwarz-Weiß-Empfänger oder abgestimmt, d. h. auf die Zwischenfrequenz des Proeinem Farbfernsehempfänger. Ein zweipoliger Um- 35 grammtonträgers. Die Ausgangsspannung des schmalschalter mit zwei Stellungen und mit zwei Ebenen bandigen ZF-Verstärkers 176 wird einer dritten 150A und 150 B verbindet in der einen Stellung den Mischstufe 178 zugeführt, die eine zweite Eingangs-Fernsehempfänger 152 des Teilnehmers unmittelbar frequenz von einem Oszillator 180 erhält. Dieser, im mit einer üblichen Fernsehantenne 154, wenn der folgenden als dritter Oszillator bezeichnete Oszillator Teilnehmer freie Programme aufnehmen will, oder 40 liefert eine Frequenz von 5,5 MHz an die dritte er verbindet die Antenne 154 mit dem Empfänger- Mischstufe, so daß hierdurch am Ausgang der dritten zusatz und den Empfängerzusatz mit dem Fernseh- Mischstufe die Programmtonsignale moduliert auf empfänger, wenn der Wunsch besteht, gebühren- einer Frequenz von 30,5 MHz erscheinen, welche die Pflichtige Abonnementsfernsehprogramme aufzu- gleiche Zwischenfrequenz wie die des Barkertones nehmen. Die Eingangsseite des Empfängerzusatzes, 45 darstellen. Die Ausgangsfrequenz der dritten Mischdie mit der Antenne verbunden ist, besteht aus einem stufe wird sodann durch die in Reihe geschalteten üblichen Fernseh-HF-Tuner 156, der einen HF-Ver- Schalter PW-3 und 174 (wenn geschlossen) auf die stärker 156 A, eine erste Mischstufe 156 B und einen Addierschaltung 162 gegeben, ersten Oszillator 156 C enthält. Der Tuner kann für Als Ergebnis der soeben beschriebenen Arbeits-
den Empfang aller oder eines Teiles der VHF-Kanäle 50 weise der Schaltung wird der Programmtonträger C01 2 bis 13 und/oder für den Empfang aller oder eines auf eine Zwischenfrequenz in genormter Lage, d. h. Teiles der UHF-Kanäle 14 bis 83 eingerichtet sein. in 4,5 MHz Abstand vom Bildträger transponiert,
Am Ausgang des Tuners 156 entsteht eine übliche welche die durch Ca2 besetzte Lage ist. Jedoch ist, Zwischenfrequenz. Aus verschiedenen praktischen wenn die Schalter PW-I und PW-3 geschlossen sind, Gründen, die später erläutert sind, wird die Zwischen- 55 der Träger C02 durch die Falle 170 um 30 db gefrequenz zweckmäßig so gewählt, daß die drei emp- dämpft worden, so daß die umgesetzte C01 ihn leicht fangenen Träger auf folgende Zwischenfrequenzen unterdrückt. Im Fernsehempfänger des Teilnehmers umgesetzt werden: Der Programmtonträger Cnl wird bewirkt der bekannte Fangeffekt, daß der Programmauf 36MHz umgesetzt; der Bildträger Cv wird auf tonträger den restlichen, bereits stark gedämpften 35 MHz und der Barkertonträger C02 wird auf 60 Barkertonträger vollständig beseitigt, so daß nur der 30,5 MHz umgesetzt. Diese Frequenzen sind als Er- Programmton hörbar ist.
läuterangsbeispiele angeführt und bedeuten keine Be- Der Ausgang des Tuners 156 wird außerdem
schränkung der Erfindung. Alle drei Träger werden einem weiteren schmalbandigen ZF-Verstärker 182 in einem Breitband-ZF-Verstärker 158 verstärkt, der zugeführt, der auf eine Frequenz von 30,5 MHz aberforderlichenfalls im Aufsetzteil 160 enthalten sein 65 gestimmt ist. Diese Schaltung dient zur Verstärkung kann oder auch nicht. Das Ausgangssignal vom Breit- des Barkertonträgers, der auf eine Zwischenfrequenz band-ZF-Verstärker wird der Aufsetzschaltung 160 von 30,5 MHz umgesetzt worden ist, und ihre Auszugeführt. Das Ausgangssignal von der Aufsetzschal- gangsspannung wird sowohl einem Amplituden-
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modulationsgleichrichter 184 als auch einem auto- kann keine sichtbaren Störungen in einem Fernsehmatischen Verstärkergleichrichter 187 zugeführt. Der kanal erzeugen.
Gleichrichter 184 richtet die amplitudenmodulierten Die Ausgangsspannung des Amplitudendetektors
Signale gleich, die dem Barkertonträger aufrnoduliert 184 geht außer zur Synchronisierverstärker- und sind und aus den zusammengesetzten Synchronsigna- 5 -begrenzerschaltung 186 zu einem Steuersignal-Unterlen und den einem Unterträger aufmodulierten Steuer- trägerverstärker 190. Dieser ist ein abgestimmter Signalen bestehen. Demzufolge wird das Ausgangs- Verstärker, der den Steuersignalunterträger auf einer signal des Amplitudendetektors 184 einer Synchroni- Frequenz 39,3 kHz verstärkt und seine Ausgangssierverstärkungs- und Begrenzerschaltung 186 züge- spannung an einen Detektor 192 liefert. Es ist herführt, die die Synchronsignale verstärkt und begrenzt io vorzuheben, daß der Steuersignal-Unterträgerverstär- und den Steuersignalunterträger entfernt. Das sau- kerl90 den Phantomunterträger vollständig unterbere zusammengesetzte Synchronsignal wird sodann drückt und nur den. Steuersignalunterträger an den über den Schalter PW-2, wenn er geschlossen ist, der nachfolgenden Detektor 192 weitergibt. Der Detektor Aufsetzschaltung 160 zugeführt. Die Aufsetzschal- 192 demoduliert die Steuerimpulse vom Steuersignaltung ist in Wirklichkeit ein Modulator, der so ausge- 15 unterträger und liefert diese an einen Gebührenfordebildet ist, daß er während der zusammengesetzten rungs- und Aufzeichnungsverstärker 194, dessen Synchronimpulsperioden eine größere Verstärkung Ausgang über einen Schalter 196 mit einem Gebühbesitzt als während der Zwischenräume zwischen den renanzeiger 198 verbunden ist. Das Ausgangssignal Synchronimpulsen. Bei einer Ausführungsform der des Gebührenverstärkers bewirkt im Gebührenanzei-Erfindung wurde die Verstärkung während der Auf- 20 ger 198 die Anzeige der Gebühren für das Programm setz- bzw. Anhebungsperioden auf das Zweifache auf Grund der Zahl der Gebührenimpulse im Steuergegenüber den nicht angehobenen Perioden erhöht. impulszug.
