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DE1272090B - Kreiselbrecher - Google Patents

Kreiselbrecher

Info

Publication number
DE1272090B
DE1272090B DEP1272A DE1272090A DE1272090B DE 1272090 B DE1272090 B DE 1272090B DE P1272 A DEP1272 A DE P1272A DE 1272090 A DE1272090 A DE 1272090A DE 1272090 B DE1272090 B DE 1272090B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
ring
piston
tilting ring
crusher
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1272A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolph J Gasparac
Arnold P Szaj
Wolfgang Turnwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nordberg Manufacturing Co
Original Assignee
Nordberg Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nordberg Manufacturing Co filed Critical Nordberg Manufacturing Co
Publication of DE1272090B publication Critical patent/DE1272090B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C2/00Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
    • B02C2/02Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved
    • B02C2/04Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C2/00Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
    • B02C2/02Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved
    • B02C2/04Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis
    • B02C2/045Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis and with bowl adjusting or controlling mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Kreiselbrecher Die Erfindung betrifft einen Kreiselbrecher mit einem den Brechring tragenden Kippring, der durch Federn gegen den Gehäuserahmen gedrückt wird und mit einer Hebevorrichtung für den Kippring, die aus mehreren hydraulischen Kolben- und Zylindereinheiten besteht.
  • Bei bekannten Kreiselbrechern dieser Art sind die hydraulischen Kolben- und Zylindereinheiten, die den Kippring und damit den an diesem befestigten Brechring abheben, um den Brecher ausräumen zu können, unten an der Basis des Gehäuserahmens dauerhaft, d. h. als nicht auswechselbares Teil des Brechers angeordnet. Zwischen einer Druckplatte, auf die jeweils eine Kolben- und Zylindereinheit wirkt, sind je zwei Stoßstangen angeordnet, die sich beim Anheben der Druckplatte durch die Kolben-und Zylindereinheiten auf dem Kippring abstützen und dadurch ein Anheben des Kippringes bewirken. Diese Stoßstangen müssen mindestens so lang sein, daß die Wegstrecke, auf der die den Kippring normalerweise haltenden Federn verlaufen, überbrückt wird. Diese Wegstrecke ist verhältnismäßig lang, so daß die Stoßstangen, um ein Ausknicken zu verhindern, verhältnismäßig massiv ausgebildet sein müssen. Die Stoßstangen sind also relativ schwer. Ein Satz ständig am Kreiselbrecher angeordneter Hebevorrichtung kann als zu kostspielig erachtet werden, insbesondere wenn der Brecher in ganz unbestimmten Zeiträumen, beispielsweise einmal oder zweimal im Jahr, ausgeräumt werden muß. Insbesondere könnte ein Bergwerk oder dergleichen 10 bis 15 Brecher benutzen, und an allen diesen Brechern müßten die erfindungsgemäßen Hebevorrichtungen ständig angeordnet sein, was selbstverständlich sehr kostspielig wäre.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kreiselbrecher der eingangs genannten Art zu schaffen, von dem die hydraulischen Kolben- und Zylindereinheiten leicht an- und abgebaut werden können, so daß ein Satz solcher Einheiten für viele Kreiselbrecher zur Verfügung steht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die hydraulischen Kolben- und Zylindereinheiten oben auf dem Kippring leicht auswechselbar angebracht sind und daß die Kolben jeweils durch eine (Öffnung in dem Kippring auf den Gehäuserahmen wirken.
  • Hierdurch ist es möglich, die Kolben- und Zylindereinheiten immer auf demjenigen Kreiselbrecher anzubringen, der gerade nicht in Betrieb ist, weil sein Brechraum ausgeräumt oder aus anderen Gründen zugänglich gemacht werden soll. Darüber hinaus sind die Einheiten nicht so aufwendig, da eine Stoßstange entfällt, weil der Kolben unmittelbar durch eine öffnung in dem Kippring auf den oberen Flansch des Gehäuserahmens wirkt. Wegen der Anordnung der Kolben und Zylindereinheiten oben auf den Kippring liegen diese in unmittelbarer Nähe des Teiles des Rahmens, an dem sie sich bei ihrem Einsatz abstützen.
  • In bestimmten Fällen, in denen das Ausräumen in Abhängigkeit von der Materialart und der Eigenart der Anlage nicht häufig zu erfolgen braucht, können die erfindungsgemäßen tragbaren Hebevorrichtungen nicht nur weit weniger kostspielig sein, sondern auch vollkommen ausreichend sein, damit alle Brecher ständig laufen können. Da die erfindungsgemäßen Hebevorrichtungen als tragbar bezeichnet wurden, soll betont werden, daß unter dieser Bezeichnung eine Einrichung oder ein Satz Hebevorrichtungen verstanden werden soll, die schnell an einem Brecher installiert werden kann, um denselben auszuräumen, worauf sie wieder entfernt werden kann. Der Satz Hebevorrichtungen kann mittels flexibler Röhren oder Stützen verbunden werden, und im Nichtbedarfsfalle kann der ganze Satz Hebevorrichtungen, Röhren od. dgl. aufbewahrt werden, bis das Festfahren eines Brechers ein Ausräumen des Brechraumes erforderlich macht. Die Hydraulikpumpe und die zugehörige Antriebseinrichtung ist nicht veranschaulicht, aber es wird betont, daß sie die Form einer einfachen Hydraulikpumpe mit einer ausreichenden Kapazität annehmen kann und möglicherweise mit einer eigenen Energiequelle angetrieben werden kann.