Demzufolge wird der Video-HF-Träger während der Ein Gebührenzahlgerät 200 ist vorgesehen, durch
vertikalen und horizontalen Synchronisierzeiten von das die im Anzeiger 198 angezeigten Gebühren einnur 50% Graupegel auf den normalen 100%igen 25 gezahlt werden können, und zwar entweder durch Synchronspitzenpegel angehoben. In F i g. 2 stellt die Einwerfen von Münzen oder durch Betätigung eines Kurve 17B die modulierte Grausynchron-Videospan- Schalters, der die Bereitwilligkeit zur Aufnahme des nung vor der Wirkung der Aufsetz- bzw. Anhebe- Programms und zur Übernahme der erforderlichen schaltung 160 dar, und der modulierte Videoträger finanziellen Verpflichtung angibt. Das Gebührenzahl- 21 zeigt das allgemeine Aussehen der Videospannung 30 gerät 200 kann dann den Schalter 196 in die Stellung am Ausgang der Anhebeschaltung. Der HF-Video- umschalten, in der er mit dem Aufzeichnungsgerät träger wird während der vertikalen und horizontalen 202 verbunden wird, so daß dieses den Steuersignal-Synchronisierzeiten lediglich vom 5O°/oigen Grau- zug aufzeichnet, der die Kennzeichnungscodefolge pegel auf den normalen 100%igen Synchronspitzen- enthält.
pegel angehoben. Der angehobene modulierte Video- 35 Das Gebührenzahlgerät 200 betätigt außerdem die träger ist damit im wesentlichen normgerecht, mit der Schalter PW-I, PW-2 und PW-3, durch welche dem Ausnahme, daß die Austastung bei 50% Träger- Teilnehmer die Aufnahme des Begleittones an Stelle amplitude an Stelle bei dem Normalwert von 75% des Barkertones und eines wiedergabefähigen Bild-Trägeramplitude stattfindet. programme ermöglicht wird. Die Schalter 172 und Der angehobene videomodulierte Träger wird in 40 174 sind von Hand zu betätigende Schalter, die geder Addier- oder Kombinierschaltung 162 mit dem öffnet werden, wenn der Wunsch besteht, den Barumgesetzten Programmtonträger kombiniert, und kerton an Stelle des Begleittones zu hören. Dieser beide Träger werden der zweiten Mischstufe 164 zu- Fall kann auftreten, wenn der Teilnehmer während geführt, die an ihrem zweiten Eingang von einem eines Programms, für das er bezahlt hat, einige weizweiten Oszillator 188 gespeist wird. Der zweite 45 tere Informationen erhalten möchte, die auf dem Oszillator 188 schwingt auf einer solchen Frequenz, Barkerkanal gegeben werden, daß in der zweiten Mischstufe 164 die ZF-Träger- Eine Überwachungsspannung wird von dem Steuerfrequenzen auf einen freien Fernsehkanal umgesetzt impulszug abgeleitet, indem das Ausgangssignal des werden, der vom Fernsehempfänger des Teilnehmers Detektors 192 auf einen Integrierverstärker 204 gein normaler Weise wie ein direkt mit der Antenne 50 geben wird. Dieser liefert eine Gleichspannung, die 154 empfangenes freies Programm aufgenommen dem Rückstellgerät 206 des Gebührenanzeigers zuwerden kann. Der in den Empfänger gelieferte Fre- geführt wird. Bei Vorhandensein des Überwachungsquenzkanal kann der gleiche sein wie der empfangene signals wird verhindert, daß das Rückstellgerät den Kanal, vorzugsweise wird jedoch ein anderer Kanal Gebührenanzeiger auf seine Nullstellung zurückstellt, gewählt als der vom Tuner aufgenommene Kanal. 55 Sollte dies eintreten, so wird das Gebührenzahlgerät Hiedurch wird die Möglichkeit der direkten Einstrah- 200 seinerseits zurückgestellt, wodurch die Schalter lung und die Wahrscheinlichkeit der Rückkopplung 196, PW-I, PW-2 und PW-3 in die im Schaltbild durch Nebenschluß in den Schaltern 150^4, 150ß gezeigten Stellungen zurückgestellt werden. Hierbeseitigt, durch wird dem Fernsehempfänger des Teilnehmers Für gewöhnlich wird es zweckmäßig sein, als um- 60 die Möglichkeit genommen, Bild und Ton verständgesetzten Ausgangskanal einen von zwei Nachbar- Hch wiederzugeben. Damit kann der Sender durch kanälen zu wählen, beispielsweise Kanal 5 oder Ka- Beenden der Ausstrahlung von Steuerimpulsen den nal 6. Die FCC-Zuteilung stellt sicher, daß der eine Empfängerzusatz eines Teilnehmers außer Betrieb oder andere nicht durch einen örtlichen Fernseh- setzen.
sender besetzt ist und damit gegenseitige Störungen 65 In F i g. 9 ist eine Schaltung eines erfindungsgemäim gleichen Kanal vermieden sind. Die Frequenz des ßen Empfängerzusatzes gezeigt, der die gleiche Wirzweiten Oszillators 188 ist dann außerdem auf den kungsweise, wie sie an Hand des Blockschaltbildes Abstand zwischen Kanal 6 und Kanal 7 begrenzt und in Fi g. 8 erläutert wurde, aufweist. In der Schaltung
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sind gleiche Bezugsziffern verwendet. Die Antenne moduliert auf dem Bild-ZF-Träger und das Begleit- 154 kann wiederum über den Schalter 150 A, ISOB tonsignal moduliert auf dem Ton-ZF-Träger enthält, entweder direkt mit dem Empfänger oder über den wird einem Oszillatormischkreis 164, 188 zugeführt, Empfängerzusatz angeschlossen werden. Der Zusatz der zur Überlagerung des Signals zwecks Umsetzung enthält den Tuner 156, der, wie vorstehend ausge- 5 auf eine geeignete Frequenzdient, so daß der nachführt, irgendein handelsüblicher Tuner sein kann. folgende Teilnehmerempfänger die Signale einwand-Am Ausgang des Tuners entsteht ein breites ZF-Band frei wiedergeben kann, wenn er auf den betreffenden von 30,25 bis 36,25 MHz. In diesem Band wird der Fernsehkanal abgestimmt wird.
Programmtonträger durch eine 36-MHz-Falle 166 Das Ausgangssignal des Tuners 156 wird außergedämpft. Eine 30,5-MHz-Falle 170 zur Dämpfung io dem einem 30,5-MHz-ZF-Verstärker zugeführt, der des Barkerträgers wird in den Kreis durch Betätigung hier drei Verstärkerstufen 182, 182', 182" aufweist. der Schalter 172 und PW-I eingeschaltet. Die An- Das Ausgangssignal der dritten Stufe 182" gelangt hebeschaltung dient sowohl als breitbandiger ZF- auf einen Detektorkreis 184, der zur Demodulierung Verstärker 158 als auch zum Auf- oder Einsetzen der Synchronsignale benutzt wird, die auf dem Barder Synchronsignale in die vom Tuner aufgenomme- 15 kerträger amplitudenmoduliert sind. Das Ausgangsnen Signale. Sie enthält eine Pentode, der die ZF- signal des Synchrondetektors wird der Synchronver-Signale vom Empfänger am Steuergitter zugeführt stärker- und -begrenzerschaltung 186 zugeführt, von werden. Die zusammengesetzten Synchronsignale der sie an das Potentiometer 189 gelangt, mit dem werden von der Synchronverstärker- und -begrenzer- die Amplitude der Anhebeschaltung während des schaltung 186 abgenommen und dem Bremsgitter der ao Vorhandenseins des vollständigen Synchronsignals Röhre in der Anhebeschaltung zugeführt, um zu er- eingestellt wird.
reichen, daß diese die am Gitter zugeführten Signale Die Ausgangsspannung des 30,5-MHz-ZF-Verwährend des Intervalls eines zusammengesetzten stärkers wird außerdem einem Detektor 184' zur Synchronimpulses auf einen Pegel verstärkt, der aus- Demodulation des Steuersignalunterträgers und seiner reicht, um das Vorhandensein eines Synchronsignals 35 Modulation zugeführt, die ebenfalls auf den FM-sicherzustellen und im Empfänger des Teilnehmers Barkertonträger amplitudenmoduliert ist. Die Ausvom Videosignal trennen zu können. Es soll in Er- gangsspannung des Steuersignal-Unterträgerdetektors innerung gebracht werden, daß keine zusammen- 184' gelangt an einen Verstärker 190 für den Steuergesetzten Synchronsignale empfangen oder vielmehr signalunterträger. Die Ausgangsspannung des Verder Anhebeschaltung zugeführt werden, bevor nicht 30 stärkers 190 wird einer Steuerimpulsdetektorröhre der Teilnehmer für das Programm bezahlt oder die 192 zugeführt. Die Ausgangsspannung derselben geBereitwilligkeit zur Entrichtung der Gebühr angezeigt langt sowohl an eine Überwachungsverstärkerschalhat. Ein Potentiometer 189 am Ausgang der Syn- tung 204, die ein Überwachungsrelais 206 bei Vorchronverstärker- und -begrenzerschaltung 186 dient handensein von Steuerimpulsen erregt, als auch an zur Einstellung des richtigen Anhebepegels. 35 einen Gebührenverstärker 194. Die Überwachungs-
Die Ausgangsspannung vom Tuner 156 wird verstärkerschaltung 204 enthält einen Kondensator
außerdem einem Oszillatormischkreis 176, 178 zu- 205, der zwischen Gitter und Erde eingeschaltet ist
geführt, der zur Umsetzung der ZF des Programm- und die Steuerimpulse integriert. Infolgedessen ent-
tonträgers auf 30,5 MHz dient. Dies ist die gleiche steht am Ausgang des Überwachungsverstärkers eine
ZF wie der Barkertonträger. Dieses Ton-ZF-Signal 40 Gleichspannung, solange Steuerimpulse empfangen
wird mit der Ausgangsspannung der Anhebeschal- werden. Das Überwachungsrelais 206 schließt nach
tung in einer Addierschaltung 162 zusammengefaßt. seiner Erregung durch die Ausgangsspannung des
Der Ausgang der Addierschaltung ist mit einer Überwachungsverstärkers 204 einen Kontakt Ml, der
36-MHz-Falle 186 verbunden, die zur weiteren nach demAnsprechen sämtliche anderen Relais unter
Dämpfung des Programmton-ZF-Signals dient, das 45 Strom setzt, die angesprochen gehalten werden müs-
eventuell durch die Anhebeschaltung hindurchgeht. sen, damit der Empfängerzusatz Signale an den Teil-
Im Blockschaltbild war angegeben, daß nach Bezah- nehmerempfänger liefert, die der Empfänger richtig
lung der Gebühren für ein Programm Schalter wie wiedergeben kann.
PW-I betätigt werden, um eine 30,5-MHz-Falle 170 Der Gebührenverstärker 194 ist mit seinem Gitter in den Kreis einzuschalten und den Barkerton-ZF- 50 über einen Kontakt 210 und einen Kondensator 212 Träger zu dämpfen und die Bildung einer größeren an Erde gelegt. Dies hat die Wirkung, daß das AusAmplitude des Programmton-ZF-Trägers im Emp- gangssignal des Verstärkers 194 nicht in der Lage fänger des Teilnehmers zu ermöglichen. Aus prak- ist, das Gebührenrelais 197 zum Ansprechen zu brintischen Gründen liegt die 30,5-MHz-Falle 170 immer gen, bevor der lang anlaufende Impuls auftritt. Wenn im Kreis, und der Schalter PW-I ist geschlossen, mit 55 dies eintritt, spricht das Gebührenrelais 197 an, wo-Ausnahme in der Stellung nach Bezahlung, in der bei der zugehörige Kontakt 197 A geschlossen wird, er geöffnet ist. Der Schalter PW-I legt einen Konden- Dieser setzt den Gebührenanzeiger 198 in Betrieb, sator 171 zwischen die Falle und Erde. Dieser be- Bei der Bewegung aus seiner Nullstellung auf Grund wirkt eine solche Verstimmung der Falle, daß bei der ersten Betätigung des Kontaktes 197 A öffnet der geschlossenem Schalter PW-I die 30,5-MHz-Falle das 60 Gebührenanzeiger den Kontakt des Schalters 210, ZF-Signal von 30,5 MHz nicht dämpft. Die Schalter der somit den Kondensator 212 vom Gitter der Röhre 172 und 174 können betätigt werden, wenn während 194 abtrennt. Die Röhrel94 kann danach auf die des Programms der Barkerton abgehört werden soll. kürzeren Gebührenimpulse ansprechen. Der Gebüh-Der Schalter 172 wird zum Abhören des Barkertones renanzeiger hält dann den Schaltkontakt 210 geöffnet, geschlossen, da er parallel zu PW-I liegt. Normaler- 65 bis er am Schluß des Programms durch das Aufhören weise bleibt der Schalter 172 in geöffneter Stellung. der Steuerimpulse auf Null zurückgestellt wird, wo-
Die Ausgangsspannung der Addierschaltung 162, bei das Relais 206 abfällt. Durch die beschriebene
die nach Bezahlung das vollständige Videosignal auf- Anordnung wird sichergestellt, daß der Gebühren-
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anzeiger durch einen vollständigen Gebührenimpuls- die Steuerinformation nicht notwendigerweise die zug betätigt wird. vorstehend beschriebene Form haben muß. Es be-
Nachdem die Gebühren gezahlt worden sind, wird stehen viele andere Möglichkeiten für die Art der der Schalter 196 aus der in der Schaltung gezeigten Steuersignale, die zur Verwirklichung eines Gebüh-Stellung in die Stellung umgeschaltet, in der der Auf- 5 ren- und Identifizierungscodes übertragen werden zeichnungskopf 202 eingeschaltet wird. Damit arbei- können, und andere Möglichkeiten der Steuerung des tet die Röhre 194 als Triode und zeichnet mit dem Zusatzgerätes beim Teilnehmer, entweder mit Bar-Kopf 202 den Impulszug auf, der das Tonsignal ent- zählung oder mit Stundung oder mit beiden, enthält, welches das Programm, für das die Gebühren weder mit oder ohne Geheimhaltung, entrichtet worden sind, identifiziert. io Es soll außerdem darauf hingewiesen werden, daß
Der Regelgleichrichter 187 liefert die erforderliche ein Barkertonsignal und -träger bei der Erfindung Regelspannung für die automatische Verstärkungs- nicht notwendig sind und weggelassen werden könregelung an den Tuner 156 und außerdem an die nen. Der Programmtonträger wird dann in der angeerste Stufe des 30,5-MHz-ZF-Verstärkers 182. gebenen Lage gegenüber dem Bildträger gelassen
Am Schluß des Programms wird der Steuersignal- 15 und nur in die andere Lage verschoben, nachdem der unterträger am Sender weggenommen, und das Über- Teilnehmer die Gebühren für das Programm bezahlt wachungssignal verschwindet am Eingang des Über- hat.