  • Der Satz Hebevorrichtung, Verbindungen, Stützen, Pumpe usw. kann außerdem als eine Einheit ausgebildet sein, welche an einem im Freien arbeitenden Brecher angeordnet und als eine ständige Installation zurückgelassen wird. Oder die Hebevorrichtungen können an einer neuen Anlage verwendet werden. Aber der Hauptzweck der Hebeeinrichtung sowie der der Verbindungen usw., wie veranschaulicht und beschrieben, besteht in einer Einrichtung zum Ausräumen des Brechraumes, welche jederzeit für eine beliebige Anzahl von Brecheranlagen zur Verfügung steht.
  • In vorteilhafter Weise sind die Kolben- und Zylindereinheiten mittels Gewindebolzen auf dem Einstellring befestigt.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind aus der Zeichnung ersichtlich, in welcher die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht ist. Es zeigt F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Kreiselbrechers mit einerKolben- undZylindereinheit nach der Erfindung, F i g. 2 eine Draufsicht auf ein Segment des Kippringes, an dem die Kolben- und Zylindereinheiten am Umfang verteilt angeordnet werden können, F i g. 3 einen Schnitt gemäß der Linie 3-3 der F i g. 2, und zwar in vergrößertem Maßstab, F i g. 4 einen Schnitt gemäß der Linie 4-4 der F i g. 2.
  • Der in F i g. 1 veranschaulichte Kreiselbrecher ist von herkömmlicher Konstruktion und weist einen Brechring 20 mit einer Auskleidung 22 auf. Der Brechring 20 trägt einen Kippring 18, der in bekannter Weise derart durch starke Federn 38 an dem ortsfesten Gehäuserahmen 12, 14, 16 abgestützt ist, daß ein Abheben des Brechringes 20 von dem Brechkegel 26 erfolgt, wenn nicht brechbares Gut in den Brechraum gelangt. Der Antrieb des Brechkegels erfolgt ebenfalls in bekannter Weise mittels einer Brechkegelachse34 sowie einer Exzenterbüchse 32, die von einem Kegelradgetriebe 36, 38 in Drehung versetzt wird.
  • Teile des Kippringes und des Gehäuserahmens sind dazu eingerichtet, mehrere abnehmbare Hebevorrichtungen 51, wie sie in der F i g. 2 angedeutet sind, aufzunehmen. Jede Hebevorrichtung besteht aus einem Zylinder 52. Jeder Zylinder weist seitlich ein Paar Füße 54 und 56 auf, welche durch Schweißen oder andere Befestigungsmittel, wie bei 58 angegeben, mit dem Zylinder verbunden sind. Die Füße können natürlich auch mit dem Zylinder zusammengegossen sein. Jeder Fuß und die abgeschrägten Seiten des Zylinders haben Öffnungen 60, 62, durch welche Bolzen 64 und 65 gesteckt sind. Die Bolzen sind mit ihren Gewinden 66 und 68 in Gewindebohrungen 70, 72 des Ringflansches 19 befestigt.
  • Ein Kolben 74 ist im Zylinderraum 76 angeordnet, der mittels eines Deckels oder einer Platte 78 verschlossen ist, welche mittels eines Federringes 80 am Zylinder gehalten wird. Die mit dem Kolben 74 verbundene Kolbenstange 82 ist mittels eines Dichtringes 84 od. dgl. abgedichtet. Die Kolbenstange ist durch eine Öffnung 85 im Kippring gesteckt, und das Ende der Kolbenstange kann in einer kleinen Mulde 86 des Gehäuseflansches 16 angeordnet oder flach ausgebildet sein. Durch eine Leitung 87 wird eine Hydraulikflüssigkeit in den oberen Zylinderteil 88 des Zylinderraumes 76 hineingedrückt oder aus dieser Kammer herausgedrückt. Die durch die Druckflüssigkeit veruraschte Kraft hebt den Zylinder 52 an. Hierdurch wird wiederum der Kippring angehoben und vom Gehäuserahmen getrennt, so daß der Brechraum offengehalten wird, bis der Hydraulikdruck aufgehoben wird.
  • Wenn die Hebevorrichtungen nicht am Brecher angeordnet sind, sollten die Öffnungen 70 und 72 und der Durchgang 85 im Kippring abgedeckt werden, um das Eindringen von Staub und Schmutz zu verhüten.
  • Die Zahl der für eine Anlage erforderlichen Hebevorrichtungen hängt von der Größe des Brechers ab sowie den Hebevorrichtungen und der Eigenart der Anlage.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kreiselbrecher, dessen den Brechring tragender Kippring durch Federn gegen den Gehäuserahmen gedrückt wird und mit einer Hebevorrichtung versehen ist, die aus mehreren den Kippring vom Gehäuserahmen abdrückenden hydraulischen Kolben- und Zylindereinheiten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (52) der hydraulischen Kolben- und Zylindereinheiten (51) oben auf dem Kippring (18) leicht auswechselbar angebracht sind und ihre Kolben (74) über Kolbenstangen (82) jeweils durch eine Öffnung (85) in dem Kippring auf den Gehäuserahmen (12, 14, 16) wirken.
  2. 2. Kreiselbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (52) mittels Gewindebolzen (64, 65) auf dem Kippring (18) befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 940 028; USA.-Patentschriften Nr. 3 009 660, 3 019 994.
DEP1272A 1963-12-26 1964-11-03 Kreiselbrecher Pending DE1272090B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US333429A US3273810A (en) 1963-12-26 1963-12-26 Crusher clearing system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1272090B true DE1272090B (de) 1968-07-04

Family

ID=23302733

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1272A Pending DE1272090B (de) 1963-12-26 1964-11-03 Kreiselbrecher

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3273810A (de)
DE (1) DE1272090B (de)
FR (1) FR1414595A (de)
GB (1) GB1040858A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US3273810A (en) 1966-09-20
FR1414595A (fr) 1965-10-15
GB1040858A (en) 1966-09-01

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