wachungsverstärkers, so daß das Relais 206 abfällt. Die Steuersignalinformation und die Synchron-
Dieses schaltet den Gebührenanzeiger ab, so daß er information werden auf den Programmtonträger in in die Null- oder Leerstellung zurückgeht, in der er ao gleicher Weise aufmoduliert, wie dies für ihre Modukeine Gebühren anzeigt. Dies bewirkt das Öffnen der lation auf den Barkertonträger C00 beschrieben wor-SchalterP^-l, PW-2 und PW-3, so daß alle Teil- den ist.
nehmer nunmehr das verzerrte nichtsynchronisierte F i g. 10 zeigt das Blockschaltbild eines Empf än-
BiId und den Barkerton aufnehmen können. gerzusatzgerätes, das Signale verarbeiten kann, bei
Ein nicht abonnierter Teilnehmer ohne Zusatz- 35 denen der Barkertonträger weggelassen ist und der gerät wird beim Einstellen seines Fernsehempfängers Programmtonträger den frequenzmodulierten Proauf den Gebührenkanal ein verzerrtes Bild sehen und grammton, amplitudenmodulierte vollständige Synnur den Barkerton hören. Die Verzerrung ist sehr chroneinsetzsignale und amplitudenmodulierte Phanwirkungsvoll in Anbetracht der Tatsache, daß weder torn- und Steuersignalunterträgersignale, auf welche vertikale noch horizontale Synchronsignale vorhan- 30 die Steuersignale amplitudenmoduliert sind, trägt, den sind." Das verzerrte Bild wird außerdem noch Gleiche Bauteile wie in F i g. 8 und solche gleicher weitergehend durch das Auftreten einer sehr starken Funktion sind mit gleichen Bezugsziffern versehen. 1-MHz-Schwebung zwischen Bildträger Cv und Ton- Hieraus ist ersichtlich, daß der Empfängerzusatz im träger C01 gestört. Der Programmtonträger ist un- wesentlichen identisch wie der Zusatz in Fig. 8 hörbar. 35 arbeitet, mit der Ausnahme, daß wegen des Fort-
Der Umstand, daß der FM-Barkerträger außerdem falls des Barkertonträgers keine 30,5-MHz-Fallen mit den Synchron- und Steuersignalen amplituden- zur Dämpfung dieses Trägers während des Abhörens moduliert ist, ergibt keinerlei unerwünschte Verzer- des Programmbegleittons erforderlich sind. Weiterrung der Barkerwiedergabe. Die Modulationstiefe hin wird, da der Programmtonträger Synchron- und beträgt nur 50%, und der FM-Empfang ist grand- 40 Steuersignale enthält, der Demodulationsvorgang auf sätzlich gegen Amplitudenmodulation des Trägers dem Programmtonträger ausgeführt, unempfindlich. Die meisten Fernsehempfänger sind Von der Antenne 154 werden die empfangenen
außerdem mit Begrenzern ausgerüstet, die die Wir- Signale über den Schalter 150^4 dem Tuner 156 zukung der Amplitudenmodulation des Tonträgers ver- geführt. Das Ausgangssignal des Tuners 156 besteht ringern. Jede kleine Einwirkung, sofern sie überhaupt 45 aus dem Videosignal auf einer Zwischenfrequenz von auftritt, ist in jedem Falle von geringer Folge, da der 35 MHz und dem Programmton auf einer Zwischen-Barkerkanal in erster Linie als Informationskanal frequenz von 36MHz. Diese werden einem Verbenutzt wird. - stärker 158 und außerdem einem schmalbandigen
Die beschriebene Anordnung ist für Zwecke der ZF-Verstärker 176 zur Verstärkung zugeführt. Das Geheimübertragung anwendbar. Das Vorhandensein 50 Ausgangssignal des Verstärkers 158 wird der Ander zwei Tonträger C01 und C02 macht einen Wech- hebeschaltung 160 zugeführt. Eine 36-MHz-Falle sei von richtiger und falscher Information zwischen 166 am Eingang der Anhebeschaltung und eine Falle diesen zwei Kanälen möglich, wobei die Auswahl der 168 am Ausgang dämpfen den Programmtonträger richtigen Information durch geheime Steuersignale um 60 db, so daß er die Bildwiedergabe nicht beeinerfolgt, die beispielsweise als Tonstöße verschiedener 55 flußt.
Frequenzen auf einen oder sämtlichen Trägern C01, Der Schmalband-ZF-Verstärker 176 trennt den
Ca2, Cv übertragen werden. 36-MHz-Träger vom Videoträger. Die Ausgangs-
Es ist natürlich verständlich, daß es nicht zwin- spannung des Schmalband-ZF-Verstärkers wird einer gend notwendig ist, die Synchroninformation oder dritten Mischstufe 178 zugeführt sowie einem Amplidie Steuerinformation auf den Träger C02 zu be- 60 tudendetektor 184 und einem Regelgleichrichter 187. schränken. Eine andere Möglichkeit besteht vielmehr Die dritte Mischstufe 178 erhält außerdem eine Fredarin, daß die Information auf den Träger C0 1 mo- quenz von einem dritten Oszillator 180, durch welche duliert oder auf beide verteilt wird. die 36-MHz-ZF auf eine Frequenz von 30,5 MHz
Bei der Geheimübertragung kann dies notwendig umgesetzt werden kann, die diesen Träger in die gesein. Wenn amplitudenmodulierte Information auf 65 normte und behördlich vorgeschriebene Lage zum dem Träger C01 angewendet wird, kann es erforder- Bildträger bringt. Die Ausgangsspannung der dritten lieh sein, eine Amplitudenbegrenzung dieses Trägers Mischstufe von 30,5 MHz kann einem Begrenzer 216 im Zusatzgerät vorzusehen. Es ist weiterhin klar, daß zugeführt werden, um die Amplitudenmodulation
zu beseitigen. Die Ausgangsspannung des Begrenzers wird nach Bezahlung der Gebühren für das Programm über den Schalter PW-2 der Addierschaltung 162 zugeführt.
Der Amplitudendetektor 184 demoduliert sowohl die Synchronsignale als auch den Steuersignalunterträger, die auf den 36-MHz-ZF-Träger moduliert sind. Die Synchronverstärker- und Begrenzerschaltung 186 formt die zusammengesetzten Synchronsignale neu und verstärkt sie. Diese werden der Anhebeschaltung 160 über den Schalter PJF-I zugeführt, wenn die Gebühr gezahlt worden ist. Der Steuersignal-Unterträgerverstärker 190 verstärkt die richtige Steuersignal-Unterträgerfrequenz und unterdrückt den Phantomunterträger. Der Amplitudendetektor 192 demoduliert sodann die Steuersignale. Das Zusatzgerät verarbeitet die Steuersignale in gleicher Weise, wie dies bei F i g. 8 beschrieben wurde.
Am Ausgang des Addierers 162 ergibt sich vor Bezahlung der Gebühren nur das Video-ZF-Signal. Nach der Zahlung liefert der Addierer das Video-ZF-Signal und das Programmton-ZF-Signal in der richtigen gegenseitigen Lage. Diese Signale werden durch die zweite Mischstufe 164 und den zweiten Oszillator 188 auf die Frequenz eines verfügbaren Kanals umgesetzt.
Die Zwischenfrequenzen wurden gemäß der vorstehenden Beschreibung derart gewählt, daß keine ihrer Harmonischen in den Ausgangskanal der zweiten Mischstufe 164 fällt, um selektive Filterung mit einem Minimum an Schwierigkeiten und Beeinflussung zu ermöglichen und andere Verhältnisse als bei üblichen Fernsehempfängern zu schaffen, damit keine sichtbaren Schwebungen zwischen dem Oszillator des Zusatzgerätes und dem Oszillator des Fernsehempfängers auftreten. Diese Frequenzen sind jedoch nicht die einzigen geeigneten Frequenzen, und die Erfindung ist deshalb auch nicht auf diese Frequenzen beschränkt. Der Fachmann kann nach der Lehre der Erfindung andere Frequenzen oder andere Schaltungen finden, bei denen der Programmtonträger vor Zahlung der Gebühren nicht gehört werden und nicht mit dem Barkertonträger interferieren kann, während der Barkerton mit dem Empfänger des Teilnehmers gehört werden kann, wobei jedoch nach Zahlung der Gebühren verhindert ist, daß der Barkerton die Tonwiedergabe des Programms beeinträchtigt. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß die Programmtonträgerfrequenz auf den gleichen Wert wie der Barkertonträger an Stelle auf einen Zwischenfrequenzträger umgesetzt wird, wobei der Fangeffekt benutzt werden kann, um im Fernsehempfänger nur den Programmton wiederzugeben. Diese Ausführung liegt ebenfalls im Bereich der Erfindung.
Ausländische Fernsehnormen unterscheiden sich von der der Vereinigten Staaten von Amerika in verschiedener Hinsicht. Zwei wesentliche Unterschiede bestehen darin, daß erstens die Polarität der Videoträgermodulation verschieden von der in den Vereinigten Staaten benutzten Modulationsart sein kann und daß zweitens der Tonträger amplitudenmoduliert an Stelle von frequenzmoduliert sein kann. So ist beispielsweise in Großbritannien der Bildträger positiv moduliert und der Tonträger amplitudenmoduliert. In anderen Ländern wird Negativmodulation des Bildträgers und Amplitudenmodulation des Tonträgers angewendet. Ohne Rücksicht hierauf ist jedoch die grundsätzliche Konzeption der vorstehenden Erläuterungen der Erfindung gültig. Dabei können natürlich einige Abänderungen notwendig werden, um eine Anpassung an die verschiedenen Normen zu ermöglichen. Diese Änderungen fallen jedoch in den Schutzumfang des vorliegenden Erfindungsgedankens. Fig. 11 zeigt die Signalform der britischen Fernsehnorm und die Anwendung der Erfindung bei dieser Signalform. Die Kurve 230 stellt das normale
ίο britische Videosignal dar und Kurve 232 das normale britische Videosignal moduliert auf einen Träger. Die Trägermodulation ist derartig, daß der Trägerspitzenwert dem Weißspitzenwert entspricht. Trägernull (bei etwa — 30 db) entspricht dem Synchronspitzenwert, und der Schwarzpegel entspricht 30% Träger. Der Kurvenverlauf 234 zeigt das Aussehen eines grausynchronisierten Videosignals bei britischer Norm und der Kurvenverlauf 236 die Trägermodulation mit diesem Videosignalverlauf. Bei Benutzung
ao der britischen Norm bleibt der Träger sowohl während der horizontalen als auch der vertikalen Austastperioden auf Graupegel. Der Graupegel entspricht etwa 50% Trägerpegel, der wiederum ungefähr 29 % des Videoauszugs von Schwarz bis Weißspitze darstellt.
Wie vorher erläutert, wird die komplette Synchroninformation über einen anderen Träger im Kanal übertragen und in einem Empfängerzusatz demoduliert. An Stelle der Anhebung des Trägers während der Synchronisierzeiten muß im Empfängerzusatz der Träger auf »Null« bzw. um etwa — 30 db abgesenkt werden. Dies kann in einem Modulator, Unterbrecher oder Torkreis vorgenommen werden, dem der Grausynchronträger als eine Eingangsspannung und das vollständige Synchronsignal als andere Eingangsspannung zugeführt wird.
Fig. 12 zeigt in Frequenzkurvendarstellung die gegenseitigen Trägerfrequenzlagen, die bei Anwendung der Erfindung bei der britischen Norm benutzt werden können. Der mit Cv bezeichnete Bildträger liegt um 4 MHz von der unteren Bandgrenze entfernt, wobei sich die Restseitenbandfrequenzen auf der oberen Seite der 4 MHz befinden. Der Kurvenverlauf, der die Seitenbänder des Videoträgers darstellt, trägt die Bezugsziffer 238. Der Programmtonträger Ca j liegt bei 4,75 MHz gegenüber dem unteren Bandende, und seine Seitenbänder sind durch die Kurve 240 dargestellt. Der Barkertonträger Ca 2 liegt bei 0,5 MHz gegenüber dem unteren Bandende, und er ist mit seinen Seitenbändern durch die Kurve 242 dargestellt.
Der Barkertonträger ist 30% amplitudenmoduliert mit dem Barkerton. Infolgedessen kann der Barkerträger mit der Synchron- und Steuerinformation frequenzmoduliert werden. Der Teilnehmerfernsehempfänger spricht auf die Frequenzmodulation nicht an, so daß diese Information, wenn überhaupt, nur eine geringfügige Störung des wiedergegebenen Tones verursachen kann. Im Empfängerzusatz wird der amplitudenmodulierte Ton, wenn überhaupt, nur eine geringe Störung der demodulierten frequenzmodulierten Synchron- und Steuerinformation zur Folge haben. Erforderlichenfalls kann im Zusatzgerät ein Begrenzer vorgesehen werden.
Der Programmtonträger kann genau wie vorher durch eine der angegebenen Methoden umgesetzt werden; jedoch kann zur Unterdrückung des Barkerträgers der Fangeffekt nicht benutzt werden. Der
23 24
Fangeftekt wirkt nur bei Frequenzmodulation. Zur Signal auf —60 db. Der Programmton-ZF-Träger wirksamen Ausschaltung des Barkerträgers ohne wird an eine dritte Mischstufe 282 geführt, in der er hörbares restliches Übersprechen muß der Barker- mit der Frequenz eines dritten Oszillators 284 übertrager auf — 60 db abgesenkt werden. Infolgedessen lagert wird, so daß am Ausgang eine Programmtonsind vier Fallen an Stelle von drei, wie vorher ge- 5 träger-ZF von 27,75 MHz entsteht, die die gleiche zeigt, jede mit 30 db Dämpfung, im Empfängerzusatz Frequenz aufweist wie die Barkertonträger-ZF. Diese erforderlich. Demgemäß wird bei der Aussendung in letztere Programmton-ZF wird über einen Schalter britischer Norm der Kurvenverlauf in Fig. 11 ange- PW-3, der mit dem Schalter 276C in Reihe liegt, wendet, bei dem der Programmtonträger in normaler dem Addierer zugeführt. Der Schalter PW-3 wird Weise amplitudenmoduliert und der Barkertonträger io betätigt, nachdem die Gebührenzahlung erfolgt ist. mit dem Barkerton amplitudenmoduliert und mit Der Addierer 270 kombiniert die Video-ZF mit der dem kompletten Synchronsignal und den Steuer- Programmton-ZF nach Umsetzung in ihre normale signal- und Phantomunterträgern frequenzmoduliert Lage, wo sie im Teilnehmerempfänger 252 wiederwird, gegeben werden kann. Die Ausgangsspannung des Fig. 13 zeigt ein Blockschaltbild eines erfindungs- 15 Addierers gelangt an eine zweite Mischstufe281. gemäßen Empfängerzusatzes für einen britischen Ein zweiter Oszillator 279 liefert die notwendige Teilnehmerempfänger. Wie vorher kann die Antenne Frequenz, um die Zwischenfrequenz auf die ge-250 entweder unmittelbar mit den Antennenbuchsen wünschte Kanalfrequenz umzusetzen, des Teilnehmerempfängers 252 durch Umschalten Der Schmalband-ZF-Verstärker 266 siebt den der Schalter 254A, 254 B auf eine Stellung verbun- 20 Barkerton-ZF-Träger aus. Seine Ausgangsspannung den werden, oder die Antenne 250 kann an die An- wird einem FM-Demodulator 286 zugeführt, der sotennenbuchsen des Teilnehmerempfängers über das wohl den Steuersignalunterträger als auch das kom-Zusatzgerät durch Umschalten der Schalter 254 A, plette Synchronsignal demoduliert. Die Ausgangs-254B in die andere Stellung angeschaltet werden. spannung des FM-Demodulators 286 wird dem Die Antenne 250 ist im Zusatzgerät mit einem Tuner 25 Steuersignal-Unterträgerverstärker 288 zugeführt, der 260 verbunden, der einen HF-Verstärker 260A, eine den Steuersignalunterträger von dem Eingangssignal erste Mischstufe 2605 und einen ersten Oszillator trennt und dieses Signal einem Amplitudendetektor 260C enthält. 290 zuführt.
Die angegebenen Zwischenfrequenzwerte sind Bei- Da die britische Horizontalfrequenz 10,125 kHz
spielswerte für die benutzbaren Werte und stellen 30 beträgt, wird für den Steuersignalunterträger zweckkeine Beschränkung der Erfindung dar. Sie sind je- mäßig die Frequenz doch so gewählt, daß keine Harmonischen in einem ^
umgesetzten britischen Kanal 4 oder 5 auftreten, und
sie sind außerdem so gewählt, daß sie unter das genormte britische ZF-Band (30 bis 35 MHz) fallen. 35 gewählt, wobei N eine ungerade ganze Zahl ist; bei-Die Zwischenfrequenz ist ferner so gewählt, daß sie spielsweise bei Umsetzung des Trägers C01 auf die Frequenz des 10,125 _
Trägers C02 ein ungerades Vielfaches der halben 2 '
Frequenz des Differenzträgerabstandes von C01 und
C02 ist. Somit ergibt sich am Ausgang des Tuners 40 Der Phantomunterträger kann gewählt werden zu 260 ein breites ZF-Band von 23 bis 28 MHz. Ein 10 125
Breitbandverstärker 262 erhält die Ausgangsspan- 'a 7 = 35,4 kHz.
nung des Tuners 260, die außerdem an einen ersten
und zweiten Schmalbandverstärker 264 bzw. 266 ge- Die Ausgangsspannung des Amplitudendetektors
langt. Die erste Mischstufe 2605 und der erste Os- 45 290, welche aus einem im wesentlichen gleichen zillator 260C im Tuner setzen den Videoträger Cv Steuerimpulszug wie vorher beschrieben besteht, wird auf eine ZF von 24,25MHz, den Barkertonträger einem Monitorverstärker 292 und außerdem einem auf eine ZF von 27,75 MHz und den Programmton- Gebührenangabe- und Aufzeichnungsverstärker 294 träger auf eine ZF von 23,5 MHz um. Somit trennt zugeführt. Der Monitorverstärker hält bei Vorhan- und verstärkt der erste Schmalband-ZF-Verstärker 50 densein des Steuersignals alle Geräte in Betrieb, bis 264 die Programmton-ZF, und der zweite Schmal- dieses Steuersignal aufhört. Das Rechteck 296 mit band-ZF-Verstärker 266 trennt und verstärkt die der Aufschrift »Gebührenanzeigerrückstellung« stellt Barkerton-ZF. das Relais dar, das durch den Monitorverstärker so
Die Ausgangsspannung des Breitband-ZF-Verstär- lange angesprochen gehalten wird wie dieser Steuerkers gelangt an einen Unterbrecher 268, und die Aus- 55 signale aufnimmt.
gangsspannung des Unterbrechers 268 wird einer Die Steuersignale werden einem Gebührenangabe-
Addierschaltung 270 zugeführt. An Eingang und und Aufzeichnungsverstärker 294 zugeführt, der Ausgang des Unterbrechers sind zwei 23,5-MHz-Fal- diese Signale verstärkt und über einen Schalter 298 len 272, 274 angeschlossen, die zur Dämpfung der einem Gebührenanzeigegerät 300 zuführt. Dieses GeAmplitude des Programmton-ZF-Signals auf — 60 db 60 rät zeigt auf Grund der Anzahl der Steuersignale die dienen. An Eingang und Ausgang der Unterbrecher- Gebühren an, die vor der Wiedergabe des Proschaltung 268 können außerdem über Schalter 276^4, gramms eingezahlt werden müssen. Entweder durch 2765 und PW-1 entsprechende 27,25-MHz-Fallen Betätigung eines Kreditschalters oder durch Einwer-278 bzw. 280 angeschaltet werden. Wie bei der Be- fen von Münzen wird es ermöglicht, daß ein Zahlschreibung des Empfängerzusatzes für die amerika- 65 schalterbetätiger 310 die Schalter PPF-I, PW-2 und nische Norm können diese Barkerton-ZF-Fallen nur PW-3 betätigt, durch welche die Barkerton-ZF-Falle nach Bezahlung der Gebühren für das Programm 278 an den Ausgang des Breitband-ZF-Verstärkers angeschaltet werden. Sie dämpfen das Barkerton-ZF- 262 und das zusammengesetzte Synchronsignal an
den Unterbrecher 268, der die Synchronsignale in das Videosignal einsetzt, angeschaltet und die Programmton-ZF an den Addierer 270 angeschlossen werden. Zu dieser Zeit ist das Aufzeichnungsgerät 312 in der Lage, die Signale vom Gebührenangaba- und Aufzeichnungsverstärker 294 aufzuzeichnen, da der Schalter 298 betätigt wird und diese Signale dem Aufzeichnungsgerät zuführt.
Die Ausgangsspannung des FM-Demodulators 286 wird einer Synchron-Verstärker- und Begrenzerschaltung 314 zugeführt. Wie beschrieben, besteht das Ausgangssignal dieser Synchronverstärker- und -begrenzerschaltung 314 aus den zusammengesetzten Horizontal- und Vertikalsynchronsignalen. Diese werden über den Schalter PW-2 dem Unterbrecher 268 zugeführt, um die Amplitude des auf den Videoträger modulierten Grausynchronsignals auf den richtigen Pegel der britischen Norm zu reduzieren. Dieses zusammengesetzte Synchronsignal wird im Unterbrecher zur Dämpfung des Trägers auf etwa — 30 db benutzt, was als richtiger Wert angegeben ist.
Die erforderliche Dämpfung für beide Träger C111 und Ca ο beträgt 60 db oder mehr, und es werden deshalb für jede Frequenz zwei Fallen benutzt. Wenn der Teilnehmer während des Programms den Barkerträger zu hören wünscht, werden die Schalter 276^4 und 276 B zur Abschaltung der Barkerf allen benutzt, und der Schalter 276 C dient zur Abschaltung des Ausganges der Mischstufe 282.
Ein Regelspannungsgleichrichter 316 wird für die selbsttätige Verstärkungsregelung verwendet. Er ist an den Ausgang des Schmalband-ZF-Verstärkers 266 angeschlossen. Er liefert die Regelspannung an diesen Verstärker zurück an den Tuner und an den Breitband-ZF-Verstärker 262.
Es wurde hier im vorstehenden eine neue und vorteilhafte Anodnung zum Senden und Empfangen von Gebühren-Abonnementsfernsehprogrammen beschrieben und dargestellt, bei der innerhalb der behördlich festgesetzten Bandbreitengrenzen sämtliche im Empfänger des Abonnenten zur richtigen Wiedergabe der gesendeten Darbietung erforderlichen Informationen über eine Gebühren- bzw. Kreditanordnung zur Verfügung gestellt werden, während die Wiedergabe des Programms bei Nichtabonnenten bzw. bei nichtzahlenden Teilnehmern verhindert wird.
Es ist klar, daß die beschriebene Erfindung sowohl in Systemen anwendbar ist, bei denen die Signalübertragung vom Sender zum Empfänger drahtlos erfolgt, als auch bei Übertragung über Draht oder metallische Leiter. Die Erfindung ist infolgedessen nicht auf die Benutzung bei Rundfunksendern beschränkt. Die Worte Sendung und Übertragung decken somit in der Beschreibung und in den Ansprüchen beide Übertragungsarten sowie solche Systeme, bei denen metallische Leiter für einen Teil der übertragenen Nachricht und drahtlose Strahlung für den anderen Teil benutzt werden. Weiterhin soll darauf hingewiesen werden, daß die Erfindung nicht auf die beschriebene Art der Frequenzumsetzung, wie z. B. des Programmtonträgers im Empfängerzusatz, in der Zwischenfrequenzlage beschränkt ist, da auch andere Arten angewendet werden können, wie beispielsweise die Demodulation und Wiederaufmodulation auf einen neuen Träger, ohne daß dabei der Rahmen der Erfindung verlassen wird. Weiterhin ist es möglich, die zusammengesetzte Synchronsignalinformation in anderer als in amplitudenmodulierter Form auf einem Träger zum Empfängerzusatz zu übertragen, beispielsweise als kodiertes Signal, ohne daß der Umfang des Erfindungsgedankens überschritten wird.

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Gebühren-Abonnementsfernsehanordnung, bestehend aus einem Fernsehsender, in welchem ein Bildsignal erzeugt wird, in welches Graupegelwerte an Stelle der normalen Horizontalsynchronimpulse und Horizontalaustastimpulse eingefügt werden, und worin ein weiteres Steuersignal erzeugt und auf einem getrennten Träger ausgesendet wird, und aus einem Gebühren-Abonnementsfernsehempfänger, in welchem die normgemäßen, für den eigentlichen Empfang notwendigen Impulse wieder in das empfangene Bildsignal eingeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Bildsignal im Sender (F i g. 7) durch Ersetzen sowohl der Vertikal- als auch der Horizontalsynchronimpulse durch die Graupegelwerte abgeändert wird und daß in einer Einrichtung vor dem Eingang des Empfängers (152) die Synchronimpulse mit Hilfe der gleichzeitig empfangenen Steuersignale phasenrichtig wieder eingesetzt werden und das ursprüngliche Bildsignal wiederherstellen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Sender Mittel (102) zur Erzeugung eines Bildträgers vorgesehen sind, Mittel (100) zur Modulierung des Bildsignals auf den Bildträger, Mittel (116) zur Erzeugung eines Tonträgers, Mittel (120, 118) zur Modulierung der vertikalen und horizontalen Synchronsignale auf den Tonträger und Mittel (86, 88) zur Aussendung der modulierten Bild- und Tonträger.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Empfänger Mittel (156, 158, 176) zur Umsetzung des modulierten Bildträgers auf eine erste Zwischenfrequenz und des modulierten Tonträgers auf eine zweite Zwischenfrequenz vorgesehen sind, Mittel (184) zur Demodulierung der zusammengesetzten Synchronsignale von der zweiten Zwischenfrequenz und Einblendmittel (160) zur Wiedereinführung dieser Synchronsignale in das erste Zwischenfrequenz-Bildsignal.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (160) durch einen Schalter (PW-2) gesteuert werden, welcher die zusammengesetzten Synchronsignale in die Bildsignale einsetzt, während diese noch geträgert sind, und daß der Schalter durch ein Gebührenzahlgerät (200) betätigt wird.
5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (178, 180, 164, 188) zur Umsetzung der verformten ersten Zwischenfrequenz und der zweiten Zwischenfrequenz auf Bild- und Tonträgerfrequenzen vorgesehen sind, die von den empfangenen Frequenzen verschieden sind und die zur Verarbeitung in einem Teilnehmerfernsehempfänger (152) geeignet sind.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Sender Mittel (144) vorgesehen sind zur Erzeugung erster Tonsignale, Mittel (80) zur Erzeugung zweiter Tonsignale, Mittel (134) zur Erzeugung von Steuersignalen, Mittel (130) zur Erzeugung von Steuerunterträgersignalen, Mittel (138) zur Modulation der Steuer-
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signale auf die Steuerunterträgersignale, Mittel (116) zur Erzeugung erster Tonträgersignale, Mittel zur Erzeugung zweiter Tonträgersignale auf einer von der Frequenz der ersten Tonträgersignale abweichenden Frequenz, Mittel (118) zur Amplitudenmodulation des modulierten Steuerunterträgers auf den ersten Tonträger und Mittel (86, 88) zur Aussendung des modulierten ersten und zweiten Tonträgers und daß der Empfänger ein Zusatzgerät aufweist, in dem Mittel (156) 3 ο zum Empfang des modulierten ersten und zweiten Tonträgers und Ausgangsanschlüsse (ISOB) an dem Zusatzgerät vorgesehen sind, daß eine Addierschaltung (162) zwischen dem Ausgang der Empfangsanordnung (156) und den Ausgangsanschlüssen eingefügt ist, daß Frequenzumsetzmittel (178, 180) vorgesehen sind zur Verlagerung der Trägerfrequenz des zweiten Tonträgers auf diejenige des ersten Tonträgers, erste normale Arbeitschaltermittel (174) zur Anschalrung des Ausgangssignals der Frequenzumsetzmittel an die Addierschaltung, Mittel (170) zur Dämpfung des ersten Tonträgers um einen solchen Betrag, daß der zweite Tonträger den ersten Tonträger unterdrückt, wenn die Schaltermittel (174) eingeschaltet werden, zweite normale Arbeitsschaltermittel (172) zur Einschaltung der Dämpfungsmittel, Mittel (182,184) zur Demodulierung des modulierten Steuersignalunterträgers von dem empfangenen ersten Tonträger, Mittel (192) zur Demodulierung der Steuersignale vom Steuersignalunterträger und Mittel (202, 200) denen die Steuersignale zugeführt werden und die die ersten und zweiten Schaltermittel einschalten.
7. Anordnung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Mittel (132) zur Erzeugung eines Phantom-Steuersignalunterträgers, Mittel (140) zur Amplitudenmodulation der Steuersignale auf den Phantom-Steuersignalunterträger mit entgegengesetzter Phasenlage gegenüber den auf den Steuersignalunterträger modulierten Steuersignalen und Mittel (144) zur Modulation des modulierten Phantomunterträgers auf den ersten Tonträger während der Intervalle, in denen die zusammengesetzten Synchronsignale und der Steuersignalunterträger nicht auf den ersten Tonträger moduliert sind.
8. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, die die Bildsignale in den Empfänger (152) einführt, einen Bildträger mit Bildsignalen empfängt, die Graupegelsignale an Stelle von Austastsignalen und Synchronsignalen aufweisen, wobei zusammengesetzte Synchronsignale für die Videosignale, erste Tonsignale und zweite Tonsignale übertragen werden, und daß die Einrichtung Mittel (156) für den Empfang der Videosignale, der zusammengesetzten Synchronsignale sowie der ersten und zweiten Tonträger aufweist, daß ferner Ausgangsanschlüsse (150B) für den Empfänger vorgesehen sind, Mittel (158) zur Zuführung der Videosignale und der ersten Tonsignale zu den Ausgangsanschlüssen sowie Dämpfungsmittel (166) zur Dämpfung der zweiten Tonsignale, erste unwirksame Mittel (PW-2) zur Einsetzung der Synchronsignale in die empfangenen Videosignale in Übereinstimmung mit den zusammengesetzten Synchronsignalen, zweite unwirksame Mittel (174) zur Zuführung der zweiten Tonsignale an die Ausgangsanschlüsse an Stelle der ersten Tonsignale unter Einschluß von Mitteln (170) zur Vermeidung einer Mischung der ersten Tonsignale vor Wiedergabe der zweiten Tonsignale, und Mittel (200), die die ersten und zweiten unwirksamen Mittel wirksam machen.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Träger durch Mittel (156, 158) auf erste und zweite Zwischenfrequenzen umgesetzt werden.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Empfangsanordnung (156) Frequenzumsetzmittel (180, 178) zur Verlagerung der Trägerfrequenz der empfangenen zweiten Tonsignale auf die der empfangenen ersten Tonsignale verbunden sind.
11. Anordnung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch Mittel (188, 164) zur Umsetzung der Ausgangsfrequenz auf eine Trägerfrequenz, die von der durch die Empfangsanordnung (156) aufgenommenen Trägerfrequenz verschieden ist.
12. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsmittel (158) einen Synchroneinsatzkreis (160) aufweisen, dem das Ausgangssignal von der Empfangsanordnung (156) zugeführt wird, einen Addierkreis (162) und Mittel (186) zur Zuführung des Ausgangssignals vom Synchroneinsatzkreis zum Addierkreis.
13. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsanordnung (156) zur Aufnahme von auf einen Steuersignalunterträger modulierten Steuersignalen geeignet ist und daß der Steuersignalunterträger auf den ersten Tonträger amplitudenmoduliert ist.
14. Anordnung nach den Ansprüchen 8 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß das erste unwirksame Mittel (PW-2) die demodulierten zusammengesetzten Synchronsignale dem Synchroneinsatzkreis zuführt, um die zusammengesetzten Synchronsignale in die Videosignale einzusetzen, während diese noch auf die erste Zwischenfrequenz moduliert sind.
15. Anordnung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Mittel (184) zur Demodulierung des Steuersignalunterträgers vom ersten Tonträger und Mittel (192) für die Demodulierung der Steuersignale vom demodulierten Unterträger, wobei das erste, zweite und dritte unwirksame Mittel (PW-I, PW-2, PW-3) durch die Steuersignale eingeschaltet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 907 816, 2 705 740;
französische Patentschrift Nr. 1239 340.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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